Rot und Grün wollen mit Einwanderungsgesetz den Zustrom noch ausweiten

Tunisian migrants arrive in Italy by boatSelbst SPD-Bürgermeistern platzt mittlerweile reihenweise der Kragen:

Die immer höhere Zahl von Asylbewerbern, die ihren Gemeinden per Dekret von oben zur
Unterbringung zugeteilt werden, sprengt die Belastungsgrenzen von Bürgern und Einrichtungen.

Vielerorts beginnt es zu brodeln. Zumal jeder ahnt: Der nächste Höhepunkt des Zustroms
steht erst noch bevor, wenn sich wegen des ruhigeren Sommerwetters die Fahrt übers
Mittelmeer weniger riskant gestaltet als jetzt.

Die Vorstöße von SPD, Grünen und Teilen der Union für ein Einwanderungsgesetz nehmen
sich da aus wie ein Zeichen von Einsicht, dass es mit der ungezügelten Zuwanderung
nicht weitergehen kann. Schließlich war es zuerst eine Forderung der AfD, ein
Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild zu schaffen.

Dort werden Antragsteller nach einem System bewertet, das ihnen Punkte etwa für ihre
Berufsqualifikation, Sprachkenntnisse, finanzielle Lage, ihr Alter (sprich: ihre Jugend)
und anderes zuteilt. Wofür es wie viele Punkte gibt, kann je nach dem Bedarf des Landes
von Zeit zu Zeit neu festgelegt werden.

Dieser Vorteil, die Flexibilität der Punktezuweisung, birgt indes auch die Gefahr:
Wenn die Politik es will, kann sie dieses System auch missbrauchen und die Anforderungen
soweit herunterfahren, dass die uferlose Zuwanderung weitergeht.

Wer den Protagonisten von Rot und Grün genauer lauscht, bekommt denn auch genau das zu
hören: Nicht um eine Begrenzung des Zustroms geht es ihnen, sondern um dessen nochmalige
Ausweitung – nur künftig eben mit dem Etikett einer „geregelten Zuwanderung“.

Es ist ein Spiel mit gezinkten Karten.

Rot und Grün wissen, dass sie bei Bürgern mit ausländischen Wurzeln besonders
gut abschneiden. Daher ist ihnen auch an einer möglichst raschen, bedingungsarmen
Einbürgerung von Ausländern gelegen. Faktisch erleben wir eine an parteipolitischen
Interessen orientierte Klientelpolitik zulasten der eigenen Landsleute, wobei
insbesondere ehemals treue Wähler linker Parteien die Hauptleidtragenden sind:

Geringqualifizierte, die sich einem zunehmend ruinösen Konkurrenzkampf mit
Zuwanderern ausgesetzt sehen und Bewohner sogenannter Brennpunktviertel,
in denen sich ethnische und religiöse Konfliktpotenziale ballen.

Angesichts von faktisch rund fünf Millionen Erwerbslosen wirkt die Klage über einen
grassierenden Arbeitskräftemangel ohnehin merkwürdig. Kann und soll es sich ein Land
leisten, Millionen seiner Bürger einfach abzuhaken, im Sozialstaat verkümmern zu lassen
und sich lieber „neue“ Menschen aus dem Ausland zu holen, statt zuerst die Millionen
Unglücklichen daheim in ein würdiges Arbeitsleben zurückzuholen?

Die Antwort sollte sich von selbst verstehen.

von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

Dresdner Asylcamp : Frechheit darf nicht belohnt werden

Semperoper-860x360Räumung des Asylcamps vor der Semperoper in Dresden Foto: picture alliance/dpa

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Was sich in Berlin, Hamburg oder anderswo zu
einer endlosen Geschichte entwickelt hätte, ist in Dresden nach zwei Tagen vorbei.

Das Asylcamp hat seine Zelte vor der Semperoper wieder abbauen müssen. Die Stadt hat
unmißverständlich klargemacht, daß sie ein solches Lager nicht duldet und die Ordnung
mittels der Polizei wieder hergestellt. So einfach kann Politik manchmal sein.

Was sich bei der Erziehung renitenter Kleinkinder bewährt, erweist sich auch im Umgang
mit respektlosen Asylbewerbern und deren linken Unterstützern als probates Mittel.

