London: IS-Extremist radikalisierte hunderte Kinder

 

RT Deutsch

Am 13.09.2019 veröffentlicht

In einer Moschee in London ist es dem 26-jährigen Extremisten Umar Haque gelungen, über einen längeren Zeitraum Kinder mit radikalislamischer Ideologie zu indoktrinieren. Fünf leitende Beamte der Mosche wurden entlassen, Haque kam vor Gericht.
Umar Haque unterrichtete Islamstudien in einer Londoner Mosche und nutzte die Zeit, um extremistisches Material zu zeigen und die Kinder einzuschüchtern. Sein Ziel war der Aufbau einer Kinder-Armee, die unter anderem den Terrorangriff von Westminster aus dem Jahr 2017 erneut durchführen sollte.
Der 26-Jährige wurde letztes Jahr zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt. Die Moschee versuchte, den Vorfall zu vertuschen. Bleibt die Frage, wie es dem Extremisten gelingen konnte, so lange unentdeckt zu bleiben. Die omnipräsente Political Correctness auch gegenüber dem Islam könnte dabei durchaus eine Rolle gespielt haben.
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Die Ethnie des Täters im Land des Schweigens – Gehen Sie weiter! Hier gibt’s nichts zu sehen

Von Steffen Munter

Wer ist der Kerl, wo kommt er her, was hat er denn getan? Früher waren das eigentlich ganz normale Fragen, wenn etwas Schlimmes geschah.

 

Die seit 2015 über Deutschland gekommene geschichtsverändernde Migrationskrise brachte ganze Heerscharen fremder Völker in die Bundesrepublik. Mit den Fremden kamen auch Gewalt und Kriminalität einer teils bisher kaum gekannten Art. Erstmals musste man sich überlegen, die Tatwaffen-Kategorie Messer speziell zu zählen. Auch der kulturelle Hintergrund eines Täters bekam eine ganz neue Dimension und Bedeutung.

In seiner aktuellen Kolumne geht Jan Fleischhauer im „Focus“ der Frage nach, ob man bei Tatverdächtigen und Straftätern die ethnische Zugehörigkeit nennen soll oder nicht. Gerade das Bundesland Bayern, mit seiner Grenze zu Österreich und damit auch als eines der Endziele der Balkan-Migrationsroute, will darauf verzichten.

Gibt es eine stärkere Rückkehr zur immerhin ein wenig ins Wanken geratenen und alles verhüllenden Political Correctness?

„Sinti“ und „Roma“ soll es in Bayern nicht mehr geben

Wie Fleischhauer schreibt, habe der Inspekteur der Bayerischen Polizei, Harald Pickert, seine Beamten angewiesen, nicht länger von „Sinti“ und „Roma“ zu sprechen und auch Ersatzbegriffe wie „mobile ethnische Minderheit“ im Dienstgeschehen zu vermeiden. Damit will der Polizeiinspekteur die Beamten zu einem „sensiblen Umgang mit diskriminierenden Bezeichnungen“ bewegen.

Doch Fleischhauer fragt sich, warum die Begriffe „Sinti“ und „Roma“ denn diskriminierend sein sollten, wo es doch beispielsweise ganz offiziell einen „Zentralrat Deutscher Sinti und Roma“ gibt. Worum geht es der Polizeiführung in Bayern also? Der Journalist vermutet, dass es um die Bekämpfung von Vorurteilen gehe.

Die Angst vor den Details

Im Weiteren widmet sich Fleischhauer der Nennung der ethnischen Zugehörigkeit bei Straftätern. In der Presse solle ja die Herkunft nur dann auftauchen, wenn ein „begründetes öffentliches Interesse“ bestehe. Das hätten alle großen Redaktionen im Kodex des Presserats unterschrieben.

Es wird also geschwiegen.

