Störsender: Dieter Hildebrandt wurde beim ZDF zensuriert

Mit seinem neuen Programm Störsender attackiert der Kabarettist Dieter Hildebrandt Angela Merkel, Peer Steinbrück, das politische System und die Öffentlich-Rechtlichen. Das ZDF hat Hildebrandt offenbar wegen eines kleinen Eingriffs des Zensors in sein Programm verlassen.

 

merkel

„Wann schickt die Deutsche Bank die neue Gesetzesvorlage zu ihrer eigenen Rettung?“, fragt Merkel in der ersten Sendung von Stoersender.tv.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/05/stoersender-dieter-hildebrandt-wurde-beim-zdf-zensuriert/

Start der „Initiative Bürgerrecht Direkte Demokratie“ mit Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld

In der Eurokrise hat es sich (wieder) gezeigt: Der Bürgerwille findet sich bei elementaren Fragen in den Parteien nicht wieder und im Parlament fehlt jede Opposition. Alle Parteien verpfänden für die „Rettung des Euros“ bereitwillig unsere Einkommen und Vermögen, obwohl die absolute Mehrheit der Bürger das ablehnt. Deswegen fordern wir:
Volksentscheide auch auf Bundesebene! Holen wir die Macht des Souveräns, des Bürgers, von den Parteien zurück. Großbritannien und die Niederlande diskutieren bereits ein Referendum zur EU. Alle Parteien – bis auf CDU/CSU –  haben sich die Einführung von Volksentscheiden in ihre Parteiprogramme geschrieben. Und SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück forderte sie vor geraumer Zeit einmal vor Abgabe unserer Souveränität an Brüssel.
Die Sprecherin unserer Initiative, Vera Lengsfeld, hat eine persönliche Anfrage an Peer Steinbrück geschickt und ihn aufgefordert, dazu noch einmal klar Farbe zu bekennen. Bitte: Schließen Sie sich mit einem Klick hier dieser Anfrage an und erhöhen Sie so den Druck auf Steinbrück, sich auch jetzt als Kanzlerkandidat unmißverständlich für Volksentscheide auszusprechen.  (Falls Sie beim Klicken nur ein leeres Feld sehen, hat Steinbrück bereits geantwortet. Seine Antwort finden Sie in diesem Falle hier).

Sehen Sie hier das ausführliche Interview mit Vera Lengsfeld zum Start der Initiative „Bürgerrecht Direkte Demokratie“ und hier alle weiteren Informationen rund um die Kampagne.

Mit herzlichen Grüßen direkt aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

„Steinbrück schwänzte im Bundestag, um private Vorträge zu halten“

Parteinforscher Hans Herbert von Arnim bezweifelt, dass Peer Steinbrück seine
Tätigkeit als einfacher Abgeordneter allzu ernst genommen hat. Und er fragt
sich, weshalb der SPD-Kanzlerkandidat nun einen Wirtschaftsprüfer benötigt, um
seine Honorare offenzulegen.

 

http://www.focus.de/politik/deutschland/parteienforscher-von-arnim-steinbrueck-muss-alle-honorare-offenlegen_aid_834489.html

Kanzlerkandidat Steinbrück: Hallo, Schafe! Ich bin´s: Der neue Metzger!

Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD? Für KOPP Online-Leser
keine Überraschung. Wie auf dieser Seite bereits seit zwei Jahren vorhergesagt,
wurde der rücksichtslose Globalist und Bilderberger Peer Steinbrück seit 28.
September 2012 tatsächlich zum Kanzlerkandidaten der SPD vorgeschlagen. Sein
Credo in der Finanzkrise: »Natürlich müssen die Deutschen zahlen.«

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/hallo-schafe-ich-bin-s-der-neue-metzger-.html

Bilderberg 2011 – Confronting Participant Peer Steinbrück

Seht seht , bei den Bilderbergen gebrieft – und jetzt Kanzlerkandidat.

Zufälle gibt es 😉

Und nein die Bilderberger Inthronisierung ist keine grude Verschwörungstheorie.

Seht euch bitte die Liste der Teilnehmner an :

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Teilnehmern_an_Bilderberg-Konferenzen

Und sie alle haben einen netten Karrieresprung hingelegt.

