ADHS: Jedes 20. Kind wird als „krank“ diagnostiziert – ein Riesengeschäft

http://www.shutterstock.com, angellodeco, 1446203627

Mittlerweile wird bei uns jedes 20. Kind als „ADHS“-krank diagnostiziert, meldete vor wenigen Tagen etwa http://www.mittelhessen.de. Es sei wissenschaftlich erwiesen, dass ungefähr die Hälfte der Betroffenen unterschiedliche Ausprägungen bis in das Erwachsenenalter behielten. Anders als noch früher angenommen also würde sich die vermeintliche Krankheit nicht „auswachsen“, sondern vielmehr länger fortdauern. Kritiker wenden angesichts solcher Zahlen ein, dass vielleicht die Pharmaindustrie sich darüber freuen könne. Denn die verdient an Medikamenten gegen die diagnostizierte Krankheit. Gerade deshalb allerdings ist es wichtig, Alternativen bzw. auch alternative Deutungsformen zu kennen.

Neue Therapie ohne Ritalin

Schon vor einiger Zeit berichteten wir über eine neue Therapie als Alternative zu Ritalin. Diese Therapieform beruht auf der Annahme, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern eine Verhaltensweise, die zur Krankheit erklärt wurde. Die Pharmaindustrie war an der Deutung als Krankheit interessiert, um damit schlicht Geld zu verdienen.

Schon 1844 im berühmten „Struwwelpeter“ wurde der „Zappelhilipp“ beschrieben. Autor Heinrich Hoffmann war als Arzt selbst mit entsprechenden Erfahrungen konfrontiert. Dies wiederum lenkt den Blick darauf, dass eine „Erkrankung“, die so gerne schnell diagnostiziert wird, zunächst eine reine Definition ist.

Bis dato profitiert die Pharmaindustrie aufgrund der damit enorm gestiegenen „Fallzahlen“:

„Rund eine Million Kinder in Deutschland leiden am Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS. Rund 300.000 Kinder nehmen bereits Medikamente, welche tief in den Gehirnstoffwechsel eingreifen. Der Verbrauch des Wirkstoffs Methylphenidat, der im ADHS-Mittel Ritalin enthalten ist, stieg von 34 kg im Jahr 1993 auf rund 1.791kg im Jahr 2011 – ein Anstieg von über 5200 %! Der Mangel an alternativen Therapieangeboten zum Medikament Ritalin, die Unsicherheit und fehlende Selbstinformation sowie häufige Hilflosigkeit betroffener Eltern, lässt diese einfacher und schneller zu dem Medikament für ihr Kind greifen.“ So beschrieben wir bereits vor zwei Jahren die Ausgangslage.

Das Geschäft läuft also mit der Anzahl an Diagnosen der vermeintlichen Krankheit. Nun zur Alternative, die sich darauf beschränkt, das Gehirn zu „trainieren“. Sogenanntes Neurofeedback soll dem Gehirn mittels Trainingseinheiten dabei helfen, seine Aktivität situationsgerecht zu verstärken oder zu reduzieren.

Alternative Deutungen

In diesem Zusammenhang rufen wir zudem in Erinnerung, was der Hirnfoscher Gerald Hüther über ADHS beschrieben hat – wir hatten darüber berichtet. Hüther „ist der Ansicht, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern dass betroffenen Kindern die Erfahrung der Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen fehlt. Seine These steht im Gegensatz zu der schulmedizinischen Lehrmeinung, die besagt, ADHS sei eine angeborene Stoffwechselstörung des Gehirns.

Hüther kommt zu dem Schluss, diesen Kindern fehle die Fähigkeit zu geteilter Aufmerksamkeit. Kinder müssten die Erfahrung machen, gemeinsam mit anderen zu arbeiten oder etwas zu gestalten. Nicht nur Anerkennung zu erfahren, sondern ebenso wichtig ist das Training der Selbstregulation, damit Kinder lernen, von selbst zur Ruhe zu kommen. So würden Kinder lernen, ihre eigenen Impulse zu kontrollieren und sich auf die Gemeinsamkeit einzulassen.“

Dabei steht dann nicht mehr das Defizit des Kindes im Zentrum der Betrachtung, sondern die Randbedingungen bei der Sozialisation, also den Bedingungen, unter denen ein Kind aufwächst. Sofern Kinder wegen des Sozialisationsmangels solche Erfahrungen, wie wir sie oben beschrieben haben, nicht machen, blieben sie in ihrer personalen Beziehung stecken. Sie würden im Kontakt mit anderen im Verlauf des Lebens alles unternehmen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die folgende Ausgrenzung aus sozialen Gruppen wiederum beantworten diese Kinder oft genug mit Reaktionen, die als ADHS beschrieben werden.

