Meilenstein in Richtung Organzucht: Forscher züchten in China erstmals Mensch-Affen-Embryo

Meilenstein in Richtung Organzucht: Forscher züchten in China erstmals Mensch-Affen-Embryo (Symbolbild)
US-amerikanische und spanische Wissenschaftler haben in China erfolgreich ein Experiment durchgeführt, bei dem aus Menschen- und Affenzellen ein Mischwesen-Embryo erzeugt wurde. Ihre Leistung brachte die Menschheit der in Zukunft geplanten Zucht menschlicher Organe in Tieren für anschließende Transplantationen einen Schritt näher.

Ein Forschungsteam aus Wissenschaftlern des Salk Institute for Biological Studies in Kalifornien und der Katholischen Universität Murcia (UCAM) in Spanien hat Affen-Embryonen genetisch verändert, um bestimmte Gene abzuschalten, die für die Bildung der Organe verantwortlich sind. Daraufhin pflanzten sie dem Embryo menschliche Stammzellen ein.

Versuch musste wegen strenger spanischer Gesetze nach China verlegt werden 

Wenn der Embryo sich auf natürliche Weise hätte weiterentwickeln können, hätte er zu einem erwachsenen Affenexemplar mit menschlichen Zellen heranwachsen können. Aus ethischen Gründen sahen sich die Forscher jedoch gezwungen, das Experiment noch lange vor dem Ausreifen des Zentralnervensystems des Wesens zu unterbrechen.

Der Versuch musste nach China verlegt werden, weil die spanischen Gesetze seine Durchführung streng untersagen. Er lieferte wichtige Erkenntnisse, die künftig erfolgreich im Bereich der Organverpflanzung eingesetzt werden können.

Mehr zum Thema – Chimäre: Japan erlaubt Geburt von Mischwesen aus Mensch und Tier

https://deutsch.rt.com/asien/90867-meilenstein-in-richtung-organzucht-forscher-zuechten-mensch-affen-embryo/

Organspende-Skandal: Milliardenschwere Lobby verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod

Von Susanne Ausic

Der Mythos „Hirntod“ ist geknackt, aber keiner will es wissen. „Hirntote“ können durch Hormone behandelt werden und leben. Doch die milliardenschwere Organtransplantationsindustrie verhindert, dass lebenserhaltende Informationen in die Lehrbücher für Ärzte und Medizinstudenten aufgenommen werden.

Das Thema Organspende ist in aller Munde. In Deutschland strebt die Regierung die Widerspruchslösung an. Jeder, der nicht ausdrücklich widerspricht, soll Organspender werden. Sobald Ärzte bei Patienten den „Hirntod“ diagnostiziert haben, können seine Organe entnommen werden. Doch dass mit einer solchen Regelung nicht nur die 10.000 deutschen Patienten, die auf Spenderorgane warten, profitieren, sollte jedem bewusst sein. Längst boomt der neue Wirtschaftszweig – die Transplantationsindustrie.

Ein angesehener brasilianischer Neurologe will dem Mythos „Hirntod“ den Garaus machen. Er sagt: der Hirntod werde dazu benutzt, internationale Transplantationsindustrie zu beliefern, die Geschäfte in Milliardenhöhe machen.

Eine Konferenz unter päpstlichem Geleit

Am 20. und 21. Mai fand in Rom eine Konferenz zum Thema „“Hirntod“- Ein medizinisches Konstrukt: Wissenschaftliche und philosophische Evidenz“ statt. Sie wurde von der Päpstlichen Akademie, „John Paul II Academy für human life and the family“ veranstaltet. Prof. Dr. Cicero G. Coimbra, Neurologe und Professor für Neurowissenschaften an der Universität von São Paulo, Brasilien, war einer der Referenten. Mit „LifeSite“ sprach er über den Mythos „Hirntod“.

Der Experte enthüllte Erschütterndes. Denn, was der Öffentlichkeit verschwiegen bleibt, ist in eingeweihten Medizinerkreisen längst bekannt: Die Genesung von komatösen Patienten ist oft möglich. Aber eine streng kontrollierte medizinische Lobby hält die Fakten, die Ärzte und Medizinstudenten benötigen, unter Verschluss. So werden die Mediziner daran gehindert, für ihre Patienten den hippokratischen Eid zu befolgen und „das Beste zu geben, was sie können“.

Der erste Schachzug der Transplantationsmedizin

Dem Konzept „Hirntod“ lagen keine wissenschaftlichen Untersuchungen zugrunde, bevor dieser Begriff geprägt wurde. Die Tatsache, dass lebendige Patienten als „tot“ bezeichnet wurden, setzte den Meilenstein in der Transplantationsmedizin. Seitdem dient der Begriff „Hirntod“ dazu, alle rechtlichen Hürden zu überwinden, die mit der Entfernung lebenswichtiger Organe bei komatösen Patienten verbunden waren.

Prof. Dr. Cicero G. Coimbra sieht einen grundlegenden Fehler darin, dass Hirnschädigungen als „irreversibel“ eingestuft wurden. In den 1980er Jahren wurden weltweit Transplantationsexperimente an Tieren durchgeführt. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass bei einer Verringerung der Blutzirkulation im Gehirn vom normalen Wert auf nur 20 bis 50 Prozent das Gehirn „verstummt“. Aber es war weder tot noch irreversibel geschädigt!

Ende der 90er Jahre wurde dieses Phänomen, das auch als „ischämischen Hirninfarkt“ bezeichnet wird, am Menschen nachgewiesen. Der Mythos „Hirntod“ war entkräftet. Die Untersuchungen ergaben: Das Gehirn war still, aber keinesfalls tot.

Die Frage „Warum ist die „Hirntod“-Theorie immer noch so verbreitet, und was wird Medizinstudenten darüber gelehrt?“ beantwortet der Brasilianer wie folgt:

An medizinischen Fakultäten sind diese Konzepte, von denen ich Ihnen erzähle – obwohl sie veröffentlicht wurden – nicht in medizinischen Lehrbüchern verfügbar. Sie sind in medizinischen Besprechungen nicht verfügbar. Auf medizinischen Konferenzen kann man sie nicht finden.“

Auch Ärzte bestätigen oft im Vier-Augen-Gespräch, dass „sie sich nicht mit dem Transplantationssystem anlegen“ wollen. Es sei das weltweit „am besten kontrollierte System“, wenn es um die Veröffentlichung von Informationen geht.

