MARKmobil Mittelpunkt – Freie Software in Gefahr

 

MARKmobil

Am 30.10.2019 veröffentlicht

Mit einem dramatischen Appell wenden sich Wissenschaftler weltweit an die Öffentlichkeit. Unsere Freie Software ist in Gefahr. Beinahe jeder benutzt sie: den Firefox-Browser, das Android-System auf dem Handy, das OpenOffice-Schreibprogramm oder den VLC Player. Die ehrenamtlichen Programmierer dieser Software werden jetzt attackiert.

Bei MARKmobil schildert Professor Christian Heller von der Staatlichen Studienakademie in Leipzig exklusiv die Angriffe, denen die freiwilligen Coder ausgesetzt sind. Gleichzeitig ruft er dazu auf, zusammenzuhalten und Unterwanderungsversuche zu melden.

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Trans-Radrennfahrer bricht alle Rekorde

von https://sciencefiles.org

Normalerweise übernehmen wir keine Nachrichten.

Aber heute machen wir für Babylon Bee eine Ausnahme.

NEW YORK, NY [Übersetzung SF] — Es ist eine inspirierende Geschichte, die die Welt des professionellen Radrennsports bewegt. Ein Motor-Rennradfahrer der sich als Zweipedal-Radrennfahrer fühlt, sich als Trans-Zweipedal-Radrennfahrer identifiziert, wie er sagt, hat alle Rekorde die bislang in Radrennen galten, gebrochen und die Konkurrenz deklassiert.

In einem lokalen Qualifikationsrennen für die Welt-Straßen-Radrenn-Liga hat der Motor-Radrennfahrer den bislang gütigen Weltrekord von 3 Stunden und 13 Minuten für die Strecke von 161 Kilometer auf die erstaunliche neue Bestmarke von unter einer Stunde gesetzt-

Der professionelle Motor-Radrennfahrer, Judd E. Banner, ein mutiger Trans-Radrennfahrer, durfte am Rennen teilnehmen, nachdem er den Veranstaltern glaubhaft versichert hatte, dass er sich immer wie ein Radrennfahrer gefühlt habe, der das Pech hatte, im Körper eines Motor-Radrennfahrers geboren zu werden.


 


„Schaut, mein Gefährt hat eine Lenkstange, zwei Räder und einen Sitz“, so hat er Reportern gesagt als er die Trophäe für seine in Rekordzeit absolvierte Fahrt entgegennahm. „Nur weil ich mit ein wenig mehr Hardware ausgestattet bin, einem 1170 ccm Zweizylindermotor mit 110 PS, bedeutet nicht, dass ich irgendeine Art eingebautem Vorteil hätte.

Banner gab zusätzlich an, er habe das Wort „HUFFY“ (leicht irritierbar) auf die Seite seines Motor-Rennrades gemalt, um auf diese Weise sicherzustellen, dass er keinerlei Vorteil gegenüber Rädern habe, die als Rennrad aus der Fabrik kommen.

Einige Kritiker haben gefordert, dass Banner den Zweitaktmotor von seinem Motor-Rennrad entfernen müsse, um den Wettbewerb fairer zu machen. Banner hat sie unverzüglich zu „Heuchlern“ erklärt. Sie wurden aus dem professionellen Radrennsport entfernt.

Quelle: Babylon Bee <- Für alle, die von politischer Korrektheit die Nase voll haben, eine unverzichtbare Quelle.

https://sciencefiles.org/2019/10/26/trans-radrennfahrer-bricht-alle-rekorde/

London: IS-Extremist radikalisierte hunderte Kinder

 

