Merkmale eines Schweinesystems ..

brdigung-zuhause11.)
Der Staat ist dem System der Zentralbanken angegliedert.

2.)
Das Volk wird bei existentiellen Entscheidungen
grundsätzlich übergangen und nicht befragt.

3.)
Der Mittelstand trägt die proportional höchste Steuerlast.

4.)
Es gibt kein eigentliches Volk mehr, sondern eine
bezüglich Werten und Religion gespaltene Bevölkerung.

5.)
Gesetze werden von Lobbyisten diktiert und „durchgewunken“ ( wie
beispielsweise Änderungen im Versicherungsvertragsgesetz).

6.)
Innerhalb gewisser Grenzen findet ein intensiver und „wichtiger“ Diskurs um
wenig relevante Themen statt, der Demokratie und Pluralismus suggerieren soll.

7.)
Es werden Zwangsbeiträge erhoben, deren Verweigerung auf dem Rechtsweg
prinzipiell ausgeschlossen zu sein scheint und mit Erzwingungshaft endet.

8.)
Der autochthonen Bevölkerung werden Sozialleistungen unter erschwerten Bedingungen gewährt.
Es findet eine Ungleichbehandlung im Verhältnis zu Immigranten statt.

9.)
Eventuell aufkommendes Identitäts-, bzw. „Wir-Gefühl“ autochthoner Bevölkerungsteile
wird mit dem Vorwurf von Fremdenhass und/oder Rassismus, Populismus und Nationalismus
bereits im Keime erstickt.

10.)
Der Großteil der Presse und Medien ist in Händen der tatsächlich und eigentlich
Regierenden. Es werden bewusst Tatsachen verschwiegen oder falsch dargestellt.

FAKT | Das Erste – Gewalt von Links

 

In der Flüchtlingsdebatte gibt es fast keine Zwischentöne,
sondern nur Extreme. Rechte haben das mehrfach offen auf
der Straße gezeigt.

Aber auch die Linken scheuen keine Gewalt.

Bibi Wilhailm – Ihr macht Deutschland kaputt !

Die Meinung einer Jugendlichen.

Anmerkung :

Die Bundesdeutsche Meinungsmafia ist auch bei diesem Video unterwegs.

Fratzenbuch Account von Bibi Wilhailm gesperrt etc.

Also sichert euch bitte das Video und verteilt es.

Sollte es bei Youtube wieder verschwinden hier das 1. Backup :

Demo Sold für die Antifa

antifa-geldEin lustiger Juso-Antrag – Teils politisches Kabarett, teils nahe an der
Berufsdemonstranten-Realität – Was ein verlorener USB-Stick verriet – Wie
die Söldnertruppen der Gegen-Demos organisiert und bezahlt werden

Es gibt diesen schönen uralten Satz „Es ist schwer keine Satire zu schreiben“. Wem es
nicht gelingt, seine altsprachliche Bildung zu unterdrücken, zitiert ihn lateinisch:
„Difficile est satiram non scribere.“ Er stammt vom römischen Satirendichter Decimus
Iunius Iuvenalis, kurz Juvenal genannt. Man zitiert ihn üblicherweise zu einem Vorgang,
der so unglaublich erscheint, dass man sich am liebsten über ihn nur lustig machen möchte.

Doch was dann, wenn der Vorgang selbst eine Satire ist, also (vielleicht) gar nicht ernst
gemeint ist? Was nämlich soll man davon halten, wenn einem Parteitag ein Antrag vorliegt,
jene Menschen, die schon bisher als Gegendemonstranten bezahlt werden, besser zu bezahlen,
damit sie die Lust nicht verlieren, die Demos politischer Gegner massiv zu stören?

Wohl möchte man dergleichen zunächst für nicht wahr halten. Wohl wäre es doch auch unklug,
mittels Antrag öffentlich zu bekunden, dass die heute üblichen Gegendemonstranten nicht
Normalbürger, sondern für die Gegen-Demo auf die Straße geschickte bezahlte Truppen sind.

Wohl wäre das zudem als Bestätigung dessen zu sehen, was bisher nur als Vermutung geäußert
wurde, zwar nicht exakt belegt, aber nicht unplausibel. Und doch macht jetzt ein solcher
Fall von sich reden. Der Vorgang liegt schon fast ein Jahr zurück, nur durch einen Zufall
wurde er so viel später publik.*)

Es handelt sich um die Delegiertenkonferenz der Jungsozialisten in der SPD (Jusos) von
Sachsen-Anhalt am 27. und 28. Juni 2015 in der Stadthalle von Magdeburg mit 60 Delegierten
und zahlreichen Gästen. Wie bei solchen Veranstaltungen üblich formulieren die Mitglieder
Anträge, über die abzustimmen ist. Der Übersichtlichkeit halber stellt man sie zu einem
„Antragsbuch“ zusammen. Das Juso-Antragsbuch von damals führt insgesamt fünfzig Anträge auf.

