Merkels Geleistete Taten

von Digitaler Chronist 

Merkels Geleistete Taten
Verheerung! Noch nie in der Geschichte der Republik nach dem Zweiten Weltkrieg gab es ein Staatsoberhaupt, das dem eigenen Gemeinwesen, dem eigenen Volk so nachhaltigen, so irreversiblen Schaden zugefügt hat wie Dr. Angela Merkel (CDU). Deutschland hat dank ihrer Majestät und ihres Hofstaates nunmehr:

➨  das geringste private Haushaltsvermögen aller Euro-Länder
➨  die geringsten Rentenansprüche EU-weit
➨  mit die höchsten Steuerlasten weltweit
➨  die höchsten Mieten, die wenigsten Eigenheime
➨  die höchsten Strom- und Gaspreise der Welt
➨  zuwanderungsbedingte überbordende Ausländerkriminalität
➨  ökonomisch hirnrissige ideologiebasierte Energie- und Wirtschaftspolitik
➨  gnadenlose Aufgabe der Kontrolle über die Landesgrenzen
➨  Zerstörung der energetischen und industriellen Basis des Landes
➨  Vernichtung der Sicherheit im Land
➨  Milliarden Entschädigungszahlungen an Energiekonzerne wegen vorzeitigen Ausstiegs aus Atomkraft
➨  60 Milliarden Euro pro Jahr Alimentierung von knapp zwei Millionen Illegalen
➨  Duldung von Ausländer-/Migranten-Kriminalität
➨  Außerkraftsetzung von Asylrecht und Artikel 16a GG für unkontrollierte Zuwanderung
➨  Einwanderung und Allimentierung von Nichtidentifizierbaren, Islamisten, Terroristen, Dschihadisten
➨  Verrottung von Schulen, Universitäten, Straßen, Brücken, Kitas, kurz der Infrastruktur
➨  Schließen von Hallen-/Freibädern, Theatern, Jugendtreffs (angeblich Geldmangel)
➨  Vernachlässigung von Alten, Kindern, Jugendlichen, Obdachlosen, sozial Schwachen, Bildung
➨  höchste Rentner- und Kinderarmut
➨  höchste Anzahl von Tafeln und Obdachlosen (im reichsten Land der Welt!)
➨  höchste Anzahl von Bundestagsabgeordneten, höchste Diätenzahlungen
➨  höchste Anzahl deutscher Opfer von „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ (BKA Lagebild)
➨  Exorbitanter Asylbetrug mit Vielfach-Identitäten
➨  Nichtabschiebung kriminellster Asylanten
➨  Justizskandale (Kuschelurteile für Clan- und Bandenkriminalität, Vergewaltiger…)
➨  Höchste Gewalt gegen Polizei, Rettungskräfte, Ärzte, Feuerwehr…
➨  Tägliche Messerangriffe
➨  Hunderte Millionen Euro Kindergeld für nichtexistierende Kinder im Ausland
➨  Terroranschäge (Breitscheidplatz, Bahnhofschubser, Messer- und Axtmörder…)
➨  Internetzensur, Maulkorberlass, Diffamierung, Beschimpfung und Arbeitsverbot für Kritiker ihrer Politik
➨  Indoktrination, Manipulation, Verbote, Gleichschaltung der Medien
➨  Spaltung der eigenen Partei, von Familien, Gesellschaft, Europa
➨  Verantwortlich für Brexit (Migrations-Diktatur)
➨  Schleichende Enteignung deutscher Sparer durch die verheerende Nullzinspolitik der EZB
➨  Prekäre Arbeitsverhältnisse (Zeit‑/Leiharbeit), Spitzenplatz bei Niedriglohn
➨ Verschleudern von Milliarden Steuergeldern in alle Welt
➨  höchster Anteil von Sozialabgaben (20,6 Prozent des Bruttoeinkommens)
➨  Nach Abkehr von Kohle-/Atomverstromung keine sinnvollen und ökonomischen Alternativen
➨  „Klimapaket“-Abzocke (u.a. Verteuerung von Diesel, Benzin, Gas, Flügen), anstehendes Verbot von Ölheizungen
➨  Vernichtung hunderttausender Arbeitsplätze
➨  Höchste Abwanderung von Fachkräften
➨  Islamisierung des Landes/Islam-Appeasement
➨  Duldung und Alimentierung von Linksextremismus/linker Gewalt
➨  Milliardendefizit bei Krankenkasse wegen Asylantenkosten
➨  Zwang der Finanzierung von Regierungspropaganda (GEZ)
➨  Einführung sozialistischer Planwirtschaft/Renaissance der SED/DDR