Regeln sind nicht nur zum Spaß da, und wer nicht auf deren Einhaltung
besteht, macht sich unglaubwürdig und verliert seine Autorität.

Genausowenig, wie Eltern mit ihrem Nachwuchs darüber diskutieren sollten, wann
dieser ins Bett zu gehen hat, sollte sich die Politik von Asylbewerbern eine
Debatte über den Umgang mit Flüchtlingen aufzwingen lassen.

Forderungen sind unangemessen

Wer wirklich verfolgt wird und um sein Leben fürchtet, der stellt keine Forderungen
an denjenigen, der ihm hilft. Im Gegenteil, er ist vor allem eins: dankbar. Wer aber
nicht verfolgt wird und eigentlich gar nicht hier sein darf, der hat auch keine
Forderungen zu stellen oder moralische Belehrungen zu erteilen.

Und wer sich dermaßen frech gebärdet, schadet denen, die aus echter Not kommen. Die
Hilfsbereitschaft der Bürger ist nicht grenzenlos und Aktionen wie das Dresdner Asylcamp
sind nicht dazu geeignet, die Akzeptanz von Flüchtlingen zu erhöhen.

Kleinkinder können die Folgen ihres Handelns oftmals nicht überblicken. Das gilt offenbar
auch für die Asylbewerber von der Semperoper und deren linke Förderer. Nur: Kinder wissen
es meistens einfach nicht besser. Wer dagegen Dreistigkeit zum Lebensmotto kürt, darf sich
nicht wundern, wenn er auf Ablehnung stößt.

von Felix Krautkrämer

Quelle : Junge Freiheit

Dresden : Eine Demonstration ist kein „Flüchtlings-Camp“

FlüchtlingscampEin paar Anmerkungen zu dem „Flüchtlings-Camp
in Dresden und den Forderungen der Asylbewerber.

Die Forderungen findet Ihr hier : “ refugeestruggledresden.wordpress.com “

Abschiebungen

Soweit ich weiß wird nur abgeschoben, wenn die existenzbedrohende Krise im
Herkunftsland nicht länger besteht (+ etwas Karenzzeit) oder wenn es keine
existenzbedrohende Krise gibt, deretwegen überhaupt Asyl beantragt wurde.

Seh‘ ich als vollkommen legitim an. Der Asylantrag ist KEIN (!)
Antrag zum Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft.

Kein gleiches Recht zu arbeiten

Das Recht auf „freie Wahl von Arbeit und Arbeitsort“
wird nichtmal den Einheimischen gewährt.

Kein Recht den eigenen Wohnort auszuwählen und Zwang, in den Lagern
(Heimen) in Städten und Dörfern zu leben, die wir nicht gewählt haben

Tut mir leid, das ist absolutes Anspruchsdenken. Wer aus einer Gegend kommt, in der scharf
geschossen, gemordet und vergewaltigt wird, sollte eigentlich froh sein, wenn er nicht
länger diesen Gefahren ausgesetzt ist, sondern ein Dach über’m Kopf hat und verpflegt wird.

Wer MEHR Rechte haben will, soll nicht Asyl beantragen,
sondern sich um die deutsche Staatsbürgerschaft kümmern.

Keine gleiche Gesundheitsversorgung und die
Aufrechterhaltung des Krankenscheinsystems

Flüchtlinge zahlen meines Wissens nicht in die Krankenkassen ein und erhalten
dennoch eine adäquate Behandlung, die weit über dem steht, was im Herkunftsland
an der Tagesordnung steht. Auch hier wieder: Anspruchsdenken statt Dankbarkeit.

Keine Sprachkurse für alle von Beginn an und kein
Recht auf Bildung an Schulen und Universitäten

Es gibt sehr wohl Schulen für Flüchtlingskinder, welche Vorbereitungsunterricht für eine
Integration in die regulären Schulen anbieten. Es gibt zudem Geld für die Erstausstattung
der Schülerinnen und Schüler. Wenn nicht alle „von Beginn an“ eingeschult werden können,
liegt das an der schieren Menge an Flüchtlingen, für die nich nicht genügend Lehrkräfte
abgestellt werden konnten. Zudem müssen die Lehrer gesondert geschult sein, um mit den
Flüchtlingskindern angemessen arbeiten zu können. Solche Lehrkräfte wachsen nicht auf
Bäumen, sondern müssen erst ausgebildet werden.

