Pentagon entwickelt Ebola-Impfstoff gemeinsam mit Monsanto

 

Mehr als nur ein bisschen verdächtig: Pentagon entwickelt Ebola-Impfstoff gemeinsam
mit Monsanto! Offenbar hat sich das Ministerium mit Monsanto und anderen zusammengetan,
um in eine Herstellerfirma eines Ebola-Impfstoffs zu investieren.

Das Unternehmen trägt den Namen Tekmira Pharmaceuticals Corporation, seine
Aktien sind im NASDAQ unter TKMR gelistet. Tekmira bezeichnet sich selbst
als führenden Entwickler von RNA-Interferenz- oder RNAi-Therapeutika.

Ebola – Gentechnischer Feldversuch des Pentagon ?

 

Und täglich grüßt das Pentagon ?

Alle Jahre wieder pushen US-Gesundheitsbehörden mit Hilfe
der WHO ein neues „Killervirus“ in die Massenmedien.

Vogelgrippe, Schweinegrippe und jetzt Ebola.

Dieser kurze Film erklärt die Zusammenhänge, präsentiert die Hintermänner.

Die Spur führt ins Pentagon, das die Ebola-Medikamente finanziert hat.

Ebola-Viren ein Produkt aus dem Netzwerk des Pentagon ?

 

Das heimliche Hauptquartier für den Kampf gegen Ebola steht im Pentagon.

Das wird durch die Entstehung des angeblichen Wundermittels ZMapp deutlich.

Die Revolutionsprofis – Die geplanten Regimestürze

„Wenn ein Diktator stürzt haben sie das geplant wie eine gut geführte Werbekampagne.
Eine Handvoll Strategen exportiert das Know-how dafür dorthin, wo es gebraucht wird.“

In dieser Reportage des Weltjournals vom 11.5.2011 im ORF2 werden die Hintergründe
der letzten Revolutionen in der arabischen Welt und weltweit beleuchtet. V.a. die
Verbindungen zu den USA sind sehr interessant und werden gar nicht erst geleugnet.

In den Medien wurden die letzten Umstürze in der arabischen Welt als sehr „spontan“
und in Facebook&Co. vorbereitet dargestellt. Aber das ist maximal die halbe Wahrheit.

In der ORF2-Reportage wird gezeigt, dass die Demonstranten und Revolutionäre Hilfe
von außen hatten, über z.B. serbische Aktivisten , die selbst früher schon nachweislich
von den USA (Pentagon, Geheimdienste) finanziert worden sind.

Interessanterweise kann man das allein schon über das verwendete Logo einer Bewegung zeigen.
Viele, der von Oktpor beeinflussten Gruppen verwenden die schon berühmt gewordene Oktpor-Faust.

Es soll eine Liste von Ländern geben im Pentagon, die man nach und nach
destabilisieren und umstürzen will. Ziel sollen v.a. Regierungen sein,
die nicht der „globalen Agenda“ folgen, welche die USA verfolgen.

Pentagon verlegt US-Kriegsschiffe im Mittelmeer in Richtung Syrien

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Die US-Kriegsschiffe, die derzeit im Mittelmeer kreuzen, werden in Richtung
Syrien verlegt – für den Fall, dass beschlossen wird, die Marine für die
Lösung des Syrien-Problems einzusetzen, so Pentagon-Chef Chuck Hagel.

„Das Verteidigungsministerium bietet dem Präsidenten Handlungsvarianten für
verschiedene Szenarien, und dies macht eine Verlegung von Kräften und Mitteln
erforderlich“, wird der Minister von der „Washington Post“ zitiert.

Zugleich präzisierte Hagel nicht, welche konkreten Schritte die Marine derzeit unternimmt.

Zuvor hatte Reuters mit Hinweis auf einen Pentagon-Sprecher mitgeteilt, dass der
Zerstörer Mahan, der das Mittelmeer hätte verlassen und nach Virginia zurückkehren
sollen, vorerst im Mittelmeer bleibe. Zugleich betonte der Sprecher, dass die
Marine keine Befehle zur Vorbereitung auf eine Militäroperation erhalten habe.