Die zunehmend strenge Auslegung führe dazu, dass viele Redakteure die Herkunft unter den Tisch fallen lassen würden. Der Leser mache sich dennoch seinen Reim auf die Geschichte. Was Fleischhauer nicht anspricht, ob dadurch nicht manchmal auch zu unrecht die Tat zum Beispiel einem Migranten zugesprochen wird. Aber das ist dann wohl egal. Kollateralschaden. Vielleicht immer noch besser, als den Tatsachen ins Gesicht zu sehen.

Der Kolumnist meint, dass es einige Argumente für die Anonymisierung gebe, wie beispielsweise den syrischen Ladendieb. Man könnte schlecht über Syrer denken, was ungerecht gegenüber jedem unbescholtenen Flüchtling sei, der sich „eher einen Arm ausreißen würde, als bei Edeka mopsen zu gehen“, so Fleischhauer.

Möglicherweise übersieht er dabei aber, dass es vielleicht vielen Menschen weniger darum geht, wer im Edeka klaut, sondern wer vergewaltigt, mordet oder mit dem Messer andere angreift und verletzt – und, dass es möglicherweise weniger darum geht, ob die ausführende Person so und so aussieht, sondern die Herkunft auch ein Hinweis auf die Motivation des Täters sein könnte. Aber dabei könnte man wieder bei den kulturellen Eigenheiten von Völkern landen, Eigenheiten, die in den Heimatregionen der Menschen vielleicht völlig normal sind, aber im Aufprall der Kulturen Extreme erzeugen, wie beispielsweise eine Liebesbeziehung zwischen einem arabischen Mädchen und einem deutschen Jungen. Selbst eine mögliche Hochzeit der beiden Verliebten könnte aufgrund der unterschiedlichen Religionen zu großen Problemen, wenn nicht gar zu einem Verbrechen führen, Verbrechen, die man dann als sogenannte „Ehrenmorde“ beschönigt.

Jedes Detail hat ein „aber“

Doch bleiben wir bei Fleischhauers Kolumne. Den Gedankenstrang weiter verfolgend, fragt sich der Reporter nun, ob dann nicht auch die Nennung von Geschlecht oder Alter unterbleiben müsse: Was man so höre, was Männer Frauen antun, so bekomme man ein schlechtes Bild von Männern. Oder die Bereitschaft zur Gesetzesüberschreitung bei Leuten im Alter bis 30: Könnte dies nicht zu Vorurteilen gegenüber jüngeren Menschen führen, nur weil Rentner relativ wenig straffällig werden?

Fleischhauer: „Weil bei jeder Straftat das Alter des Täters erhoben wird, sind ältere Menschen unwillkürlich alarmiert, wenn eine Gruppe lärmender Jugendlicher die U-Bahn betritt. Der klassische Fall, wo man aus der Gruppenzugehörigkeit auf den Einzelnen schließt, also genau der Mechanismus, den man außer Kraft setzen möchte.“

Dabei könnte es doch für den Rentner nochmals ein Unterschied sein, ob es sich bei den Jugendlichen aus der U-Bahn um deutsche oder ausländische junge Leute handelt. Warum? Alles Vorurteile? Schon möglich. Unbegründet? Vielleicht im Einzelfall, statistisch gesehen jedoch nicht.

Ohne Problem-Analyse keine Lösung

Der Kolumnist des „Focus“ kommt zum Schluss, dass man wichtige Angaben der Täterbeschreibung dennoch nicht unterschlagen dürfe, „da manche Delikte in bestimmten Gruppen gehäuft auftreten“, ein Umstand, über den es sich nachzudenken lohne.

Aus den Erkenntnissen könne man den Schluss ziehen, hier mehr machen zu müssen. Fleischhauer hofft dabei auf gezielte Förderung oder Sozialprogramme.

Integration ist ohnehin eine Willenssache.

Fleischhauer schreibt, dass er gelesen habe, dass 90 Prozent der Libanesen in Deutschland Hartz IV bezögen, während es unter den Nigerianern im Land nur 18 Prozent seien. Er fragt sich, was denn da schief gelaufen sei. Die Vogel-Strauß-Methode hält der Journalist nicht für eine kluge Idee.