RT Deutsch

Am 13.09.2019 veröffentlicht

In einer Moschee in London ist es dem 26-jährigen Extremisten Umar Haque gelungen, über einen längeren Zeitraum Kinder mit radikalislamischer Ideologie zu indoktrinieren. Fünf leitende Beamte der Mosche wurden entlassen, Haque kam vor Gericht.
Umar Haque unterrichtete Islamstudien in einer Londoner Mosche und nutzte die Zeit, um extremistisches Material zu zeigen und die Kinder einzuschüchtern. Sein Ziel war der Aufbau einer Kinder-Armee, die unter anderem den Terrorangriff von Westminster aus dem Jahr 2017 erneut durchführen sollte.
Der 26-Jährige wurde letztes Jahr zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt. Die Moschee versuchte, den Vorfall zu vertuschen. Bleibt die Frage, wie es dem Extremisten gelingen konnte, so lange unentdeckt zu bleiben. Die omnipräsente Political Correctness auch gegenüber dem Islam könnte dabei durchaus eine Rolle gespielt haben.
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Die Ethnie des Täters im Land des Schweigens – Gehen Sie weiter! Hier gibt’s nichts zu sehen

Von Steffen Munter

Wer ist der Kerl, wo kommt er her, was hat er denn getan? Früher waren das eigentlich ganz normale Fragen, wenn etwas Schlimmes geschah.

 

Die seit 2015 über Deutschland gekommene geschichtsverändernde Migrationskrise brachte ganze Heerscharen fremder Völker in die Bundesrepublik. Mit den Fremden kamen auch Gewalt und Kriminalität einer teils bisher kaum gekannten Art. Erstmals musste man sich überlegen, die Tatwaffen-Kategorie Messer speziell zu zählen. Auch der kulturelle Hintergrund eines Täters bekam eine ganz neue Dimension und Bedeutung.

In seiner aktuellen Kolumne geht Jan Fleischhauer im „Focus“ der Frage nach, ob man bei Tatverdächtigen und Straftätern die ethnische Zugehörigkeit nennen soll oder nicht. Gerade das Bundesland Bayern, mit seiner Grenze zu Österreich und damit auch als eines der Endziele der Balkan-Migrationsroute, will darauf verzichten.

Gibt es eine stärkere Rückkehr zur immerhin ein wenig ins Wanken geratenen und alles verhüllenden Political Correctness?

„Sinti“ und „Roma“ soll es in Bayern nicht mehr geben

Wie Fleischhauer schreibt, habe der Inspekteur der Bayerischen Polizei, Harald Pickert, seine Beamten angewiesen, nicht länger von „Sinti“ und „Roma“ zu sprechen und auch Ersatzbegriffe wie „mobile ethnische Minderheit“ im Dienstgeschehen zu vermeiden. Damit will der Polizeiinspekteur die Beamten zu einem „sensiblen Umgang mit diskriminierenden Bezeichnungen“ bewegen.

Doch Fleischhauer fragt sich, warum die Begriffe „Sinti“ und „Roma“ denn diskriminierend sein sollten, wo es doch beispielsweise ganz offiziell einen „Zentralrat Deutscher Sinti und Roma“ gibt. Worum geht es der Polizeiführung in Bayern also? Der Journalist vermutet, dass es um die Bekämpfung von Vorurteilen gehe.

Die Angst vor den Details

Im Weiteren widmet sich Fleischhauer der Nennung der ethnischen Zugehörigkeit bei Straftätern. In der Presse solle ja die Herkunft nur dann auftauchen, wenn ein „begründetes öffentliches Interesse“ bestehe. Das hätten alle großen Redaktionen im Kodex des Presserats unterschrieben.

Es wird also geschwiegen.

Die zunehmend strenge Auslegung führe dazu, dass viele Redakteure die Herkunft unter den Tisch fallen lassen würden. Der Leser mache sich dennoch seinen Reim auf die Geschichte. Was Fleischhauer nicht anspricht, ob dadurch nicht manchmal auch zu unrecht die Tat zum Beispiel einem Migranten zugesprochen wird. Aber das ist dann wohl egal. Kollateralschaden. Vielleicht immer noch besser, als den Tatsachen ins Gesicht zu sehen.

Der Kolumnist meint, dass es einige Argumente für die Anonymisierung gebe, wie beispielsweise den syrischen Ladendieb. Man könnte schlecht über Syrer denken, was ungerecht gegenüber jedem unbescholtenen Flüchtling sei, der sich „eher einen Arm ausreißen würde, als bei Edeka mopsen zu gehen“, so Fleischhauer.

