Papi , was ist denn „Politisch Korrekt“ ?

3-affen„Papi, was ist denn „politisch korrekt“?“

„Politisch korrekt, mein Sohn, ist, dass wir das kleine Häuschen, in dem Oma und
Opa wohnten, verkaufen mussten als ich arbeitslos wurde, da wir ansonsten nichts
zu essen gehabt hätten, im Winter nicht heizen und auch nicht zum Arzt gehen
hätten können, während der Papi von Ali, der zwei Häuser in der Türkei besitzt,
das nicht musste und sogar die Eltern von Alis Papi kostenlos in der Türkei zum
Arzt können, weil er hier Geld vom Staat bekommt.

„Aber Papi, Du hast doch viel länger hier gearbeitet als der Papa von Ali!“

„Das ist ja gerade das Korrekte, mein Sohn“.

„Und wenn man das nicht gut findet?“

„Das nennt man dann „politisch inkorrekt“ oder auch
„Sozialneid“, „Intoleranz“ oder „Ausländerfeindlichkeit.“

„Papi, kann es sein, dass Deutschland blöd ist?“

Immer das Gegenteil

meinungsfreiheit

Wer in der vergangenen Woche durchs Fernsehprogramm geglitten ist, der musste
wirklich blendend navigieren und blitzschnell reagieren können, um einer Belehrung
über den unermesslichen Wert bulgarischer und rumänischer Facharbeiter für die
deutsche Wirtschaft zu entgehen.

Der Trommelwirbel donnerte uns überall entgegen, ob aus der näselnden
Kultursendung,dem bayerischen Regionalfernsehen oder den üblichen Polit-Journalen.

Vor allem müsse man den Angstmachern und Populisten entgegentreten, hieß es mit
bohrend-moralischem Augenaufschlag. Es komme darauf an, die Dinge „differenziert“
zu betrachten und sich vor „Pauschalurteilen“ zu hüten.

Da sind wir doch gern dabei! Also, differenzieren wir mal: Was sind das denn
im Einzelnen für Gruppen, die aus Rumänien und Bulgarien zu uns kommen, na?

Vorsicht, Falle: Wer so denkt oder gar redet, begibt sich in Teufels Küche.

Das mit dem „Differenzieren“ ist nämlich als Neusprech zu verstehen.

Neusprech bedeutet: Das Gesagte meint genau das Gegenteil dessen, was es sagt.

So auch hier: „Differenziert betrachten“ meint, dass wir gerade nicht differenzieren sollen.
Sonst kämen wir auf die Idee, die einwandernden Roma gesondert anzuschauen, von denen fast
jeder zweite keinen Schulabschluss besitzt und erschreckend viele nicht einmal lesen und
schreiben können. Wenn das trotzdem alles „Facharbeiter“ sind, fragt am Ende noch einer,
welche Hürden man für diesen Titel auf dem Balkan eigentlich nehmen muss.

Damit es soweit gar nicht erst kommt, werden unsere Gedanken mit wuchtigen Parolen
verbrettert wie „Deutschland braucht Zuwanderung“. Kaum einer wagt öffentlich zu bemerken,
dass dieser Satz ebenso sinnig ist wie „Eine gute Ernte benötigt Wetter“.

Wer würde bei einer derart blödsinnigen Aussage nicht den Kopf schütteln: Logisch
kann „Wetter“ hilfreich sein bei der Ernte, genauso gut kann es den Ertrag aber
auch völlig ruinieren. Kommt halt drauf an, welche Art von Wetter gemeint ist.

Den kompletten Artikel findet Iher hier : Preussische Allgemeine

Deutsche werden in Deutschland gehasst !

Integration, schon mal was davon gehört ? Nö !?

Naja das braucht man in Deutschland auch nicht.

Wir machen uns unsere Gesetze selbst auch wen wir dafür die
Deutschen aus dem Land der Dichter und Denker vertreiben !

Deutsche wacht endlich auf und tut etwas dagegen !