In der „Todeszone“ der Linien-Journalisten

Dann begibt sich der „Focus“-Mann auf für sogenannte Mainstream-Journalisten derzeit gefährliches Terrain, das nur wenige zu betreten wagen: „Auch beim Zuzug ließen sich Konsequenzen ziehen“. Doch bei der Nennung eines Beispiels bleibt er absichtlich möglichst weit weg von den Tatsachen und der Angreifbarkeit: „… ich würde mir überlegen, ob ich jeden jungen Schweizer ins Land ließe, wenn sich herausstellen sollte, dass die Zahl der Schweizer, die anschließend beim Drogenhandel auffallen, den Rahmen des Üblichen sprengt.“

Schnell zieht er die „Bruder-ich-bin-einer-von-euch-Karte“, um die schon heulenden Wölfe zu besänftigen: „Bevor jetzt alle aufschreien, das sei Rassismus, darf ich daran erinnern, dass bei der Visavergabe aus gutem Grund genau hingesehen wird, wer sich um Einreise bemüht.“

Die Logik der Dinge ist einfach überwältigend: „Wäre die Sozialprognose des Antragstellers unerheblich, bräuchte man keine Visa. Prognosen beruhen immer auf der Hochrechnung kollektiv erhobener Daten.“

Geschickt umschlittert Fleischhauer die Klippen der Verdammnis und erklärt, dass das Beruhigende bei Vorurteilen sei, dass die meisten Menschen nach einer persönlichen Begegnung bereit seien, diese zu korrigieren. Als Beispiel führt er klugerweise nicht den Syrer, Nigerianer oder Afghanen an, sondern seine eigene Art: den Kolumnisten. Diese seien zwar grausliche und besserwisserische Leute, aber es gebe auch Ausnahmen. Man solle also das Gelesene über eine Gruppe von Menschen nicht überbewerten. Fleischhauer Ende.

Der Täter im Land der Zahnräder

Wer ist der Kerl, wo kommt er her, was hat er denn getan? Egal, nicht egal: Warum wird die Nennung der ethnischen Zugehörigkeit von Straftätern überhaupt heiß diskutiert? Warum wollen manche die Herkunft eines Tatverdächtigen lieber gar nicht erst wissen und in der grauen Masse verschwinden lassen? Sind hier politische Ideologien am Werk?

Für den sozialistischen Einheitsmenschen beispielsweise spielt es ohnehin keine Rolle, woher jemand kommt, wie er aussieht und wie er heißt. Hauptsache er marschiert auf Linie. Wenn nicht, wird er ausgetauscht, wie ein rostiges oder defektes Zahnrad. Nein, dann ist der Tatverdächtige wirklich kein Syrer mehr, Türke, Pole und auch kein Deutscher. Sein Alter spielt keine Rolle, sein Geschlecht auch nicht. Wen juckt es, wenn Nummer 0815-2513 verschwindet und durch 0815-2514 ersetzt wird?

Alles unaufgeregt. Wer kann sich schon all die Nummern merken.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Falsche politische Meinung – Youtuber droht Verlust der Ausbildungsstelle im „öffentlichen Dienst“

 

Neverforgetniki ist ein kritischer Youtuber, der sich seine Meinung nicht nehmen lässt. Dafür aber will man ihm jetzt etwas wegnehmen: Seinen Ausbildungsplatz im öffentlichen Dienst, wie er berichtet:

„Es geht um den Verlust meiner Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten im öffentlichen Dienst. Aufgrund meiner politischen Aktivität im Internet hat man mir mit dem Rauswurf gedroht. Inzwischen habe ich mich auch rechtlich beraten lassen. Ich werde auf diesem Kanal hier sehr bald ein Update zu dieser Thematik hochladen, indem ich euch über den Verlauf bzw. den Ausgang dieses Konflikts aufklären werde! TEILT dieses Video bitte überall. Jeder sollte über diese politische Unterdrückung des öffentlichen Diensts Bescheid wissen!“