Für Volljährige gibt’s ebenfalls Integrationsangebote, die natürlich beantragt werden
müssen. Der Zugang zu Universitäten ist aus dem Grund beschränkt, weil nicht alle
Bildungsabschlüsse anerkannt sind. Eine Freundin von mir, Portugiesin, inzwischen
deutsche Staatsbürgerin, musste zunächst ihr Abitur nachholen, bevor sie studieren
durfte, weil ihr portugiesisches Abitur nicht anerkannt ist.

Intransparente Regelungen für die Prozesse des
BAMF in Bezug auf Anhörungen und Verfahrensfristen

Da kenn ich mich nicht aus, daher keine Meinung.

Wenn ich die Punkte so durchlese, habe ich den Eindruck, unsere Asylbewerber sitzen
dem Irrtum auf, mit dem Antrag auf Asyl gäbe es sogleich die deutsche Staatsbürgerschaft.

Bürgerrechte sind an diese Staatsbürgerschaft gebunden. Wer als Asylbewerber sich in
Deutschland aufhält ist aber kein deutscher Staatsbürger, sondern Staatsbürger seines
Herkunftslandes. Damit finden deutsche Bürgerrechte keine Anwendung, sondern eben die
entsprechenden internationalen Gesetze, weitestgehend auch die Menschenrechte.

Mit diesem Forderungskatalog machen sich die Flüchtlinge aber überhaupt keine Freunde
bei den „Gastgebern“. Statt Dankbarkeit gibt’s Anspruchsdenken. Das geht nicht.

Wer mehr möchte als den Flüchtlingsstatus und die damit verbundenen Rechte
und Pflichten, soll eben sich um die deutsche Staatsbürgerschaft bemühen !

Das Affentheater in München

 

Gibt es eigentlich irgend ein anderes Land auf der Welt
das SO ein Affentheater wie in Deutschland veranstaltet ?!

Es stellen sich Fragen :

Warum benötigt man 500 Polizeibeamten für 30 Hanseln ?

Was für Versprechungen hat der OB Reiter den „Flüchtlingen“ gegeben ?

Warum haben sich die Asylbewerber geweigert Ihre Namen zu nennen ?

Warum dürfen „Nicht Deutsche“ eine Versammlung abhalten ?
Laut Grundgesetz gilt das Versammlungsrecht nur für Deutsche !
Wär das nicht glaubt bitte googeln „Art. 8 GG“.

Besetzte Berliner Schule – Gericht : Asylanten haben Nutzungsrecht

M02666Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin hat am Freitagmittag beschlossen, dass die
Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg bis auf weiteres nicht geräumt werden darf.

Im Zwischenbeschluss erkennt das Gericht an, dass einer
der Flüchtlinge ein Nutzungsrecht an der Schule haben könnte.

Seltsames Recht!? Da kommen Menschen in ein fremdes Land und besetzen einfach eine
Schule,werden straffällig, leben fröhlich in den Tag hinein, bekommen Essen, Trinken,
Geld geschenkt,Strom, Wasser und Heizung bezahlt, und das wird dann erst mal für Recht
erkannt? Nutzungsrecht?

Also illegal, erpressend, schadend sollte man sein, um ein solches Nutzungsrecht durch
ein Gericht zu erlangen? Ein feines Gericht mit solchen Ansichten. Wie könnte man dieser
Gesellschaft mehr Schaden zufügen? Oder was bezweckt ein Gericht mit dieser Entscheidung?

Also illegal, erpressend, schadend sollte man sein, um ein solches Nutzungsrecht durch
ein Gericht zu erlangen? Ein feines Gericht mit solchen Ansichten. Wie könnte man dieser
Gesellschaft mehr Schaden zufügen? Oder was bezweckt ein Gericht mit dieser Entscheidung?

Bist du “Refugee”, dann gilt für dich folgender Grundsatz :

Du darfst alles machen, wir schauen möglichst immer weg und haben prinzipiell
für alles Verständnis. Auch bei destruktivem, kriminellem Verhalten.