Meinungsfreiheit : Die deutsche Furcht vor dem eigenen Standpunkt

meinungsfreiheit

Staatlichen Machthabern ist sie ungeheuer

Im Untertitel seines hervorragenden Buches spricht der Marburger Professor
Sebastian Müller-Franken von den „Verfassungsvoraussetzungen einer gefürchteten Freiheit“.

Am Ende gibt er die Antwort, was die Furcht der Deutschen vor der Freiheit begründet:

„Es ist ihre Unsicherheit, wohin es wohl führen würde, wenn sie
Meinungsfreiheit wie andere freiheitliche Staaten ‚zulassen’ würden.“

Dazwischen erfährt der Leser, warum unser Verfassungsrecht auf Meinungsfreiheit
bereits löchrig ist wie ein Schweizer Käse und wer dafür verantwortlich ist.

Die Liste der Freiheitsbeschränker wird angeführt von unserem Bundespräsidenten Gauck,
der zwar „Freiheit“ auf den Titel seines erfolgreichsten Buches gehoben hat, seit seinem
Amtsantritt aber ein Freiheitsbild vertritt, das Meinungen unterteilt in solche, die
„wir benötigen“ und deshalb „geduldig und umsichtig zu vermitteln“ haben und solche,
die, wie die Kanzlerin es nannte, „nicht hilfreich“ sind.

Inzwischen gibt es jede Menge Themen, bei denen die Richtung öffentlich festgelegt wurde:

Europa (“mehr“), Islam („friedlich“), Klima („schutzbedürftig“),
unkontrollierte Einwanderung (tabu), um nur einige aufzuzählen.

Vor diesem Hintergrund kann man von Deutschland bereits nicht mehr von einem freiheitlichen
Staat sprechen, denn ein solcher verzichtet darauf, „einen Anspruch auf Wahrheit zu erheben,
d.h. im Besitz über die Bestimmung des Menschen, über die Gerechtigkeit und das Gemeinwohl zu sein“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Gelddrucken ist Rechtsextrem

3-affen

„Handelsblatt“ vom 15. November 2013, Seite 19. Ein wirrer Gutmenschenkommentar von Thomas
Hanke,seines Zeichens ehemaliger Agrarökonom, ehemals „Zeit“-Reporter, ehemals „FTD“ (R.I.P.)
Reporter,ehemaliger „Ressortleiter Meinung und Analyse“, heute „Handelsblatt“-Korrespondent
im Zentrum der Grande Nation – sowie im Zentrum der Political Correctness.

Worum geht es denn nun, fragen Sie? Gute Frage. Mit der obigen komplett überflüssigen und unfair
wertenden Einleitung sollte einfach mal nur umgekehrt demonstriert werden, wie der ach so objektiv
berichtende Mainstream wie eben heute Hanke selbst schon vor der eigentlichen Nachricht erst
nach ungelogenen 50 Prozent der Artikellänge zum Thema kommt.

Worum geht es denn nun, fragen Sie? Gute Frage. Mit der obigen komplett überflüssigen und unfair
wertenden Einleitung sollte einfach mal nur umgekehrt demonstriert werden, wie der ach so objektiv
berichtende Mainstream wie eben heute Hanke selbst schon vor der eigentlichen Nachricht erst
nach ungelogenen 50 Prozent der Artikellänge zum Thema kommt.