Politisch korrekte Kita verbietet Indianerkostüm

Das hoch diskriminierende Indianerkostüm (Bild: shutterstock.com/Von S.Borisov)
Das hoch diskriminierende Indianerkostüm (Bild: shutterstock.com/Von S.Borisov)

Hamburg – Da es sich um maximale Diskriminierung handelt, hat eine Hamburger Kita hat den Kleinen verboten, sich im Karneval als Indianer zu verkleiden. „Wir achten im Kita-Alltag sehr auf eine kultursensible, diskriminierungsfreie und vorurteilsbewusste Erziehung”, heißt es in einem Infoschreiben an die Elternschaft. Der ganze Wahnsinn wird zudem mit Steuergeld vom Bundesfamilienministerium bezuschusst. 

Morgen ist es vorbei, der Fasching. Dann können die politisch-korrekten Gesellschaftsklempner auch in der Hamburger „Kita Eulenstraße“ wieder aufatmen. Denn dann ist die Gefahr endgültig gebannt, dass irgend eines der Kleinen im rassistischen Indianer- oder Scheichkostüm die diskriminierungsfreien Hallen der Einrichtung betritt.

Um dem vorzubeugen, haben die Verantwortlichen der Kita schon via Elternbrief darauf hingewiesen, dass Indianerkostüme ein absolutes No-Go sind: „Ich möchte Sie bitten, gemeinsam mit Ihren Kindern bei der Auswahl des Kostüms darauf zu achten, dass durch selbiges keine Stereotype bedient werden”, hieß es laut dem Nordkurier im Anschreiben. Das Erziehungspersonal gaben auf Rückfrage an, dass man im Kitaalltag sehr auf eine kultursensible, diskriminierungsfreie und vorurteilsbewusste Erziehung achte. Das gelte auch im Karneval.

Zur ausführlichen Begründung verwies die Kita jene Eltern, die Zweifel an dem immer irrer werdenden Volkserziehungsblödsinn anmeldeten auf einen Infobrief der Berliner Beratungsstelle „KiDs – Kinder vor Diskriminierung schützen”.  Sort wird neben „vorurteilsfreier Sprache“ und „vorurteilsfreiem Spielzeug“ auch über „vorurteilsfreier Faschingsverkleidung“ informiert. Zur Indianerverkleidung heißt es dort: Indianer habe es nie gegeben, der Begriff sei den amerikanischen Ureinwohnern im Zuge der Kolonialisierung aufgezwungen worden. Der ganze Wahnsinn wird mit Steuergeld  vom Bundesfamilienministerium gefördert. (SB)

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/05/politisch-kita-indianerkostuem/

Josef Kraus: 50 Jahre Umerziehung – Die 68er und ihre Hinterlassenschaften

 

Bibliothek des Konservatismus

Am 01.02.2019 veröffentlicht

Am 9. Januar 2019 stellte Josef Kraus sein aktuelles Buch „50 Jahre Umerziehung – Die ’68er und ihre Hinterlassenschaften“ vor. Der langjährige Präsident des Deutschen Lehrerverbands belegte das unselige Wirken der ’68er-Ideologien mit vielen Beispielen aus dem Bildungsbereich, die ihm als Lehrer das Unterrichten erschwerten. In seinem Vortrag setzte er zu einer grundlegenden Kritik am Wirken der ’68er an, die jene gesinnungsdiktatorischen Ideologien durchgesetzt hätten, die heute zurecht kritisiert würden: allen voran „Multikulti“, aber auch die Gender-Ideologie und die sogenannte „Political Correctness“.

 

TV-Journalist: So wird Druck ausgeübt um die vorgegebene politische Linie zu halten!

