Versteckte Kamera: Teenager helfen Obdachlosem in der Nacht – Bürgermeister beeindruckt von „großer Geste“

Epoch Times

Das Leben auf der Straße ist hart und Obdachlose sind anfällig für viele Gefahren. Doch nicht nur miese Zeitgenossen können auf einen lauern, auch der Frost kriecht im Winter durch die Gassen – und der ist unerbittlich. Doch manchmal kommt unerwartete Hilfe, zum Beispiel in Form dreier Gestalten, die da so durch die Nacht schleichen …

 

Die Städte haben sich große Mühe gegeben, die Sicherheit aller zu überwachen. In der Stadt Nysa in Polen beispielsweise sind auf vielen Straßen Überwachungskameras installiert.

Im Dezember letzten Jahres, nahm eine versteckte Kamera drei Jugendliche auf, die sich einem Obdachlosen näherten. Angesichts der Uhrzeit – spät in der Nacht – konnten die Beamte annehmen, dass sie nichts Gutes im Sinn hatten.

Doch das Gegenteil war der Fall! Das Sicherheitspersonal war erstaunt über das, was sie sahen.

Die Teenager brachten einem Obdachlosen eine Decke, um ihn vor der Kälte zu schützen.

 

Nach einer Übersetzung der polnischen Nachrichtenseite TVN24 hatten die Jungen den Obdachlosen am Abend zuvor getroffen. Er hatte auf einer öffentlichen Bank geschlafen. Als sie mit dem Mann redeten, bat er sie um einen Gefallen – ihm Decken zu besorgen, um ihn warmzuhalten. Sie wollten helfen. Die Jungs suchten in der Stadt nach Decken für den Mann, konnten aber nichts finden.

Aber dann entdeckten sie auf wundersame Weise, dass jemand eine Couch auf den Bordstein brachte – mit einem Kissen und einer Decke darauf.

Sie überprüften, ob die Sachen sauber waren und gingen dann zurück zur Bank des Obdachlosen.

 

Sie fanden den Mann, der unglaublich dankbar für die Hilfe der Jungs war – aber anstatt einfach nur die Bettdecke und das Kissen abzugeben, gingen sie mit ihrer guten Tat noch weiter.

Sie legten die Decke über ihn und deckten ihn zu.

„Er lächelte und schlief ein“, sagte Szymon, der an jenem Abend die Kameras überwachte, zu TVN24.

Nachdem sie ihre gute Tat für die Nacht getan hatten, gingen die Jungs weg und erwarteten keine weitere Anerkennung oder irgendeine andere Gegenleistung.

Sie wussten nicht, dass es damit nicht vorbei war.

Nachdem die gute Tat auf den versteckten Sicherheitskameras aufgezeichnet wurde, haben die Wachen es bemerkt und beschlossen diese zu veröffentlichen. Wir wollen nicht nur böse und kriminelle Situationen zeigen“, sagte ein Beamter zu TNV24. „Wir haben die Absicht, verschiedene Aspekte des Lebens zu zeigen, die die Bewohner nicht immer sehen.“

 

Viele Menschen waren von der Geschichte inspiriert – aber sie erregte die Aufmerksamkeit eines besonders wichtigen Menschen: Kordian Kolbiarz, dem Bürgermeister von Nysa.

Kolbiarz war von der Geschichte so bewegt, dass er die Jungs ausfindig machte und sie in sein Büro einlud. „Das ist eine große Geste. Ich verbeuge mich vor euch“, sagte er ihnen laut TNV24. „Die Welt braucht solche Gesten.“

Zusätzlich zum Dank erhielten die Jungs alle smartwatches als Geschenk. Aber durch all das blieben die Jungen demütig, es war völlig normal, jemandem in Not zu helfen. „Ich bin überzeugt, dass es sich gelohnt hat“, fügte der Sicherheitsbeamte hinzu. „Wenn jemand um Hilfe bittet, solltet ihr ihm helfen.“

Hier die Aufnahmen der Sicherheitskameras:

 

 

Quelle: Hidden security cameras catch these teens approaching a homeless man — what happens next left authorities stunned

http://www.epochtimes.de/genial/geniale-geschichten/versteckte-kamera-teenager-helfen-obdachlosem-in-der-nacht-buergermeister-beeindruckt-von-grosser-geste-a2269296.html

 

60.000 Nationalisten und Rechtsradikale

Indexexpurgatorius's Blog

Tolle Nachrichten-Überschrift wenn man in Gutmenschenmanier andere Völker herabwürdigen will.

Apropos, das herabwürdigen von Menschen ist Selbsterhöhung, somit zeigt sich das Herrenmenschendenken des „Berliner Kuriers“

Um den Untermenschen in seiner Tätigkeit zu beschreiben, schreibt der „Berliner Kurier„:

>>Zehntausende Nationalisten und Rechtsradikale sind bei einem sogenannten Unabhängigkeitsmarsch durch die Straßen Warschaus gezogen.
Sie riefen am Samstag Slogans wie „Gott, Ehre, Vaterland“ und „Polnische Industrie in polnische Hände“, wie die Agentur PAP berichtete. Zahlreiche Teilnehmer entzündeten bengalische Feuer, die alles in ein rotes Licht hüllten.<<

Den „Berliner Kurier“ scheint dies alles an die Reichskristallnacht zu erinnern, oder an brennende Leichen in Straßengräben, wo die Flammen 3m hoch schlugen….

Der Unabhängigkeitstag sei in einer „sehr guten Atmosphäre“ verlaufen, sagte Innenminister Mariusz Blaszczak von der national-konservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS). „Wir konnten die weiß-roten Fahnen in den Straßen Warschaus sehen, das war ein schöner Anblick“, merkte er der…

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NJ: Polens Kampf für die weiße Rasse

Terra - Germania

Volksdemonstration in Polen gegen Merkels Vernichtungspolitik

Der Krieg gegen Merkel und ihr Vernichtungsprogramm manifestierte sich am 11. November 2017 durch 100.000 marschierende Menschen in Warschau. Zum polnischen Unabhängigkeitstag riefen die Massen in Warschau unter Beifall der Regierenden:

„Gott, Ehre, Vaterland: Für ein weißes Europa von Brudernationen – für ein reines, weißes Polen! Flüchtlinge raus! Polen, die Bastion Europas!“

Polen steht auf gegen Merkel

Auf der gewaltigen Freiheits-Demonstration wurden Banner transportiert, wie die „Festung Europa“ durch ein islamisches Trojanisches Pferd bedroht wird. Der islamische Terrorist im trojanischen Pferd auf dem Banner sagt: „Ich bin Flüchtling“. Von diesem Geist wurde der Marsch des Widerstandes gegen das EU-Merkel-Regime bestimmt.

Hier einige Schlagzeilen ausländischer Medien, die kreischend über den Auftakt-Aufstand Polens gegen die EU sowie über die polnische Kriegserklärung an die Migrationsverbrecher in Berlin berichteten:


Warschau: Nationalisten-Marsch bringt Zehntausende zusammen

Tausende von Nationalisten und Faschisten marschieren in Warschau auf

Nationalisten-Marsch dominiert Polens Unabhängigkeitstag

Für ein weißes Europa: 60.000 Nationalisten marschieren…

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Ruft Ursula von der Leyen junge Polen zum Putsch gegen Regierung auf?

Schlüsselkindblog

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich am Donnerstagsabend in einer ZDF-Talkshow dazu hinreißen lassen, regierungskritische junge Polen, die nicht die strenge Einwanderungspolitik der polnischen Regierung mittragen wollen, zu ermuntern, gegen ihre Regierung aufzubegehren.

Polen ist verärgert

Die befremdlichen Äußerungen der deutschen Bundesverteidigungsministerin schlagen jetzt hohe Wellen in Polen.

Konkret geht es um einen Satz, den von der Leyen am Donnerstag bei 20171104_231813„Maybrit Illner“ fallen ließ.

Die Talk Runde diskutierte über die Europäische Migrationspolitik auch und darüber, dass nicht alle osteuropäischen Staaten mehr Europa wollen.

Lesen Sie auch:

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Von der Leyen plädierte dafür, „nicht die Flinte ins Korn zu werfen.“ Sie hatte mit Bewunderung den „gesunden demokratischen Widerstand der jungen Generation in Polen“ gegen die Regierungspolitik gelobt und wortwörtlich gefordert:

„Die muss man unterstützen!“

Der polnische Außenminister ist sauer und kritisiert von der Leyen scharf. Er wirft ihr eine „Einmischung in die inneren Angelegenheiten Polens“ vor.  Polens Verteidigungsminister gab…

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11.11. 2017 – Polens Marsch für die Unabhängigkeit

Bayern ist FREI

Kommende Woche findet wieder der legendäre Unabhängigkeitsmarsch der polnischen Freiheitsbewegung für „Gott, Ehre  und Vaterland“  statt. Die offizielle Einladung:

Unter der  EU- nahen Vorgängerregierung um Donald Tusk stand der Marsch für die Unabhängigkeit in Polen kurz vor dem Aus. Demonstranten wurden von Gegnern geschlagen, die Polizei kam teilweise den Angreifern zu Hilfe.

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Sprengt Polen die EU in die Luft?

Jouwatch Bildmontage: Polen sprengt die EU

 

Polen stellt eine größere Bedrohung für die Europäische Union (EU) dar als der Brexit, warnte jetzt eine hochrangige EU-Funktionärin. Warschau bleibt in einem erbitterten Streit um Reformen mit Brüssel stur.

Von Bianca Hoekstra

Die EU-Kommissarin Elżbieta Bieńkowska sagte, Polen hat seine Rolle als Führer der Ostblockstaaten in Europa „verspielt“, da keine Kompromissbereitschaft bei kontroversen Haushalts- und Justizreformen vorhanden sei.

Europa sieht den Plänen der rechtsgerichteten Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS), die Gesetze zur Anstellung und Entlassung von Richtern zu ändern, misstrauisch entgegen. Kritiker befürchten, dass die Minister dadurch zu viel politische Macht über die Gerichte bekommen könnten.

Laut Brüssel verstoßen die Pläne gegen europäisches Recht und die EU-Kommission hat sogar gedroht, das polnische Wahlrecht auszusetzen.

Da die Spannungen zu eskalieren drohen, warnen Eurokraten, Artikel 7 in Kraft treten zu lassen und das Land vorübergehend vom Europäischen Rat auszuschließen. Die Strafe wäre beispiellos und es wäre das erste Mal, dass zu dieser Maßnahme gegriffen würde.

Jouwatch Bildmontage: Elżbieta Bieńkowska warnt vor PiS
Jouwatch Bildmontage: Elżbieta Bieńkowska warnt vor PiS

Vor dem Europäischen Forum für Neue Ideen im polnischen Ostseebad Sopot warnte Bieńkowska, ehemalige, stellvertretende Ministerpräsidentin Polens, „dass die Europäische Union sorgfältig vorgehen muss, da Warschau eine größere Bedrohung darstellt – vermutlich eine Größere als diejenige, die von Großbritannien in Form des Brexits ausgeht.“

Frau Bieńkowska wies auch auf die Gefahr eines Europas mit zwei Gleisen hin- auf dem einen würden die Gründungsmitglieder immer schneller werden, die neu hinzu gekommenen, östlichen Staaten sich hingegen immer langsamer bewegen.

„Polen hat seine Rolle als Führer der Ostblockstaaten verspielt. Es wird sehr lange dauern und ich halte es gar für unmöglich, diese Position wieder einzunehmen“, meinte Bieńkowska.

Die konservative PiS befindet sich auf Kollisionskurs mit Brüssel, da sie Ende 2015, als die Partei an die Macht kam, umfassende Änderungen an den polnischen Einrichtungen einführte.

Die PiS bestreitet, dass sie die demokratischen Standards im größten, ehemaligen kommunistischen EU-Land untergräbt.

Sie besteht auf der Reform, da viele Richter korrupt seien und niemand sie kontrolliere. Auch bei der Bevölkerung genießen sie wenig Ansehen. 72 Prozent der Polen sind für radikale Reformen im Justizwesen.

„Wir haben im Augenblick eine Gewaltenteilung, die so aussieht: Wir haben eine Legislative und eine Exekutive. Die kontrollieren sich gegenseitig. Und wir haben ein Justizwesen, was die beiden anderen Gewalten kontrolliert. Allerdings niemand kontrolliert das Justizwesen – gar nicht“, so die polnische Journalistin Aleksandra Rybinska in einem Interview.

Brüssel und viele andere Mitgliedstaaten, sowie polnische Oppositionsaktivisten schlagen seit Monaten die Alarmtrommeln gegen die aufsässigen Polen.

