Automatischer Informationsaustausch – 60 Staaten bilden die größte Räuberbande

 

Mit der Einführung des „Automatischer Informationsaustausch“ hat die Erde
nun die größte Räuberbande die es jemals gab. Man hat sich nun entschieden
nicht fremde auszurauben sondern die eigene Bevölkerung, da diese somit
Wehrlos ist, jedoch nicht ganz – es ist aber ein Umdenken erforderlich.

Ausgetauscht werden :

Bankverbindungen, Versicherungsverträge, Kontenstände, Rückkaufswerte etc.

Nicht betroffen sind :

Merchantaccounts, Edelmetallholding, Bankverbindungen
mit Wohnsitz ausserhalb des Vertragsgebietes.

Staaten können somit jegliche Vermögenswerte bei Banken
und Versicherungen Beschlagnahmen, Pfänden, Einfrieren !

Sicherheit, Privatheit ist somit ausgehebelt und der Willkür
des Staats und seiner Organe sind Tor und Tür geöffnet.

Übersicht :

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Bankster ..

bankster„Unser“ Staat ist eine pseudoreligiöse Organisation zur Ausplünderung von Gütern
und Arbeitskraft, und zur Vernichtung der Seele des Volkes im Auftrag Dritter.

Seine Hauptstadt ist Frankfurt am Mainstream. Dort stehen seine in den
Himmel ragenden Tempel, in denen Priester die ewige Schuld verwalten.

Der Oberpriester ist ein schuldspeiender Drache namens Mario. Er ist nur noch
den Göttern selbst verantwortlich, die über dem großen Teich föderale Schuld-
Reserven quantitativ easy aus dem Nichts emanieren, und zusammen mit den Göttern
des perfiden Albion der urbis Londinii eine famiglia-divina bilden.

Beinahe alle Völker der westlichen Welt wurden bereits bekehrt.

Die Bekehrung nennt man in der Sprache der Götter „Demokratisierung“.

Ungläubige werden vaporisiert. Das göttliche Schuldenregister ist die
Schufa, die heilige Beichte die Selbstauskunft. Vergebung gibt es keine.

Gnade nur Duckmäusern und Opportunisten.

Der heilige Geist ist der Kapitalismus,
das Paradies nur den Göttern vorbehalten.

Der Gottesdienst besteht in lebenslanger entfremdeter Arbeit und
Opfern persönlicher Enteignung zum Erhalt der göttlichen Macht.

Auch der Turmbau zu Babel wurde zum Stillstand gebracht.

Die Sprachverwirrung hält noch an.

Sie haben die Wahl : Sozialstaat oder offene Grenzen

WK141107_Fluechtlinge_Immigration_Deutschland_SozialstaatVom Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman stammt die trockene Feststellung,
man könne einen Sozialstaat haben, man könne auch offene Grenzen haben, aber man
könne nicht beides zugleich haben.

Der verblichene Ökonom beschrieb damit punktgenau jenes Dilemma, an dem sich die
veröffentlichte Meinung und die politische Klasse Europas abarbeiten, seit vor
rund zwei Wochen hunderte Migranten im Mittelmeer ertrunken sind.

Denn all jene, die nun unter dem Eindruck der Tragödie auf See eine großzügigere
Einwanderungspolitik der EU und ihrer Mitglieder fordern und die “Festung Europa”
zu einem Monument der Inhumanität erklären, sind meist auch politische und mediale
Akteure, denen der Sozialstaat nicht sozial genug sein kann.

Damit entsteht aber ein ganz offenkundiges und nicht wegzudefinierendes Dilemma.
Wenn die Zuwanderung aus schwarzafrikanischen Armutszonen (wir reden hier nicht
von syrischen Kriegsflüchtlingen) tatsächlich in signifikantem Ausmaß zunähme,
geriete der ohnehin schon stark beanspruchte und finanziell angeschlagene Sozialstaat
in den meisten Ländern Europas ganz rasch an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit
und bald darüber hinaus.

Würde auch nur ein nennenswerter Teil all jener, die aus Afrika nach Europa wollen,
auch wirklich nach Europa kommen, wäre dies mit Sicherheit das Ende des europäischen
Sozialstaates, wie wir ihn heute kennen.

Akzeptiert man das einfach nicht, weil man glaubt, dass durch bloßes Wünschen
Probleme verschwinden, ist man ein politischer Hasardeur, der letztlich die Geschäfte
rechtsextremistischer Gruppierungen betreibt, die von einer solchen Fehlentwicklung
profitieren. Der Aufstieg der FPÖ in Österreich ist ja teilweise durchaus einem
ähnlichen politischen Versagen geschuldet.

Akzeptiert man hingegen, dass Sozialstaat und offene Grenzen letztlich nicht miteinander
vereinbar sind, ergeben sich daraus leider weitere unangenehme Fragen, um die sich vor
allem die Anhänger stärkerer Migration von Afrika nach Europa bisher gedrückt haben.

Denn dann muss gelten, dass Einwanderung nur kontrolliert, kontingentiert und in legalem
Rahmen stattfinden kann. Nur: Wie viele nehmen wir dann tatsächlich mehr auf als jetzt:
ein paar tausend, hunderttausend, eine Million, noch mehr? Und wo werden sie angesiedelt?

Wer immer die Tore der “Festung Europa” öffnen will, kann das nur redlich argumentieren,
wenn Ross und Reiter beim Namen genannt werden: wie viele und wohin? Wolkig “mehr Humanität”
zu fordern und “tödliche Grenzen” anzuprangern, reicht leider gar nicht aus.