 

uncutnews.ch

Am 04.12.2018 veröffentlicht

Dezember 2018: ☛Hier ein Beispiel wie Journalisten auf Linie gebracht werden. Kleiner Ausschnitt aus dem Original Interviews und danach verrät die Journalistin was nach dem Interview passierte☚
#medien #politik #manipulation #journalisten #macht #tv #fernsehen #
Das Interview mit Dr. Hans-Joachim Maaz: https://bit.ly/2RvhNig
Das Interview von Katrin Huß im NuoViso Talk: https://bit.ly/2E0AAOs

 

Facebbook feuert Chef wegen Pro-Trump Spende

Political Correctness kann teuer werden: Facebbok kündigte dem Chef von Oculus und Virtual Reality weil er 10.000 USD an eine Anti-Hillary-Clinton-Gruppe spendete. Nun muss Facebook 100 Mio. Schadenersatz zahlen wegen ungerechtem Rauswurf aus politischen Gründen.

Weiter hier

https://www.mmnews.de/politik/100385-facebbook-feuert-chef-wegen-pro-trump-spende

Rassismus! – Weg mit der „Negerschnitte“!

Negerschnitte (Symbolbild: shutterstock,com/Von Dima Sidelnikov)
Negerschnitte (Symbolbild: shutterstock,com/Von Dima Sidelnikov)

Schweiz – Auch bei den Eidgenossen sind die politisch-korrekten Blockwarte höchst aufmerksam. In einem 300-Seelendorf in der Schweiz konnte man bis vor Kurzem noch beim Dorfbäcker ein beliebte Naschwerk, die  „Negerschnitte“ kaufen. Nach einem Empörungssturm soll mit dem rassistischen Umtrieb nun Schluss sein.

„Das 300-Seelen-Dorf Mandach verkauft auch im Jahr 2018 noch ein Gebäck mit rassistischem Namen „Negerschnitte“. Das Schweizer Portal TillLate ekelt sich so sehr vor der rassistischen Bezeichnung, dass die lokale, aus braunem Biskuit-Teig gebackene Leckerei im Artikel nur „N****schnitte “ genannt wird. Die Leserschaft ist in Aufruhr und wird deshalb vom Magazin dazu aufgerufen, einen Neuen Namen zu finden. Die ersten Vorschläge sind auch schon vom politisch korrektem Volk eingereicht worden. Eine Auswahl daraus lautet:

  • Mauritius-Schnitte (benannt nach dem Schutzpatron der Kirche von Mandach)
  • Dunkelhäutigen-Schnitte (um der Tradition doch noch ein bisschen gerecht zu werden)
  • Schnitte-ohne-Namen-weil-niemandem-etwas-Passendes-einfällt (Kreativität braucht Zeit)
  • Mandacher Freudengebäck (macht Mandacher froh und diskriminierte Bevölkerungsgruppen ebenso)
  • Geile Schnitte

Damit ist aber, wie das Magazin Tag 24 berichtet, das Problem für das Dörfchen Mandach noch lange nicht erledigt. Im Wappen der Gemeinde ist seit dem 13. Jahrhundert ein „Mohr“, ein „Neger“, ein Schwarzer abgebildet, woher das rassistische Gebäck auch seinen Namen hat. Dieser schwarze Mann soll laut Homepage der Gemeinde den Schutzpatron der Kirche von Mandach darstellen. Mutmaßlich alles keine Argumente für die linken Bilderstürmer. Wie beim multi-kulti-irren deutschen Nachbarn kann darauf gewartet werden, daß die Jakobiner zum Hallali blasen. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/21/rassismus-weg-mit-der-negerschnitte/

Angst und Schuld – Die zwei Säulen auf denen „das System“ steht!

Liebe Gesinnungssklaven, die es nicht mehr sein wollen,

aus gegebenem Anlass möchte ich mit Ihnen einmal über ein Thema sprechen, welches zwar wahrgenommen wird, jedoch nicht jene Beachtung bekommt, die es m.E verdient, nämlich über „Angst und Schuld“! Wir alle wissen es: Diese beiden Dinge sind die ultimativen Mittel um einen Menschen (oder sogar ein ganzes Volk) in die geistige Knechtschaft zu zwingen und damit „folgsam“ zu machen! Es gibt, und da bin ich mir wirklich sehr sicher, kaum ein größeres Mittel, um Menschen mundtot zu machen und sie zum Schweigen zu bringen!

