Organspende-Skandal: Milliardenschwere Lobby verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod

Von Susanne Ausic

Der Mythos „Hirntod“ ist geknackt, aber keiner will es wissen. „Hirntote“ können durch Hormone behandelt werden und leben. Doch die milliardenschwere Organtransplantationsindustrie verhindert, dass lebenserhaltende Informationen in die Lehrbücher für Ärzte und Medizinstudenten aufgenommen werden.

Das Thema Organspende ist in aller Munde. In Deutschland strebt die Regierung die Widerspruchslösung an. Jeder, der nicht ausdrücklich widerspricht, soll Organspender werden. Sobald Ärzte bei Patienten den „Hirntod“ diagnostiziert haben, können seine Organe entnommen werden. Doch dass mit einer solchen Regelung nicht nur die 10.000 deutschen Patienten, die auf Spenderorgane warten, profitieren, sollte jedem bewusst sein. Längst boomt der neue Wirtschaftszweig – die Transplantationsindustrie.

Ein angesehener brasilianischer Neurologe will dem Mythos „Hirntod“ den Garaus machen. Er sagt: der Hirntod werde dazu benutzt, internationale Transplantationsindustrie zu beliefern, die Geschäfte in Milliardenhöhe machen.

Eine Konferenz unter päpstlichem Geleit

Am 20. und 21. Mai fand in Rom eine Konferenz zum Thema „“Hirntod“- Ein medizinisches Konstrukt: Wissenschaftliche und philosophische Evidenz“ statt. Sie wurde von der Päpstlichen Akademie, „John Paul II Academy für human life and the family“ veranstaltet. Prof. Dr. Cicero G. Coimbra, Neurologe und Professor für Neurowissenschaften an der Universität von São Paulo, Brasilien, war einer der Referenten. Mit „LifeSite“ sprach er über den Mythos „Hirntod“.

Der Experte enthüllte Erschütterndes. Denn, was der Öffentlichkeit verschwiegen bleibt, ist in eingeweihten Medizinerkreisen längst bekannt: Die Genesung von komatösen Patienten ist oft möglich. Aber eine streng kontrollierte medizinische Lobby hält die Fakten, die Ärzte und Medizinstudenten benötigen, unter Verschluss. So werden die Mediziner daran gehindert, für ihre Patienten den hippokratischen Eid zu befolgen und „das Beste zu geben, was sie können“.

Der erste Schachzug der Transplantationsmedizin

Dem Konzept „Hirntod“ lagen keine wissenschaftlichen Untersuchungen zugrunde, bevor dieser Begriff geprägt wurde. Die Tatsache, dass lebendige Patienten als „tot“ bezeichnet wurden, setzte den Meilenstein in der Transplantationsmedizin. Seitdem dient der Begriff „Hirntod“ dazu, alle rechtlichen Hürden zu überwinden, die mit der Entfernung lebenswichtiger Organe bei komatösen Patienten verbunden waren.

Prof. Dr. Cicero G. Coimbra sieht einen grundlegenden Fehler darin, dass Hirnschädigungen als „irreversibel“ eingestuft wurden. In den 1980er Jahren wurden weltweit Transplantationsexperimente an Tieren durchgeführt. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass bei einer Verringerung der Blutzirkulation im Gehirn vom normalen Wert auf nur 20 bis 50 Prozent das Gehirn „verstummt“. Aber es war weder tot noch irreversibel geschädigt!

Ende der 90er Jahre wurde dieses Phänomen, das auch als „ischämischen Hirninfarkt“ bezeichnet wird, am Menschen nachgewiesen. Der Mythos „Hirntod“ war entkräftet. Die Untersuchungen ergaben: Das Gehirn war still, aber keinesfalls tot.

Die Frage „Warum ist die „Hirntod“-Theorie immer noch so verbreitet, und was wird Medizinstudenten darüber gelehrt?“ beantwortet der Brasilianer wie folgt:

An medizinischen Fakultäten sind diese Konzepte, von denen ich Ihnen erzähle – obwohl sie veröffentlicht wurden – nicht in medizinischen Lehrbüchern verfügbar. Sie sind in medizinischen Besprechungen nicht verfügbar. Auf medizinischen Konferenzen kann man sie nicht finden.“

Auch Ärzte bestätigen oft im Vier-Augen-Gespräch, dass „sie sich nicht mit dem Transplantationssystem anlegen“ wollen. Es sei das weltweit „am besten kontrollierte System“, wenn es um die Veröffentlichung von Informationen geht.

Der Spezialist betont:

Das Transplantationssystem ist ein wohlhabendes System. Es ist ein leistungsfähiges System. Sie sind überall in der medizinischen Gemeinschaft. Sie sind in medizinischen Räten und medizinischen Akademien. Sie sind überall… Politisch sind sie sehr mächtig.“

Coimbra sagt weiter:

Allein in den Vereinigten Staaten umfasste das Transplantationssystem im Jahr 2016 Einnahmen in Höhe von rund 25 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2025 werden voraussichtlich 51 Milliarden Dollar pro Jahr erwartet.“

Der geniale Schachzug des Transplantationssystems bestünde darin, dass Mediziner den irreversiblen Hirnschaden als „Hirntod“ bezeichneten. Der Gehirnspezialist erläutert:

Denn wenn Sie sagen, jemand ist gegen den „Hirntod“, denken Sie: „Wie kann jemand möglicherweise… gegen den Tod sein? Sie glauben nicht an den Tod? “

Aber „Hirntod“ sei nur ein Wort, das einem „hoffnungslos komatösen“ Patienten gegeben wurde. Ende der 60er Jahre wären die Patienten tatsächlich „hoffnungslos komatös“ gewesen. Jetzt seien die Patienten es nicht mehr. Inzwischen habe sich einiges geändert. Bei vielen Patienten würden überhaupt gar keine Verletzungen vorliegen, keinerlei Hirnschädigungen. Ihr Gehirn sei einfach nur still, so der Professor.

Standardtests für „Hirntote“, wie der sogenannte „Apnoe-Test“, könnten hingegen bei dem Patienten tatsächlich einen irreversiblen Hirnschaden hervorrufen. Bei diesem Test wird die mechanische Beatmung des Patienten für bis zu zehn Minuten ausgesetzt, um zu testen, ob der Patient selbständig zu atmen beginnt. Hierdurch wird jedoch die Blutversorgung des Gehirns unterbrochen. Spätestens durch diesen Test wird die angestrebte Diagnose eines irreversiblen Hirnschadens herbeigeführt.

 

Hoffnung für Koma-Patienten

Coimbra weiß aus erster Hand, dass es Hoffnung für Patienten gibt, die als „hirntot“ eingestuft wurden. Dazu müssten Ärzte lediglich drei essentielle Hormone verabreichen. Dadurch „wird die normale Durchblutung des Gehirns wiederhergestellt“. Wenn diese Hormone nicht eingesetzt werden, „schreitet der Patient einer Katastrophe“ entgegen.

Ärzte und Medizinstudenten wissen davon allerdings nichts. Coimbra schlägt Alarm:

Sie wissen, was im Lehrbuch für Neurologie der Medizin steht … Sie wissen, was da ist, und das ist nicht da. Die Bedeutung des Ersetzens von Schilddrüsenhormon wird auf Konferenzen zu Hirnverletzungen und zur Behandlung von Hirnverletzungen nicht erörtert. Keine einzige Intensivstation der Welt ersetzt Schilddrüsenhormone – keine einzige, die ich kenne.“

Mythos „Hirntod“ geknackt – aber keiner will es wissen

Um zu verdeutlichen, wie stark sich der Mythos „Hirntod“ in den Köpfen der Mediziner eingebrannt hat, erzählt der Neurowissenschafter die Geschichte eines 15-jähirgen Mädchens. Nach Verabreichung der erforderlichen Hormone gab es bei ihr Anzeichen von Gehirnaktivitäten.

