Antifa unter Polizeischutz

Unterstützer Linksextremisten

Mitglieder der Antifa begehen regelmäßig Straftaten. Nicht immer lungern sie feige in der Dunkelheit rum und beschädigen fremdes Eigentum. Parteien und Gewerkschaften karren diese Kriminellen auch zu Versammlungen, damit diese Gewaltverbrecher in voller Lautstärke und mit Steinwürfen politische Gegner einschüchtern. Dafür werden sie in Zukunft noch mehr Steuergelder von Manuela Schwesig erhalten.

 

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http://www.aktive-patrioten.de/2016/02/24/antifa-unter-polizeischutz/

Andreas Popp : Politische Parteien als Auslaufmodell

20120416_Wahl_Parteien_BlockfloetenIntuitiv weiß es eigentlich jeder. Eine politische Partei ist eine Maschine
zur Fabrikation kollektiver Leidenschaften. Dadurch entsteht aber auch ein
kollektiver Druck gegen eigenständig denkende Menschen.

Der einzige Zweck der Partei ist Wachstum ohne jedwede Grenze.

Aufgrund dieser Punkte ist jede Partei im Keim und Streben totalitär!

Täglich und stündlich wird uns Gelegenheit gegeben, an den Vorgängen des
politischen Tagesgeschäfts diese Zusammenhänge zu realisieren. Es ist ein
globales Problem, sobald der Begriff der „Demokratie“ als Vorwand genutzt
wird, um eine totalitäre Macht zu verschleiern.

Wie oft beobachtet man den Vorgang, dass Mitgliedermassen verschiedener
Parteien, die sich jahrelang bis aufs Messer bekämpften, plötzlich miteinander
sich schulterklopfend durch den politischen Alltag ziehen, als wären sie seit
Jahren beste Freunde. Über Nacht.

Und nur, weil ihre Führer sich einmal die Hand reichten zu irgendeinem Zweck.

Wie findet man bei solchen Tatsachen die wirkliche und feste Überzeugung,
wo Überzeugung überhaupt? Sie fehlt. Es ist ein empfindungsloses
Mitmarschieren vieler Tausende, die dadurch für das Große wertlos sind.

Auf solchem Boden kann niemals eine Politik entstehen, die der
Allgemeinheit dient, oder gar in den Gesetzen der Natur schwingt.

Im Rahmen der Parteiendemokratie kann deshalb
auch niemals unsere politische Weltlage gesunden.

Kein Schwein braucht Parteien – Schon gar nicht in der Politik

puzzle-parteienUnser politisches System ist anachronistisch,
überteuert und raubt einem den letzten Nerv.

Eine satirische Provokation von Thomas Böhm.

Nachdem der liebe Gott – oder irgendeine andere Urknalltüte – die Menschen
nach seinem Ebenbild erschaffen hatte, stellte er sich die berechtigte Frage:

„Wie kann ich verhindern, dass diese Typen meine wunderschöne
Erde nicht gleich am ersten Tag in eine Wüste verwandelt?“

Und da er ein schlauer Jemand war, fand er schnell eine Lösung. Er gab jedem Menschen
eine Aufgabe – heute würde man Arbeit dazu sagen. Einige wurden Handwerker, andere
wiederum Polizisten, manch einer gar Friseur und es gab sogar Leute, die fortan den
Müll wegbrachten. So gingen sie alle einer sinnvollen Beschäftigung nach.

Alle?

Nein, einer stand dumm herum, guckte in die Luft, brabbelte vor sich hin, ließ
es sich auf Kosten der anderen gut gehen und gab dabei eine jämmerliche Figur ab:

Der Nichtsnutz.

Da bekam der Herr Mitleid, formte aus ihm einen Politiker und sagte:

„Jetzt bist Du auch wer. Sogar etwas ganz Besonderes. Ab sofort kannst Du Dir Deine
Mitmenschen zu Untertanen machen und viel Geld verdienen, ohne Verantwortung zu tragen.“

Der Nichtsnutz jubelte so laut, dass auch andere Menschen neugierig wurden, aufhörten
zu arbeiten und ebenfalls Politiker werden wollten. Sie rotteten sich zusammen, fielen
sich in die Arme und gründeten Parteien. Als der erschöpfte Schöpfer merkte, was er
da angerichtet hatte, kehrte er der Erde den Rücken zu.