Der Spezialist betont:

Das Transplantationssystem ist ein wohlhabendes System. Es ist ein leistungsfähiges System. Sie sind überall in der medizinischen Gemeinschaft. Sie sind in medizinischen Räten und medizinischen Akademien. Sie sind überall… Politisch sind sie sehr mächtig.“

Coimbra sagt weiter:

Allein in den Vereinigten Staaten umfasste das Transplantationssystem im Jahr 2016 Einnahmen in Höhe von rund 25 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2025 werden voraussichtlich 51 Milliarden Dollar pro Jahr erwartet.“

Der geniale Schachzug des Transplantationssystems bestünde darin, dass Mediziner den irreversiblen Hirnschaden als „Hirntod“ bezeichneten. Der Gehirnspezialist erläutert:

Denn wenn Sie sagen, jemand ist gegen den „Hirntod“, denken Sie: „Wie kann jemand möglicherweise… gegen den Tod sein? Sie glauben nicht an den Tod? “

Aber „Hirntod“ sei nur ein Wort, das einem „hoffnungslos komatösen“ Patienten gegeben wurde. Ende der 60er Jahre wären die Patienten tatsächlich „hoffnungslos komatös“ gewesen. Jetzt seien die Patienten es nicht mehr. Inzwischen habe sich einiges geändert. Bei vielen Patienten würden überhaupt gar keine Verletzungen vorliegen, keinerlei Hirnschädigungen. Ihr Gehirn sei einfach nur still, so der Professor.

Standardtests für „Hirntote“, wie der sogenannte „Apnoe-Test“, könnten hingegen bei dem Patienten tatsächlich einen irreversiblen Hirnschaden hervorrufen. Bei diesem Test wird die mechanische Beatmung des Patienten für bis zu zehn Minuten ausgesetzt, um zu testen, ob der Patient selbständig zu atmen beginnt. Hierdurch wird jedoch die Blutversorgung des Gehirns unterbrochen. Spätestens durch diesen Test wird die angestrebte Diagnose eines irreversiblen Hirnschadens herbeigeführt.

 

Hoffnung für Koma-Patienten

Coimbra weiß aus erster Hand, dass es Hoffnung für Patienten gibt, die als „hirntot“ eingestuft wurden. Dazu müssten Ärzte lediglich drei essentielle Hormone verabreichen. Dadurch „wird die normale Durchblutung des Gehirns wiederhergestellt“. Wenn diese Hormone nicht eingesetzt werden, „schreitet der Patient einer Katastrophe“ entgegen.

Ärzte und Medizinstudenten wissen davon allerdings nichts. Coimbra schlägt Alarm:

Sie wissen, was im Lehrbuch für Neurologie der Medizin steht … Sie wissen, was da ist, und das ist nicht da. Die Bedeutung des Ersetzens von Schilddrüsenhormon wird auf Konferenzen zu Hirnverletzungen und zur Behandlung von Hirnverletzungen nicht erörtert. Keine einzige Intensivstation der Welt ersetzt Schilddrüsenhormone – keine einzige, die ich kenne.“

Mythos „Hirntod“ geknackt – aber keiner will es wissen

Um zu verdeutlichen, wie stark sich der Mythos „Hirntod“ in den Köpfen der Mediziner eingebrannt hat, erzählt der Neurowissenschafter die Geschichte eines 15-jähirgen Mädchens. Nach Verabreichung der erforderlichen Hormone gab es bei ihr Anzeichen von Gehirnaktivitäten.

Nachdem Coimbra in der Krankenakte des Mädchens diese Fortschritte notiert hatte, schrieb ein Arzt der Intensivstation während der Nachtschicht darunter: „Sobald ein Patient für hirntot erklärt wird, ist der Patient tot. Es spielt keine Rolle, ob der Patient später die Kriterien für den „Hirntod“ nicht mehr erfüllt. Der Patient ist gesetzlich tot, weil er einmal als „hirntot“ diagnostiziert wurde.“

Coimbra hat noch immer eine Kopie der Patientenakte als Beweis – ein Indiz für die ständig wachsende Transplantationsindustrie. Dafür spricht auch der ständig wachsende Aktienmarkt. Es gibt sogar Leitfäden, wie man in Pharma-Aktien investiert. Unter diesen ganzen Umständen ist es schwer, Transplantationsärzte vom Gegenteil zu überzeugen.

Coimbra gibt zu bedenken:

Man stelle sich einen sehr bekannten, angesehenen Transplantationschirurgen vor, der seit 30 Jahren lebenswichtige Organtransplantationen durchführt. Er ist ein sehr kompetenter Chirurg, möglicherweise weltberühmt. Und dann kommst Du zu ihm und sagst, dass der „Hirntod“ kein Tod mehr ist, denn jetzt wissen wir viel mehr als 1968… Stellen Sie sich vor, Sie sagen ihm, er solle aufhören, lebenswichtige Organtransplantationen durchzuführen. Glauben Sie, dass er das ruhig akzeptieren wird? Das ist schwierig. Nach 30 Jahren hat er Ruhm angesammelt und dann sagt man ihm, er solle nach einer anderen Möglichkeit suchen, Geld zu verdienen – ein anderes Fachgebiet, weil Transplantationen nicht mehr möglich seien.“

Letztendlich, so Coimbra, hätten es die Ärzte in der Hand. Es sei ihre Pflicht, ihren heiligen hippokratischen Eid zu erfüllen, „keinen Schaden anzurichten“ und „das Beste zu tun, was sie können“ – für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Patienten.

Erst wenn das Herz eines Patienten nicht mehr schlägt, ist er tot. Bis dahin sollten Ärzte alles medizinisch Mögliche unternehmen, um seine Heilung herbeizuführen. Wenn das Herz aufhört zu schlagen und der Mensch wirklich tot ist, können seine Organe aber nicht mehr in anderen Menschen transplantiert werden.

Die Menschen müssen umdenken, damit der Wandel im Sinne der Patienten vollzogen und all seine Rechte überhaupt wieder wahrgenommen werden können. Es ist daher an der Zeit zu begreifen, dass weder das Gehirn, noch der Mensch zum Zeitpunkt der Diagnose „Hirntod“ wirklich tot ist. Sprechen wir also von „Hirnruhe“.

Das Geheimnis: Hormone für das ruhende Gehirn

Einer der Teile, die von der „Hirnruhe“ betroffen sind, ist der Hypothalamus. Er produziert normalerweise mehrere Hormone, die andere Drüsen in unserem Körper steuern. Davon sind mindestens drei sehr bedeutsam: TSH, ACTH und ADH.

Durch den verringerten Blutkreislauf im Gehirn ist die Hormonproduktion abgesenkt. Eines dieser Hormone ist das TSH, das aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) freigesetzt wird und die Produktion des Schilddrüsenhormons stimuliert. Dieses Hormon soll das Eindringen von Flüssigkeiten in das Gewebe verhindern. Bei Hirnverletzungen wird die Funktion des Hypothalamus eingeschränkt. Die Produktion des Schilddrüsenhormons sinkt. Dadurch erhöht sich die Hirnschwellung. Mit anderen Worten gesagt. Wenn das Schilddrüsenhormon nicht verabreicht wird, stirbt das Gehirngewebe. Die Gehirnschwellung wächst und wächst, bis schließlich keine Durchblutung mehr stattfindet. Dann ist das Gehirn wirklich irreversiblen geschädigt.