Bis dahin schüttet Hanke in „Perspektivlos, aber riskant“ erst mal den üblichen Negativ-Wortschwall
über die Protagonisten der Meldung aus: Marine Le Pen und Geert Wilders seien „lächerlich, (logo)
Rechtspopulisten, perspektivlos, riskante Spieler in einer ernsten Sache, zum Ausschütten komisch,
bizarr, aufgeblasen, pöbelnde Jugendliche, (nochmals) Populisten, nichtsbietend, Europa-diffamierend,
Brüssel-als-Monster-Bezeichner, Radikalrhetoriker, (nochmals) Rechtspopulisten.“

Als eigentliche Meldung im Handelsblatt folgt dann irgendwann übrigens die total überraschende
Nachricht, dass Le Pens französischer „Front National“ (in Umfragen über 25 Prozent der Stimmen
und vermutlich Wahlsieger bei den nächsten französischen Wahlen) und Wilders niederländische PVV
(ebenfalls sehr erfolgreich auf Basis sehr angebrachter Islamkritik) eine Allianz bilden und weitere
Parteien aus europäischen Nationalstaaten als Bundesgenossen werben wollen. Big deal..

Die einzige (aber fatale) Lücke in dieser Allianz dürfte übrigens Deutschland bilden, das als
mehr oder weniger einziges zunehmend überfremdetes europäisches Land noch immer keine relevante
Partei gegen die fatale Islamisierung der Heimat hervorgebracht hat, wie erst vorige Woche wieder
ein bekannter und neutraler US-Berichterstatter verwundert feststellte.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Tipps für deutsche Auswanderer

 

Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor,
wie Sie es sich wohl niemals hätten vorstellen können :

1.
Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder in die Türkei.

2.
Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln
oder ähnliche,lächerliche Vorschriften.

3.
Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde
eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

4.
Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse deutsch sprechen
und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

5.
Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre
Sprache übersetzt werden.

6.
Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen:
Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts.

7.
Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine
Deutschlandfahne ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

8.
Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur deutsch und sorgen Sie
dafür,dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.

9.
Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen deutsche Volksmusik
und Fahnenschwingen unterrichtet wird.

10.
Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung
und wasIhnen sonst noch einfallen könnte.

11.
Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer
illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak, usw.

12.
Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.

13.
Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

14.
Bestehen Sie darauf, dass Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflichbehandeln und
respektieren und Ihnen Anwälte und Dolmetscher kostenlos zur Verfügung gestellt
werden, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner.

15.
Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht- Christen und
gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

16.
Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft
haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

17.
Bestehen Sie darauf, dass in der Nähe Ihres Wohnortes eine Kirche gebaut wird.

VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI !

Politisch korrektes Mitläufertum

Jede undemokratische Zentralregierung benötigt politisch korrekte Mitläufer, die das System
unterstützen. Das neosozialistische Bürger- und Spießertum sieht sich selbst nicht als Täter,
dennoch hilft es der Erhaltung eines abartigen Machtsystems.

Das durch Zwangsgelder verdummte neosozialistische Bürger- und Spießertum schwingt gerne Keulen.
Sobald jemand ein politisch unkorretes Wort ausspricht, dann wird automatisch die kollevtive Keule gezückt.

Wer nicht den allgemeingültigen EU-Großreichswahn vertritt, gilt automatisch als Europa-Gegner.
Wer das Zentralbankenmonopol kritisiert, bekommt sofort den Stempel “Verschwörungstheoretiker”.
Es ist nicht erwünscht, diese Themen öffentlich anzusprechen. Die Wahrheit wird unterdrückt und das völlig
verdummte Spießertum aus sog. Gutmenschen fühlt sich politisch korrekt dabei. Ist es politisch korrekt,
dass wir Zinsen bezahlen, auf Geld das es garnicht gibt?

In der Geschichte war es schon immer der total manipulierte Pöbel, der den Herschenden als Nährboden diente.
Frauen, die im Mittelalter in der Lage waren, beispielsweise Medikamente herzustellen, wurden als Hexen verbrannt.
Wissenschaftler, die behaupteten die Erde sei eine Kugel, wurden eingesperrt. Ärzten, die sagten Onanie würde nicht
blind machen, wurde die Zulassung entzogen. Es ist traurig zu sehen, dass die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger
immer wieder aufDenkverbote und Vorgaben der Politik herein fällt. Durch Scheinkontroversen wird die öffentliche
Debatte bei Laune gehalten, damit das Wahlvieh sich einbilden kann, eine echte Stimme zu haben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Nachrichtenspiegel

Ein Antifant entdeckt Nutella


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Liebe Genossen, GenossInnen und MenschInnen.