Der Tagesspiegel berichtet: Das Verfahren um die Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule
könnte sich noch bis zu acht Monate hinziehen. Möglich wäre auch, dass die Richter
einstweiligen Rechtschutz für alle Flüchtlinge verfügen.

Die Unterstützer der Flüchtlinge zeigen sich erleichtert. Nachdem das Verwaltungsgericht
am Freitag beschlossen hat, dass die Gerhart-Hauptmann-Schule bis auf Weiteres nicht
geräumt werden darf, sind die Unterstützer der Flüchtlinge erleichtert :

„Der Druck war in den vergangenen Wochen auf uns und die Geflüchteten enorm hoch“,
sagt einer aus der Gruppe am Infotelefon. Im Zwischenbeschluss erkennt das Gericht
an, dass einer der Flüchtlinge ein Nutzungsrecht an der Schule haben könnte,
zumindest an den Räumen im 3. Stock.

Dieses mögliche Recht gründet auf der Vereinbarung zwischen Flüchtlingen
und Bezirk vom Juli, gemeinsam mit den Hausausweisen, mit denen die
Flüchtlinge die Schule betreten und verlassen.

Quelle : Netzplanet

Flüchtlingspolitik : Ungebremst ins Desaster

Bleiberecht-fuer-alleTrotz aller Probleme fordern Demonstranten in Berlin ein Bleiberecht für alle Zuwanderer.

Die Politik verschließt weiter die Augen vor der Wirklichkeit

Die Kommunen kollabieren unter dem Ansturm von „Flüchtlingen“.
Doch Regierung wie Opposition stehen hilflos vor dem Problem.

Der „Asylkompromiss“ zwischen Bundestag und Bundesrat wirft ein grelles Licht
auf die völlig verfahrene deutsche „Flüchtlings“-Politik. Zuwanderern aus Serbien,
Mazedonien und Bosnien-Herzegowina soll kein politisches Asyl mehr gewährt werden.

Dafür werden alle übrigen Asylbewerber bessergestellt.

Schon bei der Begrifflichkeit beginnt die Verzerrung der Wirklichkeit.

Pauschal bezeichnen Politiker und die allermeisten Medien jeden, der
aus einem ärmeren Land in die Bundesrepublik gelangt, als „Flüchtling“.

Dabei ist gerade für die Deutschen, die Mitte des 20. Jahrhunderts die
gewaltigste Flucht und Vertreibung der Menschheitsgeschichte erlitten
haben, der Begriff „Flüchtling“ von besonderer historischer Schwere.

Die Deutschen aus dem Osten flohen nicht, weil sie sich im Westen ein
besseres Leben oder gar Sozialleistungen erhofften, sondern weil sie
um Leib und Leben fürchten mussten.

Mehr als zwei Millionen kamen dabei um. Was heute in Rede steht, sind
ganz mehrheitlich Auswanderer, die aus rein wirtschaftlichen Gründen
nach Europa streben, also keine Flüchtlinge.

Der Protest hinsichtlich der Beschränkungen für die Menschen aus den genannten
Balkanländern kam bezeichnenderweise aus derselben politischen Ecke, aus der
heraus besonders eifrig die EU-Aufnahme der betreffenden Länder gefordert wird.

Dabei kann nur eines zutreffen: Entweder, es sind „Verfolgerstaaten“, dann
haben sie in der EU nichts zu suchen. Oder es sind EU-kompatible Länder.

Dann liegt grundsätzlich kein Asylgrund für Bürger dieser Staaten vor.

Doch die Balkanfrage erfasst nur einen kleinen Teilaspekt des Gesamtproblems.

Jeder neue Armutszuwanderer aus anderen Weltregionen kommuniziert sein erfolgreiches
Ankommen in Deutschland in seine Heimat und lockt so etliche Nachahmer an.

Es entwickelt sich eine Lawine, unter der eine Kommune nach der anderen
zusammenbricht, die gewaltige Integrationsprobleme in der Zukunft schafft
und die hiesige, vor allem gering qualifizierte, Arbeitnehmer einer immer
erdrückenderen Konkurrenz aussetzt, vor der sie auch ein „Mindestlohn“
nicht schützen wird, der in allzu vielen Branchen leicht zu unterlaufen ist.

