Live: Warum wir uns selbst auslöschen!

 

Livestream vor 15 Stunden

5G, Impfpflicht, Kriege, nein das brauchen wir gar nicht um uns selbst zu dezimieren.

#Pestizide, #Nahrung, #Lebensmittel

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Das Geheimnis des Bienensterbens

 

Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab,
dem wichtigsten Bestäuber von Pflanzen. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit
Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Bislang konnte kein Krankheitserreger
als Ursache des Massensterbens ausfindig gemacht werden. Wissenschaftler zahlreicher
Fachrichtungen suchen nach einer Erklärung.

Der Dokumentarfilm fragt nach, was die Forscher in den vergangenen vier Jahren
in Erfahrung gebracht haben und ob sie inzwischen Lösungen anbieten können.

Alzheimer : Von der WHO unterstützt – Zunehmende Demens

VS_Alzheimer

In den US-amerikanischen Staaten werden die Bewohner von einem faustischen Pakt
heimgesucht, die sie durch Fluor-haltige Pestizide schleichend „verdummen“ lässt.

Letztendlich entpuppt sich die hiesige WHO als für die von ihr geduldete Dummheit
verantwortlich. Ursache sind zugelassene Fluor-haltige Pestizide, die im sauren
Magen und in der Leber verstoffwechselt, das neurodegenerative Fluorid freisetzen.

Insbesondere das zur Sicherung von industriell gelagerten Lebensmitteln weltweit
eingesetzte Pestizid-Gas Sulfurylfluorid [4], das seit 2004 von der EPA in den USA,
und damit mittelbar durch Import von US-Lebensmitteln (Getreide, Kaffee, Kakaopulver
und dergl.) auch in der EU, erlaubt wurde, führt zur Aufnahme von gegenüber natürlichen
geringen Mengen stark erhöhten Mengen an Fluor, das dann im Gehirn angereichert wird[5],
insbesondere zentral steuernd, in der Melatonin-produzierenden Zirbeldrüse(Pineal gland).

Das mit der Nahrung aufgenommene Aluminium wird durch das Fluor nochmals besser
resorbierbar[3], es passiert verstärkt die Blut-Hirn-Schranke, und verstärkt
damit endgültig die neurodegenerative Wirkung des Fluors.

Biochemisch gesehen :

Aluminium bildet intrazellulär mit Fluoriden schwerlösliches Aluminiumfluorid,
d.h. zuerst bindet Aluminium an die cis-Di-Hydroxyfunktion des Ribosezuckers
der DNA, das Fluorid bindet dann an dieses Aluminium („macht den Sack zu“)
und behindert somit nachhaltig die Funktionen der DNA, insb.
die Proteinbiosynthese neuro-regulatorischer Enzyme.

Durch die lebenslange Aufnahme und Anreicherung im Gehirn kommt es z.B. bei jenen
Nervenzellen , die Transmittersubstanzen aus der Gruppe der Chatecholamine (Dopamin,
Adrenalin, Noradrenalin etc., und diese komplexieren Aluminium) bilden, letztlich
zur Vernichtung dieser infolge Aluminium- und Fluor-Akkumulation, mit der Folge
der Ausbildung einer fortschreitenden Demens ([1], ALS, Alzheimer, Parkinson etc.).

Gerade beim letzten WHO Report [2] aus 2012 kann man anhand eines Diagramms
sehr schön erkennen und nachverfolgen, wie mit fortschreitendem Lebensalter
nacheinander die sensibelsten Hirnregionen untergehen und die Symptome
abnehmender neurologischer Kompetenzen zunehmen.

Dass Aluminium (Lebensmittelzusatzstoffe; siehe E-Nummern Liste) und
Fluoride in den industriell hergestellten und servierfertig weiter –
verarbeiteten Lebensmitteln in ihrem historischen Verlauf seit ihrer
Einführung und zunehmenden Verbreitung in den Produktions-prozessen
mehr und mehr enthalten und verbreitet sind, führt zu einer unübersehbaren,
und bzgl. Auftreten verzögerten aber synchronverlaufenden Korrelation
mit der Zunahme der Demenserkrankungen in der sog. westlichen Welt[2].

Ein faustischer Pakt also, denn die einen wollen Lebensmittel haltbar machen,
somit den wirtschaftlichen Verlust durch Gammel mindern, die anderen erhalten
damit preiswert erzeugte und somit Kunden gefällig billige Lebensmittel, die
die Konsumenten dann im gleichen Maßstab wegwerfen, wie sie zuvor technologisch
durch Pestizide bewahrt werden konnten.

So erhalten die einen den wirtschaftlichen Vorteil,
und die anderen eine schlechte Erkrankungsprognose.

Unterm Strich generiert man aber volkswirtschaftlich inakzeptabel
zunehmende Pflegefälle (zurzeit 1,3 Millione in DE, in 2050
dann 3 Millionen in DE, so die Prognose).

Die WHO weiß genug über die Zusammenhänge, und schaut dem Treiben zu,
da ihre Verantwortlichen auch durch Job Hopper aus der Lebensmittelindustie
und der FDA besetzt werden, also nur den „Ethik-Bimbo“ darstellt in diesem Kartell.

Quellen :

1) : http://downloads.hindawi.com/journals/ijad/2012/914947.pdf
2) : http://apps.who.int/iris/bitstream/10665/75263/1/9789241564458_eng.pdf
3) : http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8832914
4) : http://www.epa.gov/fedrgstr/EPA-PEST/2005/July/Day-15/p13982.htm
5) : http://www.fluorideresearch.org/374/files/374301-314.pdf

Spuren von Pestiziden in Brötchen entdeckt

Bei einem Test sind in Mehl, Brötchen und Haferflocken
Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt worden.

Auch Kartoffeln werden in großen Stil mit diesem Gift behandelt.

Die EU hatte, offenbar auf Druck von Lobbyisten, einen
Sicherheits-TÜV kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben.

Das Konsumenten-Magazin Ökotest hat bei einem Test in 14 von 20 untersuchten Lebensmitteln
Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt. Unter den Produkten befinden sich Mehrkornbrötchen,
Weizen, Weizenbrötchen, Vollkornmehl, Kronbrötchen und Haferflocken.

Der Grund für die Verseuchung :

Getreide wird in Deutschland nach wie vor massiv mit
dem Monsanto-Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt.

Ökotest zur Wirkungsweise :

„Die Wirkweise von Glyphosat beruht auf der Hemmung eines Enzyms, das für den Aufbau
von Eiweißbausteinen zuständig ist. Fehlt es, kommt es zum Wachstumsstillstand und
die Pflanze stirbt ab. Weil Menschen und Tiere dieses Enzym nicht besitzen, galt
Glyphosat lange Zeit als unbedenklich.“

Das Magazin berichtet, dass Glyphosat bisher alle Prüfungen der EU „anstandslos“ überstanden hätte.

Obwohl neue Studien aus Frankreich und Argentinien jedoch ernste wissenschaftliche Zweifel an
der Unbedenklichkeit genährt hätten, hat die EU eine für 2012 vorgesehene „Risikoprüfung“
kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben. Ökotest urteilt, dies sei „angesichts sich mehrender
Hinweise, dass Glyphosat möglicherweise doch nicht so harmlos ist, ein Skandal“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten