Stadt Dresden setzt Kinder gegen Pegida ein…

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Am Samstag wollte Pegida ab 15.45 Uhr auf dem Altmarkt ihr dreijähriges „Jubiläum“ feiern – zum Entsetzen der Hope-Gala, die am selben Tag im Multi-Kulti Spenden für aidskranke Kinder in Südafrika sammeln will.

Kurzerhand meldeten die Verantwortlichen ein thematisch zu Gala passendes Kinderfest auf dem Altmarkt an. Vor allem Sprösslinge aus sozial schwachen Familien sollen ab 15 Uhr den Altmarkt bevölkern.

Die Stadt stimmte diesem Plan zu – und verweigerte PEGIDA den Altmarkt. Laut Stadtsprecher Kai Schulz spricht die räumliche Nähe zwischen der Hope-Gala im Kulturpalast und dem Kinderfest auf dem Altmarkt für diese Entscheidung.

Pegida klagte gegen die Entscheidung der Stadt, da ihre Anmeldung bereits vor Wochen bei der Stadt einging und sie nun eine Absage zugunsten der Hope-Gala erhielten.
Das Verwaltungsgericht entscheidet über diesen Eilantrag wahrscheinlich am späten Mittwochabend oder am Donnerstag.

„Das Rathaus hat die Möglichkeit, dem Gericht bis Mittwochnachmittag seine Entscheidung ausführlich zu begründen. Selbstverständlich werden…

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BILD: SPD vertrieb Casa Mia aus buntem Sendling

Bayern ist FREI

BILD ist den Vorwürfen des Casa-Mia-Wirtes Giovanni Costa im einzelnen nachgegangen und hat die SPD-Blockwarte Ernst Dill und Markus Lutz damit konfrontiert. Sie haben insoweit gute journalistische Arbeit geleistet. Es zeigt sich, dass die SPD eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Drangsalierung des Wirtes ergriff, und dass der von der SPD-Stadtgesellschaft und ihrer „Fachstelle für Demokratie“ in den Dienst genommene Brauereikonzern AB InBev die erste Gelegenheit zur Kündigung nützte, die sich daraus ergab. Auszüge:

Der italienische Wirt zu BILD: „Man hat mich regelrecht fertig gemacht, weil hier Pegida-Anhänger ein Bier getrunken haben.“

Dann wurde der BA-Beauftragter gegen Rechtsextremismus, Ernst Dill (71, SPD), bei Costa vorstellig. Der Wirt sagt: „Er hat politisch Druck gemacht, die Presse eingeschaltet und auch persönlich versucht, mir das Leben zur Hölle zumachen.“ Seine Vorwürfe:
► Dill habe Gäste vor dem Lokal angesprochen, sie aufgefordert, das „Casa Mia“ zu boykottieren.
► Er habe dem Wirt mit…

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Münchner Säuberungs-Stalinist treibt italienischen Gastwirt in den Ruin!

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von jouwatch *)

Hier freut sich einer, dass ein italienischer Gastwirt aufgeben musste (Foto, bearbeitet: Bezirksausschuss Sendling)

Braucht noch jemand wirklich einen Beweis, dass die schlimmsten Säuberungs-Stalinisten in der SPD hocken?

Hier ist einer. Es geht um eine italienische Pizzeria in München/Sendling. Als gastfreundlicher Wirt war es für Costa kein Problem, auch Leute zu bewirten, die nicht zu den Linksradikalen dieser Republik gehören. So nach dem Motto: Essen und trinken hat nichts mit Politik zu tun. Die „tz-München“ berichtet:

Anfang 2016 war bekannt geworden, dass sich jeden Montagabend Vertreter des rechtspopulistischen Bündnisses Pegida in dem Lokal trafen – so wie es auch andere Gaststätten in München erleben. Dies erfuhr der Sendlinger Bezirksausschuss (BA), zudem bestätigte es die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München.

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Wie ein junger Mann Günter Wallraff bei Pegida in Dresden überzeugte …

philosophia perennis

(David Berger) Der bekannte deutsche Enthüllungsjournalist und Schriftsteller Günter Wallraff zu Besuch bei Pegida.

Ein junger Mann erklärt ihm, warum viele Pegida-Teilnehmer nicht mehr mit den Mainstreamedien reden wollen und erinnert an den Fall, als ein RTL-Reporter einen Pegida-Demonstranten spielte, um die Demonstrationsteilnehmer in Misskredit zu bringen. Das gefakte Interview sei dann sogar von der ARD ausgestrahlt worden …

Der junge Mann von Pegida dazu: „Da ist das Vertrauen der Leute in die Presse natürlich beschädigt!“ – Antwort von Wallraff: „Zurecht!“

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Nach NoPegida: Auto von Prof. Werner Patzelt abgefackelt

Bayern ist FREI

Typischer Aufstand der Anständigen: Monitionsgürtel, Weltoffene Ärsche und „Fuck you Lutz“ als Ausdruck von „NoPegida“

(Titelbild: Ausgebranntes Auto von Beatrix von Storch, AFD) Gestern fand in Dresden „NoPegida“ etwas „besonderes“. Das Breites Bündnis der Demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen Buntschlands versammelte sich zum Aufstand der Anständigen in Dresden. Früher waren Punkbands rebellisch und Konservative anständig. Heute sind Konservative rebellisch und bei den Anständigen ist Tote Hose.  Die Toten Hosen aus Düsseldorf führten vor, wie man Demonstrationen und Reden besorgter Bürger stören kann, indem man mit einem LKW und lauten Gegröhle sich direkt vor ein gefangenes Publikum stellt, das keiner Toten Hose sondern den pfiffegen Rebellen Martin Sellner und Jürgen Elsässer lauschen wollten. Wenige Stunden später dann, in der Nacht zum Dienstag brannte das Auto des Politikprofessors Werner Patzelt, der bekannt dafür ist, dass er  sich der geforderte Dämonisierung von PEGIDA verweigert und stattdessen eine kritisch-distanzierte Meinung vertritt, lichterloh aus.

Die Leitmedien und ihr Breites…

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