Käuflichkeit und Korruption – der sichere Weg zur Politiker-Karriere in Deutschland

von http://www.anonymousnews.ru

Die Bundesreigerung bei der Präsentation des unterschriebenen Koalitionsvertrags im März 2018.

 

Das Hineinwachsen in politische Spitzenämter setzt weder besondere Intelligenz oder Kompetenz, noch überragendes Sachwissen oder solide Berufserfahrung voraus. Allein die maximale Bereitschaft zur Korruption sowie die Haltung, sich gleichzeitig korrumpieren zu lassen, garantieren ein parasitäres Einkommen bis ans Lebensende – auf Kosten der Steuer zahlenden Allgemeinheit versteht sich.

von Phillipp Naumann

Eines kann man mit Fug und Recht behaupten: Die Mitgliedschaft in einer Partei mit ihren privilegierten Rahmenbedingungen und außerordentlichen Perspektiven bedingen bei allen aktiven Parteimitgliedern die maximale Bereitschaft zur Korruption sowie die Haltung, sich gleichzeitig korrumpieren zu lassen. Schon der Eintritt in eine Partei, gleich welcher Couleur, setzt bei jungen Polit-Aspiranten eine klare Verweigerungshaltung, mit gesellschaftlicher Arbeit sein Leben zu bestreiten, voraus und bedingt infantile Welt-Rettungs-Phantasien.

Schauen wir uns die Parteien, ihre Interessen und Ziele an, deren Inhalte im Großen und Ganzen die gleichen sind. Faktisch und real sind sie ausschließlich auf Machterwerb und Machterhalt ausgerichtet, genau wie deren neue Parteianhänger, die aus einer schlichten Mitgliedschaft eine ihr Leben beherrschende Politikerrolle anstreben. Immerhin unterstelle ich dem noch unverdorbenen Parteineuling per se keine niederen Motive, denn er macht sich Hoffnungen, etwas zu verändern.

Das Hineinwachsen in politische Ämter setzt weder besondere Intelligenz oder Kompetenz, noch überragendes Sachwissen oder solide Berufserfahrung voraus. Die Partei ist vielmehr ein Sammelbecken von Menschen, für die Stellen, Titel und Karrieren innerhalb einer heterogenen Organisation reizvoll sind, und die sie im Berufsleben gar nicht oder nur schwer erreichen könnten. Im Prinzip finden sich „Gesinnungsmitglieder“ zusammen, die in der Zugehörigkeit einer Gruppe Geborgenheit, Akzeptanz und auch Toleranz erfahren, ohne gleichzeitig einer Leistungskontrolle unterworfen zu sein. Ebenso befriedigt die Partei das Gefühl von Wichtigkeit und Bedeutung selbst bei jenen, deren Hirnleere eher als Vakuum denn als starrer Aggregatzustand beschrieben werden kann.

Die in Parteien vorherrschende innere Kumpaneien-Systematik und anbiedernde Netzwerkarbeit tut das ihre. Hilfst du mir, helfe ich Dir, eine gängige Methode, um sich beliebt zu machen und dabei auf Unterstützung des Parteifreundes zu hoffen, die man selbst beim Anderen natürlich niemals einlösen wird. Man könnte diesen vorherrschenden Behavior-Mechanismus auch als perfekt organisierte Käuflichkeit der nach innen vertretenen Positionen bezeichnen.

Man muss eine Menge Kreide fressen, bevor Aussicht auf die Erlangung eines Listenplatzes besteht. Ab dann wird es ernst, denn ab jetzt zeigen sich Fähigkeiten wie Heimtücke, Hinterhältigkeit und Verschlagenheit als notwendige Grundlage, um den Parteifreund am Vorwärtskommen zu hindern, und um sich selbst in Stellung zu bringen. Doch unethische Attribute, hinterhältiges Mobbing und klammheimliche Schadenfreude reichen bei weitem nicht, um beim beschwerlichen Sprung in die Landesliste auch einen der oberen Plätze zu erringen. Den Beweis haben für alle ambitionierten Nachrücker schon vor Jahren Claudia Roth, Anton Hofreiter oder auch Frau Göring-Eckart erbracht. Ohne diese Attribute würden sie immer noch Plakate kleben.