Möglicherweise übersieht er dabei aber, dass es vielleicht vielen Menschen weniger darum geht, wer im Edeka klaut, sondern wer vergewaltigt, mordet oder mit dem Messer andere angreift und verletzt – und, dass es möglicherweise weniger darum geht, ob die ausführende Person so und so aussieht, sondern die Herkunft auch ein Hinweis auf die Motivation des Täters sein könnte. Aber dabei könnte man wieder bei den kulturellen Eigenheiten von Völkern landen, Eigenheiten, die in den Heimatregionen der Menschen vielleicht völlig normal sind, aber im Aufprall der Kulturen Extreme erzeugen, wie beispielsweise eine Liebesbeziehung zwischen einem arabischen Mädchen und einem deutschen Jungen. Selbst eine mögliche Hochzeit der beiden Verliebten könnte aufgrund der unterschiedlichen Religionen zu großen Problemen, wenn nicht gar zu einem Verbrechen führen, Verbrechen, die man dann als sogenannte „Ehrenmorde“ beschönigt.

Jedes Detail hat ein „aber“

Doch bleiben wir bei Fleischhauers Kolumne. Den Gedankenstrang weiter verfolgend, fragt sich der Reporter nun, ob dann nicht auch die Nennung von Geschlecht oder Alter unterbleiben müsse: Was man so höre, was Männer Frauen antun, so bekomme man ein schlechtes Bild von Männern. Oder die Bereitschaft zur Gesetzesüberschreitung bei Leuten im Alter bis 30: Könnte dies nicht zu Vorurteilen gegenüber jüngeren Menschen führen, nur weil Rentner relativ wenig straffällig werden?

Fleischhauer: „Weil bei jeder Straftat das Alter des Täters erhoben wird, sind ältere Menschen unwillkürlich alarmiert, wenn eine Gruppe lärmender Jugendlicher die U-Bahn betritt. Der klassische Fall, wo man aus der Gruppenzugehörigkeit auf den Einzelnen schließt, also genau der Mechanismus, den man außer Kraft setzen möchte.“

Dabei könnte es doch für den Rentner nochmals ein Unterschied sein, ob es sich bei den Jugendlichen aus der U-Bahn um deutsche oder ausländische junge Leute handelt. Warum? Alles Vorurteile? Schon möglich. Unbegründet? Vielleicht im Einzelfall, statistisch gesehen jedoch nicht.

Ohne Problem-Analyse keine Lösung

Der Kolumnist des „Focus“ kommt zum Schluss, dass man wichtige Angaben der Täterbeschreibung dennoch nicht unterschlagen dürfe, „da manche Delikte in bestimmten Gruppen gehäuft auftreten“, ein Umstand, über den es sich nachzudenken lohne.

Aus den Erkenntnissen könne man den Schluss ziehen, hier mehr machen zu müssen. Fleischhauer hofft dabei auf gezielte Förderung oder Sozialprogramme.

Integration ist ohnehin eine Willenssache.

Fleischhauer schreibt, dass er gelesen habe, dass 90 Prozent der Libanesen in Deutschland Hartz IV bezögen, während es unter den Nigerianern im Land nur 18 Prozent seien. Er fragt sich, was denn da schief gelaufen sei. Die Vogel-Strauß-Methode hält der Journalist nicht für eine kluge Idee.

In der „Todeszone“ der Linien-Journalisten

Dann begibt sich der „Focus“-Mann auf für sogenannte Mainstream-Journalisten derzeit gefährliches Terrain, das nur wenige zu betreten wagen: „Auch beim Zuzug ließen sich Konsequenzen ziehen“. Doch bei der Nennung eines Beispiels bleibt er absichtlich möglichst weit weg von den Tatsachen und der Angreifbarkeit: „… ich würde mir überlegen, ob ich jeden jungen Schweizer ins Land ließe, wenn sich herausstellen sollte, dass die Zahl der Schweizer, die anschließend beim Drogenhandel auffallen, den Rahmen des Üblichen sprengt.“