Denkwerk 20 07

 

Hans-Joachim Müller

Am 09.01.2020 veröffentlicht

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Silvestereinsatz in Connewitz: Offener Brief an SPD-Vorsitzende Saskia Esken

von https://t.me/KandelKanal

photo_2020-01-08_13-50-18 - Kopie

Den offenen Brief zum Foto findet Ihr nachfolgend:
Silvestereinsatz in Connewitz: Offener Brief an SPD-Vorsitzende Saskia Esken

Sehr geehrte Frau Esken,

mit Fassungslosigkeit habe ich Ihre Äußerungen zum Polizeieinsatz in Leipzig-Connewitz gelesen. Auch wenn Sie jetzt schon wieder zurückrudern, ist es unerträglich, dass Sie sich in dieser Art und Weise äußern. Solche Äußerungen sind eine Beleidigung und Diskreditierung für alle Kolleginnen und Kollegen der Polizei und schüren die diesen entgegengebrachte Respektlosigkeit. Allein die Auffassung, dass die Anwesenheit von Polizei eine Provokation ist, ist infam.

Sie und viele Genossinnen und Genossen sowohl bei der SPD, als auch bei den „Linken“ äußern „Betroffenheit“, wenn es Verletzte auf Seiten der Polizei gibt. Meist erst dann, wenn es gar nicht mehr anders geht, weil andere Politiker schon reagiert haben. Das sind einstudierte Worthülsen. Solche Äußerungen, wie diese nach Leipzig-Connewitz, entsprechen eher dem, was Sie tatsächlich denken.

Sie wundern Sie sich, dass Teile der Bevölkerung keinen Respekt mehr vor der Polizei haben? Sie wundern sich, dass Kolleginnen und Kollegen der Polizei beleidigt, bespuckt, bedroht, körperlich angegriffen, verletzt oder sogar getötet werden?

Haben Sie eine Ahnung, welchen physischen und psychischen Belastungen die Kolleginnen und Kollegen jeden Tag ausgesetzt sind, um uns und unseren Staat zu schützen?

Ich weiß, wovon ich spreche. Als Anwalt arbeite ich seit Jahren für die Polizei in Hessen, vertrete viele Kolleginnen und Kollegen, die sich plötzlich z.B. mit unberechtigten Anzeigen wegen angeblicher Übergriffe auf „harmlose“ Menschen auseinandersetzen müssen, nur weil sie den Auftrag haben, unseren Staat zu schützen und diesem Respekt zu verschaffen. Ich muss mich mit Richtern und Staatsanwälten auseinandersetzen, die Polizisten vorwerfen, sich (und damit unseren Staat und unsere Institutionen) bei Angriffen verteidigt zu haben, anstatt auszuweichen. Warum soll der Staat zurückweichen?

Ich hatte eine Auseinandersetzung mit einer Staatsanwältin, die einer Polizistin, meiner Mandantin, vorhielt, sie solle nicht im Bahnhofsviertel als Polizistin arbeiten, wenn sie sich nicht von einem „Ausländer“ beleidigen lassen wolle. Was ist das für eine Denke?

Ich führe viele Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen, ich habe mich mit der Arbeit in Polizeirevieren vertraut gemacht, Ausbildung von Polizeihundeführern angesehen, die z.B. nach Sprengstoff oder Waffen suchen sollen.

Ich habe in meiner Kanzlei immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die ihren Job lieben, aber verzweifelt und mit den Kräften am Ende sind, weinen, weil sie keinen Rückhalt mehr bei der Politik verspüren. Und Teil dieser Politik sind Sie, Frau Esken. Und leider auch viele andere Politiker.