Schon während dieser Zeit werden die Aspiranten fürs Karriere-Trampolin monatlich mit 200 bis 300 Euro zur Kasse gebeten. Und damit die Parteien sich mit dieser Zwangsabgabe nicht in den Fallstricken der Finanzbehörden verheddern, hat das Kind auch einen unverfänglichen Namen: aktiver Wahlkampfbeitrag. Da nimmt man auch mal ein gefälschtes Abiturzeugnis, einen unzulässigen akademischen Grad oder einen getunten Lebenslauf in Kauf. Eintrittsgelder dagegen sind willkommen. Und wenn so ein schlichter Polit-Parvenu genügend Kollegen und Parteifreunde vor die Wand hat laufen lassen, darf er dabei helfen, das Volk zu regieren.

Ganz anders in der normalen Arbeitswelt, in der entwickelte Fähigkeiten, Leistungsnachweise und Konkurrenz den Alltag bestimmen. Die politische Gruppe bietet also Schutz und Sicherheit vor intellektuellen Anforderungen. Der gemeinsame Feind ist die Welt außerhalb der Gruppe beziehungsweise die gegnerische Partei. Den Blick nach oben gerichtet, winkt ein korrumpierendes Versorgungssystem für Spitzenpolitiker und übt naturgemäß eine maximale Anziehungskraft aus, zumal immer wieder Mitglieder aus eigenen Reihen in den parteiinternen Hierarchien aufsteigen.

Nur wer raffiniert genug ist, und nur, wer mit größter Scheinheiligkeit den Mitbewerber in den eigenen Reihen an die Wand laufen lässt, wird es weit bringen, das begreift selbst der schlichteste Dödel innerhalb jeder Partei sehr schnell. Auch beim unterirdischsten Gemüt werden hinterfotzige Diffamierungen und intrigante Heuchelei zur zweiten Natur, und die Parteigenossen begreifen, dass damit die Wege nach oben frei werden, solange man sich den kollektiven Interessen, und seien sie noch so idiotisch, unterordnet.

Moderne Parteien ähneln also Franchise-Unternehmen, in denen die entsprechende Programmatik übernommen wird, weil sie notwendigerweise vom erwählten Parteiführer vorgegeben wird. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob sie mit den eigenen Überzeugungen tatsächlich übereinstimmt. Parteiintern nennt man solche unsicheren Partei-Kandidaten linke oder rechte Flügel. Hört sich gut an und entschuldigt gleichzeitig Widersprüche. Trotzdem, kostenlos ist das alles nicht.

Übersetzt heißt das: Hat man sich im Spiel innerparteilicher Täuschungsmanöver und des gegenseitigen Ausbremsens bewiesen und mit seinem „diplomatischen“ Geschick das Sprungbrett in eine gesicherte Rentenzukunft erreicht, wird’s teuer. Dann heißt es, das Sparkonto plündern oder im Zweifelsfall die liquide Verwandtschaft anzupumpen. Um für den Landtag aufgestellt zu werden, werden zwischen 3.000 und 5.000 Euro fällig, gleichgültig welche Partei. Ein Grüner könnte sofort zu den Schwarzen wechseln, die Bedingungen sind die gleichen, und er müsste sich kaum umstellen. Nur der Depp an der Spitze ist ein anderer.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das angestrebte Ziel, in den Landtag gewählt zu werden, auch erwünschten Erfolg hat. Selbst wenn doch, gibt es zwischen einem Karriereschritt in den Landtag und dem Teppichhandel in Izmir kaum einen Unterschied und ist mit dem Deal unter guten Freunden sehr verwandt. Im Umgangsdeutsch würde der Bürger solche Existenzen manisch-anmaßende und überhebliche Arbeits- und Berufsverweigerer nennen, nichtsdestoweniger winkt dem Parteikarrieristen mit dem Mandat ein gewisser Automatismus für spätere, lukrative Aufsichtsratsmandate, deren Einkünfte mit mindestens zehn Prozent an die Partei dauerhaft zurückgeführt werden müssen. Jeder, der sich für eine Mitgliedschaft in einer Partei interessiert, weiß das. Insofern spielt es auch keine Rolle, wie hoch der Grad eigener Verblödung ist oder welche innere gesellschaftliche oder parteipolitische Haltung man einnimmt. Im Zweifelsfall keine.