Nachdem Coimbra in der Krankenakte des Mädchens diese Fortschritte notiert hatte, schrieb ein Arzt der Intensivstation während der Nachtschicht darunter: „Sobald ein Patient für hirntot erklärt wird, ist der Patient tot. Es spielt keine Rolle, ob der Patient später die Kriterien für den „Hirntod“ nicht mehr erfüllt. Der Patient ist gesetzlich tot, weil er einmal als „hirntot“ diagnostiziert wurde.“

Coimbra hat noch immer eine Kopie der Patientenakte als Beweis – ein Indiz für die ständig wachsende Transplantationsindustrie. Dafür spricht auch der ständig wachsende Aktienmarkt. Es gibt sogar Leitfäden, wie man in Pharma-Aktien investiert. Unter diesen ganzen Umständen ist es schwer, Transplantationsärzte vom Gegenteil zu überzeugen.

Coimbra gibt zu bedenken:

Man stelle sich einen sehr bekannten, angesehenen Transplantationschirurgen vor, der seit 30 Jahren lebenswichtige Organtransplantationen durchführt. Er ist ein sehr kompetenter Chirurg, möglicherweise weltberühmt. Und dann kommst Du zu ihm und sagst, dass der „Hirntod“ kein Tod mehr ist, denn jetzt wissen wir viel mehr als 1968… Stellen Sie sich vor, Sie sagen ihm, er solle aufhören, lebenswichtige Organtransplantationen durchzuführen. Glauben Sie, dass er das ruhig akzeptieren wird? Das ist schwierig. Nach 30 Jahren hat er Ruhm angesammelt und dann sagt man ihm, er solle nach einer anderen Möglichkeit suchen, Geld zu verdienen – ein anderes Fachgebiet, weil Transplantationen nicht mehr möglich seien.“

Letztendlich, so Coimbra, hätten es die Ärzte in der Hand. Es sei ihre Pflicht, ihren heiligen hippokratischen Eid zu erfüllen, „keinen Schaden anzurichten“ und „das Beste zu tun, was sie können“ – für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Patienten.

Erst wenn das Herz eines Patienten nicht mehr schlägt, ist er tot. Bis dahin sollten Ärzte alles medizinisch Mögliche unternehmen, um seine Heilung herbeizuführen. Wenn das Herz aufhört zu schlagen und der Mensch wirklich tot ist, können seine Organe aber nicht mehr in anderen Menschen transplantiert werden.

Die Menschen müssen umdenken, damit der Wandel im Sinne der Patienten vollzogen und all seine Rechte überhaupt wieder wahrgenommen werden können. Es ist daher an der Zeit zu begreifen, dass weder das Gehirn, noch der Mensch zum Zeitpunkt der Diagnose „Hirntod“ wirklich tot ist. Sprechen wir also von „Hirnruhe“.

Das Geheimnis: Hormone für das ruhende Gehirn

Einer der Teile, die von der „Hirnruhe“ betroffen sind, ist der Hypothalamus. Er produziert normalerweise mehrere Hormone, die andere Drüsen in unserem Körper steuern. Davon sind mindestens drei sehr bedeutsam: TSH, ACTH und ADH.

Durch den verringerten Blutkreislauf im Gehirn ist die Hormonproduktion abgesenkt. Eines dieser Hormone ist das TSH, das aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) freigesetzt wird und die Produktion des Schilddrüsenhormons stimuliert. Dieses Hormon soll das Eindringen von Flüssigkeiten in das Gewebe verhindern. Bei Hirnverletzungen wird die Funktion des Hypothalamus eingeschränkt. Die Produktion des Schilddrüsenhormons sinkt. Dadurch erhöht sich die Hirnschwellung. Mit anderen Worten gesagt. Wenn das Schilddrüsenhormon nicht verabreicht wird, stirbt das Gehirngewebe. Die Gehirnschwellung wächst und wächst, bis schließlich keine Durchblutung mehr stattfindet. Dann ist das Gehirn wirklich irreversiblen geschädigt.

Solange sich die Blutversorgung des Gehirns jedoch im Bereich des „ischämischen Schlaganfall“ (nicht irreversibel geschädigtes Gehirn) befindet oder bis dorthin voranschreitet, kann das Gehirn gerettet werden, indem man drei Hormone verabreicht. Dann wird das weitere Austreten von Flüssigkeiten in das Hirngewebe unterbunden. Die Gehirnschwellung verringert sich, die Blutversorgung setzt ein und die Gehirnfunktionen werden wiederhergestellt.

ACTH ist ein Hormon, das unter Stimulierung des Hypothalamus produziert wird. Es wird in der Hypohyse hergestellt und regt die Nebennieren an. Diese produzieren Hormone, um den Blutdruck im normalen Bereich zu halten.

ADH verhindert, dass Nieren große Mengen an Flüssigkeiten abgeben, wodurch das Volumen in den Gefäßen sich weiter verringern würde. Dieses sei das einzige Hormon, das Patienten manchmal verabreicht werde, so Coimbra. Denn an den Urinausscheidungen könne man leicht erkennen, wenn ein niedriger ADH-Spiegel produziert wird.

Das Fehlen dieser drei Hormone führt den Organismus in eine Katastrophe. Da das, was getan werden könnte und getan werden sollte, nicht getan wird, stirbt der Patient innerhalb weniger Tage. Das liegt aber nur daran, dass Ärzte den hippokratischen Eid nicht befolgen. Sie sollten das Beste tun, um das Leben des Patienten zu retten. „Doch sie verabreichen keine Schilddrüsenhormone und keine Nebennierenhormone, manchmal nicht einmal ADH“, kritisiert Coimbra.

Ärzte, die das Märchen vom „Hirntod“ unterstützen, behaupten, dass Patienten trotz derartiger Maßnahmen nach wenigen Tagen sterben würden. Daher sei es gut, mit ihren Organen anderen Menschen das Leben zu retten. „Tatsächlich haben diese Mediziner jedoch den Tod ihrer Patienten herbeiführt, weil sie ihn nicht entsprechend behandelt haben,“ so Coimbra weiter. Die grundlegende Behandlung, nämlich alle drei Hormone zu verabreichen, werde unterlassen. Bei einem „Hirntod“ läuft die fehlerhafte Behandlung auf drei tödliche Störungen hinaus: Hypothyreose, Nebennierenversagen oder Diabetes insipidus.

Eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen sollte bereits angesetzt werden, wenn die Skala zur Messung des Koma-Zustandes, die sogenannte „Glasgow Coma Scale“ die Stufe 8 oder 7 erreicht hat. In diesem Moment ist der Schilddrüsenhormonspiegel bereits abgesenkt. Die Schilddrüsenhormone können dann den neurologischen Zustand des Patienten verbessern und sogar normalisieren.