Gottlos hatten die Politiker jetzt freie Bahn und so quälten sie von diesem Tage an
die gesamte Menschheit. Alle Jahre wieder kriechen nun die Leicht- und Gutgläubigen
zu Kreuze, lassen ihren Verstand regelmäßig in Wahlurnen einäschern und geben ihre
Stimme ab, um sich anschließend als Teil der schweigenden Mehrheit wieder aufs
stille Örtchen zu verkriechen.

Gott erbarme!

Die Wurzel allen Übels oder warum eine Partei gegründet wird

Heutzutage sind wir von Parteien umzingelt und ständig schießen
weitere aus dem Boden, wie Plagegeister nach einem milden Winter.

Kein Wunder. Nichts ist einfacher, als eine Partei zu gründen, das hat man bei der
AfD gemerkt. Weil Parteien-Politik lediglich ein gewinnorientiertes Geschäftsmodell
ist, müssen die Protagonisten nur „Mut zur Lücke“ zeigen und ein beliebiges Produkt,
das in den Lagerhallen der Parlamentsdemokratie vor sich hingammelt, in die
entsprechenden Worthülsen packen und als „neu“ verkaufen.

Nicht anders arbeiten auch die Marketing-Spezialisten in den Konzernen,
wenn sie dem Volk Düngemittel und Tütensuppen schmackhaft machen wollen.

Lucke & Co hatten leichtes Spiel. Ihre Marktanalyse brachte eine riesige Lücke
zwischen CDU und NPD zutage, die Angela Merkel hinterlassen hatte, als sie sich
zum Fischfang tief ins rot-grüne Feuchtgebiet begeben hatte.

Wie man es dagegen falsch macht, haben die Piraten gezeigt. Sie wollten sich
in die Enge zwischen SPD und Linke quetschen, in die kein Blatt mehr passt
und inzwischen sind sie selber platt wie eine Flunder.

Ist der Rahmen abgesteckt, die Marktanalyse erfolgreich abgeschlossen, wird eine Satzung
erarbeitet, die zumindest nach außen hin den Eindruck erwecken soll, dass es sich bei der
Partei um eine seriöse Firma und nicht um eine kriminelle Vereinigung handelt.

Es folgt das Grundsatzprogramm und weil im Schmerzzentrum des Volkes immer mal
wieder Platz ist, wird dann noch ein Wahlprogramm aus dem Hemdsärmel geschüttelt
und nach dem Tag X wieder in ungelesen die Abstellkammer gelegt.

Parteiprogramme machen im Prinzip nur Sinn in einer Diktatur, in der sie ohne Widerstand
durchgesetzt werden können. Sie werden in unserer parlamentarischen Demokratie auch nur
in den Verkehr gezogen, um sich auf dem Kreuzzug von der Konkurrenz ein wenig abzugrenzen.

Letztendlich handelt es sich hier lediglich um Variablen des
politischen Einheitsbreis, den man unterschiedlich gewürzt hat.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalistenwatch

Angst vor Quittung? Türken besorgt über Erfolg rechter Parteien

Geschrieben von: Janina 26. Mai 2014

 

M01825Besorgt ist die Türkische Gemeinde über den Rechtsruck bei der EU-Wahl, weil die Wahl unter anderem das Resultat dessen ist, wie sich die Invasoren hier aufführen und sie nun Angst haben, eine Quittung zu bekommen? Vor wenigen Tagen feierten die türkischen Kolonialherren in Deutschland eine türkisch-nationalistische Party mit ihrem Führer Erdogan! Dass sie das auf fremdem Boden taten und dass es uns Deutschen etwas sauer aufstoßen würde, wie sie ihre türkisch-muslimische “Folklore” inszenierten, juckte sie überhaupt nicht! Dass wir die horrenden Kosten der Polizeieinsätze für diese nicht anpassungsfähigen und -willigen Ausländer bezahlen müssen, darüber redet hierzulande schon gar keiner mehr! Nun legen einige national-konservativ ausgerichtete Parteien in Europa kräftig zu. Was passiert? Schon mokieren sich die Türken über ein Wahlergebnis, bei dem Parteien ziemlich gut abschnitten, die im Vergleich zur Erdogan-Partei absolut handzahm sind.

Die Türkische Gemeinde übersieht den kausalen Zusammenhang zwischen ihrer fehlenden Anpassungswilligkeit und dem recht guten Abschneiden von konservativen Parteien bei der EU-Wahl. Sich einmal selbst an die eigene Nase zu fassen, scheint keine orientalische Spezialität zu sein. Vielleicht sind es die religiösen Eroberungsphantasien, die einer solchen Fähigkeit im Wege stehen?