Darunter ist auch einer mit der Nummer C8 auf Seite 26. Seine Überschrift lautet
„Demo-Sold erhöhen – Demokratie stärken“. Hier der Antrag im Wortlaut :

Erhöhung des Demo-Soldes auf 45 Euro je Stunde verlangt

„Die Jusos unterstützen die Arbeit der ‚Gewerkschaft antifaschistischer  Berufsdemonstranten’.
Um der zunehmenden Belastung entgegen zu wirken und um dem Gesetz des freien Marktes nach
Angebot und Nachfrage angemessen Folge zu leisten, fordern wir eine Erhöhung des “Demo-Sold”
auf 45 Euro pro Stunde, um auch weiterhin eine permanente Bereitstellung von 48 Bussen mit
willigen Berufsdemonstranten zu garantieren.

Die Sicherheitskontrollen an den Antifa-Geldausgabestellen der lokalen SPD-Gliederungen
müssen entsprechend verstärkt werden. Zusätzlich zu dieser Erhöhung regen wir Jusos eine
Erhöhung der Verpflegungs- sowie der Übernachtungspauschale an, um auch hier den
gestiegenen Anforderungen an unsere Mitglieder gerecht zu werden.

Begründung: Die besagte Lohnerhöhung für akkreditierte DemonstrantInnen wurde vom alliierten
Kontrollrat auf seiner 2342. Sitzung empfohlen um einen reibungsintensiven Ablauf bei
Protestveranstaltungen aller Art zu gewährleisten. Die Abgaben in den Demonstrations-Veteranen-
Fond und Zuschläge für Feiertage (z.B. 1.Mai) bleiben hierbei unberührt.“

Politisches Kabarett zum Amusement der Delegierten

Man kann den Antrag für bare Münzen nehmen – weil man sich inzwischen alles vorstellen
kann – oder auch nicht. Wer noch Herr seiner sieben Sinne ist, wird darin politisches
Kabarett sehen, gekleidet in einen formellen Antrag, gedacht zum Amusement der Delegierten,
witzig, zum Kaputtlachen.

Für diese Version spricht vor allem der Jux mit der 2342. Sitzung des alliierten Kontrollrates.

Diesen Kontrollrat gibt es nicht mehr, denn seit 1990 (mit
dem 2+4-Vertrag zur deutschen Vereinigung) ist er aufgelöst.

Wie der Antrag damals in Magdeburg aufgenommen wurde, was mit ihm geschah, ist bisher nicht
bekannt. Das spielt auch keine sonderliche Rolle. Doch enthält er einen ernstzunehmenden Kern.

Dazu sei auf einen Bericht der linken Berliner tageszeitung
(taz) „Demo-Geld für Antifas“ vom 15. Januar verwiesen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : kpkrause.de

Demonstration : Zukunft Heimat – 23.Januar 2016 – Lübbenau / Spreewald

 

Es geht um unser Land, es geht um unsere Kinder. Die Bundesregierung hat die
Kontrollen über unsere Grenzen aufgegeben. Seit dem 4. September 2015 lässt
sie unter Berufung auf die sogenannte „Flüchtlingskrise“ Hunderttausende aus
sicheren Drittstaaten unbegrenzt und ungehindert nach Deutschland einwandern.

Damit setzt sie unsere Zukunft aufs Spiel…

Weitere Infoamationen findet Ihr hier : Zukunft Heimat

Neo-Nazi Verbrechen gefilmt ! Skandal – „Sie schwengen Deutschlandfahnen“ ;-)

 

Ein unfassbares Verbrechen welches hier live im deutschen
Fernsehen aufgenommen worden ist. Nichts für schwache Nerven.

Keine Wohnung , kein Kindergarten ..

100_0511-1024x768In der Stunde der Not wollen die Politiker der Altparteien die Residenzpflicht
für Asylanten einführen, weil in den Großstädten unerwünschte Klumpenbildungen
von asiatischen, südosteuropäischen und afrikanischen Völkern entstanden sind.

Die Pinocchiopresse berichtet, daß man die Ausländer nach
Ostdeutschland entsorgen wolle, wo angeblich Wohnraum leerstünde.