Und nein, ich bin kein Nazi, nur weil ich diese Themen anspreche. Ich bin von meinen Eltern erzogen worden, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, mich nicht zu verbiegen und die Wahrheit anzusprechen. Ich lebe offen schwul und wäre früher mit einem „rosa Winkel“ versehen in ein KZ gebracht worden.

Es ist zu begrüßen, dass Sie die Einladung der GdP zu einem Gespräch über Polizeiarbeit angenommen haben. Es ist gut, dass die GdP sich so hinter ihre Mitglieder stellt. Es wäre aber besser, wenn Sie sich selbst ein Bild davon machen würden, was die Kolleginnen und Kollegen der Polizei täglich für uns alle, für Sie, für mich und auch für die Chaoten leisten, anstatt ein Gespräch bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen zu führen, ein paar Hände zu schütteln und ein paar Werbefotos für die Medien zu machen.

Machen Sie z.B. mal in Hessen oder einem anderen Bundesland eine 12-Stunden-Schicht mit, die nie nach 12 Stunden zu Ende ist. Egal in welchem Bundesland, eine Schicht ist nie pünktlich zu Ende.

Machen Sie mal einen sogenannten Umlauf mit, bei dem mit einer Pause ein Tag- und ein Nachtdienst aufeinander folgen.

Machen Sie mit den Kolleginnen und Kollegen Dienst in einem Schwerpunktrevier wie z.B. dem Bahnhofsviertel in Frankfurt oder dem von linken Chaoten bevölkerten Stadtteil Leipzig-Connewitz. Erleben Sie mit, wie die Kolleginnen und Kollegen bespuckt und beleidigt werden. Wie sie angegriffen werden und auch die Flucht ergreifen müssen, weil sich plötzlich Dutzende zusammenrotten, weil das „ihre Strasse“ ist.

Denken Sie mal an den G-20-Gipfel in Hamburg, bei dem Polizisten von Dächern und Baugerüsten mit Steinen beworfen wurden. Ich habe nach den Krawallen in Hamburg einen hessischen Kollegen vertreten, der, vor Ort eingesetzt, von einem „rechtschaffenen Bürger“ mit dem Auto bewußt angefahren wurde, den Täter deswegen verhaftet hat und dafür dann eine Anzeige wegen angeblicher Körperverletzung im Amt anhängig hatte.

Einen Freispruch können wir nur erzielen, weil wir Videoaufnahmen eines kanadischen Fernsehjournalisten fanden, der die für ihn skurrile Szenerie gebannt gefilmt hatte und seinen dortigen Kollegen fassungslos hiervon berichtet hatte.

Erleben Sie mit, wenn Kolleginnen und Kollegen Verhaftungen abbrechen müssen, weil sich Menschen zusammenrotten und die zu Recht festzunehmende Person unter Gewalteinsatz befreien.

Erleben Sie mit, wenn bei einer Hausdurchsuchung wegen z.B. Drogen und/oder Waffen der verdächtige „ausländische Mitbürger mit Migrationshintergrund“ eine Polizistin anpöbelt: „Halts Maul Du Schlampe, mit Dir rede ich nicht, Du bist eine Frau“.

Erleben Sie mit, wenn Polizisten eine Wohnung öffnen müssen und eine verweste Leiche finden.

Erleben Sie mit, wenn Polizisten einen Ladendieb festnehmen sollen und nur deswegen von diesem und auch unbeteiligten Dritten als „Nazis“ beschimpft werden.

Erleben Sie mit, wenn Kolleginnen und Kollegen der Polizei, so wie leider gerade heute Nacht hier im Taunus nur einige Kilometer entfernt geschehen, zu Eltern und Angehörigen fahren müssen, um ihnen mitzuteilen, dass ihr Kind und/oder ein Angehöriger bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist.

Das, Frau Esken, ist das Tagesgeschäft. Das sind keine „bedauerlichen Einzelfälle“, wie sich die Politik immer bemüht zu betonen. Und da gibt es keine „falsche Taktik“. Das ist die Wirklichkeit. Jeden Tag.