Janina

Die Türkische Gemeinde in Deutschland ist beunruhigt über den Erfolg rechtsorientierter und populistischer Parteien bei der Europawahl. «Wir machen uns große Sorgen», sagte einer der beiden neuen Bundesvorsitzenden, Gökay Sofuoğlu, in Berlin.

«In Deutschland ist es im Rahmen geblieben», sagte Sofuoğlu. Aber auch der Aufstieg der euroskeptischen Alternative für Deutschland (AfD) sei besorgniserregend. Eine Zusammenarbeit anderer Parteien mit der AfD dürfe es nicht geben.

Sofuoğlu rief die demokratischen Parteien dazu auf, sich deutlich von den rechten Kräften abzugrenzen und sich gegen sie zu stellen. Nötig seien auch andere Töne in der Migrationspolitik.

Als Folge der jahrelangen Eurokrise hatten rechtsorientierte und populistische Parteien bei der Europawahl stark zugelegt, insbesondere in Frankreich und Großbritannien. In Deutschland schaffte die AfD aus dem Stand mit 7,0 Prozent den Einzug ins Europaparlament. Auch die rechtsextreme NPD erlangte einen Sitz.

Quelle: handelsblatt.com

http://www.netzplanet.net/angst-vor-quittung-tuerken-besorgt-ueber-erfolg-rechter-parteien/9728

16 Anzeichen , dass Sie ein Sklave der Matrix sind

matrix

Die Welt ist merkwürdig.

Von frühester Jugend an sendet man uns unzählige Signale, die jeden von uns ermutigen
sollen einen ganz bestimmten Weg zu wählen und dabei Scheu­klappen zu verwenden,
die verhindern sollen nach Alternativen zu suchen zu dem, was die Masse denkt oder tut.

Das Leben ist so komplex, dass wir, wenn wir nur aufmerksam genug sind,
im Laufe der Zeit erkennen, dass es eine unendliche Anzahl von Möglichkeiten
für das gibt,was menschliche Erfahrung sein kann.

Wir erkennen dann, dass die Welt auch deshalb in Flammen steht, weil die Menschen
viel zu selten fragen, warum die Dinge so sind, wie sie sind, ohne zu bemerken,
dass ihre Denkweise und ihr Verhalten eigentlich eine Art Neujustierung bräuchten
hin zu intelligenteren, mehr dem gesunden Menschenverstand entsprechenden,
nachhaltigen Mustern der Existenz.

Nicht als offene Kritik gegen den persönlichen Lebensstil und die persönliche
Situation gemeint sind die folgenden 16 Anzeichen, dass Sie ein Sklave der
Matrix sind. Verstehen Sie sie eher als eine Art Beobachtungsansatz um Ihnen
dabei behilflich zu sein die Bereiche Ihres Lebens zu identifizieren, wo Sie
eine Möglichkeit verpasst haben, sich von einem selbstzerstörerischen Design
zu befreien, das andere für Sie ersonnen haben.

Bitte lesen Sie weiter, und vielleicht nehmen Sie sich weiter unten
einen Moment Zeit um zu kommentieren, ob Sie der Liste noch etwas
hinzufügen oder einer Aussage widersprechen möchten.

1.)
Sie zahlen Steuern an Menschen, die Sie viel lieber im Gefängnis sehen würden.

Dies ist vielleicht der beste Indikator, dass wir alle nur Sklaven der Matrix sind.
Die traditionelle Vorstellung von Sklaverei beschwört Bilder von Menschen in Fesseln,
die gezwungen sind auf den Plantagen des reichen Plantagenbesitzers zu arbeiten.

Die moderne Variante davon heißt dagegen Zwangssteuer, wo unser Einkommen
automatisch landet, bevor wir das Geld überhaupt sehen und zwar unabhängig
davon, ob wir zustimmen, wofür die Steuern verwendet werden.

2.)
Sie gehen zum Arzt, sind aber weiterhin krank.

Bei allem wissenschaftlichen Fortschritt bedeutet moderne medizinische Versorgung
leider meist nur noch Pflege der Krankheit. Wir werden viel zu selten darauf hingewiesen
uns gesund zu ernähren und auf unsere mentale und physische Gesundheit zu achten.

