Kurioses aus aller Welt

Geschrieben am Dezember 15, 2013 von

Es ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Pflanzen: Die „Tomtato“ ist nämlich Tomate und Kartoffel. Die britische Firma Thompson&Morgan kreierte mit der „Tomtato“ aus zwei Pflanzen eine – unter der Erde wachsen Kartoffeln, oben in der Sonne gedeihen bis zu 500 Cocktailtomaten an den Zweigen.

Die „Tomtato“ ist übrigens kein Produkt aus dem Reagenzglas, sondern Ergebnis ausgefeilter Gärtnereikunst: Da Kartoffeln und Tomaten Nachtschattengewächse sind, kann man die beiden Pflanzen nämlich „aufeinanderpfropfen“ und so zusammenwachsen lassen. Eine Pflanze kostet umgerechnet elf Euro – es spricht also nichts dagegen, das Pflanzenwunder im eigenen Garten einzupflanzen.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/12/15/kurioses-aus-aller-welt-158/

Jiaogulan aus dem eigenen Garten

Jiaogulan stärkt das Immunsystem und wächst vital und gesund in jedem Gartenboden.

Jiaogulan ist winterhart bis – 18°C, Jiaogulan lässt sich vielfach in der Küche verwenden.

Jiaogulan ist eine wertvolle Heilpflanze der TMC.

Hier die beeindruckende Liste der nachgewiesenen Wirkungen :

1.
Adaptogen: Jiaogulan verfügt über eine Reihe von ausgleichend wirkenden Saponinen,
die teils mit denen von Ginseng (Panax ginseng) chemisch identisch sind, und teils
eine eigene Klasse bilden, die Gypenoside. Verhindert stressbedingte Krankheiten.

2.
Antioxidans: Es wurde nachgewiesen eine Anregung des wirksamen, körpereigenen Enzyms
Superoxiddismutase (SOD), welches ein äußerst wirksames Antioxidans ist.

3.
Herzstärkungsmittel: Verbessert die Pumpleistung des Herzens,
und damit auch die allgemeine Durchblutung.

4.
Gegen Bluthochdruck: Der Blutdruck wird, wie bei Ginseng im normalen
Bereich gehalten, zu niedriger Blutdruck wird angehoben.

5.
Gegen zu viel Cholesterin: Jiaogulan senkt vor allem den LDL-Spiegel, und auch
die Triglyceride. Deshalb auch eine gewichtsreduzierende Wirkung bei Übergewicht.

6.
Gegen Schlaganfall und Herzinfarkt: Jiaogulan verhindert die Verklumpung der Blutplättchen,
sodass die Gefahr, dass lebensbedrohliche Blutgerinnsel entstehen, erheblich sinkt.

Wirksam auch präventiv gegen Thrombosen.

7.
Immunsystemstärkend: Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt bei Kranken wie auch bei Gesunden.

8.
Blutbildend: Besonders die Bildung weißer Blutkörperchen wird unterstützt. Nützlich zur
Rekonvaleszenz nach Chemotherapie oder radiologischer Behandlung.

9.
Gegen Diabetes: Senkt Blutzucker und Blutfette.

10.
Krebshemmend: Ginsenosid Rh2 ist ein im Ginseng (Panax Ginseng) in einer Menge von 0,001%
vorkommendes, besonders tumorhemmendes Glykosid. Gynostemma pentaphyllum enthält auch
genau dieses Glykosid – aber in wesentlich größerer Konzentration.

Weitere Informationen findet Ihr hier : kraeuter-und-duftpflanzen.de

Agrarlobby will Selbstversorgung untergraben

Der Zugang zu Lebensmitteln und Saatgut, um diese Lebensmittel herzustellen, ist die Grundlage für jegliche Form von Selbstversorgung und Unabhängigkeit. Dieser Zugang wird Kleinbauern in der sogenannten Dritten Welt schon seit langem Schritt für Schritt zugestellt, die Auslöschung von Menschenleben wird dabei billigend in Kauf genommen. In unseren Breiten wähnt man sich bislang sicher, obwohl es schlicht naiv ist, zu glauben, dass dieses Profit- und Machtstreben der führenden Agrarkonzerne hier halt machen würde.

Den Hinweis darauf halten wir für sehr wichtig, da die entsprechenden “Bemühungen” wesentlich weiter fortgeschritten sind, als die meisten durchschnittlich informierten Zeitgenossen glauben. Deshalb rücken wir folgenden Newsletter-Artikel aus unserer aktuellen Ausgabe hiermit auch für unsere Infoseiten-Leser ins Blickfeld:

“Die Vorstöße der großen Firmen wie Syngenta, Monsanto, Dupont und Bayer waren auch in Europa schon erfolgreich. Noch hat wütender Bürgerprotest verhindert, dass genmanipulierte Pflanzen als gleichberechtigtes Saatgut auf offenem Feld ausgebracht werden darf. Doch es gibt immer wieder neue Versuche, und immer mehr Versuchsfelder werden auch unter freiem Himmel angepflanzt. Die Aktivitäten dieser agrartechnologischen Großfirmen erstrecken sich aber beileibe nicht nur auf genveränderte Organismen (GVO), sie arbeiten auch emsig daran, Tier- und Pflanzensorten zu patentieren oder als quasi Markennamen zu schützen.

Das Geschäft mit Saatgut ist ein Milliardengeschäft, hier wird mit harten Bandagen verhandelt und gekämpft. Gerade weil es an den Lebensnerv der Menschen geht, bedeutet eine marktbeherrschende Position auch direkte Macht über die lebenswichtigen Anbaupflanzen und damit über Sein und Nichtsein. Die zehn führenden Saatgut- und Agrochemiekonzerne (Namen siehe oben) kontrollieren bereits 70 % des Weltmarktes. Der Wettkampf um die Registrierung von wertvollen „Erhaltungssorten“ hat in vollem Umfang begonnen. Pflanzensorten, die zum Teil seit vielen Generationen zum Kulturgut der Menschen gehören, werden von diesen Konzernen oft nur marginal, bisweilen gar nicht durch Einkreuzungen verändert, und dann als eigene Züchtung angemeldet. Damit werden sie als Eigentum und „Marke“ der Konzerne im „Sortenregister“ registriert.

Solche Eintragungen in das Register können auch in einem „beschleunigten und vereinfachten Zulassungsverfahren“ angemeldet werden, und von da an dürfen auch die Samen nicht mehr privat untereinander getauscht werden.

Am 1. Mai trat heimlich, still und leise eine EU-Richtlinie in Kraft, die den Tausch von solchem, im „Sortenregister“ eingetragenen Saatgut unter hohe Verwaltungsstrafen stellt.

Das gilt aber nicht nur für kommerzielle Nutzung des Saatgutes durch Agrarfirmen und Landwirte, das gilt auch für private Hobbygärtner!

[…]“

 

http://www.krisenvorsorge.com/agrarlobby-will-selbstversorgung-untergraben/