Polens Regierung erwägt Ausstieg aus UN-Migrationspakt – da dieser den Schutz der eigenen Bürger vernachlässigt

Epoch Times

Polen erwägt auszusteigen, da der Pakt die wichtigsten Prioritäten einer Regierung vernachlässige – den Schutz der eigenen Bürger. Er könnte zur „illegalen Migration“ ermuntern und biete keine „Sicherheitsgarantien für Polen“, kritisierte Innenminister Joachim Brudzinski .

Die Skyline von Warschau, im Vordergrund der Fluss Weichsel.Foto: iStock

 

Die polnische Regierung erwägt einen Ausstieg aus dem globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen. Der Entwurf für den ersten weltweiten UN-Pakt zum Thema Migration könnte zur „illegalen Migration“ ermuntern und biete keine „Sicherheitsgarantien für Polen“, kritisierte Innenminister Joachim Brudzinski am Dienstag.

Er werde seiner Regierung deshalb einen Rückzug aus dem Abkommen empfehlen. Bislang sind die USA und Ungarn die einzigen UN-Mitglieder, die sich dem Pakt verweigern.

Der von der UNO initiierte „weltweite Pakt für sichere, geordnete und regulierte Migration“ soll im Dezember bei einer Konferenz in Marokko offiziell angenommen werden. Er beinhaltet eine Reihe von Leitlinien sowie rund 20 konkrete Maßnahmen. Es geht um eine bessere internationale Zusammenarbeit in der Migrationspolitik und um Standards im Umgang mit Flüchtlingen.

Polens Innenminister Brudzinski monierte am Dienstag am Rande eines Besuchs in Lyon, dass der Pakt die wichtigsten Prioritäten seiner Regierung vernachlässige – den Schutz polnischer Bürger und die Begrenzung der Migration. Brudzinski gehört der Regierungspartei PiS an.

Zum Weiterlesen

Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor der Bundeswehr a.D., analysierte den Text des Welt-Pakt über Sichere, Geordnete und Reguläre Migration, kurz genannt „Pakt für Migration“ der UN vom 11. Juli 2018  in der Endfassung.

Nach der Zusammenfassung und einem Kommentar zur deutschen Situation folgt in dem umfangreichen Basistext die Übersetzung der 23 Ziele des UN-Paktes für Migration und abschließend eine Bewertung aus europäischer Perspektive.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/polens-regierung-erwaegt-ausstieg-aus-un-migrationspakt-da-dieser-den-schutz-der-eigenen-buerger-vernachlaessigt-a2669325.html

 

 

Die katholische Kirche Polens und die Rolle des Primas Hlond bei der Vertreibung der Deutschen

 

Ostpreußischer Rundfunk

Am 05.09.2018 veröffentlicht

Warnung vor Seligsprechung Kardinal Hlonds/Langjähriger Vertriebenenbischof verweist in einem Protestbrief auf die Vertreibungsverbrechen des ehemaligen Primas von Polen:
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/…

Lügen im Namen des Papstes/Die unrühmliche Rolle des polnischen Primas Kardinal Augustyn Hlond bei der Vertreibung der Deutschen:
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/…

Mit Lug und Trug vertrieb er Amtsbrüder/Unter Hinweis auf eine vorgebliche Ermächtigung des Papstes drängte Polens Primas Hlond ostdeutsche Geistliche aus ihren Ämtern:
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/…

Mehr Mut zur klaren Meinung« – Weihbischof Pieschl über die Sache der Vertriebenen, die Kirchensteuer und das Erbe Preußens:
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2009/…

Ostpreußische Blutzeugen und Gewaltopfer in der Zeit von 1933-1945 – ein Vortag von Prälat Prof. Dr. Helmut Moll, Erzbistum Köln:
http://www.ostpreussen-nrw.de/Zeitges…

Katholische Kirche verstößt Ermländer/Deutsches Bistum Ermland wurde zum Verein degradiert:
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2012/…
Viele neue Projekte – Der Verein »Ermländerfamilie« stellt sich vor:
http://www.ostpreussen.de/lo/nachrich…

Gernot Facius: Quo vadis, EKD? Die politischen Abwege der Evangelischen Kirche in Deutschland:
https://www.youtube.com/watch?v=VEFnL…

»Längst ein rot-grünes Projekt« / CDU-Politiker behauptet, Evangelische Kirche in Deutschland sei politisch unterwandert worden:
http://www.preussische-allgemeine.de/…

Was will die EKD?
http://www.preussische-allgemeine.de/…

Broschüre „Orte der Reformation – Königsberg und das Herzogtum Preußen“:
http://www.ostpreussen-nrw.de/Museum-…

Gemeinschaft evangelischer Ostpreußen (Ge0):
http://www.gemeinschaft-ev-ostpreusse…
Evangelisch-Lutherische Propstei Königsberg:
http://www.propstei-kaliningrad.info/

Die Tragödie der Lutheraner:
http://www.preussische-allgemeine.de/…

Das Geburtsfest der Kirche/Pfingsten mahnt die Christen, den Missionsbefehl des Heiligen Geistes wieder ernst zu nehmen:
http://www.preussische-allgemeine.de/…

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Polnische Polizisten verteilen aus Protest keine Strafzettel

Protestaktion: Polnische Polizisten verteilen keine Strafzettel
Einen Tag lang keine Knöllchen: Polnische Polizisten haben aus Protest für bessere Arbeitsbedingungen am Dienstag keine Strafzettel verteilt. Man wolle damit auf die dramatische finanzielle Situation der Sicherheitsbeamten sowie Personalmängel bei der Polizei aufmerksam machen, sagte Andrzej Szary vom polnischen Polizeiverband. Schätzungen zufolge beteiligten sich an der Aktion mindestens 30.000 Beamte.

Sie forderten unter anderem eine Gehaltsaufstockung von monatlich umgerechnet etwa 150 Euro ab 2019. Derzeit verdienten Berufsanfänger nach Angaben des Polizeiverbands etwa 460 Euro netto. Für dieses Gehalt riskierten sie oft ihr Leben im Dienst, kritisierte der Verband, der würdigere Bedingungen für die Polizeiarbeit forderte.

Die Protestierenden hofften mit dem Knöllchen-Stopp, durch den weniger Gelder in die Staatskasse fließen sollten, Polens Regierung an den Verhandlungstisch zu bringen. Allerdings durften die Beamten nur bei kleineren Verstößen komplett auf Strafzettel verzichten – wie zum Beispiel einer bei Rot überquerten Ampel. Temposünder hingegen wurden weiterhin bestraft. Verbandsangaben zufolge wäre es rechtswidrig, bei groben Rechtsverstößen kein Bußgeld zu verhängen. (dpa)

Mehr zum Thema – Bundesverfassungsgericht bestätigt Streikverbot für Beamte

https://deutsch.rt.com/newsticker/72739-protestaktion-polnische-polizisten-verteilen-keine-strafzettel/

Angst vor Islam-Terror: Polen verlassen Großbritannien

Foto:Durch Tupungato/shutterstock
Keine Angst vor islamischem Terror – nächtliches Straßentreiben in Warschau ( Foto:Durch Tupungato/shutterstock)

mmer mehr Polen verlassen Großbritannien Richtung Heimat. Das Königreich ist ihnen zu unsicher geworden. Terrorangriffe, Anti-Weißer-Rassismus und die Neujustierung der Wirtschaft machen ihnen die Entscheidung leicht. 

von Marilla Slominski

Neben dem polnischen Wirtschaftswachstum, dem bevorstehenden Brexit geben einige Rückkehrer im polnischen Magazin wSieci  auch die Bedrohung durch islamische Terroranschläge als Grund an, wieder in die Heimat zurückzukehren. Im vergangenen Jahr war unter den acht Toten des Westminster-Anschlags auch ein Pole, beim Manchester Attentat hatten von 22 Ermordeten zwei Opfer die polnische Staatssbürgerschaft.

Für den Priester Mateusz Konopiński und Tomasz Kania, die beide seit mehr als zehn Jahren in London leben, ist klar, dass London schon lange keine sichere Stadt mehr ist: „Hier kann jederzeit schnell etwas passieren und wir sind nicht sicher, dass die Polizei in der Lage ist, geplante Terrorangriffe frühzeitig zu entdecken.“

„Erst als ich wieder in Polen war, habe ich verstanden, wie es ist, sich wirklich sicher zu fühlen“, erzählt Ewa Pastuła, die lange in der britischen Kleinstadt Milton Keynes in Buckinghamshire lebte und in ihre Heimat zurückging.

Polen, dass für offenen Grenzen innerhalb der EU ist und rund eine Million ukrainische Flüchtlinge aufgenommen hat, weigert sich beharrlich, die Masseneinwanderung von Muslimen zuzulassen. In Polen gab es so auch bisher nicht einen einzigen islamischen Terroranschlag, während das übrige Europa die islamische Einwanderung bereitwillig mit dutzenden Anschlägen und unzähligen Ermordeten hinnimmt. „Terroranschläge kann man nur wirksam verhindern, wenn man keine muslimischen Migranten ins Land läßt“, war die harte Schlussfolgerung des polnischen Politikers Ryszard Czarnecki nachdem drei Islam-Kämpfer am 3. Juni letzten Jahres mit einem Lieferwagen und Messern ein Blutbad mit fünf Toten und 48 Verletzten in London anrichteten.

Auch Rassismus spielt für die Polen eine immer größere Rolle. Besonders in Gegenden mit vielen schwarzen Bewohner, seien die weißen christlichen Polen und andere Osteuropäer nicht gerne gesehen, berichtet das Magazin wSieci.

In Großbritannien gab es in letzter Zeit vermehrt Attacken auf Polen, die rassistisch motiviert waren, berichtet Breitbart. So wurde letztes Jahr eine 34-jährige Polin in Birmingham von drei „Asiaten“ angegriffen, als sie mit ihrem Freund nachts unterwegs war. Die drei Männer brachen der Frau mit Faustschlägen Nase und Wangenknochen, bevor ihr Freund dazwischen ging und sie verteidigte.

 

screenshot birminghammail
Der Freund der Frau (links) stellt sich mutig den drei Angreifern (screenshot birminghammail)

 

In einem anderen Überwachungsvideo, das die britische Polizei veröffentlichte, ist zu sehen, wie eine 12-köpfige Gruppe schwarzer Männer und Frauen einen Polen in einer Londoner U-Bahnstation attackiert. Der Mann wurde schwer verletzt und erlitt einen Schädelbruch und Hirnblutungen.

Ein weiteres starkes Rückkehr-Motiv für die Polen seien ihre Kinder. Sie sollen in einem stabilen Umfeld aufwachsen. So seien die Briten zwar „freundlich und kultiviert“, doch in den Schulklassen gäbe es nur noch wenige Kinder, deren Eltern verheiratet sind und noch weniger würden je eine Kirche besuchen.

„Wir haben beobachtet, dass die Schulfreunde unserer Kinder in einer völlig säkularen Welt aufwachsen und sich nur noch für ihr eigenes Vergnügen interessieren. Wir stellten uns daraufhin die Frage, ob das wirklich die Umgebung ist, in der unsere Kinder großwerden sollen“, so Ewa Pastuła.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/15/angst-vor-islam-terror-polen-verlassen-grossbritannien/

 

Polen: Rächtzzzextreme Regierung kürzt Politiker-Diäten um 20% und führt Obergrenze ein

Bayern ist FREI

Kein Scherz! Nun hat die rechte und total autoritäre Regierung in Polen endgültig ihre Maske fallen lassen. Nach dem Umbau des Justizwesens und der Zurückweisung ausländischer humanitärfrömmlerischer  NGOs, die sich in innere polnische Angelegenheiten einmischen wollen, nagen sie nun auch noch an den Grundfesten der EUDSSR und deren Menschenrechte: Die Politikerdiäten. Jahrzehntelang hat die EU für diese Freiheit gekämpft, nämlich das im EU Parlament wesentlich mehr verdient wird, als in den nationalen Parlamenten. Doch anstatt die Diäten in den nationalen Parlamenten auf EU-Menschenrechtsniveau anzupassen, wehren sich die Polen dagegen und wollen sogar noch die im Vergleich zum EU-Parlament geringen Diäten auch noch um ein Fünftel kürzen. Ferner soll es eine Obergrenze für Politiker-Diäten geben. Obergrenze? Spätestens jetzt dürfte bei allen Bunten und Menschenrechtlern die Alarmglocken schrillen.

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Polens neuer Ministerpräsident will Europa „rechristianisieren“

Bild: flickr; Kancelaria Premiera- Konferencja prasowa nt. Planu na rzecz odpowiedzialnego rozwoju [Public Domain Mark 1.0]

 

Polens neuer Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat in einem Interview am vergangenen Freitag seine Pläne für Europa angekündigt. „Wir wollen Europa umgestalten, wir wollen es, so ist mein Traum, wieder rechristianisieren“, so der Regierungschef nach Angaben der „Jungen Freiheit„.

Mit 243 zu 192 Stimmen bestätigte das polnische Parlament in der Nacht auf Mittwoch den neuen Ministerpräsidenten Morawiecki. Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, unterstrich der Ministerpräsident dabei in einer Regierungserklärung das Nein Polens zu einem Europa der „zwei Geschwindigkeiten“ und kritisierte die Einwanderungspolitik der EU.

Europa umwandeln

Bereits am Freitag hatte sich Morawiecki zu seinen Ansichten über Europa geäußert. Seiner Meinung nach spiele der Glaube in Europa inzwischen eine zu geringe Rolle. In einem Interview mit dem katholischen TV-Sender Trawm sagte der Ministerpräsident:

„Wir wollen Europa umwandeln, wir wollen es, so ist mein Traum, es wieder zu rechristianisieren“.

Vielerorts würde man keine Weihnachtslieder mehr singen, die Kirchen stünden leer oder seien zu Museen gemacht worden. „Das ist sehr traurig“, fügte der 49-Jährige hinzu.

Szydlo abgelöst

Am Donnerstag hatte die konservative Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) beschlossen, die Ministerpräsidentin Beata Szydlo durch Morawiecki zu ersetzen.

 

http://info-direkt.eu/2017/12/14/morawiecki-will-europa-rechristianisieren/

Versteckte Kamera: Teenager helfen Obdachlosem in der Nacht – Bürgermeister beeindruckt von „großer Geste“

Epoch Times

Das Leben auf der Straße ist hart und Obdachlose sind anfällig für viele Gefahren. Doch nicht nur miese Zeitgenossen können auf einen lauern, auch der Frost kriecht im Winter durch die Gassen – und der ist unerbittlich. Doch manchmal kommt unerwartete Hilfe, zum Beispiel in Form dreier Gestalten, die da so durch die Nacht schleichen …

 

Die Städte haben sich große Mühe gegeben, die Sicherheit aller zu überwachen. In der Stadt Nysa in Polen beispielsweise sind auf vielen Straßen Überwachungskameras installiert.

Im Dezember letzten Jahres, nahm eine versteckte Kamera drei Jugendliche auf, die sich einem Obdachlosen näherten. Angesichts der Uhrzeit – spät in der Nacht – konnten die Beamte annehmen, dass sie nichts Gutes im Sinn hatten.

Doch das Gegenteil war der Fall! Das Sicherheitspersonal war erstaunt über das, was sie sahen.

Die Teenager brachten einem Obdachlosen eine Decke, um ihn vor der Kälte zu schützen.

 

Nach einer Übersetzung der polnischen Nachrichtenseite TVN24 hatten die Jungen den Obdachlosen am Abend zuvor getroffen. Er hatte auf einer öffentlichen Bank geschlafen. Als sie mit dem Mann redeten, bat er sie um einen Gefallen – ihm Decken zu besorgen, um ihn warmzuhalten. Sie wollten helfen. Die Jungs suchten in der Stadt nach Decken für den Mann, konnten aber nichts finden.

Aber dann entdeckten sie auf wundersame Weise, dass jemand eine Couch auf den Bordstein brachte – mit einem Kissen und einer Decke darauf.

Sie überprüften, ob die Sachen sauber waren und gingen dann zurück zur Bank des Obdachlosen.

 

Sie fanden den Mann, der unglaublich dankbar für die Hilfe der Jungs war – aber anstatt einfach nur die Bettdecke und das Kissen abzugeben, gingen sie mit ihrer guten Tat noch weiter.

Sie legten die Decke über ihn und deckten ihn zu.

„Er lächelte und schlief ein“, sagte Szymon, der an jenem Abend die Kameras überwachte, zu TVN24.

Nachdem sie ihre gute Tat für die Nacht getan hatten, gingen die Jungs weg und erwarteten keine weitere Anerkennung oder irgendeine andere Gegenleistung.

Sie wussten nicht, dass es damit nicht vorbei war.

Nachdem die gute Tat auf den versteckten Sicherheitskameras aufgezeichnet wurde, haben die Wachen es bemerkt und beschlossen diese zu veröffentlichen. Wir wollen nicht nur böse und kriminelle Situationen zeigen“, sagte ein Beamter zu TNV24. „Wir haben die Absicht, verschiedene Aspekte des Lebens zu zeigen, die die Bewohner nicht immer sehen.“

 

Viele Menschen waren von der Geschichte inspiriert – aber sie erregte die Aufmerksamkeit eines besonders wichtigen Menschen: Kordian Kolbiarz, dem Bürgermeister von Nysa.

Kolbiarz war von der Geschichte so bewegt, dass er die Jungs ausfindig machte und sie in sein Büro einlud. „Das ist eine große Geste. Ich verbeuge mich vor euch“, sagte er ihnen laut TNV24. „Die Welt braucht solche Gesten.“

Zusätzlich zum Dank erhielten die Jungs alle smartwatches als Geschenk. Aber durch all das blieben die Jungen demütig, es war völlig normal, jemandem in Not zu helfen. „Ich bin überzeugt, dass es sich gelohnt hat“, fügte der Sicherheitsbeamte hinzu. „Wenn jemand um Hilfe bittet, solltet ihr ihm helfen.“

Hier die Aufnahmen der Sicherheitskameras:

 

 

Quelle: Hidden security cameras catch these teens approaching a homeless man — what happens next left authorities stunned

http://www.epochtimes.de/genial/geniale-geschichten/versteckte-kamera-teenager-helfen-obdachlosem-in-der-nacht-buergermeister-beeindruckt-von-grosser-geste-a2269296.html

 

60.000 Nationalisten und Rechtsradikale

Indexexpurgatorius's Blog

Tolle Nachrichten-Überschrift wenn man in Gutmenschenmanier andere Völker herabwürdigen will.

Apropos, das herabwürdigen von Menschen ist Selbsterhöhung, somit zeigt sich das Herrenmenschendenken des „Berliner Kuriers“

Um den Untermenschen in seiner Tätigkeit zu beschreiben, schreibt der „Berliner Kurier„:

>>Zehntausende Nationalisten und Rechtsradikale sind bei einem sogenannten Unabhängigkeitsmarsch durch die Straßen Warschaus gezogen.
Sie riefen am Samstag Slogans wie „Gott, Ehre, Vaterland“ und „Polnische Industrie in polnische Hände“, wie die Agentur PAP berichtete. Zahlreiche Teilnehmer entzündeten bengalische Feuer, die alles in ein rotes Licht hüllten.<<

Den „Berliner Kurier“ scheint dies alles an die Reichskristallnacht zu erinnern, oder an brennende Leichen in Straßengräben, wo die Flammen 3m hoch schlugen….

Der Unabhängigkeitstag sei in einer „sehr guten Atmosphäre“ verlaufen, sagte Innenminister Mariusz Blaszczak von der national-konservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS). „Wir konnten die weiß-roten Fahnen in den Straßen Warschaus sehen, das war ein schöner Anblick“, merkte er der…

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