Heute Morgen beim Frühstück stieß ich auf etwas Unglaubliches das zeigt wie weit die Nazi-Verschwörungsconspiracy
bereits fortgeschritten ist.Einer meiner MitbewohnerInnen war gestern shoppen und hatten einen neuen
FrühstücksaufstrichInnen mitgebracht.

Es handelt sich hierbei um eine braune Paste, die verdächtig an Braunhemden erinnert.
Das Label auf dem Glas ist in den Nazi-Farben schwarz, weiss und rot gehalten.
Der erste Buchstabe des Markennamens ist ein großes N, das für Nationalsozialisten steht.

Nein, nicht NationalsozialistInnen,denn Nazis sind noch nicht gegendert.
Dieser erste Buchstabe trägt die Farbe der SS, schwarz.

Der Rest des Markennamens ist in rot gehalten und endet auf “a” ‚ womit der zweite Buchstabe im Wort ‚
Nazi ‚ gemeint ist.Aber es gibt noch andere Nazi-Auffälligkeiten. So befindet sich im Markennamen
das Wort ‚ “Ute” ein nicht-gegenderter, weiblicher Frauenname, mit dem die Nazis auf Eva anspielen,
der auch drei Buchstaben hat.

Mit Eva meinen die Nazis natürlich Eva Braun. Vor dem Markennamen ist ein eingekreistes „R“‚
das meines Erachtens für Rudolf Heß, den Stellvertreter von Adolf Hitler steht.

Hier werden MenschInnen abgeschoben, wenn sie jemanden ermorden, zerstückeln und in Betonklötzen versenken
und gegen Nazis,die so dreist den Holocaust verherrlichen wird nichts unternommen. Es ist einfach unglaublich.

Auch das Bild unter dem Markennamen ist voller Nazi-Symbolik.
Man sieht ein Messer, das an einen Dolch der Hitlerjugend erinnert. Daneben ist eine gelbe Nazi-Blume, die für blondes
Haar steht.Ganz eindeutig ein Zeichen für die arische Nazi-Rasse mit ihren blauen Augen.
Darüber ist ein Nazi-Glas mit einer weißen Nazi-Flüssigkeit zu sehen, was eindeutig ein rassistisches Nazi-Symbol
ist und Nazis die Reinheit der weißen Rasse symbolisiert.

Auch auf dem Rückenetikett findet sich die Zahlenkombination “88″ , die für den achten Buchstaben des Alphabets (H)
steht und deshalb ‚ “Heil Hitler heißt. Ich fand auch eine „81“ für “Heil Adolf“.

Ich habe natürlich den SupermarktInnen sofort angerufen und den GeschäftsführerInnen aufgefordert diesen
Nazi-Brotaufstrich sofort aus dem Programm zu nehmen.

Der nannte mich einen Spinner und hat sofort aufgelegt.
Da sind wir schon wieder so weit wo MenschInnen wegen ihrer Meinungen ins KZ gesperrt werden.

Morgen wird gegen diesen Nazi-Supermarkt Bambule gemacht.
Es kann ja nicht sein, dass da so dreist Nazi-Waren verkauft werden.
ElterInnen sollen den Nazi-Kram nämlich für ihre KinderInnen kaufen,
damit sich die KleinInnen an das vierte Reich gewöhnen.

Wir müssen was dagegen tun: Wir sind cleva ohne Nutella! Jawohl!

Alle 37 Trillionenzillionen Bewohner von Hinterpfutzingen stehen hinter uns und gegen den braunen Terroraufstrich!
Deswegen brauchen wir Eure volle Unterstützung damit ich da morgen nicht alleine stehe.

Bunter Brotaufstrich statt brauner Brotaufstrich!

Mit besorgten GrüßInnen,

Bengurion Schöler