Erst wenn Sie das alles selbst miterlebt haben, haben Sie das Recht (und dann wahrscheinlich auch die Pflicht) sich zu den unermüdlichen Einsätzen der Polizei zu äußern. Und ich bin sicher, dass sie dann keinen ideologisch verbrämten Unfug wie in Sachen Leipzig mehr von sich geben.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph B. Stephan, Rechtsanwalt

Mädchen seit VIER Wochen verschwunden, JETZT sucht die Polizei öffentlich nach ihr

Die Polizei hat sich vier Wochen Zeit gelassen bevor sie mit ihrer Suche nach dem verschwundenem Mädchen an die Öffentlichkeit ging.

Focus:

Seit fast vier Wochen verschwunden

13-jähriges Mädchen verschwunden – sie kam nicht von der Schule zurück

Bereits seit knapp vier Wochen fehlt jede Spur von Christina Gerrits (13). Das Mädchen war wie gewöhnlich zur Schule gegangen, dann aber nicht mehr nach Hause gekommen. Jetzt sucht die Polizei mit drei Fotos nach der Vermissten.

Genitalverstümmlung: Afrikaner führen tausende grausame Beschneidungsrituale in Deutschland durch

von

Kulturelle Bereicherung findet nicht nur in Form von Straftaten wie Mord, Totschlag, Vergewaltigung, sexueller Belästigung, Körperverletzung oder Sozialhilfebetrug statt. Nein, Merkels Fachkräfte bringen auch ihre fragwürdigen und rückständigen Rituale aus ihren Heimatländern mit. Dazu gehört unter anderem die Genitalverstümmlung bei Frauen. In Afrika gängige Praxis, werden nun auch unsere Städte mit derartigen Praktiken bereichert.

von Günther Strauß

In afrikanischen Ländern wird die Beschneidung von Frauen meist äußerst archaisch durchgeführt und solche Eingriffe in die Intimität von kleinen Mädchen sind uns völlig fremd. Doch neben allerhand Krankheiten und Seuchen schleppen die negroiden Invasoren nun auch diese bestialischen Beschneidungsrituale nach Deutschland ein. Allein in München sind rund 800 Mädchen zwischen vier und acht Jahren von Genitalverstümmelung bedroht. Frauenärzte und Gesundheitsreferat sind alarmiert, doch meistens machtlos.

Sie sagen: „Ich bin die Reine“ oder „die Pharaonische Tradition wurde an mir ausgeführt“. Damit umschreiben betroffene Frauen ein fürchterliches Thema, eine gravierende Menschenrechtsverletzung, die gegen nationales und internationales Recht verstößt: Die weibliche Genitalverstümmelung. Global wird sie FGM abgekürzt, was für „Female Genital Mutilation“ steht. „Offiziell sind in München über 10.000 Frauen gemeldet, die aus Ländern mit der grausamen Tradition stammen, wie Somalia, Ägypten oder Eritrea“, sagt Nicole Schmidt vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt – sogenannte Flüchtlingsfrauen noch nicht mitgezählt.

Die Städtegruppe München von „Terre des Femmes“ geht davon aus, dass schon heute weit über 3.000 beschnittene Frauen in München leben. In den Familien gibt es allerhand Töchter, da die zugeströmten Neger ihr Paarungsverhalten selbstverständlich nicht an der Grenze abgelegt haben und sich bei uns fleißig reproduzieren. Und Sie müssen nicht erst raten, was mit den Töchtern in Afrikanerfamilien passiert, wenn sie im Alter zwischen vier und acht Jahren alt sind. Ihnen droht ganz selbstverständlich das gleiche bestialische Beschneidungsritual wie ihren Müttern.