Angst und Schuld begegnen uns quasi überall und vor allem begegnen sie uns „Deutschen“! Wir lesen die Nachrichten über Krieg, Leid, Not usw… und bekommen Angst! Wir hören uns die Gräuelgeschichten über unsere Vorfahren an und bekommen unweigerlich Schuldgefühle! Wir lesen von Menschen, die es gewagt haben, in welcher Form auch immer, den Mund aufzumachen und verfolgen entsetzt was mit ihnen geschieht! Wir lesen, wie die Medien sie zerreißen und dafür sorgen, dass sie ihre Jobs und ihren Ruf los werden!

Ganz ehrlich, wer würde hierbei „keine“ Angst bekommen? Wer würde hierbei „nicht“ in Schuldgefühle und damit einhergehende „Verpflichtungen“ verfallen? Wer von uns hat schon Lust darauf die wichtigsten und existenziellsten Dinge zu verlieren, auf denen sein Leben nun einmal unweigerlich aufgebaut ist?

Ich möchte Sie an dieser Stelle an einen, wie mir scheint, sehr aktuellen Spruch erinnern:

Ein Ring sie zu knechten,

sie alle zu finden,

ins Dunkel zu treiben

und ewig zu binden!

Gibt es einen solchen „magischen Ring“? Ich würde sagen: Ja! Es gibt ihn! Dieser Ring hat verschiedene Namen: Er heißt „Facebook, Google, Whatsapp, Sozialversicherungsnummer, etc…“! Dieser Ring hat „viele“ Gesichter. Auf die ein oder andere Art und Weise wird „jeder“ von uns mit ihm in Berührung kommen und damit unweigerlich zu seinem Sklaven werden. Denn das System ist nun einmal so ausgelegt, dass es an diesem Ring gar kein Vorbei kommen geben „kann“!

Während wir damit beschäftigt waren Fußball zu schauen, für unseren Lebensunterhalt zu malochen und für den „Weltfrieden“ (im Sinne einer linken Kultur) zu kämpfen, wurde dieser Ring um uns herum geschmiedet und hat sich immer fester um unsere Seelen und Identitäten gezogen. Es gibt diesen Ring, das können Sie nun abstreiten und leugnen oder nicht. Doch er ist da und er ist so echt, wie die Luft, die Sie atmen! Spüren werden Sie ihn jedoch erst dann, wenn Sie damit beginnen „dem System“ unliebsam zu werden. Wenn Sie auf einmal damit anfangen Ihre eigenen Gedanken zu äußern und zu veröffentlichen. Wenn Sie es wagen einen Blick „hinter“ die große Kulisse der Weltenbühne zu werfen und damit anfangen sich nach den „wahren Regisseuren“ zu fragen!

Mit Angst und Schuld kann man beinahe jeden knechten! Das ist so, das war immer so und das wird auch immer so sein!

Doch gleichzeitig ist dieser Ring auch ein Geschenk. Denn nichts auf der Welt könnte uns deutlicher zeigen, in was für Ketten wir hier seelisch und gesetzlich überhaupt gelegt werden. Und nichts auf der Welt könnte uns deutlicher zeigen, mit welchen Mitteln man versucht eine ganz bestimmte Weltanschauung durchzudrücken! Wir reden ja schon gar nicht mehr von wirklicher „Hate-speach“ wenn wir über die Opfer des Paragraphen 130 reden. Wir reden inzwischen über Aussagen wie: Ich glaube nicht an diverse geschichtliche Ereignisse! Ich bin mit dieser Regierung unzufrieden! Oder: Ich halte die Regierung für im Grunde nicht legal!

