Syrien : Russland droht mit Militärschlag gegen Saudi Arabien

Wie im Laufe des gestrigen Tages bekannt wurde, und aus inneren Kreml-Kreisen heraus
sickerte, droht Russland im Falle eines Angriffes auf Syrien durch die USA, UK,
Frankreich und Israel mit einem Vergeltungsschlag gegen Saudi Arabien.

Ein “Dringlichkeitsmemorandum” war gestern von der russischen Regierung veröffentlich
worden, welches einen “massiven Militärschlag” gegen Saudi Arabien vorsieht, sollte der
Westen Syrien angreifen. Grund dafür sei die Drohung der Saudis gegenüber Russland
während der olympischen Winterspiele in Sochi 2014 mittels tschetschenischen Terroristen,
welche unter saudischer Kontrolle stünden, “Tod und Chaos” zu verursachen.

Bei einem Treffen Anfang August mit Wladimir Putin soll der saudische Prinz Bandar bin Sultan
damit gedroht haben, wenn Russland im Falle Syrien nicht einlenke. Der britische Telegraph
zitiert den saudischen Prinzen Bandar bin Sultan mit den folgenden Worten:

“I can give you a guarantee to protect the Winter Olympics next year. The Chechen groups that
threaten the security of the games are controlled by us,” – “Ich kann ihnen die Garantie geben
die Winter Olympiade nächstes Jahr zu schützen.

Die Tschetschenischen Gruppen, welche die Sicherheit der Spiele bedrohen, werden
von uns kontrolliert. Wir benutzen sie im Angesicht des syrischen Regimes, aber
sie werden keine Rolle in der Zukunft Syriens spielen.”

Die Russen sollen darauf sehr verärgert reagiert haben. Bereits im Januar waren dem russischen
Geheimdienst FSB Emails der britischen Firma Britam Defence (einer der führenden Söldnerfirmen
der Welt) in die Hände gefallen. Aus dem Schriftverkehr war zu entnehmen, dass das “Obama Regime
vorbereite eine Serie von Attacken gegen Syrien und Iran zu entfesseln.”

In einer der Mails hieß es:

“Wir haben ein neues Angebot. Es geht nochmal um Syrien. Die Katarer schlagen uns ein attraktives
Geschäft vor und schwören, dass die Idee von Washington genehmigt ist. Wir müssen eine chemische
Waffe nach Homs ausliefern, eine “G-Shell” sowjetischen Ursprungs aus Libyen, ähnlich denen
die Assad haben sollte.”

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.gegenfrage.com

Das Geheimnis der 7 Schwestern – Die Geschichte des Weltöl-Kartells

1928 treffen sich die Chefs der damals sieben größten Ölgesellschaften der Welt
zu einem verschwiegenen Jagdwochenende auf einem schottischen Schloss.

Die Chefs der „7 Schwestern“ teilen den Rohstoff-Reichtum der Welt untereinander auf.

Es geht um Einflusssphären und Produktionsgebiete.

Die Regierungen, gar die Völker der betroffenen Regionen im Nahen Osten werden nicht gefragt.

Die wahre Geschichte des Golfkriegs

Eine unabhängige Journalistenorganisation brachte die unglaublichen Fakten ans Tageslicht,
die hier im Folgenden kurz wiedergegeben werden sollen. Seit den 1920er Jahren ging es
verschiedenen Mächten um die Vormachtstellung in der Golfregion. Der Grund war das Öl.

Die USA und Europa kauften sich zuerst Land/Bohrrechte in der Gegend.
Die Golfstaaten wehrten sich jedoch, indem sie die Ölförderung verstaatlichten.
So unterstützten die USA nun Rebellen, um die Regierungen zu stürzen.

Nach dem 2. Weltkrieg spitzte sich die Situation noch weiter zu und schließlich
brachten die USA Saddam Hussein an die Macht, wo sie ihn mit allen Mitteln hielten.
Saddam brauchte nach dem Iran-Krieg aber dringend Geld und so verstaatlichte er Ende der
80er Jahre — entgegen seinem Versprechen an die Amerikaner — die Ölförderung.

Um noch mehr Öl zu bekommen und seine Schulden an die Amerikaner zu begleichen,
fragte er außerdem indirekt an, ob er Kuwait annektieren könne und die Amerikaner
sprachen ihm indirekt Unterstützung zu.

War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren.
Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge,
wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten.

Und ihre Methoden glichen sich … Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“ hat der
amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden
Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem
wunderbar eindrucksvollen Film erzählt. Wie man sich den Krieg leicht macht.

Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten war nahezu identisch,
wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt wurde und das amerikanische Volk jubelnd
zur Seite stehen sollte. Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren
zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen. Politik und Medien, das zeigt
der Film, arbeiten Hand in Hand. Der Film wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist
Sean Penn gesprochen. Die deutsche Fassung in der Reihe die story spricht
sein Synchronsprecher Tobias Meister.