Quelle : de.rian.ru

Der 11. September: Die Angst vor der Wahrheit

Wesentliche Indizien dafür, dass die offizielle Verschwörungstheorie zu den Anschlägen des 11. September nicht korrekt sein kann, sind absolut offenkundig:

  • beim angeblichen Flugzeugeinschlag im Pentagon sieht es sehr viel mehr nach einem Raketeneinschlag aus
  • bei der Absturzstelle von Flug 93 wurden weder Flugzeugüberreste noch Leichenteile gefunden, sondern nur ein Krater in der Erde
  • World Trade Center 7 brannte nur leicht, als es plötzlich in Freifallgeschwindigkeit senkrecht einstürzte

Man könnte noch viele weitere Anhaltspunkte aufzählen und die Frage kommt auf: Wer glaubt überhaupt noch an die offizielle Geschichte und warum?

Natürlich gibt es da die Sprachrohre und Marionetten der Interessensgruppen, deren Agenda von der offiziellen Verschwörungstheorie profitiert. Aber es ist zu bezweifeln, dass sie auch wirklich glauben, was sie so von sich geben. Es gibt noch weitere Gruppen, in deren Weltbild die offizielle Theorie am nächsten an der Wahrheit ist, die bedeutendste – weil größte – ist vermutlich die Gruppe der Durchschnittsbürger weltweit, die immer noch der offiziellen Theorie glaubt.

Wenn sich ein Großteil der Bevölkerung bewusst ist, dass kriminelle Interessensgruppen in und hinter den Regierungen der mächtigen Nationen bereitwillig diesen monumentalen Terroranschlag planten und durchführten um die Agenda der “Neuen Weltordnung” voranzubringen, wird die Dynamik in der Bevölkerung ein weiteres Voranschreiten dieser Agenda vermutlich blockieren. Das klingt zunächst einmal positiv und der Fakt, dass viele Hintergrund-informationen zum 11. September heute leicht zu finden sind, sollte auch Anlass zur Hoffnung geben.

Warum gibt es dann aber noch Menschen, die echte Probleme damit haben, sich die deutlichen Anzeichen dafür anzusehen, dass die wahre Geschichte des 11. Septembers sich offensichtlich von der offiziellen Version unterscheidet? Wie bei jedem Schicksalsschlag bedarf es einer inneren Stärke, sich einer unbequemen Wahrheit zu stellen, weil einem das eigene Gewissen nach der Bewusstwerdung einer solchen Wahrheit in der Regel eine Umstellung des eigenen Lebens abverlangt….

Quelle Text und weiter: Der 11. September: Die Angst vor der Wahrheit

 

 

http://terragermania.wordpress.com/2012/09/09/der-11-september-die-angst-vor-der-wahrheit/

USA wollen Syrien umdrehen – Al-Qaeda profitiert

Dazu ein passender Artikel :

US-Regierung plant für Post-Assad-Syrien

Und dieser Kommentar bringt die ganze Misere um Syrien sehr gut auf den Punkt :

Bilder und Geschichten aus dem syrischen Alltag, die die Menschen
täglich erleben. Doch im ausländischen Fernsehen kommt so etwas nicht
vor. Weder die im arabischen Raum noch die international den Ton
angebenden Nachrichtensender – auch Leitmedien genannt – scheinen
sich für diese unspektakulären Dinge zu interessieren, sie befinden
sich im Krieg. Von der Front berichten ihre Reporter aus den Reihen
der »Freien Syrischen Armee«. Sie interviewen Al-Qaida-Kämpfer und
Dschihadisten, von denen sie aus der Türkei über die Grenze gebracht
und in die von ihnen kontrollierten Gebiete geführt wurden. Die
beiden großen arabischen Satellitensender »Al Dschasira« (Katar) und
»Al Arabiya« (Saudi-Arabien) fungieren mit Sondersendungen rund um
die Uhr wie Staatssender der »Freien Syrischen Armee« und des
Syrischen Nationalrats. Auf digitalen Schaubildern erklären adrette
junge Damen Krieg und Frontverlauf aus deren Sicht. Beide Sender
werden von den Staaten finanziert, die auch die bewaffneten
Aufständischen in den Krieg gegen Syrien schicken. Westliche Medien
nutzen sie als Quellen, da eigene Recherche kaum noch stattfindet.
Die syrische Berichterstattung wird derweil zum Schweigen gebracht.
Die Ausstrahlung syrischer Sender auf den Satelliten Nilesat und
Arabsat wurde von der Arabischen Liga gestoppt. Die EU setzte
syrische Medien auf die Sanktionsliste. Mitarbeiter syrischer Sender
werden von bewaffneten Aufständischen bedroht, entführt und
erschossen. Solche Nachrichten erreichen westliches Publikum kaum.