Vor all dem kapituliert die Politik der Regierung, vom Gerede der Opposition
ganz zu schweigen. Sehenden Auges dirigieren beide das Land in ein Desaster.

Die einzige, wenn auch harte Lösung kann darin bestehen, die Menschen beispielsweise
aus Afrika zurück auf ihren Kontinent zu bringen, um dort in Auffanglagern an der
südlichen Mittelmeerküste über ihren Asylantrag zu befinden. Dann hat die sehr
überschaubare Minderheit der wirklich Verfolgten weiterhin eine Chance auf Asyl,
ehe Europa vor dem Ansturm seine Grenzen bald ganz und für alle schließen muss.

von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

Wegen Schulbesetzern : Kein Geld für Jugendclub

50025580-860x360Demonstrierende Asylbewerber in Kreuzberg : Grüne sparen bei Jugendlichen

Die seit Monaten von Asylbewerbern besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule
kommt den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg teuer zu stehen.

Da die Kosten für den Unterhalt des Gebäudes aus dem Ruder laufen, muß
der von den Grünen regierte Bezirk nun bei Jugendeinrichtungen sparen.

Bereits Anfang September wurde eine Haushaltssperre verhängt.

Betroffen ist unter anderem der „Wasserturm Kreuzberg“.

Der Leiter der Jugendeinrichtung, Jochem Griese, zeigte sich empört. „Wir
dürfen praktisch gar nichts mehr ausgeben“, sagte er nach Angaben der Morgenpost.

Vier Mitarbeiter könnten nun nicht mehr weiterbeschäftigt werden.
„Wenn das länger so bleibt, werden viele Jugendliche gar nicht
mehr kommen.“ Griese fürchtet deshalb ein Scheitern des Projekts.

Bezirksverwaltung bleibt stur

Die Bezirksverwaltung verteidigte ihr Vorgehen. „Durch die Proteste der Flüchtlinge
und das Engagement der Bezirkspolitik ist das Flüchtlingsthema aber mehr denn je
auf der politischen Agenda“, lobte ein Sprecher. Die Mitarbeiter des „Wasserturm“
kündigten nun einen Protest gegen die Kürzungen an.

Hintergrund der Finanzprobleme sind unter anderem freiwillige Geldzahlungen
für die zumeist afrikanischen Asylbewerber in der Schule sowie die Kosten
für Wachdienst und Instandhaltung. Statt der geplanten 56.000 Euro mußte
der von den Grünen regierte Bezirk dafür bisher 2,3 Millionen Euro ausgeben.

Die Hausbesetzung hatte in den vergangenen Monaten immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Die Polizei mußte zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken. Zudem stiegen Drogenhandel
und Gewaltverbrechen in der Umgebung des Gebäudes sprunghaft an. Ende April wurde
ein der Besetzer von einem Mitbewohner beim Streit um eine Dusche erstochen.

Anmerkung :

Asyl wurde bei den Besetzern bereits abgeleht.

Also sind es keine Flüchtlinge / Asylanten sondern
schlicht und ergreifend Okkupanten.

Quelle : Junge Freiheit

Chef der Bundespolizei kritisiert Tatenlosigkeit bei illegaler Einwanderung

raeumung-des-bundesamts-fuer-migration-und-fluechtlingeRäumung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg

In für einen Spitzenbeamten ungewöhnlicher Schärfe und Offenheit hat der Präsident
der Bundespolizei, Dieter Romann, die Bundesregierung wegen ihrer Tatenlosigkeit
hinsichtlich der sprunghaft ansteigenden illegalen Einwanderung nach Deutschland
attackiert. In einem Interview nennt Romann alarmierende Fakten: Schon 2013 habe
die Bundesrepublik mehr Asylbewerber aufgenommen als jedes andere Land der Welt,
doppelt so viele wie die weitaus größeren USA.

Die italienische Marine nehme die Menschen vor der afrikanischen Küste auf und
bringe sie nach Italien. Ein Großteil ziehe von dort nach Deutschland weiter,
weil die Standards bei Versorgung und Unterbringung hier attraktiver seien.

Allein per Zug seien so bereits in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 150
Prozent mehr „Flüchtlinge“ nach Deutschland gelangt als im Vorjahreszeitraum,
und die Hauptreisezeit komme erst noch, warnt Romann.