Auch in Sachen Umverteilungsquote von illegalen Einwanderern geben die Polen zum Ärger von Brüssel nicht einen Zentimeter nach. „Wir werden nicht gegen den Willen unserer Bürger Migranten aufnehmen“, erklärte Polens Regierungschef Andrzej Duda zum wiederholten Male.

„Einigkeit, Gleichberechtigung und Solidarität seien die grundlegenden Prinzipien in der EU“, so der polnische Premierminister Duda.

„Wenn diese Prinzipien nicht mehr gelten, dann ist das, meiner Meinung nach, das Ende der EU so wie wir sie kennen“, warnte er.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/06/polen-ist-eine-groessere-gefahr-als-der-brexit-eurokrat-warnt-vor-zerfall-der-eu/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Polen-Umfrage: PIS stärker, Sozialdemokraten nicht mehr messbar

Bayern ist FREI

In einer neuen repräsentativen Umfrage aus Polen kommt die Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) auf 44 %. Die rechtspopulistische Kukiz-Liste kommt auf 8%. Die Bürgerplattform von Donald Tusk PO, die mit der CSU in Deutschland (ohne Merkel) vergleichbar ist, kommt auf 19%.  Die von linksliberalen Kreisen in den USA (damals noch unter Präsidentschaft Obama) massiv unterstützte und  aufgebaute Anti-PiS Bewegung KOD/N kommt nur noch auf 6%.  Die konservative Bauernpartei kommt auf 5%.  Die Sozialdemokraten SLD, die einst noch in Polen herrschten, sind nicht mehr messbar und werden nicht mehr in dieser  Umfrage aufgeführt.

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Flüchtlingshelfer zu dem Skandal von Rimini: „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm!“

philosophia perennis

(David Berger) Nach den zahlreichen Bildern und Videos, die zeigen, wie italienische Küstenorte von Migrantenströmen überflutet werden, sorgen nun erschütternde Nachrichten über Raub, Drogenhandel und Vergewaltigungen in ganz Italien für Aufsehen.

Ausgerechnet in dem um seinen guten Ruf besorgen weltbekannten Badeort Rimini an der Adriaküste kam es zu einer Reihe von Vergewaltigungen durch Gruppen von illegal eingewanderten Nordafrikanern. Betroffen sind nicht nur ein polnisches Paar, bei dem der Mann niedergeschlagen und ausgeraubt und die Frau mehrfach vergewaltigt wurde, sondern auch mehrere Transsexuelle.

Bezeichnend für die Vorgänge und die Diskussion darüber ist das Statement eines Flüchtlingshelfers, der auf Facebook die Vergewaltigungen schön redete und schrieb:

„Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.“

Der Flüchtlingshelfer stammt ursprünglich aus Pakistan und arbeitet in einer Einwanderungseinrichtung, die sich – beauftragt durch die Stadtgemeinde – um die Erstaufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen kümmert.

In Polen…

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Polen verteidigt Flüchtlings-Ablehnung: „Nicht wir haben die Länder ausgebeutet, aus denen die Flüchtlinge kommen“

Gegen den Strom

Polen versucht verzweifelt, sich der gesteuerten Invasion zu entziehen. Wir können das offenbar nicht.

Nicht solange so viele noch schlafen, anstatt ihre Stimme zu erheben, nicht diese bei Wahlen zu vergraben. R.

Die Verteilung von Flüchtlingen ist ein schwieriges Thema zwischen Brüssel und Warschau – gegen Polen läuft ein Vertragsverletzungsverfahren der EU. Nun hat der Chef der polnischen Regierungspartei noch einmal seine Sicht der Dinge klargemacht.
Migrantenkrise in Europa. Foto: FADEL SENNA/AFP/Getty Images

Der Chef von Polens Regierungspartei Jaroslaw Kaczynski hat auf dem PiS-Parteitag die Asylpolitik seines Landes verteidigt. Die Schuld für die heutige Flüchtlingswelle trügen vor allem die ehemaligen Kolonialmächte und andere starke Staaten unter den heutigen EU-Mitgliedern.

„Nicht wir haben die Länder ausgebeutet, aus denen heute die Flüchtlinge nach Europa kommen. Auch haben wir nicht ihre Arbeitskraft ausgenützt und wir haben sie auch nicht nach Europa eingeladen. Wir haben daher…

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