„Und genau darin liegt die Verpflichtung des Arztes“, so Coimbra. Man könne den Zustand des Patienten nicht einfach hinnehmen. Vielmehr ginge es um folgendes:

Nein, Du siehst, dass etwas nicht stimmt und Du kannst das Leben eines Patienten retten. Hypothyreose ist eine tödliche Erkrankung, wenn man sie nicht behandelt, werden die Patienten sterben.“

„Hirntote“ zum Leben erweckt

Der Experte hat natürlich Erfahrungen auf seinem Fachgebiet. Einst behandelte er eine 39-jährige Frau, die für „hirntot“ erklärt wurde. Ein medizinischer Unfall führte zu einer Verletzung am Gehirn. Coimbra begann die Behandlung vier Tage später und gab der Patientin Hormone. Er erinnert sich:

Ich muss Ihnen sagen, das hätte wir schon vorher tun sollen, nicht vier Tage später. Aber sie wurde bereits als „hirntot“ diagnostiziert und die Familie wurde informiert. Also haben wir am vierten Tag begonnen, die Schilddrüsenhormone zu verabreichen. Acht Tage nach Beginn der Verabreichung der Schilddrüsenhormone und der anderen Hormone begann die Patientin selbständig zu atmen. Nun konnte die Patientin nicht mehr als jemand bezeichnet werden, der tot ist, weil sie atmete. Wie ich bereits sagte, ist die Fähigkeit, selbst zu atmen, ein Lebenszeichen in jeder Kultur der Welt, so dass die Patientin am Leben war.“

Nach einem Monat konnte die Patientin mit ihren Eltern kommunizieren. Aufgrund eines Luftröhrenschnitts war das nur durch Lippenlesen möglich, aber immerhin konnten sie zwei oder drei Monate kommunizieren.

Die Patientin starb schließlich, weil sie zu lange im Bett lag. In ihren Beinvenen hatten sich Gerinnsel gebildet, die zur Lunge wanderten. Sie starb an einer Lungenembolie. Doch was wäre geschehen, wenn die Patientin frühzeitig mit einer Bewegungstherapie hätte beginnen können?

Jede Patientenbehandlung liegt in den Händen des Arztes und geht auf den geleisteten hippokratischen Eid zurück. Jeder Arzt legt ein Gelübde ab, wenn er Arzt wird. Es ist ein heiliges Gelübde. Coimbra ruft alle Mediziner auf, diesen Eid zum Wohle der Patienten zu befolgen:

Sie sollen das Beste tun und Schilddrüsenhormone verabreichen, um den sogenannten Hirntod zu verhindern!“

Der hippokratische Eid

Der hippokratische Eid geht zurück auf den griechischen Arzt Hippokrates, der um 460 vor Christus geboren wurde. Er gilt als Begründer der abendländischen wissenschaftlichen Medizin. Die neue überarbeitete Fassung wurde im Oktober 2017 vom Weltärztebund als Deklaration von Genf verabschiedet. Darin heißt es:

Das ärztliche Gelöbnis

Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein. 

Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.

Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.

Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.

Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren.

Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.
Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes fördern.

Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.

Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.

Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.

Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.“

Original-Artikel „Neurologist exposes ‘brain death’ myth behind multi-billion-dollar organ transplant industry“ von Diane Montagna, erschienen bei „Lifesite“

 

 

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/organspende-skandal-milliardenschwere-lobby-verheimlicht-heilmethoden-bei-hirntod-a2932868.html?fbclid=IwAR0HFdIdVSj_2kOUe5fUt7NByJU2mztaT-KRd-BCqcgmlQQ4Y7Hq6L1_45E

Das widerliche Geschäft mit dem illegalen Organhandel (Video)

November 2008 im Flughafen von Pristina, der Hauptstadt des Kosovo. Der Türke Yilmaz Altun bricht im Flughafengebäude zusammen und liegt auf dem Boden. Der 23-Jährige wartete auf seinen Rückflug.

Bei der Untersuchung des angeschlagen wirkenden, jungen Mannes entdeckten die Behörden eine große frische Wunde, die sich auf der Haut seines Unterleibs schlängelte. Seine linke Niere war verschwunden.

Altun sagte der Polizei, er habe das Organ in einer Klinik namens Medicus am Stadtrand gespendet. Ein Makler in Istanbul hatte Altun eine großzügige Summe für die Niere angeboten. Später erzählte er, dass er im selben Raum lag, wie der Empfänger seiner Niere – ein 74-jähriger Israeli -, der ungefähr 145.000 Dollar  für das Organ bezahlt hatte. Das berichtete der Guardian im Jahr 2010.

Der Zusammenbruch des jungen Mannes war der erste Dominostein, der zu weiteren, aber schwierigen Ermittlungen in einem internationalen Markt für Organe aus dem Balkan führte. Verzweifelte Spender, hauptsächlich aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion, stellten ihre Organe zur Verfügung.

Die Käufer, viele aus Israel, zahlten zwischen 80.000 und 100.000 Euro (96.000 bis 120.000 US-Dollar) für die Nieren. Internationale Staatsanwälte sollten später feststellen, dass während acht Monaten im Jahr 2008 mindestens 23 Personen bei Medicus ihre Nieren entnehmen ließen.

Nierenspender aus Israel, Russland, Weißrussland, Weißrussland, Kasachstan, Rumänien und der Türkei erhielten die bescheidene Summe von rund 10.000 Euro. Die Operationen wurden nicht gut durchgeführt, bei allen Spendern war eine deutliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu verzeichnen, berichtet die Times of Israel.

„Das einzige Motiv für diese Ausbeutung von Armen und Bedürftigen waren unverschämt hohe Profite und menschliche Gier“, sagte Jonathan Ratel, ein Staatsanwalt der Europäischen Union im Kosovo, 2013 gegenüber der Irish Times. „Das ist eine grausame Abernten der Armen.“

Trotz der Ermittlungen konnten die Hauptakteure der Medicus-Operation der Justiz lange entkommen. Doch endlich wurden sie gefasst und so verlautbarten die Behörden in Pristina, dass Moshe Harel, ein israelischer Staatsbürger, auf Zypern festgenommen worden sei, berichtete Reuters.

Moshe Harel wird beschuldigt, der Agent zu sein, der die Spender rekrutiert. Er wird seit 2010 von Interpol wegen Menschenhandels und vorsätzlicher Beibringung schwerer Verletzungen gesucht. Auch in Russland wird er mit Haftbefehl wegen der gleichen Verbrechen gesucht (Das Leben des Organempfängers).

Der Organraub ist in der Region aufgrund der Geschichte des Kosovokrieges ein besonders heikles Thema. Nachdem ein Bericht des Europarates aus dem Jahr 2010 Guerillakämpfer des Organraubs an Serben im Kosovo-Krieg 1998-1999 beschuldigte, wurde ein internationales Gericht eingesetzt, berichtete Reuters. Die Anklagen sind noch nicht konkretisiert worden, und doch sind diese Gerüchte immer noch Teil des  quälenden Erbes dieses Krieges.

 In dem Bericht des Europarates wurde behauptet, dass die Anführer der Kämpfer für die Unabhängigkeit des Kosovo für den Tod von Hunderten von Serben, Roma und ethnischen Albanern verantwortlich waren, die im Verdacht standen, mit den Serben zusammenzuarbeiten. Deren Organgane sollen geraubt und verkauft worden sein im Zeitraum des Kosovo-Krieges 1998-1999, in dem etwa 10.000 Menschen starben und 1.700 vermisst blieben.

Nur Stunden nach dem Zusammenbruchdes des jungen Türken auf dem Flughafen in 2008, stürmten die örtlichen Behörden die Medicus-Klinik. Dort entdeckten die Ermittler Aufzeichnungen über zahlreiche Nierenverpflanzungen. Viele Klienten reisten aus der ganzen Welt für die illegal entnommenen Organe an, darunter Kanada, Deutschland und Polen, .

