Duterte an Soros: „Für dich ist ein spezieller Platz in der Hölle – und ich schick‘ dich dorthin“

Der bekannte Milliardär und Philanthrop George Soros soll einen geplanten
humanitären Besuch auf den Philippinen abgesagt haben. Dies berichtet das
US-amerikanische Boulevard-Nachrichtenportal Your Newswire.

Demnach soll der philippinische Präsident Rodrigo Duterte Soros gewarnt haben,
dass auf der Inselgruppe ein Kopfgeld auf den Milliardär ausgesetzt sei. Der
für einen wenig diplomatischen Ton in seinen Äußerungen bekannte Duterte soll
demnach wörtlich geäußert haben:

Es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle, du Idiot.

Setze nur einen Fuß auf unser Territorium und es
wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern.

Der für seine liberalen Ansichten bekannte Soros unterstützt über eine Reihe von
Stiftungen und Initiativen wie der Open Society Foundation NGOs in aller Welt, die
in einzelnen Ländern und auf globaler Ebene helfen sollen, eine progressive Agenda
zu fördern. Zu den von Soros begünstigten zivilgesellschaftlichen Organisationen
gehören auch zahlreiche mit bekannten Namen wie Human Rights Watch, Breaking The
Silence oder zahlreiche Beteiligte am Women’s March in den USA.

Kritiker beschuldigen den Milliardär hingegen, gezielt Staaten und Gesellschaften
zu destabilisieren, um widerstrebenden Regierungen seine ideologischen Vorstellungen
aufzuzwingen und persönlich aus politischen Umstürzen und deren Folgen finanziellen
Gewinn zu schöpfen.

Duterte hatte Soros unter anderem vorgeworfen, durch groß angelegte
Spekulationsgeschäfte 1997 zum Zusammenbruch der Volkswirtschaften in
Thailand und Malaysia beigetragen zu haben und die asiatische Finanzkrise
durch Währungsspekulationen gezielt verschärft zu haben.

Quelle : RT Deutsch

WHO und UNICEF haben die Bevölkerung der dritten Welt unter dem Deckmantel der Impfung sterilisiert

img_0081Nach den Skandalen, die bereits Mexiko, Nicaragua und die Philippinen erschüttert haben,
sind die Gesundheitsweltorganisation WHO und die UNICEF nun wieder in Kenia angeklagt,
Sterilisierungs-Produkte ohne Wissen der Patienten verabreicht zu haben, als sie
behaupteten, sie gegen Tetanus zu impfen.

Die katholische Bischofs-Konferenz von Kenia, die viele Krankenhäuser verwaltet,
beteiligte sich an der Impf-Kampagne gegen Tetanus, die von der WHO und UNICEF im
März und Oktober 2014 für Patienten im Alter von 14 bis 49 organisiert wurde.

Angesichts der Gerüchte bittet die Bischofskonferenz den kenianischen Gesundheits-
Minister, James Wainaina Macharia, dieZusammensetzung der Impfstoffe zu überprüfen.

Infolge seiner Verweigerung hat die Bischöfliche Kommission das Labor AgriQ-Quest Ltd. mit
einer Expertise beauftragt. Die Experten fanden das Vorhandensein von 24 bis 37,5 % Beta-
menschlicher-chorionischer Gonadotropin- Hormone (βhCG), in einer durchaus ausreichenden
Menge, um zu Sterilität des Patienten zu führen.

Der Gesundheitsminister hat diese Erkenntnisse widerlegt, mit der Behauptung,
dass es unmöglich wäre, die βhCG in diese Impfstoffe einzuführen.

Der parlamentarische Gesundheitsausschusses lud dann das Ministerium einerseits
und die Bischöfe andererseits ein, damit sie ihm ihre Arbeit vorlegten.

Entgegen früheren Aussagen der Regierung stellte sich heraus, dass sie die Impfstoffe
vor der Impfung nicht getestet hatten. So legte sie dann 10 Impfstoff-Proben vor, die
sich als negativ erwiesen, während die Bischofskonferenz 9 Proben vorlegte, worunter
sich 3 als positiv erwiesen.

Das Gesundheitsministerium zog sich von der Debatte zurück.

Bischof Paul Kariuki Njiru, Bischof von Embu und Präsident der katholischen Gesundheits-
Fachkommission der Bischofskonferenz von Kenia, hat darüber ausführlich berichtet, und
die WHO, die UNICEF und die kenianische Regierung beschuldigt, Patienten absichtlich
βhCG Hormone ohne deren Wissen verabreicht zu haben, um sie ohne ihr Wissen zu sterilisieren.

Die Tetanus-Impfung wird in drei Injektionen verabreicht. Ein Drittel der Dosen waren vergiftet.

Die Weltgesundheitsorganisation wollte nicht dazu Stellung nehmen.

Von Voltairenet

Quelle : Journalistenwatch