Jetzt, da einer der wichtigen Schritte getan ist, will der ehrgeizige Parteizögling auf halbem Weg zur Glückseligkeit nicht einfach seine Bemühungen einstellen. Verständlicherweise. Die Verlockung hat einen Namen: MDB! Mitglied des Bundestages. Auch diese Mitgliedschaft muss man erwerben. Möglicherweise kann der Aspirant – ob Genosse oder Christ -, sofern er denn auf der Leiter der Listenplätze die letzte Sprosse erklommen hat, auf die reiche Erbtante zurückgreifen.

Ab 15.000 Euro Wahlkampfbeitrag kommt er in den Genuss, in Zukunft mit den großen Hunden pinkeln gehen zu dürfen, auch wenn er das Bein noch nicht so hochheben kann wie ein etablierter Leitwolf. Der nämlich hat bereits seine Lobbyisten, die ihm den Betrag ersetzen. Dem politischen Newcomer dagegen winken mit einer solchen Eintrittskarte stämmige Eichen – genannt Diäten und Rentenansprüche. Massive Aufsichtsratsposten am Wegesrand nicht mitgerechnet. Deutsche Gerichte haben diese Art von Deals zwar längst verboten. Nutzt aber nichts, denn wer nicht zahlt, wird auch nicht aufgestellt.

Der Run auf Rente und Versorgung hat begonnen. 7.500 Euro monatliche Zuwendungen winken für Arbeitsaufwendungen. Dieser Betrag wird als Basis für zukünftige Rentenansprüche einbezogen und sorgt somit für eine sorglose Zukunftsperspektive, egal wie schlicht der neue Politik-Dödel gestrickt ist. Kein deutscher Unternehmer könnte seine Bürokosten für seine Geschäftstätigkeit in die Rentenberechnung einbeziehen.

Nun ja, ich kann‘s ja verstehen, ich würde die Investition in meinen Schreibtisch auch gerne verrentet sehen. Was tut man nicht alles für ein Wassergrundstück in bester Lage und eine sichere Zukunft. So dumm kann niemand sein, allerlei Unwägbarkeiten im Zuge seiner Karriere in Kauf zu nehmen, auch wenn es mit eigener politischer Überzeugung nichts mehr zu tun hat.

Dabei wäre es so einfach, perspektivlosen Existenzen mit Politiker-Ambitionen den Spaß am parasitären Leben zu nehmen. Jeder, der in einer Partei die erste Stufe einer bezahlten Tätigkeit erreicht hat, dürfte in den ersten fünf Jahren nur das Einkommen beziehen, das auf dem letzten Gehaltszettel seines Berufslebens ausgewiesen würde. Auch das allumfassende Versorgungspaket müsste an das allgemeine Rentenniveau angepasst werden. Und schon wäre es vorbei mit den berufslosen Partei-Parvenüs, deren Hirnmasse gerade ausreicht, um einen Aktenordner in die Registratur zu tragen. Mit einem Schlag verschwänden Leute wie Philipp Amthor (25), Kevin Kühnert (29) oder Gyde Jensen (28). Andere wie Heiko Maas, Hubertus Heil, Andrea Nahles oder Frau von der Leyen wären gar nicht möglich gewesen und würden heute vermutlich Akten im Keller des Finanzamtes sortieren.

http://www.anonymousnews.ru/2019/01/14/kaeuflichkeit-und-korruption-der-sichere-weg-zur-politiker-karriere-in-deutschland/

Antifa erklärt Polizei zu Freiwild

Indexexpurgatorius's Blog

Auf der linksextremistischen Internetplattform Indymedia wird erneut zu vermehrten Pflasterstein-Attacken auf Polizeibeamte und Fahrzeuge aufgerufen. Am Freitag meldete sich eine Gruppe von Linksextremisten zu den jüngsten Attacken in Friedrichshain in menschenverachtender Weise zu Wort. Man habe die Polizisten – die Autoren nennen die Beamten wie in diesen Gruppen üblich „Schweine“ – „zum Abschuss freigegeben“, heißt es in dem Pamphlet.

Die permanenten Angriffe, hier durchaus zutreffend als Steinhagel bezeichnet, wurden in dem Text als Rache für die Razzia vor zwei Wochen in der Rigaer Straße bezeichnet.

Ziel der Angriffe müsse es sein, dass kein Polizist mehr ohne Angst in Friedrichshain unterwegs sein könne.