Steinbrück: Euro zerstört Demokratie

Eurokrise kann laut Ex-Finanzminister Steinbrück zur Gefahr für die Demokratie werden: Die Art und Weise der Debatten im Bundestag „geht an die Grenzen der Funktionsfähigkeit unserer Demokratie“. Steinbrück rechnet mit dem Ausscheiden von Ländern aus der Eurozone.

Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) geht davon aus, dass im weiteren Verlauf der Eurokrise mehrere Staaten die Eurozone verlassen werden. „In einigen Fällen mehren sich bei mir die Zweifel, ob alle Länder in der Eurozone gehalten werden können. Ich kann nicht erkennen, dass einige Länder die Lücke ihrer Wettbewerbsfähigkeit schließen können“, sagte der Finanzexperte und mögliche SPD-Kanzlerkandidat im Interview in BILD am SONNTAG. Konkrete Ländernamen wollte er aber nicht nennen. Zugleich versicherte Steinbrück, dass er an den Fortbestand der Gemeinschaftswährung glaube: „Ich bin sicher, dass der Euro Bestand haben wird. Aber ich mache keine Prognose, wer mit Überwindung der Krise noch Mitgliedsland der Euro-Zone sein wird.“

Mit Blick auf die Banken forderte Steinbrück, dass die Euro-Länder in Zukunft marode Geldinstitute pleite gehen lassen sollten: „Nach meiner Überzeugung spricht rein nichts dagegen, nicht nur spanische Banken zu Lasten ihrer Aktionäre und Gläubiger zu restrukturieren oder gar abzuwickeln.“ Europa brauche „ein europäisches Banken-Insolvenzrecht, damit Banken in Europa pleite gehen können“. Außerdem muss nach den Worten Steinbrücks eine europäische Bankenaufsicht mit Durchgriffsrechten auf die nationalen Banken und ein eigener Rettungsschirm für Geldinstitute geschaffen werden. „Zur Lösung des Bankenproblems brauchen wir einen eigenen Topf – einen Banken-ESM, der sich aus einer Bankenabgabe speist, damit sich die Banken künftig nicht mehr über die von den Staaten und damit von den Steuerzahlern finanzierten Rettungsschirmen rekapitalisieren“, so Steinbrück. Die Schaffung einer europäischen Einlagensicherung lehnte er hingegen ab.

Nach Einschätzung Steinbrücks kann die Eurokrise zu einer Gefahr für die Demokratie in Deutschland werden: „Die Art und Weise, wie der Bundestag in immer kürzeren Abständen fast schon genötigt wird, über komplexeste Themen zu beraten und über Risiken in kaum noch vorstellbaren Größenordnungen zu entscheiden, geht an die Grenzen der Funktionsfähigkeit unserer Demokratie.“ Noch mehr beunruhige ihn, dass immer mehr Bürger den Eindruck hätten, nicht die Politik, sondern anonyme, entgrenzte Finanzmärkte bestimmten über ihr Leben. Steinbrück kündigte deshalb ein eigenes Programm für neue Finanzmarktregeln an: „Wir brauchen eine ehrgeizige Regulierung und Aufsicht von Banken. Dazu werde ich im Herbst Vorschläge machen.“

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/10452-steinbrueck-euro-zerstoert-demokratie

Bilderberger sehen ihr EU-Projekt durch Merkel gefährdet

Wie ich bereits berichtet und bewiesenhaben, nimmt Jürgen Trittin an der Bilderberg-Konferenz in Chantilly Virginia in den USA teil. Interessant ist was Trittin auf Twitter über seinen Eindruck geschrieben hat. Es gibt uns einige Einsicht was die Bilderberger denken und besprochen haben.

So schrieb Trittin vor 12 Stunden auf Twitter:

“Too small too late – auch beim Bilderberg-Meeting massive Kritik an Merkels Euro-Politik. Zerstört Europas Integration.”

Diese Aussage zeigt für mich was ich schon lange vermute, Merkel ist auf der Abschussliste der Bilderberger. Sie sehen ihr EU-Projekt gefährdet.