Das sind doch keine „Hate-Speach“ Aussagen. Es sind einfach nur Glaubensbekenntnisse und Feststellungen selbstständig denkender Menschen, die im Grunde vom ältesten Recht der Welt Gebrauch machen, nämlich „ihre Meinung zu vertreten“! Doch heutzutage reicht es schon aus, wenn ein Spiegel-Redakteur diese harmlosen Aussagen zitiert und ihren Verfasser einen „Nazi“ oder „Reichsbürger“ nennt und schon erstarrt der Rest des Volkes in ängstlicher Ehrfurcht! Man kann hier kaum noch von „normalen Verhältnissen“ sprechen, genauso wenig wie man kaum noch etwas glauben kann, das in den „öffentlichen Medien“ erzählt wird, ohne es mittels einer stundenlangen Recherche auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen!

Liebe Landsleute, dies ist Kriegspropaganda und Volksunterdrückung vom Feinsten! Es kann doch nicht angehen, dass man sich als angeblich freier Mensch in einem Land, welches sich mit Meinungsfreiheit rühmt, davor fürchten muss, offensichtliche Missstände anzusprechen! Da läuft doch selbst für den Dümmsten etwas ganz gehörig schief!

Die Wahrheit ist: Wir lassen uns überhaupt nicht mehr von „Fakten“ leiten, sondern von „Gefühlen“. Von Gefühlen, die uns in Bezug auf bestimmte Dinge schlichtweg „antrainiert“ wurden. Von Sachlichkeit kann man weder innerhalb der Presse, noch innerhalb der Justiz und schon gar nicht innerhalb der Regierung sprechen. Es geht nur noch um „Ideologie“ und die „richtige Gesinnung“!

Diese Rechte auf wahrhaftige Meinungsäußerung wurden nicht auf einmal, sondern nach und nach beschnitten. Und die Beschneidung geht munter weiter. Wir sehen es an der Anzahl unserer „politischen Gefangenen“ oder durch das System verfolgten und diffamierten Mitbürger! Es genügt schon auf einen dem System unliebsamen Widersacher das Wort „Reichsbürger“ drauf zu kleben und schon kommt der wilde Mob und schreit sensationsgeil nach der Verbrennung der bösen Hexe!

Was genau „ist“ ein Reichsbürger eigentlich?

Was genau „ist“ ein Nazi heutzutage?

Und was genau verstand man damals unter dem Wort „Hexe“?

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass es für all diese Begriffe kaum eine überzeugende Definition gibt? Die Reichsbürger, wie die Nazis oder die Hexen wurden quasi nach Gutdünken von der Regierung bestimmt und ihnen wurde, damals wie heute, der wilde (und ungebildete) Mob, mit von vorn herein bestimmter Hinrichtung durch den Henker, auf den Hals gehetzt. Jegliche Prozesse, die angeblich „fair“ sein sollten und die „Unschuld“ beweisen sollten, sind nichts weiter als präparierte Hexenproben!

Und wenn Sie die Geschichte der Hexen genau verfolgt haben, dann dürften Sie wissen, dass man den Hexen meist unterstellte nicht „allein“ zu agieren, sondern ihnen stets „Clans“ und „Zirkel“ andichtete. Was also tat „eine Hexe“ wenn sie mittels Folter ihre „Mittäter“ gestehen sollte? Genau, sie tat das einzig Richtige: Sie nannte die Namen all derer, die sie angezeigt und der Hexerei bezichtigt hatten! Und was geschah danach? Die Inquisition schnappte sich all jene Denunzianten, deren Namen genannt wurden und unterzogen sie ebenfalls der Folter! Und zwar so lange bis diese ebenfalls gestanden „Hexen“ und „mit dem Teufel“ im Bunde zu sein!

So funktioniert „Terrorherrschaft“! So funktioniert gesteuertes Denunziantentum mit inbegriffener Selbstzerstörung! Glauben Sie ja nicht, wir hätten das Mittelalter überwunden. Das haben wir längst nicht. Vielleicht gibt es heute keine Scheiterhaufen mehr, dafür aber gibt es Haftstrafen, Diffamierungen, Entrechtungen und Existenzmorde!