Stattdessen werden uns routinemäßig teure Medikamente und Behandlungen
im Interesse der profitorientierten Gesundheits-Matrix empfohlen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : stopesm.blogspot.de

25 Parteien für EU-Wahl

25 Parteien und sonstige politische Vereinigungen mit Listen sind für ein Land oder mit gemeinsamen Listen für alle Bundesländer zur Europawahl am 25. Mai 2014 zugelassen.

 

 

Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, hat der Bundeswahlausschuss am 14. März 2014 in öffentlicher Sitzung 25 Parteien und sonstige politische Vereinigungen mit Listen für ein Land oder mit gemeinsamen Listen für alle Bundesländer zur Europawahl am 25. Mai 2014 zugelassen. Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden  Parteien und sonstigen politische Vereinigungen (Kurzbezeichnung in Klammern). Die Reihenfolge richtet sich nach der bei der letzten Europawahl 2009 bundesweit erzielten Stimmenzahl, die übrigen Wahlvorschläge (Nummern 20 bis 25) schließen sich in alphabetischer Reihenfolge an.
1. Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
4. Freie Demokratische Partei (FDP)
5. DIE LINKE (DIE LINKE)
6. Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. (CSU)
7. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
8. DIE REPUBLIKANER (REP)
9. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
10. Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE)
11. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
12. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
13. Partei Bibeltreuer Christen (PBC)
13. Ab jetzt.Demokratie durch Volksabstimmung – Politik für die Menschen (Volksabstimmung)
15. Bayernpartei (BP)
16. CHRISTLICHE MITTE – Für ein Deutschland nach GOTTES Geboten (CM)
17. AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie, Christen für Deutschland (AUF)
18. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
19. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
20. Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale (PSG)
21. Alternative für Deutschland (AfD)
22. Bürgerbewegung PRO NRW (PRO NRW)
23. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
24. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
25. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist in allen Bundesländern – mit Ausnahme Bayerns – mit jeweils einer Liste für ein Land zugelassen, die zusammen als Listenverbindung gelten. Für  Bayern hat der Bundeswahlausschuss die Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU) mit einer Liste für das Land Bayern zugelassen.
Die Stimmzettel zur Europawahl werden deshalb in allen Bundesländern jeweils 24 Wahlvorschläge enthalten.

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/17494-25-parteien-fuer-eu-wahl

 

Umfrage: Deutschen verlieren Vertrauen in Parteien

Die repräsentative Demokratie rutscht in Europa in eine schwere Krise: Das neue Eurobarometer zeigt einen dramatischen Vertrauensverlust der Bürger in die Parteien. 73 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen, in Spanien sind es gar 93 Prozent.

Sie sind nicht Volkes Liebling: Das Ansehen der Parteien ist auf niederschmetternde Werte gesunken, wie das neue Eurobarometer ergeben hat. (Foto: dpa)

Sie sind nicht Volkes Liebling: Das Ansehen der Parteien ist auf niederschmetternde Werte gesunken, wie das neue Eurobarometer ergeben hat. (Foto: dpa)

Die Europäer verlieren das Vertrauen in die politischen Parteien. Die Werte, die das Eurobarometer im Herbst 2013 ermittelt hat, sind alarmierend. In Deutschland sagen 73 Prozent der Befragten, dass sie eher kein Vertrauen in die Parteien haben. In Spanien sind es 93 Prozent, in Griechenland 94 Prozent, in Frankreich 89 Prozent, in Slowenien 92 Prozent. Auch im Mutterland der Demokratie, in Großbritannien sieht es nicht besser aus: 85 Prozent halten nichts von Cameron & Co.

In fast allen Staaten sind die ohnehin schlechten Werte der Umfrage im Vergleich zur vorangegangenen Befragung drastisch abgesackt.

Dies könnte große Bedeutung für die Wahlen zum Europa-Parlament haben. Die Bürger könnten aus Verdruss über die schlechte Performance der etablierten Parteien neuen Parteien ihre Stimme geben oder solche stärken, die in den nationalen Parlamenten nicht vertreten sind – wie in Deutschland die FDP oder die AfD.

Einzig in Skandinavien sieht es etwas besser aus, doch auch dort sind jene in der Mehrheit, die den Parteien nicht vertrauen.

Überraschend: Gemeinsam mit Schweden leben die größten Parteien-Fans in Österreich – und das, obwohl die Bürger wegen der Banken-Skandale mindestens 19 Milliarden Euro aufbringen müssen, um für die Fehler der Parteien zu bezahlen.