Dem Guardian zufolge soll die Medicus-Klinik von dem prominenten, kosovarischen Urologe Lutfi Dervishi und seinem Sohn Arban geleitet worden sein. Die Eingriffe in der Klinik wurden angeblich von Yusuf Ercin Sonmez durchgeführt, einem türkischen Chirurgen, der in seiner Heimat unter dem wenig vertrauenerweckenden Namen „Doktor Geier“ bekannt wurde, nachdem ihm wegen seiner Rolle im illegalen Organhandel die Zulassung als Arzt entzogen worden war. Moshe Harel sei in diesen Fällen „eine Schlüsselfigur für den Bereich Menschenhandel und organisierte Kriminalität“ als prominenter Vermittler oder Agent gewesen, stellten die Richter später festgestellt, berichtete die Irish Times.

„Die Medicus-Klinik war nur eine in einem Netzwerk von Kliniken, die von Sonmez, Harel und anderen betrieben wurden“, erklärte Staatsanwalt Ratel gegenüber der Times im Jahr 2013. „Wir haben Kliniken in Aserbaidschan und anderen Orten gefunden, und wir glauben, dass es in Südafrika eine gibt.“ Moshe Harel wurde 2008 im Laufe der Ermittlungen gegen Medicus festgenommen. Er wurde später freigelassen und verschwand daraufhin. Sonmez konnte nicht gefunden werden. Im Jahr 2010 wurden beide Männer von Staatsanwälten der Europäischen Union angeklagt, schrieb die israelische Zeitung Haaretz.

Dervishi und sein Sohn wurden ebenfalls angeklagt und plädierten auf „nicht schuldig“. Im Jahr 2013 befanden die Richter beide Dervishis sowohl der organisierten Kriminalität als auch des Menschenhandels für schuldig. In ihrem Urteil stellten die Richter fest, dass die Männer hinter Medicus absichtlich arme Menschen in diese Organentnahme-Operationen gelockt hatten.

„Ihnen wurden bescheidene Geldsummen versprochen, normalerweise im Bereich von 10.000 Dollar … als Gegenleistung für ihre Niere. Die meisten wurden getäuscht, eine Nierentransplantation im Kosovo sei legal, obwohl dies nicht der Fall ist“, stellten die Richter der Irish Times zufolge in ihrem Urteil fest. „Mehreren Spendern wurden aber nicht so viel ausgezahlt, wie versprochen wurde, und mindestens zwei wurden um die gesamte Summe betrogen und gingen ohne Geld und nur mit einer Niere nach Hause. Einige Spender leiden unter anhaltende Gesundheitsproblemen.“

Lutfi Dervishi und sein Sohn Arban wurden zu acht bzw. sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Sie flohen. Im Jahr 2016 wurde Lutfi Dervishi erneut festgenommen. Sein Sohn bleibt verschwunden, ebenso wie der türkische Chirurg Sonmez. 2017 hob der Oberste Gerichtshof des Kosovo die Verurteilungen von 2013 wegen „Unregelmäßigkeiten bei den Verfahren“  auf.

Die Staatsanwaltschaft nahm Lutfi Dervishi erneut in Haft, und der angebliche Agent Moshe Harel könnte ihm bald Gesellschaft leisten. Die Behörden des Kosovo bestätigten gegenüber Reuters, dass Zypern einen offiziellen Antrag auf Auslieferung von Moshe Harel gestellt habe. (Quelle: https://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/wp/2018/01/08/a-cruel-harvest-of-the-poor-israeli-allegedly-behind-human-organ-black-market-arrested-in-cyprus)

Aber auch Israel spielt anscheinend eine Rolle im internationalen Organraub und Organhandel. Robrecht Vanderbeeken ist Universitätsdozent und leitender Angestellter einer der wichtigsten belgischen Gewerkschaften. Ihm zufolge soll Israel Palästinenser vergiftet haben und palästinensische Kinder getötet haben, um Organe zu entnehmen und zu verkaufen. Robrecht Vanderbeeken ist der Kultursekretär der ACOD-Gewerkschaft und ein Wissenschaftsphilosoph, der der „Vrije Universiteit Brussel“ angehört.

Sein von Israel vehement bestrittener Beitrag wurde im August auf der linken Nachrichtenseite De Wereld Morgen veröffentlicht. Daraufhin erhielt erhielt das „Interfederal Center for Equal Opportunities“ (UNIA), eine staatliche Einrichtung zur Beobachtung und Verhinderung von Rassismus, eine Beschwerde über Vanderbeeken. Ein Leser namens Wilfried van Hoof befand seinen Text für antisemitisch.

Vanderbeeken hatte geschrieben: „Die Bevölkerung von Gaza, die eine Grenze zu Israel und Ägypten hat, wird „ausgehungert, vergiftet und die Kinder wegen ihrer Organe entführt und ermordet“. Die Zeitung „De Wereld Morgen“ strich daraufhin den Teil mit dem Organraub aus dem Beitrag.

Dennoch beschuldigte die Seite Israel weiterhin, „palästinensische Kinder“ zu ermorden und zu „entführen“. Es wurde auch weiterhin behauptet, dass Israel Organe von Palästinensern benutzt, die von Israels Streitkräfte getötet wurden. Der Herausgeberdes Mediums beschloss allerdings, „keine Kausalität zwischen Entführung und Ermordung von Kindern durch die israelische Besatzungsarmee und der Entfernung von Organen für Transplantationen anzudeuten“.

Im Jahr 2009 löste die schwedische Tageszeitung Aftonbladet Proteste israelischer Regierungsvertreter und jüdischen Führer aus. Aftonbladet veröffentlichte eine unbestätigte Meldung, wonach israelische Soldaten Organe von inhaftierten Palästinensern entnommen haben. Israel bestritt die Anschuldigung entschieden.

“Die Welt schaut bei Organraub zu!”

Jährlich zehntausende Transplantationen in China mit unklarer Organherkunft – chinesische Regierung verweigert Transparenz.

„Der Mangel an legalen Spenderorganen kostet in China wahrscheinlich zehntausende Menschen jährlich das Leben. Nach allem was heute bekannt ist, muss angenommen werden, dass in der Volksrepublik neben zum Tode verurteilten Straftätern insbesondere Gefangene aus Gewissensgründen in großer Anzahl getötet werden, nur um ihre Organe verkaufen zu können.

Die Opfer sind vermutlich in Arbeitslagern und Gefängnissen gefangen gehaltene Uiguren, Tibeter, Mitglieder von christlichen Hauskirchen, aber in erster Linie Anhänger der Meditationsschule Falun Gong”, erklärt Hubert Körper, Vorstandsmitglied und China-Experte der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Die IGFM fordert daher zum sofortigen Handeln auf – diese ungeheuren Verbrechen gegen die Menschlichkeit müssten sofort gestoppt werden.

Hubert Körper erläutert, dass dieser staatlich sanktionierte Organraub in China zum einen durch Machtgier und Profitdenken, zum anderen aber nur durch den eklatanten Mangel an Organspendern möglich sei. Die Nachfrage verzweifelter und kaufkräftiger Patienten habe in China die dortigen „Abgründe der Transplantationsmedizin“ erst möglich gemacht.

Deshalb kann jeder, der heute Organspender wird, dadurch nicht nur das Leben kranker Menschen retten – sondern womöglich auch das Leben von Gewissensgefangenen, die wegen ihrer Organe in der Volksrepublik China getötet werden“, so die IGFM weiter.

Die chinesische Regierung habe nach Angaben der IGFM über Jahre lediglich Versprechen und Absichtserklärungen geliefert. Sehr viele Indizien sprächen aber nach wie vor für schwerste Missstände. Gleichzeitig verweigern die chinesischen Behörden jede Transparenz, so dass befürchtet werden müsse, dass politische Gefangene weiterhin in großem Ausmaß „auf Bestellung“ getötet würden.