Für das Münchener Gesundheitsreferat (RGU) und die Frauenklinik in der Maistraße ist Genitalverstümmelung ein großes Thema. „Wir vom RGU wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass bedrohte und betroffene Mädchen und Frauen bestmöglich geschützt und professionell versorgt sind“, betonte die Münchner Gesundheitsreferentin Stephanie Jacobs (parteilos) jüngst auf einer Fachtagung, die von Referat und Klinik organisiert worden war. Dass derartige Menschenrechtsverletzungen in Deutschland gar nicht erst geduldet werden dürften, davon war leider nicht die Rede. Man kümmert sich lieber um die Opfer, anstatt Illegale konsequent abzuschieben und sich damit auch der Beschneidungsproblematik zu entledigen. Aufklärung, die bei beratungsresistenten negroiden Mitbürgern ohnehin nichts bringt, scheint der einfachere Weg für die Behörden zu sein.

Frauenärztin Dr. Eiman Tahir (50) aus dem Sudan hat in Deutschland Medizin studiert. Ihre gynäkologische Praxis liegt in der Sonnenstraße, direkt am Stachus. Sie sagt: „Ich spreche auch arabisch. Frauen kommen ganz normal zur Krebsvorsorge zu mir. Aber es vergeht inzwischen kaum ein Tag, ohne dass eine beschnittene Frau den Weg in meine Praxis findet.“ Diese Patientinnen kämen mit verschiedensten Beschwerden, wie Brennen beim Wasserlassen, entsetzlichen chronischen Infektionen oder Schmerzen während der Periode und beim Geschlechtsverkehr.

Die über 5.000 Jahre alte Beschneidungs-Tradition ist heute noch stark: 90 Prozent der Ägypterinnen sind beschnitten, in Somalia sind es nahezu 100 Prozent aller Frauen. In diesen afrikanischen Ländern, auch in Eritrea, Sudan, in Indonesien und bei irakischen Kurdinnen wird, je nach Region, auch die extremste Verstümmelungsform praktiziert: Die Pharaonische Beschneidung. Dabei werden ohne Betäubung und ohne hygienische Vorkehrungen die Klitoris, die kleinen Schamlippen und ein Teil der großen Schamlippen von medizinischen Laien mit einer Glasscherbe weggeschnitten. Eine derartig grausame Prozedur, dass sie glatt aus einem Horrorfilm stammen könnte.

Die Wunde wird anschließend mit Dornen verklammert und zugenäht, nur eine winzige Öffnung zum Entweichen der Körperflüssigkeit bleibt. Wenn die beschnittene Frau einmal heiraten wird, wird ihr Mann in der Hochzeitsnacht die Verklammerung so weit aufschneiden, dass er in sie eindringen kann. Das blutige Messer wird er den Nachbarn zeigen – als Zeugnis von ihrer Jungfräulichkeit. Bekommt die Frau ihr erstes Kind, wird sie von der Hebamme noch weiter aufgeschnitten – und nach der Geburt wieder zugenäht werden. Bekommt sie viele Kinder, wird sich die furchtbare Prozedur viele Male wiederholen.

In den rückständigen Kulturkreisen der neuen Herrenmenschen dient die brutale Beschneidung der Frau dazu, die Treue zum Ehemann zu manifestieren. Das Ritual ist ein patriarchalischer Impuls zur Kontrolle der Sexualität der Frau. Die Frauen bekommen in den meisten Fällen keine Narkose. Der Schmerz dabei ist unsäglich, geradezu vernichtend. „Die kleinen Mädchen gehen durch die Hölle und leiden ihr Leben lang im Stillen, weil es tabu ist, auch mit der Schwester oder der besten Freundin über Sexuelles zu reden. Dadurch sind sie doppelt traumatisiert,“ konstatiert ein Münchener Mediziner. Beschnittene Frauen sind Opfer sozialer Zwänge und schädlicher traditioneller Bräuche. Nicht zuletzt ist FGM ein Teil des großen Problems: Gewalt gegen Frauen.