Solange sich die Blutversorgung des Gehirns jedoch im Bereich des „ischämischen Schlaganfall“ (nicht irreversibel geschädigtes Gehirn) befindet oder bis dorthin voranschreitet, kann das Gehirn gerettet werden, indem man drei Hormone verabreicht. Dann wird das weitere Austreten von Flüssigkeiten in das Hirngewebe unterbunden. Die Gehirnschwellung verringert sich, die Blutversorgung setzt ein und die Gehirnfunktionen werden wiederhergestellt.

ACTH ist ein Hormon, das unter Stimulierung des Hypothalamus produziert wird. Es wird in der Hypohyse hergestellt und regt die Nebennieren an. Diese produzieren Hormone, um den Blutdruck im normalen Bereich zu halten.

ADH verhindert, dass Nieren große Mengen an Flüssigkeiten abgeben, wodurch das Volumen in den Gefäßen sich weiter verringern würde. Dieses sei das einzige Hormon, das Patienten manchmal verabreicht werde, so Coimbra. Denn an den Urinausscheidungen könne man leicht erkennen, wenn ein niedriger ADH-Spiegel produziert wird.

Das Fehlen dieser drei Hormone führt den Organismus in eine Katastrophe. Da das, was getan werden könnte und getan werden sollte, nicht getan wird, stirbt der Patient innerhalb weniger Tage. Das liegt aber nur daran, dass Ärzte den hippokratischen Eid nicht befolgen. Sie sollten das Beste tun, um das Leben des Patienten zu retten. „Doch sie verabreichen keine Schilddrüsenhormone und keine Nebennierenhormone, manchmal nicht einmal ADH“, kritisiert Coimbra.

Ärzte, die das Märchen vom „Hirntod“ unterstützen, behaupten, dass Patienten trotz derartiger Maßnahmen nach wenigen Tagen sterben würden. Daher sei es gut, mit ihren Organen anderen Menschen das Leben zu retten. „Tatsächlich haben diese Mediziner jedoch den Tod ihrer Patienten herbeiführt, weil sie ihn nicht entsprechend behandelt haben,“ so Coimbra weiter. Die grundlegende Behandlung, nämlich alle drei Hormone zu verabreichen, werde unterlassen. Bei einem „Hirntod“ läuft die fehlerhafte Behandlung auf drei tödliche Störungen hinaus: Hypothyreose, Nebennierenversagen oder Diabetes insipidus.

Eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen sollte bereits angesetzt werden, wenn die Skala zur Messung des Koma-Zustandes, die sogenannte „Glasgow Coma Scale“ die Stufe 8 oder 7 erreicht hat. In diesem Moment ist der Schilddrüsenhormonspiegel bereits abgesenkt. Die Schilddrüsenhormone können dann den neurologischen Zustand des Patienten verbessern und sogar normalisieren.

„Und genau darin liegt die Verpflichtung des Arztes“, so Coimbra. Man könne den Zustand des Patienten nicht einfach hinnehmen. Vielmehr ginge es um folgendes:

Nein, Du siehst, dass etwas nicht stimmt und Du kannst das Leben eines Patienten retten. Hypothyreose ist eine tödliche Erkrankung, wenn man sie nicht behandelt, werden die Patienten sterben.“

„Hirntote“ zum Leben erweckt

Der Experte hat natürlich Erfahrungen auf seinem Fachgebiet. Einst behandelte er eine 39-jährige Frau, die für „hirntot“ erklärt wurde. Ein medizinischer Unfall führte zu einer Verletzung am Gehirn. Coimbra begann die Behandlung vier Tage später und gab der Patientin Hormone. Er erinnert sich:

Ich muss Ihnen sagen, das hätte wir schon vorher tun sollen, nicht vier Tage später. Aber sie wurde bereits als „hirntot“ diagnostiziert und die Familie wurde informiert. Also haben wir am vierten Tag begonnen, die Schilddrüsenhormone zu verabreichen. Acht Tage nach Beginn der Verabreichung der Schilddrüsenhormone und der anderen Hormone begann die Patientin selbständig zu atmen. Nun konnte die Patientin nicht mehr als jemand bezeichnet werden, der tot ist, weil sie atmete. Wie ich bereits sagte, ist die Fähigkeit, selbst zu atmen, ein Lebenszeichen in jeder Kultur der Welt, so dass die Patientin am Leben war.“

Nach einem Monat konnte die Patientin mit ihren Eltern kommunizieren. Aufgrund eines Luftröhrenschnitts war das nur durch Lippenlesen möglich, aber immerhin konnten sie zwei oder drei Monate kommunizieren.

Die Patientin starb schließlich, weil sie zu lange im Bett lag. In ihren Beinvenen hatten sich Gerinnsel gebildet, die zur Lunge wanderten. Sie starb an einer Lungenembolie. Doch was wäre geschehen, wenn die Patientin frühzeitig mit einer Bewegungstherapie hätte beginnen können?

Jede Patientenbehandlung liegt in den Händen des Arztes und geht auf den geleisteten hippokratischen Eid zurück. Jeder Arzt legt ein Gelübde ab, wenn er Arzt wird. Es ist ein heiliges Gelübde. Coimbra ruft alle Mediziner auf, diesen Eid zum Wohle der Patienten zu befolgen:

Sie sollen das Beste tun und Schilddrüsenhormone verabreichen, um den sogenannten Hirntod zu verhindern!“

Der hippokratische Eid

Der hippokratische Eid geht zurück auf den griechischen Arzt Hippokrates, der um 460 vor Christus geboren wurde. Er gilt als Begründer der abendländischen wissenschaftlichen Medizin. Die neue überarbeitete Fassung wurde im Oktober 2017 vom Weltärztebund als Deklaration von Genf verabschiedet. Darin heißt es:

Das ärztliche Gelöbnis

Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein. 

Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.

Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.

Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.

Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren.

Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.
Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes fördern.

Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.

Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.

Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.

Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.“

Original-Artikel „Neurologist exposes ‘brain death’ myth behind multi-billion-dollar organ transplant industry“ von Diane Montagna, erschienen bei „Lifesite“

 

 

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/organspende-skandal-milliardenschwere-lobby-verheimlicht-heilmethoden-bei-hirntod-a2932868.html?fbclid=IwAR0HFdIdVSj_2kOUe5fUt7NByJU2mztaT-KRd-BCqcgmlQQ4Y7Hq6L1_45E

Propaganda für Organ-Piraterie: Jens Spahn knöpft sich jetzt Schulkinder vor

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Trotz heftiger Kritik an Jens Spahns umstrittener Widerspruchslösung (COMPACT berichtete), derzufolge JEDER seine Organe zu „spenden“ hat, der sich nicht ausdrücklich dagegen verwahrt, unternimmt der Gesundheitsminister jetzt einen neuen Vorstoß, an die begehrte Ware heranzukommen: durch Propaganda an Schulen.