Die Volksrepublik China ist nach den USA weltweit das Land mit den meisten Organtransplantationen pro Jahr. Die „Wartezeiten auf Spenderorgane sind grotesk kurz“, erklärt Körper weiter. Die bisherigen Erklärungsversuche chinesischer Stellen über die Herkunft der Organe seien völlig unplausibel.

Es gebe in China kulturell bedingt eine Aversion gegen Organspenden und kaum freiwillige Spender. Zudem fehle ein effektives Datenbank- und Verteilsystem wie es z. B. in Europa existiere. Bei behaupteten Reformen verweigerten die chinesischen Stellen nach wie vor Informationen und jede Überprüfung, so die IGFM  (Organspenden: Wenn mit dem Herz auch die Seele weitergegeben wird).

Hintergrund: Organraub und „Tötung auf Bestellung“

Die Volksrepublik China unterhält das größte Zwangsarbeitslagersystem der Welt. Aussagen von überlebenden ehemaligen Gefangenen machen deutlich, woher mit großer Wahrscheinlichkeit jedes Jahr tausende „Spender“-Organe stammen:

Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass insbesondere willkürlich in Zwangsarbeitslagern inhaftierte Anhänger der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong, Angehörige von Minderheiten und andere politische Gefangene gezielt getötet werden. Nicht weil diese Gefangenen ein Verbrechen begangen hätten, sondern ausschließlich, weil sich ihre Organe gewinnbringend verkaufen lassen.

2019: Organmafia beutet Flüchtlinge in der Türkei aus

Eine Dokumentation zeigt, wie Flüchtlinge in offiziellen Gesundheitseinrichtungen in Ankara von der internationalen Organmafia ausgebeutet werden. Sie nutzt die Notlage der Schutzsuchenden aus und nötigt sie dazu, ihre Organe zu verkaufen.

Der deutsch-französische Fernsehsender Arte veröffentlichte eine Dokumentation, in der die Ausbeutung von Schutzsuchenden in der Türkei durch die Organmafia dargestellt wird. Die Flüchtlinge werden, um nach Europa gelangen zu können, dazu genötigt, ihre Nieren zu verkaufen (Sklaven oder als Organspender ausgeschlachtet: Tausende Flüchtlingskinder werden in Europa zum Phantom).

In der Dokumentation wird von einer Frau aus Syrien berichtet, die gezwungen war, ihre Niere zu verkaufen. Um nach Deutschland zu kommen und wieder mit ihrer Familie vereint zu sein, habe die geflüchtete Frau ihre Niere an eine Person aus Saudi-Arabien verkauft. Die Blutuntersuchungen und die Operation fanden demnach in einer offiziellen Gesundheitseinrichtung in Ankara statt.

Die Organmafia nimmt mit den Schutzsuchenden vor allem über die sozialen Medien Kontakt auf. Ein in Istanbul lebender junger Flüchtling berichtet, er habe einen Käufer für seine Niere gefunden, der ihm 15.000 Dollar zahlen wolle. Er erklärt in der Dokumentation: „Als ich nach Istanbul kam, habe ich gesehen, wie unsere Arbeitskraft ausgebeutet wird. In den ersten Tagen arbeitete ich für zwei bis drei Dollar täglich. Ich habe bisher mehrfach den Arbeitsplatz gewechselt. Uns bleibt gar nichts anderes übrig, als unsere Nieren zu verkaufen.“

Die Journalist*innen recherchierten, wie die Organmafia in Istanbul Flüchtlinge findet und in welchen Hotels sie vor ihrem Abtransport untergebracht werden. Der Organhandel komme in der türkischen Kriminalstatistik direkt nach dem Drogenhandel. Der Organhandel in der Türkei sei zwar verboten, aber es würden keine Maßnahmen gegen diesen Handel getroffen. Oft würden die Schutzsuchenden nach Ägypten gebracht, um die Organe zu entnehmen.

Literatur:

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/connectiv.events/igfm.de/anfdeutsch.com am 24.03.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/03/das-widerliche-geschaeft-mit-dem-illegalen-organhandel-video/

Abtreibung oder Organhandel? Bundesstaat Virginia erlaubt Tötung nach der Geburt!

von Jan Walter

Seit letzter Woche verschärft sich die Abtreibungsdebatte in diversen amerikanischen Bundesstaaten. Der Senat des Bundesstaates New York verabschiedete am letzten Dienstagabend ein weit reichendes Abtreibungsgesetz. Es ermöglicht, ungeborene Babys bis zum 9. Monat also bis zur Geburt abzutreiben. Zudem wurde der Paragraf ganz aus dem Strafgesetzbuch gestrichen, was die Tore für unlautere Missbräuche sperrangelweit öffnet. Grundsätzlich ist Abtreiben ja eine private Entscheidung der Eltern. Warum diese aber plötzlich so weit hinausgezögert werden darf, ist jedoch unverständlich; sofern man das kranke Geschäftsmodell der amerikanischen NGO Planned Parenthood (dt. „Geplante Elternschaft“) nicht kennt.

Planned Parenthood wird zu einem Drittel mit Steuergeldern und zu zwei Dritteln privat finanziert. Zu den wichtigsten Mäzenen der zweifelhaften NGO gehören Warren Buffet, George Soros und Bill Gates, dessen Vater sogar ein Vorstandsmitglied war. Die Lockerung der Abtreibungsgesetze ist für die sogenannte Weltelite aus diversen Gründen von besonderer Bedeutung. Einerseits ist seit dem Kissinger-Report von 1974 offizielle bekannt, dass der Tiefe Staat grossen Wert auf die Bevölkerungskontrolle und spezifischer auf deren Reduktion legt. Dies wurde sogar im Schweizer Fernsehen bestätigt!

 

 

Wer ähnlich wie im dystopischen Roman (Brave New World, A. Huxley 1932) die Weltbevölkerung legal kontrollieren will, braucht eine entsprechende Grundlage und genau da sind die neuen Abtreibungsgesetze einzuordnen. Das ist aber noch nicht alles, was die Kabalen motiviert, denn mit Abtreibungen wird auch ein lukratives Geschäft betrieben, welches durch die Lockerung des Gesetzes noch viel interessanter wird. Je älter die Föten sind, desto wertvoller wird das Gewebe und die Organe. Zu diesem Zweck wurde eine schreckliche Prozedur (Partial Birth Abortion) erfunden. Es handelt sich um eine Methode der Spätabtreibung, bei der der Fötus im zweiten oder letzten Drittel der Schwangerschaft getötet wird, indem eine hoch konzentrierte Kochsalzlösung in die Gebärmutter injiziert wird, wodurch Wehen ausgelöst werden. Das Kind wird so gedreht, dass es mit den Füssen zuerst zur Welt kommt. Sobald der Kopf zu sehen ist, schneidet der Arzt das Genick des Kindes auf und saugt das Gehirn mit einer Hohlnadel ab. Nach dem Herzstillstand wird das tote Baby ganz herausgezogen. Durch dieses Verfahren gilt es als legale Abtreibung und nicht als Tötung. Das umstrittene Thema wurde bereits im letzten US-Wahlkampf intensiv diskutiert, doch die hiesigen Medien blendeten die Debatte aus gegebenem Grund weitgehend aus. Trump sollte ja als Unmensch dargestellt werden.

