Absurde Forderung : Piraten wollen eine Million Flüchtlinge in Sachsen ansiedeln

PiratenIn Nordrhein-Westfalen gab es jüngst einen »Piraten-Politiker« in exponierter
Stellung, der es trotz seiner Bezüge jenseits von DREIZEHNTAUSEND Euro pro
Monat nicht vermochte, dem Schuldensumpf zu entkommen.

Kurz nach Antrag auf Erlass eines Haftbefehls trat der Landtagsvizepräsident
dann von seinem Amt zurück. Einige Monate vorher gab dieser schon auf Druck
der Präsidentin wegen zu vieler Privatfahrten seinen Dienstwagen, welcher
ihm nebst Chauffeur zustand, zurück.

Wer nun glaubt, die »linken Freibeuter« hätten den Gipfel der
Absurditäten damit bereits erklommen, der sollte seinen Blick
auf den aktuellen Wahlkampf in Sachsen richten.

Den Spitzenplatz im Ranking der abstrusen Forderungen von Politikern hatte erst
kürzlich der CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Oberbürgermeister der Stadt
Frankfurt (Oder), Martin Maria Otto Felix Patzelt, völlig problemlos eingenommen.

Dieser hatte die Bevölkerung dazu aufgerufen, Flüchtlinge
in ihren privaten Wohnungen oder Häusern aufzunehmen.

Jetzt wollen die politischen Geisterfahrer der Piratenpartei aus
Sachsen der CDU-Spitzenkraft diesen Platz offenkundig streitig machen.

In einer brandneuen Broschüre mit der ausgefeilten Bezeichnung »Kaper-Brief«,
die im aktuellen Landtagswahlkampf fleißig unter die Leute gebracht wird, wollen
die Sachsen-Piraten den täglichen Schulbeginn auf 9 Uhr verlegen und neben den
Schulnoten auch das Sitzenbleiben abschaffen.

Daneben fordern sie ein Wahlrecht ab Geburt für alle Menschen.

Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, für den haben die »Freizeit-Politiker«
noch einen ganz besonderen Pfeil im Köcher: Mit ihrer Forderung »Menschen
aus aller Welt nach Sachsen« ernennen diese das östliche Bundesland kurzerhand
zum Einwanderungsland und wollen eine Million neue Bewohner – bevorzugt syrische
Flüchtlinge von der türkischen Grenze – in ihrer Heimat ansiedeln.

Sehr treffend enthüllt die Wahlkampfbroschüre dann noch eine
absolute »Schock-Studie«: Viele Piraten sind Studenten !

AufzeichnenQuelle : info.kopp-verlag.de

Studie : Montagsdemo nicht rechts sondern links

montagsdemo-2Montagsdemo am Potsdamer Platz in Berlin

Die Montagsdemos stehen schon lange unter Attacke des Mainstream, insbesondere
von ARD und ZDF. Vorwurf: alles rechts. Jetzt zeigt eine Studie: über 42%
stammen aus dem linken Lager, 15,4 für Piraten und nur 12,8 für die AfD.

Es gibt nun erstmals eine Studie  zu der Frage, welcher politischen Orientierung
die Teilnehmer der Montagsdemos zuzuordnen sind. Eine Berliner Forschergruppe
vom gerade entstehenden Institut für Protest- und Bewegungsforschung hat die
Einstellungen der neuen Montagsdemonstranten abgefragt.

Das Ergebnis ist erstaunlich: Von den Umfrageteilnehmern, die bei der letzten
Wahl eine Stimme abgegeben haben, wählten 42,6 Prozent die Linkspartei, 15,4
die Piraten und 12,8 die AfD. Erst danach folgen Grüne, CDU und SPD. Vierzig
Prozent verorten sich links, 20 Prozent in der politischen Mitte, und nur zwei
Prozent rechts.

Auch bestätigt die Umfrage, dass sowohl bei der Verharmlosung von NS-Verbrechen,
als auch bei chauvinistischen und antisemitischen Ansichten die Teilnehmer
niedrigere Zustimmungswerte haben als die Gesamtbevölkerung.