Schnell zieht er die „Bruder-ich-bin-einer-von-euch-Karte“, um die schon heulenden Wölfe zu besänftigen: „Bevor jetzt alle aufschreien, das sei Rassismus, darf ich daran erinnern, dass bei der Visavergabe aus gutem Grund genau hingesehen wird, wer sich um Einreise bemüht.“

Die Logik der Dinge ist einfach überwältigend: „Wäre die Sozialprognose des Antragstellers unerheblich, bräuchte man keine Visa. Prognosen beruhen immer auf der Hochrechnung kollektiv erhobener Daten.“

Geschickt umschlittert Fleischhauer die Klippen der Verdammnis und erklärt, dass das Beruhigende bei Vorurteilen sei, dass die meisten Menschen nach einer persönlichen Begegnung bereit seien, diese zu korrigieren. Als Beispiel führt er klugerweise nicht den Syrer, Nigerianer oder Afghanen an, sondern seine eigene Art: den Kolumnisten. Diese seien zwar grausliche und besserwisserische Leute, aber es gebe auch Ausnahmen. Man solle also das Gelesene über eine Gruppe von Menschen nicht überbewerten. Fleischhauer Ende.

Der Täter im Land der Zahnräder

Wer ist der Kerl, wo kommt er her, was hat er denn getan? Egal, nicht egal: Warum wird die Nennung der ethnischen Zugehörigkeit von Straftätern überhaupt heiß diskutiert? Warum wollen manche die Herkunft eines Tatverdächtigen lieber gar nicht erst wissen und in der grauen Masse verschwinden lassen? Sind hier politische Ideologien am Werk?

Für den sozialistischen Einheitsmenschen beispielsweise spielt es ohnehin keine Rolle, woher jemand kommt, wie er aussieht und wie er heißt. Hauptsache er marschiert auf Linie. Wenn nicht, wird er ausgetauscht, wie ein rostiges oder defektes Zahnrad. Nein, dann ist der Tatverdächtige wirklich kein Syrer mehr, Türke, Pole und auch kein Deutscher. Sein Alter spielt keine Rolle, sein Geschlecht auch nicht. Wen juckt es, wenn Nummer 0815-2513 verschwindet und durch 0815-2514 ersetzt wird?

Alles unaufgeregt. Wer kann sich schon all die Nummern merken.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Falsche politische Meinung – Youtuber droht Verlust der Ausbildungsstelle im „öffentlichen Dienst“

 

Neverforgetniki ist ein kritischer Youtuber, der sich seine Meinung nicht nehmen lässt. Dafür aber will man ihm jetzt etwas wegnehmen: Seinen Ausbildungsplatz im öffentlichen Dienst, wie er berichtet:

„Es geht um den Verlust meiner Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten im öffentlichen Dienst. Aufgrund meiner politischen Aktivität im Internet hat man mir mit dem Rauswurf gedroht. Inzwischen habe ich mich auch rechtlich beraten lassen. Ich werde auf diesem Kanal hier sehr bald ein Update zu dieser Thematik hochladen, indem ich euch über den Verlauf bzw. den Ausgang dieses Konflikts aufklären werde! TEILT dieses Video bitte überall. Jeder sollte über diese politische Unterdrückung des öffentlichen Diensts Bescheid wissen!“

Politisch korrekte Kita verbietet Indianerkostüm

Das hoch diskriminierende Indianerkostüm (Bild: shutterstock.com/Von S.Borisov)
Das hoch diskriminierende Indianerkostüm (Bild: shutterstock.com/Von S.Borisov)

Hamburg – Da es sich um maximale Diskriminierung handelt, hat eine Hamburger Kita hat den Kleinen verboten, sich im Karneval als Indianer zu verkleiden. „Wir achten im Kita-Alltag sehr auf eine kultursensible, diskriminierungsfreie und vorurteilsbewusste Erziehung”, heißt es in einem Infoschreiben an die Elternschaft. Der ganze Wahnsinn wird zudem mit Steuergeld vom Bundesfamilienministerium bezuschusst. 