Wer akzeptiert, dass Migration nur einem (wohl eher kleinen) Teil der Migrationswilligen
helfen kann, akzeptiert damit aber implizit, dass es deshalb auch weiterhin illegale
Schlepper, untergehende Boote und ertrinkende Menschen geben wird.
Im besten Fall weniger als jetzt, aber eben nicht gar keine.

Das ist eine sehr unbefriedigende Erkenntnis, aber es ist letzten Endes die bittere Konsequenz
aus dem Faktum, dass offene Grenzen und Sozialstaat eben nicht miteinander vereinbar sein.

Erwachsene Politik wird das auch aussprechen, anstatt vorzugaukeln,
die Logik und die Wirklichkeit irgendwie austricksen zu können.

Von Christian Ortner

Quelle : Journalistenwatch

TTIP – Das Freihandelsabkommen der US- und EU-Eliten

 

Hermann Ploppa, Publizist und Autor, erörtert welche transatlantischen
Eliten besonders gute Lobby-Arbeit in Brüssel und Washington leisten.

Pelzig hält sich : Der IWF und die Strukturreformen

 

Brauchen wir Entwicklungshilfe oder eine Revolution ?

Hier findet Ihr ausführliche Informationen zum IWF :

Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Ausbeutung der Entwicklungsländer

Papi , was ist denn „Politisch Korrekt“ ?

3-affen„Papi, was ist denn „politisch korrekt“?“

„Politisch korrekt, mein Sohn, ist, dass wir das kleine Häuschen, in dem Oma und
Opa wohnten, verkaufen mussten als ich arbeitslos wurde, da wir ansonsten nichts
zu essen gehabt hätten, im Winter nicht heizen und auch nicht zum Arzt gehen
hätten können, während der Papi von Ali, der zwei Häuser in der Türkei besitzt,
das nicht musste und sogar die Eltern von Alis Papi kostenlos in der Türkei zum
Arzt können, weil er hier Geld vom Staat bekommt.

„Aber Papi, Du hast doch viel länger hier gearbeitet als der Papa von Ali!“

„Das ist ja gerade das Korrekte, mein Sohn“.

„Und wenn man das nicht gut findet?“

„Das nennt man dann „politisch inkorrekt“ oder auch
„Sozialneid“, „Intoleranz“ oder „Ausländerfeindlichkeit.“

„Papi, kann es sein, dass Deutschland blöd ist?“

Deutschland soll für alle EU Arbeitslosen zahlen

deutschland_plünderungDie EU-Kommission treibt den Aufbau einer einheitlichen
Arbeitslosenversicherung für alle Euro-Länder voran, die
für Deutschland zu Milliardenbelastungen führen könnte.

„Ein Modell, in dem die Mitgliedsstaaten der Wirtschafts- und Währungsunion
einen Teil der Kosten der Arbeitslosenversicherung teilen würden, wäre der
logische nächste Schritt nach einer Bankenunion“, sagt EU-Sozialkommissar
Lászlo Andor gegenüber der WirtschaftsWoche und nannte dies „eine der
wichtigsten Prioritäten für die nächste EU-Kommission“.

Auf einer Fachtagung hat Andor sein Modell vorgestellt, nach dem Erwerbslose
sechs Monate lang 40 Prozent des letzten Einkommens aus der europäischen
Arbeitslosenversicherung bekommen würden. Jedem Euro-Land steht es frei,
den Betrag aufzustocken und die Laufzeit zu verlängern.

Ökonomen aus dem französischen Finanzministerium haben bereits nachgerechnet,
welche Art von Transfers zwischen den Euro-Ländern das Vorhaben auslösen würde.

Zwischen 2000 und 2012 hätte Deutschland 20,4 Milliarden Euro netto in
eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung eingezahlt, Spanien hätte dagegen
netto 34,5 Milliarden Euro erhalten.

Die Studie legte allerdings eine großzügigere Variante zu Grunde,
die zwölf Monate lang 50 Prozent des letzten Einkommens sichern würde.

Rückendeckung für eine europäische Arbeitslosenversicherung kommt
von der italienischen Regierung, die noch bis zum Jahresende die
EU-Ratspräsidentschaft innehat. Die Bundesregierung in Berlin sieht
das Vorhaben, das auf eine Transferunion hinausläuft, höchst kritisch,
möchte aber jede öffentliche Debatte darüber vermeiden.

Im September 2012 hatte der damalige französische Finanzminister
Pierre Moscovici erstmals die Idee einer gemeinsamen europäischen
Arbeitslosenversicherung lanciert und damals aus Berlin eine Absage
kassiert.

Als künftiger französischer EU-Kommissar könnte
er das Konzept nun trotzdem vorantreiben.

Andor hält das Modell einer europäischen Arbeitslosenversicherung
für eine „viel sicherere Option als die unterschiedlichen Szenarien
der Vergemeinschaftung von Staatsschulden“.

Zudem zieht er sie einer größeren Flexibilität bei der Auslegung
des Stabilitätspakts vor, wie sie Frankreich und Italien fordern :

„Ich halte automatische kurzfristige fiskalische Transfers zwischen
Länder für eine besser Alternative als einzelnen Mitgliedsstaaten
größeren Spielraum in der Haushaltspolitik zu geben dank einer
großzügigeren Auslegung der existierenden EU-Haushaltsregeln.“

Quelle : mmnews.de