Modell Berlin-Kreuzberg – Die grüne Hölle

35848831-860x360Besetzte Schule in Kreuzberg: Gewaltserie reißt nicht ab

Keiner widerlegt grüne Politik derzeit so erfolgreich wie grüne Politiker
selbst. Friedrichshain-Kreuzberg, der grünalternative Experimentierkeller
der Hauptstadt, präsentiert sich in diesen Tagen als Gruselkabinett all
dessen, was dem ganzen Land blüht, wenn linke Utopisten ihre Ideologie
bis zur letzten Konsequenz ausleben :

Vermüllung, Zerstörung, Willkür, Chaos, Anarchie und ein Rückfall
in das Recht des Stärkeren und den Krieg aller gegen alle.

Schritt für Schritt hat sich in der Berliner Mitte der Staat aus seinen
Kernaufgaben – der Durchsetzung der Gesetze, der Anwendung gleichen Rechts
für alle und der Aufrechterhaltung des Gewaltmonopols – zurückgezogen.

Ein Menetekel waren die „Asylbewerber“-Camps auf dem Oranienplatz
und die Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule: Augenzwinkernd ließen
die Behörden geschehen, daß gewaltbereite Linksextreme und von ihnen
instrumentalisierte und aufgehetzte illegale Einwanderer mit Rechtsbruch
und Gewaltdrohung Sonderrechte für sich beanspruchen.

Grünen und Linken fliegen nun ihre ideologischen Tollheiten um die Ohren

Die grüne Bezirksverwaltung verhandelt und zahlt und nimmt die wehrlose
Bürgerschaft in Geiselhaft für die Umtriebe ihrer Gesinnungsfreunde.

Um deren Staat im Staate weiter zu finanzieren, werden inzwischen
öffentliche Einrichtungen geschlossen. Die Bürgerkriegsszenen und
Drogenschlachtfelder rund um den Görlitzer Park sind nicht minder
ein direktes Ergebnis grüner Politik :

Wer hartnäckig Dealer pauschal ebenso zu den jede Nachsicht verdienenden
Opfern erklärt wie ihren auf den Wogen der „Flüchtlings“-Welle tagtäglich
frisch importierten potentiellen Nachwuchs, der braucht sich über das
Ergebnis nicht zu wundern.

Grünen und Linken fliegen derzeit im praktischen Versuch all
jene ideologischen Tollheiten und Absurditäten um die Ohren,
die in ihrem Milieu seit Achtundsechziger-Zeiten ehrfürchtig
nachgebetet und weiterverbreitet werden :

Autorität ist repressiv, Staat und Polizei sind verachtenswerte
Feinde radikalindividualistischer Freiheit und Selbstverwirklichung,
Drogenkonsum ist Menschenrecht und darf nicht unterdrückt werden.

Linke meinen es ja nur gut, und wenn sie noch so extrem
sind, und Einwanderer sind automatisch und ohne Unterschied
Opfer und begrüßenswerte Bereicherung.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

Berliner Oranienplatz wird geräumt / Linksextremisten attackieren Asylbewerber

47735396-860x360Streit unter Asylbewerbern: Die Stimmung war aufgeheizt Foto: dpa

Nach mehr als 18 Monaten illegaler Besetzung haben die Asylbewerber auf dem
Berliner Oranienplatz damit begonnen, die von ihnen errichteten Hütten abzureißen.

Seit Dienstagmorgen werden die Unterkünfte von den bisher vom Bezirksamt
geduldeten Besetzern mit Hilfe der städtischen Müllentsorgung freiwillig geräumt.

Während des Abbaus kam es immer wieder zu Schlägereien zwischen den Schwarzafrikanern.

Nicht alle sind mit der zuvor mit dem Senat ausgehandelten Aufgabe des Camps einverstanden.

Die anwesende Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) wurde von Asylanten und
Linksextremisten beschimpft. „Es stinkt nach Urin und nach Rauch, denn es brannten
am Morgen noch mehrere kleine Lagerfeuer“, schildert ein Reporter der BZ die Lage.

Anwohner zeigten sich nach Angaben der Berliner Morgenpost erleichtert:

„Endlich verschwinden der Dreck und die Ratten.“

Linksextremisten beschimpften zudem die Asylbewerber,
versuchten mehrere Hütten zu besetzen und Barrikaden zu bauen.

Schule bleibt weiter besetzt

Hintergrund des freiwilligen Abbaus ist ein Vertrag mit der Landesregierung, wonach
die Besetzer im Gegenzug in ein ehemaliges Hotel umziehen dürfen, vorläufig in Berlin
geduldet werden und während des Asylverfahrens Unterstützung erhalten.

Ein Großteil der Asylbewerber hatte dem zugestimmt und erhält in der neuen Bleibe
100 Euro Begrüßungsgeld. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne), die das
illegale Camp geduldet hatte, kündigte an, keine weitere Besetzung zu gestatten.

Das Camp sowie eine noch immer besetzte ehemalige Schule in Kreuzberg hatten
sich in den vergangenen Monaten zu Kriminalitätsschwerpunkten entwickelt.

Immer wieder mußte die Polizei wegen mutmaßlicher Vergewaltigungen, Schlägereien,
Drogenhandels sowie rassistischer Übergriffe auf Weiße ausrücken.

Unterdessen ist noch immer unklar, ob die Asylbewerber Spendengelder, die
von linksextremen Gruppierungen gesammelt wurden, unterschlagen haben.

Für mehr als 11.000 Euro, die von den zumeist afrikanischen
Besetzern abgehoben wurden, gibt es keine Belege.

Quelle : Junge Freiheit