Grenzen Dicht ! – Gegen Terror & Islamismus – Wacht auf Ihr Gutmenschen !!!

 

Die Anschläge in Paris zeigen es deutlich und mit aller Grausamkeit:

Die regierenden Multikulti-Politiker können für die Sicherheit ihrer
Bevölkerung nicht mehr garantieren und setzen sie durch eine Politik
der offenen Grenzen einem zusätzlichen Risiko aus. Denn schon seit
Monaten warnen Experten davor, dass im derzeitigen Asylchaos auch
gezielt Terroristen nach Europa eingeschleust werden.

Alle nun folgenden Reaktionen unserer regierenden Politiker auf diese
Anschläge sind heuchlerisch und versuchen zu verwischen, dass sie selbst
mit ihrer Politik für solche Ereignisse verantwortlich sind!

Wie soll Europa echten Flüchtlingen und Terroropfern helfen, wenn im Zuge
der derzeitigen Invasion durch den Import von Terror und ethnisch-religiösen
Konflikten ein massives Sicherheitsrisiko im Inneren geschaffen wird?

Wir sagen ganz klar: Offene Grenzen sind ein Risiko, das die Österreichische
uns Deutsche Regierung auf keinen Fall länger aufrechterhalten darf!

Wir fordern deshalb   die sofortige Schließung
der Grenzen und den Beginn der Remigration.

Wir rufen auch alle Österreicher und Deutschen noch
einmal dazu auf, gemeinsam genau dafür zu protestieren!

Denn dieser Anschlag hat uns allen gegolten.

Quelle : Netzplanet

Terrorserie in Paris

 

In einer Serie von Terror-Anschlägen sind gestern vermutlich 127 Menschen
in Paris getötet worden. Offizielle Quellen sprechen von sieben Attentaten.

Das Video zeigt einen der Anschlagsorte, ein Restaurant, in das ein Bewaffneter
wahllos geschossen hatte, von dem Verletzte in Krankenhäuser gebracht werden.

Terroralarm in Frankreich – Aufzeichnung vom Fußballstadion in Paris

Angriff auf das „Bataclan“: Eine Augenzeugin berichtet

Am schwersten betroffen von den Anschlägen in der französischen Hauptstadt
war das “Bataclan”, eine der bekanntesten Konzerthallen von Paris.
Allein dort starben mindestens 80 Menschen. euronews-Reporter James Franey
sprach mit einer jungen Frau, die der Schießerei unverletzt entkam.

Sie berichtet: “Ich war im Zuschauerraum. Das Konzert lief seit etwa einer
Stunde. Und plötzlich hörten wir ein sehr lautes Geräusch aus dem hinteren
Teil des Saals. Die Menschen bewegten sich, manche gerieten in Panik.

Ich war zwischen den Sitzreihen. Wir haben uns auf die Erde geworfen und
versucht, zu den Notausgängen zu robben. Wir konnten über die Hintertreppe
entkommen und uns in den Logen verstecken. Wir haben uns verbarrikadiert
und gewartet, bis die Polizei kam.”

Bei dem Überfall sollen mehrere unmaskierte Männer in den ausverkauften
Saal gestürmt sein und mehr als 10 Minuten wild um sich geschossen haben.

James Franey, euronews: “Die Staatsanwaltschaft hat eine sogenannte Anti-
Terror-Ermittlung eingeleitet. Viele Details sind bislang unklar.

Die Polizei glaubt, dass mehrere Angreifer noch auf der Flucht sind.”

Bei der Terrorserie in Paris sind nach Angaben aus Ermittlerkreisen
mindestens 120 Menschen getötet und mehr als 200 Menschen verletzt worden.
Darunter sollen etwa 80 Schwerverletzte sein.

Muslmische Ausschreitungen im Zentrum von Paris

 

Sommer in Paris. Aus der Stadt der Liebe wird mehr und mehr die Stadt einer an der
Realität gescheiterten Massenmigration. Junge Muslime zertrümmern im Zentrum der
französischen Hauptstadt Autos, legen Feuer und plündern. Ein schockierendes Video,
das eines zeigt: Multikulti ist gescheitert.

NATO-Geheimarmeen : Gladio und andere Mysterien

 

Welche Parallelen gibt es zwischen den aktuellen Vorfällen in der Ukraine
und dem Attentat in Paris? In welchen Ländern hat man schon Geheimarmeen
wie Gladio aufgedeckt ?

Dr. Daniele Ganser, Schweizer Historiker, Friedensforscher
und Autor des Buches „Nato-Geheimarmeen in Europa :

Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“

„Mahnwache“ am Brandenburger Tor : Peinliches Ritual

54982598-860x360Islamfunktionär Aiman Mazyek zwischen Bundespräsident
Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Staatsdemos sind immer eine eher peinliche Angelegenheit.

Wenn die Herrschenden ein Freiheitsrecht der Bürger kapern, ist
in der Regel etwas faul. Unter den ärgerlichen Politiker- und
Funktionärskundgebungen der letzten Tage und Wochen war die vom
„Zentralrat der Muslime“ initiierte „Mahnwache“ am Brandenburger
Tor eine der unnötigsten.

Eine ganze Kohorte von Politikern, die sonst sofort „Mißbrauch“ schreien,
wenn oppositionelle Pegida-Bürger ihre Meinung zum Islam-Terror in Paris
sagen, gibt sich also als Staffage her, wenn Aiman Mazyek, umtriebiger
und von Medien und Politik hofierter Chef eines sich großspurig „Zentralrat“
nennenden muslimischen Kleinverbands, eben diese Terroranschläge zur
Selbstinszenierung mißbraucht.

Die Teilnehmerzahl bleibt mager

Alle waren sie dabei, die „Spitzen der deutschen Verfassungsorgane“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung): Der Bundespräsident predigte salbungsvoll,
Berlins Regierender Bürgermeister drosch Phrasen, Vertreter der evangelischen
und katholischen Kirche und des Zentralrats der Juden auch, Bundestagspräsident,
Kanzlerin, Vizekanzler und auch Ex-Bundespräsident Christian „Der Islam gehört
zu Deutschland“ Wulff, bei dem Angela Merkel sich neuerdings die Stichworte
leiht, standen daneben.

Bei diesem Aufgebot ist die Teilnehmerzahl von offenbar großzügig gerechneten
offiziell 10.000 Mahnwächtern – manche Stimmen sprechen auch nur von einigen
tausend – reichlich mager. Vor allem wohlgesinnte Deutsche waren brav zur
verordneten Toleranzkundgebung angetreten.

Von hunderttausenden Berliner Muslimen schaute kaum einer vorbei,
obwohl auch andere islamische Verbandsvertreter auf der Bühne standen –
„mehr Minister als Moslems“, spottet sogar der Stern über die
„Luxuskundgebung der gutmeinenden Elite“.

Islamfunktionäre haben an einer Auseinandersetzung kein Interesse

Man kann es im Grunde auch niemand verübeln, wenn er sich nicht zur Teilnahme
an solch einer Selbstdarstellungsveranstaltung nötigen läßt, die unter
Federführung des Bundesinnenministeriums zur Staatsdemo umfunktioniert wurde.

An der ernsthaften Auseinandersetzung mit Extremismus und Radikalisierung
in den eigenen Reihen haben Mazyek und die Islamverbände erkennbar kein
Interesse; darüber auch nur zu sprechen haben sie ja schon in der letzten
Runde der „Islamkonferenz“ vehement und mit Erfolg verweigert.

Aiman Mazyek nutzt die Gunst der Stunde, um die Aufwertung der Islamverbände
zur quasi-staatlichen Institution mit möglichst umfangreichen Sonderrechten
und Privilegien, die er auch in der „Islamkonferenz“ erfolgreich betreibt,
weiter voranzubringen.

Der Politik fällt nichts Besseres ein, als ihm diesen Wunsch zu erfüllen und
seine Losung nachzubeten, der Islam-Terror habe nichts mit dem Islam zu tun,
um die Risiken und Nebenwirkungen ihrer eigenen Einwanderungspolitik zuzukleistern,
die den Nährboden für hausgemachten Islam-Extremismus selbst bereitet hat.

Politiker, die ihren Demonstrationstrieb nicht zügeln können, sind allerdings
kaum weniger beunruhigend als ehrgeizige und machtbesessene Islam-Funktionäre.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

False Flag ? – Problem , Reaktion und Lösung

 

Im Anfängerhandbuch der Geheimdienste gibt es ein kleines
Spiel das sich „Problem, Reaktion, Lösung“ nennt!

Es führt fast immer zum Erfolg, weil es sehr einfach und
kinderleicht ist! Man schafft einfach ein Problem, wartet
auf die Reaktion der Bevölkerung und bietet dann die Lösung!

In vielen Fällen geht es darum die öffentliche Meinung
zu manipulieren und Kriegseinsätze zu legitimieren !