Effektiv also ginge es darum, Hektik, Stress, Überforderung und Reizüberflutung zu reduzieren. Erinnern wir uns an Hüther: Kinder müssten die Erfahrung machen, gemeinsam mit anderen zu arbeiten oder etwas zu gestalten. Zumindest spricht viel dafür, nicht im Zuge einer Pathologisierung (also der Erklärung einer „Krankheit“) etwa auf Ritalin zu setzen.

Big Pharma allerdings wird sich gegen diese Deutung wehren. Hier lesen Sie von weiteren Fällen dieser Art. ….

https://www.politaia.org/adhs-jedes-20-kind-wird-als-krank-diagnostiziert-ein-riesengeschaeft/

14.10.19 Kinder verhungern weil die WHO Millionen an Pharmakonzerne verteilt

 

Vereinigte Scharfschützen Bewegung

Am 14.10.2019 veröffentlicht

Pharmaunternehmen begehen wiederholt gleiche Straftaten | 29.08.2019 | www.kla.tv/14821

 

klagemauerTV

Am 29.08.2019 veröffentlicht

Wenn die Gewinnaussichten durch illegale Taten die Prozesskosten übersteigen, sind selbst die größten Pharmaunternehmen bereit, sie wiederholt zu begehen. Der dänische Arzt und Medizinforscher Peter C. Gøtzsche deckt auf, warum sich das Spiel der Pharmaindustrie mit der Justiz lohnt …

https://www.kla.tv/14821

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USA – Neue Abteilung der Gesundheitsbehörde (HHS) hebt Impfpflicht auf!

von Jan Walter

Als Präsident Trump am 18. Januar 2018 die Conscience and Religious Freedom Division (dt. Abteilung für Gewissens- und Religionsfreiheit) ins Leben rief, besiegelte er einen historischen Paradigmenwechsel. Während bis anhin der Staat in übergriffiger und verfassungswidriger Art und Weise den Menschen vorschrieb, was für sie richtig ist, haben die US-Amerikaner neu die Möglichkeit eigenverantwortlich für sich selbst zu entscheiden. Was auf den ersten Blick als bedeutungslose Juristerei daherkommt, entlarvt sich bei genauerem Betrachten als eine fundamentale Kursänderung in Richtung Freiheit und Selbstbestimmung.

In einer unvergesslichen Ansprache erklärte Trump (8:40): „Freiheit ist nicht ein Geschenk der Regierung, sondern ein Geschenk Gottes.“ Besonders wichtig ist, dass Trump explizit an Toleranz appelliert und mit der neuen Abteilung für Gewissens- und Glaubensfreiheit allen Amerikanern das Recht zugesteht, gemäss ihrer persönlichen Gesinnung zu glauben und zu leben.

 

 

Die neue Abteilung für Gesinnungsfreiheit ist unter anderem eine öffentliche Anlaufstelle für alle Einwohner, die Opfer von Diskriminierungen sind. Dadurch können neu auch Menschen, die sich durch die Impfpflicht aus Gewissensgründen diskriminiert fühlen, ihr Recht auf Gewissensfreiheit geltend machen.

Roger Severino, der Direktor der neuen Abteilung, spricht Klartext: „Gesetze zum Schutz der Religions- und der Gewissensfreiheit sind nur leere Worte auf dem Papier, wenn sie nicht durchgesetzt werden. Niemand sollte gezwungen sein, zwischen der Hilfe für kranke Menschen und dem Leben nach tiefsten moralischen oder religiösen Überzeugungen zu wählen. Die neue Abteilung wird dazu beitragen, dass Opfer von rechtswidriger Diskriminierung Gerechtigkeit finden. Zu lange haben grosse und kleine Regierungen die Gewissensfreiheit mit Feindseligkeit statt mit Schutz behandelt, doch der Wandel kommt und beginnt hier und jetzt.“

Selbst Eric Hargan, der neue Gesundheitsminister, begrüsste die bürgerrechtliche Behörde mit rührenden Worten: „Zu viele Heilpraktiker wurden wegen ihres Glaubens und ihrer ethischen Überzeugungen gemobbt und diskriminiert, sodass viele von ihnen sich fragen, ob sie eine Zukunft in unserem Gesundheitssystem haben. Wenn treue Amerikaner aus dem öffentlichen Platz und aus dem öffentlichen Dienst gemobbt werden, wenn die Bigotterie gedeihen darf, verlieren wir alle.“

Hargan sorgte auch für Schlagzeilen, als er klipp und klar sagte, dass in den USA täglich 175 Menschen an pharmazeutischen Medikamenten sterben! Trump ist vielleicht kein profilierter Mediziner, aber er scheint ein gutes Händchen für kompetente Mitarbeiter zu haben.