Was in unserem Kulturkreis längst alltäglich ist, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, ist in den Köpfen der Merkel-Migranten völliger Schwachsinn. Doch das nennt man heute politisch korrekt „kulturelle Bereicherung“. Die von Politik und Medien so vehement geforderte Rassenvermischung wird es auch mit sich bringen, dass eines Tages derartig ekelhafte und menschenverachtende Rituale auch bei deutschen Mädchen Anwendung finden, wenn wir nicht bald etwas gegen die Vermischung und den großen Volksaustausch unternehmen.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/20/genitalverstuemmlung-afrikaner-fuehren-tausende-grausame-beschneidungsrituale-in-deutschland-durch/

Jahrzehntelang betrogen: Von diesem Verrat spricht niemand

by

 

Frau Merkel hat einen Eid geleistet, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Die Realität sieht ganz anders aus! Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm. Wir werden übervölkert und sinken in die Minderheit im eigenen Land.

Hey, Sie da. Ja, genau Sie! Sie sind doch einer von denen, die in Deutschland das Sagen haben. Einer von den Mächtigen. Einer von den gewählten Volksvertretern.

Diese 3Vermutlich haben Sie sich das alles nicht so vorgestellt. Das Politikerleben. Statt Blumen und Küsschen für Babys und Beifallsstürmen gibt es jetzt Beschimpfungen. Wahrscheinlich zählen Sie gerade zu den unbeliebtesten Menschen dieses Landes. Egal, zu welcher Partei Sie gehören.

Es war immer so einfach, die braven Deutschen zu regieren. Keine Aufstände, kein Ärger. Egal, was Sie beschlossen haben – die Menschen sind weiter jeden Tag zur Arbeit gegangen, haben Steuer gezahlt und konsumiert. Und gewählt.

Und dann? BUMM.

  • Plötzlich stellen sich einige dieser Menschen mit Schlagringen und Pfefferspray im Stadtpark hin.
  • Plötzlich werden Sie auf Veranstaltungen ausgebuht und angebrüllt.
  • Plötzlich glauben viele dieser Menschen nichts mehr von dem, was Sie sagen und nehmen die Dinge selbst in die Hand.

Sind denn die Deutschen unregierbar geworden?

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Bürger und die Politiker nicht mehr die gleiche Sprache sprechen. Das Vertrauen ist weg. Und Sie wundern sich, warum? Die Flüchtlingskrise ist eine historische Herausforderung, ja.

Aber was gerade in Deutschland passiert, ist nur ein Symptom für eine Infektion, die sich schon lange durch die Republik frisst. Sie, die gewählten Volksvertreter, haben schon vor langer Zeit Verrat begangen.

Merkel2Die Bürger haben Ihnen ihre Stimme gegeben. Weil Sie versprochen haben, dass Sie lenken, regieren und Dinge in die Hand nehmen können. Das ist eine große Verantwortung.

Und was machen Sie damit? Sie benehmen sich wie ein trotziges Kind. Sie geben anderen die Schuld, wenn etwas schief läuft. Meistens denen, die in der Rangordnung unter Ihnen stehen. Mal waren es die Politiker vor Ihnen, mal die Wirtschaft, mal die Umstände. Es waren jedenfalls immer die anderen. Ja, den Fingerzeig beherrschen Sie.

Sie streiten mit politischen Gegnern. Doch um die Sache geht es dabei allzu oft überhaupt nicht. Sondern um Gurkentruppen und Wildsäue. Und darum, wer die Lacher auf seiner Seite hat.

Sie geben Milliarden für die Bankenrettung aus, aber alleinerziehenden Müttern können Sie nicht helfen. Die haben schließlich keine Lobby.

Sie basteln hinter verschlossenen Türen an TTIP. Und vergessen dabei, die Menschen zu informieren, deren Leben sich durch diese Megaprojekt ändern wird. Egal wie man zu dem Vorhaben steht: Die Menschen haben es verdient, informiert zu werden.

Sie prügeln das achtjährige Gymnasium durch – egal, was Schüler, Eltern und Lehrer denken. Mit den Leuten reden? Nein, das würde Ihnen nie einfallen. In Hamburg hat das zu einem jahrelangen Chaos an den Schulen geführt, das man nicht so schnell wiedergutmachen kann. Dennoch reden Sie auf der nächsten Sonntagsrede wieder davon, wie wichtig die beste Bildung ist.

Einen Fehler zuzugeben, das fällt Ihnen schwer.