 

 

Donald Trump: „Ich denke das ist furchtbar, wenn man die gleiche Meinung hat von dem, was Hillary sagt, im neunten Monat kann man nicht hergehen, und das Baby kurz vor der Geburt wortwörtlich aus dem Mutterleib reissen. Du kannst sagen das ist ok, und Hillary kann sagen das ist ok, aber für mich ist es nicht ok, denn basierend auf dem was sie sagt und wo sie hingeht und wo sie war, kannst du das Baby nicht aus dem Mutterleib reissen, im neunten Monat, am finalen Tag. Das ist nicht akzeptabel.“

Hillary Clinton: „Das ist nicht das was passiert in diesen Fällen, und diese Art der Angstmacherei ist einfach nur völlig bedauernswert. Sie sollten sich mit einer dieser Frauen treffen, welche auch ich getroffen habe. Frauen die ich auch kenne und kennengelernt habe im meinem Lebensverlauf. Dies ist eine der schrecklichsten Entscheidungen, die eine Frau in ihrer Familie zu machen hat. Ich denke nicht, dass die Regierung solche Entscheidungen treffen kann. Ich hatte die grosse Ehre um die Welt reisen zu können zu Gunsten unseres Staates. Ich war in Staaten, wo die Regierung die Frauen gezwungen haben abzutreiben, wie sie es in China machen, oder Frauen gezwungen haben Kinder zu gebären, wie sie es in Rumänien machen. Ich sagen Ihnen, die Regierung hat kein Recht einzugreifen, in die Entscheidung, die Frauen machen, mit ihren Familien, in Übereinstimmung mit ihrem Glauben und mit medizinischer Beratung. Ich werde für dieses Recht stehen.“

Die Diskussion war in den USA extrem brisant, weil im Jahr 2014 eine Anti-Abtreibungsorganisation namens Center for Medical Progress (CMP) mehrere schockierende Videos veröffentlichte, die heimlich aufgenommen wurden. Mitglieder des CMP gaben sich als Vertreter eines Biotechnologieunternehmens aus, um Zugang zu Treffen mit Abtreibungsanbietern und Abtreibungsstätten zu erhalten. Die Videos zeigten, wie Abtreibungsanbieter den angeblichen Forschern Organe von abgetriebenen Föten zum Verkauf anboten. Dass schockierendste war jedoch die Art und Weise, während Dr. Mary Gatter, eine Vorsitzende von Planned Parenthood, darüber scherzte, wie sie sich aus dem üppigen Erlös einen Lamborghini leisten werde, lachte Dr. Deshawn Taylor tatsächlich darüber, wie sie bei den vielen Abtreibungen ihren Bizeps trainiere (2:16). Besonders entsetzlich war auch, dass mit den Körperteilen gehandelt wurde, als ob es Ersatzteile für Autos wären.

 

 

Aktuell häufen sich die Schlagzeilen über ein noch radikaleres Abtreibungsgesetz, das im Bundesstaat Virginia erlassen wurde. Der verantwortliche Gouverneur, Ralph Northam, der für seinen letzten Wahlkampf eine umstrittene Spende (rund 2 Millionen Dollar) von Planned Parenthood erhielt, erklärte in einem Radio-Interview tatsächlich, dass eine Tötung nach der Geburt in Frage käme, wenn sich die befugte Partei dafür entscheide: „Wenn in diesem speziellen Beispiel eine Mutter am Gebären ist, kann ich Ihnen genau sagen, was passieren würde“, sagte Northam. „Der Säugling würde geboren werden. Der Säugling würde gepflegt werden. Der Säugling würde wiederbelebt werden, wenn es der von der Mutter und der Familie gewünschte Wille wäre, und dann würde eine Diskussion zwischen den Ärzten und der Mutter stattfinden.“

(Dementsprechend könnte die Mutter oder gegebenenfalls die Kindesschutzbehörde in Absprache mit dem Arzt das Kind nach der Geburt töten, wenn es die Abtreibung überlebt.)

 

 

Fazit: Der Plan der Kabalen wurde bislang bewusst nur häppchenweise vorangetrieben, doch jetzt sind wir definitiv an jenem Punkt angelangt, wo die Masken fallen. Abtreibungen sind ohnehin schon eine sehr fragwürdige Angelegenheit und dass diese plötzlich so intensiv gefördert werden, ist unverständlich. Doch wer die Agenda der Globalisten einigermassen durchschaut, sollte verstehen, welche Interessen diese fragwürdige Politik bedient. Die Befürworter dieser Agenda versuchen geschickt mit der Entscheidungsfreiheit des Individuums zu argumentieren, doch im Grunde steht diese gar nicht zur Debatte. Den Gegnern, bis auf ein paar Extremisten, geht es nämlich nicht um die Abschaffung von Abtreibungen, sondern um den Erhalt des Status quos, der eigentlich schon genug liberal ist.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/02/02/Abtreibung-oder-Organhandel-Bundesstaat-Virginia-erlaubt-T%C3%B6tung-nach-der-Geburt

Werden Migranten vorsätzlich ersäuft, um das Schleppergeschäft zu fördern?

Indexexpurgatorius's Blog

Die Vorsitzende der konservativen Partei, Fratelli d’Italia, erklärte während eines Fernsehauftritts, dass bald Beweise dafür auftauchen könnten, dass Migranten absichtlich auf See geopfert werden, um Sympathien für die Massenmigration zu wecken und das lukrative Geschäft des Menschenschmuggels zu schüren.

Giorgia Meloni erklärte auch, dass die Verantwortung für die Todesfälle von Migranten bei denen liege, die die Masseneinwanderung vorantreiben: „Es würde mich nicht schockieren, und ich übernehme die Verantwortung für das, was ich sage, wenn wir innerhalb weniger Jahre herausfinden, dass diese Tragödien nicht zufällig passierten, da diese Szenen den Interessen der Schmuggler dienen.“

Wenn man bedenkt, dass bereits tausende gefälschte Schwimmwesten gefunden wurden und die Migranten/Sklaven bei allen Wetterlagen auf schäbigen Schlauchboten auf See gesendet werden, liegt der Verdacht nahe, dass hier wieder einmal vorsätzlich Menschen geopfert werden.
Diesmal nicht wegen Ressourcenkriege, sondern um die Massenmigration zu legalisieren.

Meloni erwähnte auch, dass in Italien ein grausamer Organhandel stattfindet. Sie sagte:…

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Griechenland: Ex-Minister offenbart Verschleppung von Kindern zum Organhandel – Welche Rolle spielen „Flüchtlingshilfe“-NGOs?

Von Reinhard Werner

Der frühere griechische Außenminister Nikos Kotzias erklärt, Anzeigen gegen 93 Personen, darunter Diplomaten seines Landes, erstattet zu haben, die unter dubiosen Umständen Visa für unbegleitete Kinder ausgestellt hatten. Hintergrund sei dabei Organhandel.

Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen.Foto: Soeren Stache/dpa

 

In Griechenland sollen sich der Zeitung „Kathimerini“ zufolge derzeit 3.050 unbegleitete Kinder ohne griechische Staatszugehörigkeit befinden. Von diesen seien 42 Prozent, in Zahlen ausgedrückt 1.272, ohne festen Wohnsitz. Sie leben entweder auf der Straße, in Übergangsheimen oder an unbekannten Orten. Wie viele von ihnen von kriminellen Banden instrumentalisiert oder sexuell ausgebeutet werden, ist eher Gegenstand von Spekulationen denn von repräsentativen Zahlen.

Der frühere griechische Außenminister Nikos Kotzias hat jüngst jedoch wieder auf ein Thema aufmerksam gemacht, das fallweise in den letzten Jahren auch in internationalen Medien Erwähnung fand, aber jeweils schnell wieder von der Bildfläche verschwand: die Verschleppung von Kindern nach Griechenland zum Zwecke illegaler Organentnahme.

In einem Interview mit der Journalistengewerkschaft von Athen (ESHEA), über das „New Greek TV“ berichtet, erklärte Kotzias, er habe in 93 Fällen Anzeige gegen Diplomaten erstattet, die im Verdacht standen, gegen Geld Visa an unbegleitete Minderjährige ausgestellt zu haben, denen in weiterer Folge Organe entfernt worden wären.

Griechische Botschaft in Istanbul als Zentrum krimineller Machenschaften

„Es ist nicht so, dass wir nichts getan hätten“, erklärte der frühere Minister. „Ich habe 93 Fallakten des Verdachts strafbarer Handlungen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet und einige Diplomaten sind in weiterer Folge ins Gefängnis gewandert, weil sie Visa für unbegleitete Kinder ausgestellt hatten. […] Wissen Sie, was Visa für unbegleitete Kinder bedeuten? Sie bedeuten Organhandel. Und wenn es mir dadurch gelungen ist, ein paar Seelen zu retten, werde ich am Ende meines Lebens ruhiger einschlafen.“

Kotzias zufolge seien es vor allem Diplomaten aus dem Umfeld der Botschaft in Istanbul gewesen, die solche toxischen Visa vergeben hätten. Bereits im Oktober 2018 habe er auf Fälle wie jenen eines 14 Monate alten Babys hingewiesen, für welches ein Alleinreisenden-Visum ausgestellt worden wäre, was die zuständigen Stellen anschließend zu vertuschen versuchten. Diese Diplomaten, so Kotzias, seien „nicht nur Kriminelle, sondern auch Verräter“.

Der weltweit tätige und lange Jahre vom heutigen Nationalen Sicherheitsberater der USA, John Bolton, geleitete Think-Tank „Gatestone-Institut“ weist darauf hin, dass es sich bei den zur Anzeige gebrachten Fällen nur um die Spitze des Eisberges handeln könnte. Ein regelrechtes Netzwerk aus Regierungsbeamten, Ärzten, Vermittlern und Organhändlern habe von dem umfangreichen illegalen Treiben profitiert.

Aufsehen um Verhaftungen von ERCI-Mitarbeitern – führende Köpfe wieder frei

Die Verbrechen wären, so vermuten Medien, zudem in diesem Ausmaß nicht denkbar gewesen, hätten nicht auch professionelle Menschenschleuser und NGOs, die unter dem Deckmantel der Flüchtlingshilfe auftreten, ihren Beitrag dazu geleistet.

Bereits im August wurden in diesem Zusammenhang mehrere Mitglieder des sogenannten „Emergency Response Centre International“ (ERCI) verhaftet, das seit 2015 auf der Insel Lesbos tätig ist und systematisch – zum Teil gegen Geld – die illegale Einreise von Ausländern ermöglicht haben soll. Unter diesen sollen sich auch unbegleitete Minderjährige befunden haben.

Am Mittwoch wurden Kathimerini zufolge vier führende ERCI-Mitglieder aus der Untersuchungshaft entlassen mit der Begründung, infolge der Einstellung der Tätigkeit der Organisation bestehe keine Tatbegehungsgefahr mehr. Zwei Gründungsmitglieder mussten eine Kaution in Höhe von 10.000 bzw. 5.000 Euro hinterlegen. Die beiden anderen, darunter die syrische Schwimmerin Sarah Mardini, wurden ohne weitere Auflagen entlassen. Ein irischer Aktivist der Gruppe ist mittlerweile in seine Heimat zurückgekehrt.

Seit 2015 soll die Gruppe, so lautete der Anfangsverdacht, etwa 70.000 illegale Einreisen von Ausländern nach Griechenland ermöglicht haben. Von den Einwanderern sollen sie jeweils 2.000 Euro genommen haben, gleichzeitig boten sie ihre Dienste der Regierung an, die 5.000 Euro pro Teilnehmer und Jahr „Integrationsprogramm“ bezahlt haben soll, das ERCI ausrichtete. Ein direkter Bezug zu kriminellen Netzwerken der Organhändler-Mafia konnte der Gruppe bislang nicht nachgewiesen werden. Allerdings ging die griechische Polizei von organisierter Schlepperei aus. In weiterer Folge sei auch die Kriminalität durch illegale Einwanderer drastisch angestiegen.

Bereits 2009 hatten der Europarat und die UNO eine gemeinsame Studie vorgelegt, die von einer Reihe an Fragen rund um den Handel mit Organen, Gewebeteilen und Zellen sprach, die weiterer Untersuchung bedürften. Die UNODC, jene UNO-Abteilung, die sich mit Drogen und Organisierter Kriminalität beschäftigt, sprach mit Blick auf das Jahr 2011 davon, dass die illegal generierten Gewinne aus dem Organhandel weltweit zwischen 600 Millionen und 1,2 Milliarden US-Dollar anzusiedeln wären.

UNDOC publizierte Liste mit Warnhinweisen

Schwerpunkte der illegalen Aktivitäten seien unter anderem Subsahara-Afrika, der Nahe Osten und Südosteuropa. Einer der spektakulärsten Fälle in Europa kam 2008 im Kosovo ans Tageslicht, wo in Pristina die sogenannte „Medicus-Klinik“ ihr Unwesen trieb. Dorthin sollen etwa 30 Personen aus Russland, Moldawien, Kasachstan und der Türkei gekommen sein, um für 20.000 US-Dollar Nieren zu verkaufen. Die Betreiber der Klinik transplantierte diese gegen den Erhalt von bis zu 200.000 US-Dollar Empfängern aus dem Ausland ein. Sieben Personen, darunter Regierungsbeamte, wurden der Beteiligung an den Aktivitäten überführt.

Die UNDOC hat in diesem Zusammenhang eine Liste an Warnhinweisen zusammengestellt, die unter anderem den Verdacht erwecken, hinter einer Organspende könnten illegale Aktivitäten stehen. Die Liste reicht von fehlender Dokumentation von Einwilligungserklärungen oder Vereinbarungen über fehlende medizinische und psychologische Berichte über den Spender, ausländische Namen des Spenders, über Personen, die nach einer Nierenentnahme binnen weniger als 48 Stunden ein Flugzeug besteigen bis hin zu gleichzeitigem Aufenthalt großer Gruppen mit hohem Bargeldbesitz in Flughafenhotels oder eine Vielzahl an Einladungsschreiben bestimmter Kliniken, die Einwanderungsbehörden vorgelegt werden.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/griechenland-ex-minister-offenbart-verschleppung-von-kindern-zum-organhandel-welche-rolle-spielen-fluechtlingshilfe-ngos-a2743856.html

Griechische Diplomaten organisierten illegale Organentnahme an obdachlosen Kindern – Außenminister ließ Diplomaten in Gefängnis stecken

von

von Maria Polizoidou

  • Griechische Diplomaten erteilten Visa an unbegleitete Kinder, um die illegale Entnahme ihrer Organe zu erleichtern, „aber die Presse schrieb nicht über sie“. — Nikos Kotzias, ehemaliger griechischer Außenminister, in einem Interview am 20. November 2018.
  • In Griechenland gibt es derzeit 3.050 unbegleitete Kinder, von denen 1.272 (42%) entweder obdachlos sind, oder sie leben an einem nicht dauerhaften Wohnsitz oder an einem unbekannten Ort, so die Zeitung Kathimerini. Sie alle sind mit den Risiken der sexuellen Ausbeutung und der illegalen Organentnahme konfrontiert.
  • „Das Protokoll über Menschenhandel besagt, dass, wenn das Opfer ein Kind ist, d.h. eine Person unter 18 Jahren, die Zustimmung irrelevant ist, unabhängig davon, ob unangemessene Mittel (wie Täuschung, Gewalt, Missbrauch einer Position der Verletzlichkeit) eingesetzt wurden.“ — Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung.