Italien werde erlaubt, die mit dem Schengen-Akommen verbundenen Verpflichtungen
zu ignorieren, und zwar „sanktionslos“, wie er betont. Laut Abkommen dürfen
Asylbewerber, die in ein EU-Land gelangen, nicht einfach an ein anderes
weitergereicht werden, wie Italien dies betreibt.

Was der Bundespolizei-Chef kritisiert, stellt ein ebenso maßloses wie folgenschweres
Versagen der deutschen Politik dar, gestützt und verantwortet von allen Bundestagsparteien.
Gesetze werden ignoriert und einer vordergründigen Moral geopfert.

Politisch verfolgt und damit asylberechtigt ist nur ein Bruchteil der Zuwanderer.
Die Masse der übrigen bleibt dennoch, bricht teilweise, wie in Berlin, ungeniert
deutsche Gesetze und wird dafür auch noch privilegiert behandelt :

Während jeder heimische Falschparker schon nach ein paar Minuten für das
rechtswidrige Besetzen von Straßenraum zur Rechenschaft gezogen wird, belohnt
die Politik „Flüchtlinge“, welche eine Schule anderthalb Jahre lang besetzt
halten, damit, dass sie sie zu Verhandlungspartnern adelt.

Doch nicht allein das Rechtsempfinden und der Rechtsstaat an sich werden auf diese
Weise untergraben. Deutschland importiert mit den Zuwanderern selbstverständlich
auch die Konflikte aus deren Heimatländern, wie massive Ausschreitungen unter
„Flüchtlingen“ bereits dutzendfach belegen. Zudem zieht der Erfahrung nach jeder
aufgenommene Ankömmling weitere nach, die sich vom erfolgreichen Durchkommen
ihres Nachbarn zur Nachahmung verlockt sehen.

Die Deutschen müssen hilflos mit ansehen, wie sie mit einem sozialen und kulturellen
Problem, das sich vor ihren Augen auftürmt, allein gelassen werden. Der Politik fehlt
der Mut und in weiten Teilen sogar der Wille, sich der Herausforderung zu stellen.

Sie kapituliert, und die Bürger tragen die Folgen.

Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

Räumung der Berliner Asylschule beginnt

35848831-860x360Gerhart-Hauptmann-Schule: Linksextremisten bedrohen Grüne Foto: dpa

Die seit eineinhalb Jahren von zumeist afrikanischen Asylsuchenden besetzte
ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg wird geräumt.

Seit Dienstagmorgen versuchen Polizei und Bezirksamt,
die mehr als 200 Bewohner zu einem Umzug zu bewegen.

Im Gegenzug sollen diese in Unterkünfte in den Bezirken Mitte, Charlottenburg
und Spandau umziehen. Vor dem Gebäude versammelten sich bereits am Mittag
zahlreiche Linksextremisten, griffen die Polizei an und versuchten, die Räumung
zu verhindern. Die Beamten wehrten sich mit Pfefferspray gegen die Übergriffe,
berichtet der Tagesspiegel.

Die Besetzer haben sich unterdessen im Haus
verbarrikadiert und drohen, das Gebäude anzuzünden.

Die Sicherheitskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort.

Mord, Drogenhandel und Gewalt

Das Gebäude hatte sich in den vergangenen Monaten zu einem Kriminalitätsschwerpunkt
entwickelt. Immer wieder kam es zu Schlägereien zwischen den Bewohnern, Drogenhandel
und rassistischen Übergriffen auf weiße Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes.

Im April wurde ein Marokkaner von einem Mitbewohner im Streit um eine Dusche erstochen.

Künftig soll aus dem Gebäude ein „internationales Flüchtlingszentrum“ werden.

Der von den Grünen regierte Bezirk hatte die Besetzung von
Anfang an geduldet und eine polizeiliche Räumung stets abgelehnt.

Besorgt zeigte sich die Partei nun, ob Linksextremisten ein für Dienstag
geplantes Sommerfest der Grünen und Kreuzberg stören könnten.

Quelle : Junge Feiheit

Lampedusa Siedler in Hamburg

 

Seit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen
Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg. Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen
schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern
kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie
Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle.

Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken
Anarchoszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten
sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.