Interessant ist auch, dass inzwischen die umstrittene Obamacare in einer wegweisenden Gerichtsverhandlung vom Bundesgericht in Texas als verfassungswidrig gesprochen wurde, weil diese die Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung verletze. Dieses Gerichtsurteil ist im Sinne des oben angesprochenen Paradigmenwechsels und Trump kann sich aus gutem Grund freuen.

Spannend ist in diesem Zusammenhang auch, dass Trumps erster Anlauf gegen den „Obamacare-Act“ ausgerechnet von John McCain aus dem vermeintlich eigenen Lager verhindert wurde. Dies ist ein Hinweis, dass Trump den Tiefen Staat mit seiner Politik tatsächlich bedroht, da er die Kabalen in beiden Parteien aus der Reserve lockt. Wenn Trump ein Neocon wäre, hätte er auf McCains Unterstützung zählen können.

Ein weiterer Schlag gegen das Pharmakartell gelang der Trump-Administration mit dem Right-to-try-Act (H. R. 878), das bei todkranken Patienten den Einsatz von alternativen und experimentellen Therapien legalisiert; sofern der Patient zustimmt. –> Nicht zugelassen bedeutet in der Regel: von der Pharma verbannt, weil zu günstig oder zu effektiv.

Fazit: Während die US-amerikanische Regierung seit gut hundert Jahren in einer unlauteren Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie vorgibt, ob und wie jemand zu therapieren ist, werden die Menschen künftig aufgrund ihrer persönlichen Gesinnung selbst bestimmen können. Dieses Recht würde uns aufgrund der Menschenrechtserklärung eigentlich schon lange zustehen, wenn es vom Tiefen Staat nicht unlauter ausgehebelt worden wäre. Dass die Mainstreammedien von diesen Umtrieben nichts gehört haben wollen, hängt vermutlich damit zusammen, dass die Pharma nachweislich mehr Geld für Werbung ausgibt, als ihr für die Forschung übrig bleibt. Der grösste Teil der obligatorischen und wuchernden Krankenkassenprämien fliesst also nicht in die Entwicklung von Therapien, sondern in das überdimensionierte Werbebudget der pharmazeutischen Konzerne, welches wiederum die korrupte Mainstreampresse am Leben hält. Wenn man bedenkt, dass ein bewusster Lebensstil viel effektiver als Medikamente ist, wird das Ganze umso zynischer.

Seit den letzten Präsidentschaftswahlen haben sich die USA offensichtlich vom unsäglichen Neoliberalismus der Raubtierkapitalisten abgewendet und zurück zum echten Liberalismus gefunden. Statt mit neuen Regulierungen das Feuer mit Feuer zu bekämpfen, löschen sie es mit Wasser. Die Pharmanarren werden ihren Wahn weitertreiben dürfen, aber nur nicht mehr auf Kosten derjenigen, die ihn aufgrund ihrer Gesinnung nicht mehr mittragen wollen.

https://www.legitim.ch/single-post/2018/12/17/USA—Neue-Abteilung-der-Gesundheitsbeh%C3%B6rde-HHS-hebt-Impfpflicht-auf

Die Pharma hat Angst um ihr Geschäft mit dem Cortison und verbietet den Verkauf von Weihrauch Boswellia. Droht das gleiche Verbot für Deutschland und Österreich?

die Geschichten einer Kraeutermume...

Die fast universelle Heilwirkung von Weihrauch ist schon seit Jahrtausenden bekannt.

In Deutschland forschen mehrere Arbeitsgruppen an der medizinischen Wirkung des Weihrauchharzes. Es konnte bereits belegt werden, dass es bei vielen chronischen Entzündungen hilft:

+ Magen-Darmerkrankungen, wie Morbus Chron, Colitis ulcerosa, Gastritis, Magengeschwür
+ in Gelenken bei Rheuma und Arthritis
+ entzündliche Hauterkrankungen, wie Neurodermitis, Geschwüre Abszesse
+ Depressionen, Angst, Unruhe, Stress
+ Atemwegsinfekte
+ Kopfschmerzen, Migräne
+ Keimbefall durch Pilze, Chlamydien, Trichomonaden, HPV-Viren (4)
+ Autoimmunerkrankungen, Allergien
+ Hirntumoren oder Multipler Sklerose
(Dazu könnt ihr euch die Quellen ganz unten im Beitrag anschauen)

Es laufen immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen zum Weihrauch Boswellia, die ebenfalls sehr vielversprechend sind.

Weihrauchtherapie ist sehr gut verträglich und kann auch als Langzeittherapie eingesetzt werden. Erst nach ca. 4 Wochen entfaltet Weihrauch Boswellia seine volle Kraft.