Quelle : mmnews.de

Verfahren gegen Piraten-Politikerin Anne Helm eingestellt

46312073-860x360Anne Helm (links): Ermittlungen eingestellt Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat ein Verfahren gegen die Berliner
Piratenpolitikerin Anne Helm wegen Volksverhetzung eingestellt.

Helm hatte am sich am Jahrestag der alliierten Bombardierung Dresdens halbnackt und
vermummt mit dem Spruch „Thanks Bomber Harris“ auf dem Oberkörper fotografieren lassen.

Arthur Harris war Chef der britischen Bomberflotte, die auch
noch am Ende des Krieges zahlreiche deutsche Städte angriff.

Die Staatsanwaltschaft sah diese Aktion durch die freie Meinungsäußerung geschützt.

Auch die Verfahren wegen der Verunglimpfung des Andenkens
Verstorbener sowie wegen Beleidigungen werden nicht weitergeführt.

Das Verhalten von Helm, die auf der Liste der Piraten für das EU-Parlament
kandidiert, rufe nicht zum Haß oder zu Gewalt auf, heißt es in einem Schreiben
der Behörde, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

Die Aktion hatte auch innerhalb der Piraten für Wirbel gesorgt.

Mehrere Mitglieder des Bundesvorstands reichten ihren Rücktritt ein.
Einige Landesverbände berichteten von einer Austrittswelle.

Der aktuelle Parteivorsitzende Thorsten Wirth hatte über den Kurznachrichtendienst
Twitter jedoch seine Zustimmung zu der Opferverhöhnung signalisiert.

Helm selbst hatte ihre Teilnahme an der Aktion tagelang geleugnet.

Anmerkung :

Dazu passend ein Zitat von dem ehemaligen Richter Frank Fahsel :

„Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und
Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann.

Ich habe ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte
Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen
war/ist, weil sie systemkonform sind.

Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand),
dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor „meinesgleichen“.“

Quelle : Junge Freiheit

Gender Mainstreaming : Generation X

gender

Dimensionen der Sinnlosigkeit

Eine Professorin hat sich jüngst in der Ansicht verstiegen, dass sich Studenten
häufig diskriminiert fühlen, weil sie als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen werden:

„Es gibt auch noch mehr als Frauen und Männer. Ganz viele Menschen identifizieren sich
nicht damit, Frau oder Mann zu sein. Viele wollen auch nicht das eine oder andere sein.“
Nein, Sie brauchen nicht fragen, in welcher Stadt diese(r) LehrkörperIn ihr sta(a)t(t)liches
Gehalt bezieht, Sie vermuten richtig.

Das haben die Berliner jetzt, vom „arm aber unisexy“.

Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Seitdem das Bezirksparlament von Friedrichshain-
Kreuzberg letztes Jahr mit der Mehrheit von Piraten, SPD, Grünen und Linken die
Einrichtung von öffentlichen Unisex-Toiletten für Geschlechtsunentschlossene verfügt
hat, weiß so mancher Berliner offensichtlich nicht mehr, ob er Männlein oder Weiblein ist.

Das kann in die Hose gehen. Bei den Piraten heißt das dann „Liquid Democracy“. Wobei, eigentlich
hatten sie im Bezirksparlament ja nur „Eintopf für alle“ gefordert … – Zurück zu Lann Hornscheidt,
Profess-x am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität.

Die/der/das ist überzeugt, dass das generische Maskulinum, also dass die männliche Form verwendet
wird, wenn das Geschlecht nicht relevant ist, durch seine Verwendung soziale Wirklichkeiten schafft.

Will sagen, wer von „die Studenten“ spricht, verfestigt das Männliche als Norm des universitären Daseins.

Einmal abgesehen davon, dass das erst ins generische Maskulinum hineininterpretiert werden
musste, damit es ein Problem werden konnte, gerät jetzt Hornscheidt in ein Dilemma zwischen
Feminismus und Egalitarismus: „Studentinnen“, ob mit großem oder kleinen I, hätte ja den
gleichen Effekt, nur eben weiblich.

Daher schlägt sie eine neue, neutrale Geschlechtsendung vor: -x, gesprochen „ix“, also Studierx [
Studierix], Professx [Professix], Verkäuferx [Verkäuferix], Pizzadienstfahrx [Pizzadienstfahrix].