Dann schreibt Trittin ergänzend:

“Nach meinem Plädoyer für Investitionen, eine FTT und den Schuldentilgungsfond samt Vermögensabgabe nun auf Weg zurück.”

Und dann noch dieses:

“Es sind nicht die Länder die beim Fiskalpakt blockieren, sondern es ist Wolfgang Schäuble der blockiert.”

Deshalb wurde 2010 Olaf Scholz, 2011 Peer Steinbrück und jetzt Jürgen Trittin zu Bilderberg eingeladen. Eine rot/grüne Regierung soll Merkel 2013 ablösen, denn die werden die Bilderberg-Befehle besser umsetzen.

Es ist doch klar sichtbar, systematisch hat “jemand” in den letzten Jahren eine Reihe von Minister und auch Präsidenten rund um Merkel demontiert und abgesägt. Sie mussten zurücktreten wegen irgendwelcher “Skandale”.

Dann ihr Koalitionspartner FDP ist so am Boden, den gibts ja bald nicht mehr. Es wird kräftig an ihrem Stuhl gesägt und die Regierung geschwächt. Vielleicht fällt die Merkel-Regierung noch vor der geplanten Bundestagswahl im Herbst 2013 auseinander.

 

http://alles-schallundrauch.blogspot.it/2012/06/bilderberger-sehen-ihr-eu-projekt-durch.html

Alles wegen dem Holocaust

Kürzlich machte mich jemand darauf aufmerksam, daß der Spruch „Alles für Deutschland“ in der Bundesrepublik Deutschland verboten sei, weil ihn die SA verwendet haben soll. Als Ersatz gelte jetzt: „Alles wegen dem Holocaust“. So zumindest sind zwei Aussagen der letzten Tage zu verstehen. Die des deutschen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück und jene des bürgerlichen Provokateurs Thilo Sarrazin.

Der historisch anscheinend leicht überforderte Steinbrück sagte bezüglich deutscher Dauerzahlungen auf einer Tagung in St.Gallen (Schweiz), es sei bis heute eine Hypothek für Deutschland, daß es teilweise den Ersten, komplett den Zweiten Weltkrieg sowie den Holocaust zu verantworten habe. Er meinte, laut Augenzeugen, auch, die deutsche Schuld begründe die Übernahme von Schulden anderer Staaten, schon um das europäische Friedensprojekt nicht zu gefährden. Wirklich unglaublich, aber wahr.

Thilo Sarrazin seinerseits wirft in seinem neuen Buch „Europa braucht den Euro nicht“ den Euro-Bonds-Befürwortern vor, sie seien getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben“.

Natürlich sind es nicht nur SPD-Politiker die diesen neurotischen Reflex ausleben und die endgültige Auslieferung Deutschlands an Brüssel und einflußreiche internationale Kreise vorantreiben. Auch ein christdemokratischer Vordermann wie der als Karlspreisträger auserwählte Herr Schäuble will da nicht nachstehen.-

Ein empörter deutscher Bürger schrieb deshalb an die Stiftung Internationaler Karlspreis in Aachen, Schäuble hoop doch gegen den Eid, den er als Minister abgelegt habe, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, indem er zum Nachteil Deutschlands sture Euro-Rettungspolitik betreibe.

Wörtlich heißt es in dem Schreiben u. a.:

„Nicht auszuschließen, daß Historiker, wenn sie zum Beispiel den ESM-Vertrag bewerten, von einem Verbrechen am deutschen Volk sprechen werden, während diesem Mann fast zeitgleich der Karlspreis verliehen wurde“.

Das dürfte die Stiftung, die ja schon einen Kriegstreiber wie Churchill ausgezeichnet hatte, aber kaum beeindrucken.

Alles für Deutschland?

Bald ein Jahrhundertmärchen. Und damit es so bleibt, hat man den gleichlautenden Spruch verboten. Mit der SA hat das alles in Wirklichkeit nichts zu tun, sie dient, wie die NS-Verbrechen und die angebliche Alleinkriegsschuld, nur als Vorwand um Deutschland weiter niederhalten zu können.

 

http://helmutmueller.wordpress.com/2012/05/23/alles-wegen-dem-holocaust/