 Hier findest du 90 Kapseln mit reinem Weihrauch und Boswellia Extrakt: http://tiny.cc/WeihrauchBoswellia

Hier ist er günstig und sehr…

Ursprünglichen Post anzeigen 671 weitere Wörter

+++ Goldman Sachs: Gesunde Menschen sind schlecht für die Pharmaindustrie +++

Die Investmentbank Goldman Sachs hat jüngst einen Marktreport für die Pharmaindustrie veröffentlicht. Darin schreibt das Unternehmen: Gesunde Menschen sind schlecht für das Geschäft. In dem Bericht von Goldman Sachs, der an ausgewählte Kunden der Gentechnik-Branche ging, heißt es: „Das Potential, Behandlungen zu entwickeln, die schon nach einer Anwendung die Heilung vollbringen, ist der attraktivste Aspekt der Gentechnik. Allerdings sind solche Behandlungen ganz anders zu betrachten, wenn es darum geht, ein bleibendes Einkommen zu erzielen“.

Zwar würden Gentherapien Menschen wieder zu Gesundheit und einer höheren Lebensqualität verhelfen. Diese Behandlungen könnten aber die Suche nach einem dauerhaften Cash-Flow vor eine große Herausforderung stellen. Im Klartext bedeutet das, wenn die Pharma-Industrie Mittel und Heilmethoden entwickelt, die Menschen heilt, sei das schlecht für das Geschäft.

Die Goldman Sachs Analysten bezogen ihren Report auf ein konkretes Beispiel: Eine Gentherapie gegen Hepatitis C habe dazu geführt, dass die „Verfügbarkeit von behandelbaren Patienten geringer wurde“. Ein guter Markt für die Gentherapie wäre also einer, in dem die Zahl der Erkrankten nicht sinke, beispielsweise wie bei Krebserkrankungen, „damit das Geschäft profitabel bleibe“.

Goldman Sachs empfiehlt Pharma-Konzernen drei Lösungsansätze, damit die Geschäfte rentabel bleiben: 1. Suche nach großen Märkten, also Krankheiten, die sich schnell ausbreiten und schwer heilbar sind. 2. Herstellung von Medikamenten für häufig auftretenden Krankheiten, die ständige und schwerere Beschwerden auslösen. 3. Ständige Innovation und Erweiterung des Produktportfolios. Es gebe hunderte von Krankheiten, aus denen man noch Profit schlagen könne.

Watergate Redaktion 16.4.2018

http://www.watergate.tv/2018/04/16/goldman-sachs-gesunde-menschen-sind-schlecht-fuer-die-pharmaindustrie/

Pharmareferentin packt aus, entblößt das System und das Vitamin D Geschäft

Wissenschaft3000 ~ science3000

Nie zuvor hat eine Pharmareferentin so offen Klartext geredet und ihre Praktiken bis ins kleinste Detail beschrieben, wie Cornelia. Sie arbeitet für alle großen Pharmariesen und plaudert heute ganz offen aus dem Nähkästchen, wie wirkungslos Medikamente sind und wie gezielt versucht wird Ärzte zu beeinflussen und zu manipulieren.

Veröffentlicht am 20.08.2017

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Wo kommen eigentlich diese ganzen Grippeviren her ?

In Dresden sind Grippeviren aus der Impfstoffproduktion des Pharmaherstellers
GlaxoSmithKline über insgesamt 14 Jahre in das öffentliche Abwassersystem gelangt.

Das teilten das Umweltministerium und die Stadt Dresden am Mittwoch mit.

Ursache sei ein fehlerhafter Anschluss, der bei Bauarbeiten entdeckt worden sei.
Eine Gefährdung für Mensch und Umwelt sei aber nicht entstanden.

Dies ergebe sich aus der vorläufigen Risikobewertung, die
das Unternehmen den zuständigen Behörden vorgelegt hat.

Anmerkunbg von FEFE :

In Dresden sind Grippeviren aus der Impfstoffproduktion des Pharmaherstellers
GlaxoSmithKline über mehrere Jahre in das öffentliche Abwassersystem gelangt.

Das teilten das Umweltministerium und die Stadt Dresden am Mittwoch mit.

Ja, äh, ich sage mal … bedauerliches Missverständnis!

Da ist ein Abwasserrohr falsch gelegt worden! Kann doch jedem mal passieren!

Gut, dass das jetzt ausgerechnet jemandem passiert, der ein kommerzielles
Interesse daran hat, das ist, haha, schon so ein bisschen eine Ironie des
Schicksals, wenn Sie wissen, was ich meine!1!! (Danke, Lars)

Quellen :