Der ehemalige griechische Außenminister Nikos Kotzias hat in einem Interview am 20. November – zum zweiten Mal – mitgeteilt, dass er dem Staatsanwalt 93 Fälle übergeben hat, in denen griechische Diplomaten Visa für unbegleitete Kinder ausstellten, um die illegale Entnahme ihrer Organe zu erleichtern. Diese Diplomaten sind bereits im Gefängnis. „Die Tatsache, dass ich ein paar Seelen gerettet habe, wird mich ruhig schlafen lassen, wenn mein Leben vorbei ist“, sagte Kotzias.

Das erste Mal, dass Kotzias den illegalen Handel mit Organen von Kindern in Griechenland aufdeckte, war im Oktober 2018, als er sagte:

„Wir haben 93 Fälle dem Staatsanwalt übergeben, hoch bewertete Botschafter kamen ins Gefängnis, aber die Presse schrieb nicht über sie. Denn wer einem unbegleiteten Kind ein Visum in Konstantinopel [Istanbul] erteilt, ist nicht nur ein Krimineller, sondern ein Verräter. Ein Visum für ein 14 Monate altes unbegleitetes Baby, und sie haben versucht, es für ihn zu vertuschen.“

Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Laut einem Bericht der Zeitung Kathimerini vom 24. April 2018 gibt es in Griechenland Tausende von unbegleiteten Kindern, die illegal ins Land eingereist sind, und die Behörden haben sich nicht um sie gekümmert. Kathimerini berichtet, dass es in Griechenland 3.050 unbegleitete Kindermigranten gibt, von denen 1.272 (42%) entweder obdachlos sind, an einem nicht ständigen Wohnsitz oder an einem unbekannten Ort leben. Sie alle sind mit den Risiken der sexuellen Ausbeutung und der illegalen Organentnahme konfrontiert.

Kotzias hat ein großes internationales Problem ans Licht gebracht, von dem ein Großteil der internationalen Gemeinschaft und die politischen Führer der EU behaupten, dass es nicht existiert.

Nach Angaben des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung:

„Im Jahr 2011 wurde geschätzt, dass der illegale ‚Organhandel‘ illegale Gewinne zwischen 600 Millionen und 1,2 Milliarden US-Dollar pro Jahr erzielte. Die ‚Organmärkte‘ im Untergrund stellen eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit der nationalen Organspendersysteme dar, da sie das Image der Transplantation und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Organtransplantation weltweit schwächen.

„… Aktuelle Forschung veranschaulicht auch die Beteiligung von organisierten Netzwerken, die willige Empfänger und ihre ‚Lieferanten‘ zusammenbringen. Heute sind solche organisierten Netzwerke Berichten zufolge in verschiedenen Regionen der Welt entdeckt worden, darunter im Nahen Osten, im südlichen Afrika und in Südosteuropa.

„Das Protokoll über den Menschenhandel besagt, dass, wenn das Opfer ein Kind ist, d.h. eine Person unter 18 Jahren, die Zustimmung irrelevant ist, unabhängig davon, ob unangemessene Mittel (wie Täuschung, Gewalt, Missbrauch einer Position der Verwundbarkeit) eingesetzt wurden. Das heißt, der Kinderhandel zur Organentnahme setzt lediglich voraus, dass eine Handlung (Rekrutierung, Transport, Verlegung, Unterbringung oder Aufnahme eines Kindes) zum Zwecke der Ausbeutung durch Organentnahme vorliegt.

„…Das Fakultativprotokoll über den Verkauf von Kindern, Kinderprostitution und Kinderpornographie (2000) zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes (1989) verpflichtet die Vertragsstaaten, im Zusammenhang mit dem Verkauf von Kindern das Anbieten, Liefern oder Annehmen eines Kindes mit welchen Mitteln auch immer zum Zwecke der Übertragung von Organen des Kindes aus wirtschaftlichen Gründen zu verbieten.“

Kotzias war jahrzehntelang Mitglied der „internationalen Linken“ und ein aktiver Globalisierer. Er wird von vielen als „Insider“ angesehen. Jetzt hat er die Maske des vermeintlich humanitären Gesichts der griechischen und europäischen Gastfreundschaft gegenüber Einwanderern und Flüchtlingen heruntergerissen. Unter dem „humanitären“ Gesicht und der Politik der offenen Grenzen gibt es das Gesicht des Profits aus dem Menschenschmuggel. Bei den Migrationsbemühungen geht es offensichtlich um Geld, nicht um Hilfe für bedürftige Ausländer.

Der ehemalige Außenminister hat begonnen, Ariadnes Faden im dunklen Labyrinth des illegalen Organhandels aufzurollen. Es ist kein Zufall, dass er darauf besteht, Fälle von Kinderhandel zur Organentnahme ans Licht zu bringen.

Kotzias hinterlässt Hinweise auf die Richtung, über die niemand zu sprechen wagt oder will: das Haus der Menschenopfer in Griechenland und der EU. Er hat gezeigt, dass ein Netzwerk von Regierungsbeamten, Ärzten und Organkäufern, die alle den illegalen Organhandel erleichtern und davon profitieren, etwas sehr Reales ist; seine Größe übersteigt womöglich unsere Vorstellungskraft.

Laut Kotzias werden Kinder geopfert; das ist eine Realität, die niemand zuzugeben oder gar darüber zu sprechen den Mut aufbringt. Wie stark ist Griechenland beteiligt? Und wie stark ist der Rest Europas eingebunden?

Maria Polizoidou, Reporterin, Rundfunkjournalistin und Beraterin für internationale und auswärtige Angelegenheiten, hat ihren Sitz in Griechenland. Sie hat einen Nachdiplom-Abschluss in „Geopolitik und Sicherheitsfragen im islamischen Komplex der Türkei und des Nahen Ostens“ von der Universität Athen.

http://derwaechter.org/griechische-diplomaten-organisierten-illegale-organentnahme-an-obdachlosen-kindern-aussenminister-liess-diplomaten-in-gefaengnis-stecken

 

Gewaltsame Organentwendung

Wissenschaft3000 ~ science3000

brutale gewaltsame Organentwendung

Organhändler erhalten ihre Ware nicht nur von notleidenden Organverkäufern, sondern auch, indem sie sich die gewünschten Organe auf brutale Art und Weise von anderen Menschen aneignen. Dadurch wird das Geschäft noch lukrativer, da neben den Einnahmen keine Ausgaben mehr gegenüber dem Spender anfallen. Beliebte Opfer sind beispielsweise schutzlose Flüchtlinge oder zum Tode verurteilte Straftäter in China, die genau dann exekutiert werden, wenn die Nachfrage nach Organen am größten ist. Die Organproduktion in sogenannten Babyfabriken ist allerdings die wohl zweifelhafteste Beschaffungsmethode der skrupellosen Händler.

Exekution Gefangener auf Anfrage

China belegt mit jährlich insgesamt 10.000 Organtransplantationen hinter den USA den zweiten Rang der weltweiten Transplantationsstatistik. Etwa 60% aller chinesischer Organe stammen mutmaßlich von Gefangenen, die scheinbar auf Bestellung hingerichtet werden.
Da diese Art der Organbeschaffung auch für den chinesischen Staat, der angeblich tief in die illegalen Geschäfte der Händler verstrickt ist, sehr lukrativ ist, werden in China schon Kleinigkeiten mit dem Tod…

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