Weiter Ergebnisse:

Mehr als die Hälfte der Europäer (51 Prozent) schätzt die Zukunft der EU optimistisch ein, in Deutschland sind es 60 Prozent.

Als dringlichste Probleme der EU sehen die Bürger die allgemeine Wirtschaftslage (EU-Schnitt: 45 Prozent, Deutschland: 37 Prozent), die Arbeitslosigkeit (36 Prozent, D: 32 Prozent) und die öffentlichen Finanzen der Mitgliedstaaten angegeben (26 Prozent, D: 43 Prozent). Das ergab das Eurobarometer vom Herbst 2013.

Die nationale wirtschaftliche Lage schätzen 82 Prozent der Deutschen als gut an. Die Wirtschaftslage der EU finden allerdings nur 37 Prozent der Deutschen als positiv, 59 Prozent schätzen sie schlecht ein.

Die größten nationalen Sorgen der Deutschen sind die steigenden Preise, die Staatsverschuldung und das Bildungssystem.

Die größten Herausforderungen der EU sehen die Deutschen in den nationalen Finanz-Haushalte der einzelnen Mitgliedsstaaten, der schlechten europäischen Wirtschaftslage und in der europaweiten Arbeitslosigkeit.

Jeder vierte Deutsche ist gegen den Euro.

43 Prozent der Deutschen denken, die EU schlage eine falsche Richtung ein.

Als größte Errungenschaft der EU sehen die Deutschen den europäischen Frieden und die Reisefreiheit.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/15/umfrage-deutschen-verlieren-vertrauen-in-parteien/

Fall Edathy: Parteien stellen sich über Recht und Gesetz

Die undurchsichtigen Vorgänge im Fall Edathy stürzen die Große Koalition in eine schwere Krise. Sie demonstrieren, dass SPD und Union für einen politischen Pakt alles aufgeben – auch die Treue zu Recht und Gesetz.

 

Die Kungelei der Parteien zersetzt die Demokratie in Deutschland. (Foto: dpa)

Die Kungelei der Parteien zersetzt die Demokratie in Deutschland. (Foto: dpa)

Der Fall Edathy stürzt die Große Koalition in eine substantielle Krise. Offen ist bloß, ob die Regierung das überhaupt bemerkt. Denn Recht und Gesetz, so hat es den Anschein, bedeuten den Parteien weniger als die Macht.

Und um die ging es bei der „vertraulichen“ Gesprächen, die die Parteiführer Sigmar Gabriel und Thomas Oppermann mit dem damaligen Innenminister Hans-Peter Friedrich geführt hatten: Um die Koalitionsbildung nicht zu gefährden, soll Friedrich Gabriel gewarnt haben, dass gegen das mögliche Kabinetts-Mitglied Sebastian Edathy Vorwürfe des Besitzes von kinderpornografischem Material im Raum standen.

Es würde ja schon reichen, dass ein Spitzenpolitiker der SPD bei den kanadischen Ermittlungen um einen Kinderporno-Ring ins Visier der Fahnder geraten war.

Doch jeder Verfassungsjurist wird bestätigen, dass der Innenminister ohne gesetzliche Grundlage keine Privatperson über Ermittlungen informieren darf: Gabriel war zu dem Zeitpunkt der Information Parteiführer, mehr nicht – und als solcher Privatperson.

Die widersprüchlichen Aussagen des BKA-Chefs Zielke und jene von Oppermann führen zwingend zu dem Schluss, dass einer der beiden die Unwahrheit sagt. Das ist weder im Fall des BKA-Chefs noch für den SPD-Fraktionschef eine Petitesse.

Man fragt sich, was die nunmehrigen Regierungspolitiker eigentlich erwartet hatten – dass das Ganze unter der Decke bleibt? Die Heuchelei von Oppermann, als dieser noch am Montag seine Überraschung vorgaukelte, dass Edathy „erkrankt“ sei und deshalb sein Mandat zurücklegt, lässt tief blicken: Den Bürgern wird ein Theater vorgespielt, in dem die Partei alles, der Staat nichts ist.

Die zerstörten Festplatten, die die Staatsanwaltschaft bei Edathy gefunden hat, stärken nicht gerade den Eindruck, das der SPD-Politiker nichts zu verbergen hatte.

Auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) war bereits Ende Oktober 2013 über Ermittlungen gegen den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy informiert. Göttingens Polizeipräsident Robert Kruse habe den Minister damals über ein bundesweit laufendes Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Kinderpornographie informiert, in das möglicherweise auch der aus Niedersachsen stammende Edathy involviert sei, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Donnerstagabend. Pistorius habe die Information zur Kenntnis genommen, ansonsten aber mit niemandem darüber gesprochen. Das Polizeipräsidium Göttingen ist auch für Nienburg zuständig, wo Edathy eine Wohnung und Büros hat.

Edathys Anwalt soll im Dezember erstaunlich gut informiert bei verschiedenen Staatsanwaltschaften nachgefragt haben, ob etwas gegen seinen Mandanten vorliege. Ist er ein Hellseher – oder war er Edathy unter der Hand informiert worden?

Von den Bürgern wird erwartet, dass sie sich peinlich an Recht und Gesetz halten. Übertreten sie das Gesetz, müssen sie sich verantworten.

Das politische Berlin dagegen versinkt in einem Sumpf von Lügen, unappetitlichen Verdächtigungen, Kungelei und Rechtsbruch.

Die deutsche Politik präsentiert sich mit den abenteuerlichen Vorfällen um einen Fall, bei dem es um Kinderpornografie geht, als eine Bananenrepublik.

In dieser Situation wiegt die faktisch unbegrenzte Macht, die SPD und Union haben, als besonders schädlich.

Man fühlt sich an Mafia-Szenen erinnert – wo Paten und ihre Gefolgsleute das Recht biegen und brechen, wo sie es brauchen.

Die krakenhaften Auswüchse der Parteien, die sich eben erst große Gehaltserhöhungen genehmigt hatten, zersetzen die Demokratie in Deutschland.

In Berlin herrscht Endzeitstimmung.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/14/fall-edathy-parteien-stellen-sich-ueber-recht-und-gesetz/

 

Petition – Verbot von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN!

Eine Partei, die sich auf internationale Interessen fixiert und die nationalen kriminalisiert dabei das Grundgesetz mißachtet, muß verboten werden. Wenn der Grundsatz dem Volke zu dienen keine Priorität mehr hat und bewußt eine Politik des Gesinnungsterrors betrieben wird, ist es an der Zeit diese Partei an den Pranger zu stellen. Umweltpolitik wird in den Hintergrund gestellt und Neigungen von einzelnen Personen toleriert.

Begründung:

Wir brauchen Parteien die dem Volke dienen!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Dresden, 04.12.2013 (aktiv bis 03.06.2014)

 

Hier zeichnen: https://www.openpetition.de/petition/online/verbot-der-gruenen-partei

Die Illusion von Wahlen und Demokratie

Demokratie ist nicht Freiheit, sondern die Unterdrückung von Freiheit!

Wählen zu gehen ist das übelste Gewaltverbrechen, das ein Mensch in seinem Leben begehen kann.

Alle vier Jahre wieder wird ein neuer Bundestag gewählt.

Und es gibt eine ganze Menge Bewerber um die Sitze im Parlament.

Viele wollen gerne Abgeordnete werden. Irgendwie verständlich, hat doch eine Person mit
Abgeordnetenmandat, an hervorgehobener Stelle mit Regierungsgestaltung beschäftigt, auch
ohne jede persönliche Qualität und berufliche Qualifikation wirtschaftlich ausgesorgt.

Sie erhält nicht nur eine fürstliche Abgeordneten“entschädigung“, sondern auch
eine Aufwands“entschädigung“, Übergangsgeld, Alters“entschädigung“, Zuschüsse
zu den Kosten in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen und ähnliches mehr.

Und das Schöne dabei ist, dass die Abgeordneten sich dies alles selbst zugeschanzt
haben, per selbst in die Welt gesetztem Abgeordnetengesetz, ohne dass sie irgend
jemanden sonst hätten um Erlaubnis fragen müssen.

Das Abgeordnetengesetz ist also nichts anderes als eine von den Abgeordneten
sich selbst erteilte Lizenz zur Beraubung der deutschen Steuerzahler.

Und diese Beraubung wird verniedlichend „Entschädigung“ genannt — für die von ihnen
als herausragende Repräsentanten des Staates mit grossem Einsatz betriebene Zerstörung
der persönlichen und wirtschaftlichen Grundlagen des Individuums.

Nicht umsonst haben der Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich August v. Hayek
und ihm nachfolgend u.a. die Wirtschaftswissenschaftler Hans Hermann Hoppe,
Walter E. Williams und Lawrence W. Reed solche Staatsrepräsentanten
zutreffend als Abschaum qualifiziert.