Und so wird Politik zu einem Treffen grauer Gestalten, die viele Wörter brauchen, um nichts zu sagen. Wussten Sie, dass die überwältigende Mehrheit der Deutschen keine einzige Bundestagsdebatte verfolgt?

New Bundestag Convenes As Old Government Is DismissedWozu auch? Klare Worte hört man von Ihnen fast nie. Stattdessen Phrasen aus dem Parteiprogramm. Der immergleiche Quark, vorgetragen von rednerisch wenig begabten Anzugträgern, die … zzZZZZZzzzz … Was? Oh, Verzeihung, ich bin kurz weggenickt.

Die Entscheidungen werden sowieso nicht mehr hier gemacht, sondern in internationalen Verbänden und Organisationen, den Eindruck haben jedenfalls viele. Welthandelsorganisation, Internationaler Währungsfonds, der Klimagipfel, G7-Treffen. Was die so machen und wozu die da sind? Weiß keiner so genau.

Ist ihnen zu blöd? Kann ich verstehen. Aber vielleicht fangen Sie ja einmal an, das alles zu erklären. Nein, Sie müssen sich nicht wundern, warum ihre Argumente bei vielen Bürgern abprallen. In Deutschland regiert jetzt die Wut – und nicht Sie. Das ist gefährlich.

Zu lange haben Sie es vermieden, mit den Menschen zu reden. Nun wollen die Ihnen nicht mehr zuhören. Deutschland braucht jetzt Politiker, die einfach sagen, wie es ist. Die einmal alle Fehler, Versäumnisse und Niederlagen benennen. Auch wenn es für das ganze Land schmerzhaft ist. Wenn Sie ehrlich sind, wissen Sie schon, dass diese Veränderung sehr bald kommen wird.

Wir brauchen Politiker, die Probleme sehen – und tatsächlich angehen. Jenseits von Ideologie und Parteipolitik.

KinderarmutDie Zahl der armen Kinder nimmt ständig zu. Das deutsche Bildungssystem ist das reinste Chaos. Und die deutsche Wirtschaft läuft zwar prächtig. Doch man braucht nicht viel Fantasie um zu wissen, dass wir für viele Herausforderungen der Zukunft kaum gerüstet sind. Völlig zu Recht fragen sich viele Menschen, ob ihr Job im Zuge der Digitalisierung verschwinden wird. Dass Deutschland hier schlecht aufgestellt ist, spielt in der Debatte viel zu selten eine Rolle.

Vielleicht ist es am Ende ganz einfach: Vielleicht müssen wir endlich anfangen, Fehler zuzugeben. Vielleicht müssen wir uns viel öfter die Frage stellen, wie Deutschland in Zukunft aussehen soll. Und vielleicht müssen wir endlich anfangen, die Dinge zu verändern, die wirklich über unsere Zukunft entscheiden.

Quelle: Huffington Post

http://marialourdesblog.com/jahrzehntelang-betrogen-von-diesem-verrat-spricht-niemand/

Die Lüge die wir leben

 

Der folgende kurze Film von Spencer Cathcart zeigt die Wahrheit über
unsere korrupte Welt auf und was aus der Menschheit geworden ist.

Die Botschaft im Film ist nichts neues, aber es ist immer wieder
gut wenn die Situation in der wir uns befinden neu betrachtet wird.

Es ist noch nicht zu spät. Wir können alles zum Besseren wenden.

Deutscher Untertitel kann eingeschaltet werden

Quelle : Alles Schall und Rauch

Aktuell: Das wahre Gesicht der Mafia – das wahre Gesicht des Satans – [Charlie Hebdo]

 

MysteriumGlobal

Published on Jan 11, 2015

Anmerkung: Charlie Hebdo ist zunächst einmal eine symbolische Tat, woraus die Politik ihr Kapital schlägt. Am Pariser Trauermarsch kann man erkennen, im Angesicht der Tatsache, wer dort auftritt, welche Agenda dahinter steckt. Der größte Versager und Polit-Abschaum hat sich unter dem Deckmantel der „Einheit und Geschlossenheit“ vereint, um die Bürger für ihre nächste Agenda zu instrumentalisieren. Welche 2015 in den Angriff genommen wird. Mehr Sicherheitspolitik, mehr Verteidigungspolitik mehr Krieg (Ukraine, Irak, Syrien usw)

