Michael Winkler: Organspendemisere

Von Redaktion

 

Ja, das mit der Organspende ist eine Misere. Seit sich herumgesprochen hat, daß der Spender gar nicht so richtig tot ist, sondern bei lebendigem Leib und vorhandenem Schmerzempfinden ausgeweidet wird, läßt die Bereitschaft dazu immer weiter nach.

Auf der anderen Seite haben wir Unmengen Neubürger, die zum größten Teil jung und gesund sind, also die idealen Organspender. Warum läßt man nicht einfach jeden Asylbewerber einen Organspender-Ausweis unterschreiben?

Die Herren Zudringlinge wollen sich doch integrieren, auf diese Weise können sie zwei Nieren, eine Leber, ein Herz und eine Lunge zur weiteren Integration freigeben. Sie würden so ein echtes Zeichen setzen, daß sie zur Teilhabe an der deutschen Gesellschaft bereit sind.

Auf der anderen Seite ist es natürlich absoluter Unsinn, wenn irgendwelche Märchenerzähler der Propaganda-Medien behaupten, diese Invasoren würden die Krankenkassen entlasten. Das Geld, das die Krankenkassen für diese Neumitglieder erhalten, stammt aus den Taschen der Steuerzahler.

Den Entlastungseffekt könnten wir ohne „Flüchtlinge“ erreichen, indem wir direkte staatliche Zuschüsse bezahlen. In Wahrheit fangen wir uns mit den Asylbetrügern schon heute unbekannte Krankheiten ein, beispielsweise resistente Tuberkulose-Erreger, die enorme Kosten verursachen.

Diese Leute halsen uns Kinder auf, die wiederum auf Kosten der Deutschen versorgt werden müssen. Zeit ihres Lebens werden diese Leute hier keine Arbeit finden, sondern Kosten verursachen. Und wenn die Zudringlinge alt und gebrechlich werden, haben wir weitere Kosten. Eine Entlastung sehe ich nirgendwo, davon schwafeln nur Presse-Schmierfinken, die dringend eine Organspende benötigen, allerdings sind Hirntransplantationen bislang nicht erfolgreich verlaufen.

Pünktlich zu Trumps einjährigem Amtsjubiläum gibt es Haushaltsprobleme und einen „Gouvernment Shut-Down“, die Schließung zahlreicher Behörden, weil die Finanzierung nicht gesichert ist. Nun ja, das ist ein Machtspiel, das der große Kindergarten des US-Senats ab und zu veranstaltet. Die Trotzköpfchen setzen sich dazu in die Ecke und schmollen. Nach einiger Zeit wird das Geld dann doch bewilligt, es muß schließlich sein.

Die Verschuldung des Staates läßt sich nicht aufhalten, denn wir leben in einer Fiat-Money-Welt, wo Schulden nur verschwinden, wenn sich Guthaben auflösen. Theoretisch könnte sich ein Staat entschulden, indem er alle seine Schulden auf seine Bürger überträgt. Das hat jedoch zwei Nachteile:

Bürger können pleite gehen, womit sich die Schulden und die gegengebuchten Guthaben auflösen, und Bürger können revoltieren.

Wenn genug Bürger mitspielen, wird das für eine Regierung durchaus kritisch. Und selbst US-Soldaten begreifen nach einer Weile, daß sie auf ihre Landsleute schießen sollen, damit ihre eigenen ihnen aufgebürdeten 60.000 Dollar Schulden erhalten bleiben.

Präsident Erdogan der Allmächtige, gepriesen sei sein Name, erbarmt sich Syriens. Zumindest eines kleinen Teils seines Nachbarlands, den er gerne wieder ins Osmanische Reich aufnehmen möchte. Dort leben zwar noch ein paar Kurden, aber wenn man oft genug auf die schießt, siedeln die sich freiwillig woanders an.

Auf diese Weise lassen sich mehr und mehr Gebiete befreien. Allerdings, einen Ratschluß sollte der Allmächtige beherzigen: eine gemeinsame Grenze mit Israel liegt nicht im Interesse der Türkei.

Quelle: Michael Winkler

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-organspendemisere/

Das Wort „Organspende“ ist gelogen denn üblicherweise lebt man weiter wenn man spendete aber bei Organ“spende“ stirbt man

Epoch Times:

Zahl der Organspender in Deutschland sinkt auf historisches Tief

Die Zahl der Organspender ist in Deutschland im vergangenen Jahr erneut deutlich gesunken. Nachdem es 2016 bereits ein historisches Tief gegeben hatte, fiel die Zahl der Spender im Jahr 2017 noch… Mehr»

Siehe:

Warum ich garantiert niemals freiwillig „Organspender“ bin

Das Gefasel um sogenannte Organspenden ist schon bei diesem Wort gelogen. Der Zeitpunkt des Todes wurde ständig weiter vorverlegt. Jahrtausendelang war jemand tot dessen Herz nicht mehr schlug und der nicht mehr atmete. Heute werden von sogenannten „Ärzten“ Menschen für „tot“ erklärt die atmen und deren Herz schlägt. Es passt alles zusammen: Was sich ehemals Bankier nannte schimpft sich heute selbst „Banker“ und immer mehr nennen sich heute „Mediziner“.

Wussten Sie, daß Ihnen Organe jeder Art und in jedem Umfang herausgeschnitten werden dürfen, wenn Sie im Urlaub (angeblich) sterben und dort im Widerspruchsregister des fremden Landes mit seiner fremden Sprache kein Widerspruch von Ihnen zu finden ist? In Frankreich, Italien, Österreich, Portugal, Spanien (um nur diese Länder zu nennen, es sind sehr viel mehr).

Die Wochenzeitung Junge Freiheit zitiert in ihrer aktuellen Ausgabe aus dem Buch des auf Medizinrecht spezialisierten Anwalts Dr. Meinecke:

Zahlreiche Narkoseärzte vertreten den Standpunkt, Reaktionen der Organspender bei der Organentnahmezeigten, daß bei diesen Schmerzempfindungen nicht auszuschließen seien. … Sie selber würden sich als Spender nicht mehr zur Verfügung stellen.  …

Nicht selten schnallt man die „toten“ Organspender auf dem Operationstisch fest, um irritierende oder gar abwehrende Bewegungen gegen den Chirurgen zu verhindern. … Die Pulsfrequenz schnellt nach oben, der Blutdruck bewegt sich, Hormone werden ausgeschüttet. Ein wirklich Toter ist zu solchen Reaktionen nicht mehr fähig. …