Laut Statistik sterben durchschnittlich drei Menschen pro Tag in Deutschland, weil für sie kein lebensrettendes Spenderorgan gefunden wurde, so der Ansatz von Spahn. Unter Federführung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hat der CDU-Politiker von daher im Zuge seiner Werbekampagne für Organ-„Spenden“ ein neues Manöver ersonnen: Das Thema soll in die Lehrpläne einfließen und im Unterricht behandelt werden, da eine Entscheidung gegen die Organspende mit der Vollendung des 14. Lebensjahres und die Entscheidung für die Organspende im Alter von 16 Jahren getroffen werden kann. Die frühzeitige Aufklärung in der Schule solle dem Abbau von möglichen Berührungsängste mit dem „mitunter tabuisierten Thema“ dienen. Übersetzt: Hirnwäsche von Kindern, die normalerweise bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahrs unter Kuratel und Einfluss ihrer Eltern stehen…

Spahn sagte laut der Rheinischen Post, die differenzierte Ansprache verschiedener Zielgruppen in der Bevölkerung könne helfen, Organspenden zu einer Selbstverständlichkeit zu machen. Neben Schülern sollen dem Bericht zufolge auch Migranten und Senioren gesondert angesprochen werden. Bürger ab 65 Jahren sollen demnach besonders darüber aufgeklärt werden, dass es für die Organspende keine Altersgrenze gebe.

Ausgerechnet die nicht unumstrittene Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) hat die Pläne ausgearbeitet. Vor Jahren bereits stand sie unter anderem aufgrund ihrer Vergütungspraxis in der Hirntoddiagnostik in der Kritik, die sogar Gegenstand einer juristischen Auseinandersetzung zwischen dem Verband Leitender Krankenhausärzte Deutschlands (VLK) und der Stiftung wurde: Kern des Streits war die Frage, ob die DSO das ärztliche Honorar bei der Hirntoddiagnostik in der Vergangenheit vom Ergebnis der Untersuchung abhängig gemacht hat oder nicht. Professor Gundolf Gubernatis, seinerzeit Transplantationsbeauftragter der VLK, hatte bereits im Februar 2007 in einem Interview mit der Ärzte Zeitung und Anfang März bei einer Anhörung des Bundestags-Gesundheitsausschusses zum Gewebegesetz kritisiert, die DSO vergüte den zweiten Hirntoddiagnostiker nur, wenn er aus der Klinik des potenziellen Spenders stamme – und auch nur dann, wenn er den Hirntod feststelle…

Aufgrund dieser Äußerungen hatte die DSO eine einstweilige Verfügung gegen Gubernatis wegen „falscher, Ruf schädigender Tatsachenbehauptungen“ sowie eine Vertragsstrafe von 15.000 Euro gefordert, die das Landgericht Frankfurt zurückwies. Im Gegenzug hatte der VLK Strafanzeige gegen den DSO-Vorstand gestellt wegen der Abgabe „falscher eidesstaatlicher Versicherungen“ im Zusammenhang mit dieser Auseinandersetzung. Der VLK sei nicht gewillt hinzunehmen, dass sein Transplantationsbeauftragter in seiner Tätigkeit als Einzelsachverständiger persönlich diskreditiert werde, sagte VLK-Präsident Professor Hans-Fred Weiser: „Ziel der DSO ist offenbar, Systemkritiker mundtot zu machen“, berichtet das Ärzteblatt.

Zudem wurden Vorwürfe laut, die DSO bediene sich manipulativer Methoden bei der Gesprächsführung, um trauernde und völlig überforderte Angehörige von Hirntoten zu einem Einverständnis für Organentnahmen zu überreden. Dazu finanziere die DSO für ihre Mitarbeiter sowie für das Krankenhauspersonal Seminare für erfolgreiche Kommunikationsstrategien, die sich mit denen von Verkaufsförderung vergleichen ließen.

Nach der Umvolkung droht Deutschland jetzt die Dummvolkung, und wieder ist das bunte Partyvolk ganz vorne mit dabei. Die Schätzchen, die 2015 an den Bahnhöfen die selbst ernannten Syrer mit Teddybären willkommen hießen, leiden unter derselben Neurose wie die Herzchen, die 2019 Konsumverzicht zur Klimarettung fordern. Die Krankheit heißt nationaler Masochismus: Weil wir wegen Holocaust und Co. auf ewig als Tätervolk verdammt sind, müssen wir uns jetzt für die Rettung der Welt opfern, also halb Afrika bei uns aufnehmen und gleichzeitig die fossile Energieversorgung einstellen.
COMPACT 7/2019: „Jung. Naiv. Gefährlich. Generation Youtube im Klimakrieg“ – Abonnenten erhalten sie in diesen Tagen, auf Digital plus sind alle Artikel bereits zu lesen, am Samstag erscheint sie am Kiosk, und durch einen Klickaufs Banner können Sie unsere neue Ausgabe direkt bestellen.

Laut Tagesspiegel warnte Ilka Hoffmann, Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, davor, „die Schule zu einem Ort der Werbung für Organspende zu machen“. Spahns Forderung sorgte auch im Bundestag für Kontroversen: Gegner beriefen sich auf ethische und juristische Bedenken, berichtet der Spiegel. Die sieht die interfraktionelle Gruppe um Grünenchefin Annalena Baerbock und Katja Kipping (Linke) mit einem Gegenantrag strenger: Organentnahmen sollen weiterhin nur bei ausdrücklichem Einverständnis erlaubt sein. Sie legte einen Gegenentwurf vor, wonach Bürger etwa „bei der Beantragung eines Personalausweises automatisch über Organspende informiert werden“ und sich dann entscheiden sollen. Die Vorstellungen zu neuen Regelungen sollen im Frühherbst im Bundestag beraten werden.

Bleibt zu hoffen, dass die Politiker sich dessen bewusst sind, dass auch Hirntote ein Recht auf einen würdevollen Tod haben, dass sie Sterbende sind – und kein Ersatzteillager der Nation.

Bundestag: Zweites Modell für neue Organspende-Regeln wird heute vorgestellt

Epoch Times

Werden künftig Organspenden erzwungen, solange man nicht widerspricht? In der Debatte um neue Organspende-Regeln in Deutschland wird heute konkreter.