Und „warum“ passiert uns allen das? Nicht weil wir primitiv und dumm sind, wie es die meisten vermutlich, von den Menschen glauben, die in der Zeit der „Hexen“ lebten! Nein, es passiert uns, weil man uns „immer noch“ mit den selben Mitteln knechtet und verwirrt! Nämlich mit Angst und Schuld!

Wer diese Angst und Schuld hinterfragt bewegt sich ebenfalls in die gefährliche Nähe einer „Hexenverfolgung“. Denn so was „darf“ man nicht hinterfragen! So erstickt man also schon im Keim den natürlichen Selbsterhaltungstrieb eines Menschen, der nach der Wahrheit über die finsteren Machenschaften eines teuflischen Systems sucht!

Und ich wiederhole mich gerne: Genau heute und hier und jetzt, stellen sich die selben Menschen hinter dieses System, die im Brustton vollster Überzeugung die „Hexenjagden“ des Mittelalters verurteilen! Der Wahrheit, wie auch immer sie aussehen mag, auf die Welt zu verhelfen bedeutet also in erster Linie sich von Angst und Schuld freizumachen! Ein Mensch, der das nicht schafft, geht in seinem Leben keine zwei Schritte als „freier Mensch“, dafür aber zweihundert als nützlicher Systemtrottel, der erst ein wenig später mit dem „Sondermüll“ abgeholt wird!

Wir dürfen nicht vergessen, dass dieses System, so grausam es auch sein mag, von „Menschen“ gemacht wurde. Und das heißt: „Menschen“ können und werden es auch eines Tages wieder zum Einsturz bringen! So wird es sein und so ist es immer geschehen! Tauschen Sie Ihre Angst gegen ein gesundes (Selbst)vertrauen und ihre Schuld durch ein paar „logische Erklärungen“ aus. Fangen Sie an, die Vergangenheit und die Gegenwart zu vergleichen und sich Ihre eigenen „selbstständigen“ Gedanken zu machen und Sie werden sich wundern, wie weit Sie kommen werden!

Die Wahrheit steht nicht (und stand niemals) in der Bildzeitung. Sondern sie bildet sich mit der Zeit in Ihnen selbst. Je offener Sie für das Unvorstellbare sind, desto näher werden Sie ihr kommen und je näher Sie ihr kommen, desto schneller werden die Angst und die Schuld der Gewissheit weichen, dass diese Welt einen Regimewechsel braucht. Und je mehr diese Gewissheit wächst, desto mehr Ideen werden Sie haben, wie man einen solchen Wechsel erreichen kann. Und je mehr Ideen Sie haben, desto motivierter und kraftvoller werden Ihre Handlungen sein. Und eines Tages werden genug Menschen gehandelt haben, damit eine neue Ära anbrechen kann!

Wenn man eines Tages in den „alten Geschichtsbüchern“ lesen wird, so wollen Sie mit Sicherheit „nicht“ diejenigen sein, über die man den Kopf schüttelt, weil Sie so primitiv und grausam waren, ein solches Martyrium ihrer Mitmenschen zu unterstützen, anstatt sich „als freie Menschen“ dagegen zu wehren!

Ich beende meinen Text mit einem schönen Zitat, welches ich kürzlich als „letzten Satz eines Menschen, der sich für etwas größeres geopfert hat“ in einem Film gehört habe. Es handelt sich um einen Menschen, der auf die Justiz und ihre „unmenschlichen“ Forderungen und selbst auf sein eigenes Weiterleben gepfiffen hat, indem er zum ersten mal auf sein Gewissen hörte und dies auch mit dem Tod bezahlte. Er hat damit viel bewirkt! Es mag in einem Film gewesen sein, doch die Story dahinter ist echt:

Ich wollte einfach „einmal“ in meinem Leben das Richtige tun!

Ein Deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/angst-und-schuld-die-zwei-saeulen-auf-denen-das-system-steht/