Dem zeigt man dafür dramatische Bilder wie das eines fliehenden
Paares inmitten von Ruinen. Der Mann trägt das Baby im Arm, neben ihm
geht seine komplett verschleierte Frau. Angeblich flieht das Paar aus
dem völlig zerstörten Aleppo. Inzwischen wurde das Bild, das in der
österreichischen »Kronenzeitung« erschienen war, als Fälschung
entlarvt. Das Paar war in Aleppo fotografiert worden, die zerstörten
Häuser sollen in Homs stehen. Der Chefredakteur entschuldigte sich
auf seine Weise. Man habe versäumt, darauf hinzuweisen, dass es sich
um »das journalistische Stilmittel einer Fotomontage« handelte.

Das also ist es, was uns den Konflikt in Syrien erklärt, eine
»Fotomontage«. Da ist es egal, dass die Rauchwolken, die über Homs
hinwegziehen, nicht von einem Luftangriff der syrischen Luftwaffe
stammen, sondern vom Anschlag bewaffneter Aufständischer auf die
örtliche Ölpipeline. Und es ist auch nicht wichtig, dass der
Fahrzeugkonvoi des neuen Leiters der UN-Mission in Syrien, General
Babacar Gaye, nicht von Panzern der syrischen Armee beschossen wurde,
sondern von Aufständischen. Hauptsache, das Gesamtarrangement stimmt,
und das heißt: »Syrien Delenda«, Syrien muss zerstört werden, wie ein
christlicher Geistlicher in Anlehnung an »Kathargo Delenda«
sagt……“

Die Bandbreite: AIDS

„Lädt mich der Morgen zum Hoffen ein, weil ich die seh, die ich lieb,
dann lass die Zukunft noch offen sein und meinen Blick ungetrübt“

Die Immunsystemkrankheit AIDS trat erstmalig in den 1980er Jahren in den
USA in Erscheinung. Seit dem wurde viel über die Herkunft des HI-Virus spekuliert.

Klar ist jedoch, dass AIDS eben nicht wie offiziell behauptet aus Afrika stammt.

Zwischen dem „Affen-AIDS“-Virus SIV und HIV besteht genetisch so gut wie keine v
erwandschaftliche Beziehung.

Ein Mutationssprung auf den Menschen ist somit ausgeschlossen.

Aber woher stammt das Virus dann?

Obama ordnete angeblich Stuxnet-Einsatz an

So so, der Friedensnobelpreisträger Obama
greift ein Land mit Cyberwaffen an.

Das könnte der Iran auch als Kriegserklärung werten.

Die „Helden der Nacht“ wollen unbedingt das die Welt brennt. 😦

Obama ordnete angeblich Stuxnet-Einsatz an

US-Präsident Obama hat eine ganze Reihe von Cyberattacken
gegen den Iran angeordnet, darunter auch den Einsatz des Wurms
Stuxnet, der sich gegen die iranischen Atomanlagen richtete.
Das schreibt der Washington-Korrespondent der New York Times
David E. Sanger in seinem neuen Buch, aus dem am heutigen Freitag
Auszüge veröffentlicht wurden. Demnach habe Obama das dahinter stehende
Programm, das unter dem Namen „Olympic Games“ unter seinem Amtsvorgänger
George W. Bush initiiert wurde, nach der Amtsübernahme fortgeführt.

Laut Sanger liegen die Anfänge des Projekts im Jahr 2006,
als Uneinigkeit über mögliche Sanktionen gegen den Iran geherrscht habe.
Nach den falschen Behauptungen über das angebliche irakische Atomprogramm
wäre die Glaubwürdigkeit von George W. Bush bei einer neuerlichen Diskussion
über die nuklearen Absichten eines Staats außerdem nur gering gewesen.
Wegen der unabsehbaren Folgen eines Militärschlags habe man sich für die
radikal neue Idee einer Cyberwaffe entschieden.

In mehreren verschiedenen Stufen hätten die USA danach in ungewöhnlich
enger Zusammenarbeit mit Israel den Wurm entwickelt. Durch die enge
Einbindung sollte Israel von den Erfolgsaussichten überzeugt und von
einem eigenen Militärschlag auf die iranischen Atomanlagen abgehalten werden.
Nach mehreren Tests sei der Wurm schließlich in die Anlage von Natanz
eingeschleust worden, mit Hilfe von Spionen und durch unwissende Komplizen.
Ein Verantwortlicher habe zu dem Vorgang gemeint, „es gibt immer einen Idioten,
der über den USB-Stick in seiner Hand nicht viel nachdenkt“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Heise Online