OrganspendeausweisFoto: Sean Gallup/Getty Images

 

Soll jeder künftig automatisch Organspender sein, solange er nicht widerspricht – oder soll das erst nach reiflich überlegter Entscheidung der Fall sein? In der Debatte um neue Regeln für Organspenden in Deutschland wird heute Vormittag ein zweiter konkreter Vorstoß aus dem Bundestag vorgestellt.

Eine Abgeordnetengruppe um Grünen-Chefin Annalena Baerbock und die Linke-Vorsitzende Katja Kipping legt einen Gesetzentwurf vor, der verbindliche regelmäßige Befragungen der Bürger vorsieht. Sie sollen Erklärungen zu ihrer Spendenbereitschaft dann beim Ausweisabholen in ein Register eintragen können. So solle die Organspende als „bewusste und freiwillige Entscheidung“ beibehalten werden, die nicht durch den Staat erzwungen werden dürfe.

Die Parlamentarier stellen sich damit deutlich gegen eine ebenfalls fraktionsübergreifende Gruppe um Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Diese hatte Anfang April einen Gesetzentwurf für eine „doppelte Widerspruchslösung“ vorgestellt. Das hieße, dass künftig alle Volljährigen in Deutschland grundsätzlich als Spender gelten. Man soll dazu aber noch Nein sagen können. Sonst wäre – als doppelte Schranke – noch bei Angehörigen nachzufragen.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz begrüßte, dass die Gruppe um Baerbock auf eine ausdrückliche Entscheidung zur Organspende setze. Im Gegensatz dazu mache die Widerspruchslösung jeden automatisch zum Spender. „Es wird gehofft, dass der Bürger sich mit der Organspende nicht beschäftigt und schweigt“, kritisierte Vorstand Eugen Brysch. „Schweigen heißt aber nicht Zustimmung. So wird das Misstrauen in der Bevölkerung eher verstärkt.“ Unabdingbar sei vielmehr eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema. Dazu brauche es eine sachliche, neutrale und ergebnisoffene Aufklärung und Beratung. Zudem müsse klar sein, dass jede Entscheidung respektiert werde, egal wie sie ausfällt – auch, wenn sich jemand noch nicht entscheiden möchte.

Über die Entwürfe zu möglichen neuen Regeln soll der Bundestag ohne Fraktionsvorgaben entscheiden. Gemeinsames Ziel beider Initiativen ist es, angesichts von fast 10 000 Patienten auf den Wartelisten zu mehr Organspenden zu kommen. Nach langem Abwärtstrend stieg deren Zahl im vergangenen Jahr erstmals wieder. Bisher sind Organentnahmen nur bei ausdrücklich erklärtem Ja erlaubt. Viele Menschen entscheiden sich aber nicht. Unabhängig von der Debatte gelten seit kurzem neue Regeln, um Bedingungen für Organspenden in Kliniken zu verbessern – mit mehr Geld und mehr Freiraum für Transplantationsbeauftragte.

Der Gesetzentwurf der Gruppe um Baerbock sieht außerdem vor, dass Hausärzte Patienten bei Bedarf aktiv alle zwei Jahre über die Organ- und Gewebespende beraten und sie zur Eintragung ins Online-Register ermutigen. Bürgern soll es möglich sein, ihre Entscheidung möglichst einfach zu dokumentieren und jederzeit zu ändern und zu widerrufen.

Patientenschützer Brysch monierte, beide Entwürfe gingen das zentrale Problem nicht an. „Das bestehende Organspendesystem ist intransparent und verunsichert viele Menschen.“ Daher müsse der Gesetzgeber tätig werden. „Das Transplantationssystem gehört in staatliche Hände.“ Der Staat dürfe sich bei der Verteilung von Lebenschancen nicht weiter von privaten Institutionen abhängig machen. Außerdem bräuchten Patienten auf Organ-Wartelisten mehr Rechtssicherheit. „Denn bis heute ist unklar, ob Zivil-, Sozial- oder Verwaltungsgerichte zuständig sind, wenn Entscheidungen überprüft werden müssen.“ (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-zweites-modell-fuer-neue-organspende-regeln-wird-heute-vorgestellt-a2877066.html

 

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https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/nie-wieder-organspende-renate-greinert-ueber-die-organentnahme-bei-ihrem-sohn-christian-a2867484.html

https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/abgeordnete-fuer-neue-organspende-regeln-wer-nicht-widerspricht-soll-automatisch-spender-werden-a2839236.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kommt-die-volks-spritze-welke-der-staat-will-mich-zwangsimpfen-und-uns-allen-die-organe-wegnehmen-a2856194.html

 

Wie die Zahl der Organspenden gesteigert wird und welchen Preis der Spender dafür zahlen muss

Die Bundesregierung legte am 8. Januar den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Transplantationsgesetzes vor. Durch Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen soll eine faktische Zunahme der Organspenden erreicht werden. Fachleute äußern Bedenken zu einigen Punkten.

In Varanasi am Ufer des heiligen Ganges wollten Touristen einer traditionellen Leichenverbrennung beiwohnen. Zu den herumstehenden Angehörigen des Verbrennungskandidaten meinte man, der sei doch schon tot, und man solle nun ihn auf den Holzstapel legen und diesen anzünden. Diese indes stritten sich ob des Ansinnens mit den Touristen so lautstark, dass der Tote aufwachte, sein Bündel packte, und wieder nach Hause ging.

Die Bundesregierung legte am 08.01.2019 den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Transplantationsgesetzes (BT-Drucksache 19/6915) vor. Durch Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen soll eine faktische Zunahme der Organspenden erreicht werden. Bedenklich scheint, dass die Patientenverfügung in der Praxis oft überbewertet wird, obwohl eine Organspendeerklärung vorliegt.

Konsequente gesetzliche Beseitigung von Hindernissen für zunehmende Organspende
Gegenwärtig werden Geräte der Intensivmedizin oft abgeschaltet, mangels nicht (mehr) vorliegender Indikation und mangels Kostenträger bei nicht mehr notwendiger medizinischer Behandlung besonders nach begonnenem unumkehrbaren Sterbeprozeß.

Dabei spielen auch ärztliche Ethik und Berufsrecht eine Rolle, sowie ggf. noch der (mutmaßliche) Patientenwille, und bisweilen auch eine eventuelle Haftung behandelnder Ärzte für Schmerzensgeld. Doch damit würde eine gewollte Organentnahme unterlaufen.

Organentnahme setzt den Hirntod voraus

Das neue Gesetz sorgt für konsequente Umsetzung mit Finanzierung, indem das Krankenhaus für die Zeit zwischen nicht mehr medizinisch notwendiger Intensivbehandlung und dem Eintreten des Hirntodes – neben der Zeit danach bis zur und der Entnahme selbst – eine Vergütung erhält.