Da werden wir uns dann bald alle wie in einem kleinen gallischen Fischerdorf 50 Jahre vor Christi
Geburt vorkommen – wobei dort Verleihnix, Automatix, Methusalix et cetera eindeutig Männernamen
sind, während die Damen Gutemine, Jellosubmarine oder Gelatine heißen. Macht nix, nervt aber.

Und lässt ahnen, in welchen Dimensionen der Sinnlosigkeit wir uns zu verlieren beginnen.

Danach kommt die Matrix.

Quelle : EF MAgazin

Ostern : Wir brauchen Eier !

1242314681Deutscher Michel hat Supernerven

An Ostern ist es Tradition, Eier zu suchen. Es wird höchste Zeit, denn die
Deutschen haben ihre Eier schon lange verloren. Es bleibt zu hoffen, dass
die medial-verdummte Gesellschaft ihre verschollenen Eier wieder findet.

Laut jüngster OECD-Studie bezahlen die Deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
die höchsten Abgaben auf den Bruttolohn. Hinzu kommt die Propagandaabgabe (GEZ),
kommunale Gebühren und die Notwendigkeit private Vorsorge zu treffen.

Das alles, obwohl uns jahrelang “mehr Netto vom Brutto” versprochen wurde.

Parallel dazu sind hierzulande die großen Vermögen stetig angewachsen; auch in
und wegen der Krise. Hätten die Wählerinnen und Wähler ihre Eier noch da, wo
sie hingehören, dann würde es klatschen – aber keinen Beifall. Täter und Opfer
sind beide schuld: Die einen machen es und die anderen lassen es mit sich machen.

Elitäre Standrichter und die politisch korrekte Karriere-Journaille haben
uns unbedingten Gehorsam anerzogen. Die Deutschen sind ekelhaft devot.

Typische Befehlsempfänger eben, die sich der Obrigkeit unterwerfen.
Egal ob NSA-Skandal, Skandale bei den Propagandamedien oder die absolut
gescheiterte “Euro-Rettung”, das alles ist den Deutschen egal.

Die Mehrheit vertraut auf die “Raute der Verdummung” und bildet sich ein,
“eh nichts machen zu können”. Liebe Freunde der Nacht, ab und zu wird ja
in dieser Scheindemokratie gewählt und man könnte ja auch mal was anderes
als den Einheitsbrei wählen! Haben wir hierzu die Eier ?

Ich wünsche euch allen frohe Ostern und dicke Eier.

Quelle : Jennys Blog

Oranienplatz: Grüne fordern Gratis-Fahrkarten für illegale Einwanderer

Oranienplatz-Berlin

Asylcamp am Oranienplatz im Berliner Stadteil Kreuzberg

Die illegalen Einwanderer vom Berliner Oranienplatz sollen nach dem Willen der Grünen kostenlos
den öffentlichen Nahverkehr der Hauptstadt nutzen dürfen. Unter dem Titel „Bewegungsfreiheit
für Lampedusa & Co“ beantragten sie im Bezirksparlament Friedrichshain-Kreuzberg Freikarten für
die Ausländer, die seit Monaten den Oranienplatz in Kreuzberg besetzen. SPD, Piratenpartei und
Linkspartei stimmten für den Antrag.

Nur die CDU votierte dagegen. Bezahlen soll die Gratistickets der Berliner Senat,
berichtet die BZ. Dort sei aber noch kein Antrag aus Kreuzberg eingegangen.

Die CDU kritisierte, mit welchem Recht die illegalen Ausländern gegenüber
anderen Gruppen wie Rentner oder Kinder bevorzugt werden sollten.

Dem hielt die Grünen-Bezirksabgeordnete Taina Gärtner entgegen:

„Wenn traumatisierte Flüchtlinge durch fehlende Mobilität vom öffentlichen Leben
isoliert werden, ist dies nicht im Sinne einer humanen Flüchtlingspolitik.“

Warnung vor Rattenplage

Der Oranienplatz wird seit mehr als einem Jahr von Afrikanern besetzt, die angeben, aus Lampedusa
zu stammen, sich aber weigern, ihre Identität preiszugeben. Unterstützt werden sie dabei von der
linksradikalen Szene. Die Grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann duldet die Besetzung.