Erst einen Tag zuvor hatten bislang unbekannte Täter in Treptow von einer Brücke herunter Steine auf einen fahrenden Funkstreifenwagen geschleudert. Die Hintergründe dieser Tat sind bislang noch unklar.

Klarheit herrscht hingegen bei den meisten der knapp zwei Dutzend Angriffen in den vergangenen Wochen.

Ralf Stegner reagierte promt und…

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Essener Tafel ► Politker knechten Volk und Ehrenamtliche für ihr Politikversagen!

#PIZZAGATE WELTWEIT – Die Verflechtungen des Pädo-Satanischen Netzwerks – Deutsche Untertitel

Terraherz

Wahrheitsbewegung

Dieser Ausschnitt aus der aktuellen Folge 70 der Nachrichten von Alcyon Pleyaden, fasst aktuelle Ereignisse und die internationalen Verbindungen des Pädo-kriminellen, satanischen Netzwerks zusammen.
Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCP9s…

Als der Pizzagate Skandal in den USA große Wellen schlug, wurde ich auf den Laden Dr. Pong in Berlin aufmerksam gemacht. Dahinter befindet sich eine Pizzeria mit dem Namen PIZZARE, welche phonetisch dem Begriff Bizarr sehr ähnlich klingt. Zufall?

Was hat Nancy Pelosi mit einer Pizzeria zu tun? Und was hat diese Pizzeria mit okkulter Symbolik und vielleicht sogar Pizzagate zu tun? Dieses Video liefert Antworten.

Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCJNR…

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Mehrheit der Deutschen erkennt daß Politgaunerschaft aus unfähigen Luschen besteht

Es herrscht eine Negativauslese in der Politgaunerschaft:

 

Je dämlicher, verlogener und stromlinienfürmiger desto Karriere.

 

So läuft das in dieser Gaunerei. Entsprechen sieht es im Bunztag, Landtag und Kreisrat aus.

 

ET:

 

Mehrheit der Menschen sagt: Politiker sind zu abgehoben und fern der Realität

Laut einer Umfrage finden zwei Drittel der Bevölkerung, dass ihre Sorgen von den Politikern nicht ausreichend zur Kenntnis genommen werden.

 

Leser schreibt:

 

Man sollte diesen Politgaunern gegenüber Gnade und christliche Nächstenliebe zeigen und ihnen Realitätskontakt schenken indem man sie in Arbeitslagern läutert.

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2016/11/13/mehrheit-der-deutschen-erkennt-dass-die-politgaunerschaft-aus-unfaehigen-luschen-besteht/

Politiker im Elfenbeinturm

Politiker Dreckspack, Gefängnis Gitter

von laboe

Nein, – ich möchte mich kein bißchen politisch korrekt äußern, Denn Ihr Politiker, Ihr tut es auch nicht.

Angefangen habt Ihr mit der von Euch so oft zitierten ‚political incorrectness‘.

Denn Ihr seid es, die Lügen über Lügen verbreiten in der Hoffnung, dass das dumme, blöde Pack es ‚frisst‘.

Auch in diesem Fall wollt Ihr allen Ernstes erklären, dass der Steuerzahler nicht mit den Kosten des Asylstromes konfrontiert wird.

Glaubt Ihr etwa den von Euch erzählten Unfug zum Teil selber?

Wundern würde es mich nicht. Denn Ihr seid es, die inzwischen so abgehoben in einer Art Elfenbeinturm lebt.

Losgelöst von allen finanziellen Sorgen und Nöten. Umgeben von Body-Guards, chauffiert mit recht luxuriösen Nobelkarossen.

Und all das finanziert das Pack, der Pöbel, der Euch einst wählte, und leider zum Teil auch heute immer noch wählt.

Das sind die Stimmen Derjenigen, die Ihr immer noch zu blenden versteht. Aber auch sie werden hoffentlich eines baldigen Tages aufwachen und erkennen, welch falsches, mieses Spiel Ihr spielt.

Ihr behauptet, dass die Milliarden durch die Wirtschaft erwirtschaftet wurde, – aber bitte, wer ist das denn?

Diese Wirtschaft funktioniert nur durch uns Menschen, die durch ihren Fleiß, ihr Engagement, durch ihre Loyalität zu den Unternehmen (selbst wenn sie von diesen betrogen werden), das wirtschaftliche Schwungrad dieses Landes in Schwung setzen und in Gang halten.