Die Krankenversicherung (KV) des Organspenders zahlt zeitlich – wie bisher – nur für medizinisch notwendige Intensivmedizin. Für alles andere, bis hin zur postmortalen Organentnahme, ist nicht mehr die KV des Patienten leistungsverpflichtet – und nie gewesen (Das widerliche Geschäft mit dem illegalen Organhandel (Video))

Spenderorgane dürfen nicht durch Schmerzmittel beschädigt werden

Danach wird die Intensivmedizin fortgesetzt, damit die Organe des Patienten bis zur Entnahme „frisch bleiben“ (Erhalt der Transplantationsfähigkeit). Bis zum Hirntod können dann Minuten, Stunden, Tage oder Wochen vergehen – oder der Sterbende beginnt gar wieder selbständig zu atmen und verfällt in ein dauerhaftes Wachkoma.

Die Bundesärztekammer meint sinngemäß, dass beim bereits vermuteten Hirntod des Organspenders die Vitalfunktionen bis zur Feststellung des Hirntodes – kurzzeitig, in jedem Fall auch entgegen anderslautender Patientenverfügung – aufrechterhalten werden dürfen.

Gesetzliche Stärkung des Transplantationsbeauftragten und Spender-Selektion

Kliniken haben einen Arzt als Transplantationsbeauftragten (TPB) freizustellen, der bei Patienten mit Organspenderausweis weisungsbefugt gegenüber den behandelnden Medizinern wird. Jeder andere ist ab dann nur ein Rad im Getriebe, ohne umfassende Verantwortung. Und der TPB ist nur verantwortlich dafür, dass es genug Organe gibt, und möglichst wenige übersehen werden – weshalb auch eine Statistik über potenzielle, aber nicht genutzte Organspender vorgeschrieben ist.

Eine bestimmte Zeitspanne, binnen der der Hirntod zu erwarten sein muss, wird dazu nicht vorgegeben. Aus Sicht der Fallpauschalen (DRGs) aber muss hier kalkuliert werden. Diese erzwingen eine Selektion der Entnahme-Kandidaten nach der zu erwartenden Zeitspanne bis zum erwarteten Hirntod, damit die bis dahin nur noch dafür erforderliche Intensivbehandlung im Mittel daraus finanziert werden kann (Sklaven oder als Organspender ausgeschlachtet: Tausende Flüchtlingskinder werden in Europa zum Phantom).

Organspender-Ausweis macht Patientenverfügung zunichte?

Wer in der Patientenverfügung die Einstellung der lebenserhaltenden Maßnahmen will, aber einen Organspenderausweis besitzt, zeigt damit deutlich, das er bei Errichtung der Patientenverfügung vielleicht rechtlich, aber eben bestimmt nicht ärztlich beraten wurde, wenn beides im Widerspruch steht, mit der Folge, dass seine Patientenverfügung vielleicht gar nicht wirksam ist?

Jedenfalls aber auslegbar, indem der TPB ermittelt, was entgegen dem Wortlaut wohl der wirkliche Wille des Patienten mit gleichzeitigem Spendewunsch war.

Die Organspende-Erklärung kann jedenfalls nicht durch die hypothetische Annahme entkräftet werden, dass sich der Patient über die Notwendigkeit der Fortsetzung intensivmedizinischer Maßnahmen – bis zum Eintritt des Hirntodes – nicht im Klaren gewesen sei – und unter diesen Bedingungen der Organspende nicht zugestimmt hätte.

Derzeit wird diskutiert, ob sich jeder Bürger beim Abholen eines neuen Personalausweises mit Vormerkung in einem Register zur Organspende äußern muss. Einige Stimmen wollen gesetzlich Jedermann, der es nicht ablehnt, zum Organspender machen – was dann als sogenannte Widerspruchslösung beschrieben wird, wie sie auch ein jüngst vorgelegter Entwurf aus dem Gesundheitsministerium beinhaltet (Organspenden: Wenn mit dem Herz auch die Seele weitergegeben wird).

Zustimmung ist in Ländern mit Widerspruchslösung entbehrlich

Selten wird jemand auf die Idee kommen, ein unlösbares Armband, eine Halskette oder eine Tätowierung mit dem Inhalt „Organentnahme verboten“ zu tragen. In zahlreichen Ländern, auch in der Europäischen Union (EU), ist Jedermann automatisch Organspender – es sei denn der Widerspruch ist beispielsweise in einem Register vorgemerkt, oder Verwandte sind informiert und kümmern sich um die Beachtung des Widerspruchs.

Betroffen ist jeder EU-Bürger, der etwa in Belgien seit mindestens sechs Monaten lebt. Nicht immer ist die Familie für Befragungen erreichbar.

Patientenverfügung wird bei Organspendern eventuell obsolet

Würde hingegen ein Obergericht es umgekehrt sehen, also der Patientenverfügung stets den Vorrang einräumen – etwa weil die Zeit bis zum Hirntod mit zusätzlichem Leiden verbunden war, und dem amtlichen Organspenderausweis kein „Verbraucherschutz-Hinweis“ beigefügt war – so würden die Klink sowie der TPB (auch gegenüber Erben) auf Schadensersatz haften können; vgl. OLG München, Az. 1 U 454/17, Urteil vom 21.12.2017 – das der BGH aber jüngst aufhob. Dies auch, wenn mit etwas „Glück“ der an anderem Sterben als am Hirntod verhinderte Patient Monate später nicht als Organspender endet, sondern als Wachkomapatient weiter lebt.

Schließlich meinte ja der Papst, die meisten katholischen Ehen seien auch unwirksam geschlossen, mangels Bewusstsein dessen, was man da eigentlich erklären wollte. Derart betrachtet, könnte dem Organspender bei seiner Entscheidung das Bewusstsein für die Katharsis durch gewisse Schmerzen am Lebensende gefehlt haben. Gerichte entscheiden künftig, ob dies ein unbeachtlicher Motivirrtum – oder doch ein beachtlicher Eigenschaftsirrtum über Nebenwirkungen bei Organspende war.

Muster-Patientenverfügung mit Formular-Vorsorgevollmacht oft unwirksam?

Der Bundesgerichtshof (BGH, Beschluss vom 08.02.2017, Az. XII ZB 604/15) entschied bereits: „Die schriftliche Äußerung, dass „lebensverlängernde Maßnahmen unterbleiben“ sollen, enthält für sich genommen nicht die für eine bindende Patientenverfügung notwendige konkrete Behandlungsentscheidung des Betroffenen.“

Vielmehr kommt es darauf an, dass individuell und persönlich eine Bezugnahme auf spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen enthalten ist. Dies wiederholte der BGH (Beschluss vom 14.11.2018, Az. XII ZB 107/18); wobei dieser Beschluss erging, nachdem der Betroffene bereits über 10 Jahre im Wachkoma lag.