Morgen ist es vorbei, der Fasching. Dann können die politisch-korrekten Gesellschaftsklempner auch in der Hamburger „Kita Eulenstraße“ wieder aufatmen. Denn dann ist die Gefahr endgültig gebannt, dass irgend eines der Kleinen im rassistischen Indianer- oder Scheichkostüm die diskriminierungsfreien Hallen der Einrichtung betritt.

Um dem vorzubeugen, haben die Verantwortlichen der Kita schon via Elternbrief darauf hingewiesen, dass Indianerkostüme ein absolutes No-Go sind: „Ich möchte Sie bitten, gemeinsam mit Ihren Kindern bei der Auswahl des Kostüms darauf zu achten, dass durch selbiges keine Stereotype bedient werden”, hieß es laut dem Nordkurier im Anschreiben. Das Erziehungspersonal gaben auf Rückfrage an, dass man im Kitaalltag sehr auf eine kultursensible, diskriminierungsfreie und vorurteilsbewusste Erziehung achte. Das gelte auch im Karneval.

Zur ausführlichen Begründung verwies die Kita jene Eltern, die Zweifel an dem immer irrer werdenden Volkserziehungsblödsinn anmeldeten auf einen Infobrief der Berliner Beratungsstelle „KiDs – Kinder vor Diskriminierung schützen”.  Sort wird neben „vorurteilsfreier Sprache“ und „vorurteilsfreiem Spielzeug“ auch über „vorurteilsfreier Faschingsverkleidung“ informiert. Zur Indianerverkleidung heißt es dort: Indianer habe es nie gegeben, der Begriff sei den amerikanischen Ureinwohnern im Zuge der Kolonialisierung aufgezwungen worden. Der ganze Wahnsinn wird mit Steuergeld  vom Bundesfamilienministerium gefördert. (SB)

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/05/politisch-kita-indianerkostuem/

Josef Kraus: 50 Jahre Umerziehung – Die 68er und ihre Hinterlassenschaften

 

Bibliothek des Konservatismus

Am 01.02.2019 veröffentlicht

Am 9. Januar 2019 stellte Josef Kraus sein aktuelles Buch „50 Jahre Umerziehung – Die ’68er und ihre Hinterlassenschaften“ vor. Der langjährige Präsident des Deutschen Lehrerverbands belegte das unselige Wirken der ’68er-Ideologien mit vielen Beispielen aus dem Bildungsbereich, die ihm als Lehrer das Unterrichten erschwerten. In seinem Vortrag setzte er zu einer grundlegenden Kritik am Wirken der ’68er an, die jene gesinnungsdiktatorischen Ideologien durchgesetzt hätten, die heute zurecht kritisiert würden: allen voran „Multikulti“, aber auch die Gender-Ideologie und die sogenannte „Political Correctness“.

 

TV-Journalist: So wird Druck ausgeübt um die vorgegebene politische Linie zu halten!

 

uncutnews.ch

Am 04.12.2018 veröffentlicht

Dezember 2018: ☛Hier ein Beispiel wie Journalisten auf Linie gebracht werden. Kleiner Ausschnitt aus dem Original Interviews und danach verrät die Journalistin was nach dem Interview passierte☚
#medien #politik #manipulation #journalisten #macht #tv #fernsehen #
Das Interview mit Dr. Hans-Joachim Maaz: https://bit.ly/2RvhNig
Das Interview von Katrin Huß im NuoViso Talk: https://bit.ly/2E0AAOs

 

Facebbook feuert Chef wegen Pro-Trump Spende

Political Correctness kann teuer werden: Facebbok kündigte dem Chef von Oculus und Virtual Reality weil er 10.000 USD an eine Anti-Hillary-Clinton-Gruppe spendete. Nun muss Facebook 100 Mio. Schadenersatz zahlen wegen ungerechtem Rauswurf aus politischen Gründen.

Weiter hier

https://www.mmnews.de/politik/100385-facebbook-feuert-chef-wegen-pro-trump-spende