All diese Aktivitäten ermöglichen die exorbitanten Zahlungen, die sich Wirtschaftsbosse, nicht nur bei den Banken, schamlos leisten.

All diese Aktivitäten, die der Mob, der Pöbel leistet, all das ermöglicht die extremen Bezüge in der Politik, bei den öffentlich rechtlichen Sendeanstalten und zwar in einer Höhe, die ebenfalls als schamlos und habgierig und pervers anzusehen ist.

Das sind die Gelder, die durch Eure Raffgier den Menschen vorenthalten werden, die sie weitaus mehr verdient hätten. Es sind unter anderem die, die zum Teil mit einer Lebensrente auskommen müssen, die sich mitunter bei nur € 600/700 bewegt.

Wo sind denn die Gelder, mit denen der Staat doch so gut gewirtschaftet hat?

Wo sind sie, wenn es um marode Straßen, Kindergärten, verkommene Schulen, marode Krankenhäuser geht?
Wo sind sie, wenn es um die stetig steigende Kinder- oder Altersarmut geht?
Wo sind sie, wenn es um die Rettung eines desolaten Gesundheitssystems geht?
Wo sind sie, wenn es um bezahlbaren Wohnraum geht?

Ich kann es Euch sagen. – Diese Gelder sind immer dann da, wenn es um Eure Belange geht, werte Politiker. – Ihr könnt das, ohne mit der Wimper zu zucken, – wie z.B. im Landtag in NRW. Mit einer einzigen Entscheidung werden mit auf einen Schlag durchschnittlich € 800,00 an Minister-Gehalts-Erhöhungen bewilligt, – pro Monat!

Mont Blanc Füller für Hunderttausende Euro, Laptops für Hunderttausende Euro, – all das ist noch das I-Tüpfelchen obendrauf.

Betrüger, wie Frau Hinz, – und das ist kein Einzelfall, bekommen die Betrügereien auch noch vergoldet.

Ratsmitglieder, selbst von kürzester Dauer werden finanziell so ausstaffiert, wie es beim Pöbel selbst in 100 Jahren nicht erreicht werden könnte.

Ihr seid schamlos geworden, bis in die tiefste Faser Eures Seins.

Das Schlimme daran ist aber, dass Ihr offensichtlich überhaupt kein schlechtes Gewissen haben wollt.

Und das macht Euch allesamt schäbig, die Ihr so handelt.

So müsst Ihr Euch nicht wundern, dass die Wut, der Zorn der Menschen Tag für Tag wächst. Und irgendwann wird er sich Bahn brechen, dessen bin ich sicher.

Und Ihr, die Ihr glaubt, im Elfenbeinturm in einer Art Schutzglocke zu leben, – Ihr irrt.

Die Glocke ist sehr wohl zerbrechlich, genauso wie der Turm, in dem Ihr lebt.

Und Ihr seid es, die mit eigenem, verwerflichen Tun und Handeln die ersten Risse in Euer eigenes Bauwerk hinein sägt.

Eure größten Fehler sind Überheblichkeit, Arroganz und Selbstherrlichkeit.

Diese unseligen Eigenschaften verwehren dann den klaren Blick auf die wirklichen Dinge, auf die Wahrheit.

Wenn Ihr die Wahrheit erfahren wollt, dann geht unter die Menschen. Zu Fuß, ohne Bodyguards, ohne EC – Karte, – dann geht los. Nachts, in No go Areas, z.B.

Da ist die Wahrheit, von der Ihr allesamt nichts wissen wollt.

Und das ist politisch korrekt?

Dann lieber Fakten und Klartext, – in ehrlicher Art.

Original und Kommentare unter:

Politiker sollten Angestellte der Bevölkerung werden

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Leider haben wir zunehmend Politiker, die zunehmend sich von der Bevölkerung
distanzieren und sozusagen ihren eigenen Selbstdarstellungskurs mit dem
Regierungsauftrag verwechseln.

Dabei werden alle kritischen Stimmen wütend unterdrückt und diffamiert.

Ein Problem sind die Machtstrukturen. Politiker haben zu viel Macht.
Wenn sie einmal als „Volksvertreter“ gewählt wurden, können sie offenbar
alles machen, was sie wollen.