Der BGH (Beschluss vom 06.07.2016, Az. XII ZN 61/16) verlangt – für Einwilligung, Nichteinwilligung, Widerruf einer Einwilligung betreffend ärztliche Maßnahmen – eine hinreichend klar formulierten Vollmachttext, damit „die Entscheidungskompetenz des Bevollmächtigten“ wirksam ist. Zwingend nötiger Vollmachtinhalt hat ein Hinweis zu sein, dass „die jeweilige Entscheidung mit der begründeten Gefahr des Todes oder eines schweren und länger dauernden gesundheitlichen Schadens verbunden sein kann.“

BGH stellt Missachtung der Patientenverfügung praktisch folgenlos

Mit Urteil vom 2. April 2019 – Az. VI ZR 13/18 – hat der BGH klargestellt, dass auch ein Arzt niemals für lebens- und leidensverlängernde Maßnahmen haftet, weder auf Schmerzensgeld noch auf Kosten, dies auch wenn er gegen Pflichten verstößt und eine eindeutig anderslautende Patientenverfügung schlicht missachtet:

„Das menschliche Leben ist ein höchstrangiges Rechtsgut und absolut erhaltungswürdig. Das Urteil über seinen Wert steht keinem Dritten zu. Deshalb verbietet es sich, das Leben – auch ein leidensbehaftetes Weiterleben – als Schaden anzusehen (Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG). Auch wenn ein Patient selbst sein Leben als lebensunwert erachten mag mit der Folge, dass eine lebenserhaltende Maßnahme gegen seinen Willen zu unterbleiben hat, verbietet die Verfassungsordnung aller staatlichen Gewalt einschließlich der Rechtsprechung ein solches Urteil über das Leben des betroffenen Patienten mit der Schlussfolgerung, dieses Leben sei ein Schaden.

Dem Kläger steht auch kein Anspruch auf Ersatz der durch das Weiterleben des Patienten bedingten Behandlungs- und Pflegeaufwendungen zu. Schutzzweck etwaiger Aufklärungs- und Behandlungspflichten im Zusammenhang mit lebenserhaltenden Maßnahmen ist es nicht, wirtschaftliche Belastungen, die mit dem Weiterleben und den dem Leben anhaftenden krankheitsbedingten Leiden verbunden sind, zu verhindern.“

Organentnahme auch entgegen ausdrücklicher Verfügung im Patiententestament?

Damit wird beim potenziellen Organspender eine lebensverlängernde Intensivtherapie bis zum Hirntod zum Zwecke der Organentnahme auch gegen eine eindeutige Patientenverfügung leichter, weil für den behandelnden Arzt rechtlich folgenlos. Er kann damit vielmehr das Leben des Organempfängers als vorrangig anzustrebendes Ziel sehen.

Ist die Patientenverfügung mit oder ohne Vorsorgevollmacht unwirksam, hat es der Transplantationsbeauftragte leichter sein Regiment zu führen. Einen Behandlungsauftrag vom Patienten hat er nicht – und kann damit daher auch kaum in Konflikt kommen. Seine Verantwortlichkeit geht vielmehr auf die Steigerung der Anzahl der Organentnahmen und die Beseitigung von Hindernissen auf diesem Weg.

Ist die Patientenverfügung aber wirksam und würde dem Wortlaut nach einer lebensverlängernden Intensivtherapie zur Erreichung der Organentnahme im Wege stehen, kann sie gemäß dem BGH letztlich auch zur Erreichung eines höheren Ziels missachtet werden, ohne dass der Arzt Folgen befürchten müsste (Das Leben des Organempfängers).

Organentnahme untersagen?

Der TPB hat mit Widerstand kaum zu rechnen; und wenn, kann er sich notfalls schlicht folgenlos darüber hinwegsetzen, um das anzustrebende Ziel der erlaubten Organspende zu verfolgen.

Der Umgang des TPB mit dem Vorsorgebevollmächtigten bzw. Betreuer ist eine Kommunikationsfrage. Einigkeit kann stets bestehen, dass es auf den Willen des Patienten ankommt. Der wollte die Organspende, was sich am Besitz eines Organspenderausweises zeigt.

Der Vorsorgebevollmächtigten bzw. Betreuer möge dann mal erklären, wie er sich diese vorgestellt hat, wenn vorher die Organe mangels Beatmung vor dem Hirntod irreversibel versagen? Es sollte häufig das Resultat sein, dass sich die Ermöglichung der Organspende als vorrangiger Wille herausstellt.

Wenn der Vorsorgebevollmächtigten bzw. Betreuer sich dieser Ansicht anschließt – hat der TPB sein Ziel erreicht. Wenn nicht, wird in der Dokumentation des TPB mit Zeugen sich ergeben, dass der Vorsorgebevollmächtigten bzw. Betreuer keine stichhaltigen Gründe vorbringen konnte, und gar in moralisch verwerflicher Weise versucht hat, ein dem Willen des Organspenders entgegenstehendes Resultat herbeizuführen. Mit dem zu vermeidenden Ergebnis, dass ein oder mehrere mögliche Organempfänger auf der Warteliste sterben.

Sollte sich später – etwa nach 8 Jahren – herausstellen, dass dies rechtlich nicht korrekt war, stört dies auch nichts, weil daraus keine Ansprüche folgen. Mangels Feststellungsinteresses sind deshalb Klagen womöglich von vornherein unzulässig, insbesondere etwa auch bei einem Widerspruch zur Patientenverfügung.

Nur wer der Organspende ausdrücklich widersprochen hat, ist eher nicht betroffen. Es sei denn, der entsprechende handschriftliche Zettel wird im Portemonnaie zwischen Geldscheinen und Kassenbons nicht gefunden, etwa aus Datenschutzgründen auf Weisung des Krankenhaus-Datenschutzbeauftragten auch gar nicht gesucht.

Die Autoren:

Dr. Johannes Fiala, PhD, RA, RB, MBA Finanzdienstleistungen (Univ.), MM (Univ.), Geprüfter Finanz- und Anlageberater (A.F.A.), Bankkaufmann (www.fiala.de)

Dipl.-Math. Peter A. Schramm, Sachverständiger für Versicherungsmathematik, Aktuar DAV, öffentlich bestellt und vereidigt von der IHK Frankfurt am Main für Versicherungsmathematik in der privaten Krankenversicherung (www.pkv-gutachter.de)

Literatur:

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 02.05.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/05/wie-die-zahl-der-organspenden-gesteigert-wird-und-welchen-preis-der-spender-dafuer-zahlen-muss/

Organraub soll zur Staatsräson erhoben werden

Diese zehn Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU, SPD und Linke wollen Organraub an Lebenden zur Staatsräson erheben, schreibt die BILD:

Jens Spahn (CDU), Dr. Karl Lauterbach (SPD), Claudia Schmidtke (CDU), Sabine Dittmar (SPD), Petra Sitte (Linke), Georg Nüßlein (CSU), Tino Sorge (CDU), Thomas Oppermann (SPD), Sabine Weiss (CDU), Helge Braun (CDU).