Ebenso wie die von Ausländern und Linksextremisten besetzte ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule
in Kreuzberg. Der Bezirk finanziert den illegalen Bewohnern sogar die Heiz- und Nebenkosten und
bezahlt einen Sicherheitsdienst, um in und vor dem Gebäude für Ordnung zu sorgen.

Rund um den Oranienplatz herrschen mittlerweile katastrophale hygienische Zustände.

Auch warnen die Behörden vor einer Rattenplage.

Anwohner klagen zudem über ausländische Drogendealer.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

Erneut Messerstecherei vor Asyl-Schule

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Besetzte Schule in Kreuzberg: Gewaltserie reißt nicht ab Foto: picture alliance/dpa

Die Serie von schweren Gewalttaten in einer von Asylbewerbern besetzten Schule
in Berlin Kreuzberg reißt nicht ab. In der Nacht zum Dienstag stürmte ein
Sondereinsatzkommando der Polizei das Gebäude, um einen Messerstecher festzunehmen.

Die Beamten nahmen einen 23 Jahre alten Asylsuchenden fest,
der zuvor einen anderen Asylbewerber schwer verletzt hatte.

Die Polizei war mit zwei Hundertschaften vor Ort, um Ausschreitungen zu verhindern.

Noch während der Durchsuchung versammelten sich dutzende Linksextremisten vor dem Haus,
um die Asylanten zu unterstützen. Unter ihnen befand sich auch der Fraktionschef der
Piraten im Abgeordnetenhaus, Oliver Höfinghoff, sowie einige Politiker der Grünen.

Bereits in der Vergangenheit kam es im Umfeld der
besetzten Schule mehrfach zu Messerstechereien.

Erst vor einem Monat nahm die Polizei einen 18 Jahre alten Asylbewerber fest, der
einen 20jährigen durch Messerstiche schwer verletzt hatte. Anlaß des Streits sollen
Drogengeschäfte gewesen sein. Die Hintergründe des aktuellen Falls sind noch unbekannt.

Wie viele Personen in dem Gebäude leben, ist unklar.

Die ehemalige Schule ist seit mehr als einem Jahr besetzt.

Quelle : Junge Freiheit

Piraten erzwingen Herausgabe von Hartz 4 Weisungen der Jobcenter

Die Jobcenter in Deutschland arbeiten gern intransparent, um bestimmte Strategien nicht
offenkundig zu machen. Die Piraten-Partei in Berlin hat sich derzeit zur Aufgabe gemacht,
die Informationsfreiheit mindestens in Berlin durchzusetzen. Aufgrund einer Reihe von
zielführender IFG Anträge wurden bereits eine Reihe von jobcenterinternen Weisungen öffentlich,
wie der Wuppertaler Sozialberater Harald Thomé in seinem aktuellen Rundbrief berichtet.

Diese sind nunmehr auf den Seiten der Piraten einsehbar.

Besonders unkooperativ zeigte sich das Jobcenter Berlin-Neukölln. Die Behörde weigerte sich
partout die Weisungen rauszugeben, weshalb es hier zu einer Klage beim Verwaltungsgericht kam.

Denn die die wirklich interessanten Weisungen, zum Beispiel zum Außendienst, hält die
Behörde unter hanebüchenen Begründungen zurück. Hierzu sagt Simon Weiß, Sprecher der
Piratenfraktion für Datenschutz und Informationsfreiheit: „Wir sind der festen Überzeugung,
dass es nach dem Informationsfreiheitsgesetz einen Anspruch auf Herausgabe der internen
Weisungen an die Außendienste gibt.

Das Jobcenter kann nicht nach Gutdünken auswählen, welche internen Weisungen öffentlich
gemacht werden und welche nicht. Der Außendienst der Jobcenter ist für unangekündigte
Kontrollbesuche und dadurch auch für ein erhebliches Maß an Leistungskürzungen gegenüber
Hartz-IV-Beziehern verantwortlich. Das Jobcenter Neukölln versucht vehement zu verhindern,
dass öffentlich wird, wie seine Außendienstmitarbeiter konkret dabei vorgehen.

Das nehmen wir nicht länger hin und haben deshalb heute Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht.“

Quelle : gegen-hartz.de