Das ist ein unhaltbarer Zustand. Das System muss dahingehend geändert werden,
dass Politiker ganz offiziell als Angestellte von der Bevölkerung eingestellt
werden – mit Recht auf Abmahnung von Seiten der Bevölkerung.

Nach drei Abmahnungen gibt es dann eine Kündigung.

Die sogenannten „Wahlen“ werden dann Einstellungsverfahren, wo die Politiker
sich Einstellungstests seitens der Bevölkerung unterziehen müssen.

Die Einstellungstests müssen viel tiefgehender sein als die bunten blöden Werbeplakate
und die geschauspielten Schaugefechte in den Medien. Bei den Einstellungstests müssen
die Politiker Fragebögen der Bevölkerung ausfüllen und die werden dann von der Bevölkerung
ausgewertet.

Politiker sollen sinnvolle Qualifikationen nachweisen, die sie speziell für einen
bestimmtes Ressort geeignet machen. Es kann nicht sein, dass Politikerkarrieren quer
beet gehen, erst Gesundheitsminister, dann Verkehrsminister, dann Außenminister…

Gesundheitsminister sollten Ärzte, Apotheker, oder gerne auch Krankenpfleger oder
Krankenschwestern sein, die wirklich wissen, was es draußen für Probleme gibt. Die
Erziehungsminister sollten Lehrer oder Erzieher sein. Politiker sollten beruflich
qualifizierte Lebenserfahrung mitbringen aus dem Bereich, wo sie später als Politiker
arbeiten möchten.

Es geht nicht dass so viele unfähige Personen riesige Gehälter
einstreichen und dann ein gefährliches Chaos hinterlassen.

Außerdem müssen der Diätenwahnsinn aufhören, wo die Politkier mal eben selbst bestimmen
können, wieviel Gehalt sie bekommen. Das kann kein Angestellter im normalen Leben. Statt
dessen wird von der Bevölkerung ein Gehalt ermittelt.

Wenn den Politikern das Gehalt nicht gefällt, können sie gerne gehen, denn vielleicht
warten draußen besser qualifizierte Bewerber. Außerdem, wenn die Gehälter genau so
sind wie bei dem Rest der Bevölkerung, dann fallen viele Personen weg, die bloß wegen
dem Geld Politiker werden wollen. Es kommen dann mehr fachlich interessierte.

Politiker haben Angst

Posted on Februar 18, 2015 von

Nachdem die Politiker die Polizei zum Schutze der Bürger reduzierten und auch entsprechend Dienststellen schlossen, kommen sie auf den Punkt, dass die bösen Bürger der BRD ihre ach so unschuldigen Politiker bedrohen.

Die Parlamentarier in Berlin fürchten um ihre Sicherheit. Das Abgeordnetenhaus gegenüber dem Reichstag, in dem sich ihre Büros befinden, sei nicht ausreichend gegen Anschläge und Eindringlinge gesichert. Wie der “Spiegel” berichtet, haben sich die Abgeordneten nun in einem Brief an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) gewandt.

Initiator ist der SPD-Abgeordnete Steffen-Claudio Lemme. In dem Schreiben an Lammert spricht er von der “Notwendigkeit eines erweiterten Sicherheitskonzepts”.

Hintergrund der Beschwerde ist laut “Spiegel”-Bericht, dass in einigen Bereichen des Paul-Löbe-Hauses, in dem die Abgeordneten arbeiten, nach 22 Uhr keine Polizei mehr präsent ist. Außerdem seien die sogenannten “Hamburger Gitter”, die zur Absperrung des Gebäudes auf der Straße benutzt werden, leicht zu durchbrechen.

Lemme kritisert laut “Spiegel” zudem, dass die für die Sicherheit der Gebäude zuständige Stadt Berlin feste Gitter ablehnt, um die historische Substanz des Reichstages zu erhalten. Diese Begründung will Lemme nicht einleuchten: Die Blechcontainer vor dem Reichstag, in denen die Besucher durch die Sicherheitskontrollen müssen, würden der historischen Substanz des Reichstages ja auch nicht gerecht, so der SPD-Mann.

Warum haben die Politiker Angst, ist der Bürger aufgewacht oder haben Pegida und ihre Ableger die Politiker bedroht?
Oder wünschen sich die Politiker eine offene Diktatur in Form eines Polizeistaates um die Bürger noch mehr überwachen und gängeln zu können?

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/02/18/politiker-haben-angst/