Dem nächsten Angehörigen steht laut dem Gesetzentwurf kein eigenes Entscheidungsrecht mehr zu, wenn bei einem Patienten der „Hirntod“ festgestellt wird. Wer nicht zu Lebzeiten widersprochen hat, wird somit automatisch „Organspender“. Dass die BILD derzeit massiv Stimmung gegen „Organspendemuffel“ macht ist kein Zufall, zu den prominentesten Unterstützern der Organspendelobby gehört Friede Springer.

Der Mensch verkommt zum Leibeigenen des Staates und wird zum Ersatzteillager für die moderne Frankenstein-Medizin. Die mächtige Pharmaindustrie feiert in den letzten Jahren einen Erfolg nach dem anderen. In mehr als zwanzig europäischen Ländern gilt bereits die Widerspruchslösung, eine Einführung von Zwangsimpfungen rückt auch in Deutschland immer näher und gegen die Mensch und Tier verachtenden Versuche zur Xenotransplantation – der Übertragung von Schweineherzen auf den Menschen – ist noch jeder Protest wirkungslos verpufft.

Grausame Tierversuche: Ärzteverein reicht Petition gegen Verpflanzung von Schweineorganen auf Affen ein

https://opposition24.com/aerzteverein-petition-verpflanzung-schweineorganen/embed/#?secret=ZiQTiURPCJ

Xenotransplantation: Pavian erhält genverändertes Schweineherz – bald auch der erste Mensch!

https://opposition24.com/organtransplantation-pavian-schweineherz-menschen/embed/#?secret=owsn8SdvYJ

Organspendelobby wirbt mit Friede Springer für Widerspruchslösung – angeblich Mehrheit der Deutschen positiv eingestellt

https://opposition24.com/satanisch-organraub-soll-zur-staatsraeson-erhoben-werden/

AfD will Bereitschaft zur Organspende fördern

Foto: belchonock / 123RF Standard-Bild

Die AfD fordert eine stärkere gesellschaftliche Würdigung für Menschen, die ihre Organe spenden wollen. In einem Antrag (19/7034) hat sich die Fraktion dafür ausgesprochen, dass die Bereitschaft als Ehrenamt anerkannt werden sollte.

Denkbar seien demnach öffentliche Auszeichnungen mit Urkunden oder Ehrennadeln oder die Ausweitung der Berechtigung auf bereits jetzt schon in den verschiedenen Bundesländern ausgegebene Ehrenamtskarten, deren Inhaber zum Beispiel Preisnachlässe beim Kauf von Waren, Dienstleistungen oder Eintrittskarten erhalten.

 

https://freie-presse.net/afd-will-bereitschaft-zur-organspende-foerdern/

Was am Ende bleibt: Gewissenskonflikt nach einer Organspende

Das Erwachen der Valkyrjar

Eine Mutter berichtet über den Gewissenskonflikt nach der Organ“spende“ ihrer Tochter, zu welcher sie die Zustimmung gegeben hat. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie nicht, dass der Hirntod nicht mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen ist. Erst nach vielen Jahren kann sie über diesen Konflikt, der sie belastet, reden.

Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, wenden Sie sich bitte an anfrage@initiative-kao.de

Gruß an die Erkennenden
TA KI

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#Organspende: Fragwürdige Grenze “Hirntod” vom medizinischen Fortschritt eingeholt

von  https://freie-presse.net

Screenshot Youtube

Gesundheitsminister Spahn will mit seinem Vorstoß zu mehr Organspenden mehr Leben retten. Die Begründung ist reiner Populismus: “Alle 8 Stunden stirbt ein Mensch auf der Warteliste, weil kein passendes Spender-Organ gefunden wird. Das muss sich ändern!” Der Patienten sterben weil sie todkrank sind – das ist die Wahrheit, alles andere verdreht die Fakten. Das Kabinett stimmte seinem Antrag zu. Jetzt sollen im ersten Schritt Krankenhäuser, die Organe entnehmen, mehr Geld bekommen. Spahn will auch die Widerspruchslösung einführen. Müssen sterbende Patienten nun fürchten, dass die Kliniken nun besonders scharf auf ihre Organe sind und Angehörige dazu gedrängt werden, dass lebenserhaltende Maschinen abgestellt werden?

Noch gilt der sogenannte Hirntod, der von einander unabhängigen Experten bescheinigt werden muss, als Bedingung zur Organentnahme. Kritiker bemängeln, dass diese Schwelle ethisch nicht vertretbar sei. Wurden bisher nur Argumente aus dem religiösen Kontext angebracht, konnten diese wissenschaftlich entkräftet werden. Nun aber liefert die Medizin selbst stichhaltige Argumente dafür, dass vermeintlich nicht mehr messbare Hirnaktivitäten nicht mehr die Grenze zwischen Tod und Leben markieren.

US-Forscher haben Gehirne toter Schweine “wiederbelebt”, schreibt die Ärzte-Zeitung vorsichtshalber nur mit Gänsefüßchen.

Heise traut sich etwas mehr: “Dem Team von Nenad Sestan gelang es, die Zirkulation im Gehirn von enthaupteten Schweinen vier Stunden nach dem Tod wiederherzustellen. Die Forscher der Yale University konnten die reanimierten Organe bis zu 36 Stunden lang am Leben halten.”

[…]

“Der Forscher sieht keine Anzeichen dafür, dass das körperlose Schweinehirn wieder zu Bewusstsein kam.”

Zuerst aber hatte Sestan gar keine Ergebnisse seiner Studie veröffentlichen und zu der Frage, ob die Schweinehirne wieder Bewusstsein erlangt hätten, keine Auskunft geben wollen. (TR)

Sollte nur eine ethische Debatte verhindert werden? Es gab Anfragen, ob Kopftransplantationen möglich seien, was Sestan später ebenfalls verneinte, allerdings bestätigte er, dass das Experiment auch mit Primatengehirnen seiner Einschätzung nach funktionieren würde.

“Nun könnte die Medizin an den Punkt kommen, an dem der technische Fortschritt eine erneute Revision des Todesbegriffs erforderlich macht”, schreibt der Spiegel unter Berufung auf die Fachzeitschrift Nature.

Für “Gesundheitsminister Spahn” und die Organlobby ist das kein Thema. Sie wollen “Leben” retten … koste es, was es wolle!


Weitere Informationen unter:

 

 

https://freie-presse.net/organspende-fragwuerdige-grenze-hirntod/