False Flag ? Das Attentat auf Charlie Hebdo

Leipzig : Universität ruft zu Anti-Pegida-Demonstration auf

52879498-860x360-1421063339Vorlesung in Leipzig: Aufforderung zur Gegendemonstration Foto: dpa

Die geplante Pegida-Demonstration in Leipzig ruft nun auch Stadtverwaltung
und Universität auf den Plan. In einer E-Mail, die der JUNGEN FREIHEIT
vorliegt, fordert das Rektorat der Universität Leipzig dazu auf,
an Gegendemonstrationen teilzunehmen.

Konkret heißt es in dem Schreiben: „Alle Rektoratsmitglieder nehmen an
den Gegenkundgebungen teil; selbiges erwarten wir sehr gerne von Ihnen.

Die Lehrveranstaltungen sollen am 12.01.2015 ab 15.00 Uhr in den offen
Raum der Stadt verlegt werden, um so unseren Studierenden die Teilhabe
und Teilnahme an den ‘Lehrstunden für Demokratie und Vielfalt’ zu ermöglichen.“

Zudem solle der Aufruf, an allen universitären Einrichtungen weiterverteilt werden.

Steuergelder: Busse für Gegendemonstranten

Auch die sächsische Stadt Grimma rief ihre Bürger zu Gegenprotesten auf.

Hier organisiert der Bürgermeister Matthias Berger (parteilos) auch zwei
Busse, um Gegendemonstranten nach Leipzig zu fahren. „Die Busse werden
von der Stadt gestellt“, bestätigte eine Sprecherin gegenüber der
JUNGEN FREIHEIT. Die Kosten dafür trägt der Steuerzahler.

Insgesamt sind sieben Kundgebungen gegen die Pegida-Demonstration in Leipzig
angemeldet. Aufgerufen dazu hatten neben Universität und Stadtverwaltung auch
SPD, Grüne, Linkspartei, Gewerkschaften sowie linksextreme Gruppierungen.

Eine Anordnung der Versammlungsbehörde, wonach die Pegida-Teilnehmer
keine Mohammed-Karikaturen zeigen dürfen, hob die Stadt dagegen mittlerweile auf.

Pegida distanziert sich von Dittmer

Unterdessen wurde bekannt, daß der Düsseldorfer Oberbürgermeister
Thomas Geisel (SPD) nicht zu Anti-Pegida Demonstrationen aufrufen darf.

Einen entsprechenden Text mußte die Düsseldorfer Stadtverwaltung deswegen
laut einem Urteil des Verwaltungsgerichtes von der Internetseite nehmen.

Dieser sei mit der Neutralität des Amtes nicht
zu vereinbaren, entschieden die Richter.

Bereits in der Vorwoche hatten sich die Pegida-Organisatoren in Dresden von
dem Ableger in Düsseldorf distanziert. „Wie bereits bekannt gegeben, haben
wir uns von Melanie Dittmer sowohl als Pressesprecherin, als auch innerhalb
der Organisation von Pegida, getrennt.

Dieses passierte nach klarer Absprache mit der Organisation in Dresden.

Pegida lehnt eine weitere Zusammenarbeit mit
Melanie Dittmer ab“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Dittmer wird vorgeworfen, eine unklare Haltung zum Holocaust zu vertreten.
Zudem habe sie ein Pegida-Banner kritisiert, auf dem neben islamistischen
und linksextremen Symbolen auch ein Hakenkreuz in einen Mülleimer geworfen wird.

Blockadetraining gegen LEGIDA ist strafbar nach §240 StGB und weitere Lügen

Quelle : Junge Freiheit

LEGIDA Leipzig – Liveticker

legidaLegida und Proteste in Leipzig :

*** Unangemeldete Hooligan-Demo ***

*** Karikaturen-Verbot aufgehoben ***

Legida – Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes :

18.30 Uhr – 20.30 Uhr, Öffentlicher Parkplatz vor der Red Bull
Arena an der Friedrich-Ebert-Straße, Wettiner Straße, Waldstraße,
Gustav-Adolf-Straße, Leibnitzstraße, Jahnallee (stadtauswärts),
Waldplatz, Waldstraße, Wettiner Straße, Ausgangspunkt öffentlicher
Parkplatz (Abschlusskundgebung).

Hier findet Ihr den Liveticker : Leipziger Volkszeitung

Anmerkung :

Kommentare bei der LVZ könnt Ihr euch schenken.

Ist ein altes DDR SED Blatt.

Zensur ist das Motto der Lügenpresse.

Blockadetraining gegen LEGIDA ist strafbar nach §240 StGB und weitere Lügen

Grüße nach Dresden :

Deutschland wacht auf ! – Wir sind das Volk !