So pauschal ist das schlicht falsch. Gerade hat ein Zensus stattgefunden, wo die
Bevölkerung und die Wohnverhältnisse ermittelt wurden. In vielen kleineren Orten
gibt es laut dieser Erfassung nicht eine vermietete Wohnung. Man wohnt schlicht
in den eigenen vier Wänden. Mietwohnungen in meist sehr überschaubarer Anzahl gibt
es in der Regel nur in Orten mit mehr als 500 Einwohnern. Die örtliche Kolchose
hatte irgendwann mal einen Dreigeschosser mit zwei Aufgängen gebaut. Und diese
Häuser sind zu 100 % mit Eingeborenen belegt.

Wohnungsleerstand gibt es eigentlich nur noch in sehr strukturschwachen Klein- und
Mittelstädten, die ausgesprochen ab vom Schuß liegen. In der Uckermark, in der Altmark,
in der Lausitz, in der Prignitz. Und in den künstlichen Brutstädten des Sozialismus
wie Hoyerswerda, Stalinstadt (heute Eisenhüttenstadt), Schwedt, Halle-Neustadt, Lütten
Klein, Grünau, Großer Dreesch, Senftenberg und Leinefelde.

Andere Plattenbaugroßsiedlungen kämpften vor zehn Jahren noch mit Leerstand
und sind inzwischen voll vermietet, wie Neulobeda-Ost und Neulobeda -West.

Wollen die Ausländer wirklich in die letzte Einöde, hinter die sieben Berge zu den
sieben Zwergen, um sich in ein einziges Schneewittchen reinzuteilen? Für Familien,
die sich im sozialen Netz etablieren wollen, mag das noch angehen. Junge Männer wird
man dort auch mit Gewalt nicht halten können, weil diese wirtschaftliche oder kriminelle
Aktivitäten entwickeln wollen und offensichtlich auf Brautschau sind.

Auch darf man die Traditionen der meisten Zuwanderer nicht unterschätzen. Sie lebten in
Asien und Afrika in Clan- und Stammesstrukturen, und die wollen sie auch in Deutschland
haben. Aus Völkern, die sich nur in der Masse wohlfühlen, in der Einöde plötzlich
Individualisten oder Eremiten zu machen ist ambitioniert und wird wohl scheitern.

Auch die Bildung wird kurz kommen. Zwar sind in den Schulen noch einige Plätze frei.
Zumal die Klassenstärken von unter 30 Schülern heute zu gering sind. Der Autor dieses
Eintrags ist nie in einer Klasse mit weniger als 42 Schülern unterrichtet worden und
hat trotzdem Lesen du Schreiben gelernt.

In den Kindergärten herrscht seit Jahren jedoch Notstand, ohne daß ein einziger Ausländer
eingetroffen ist. In der ländlich-sittlichen Verwaltungsgemeinschaft Mellingen beispielsweise
sind alle Kitas an der Kapazitätsgrenze, mit zwei Ausnahmen. Und dahin werden Kinder aus
überfüllten Einrichtungen umgelenkt. Für viele Eltern bedeutet das Fahrten übers Land, und
daß die Großeltern die Kinder nicht mehr bringen und abholen können. Ausländer mit Kindern
im Vorschulalter sind wirklich das allerletzte, was jetzt gebraucht wird. Auch in den Städten
in der Umgebung (Jena und Weimar) wird verbissen um jeden Kitaplatz gekämpft.

Hinter dem Politikerwunsch nach der Ostabwanderung der Zugereisten steht offensichtlich
und ausgesprochen die Zwangsvorstellung, daß man den Osten für PEGIDA irgendwie bestrafen
müsse. Aber warum denn das Ganze auf Kosten der Ausländer? Wie sollen die denn in der
Uckermark einen Job bekommen? Im Westen werden Einwanderer gerne in Großbetrieben beschäftigt.

Diese Betriebe fehlen im Osten. Wie sollen die Ausländer denn in Schwedt, Torgelow oder
Templin jemals eine Frau angeln? Selbst die dröge, ungünstig gekleidete und eigenwillig
frisierte Frau Dr. Merkel hat Templin schon in jungen Jahren fluchtartig verlassen, um
in Berlin jobben zu gehen.

von Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Das sind die Provokateure auf der Kölner Pegida-Demo

 

Rechte Randale, prügelnde Hooligans. Nach der Pegida-Demonstration in Köln waren die
Schlagzeilen der Lügenpresse einheitlich. Doch Zweifel an dieser Darstellung gab es
früh. So wollen Augenzeugen Provokateure gesehen haben, die sich teilweise mit Hilfe
von Presseausweisen Zugang zur Demonstration verschafften.

Dieses im Internet kursierende Video bringt Kölns Polizei nun in Erklärungsnotstand.