Richter ermitteln wegen Gaddafi-Spenden an Sarkozy
[ http://www.zeit.de/politik/ausland/20… ]

Appell von Netanjahu:
Lieber die Unsicherheit in Nahost
[ http://www.sueddeutsche.de/politik/ap… ]

Heuchelei und Verlogenheit gegenüber Pegida:
Politiker fordern Absage der Pegida-Demonstration
[ http://www.zeit.de/politik/deutschlan… ]

Zehntausende für Toleranz
[ http://www.faz.net/aktuell/politik/ku… ]

„Schafherde“, weltweit, lässt sich instrumentalisieren von Politik:
[ https://www.youtube.com/watch?v=2-OOu… ]
[ https://www.youtube.com/watch?v=2K8mE… ]

NATO-Pressestelle „Tagesschau“ beschuldigt jetzt direkt Russland MH17 abgeschoßen zu haben
[ https://www.youtube.com/watch?v=nKuiR… ]

Deutsche Politik hebelt Asylrecht aus

Posted on Oktober 18, 2014 von

Wie hebelt man das Recht auf Asyl aus? Das ist ganz einfach, man lässt alles hinein was hinein will, aber man schiebt keinen mehr ab…
Vielleicht in naher Zukunft obdachlose Deutsche, etwas später Hartz IV Empfänger und noch etwas später Rentner…
Unproduktives und unnützes, dafür aber kostspieliges Menschenmaterial welches sich kein Staat leisten kann.

Doch wo und wie setzt man nun den Hebel an und wo die Augenwischerei?

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will auch abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht für Deutschland einräumen. „Für diese Menschen, die seit Jahren hier leben, ihren Lebensunterhalt weitgehend selbst sichern (auch Hartz IV ist staatlich „selbstgesicherter“ Lebensunterhalt – Anm. d. Red) und nicht straffällig geworden sind, werden wir ein dauerhaftes Bleiberecht schaffen, und zwar per Gesetz“, sagte de Maizière.

Konkret gehe es um „einige zehntausend abgelehnte Asylbewerber, die wir nicht abschieben können, oder Menschen, die aus anderen humanitären Gründen hier sind“, betonte der Innenminister. Damit solle das Signal „Ihr gehört zu uns“ gesetzt werden.
Ja, was sind schon „einige zehntausend“? Zuletzt war bekanntgeworden, daß in Deutschland 140.000 abgelehnte Asylanten leben und nicht abgeschoben werden.

Das sind doch alles nur…

Peanuts

Doch wohin mit all den „Reisenden“, den „Fachkräften“, den „nicht Abschiebbaren“?

Kasernen, Hotels, Zeltstädte, Privatunterkünfte der Hartz IV Schnorrer und natürlich auf luxuriös eingerichteten Hausboten oder gar in unter Denkmalschutz stehende Schlösser.

Im Reichstag will sie keiner haben, warum nur nicht?

Es gärt im Volk, das Volk hat die Übergriffe einzelner oder im Rudel auftretender „Bericherungs-Fachkräfte“ satt, wohlhabende wollen sie nicht in ihrem Umfeld, so dass die Politik die Unterschicht zu Freiwild erklärt und hofft, dass die Fachkräfte die Unterschicht ausrotten um deren Lebensraum einzunehmen und die Politik kann somit auf Einzelfälle verweisen…

Massenmord als Einzelfall…

Wieviel werden es werden, ein 6-Millionen-Einzelfall oder gar mehr?
Vielleicht hat die innenministeriale Misere eine Härtefallklausel parat, die diesen 6-Millionen-Einzelfall rechtfertigt oder zumindest verniedlicht…

Noch ist etwas Luft, die Einzelfälle liegen ja erst bei ca 7.500+

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/18/deutsche-politik-hebelt-asylrecht-aus/