Warum die Linken vorm Aussterben bedroht sind

Linker-MeinungsterrorEine giftige Satire von Thomas Böhm

Jede Gesellschaft, die sich nicht irgendwann erneuert und weiterentwickelt,
geht konsequent zu Grunde. Von diesem naturbedingten Auflösungsprozess wird
auch die linke Gesellschaft in unserem Land nicht verschont bleiben.

Sie sitzen schon viel zu lange an sämtlichen Hebeln der Macht, haben
die wichtigsten Posten in den Aufsichtsräten und Gewerkschaften besetzt.

Von der Behörde an der Ecke bis zum Nachbarschaftsverein nebenan –
überall haben sie ihre rotlackierten Finger im Spiel und schieben
sich die Chefsessel gegenseitig zu.

Wir nennen das „K. u. K. – Monarchie“, oder besser:  „Korruption u. Klüngel-Kompanie“,
Ein Zustand, der uns nun bereits seit fast zwei Jahrzehnte das Leben zur Hölle macht.

Klar, dass kein Linker freiwillig das Himmelreich auf Erden verlassen und das luxuriöse
Plätzchen einem „der anderen“ zur Verfügung stellen will. Dazu macht es viel zu viel Spaß,
dieses Leben auf Kosten „der anderen“ zu führen, dazu strömt noch viel zu viel Geld über
die Steuerabgaben der geknechteten Bürger in ihre linken Taschen.

Normalerweise empfiehlt der Arzt oder Apotheker in solchen
Fällen eine Revolution. Aber es geht auch anders :

Zu den Naturgesetzen gehört es, dass alles, was oben zu lange herumhängt, irgendwann
als faules Obst auch wieder nach unten fällt, also werden auch die Linken wieder auf
den Boden der Tatsachen klatschen und im Zuge einer gesellschaftlichen Wandlung
niedergetrampelt werden.

Es gibt zur Zeit einige untrügliche Zeichen dafür, dass die nach frischer Luft
schnappende Menschheit in den unteren Etagen von den linken Herrschaften sogar
noch etwas früher befreit wird :

Gehirnwäsche & Kontrollsucht

Weil die Linken natürlich wissen, dass sie demnächst in der Biotonne entsorgt werden,
aber als Antichristen nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, setzen sie alles daran,
dass qualvolle Dahinsiechen so lange wie möglich hinauszuzögern, auch wenn sie dabei
zunehmend politisch dement und demokratisch debil agieren.

Mit Angstschweiß unter den Achseln strecken sie jegliche Form des politischen Widerstandes
von unten mit brachialer Gewalt nieder und versuchen, das Volk bis hinein ins Klohäuschen
zu kontrollieren. Jeder, der es wagt, noch aufrecht zu gehen, oder freie Gedanken zu äußern,
wird von den Denunzianten des linken Systems, der Antifa, abgelichtet, ins Netz und somit an
den Pranger gestellt. Erzieher, Lehrer und Arbeitgeber treiben die Gehirnwäsche durch den
Schleudergang, die staatliche Reglementierung hat die Haarwurzeln erreicht.

Ganz besonders deutlich wird dieses faschistoide Gezicke bei der Sprachkontrolle. Die Bürger
trauen sich überhaupt nicht mehr so zu reden, wie ihnen der Mund gewachsen ist. Jedes falsche
Wort bedeutet die Zwangsjacke, der linke Klammeraffe ist mittlerweile bis zur Kommasetzung
durchgedrungen. Es gibt keinen Neger mehr, den man küssen darf, keinen Zigeuner mehr, mit
dem man sein Fleisch garniert, selbst verdächtig wirkende Autokennzeichen werden aus dem
Verkehr gezogen. Wer aber seinen Untertanen die Daumenschrauben auf Kopfhöhe anbringt, zeigt,
wie wenig souverän er ist und dass er sich in Windeln wickelt, wenn er die Realität betritt.

Worthülsen & Wahnvorstellungen

Wenn man immer nur mit Seinesgleichen spricht, die Andersdenkenden nicht zu Wort kommen
lässt, oder ihnen nicht zuhört und für sachliche Argumente nicht mehr zugänglich ist, weil
sie nicht in den politischen Kram passen, gehen einem irgendwann die Ideen und Worte aus,
reduziert sich der Sprachschatz auf einige wenige Dauerbrenner.

So verstecken sich die Protagonisten der linken Idiotie hinter ihren leeren Worthülsen,
werden nur noch hohle Sprüche gespuckt, die als Dauerschleife und beleidigende Pauschalurteile
unter das Volk gebracht werden. Aus Asylbewerbern werden Flüchtlinge, aus Islamaufklärern
Nazis, aus besorgten Bürgern Rassisten, aus Katholiken Schwulenfeinde, aus Ostdeutschen
Ausländerfeinde und aus Systemkritikern Neue Rechte.

Der Linke in seiner aktuellen, dekadenten Form hat den Bezug zur Wahrheit längst verloren
und sich vor den Bürgern unten auf der Straße abgeschottet. Diese Berührungsängste haben
in letzter Zeit immer mehr pathologische Züge angenommen und sich zur hochgradig ansteckenden
Paranoia gesteigert. Der Linke fühlt sich von Feinden umzingelt, die ihn aus Amt und Würden
treiben wollen. Und da der Feind des Linken logischerweise rechts steht, sind für die
Bangbüxe mittlerweile alle Nazis außer Mutti.

Bei so viel Horrorvisionen im linken Kleinhirn kommt es folgerichtig zu den komischsten
Verdächtigungen. Kürzlich erst hat ein linksradikaler Autor von „Indymedia“ einem
linksradikalen Autor des „Tagesspiegels“ rechte, rassistische Hetze vorgeworden.

Irgendwann heißte es dann wohl: „Spieglein, Spieglein an
der Wand, wer ist der böseste Nazi im ganzen Land?“…

Falsche Freunde & Frischfleisch für die Wahlurnen

Wenn einem der Arsch auf Grundeis geht, weil man weiß, dass man ohne fremde Hilfe untergehen
wird, klammert man sich an jeden Ast, der einem gereicht wird. Da schaut man auch nicht so
genau hin, wer am anderen Ende steht und teuflisch grinst. Bei den Linken sind es die
Islamisierer, die die Notleidenden aus dem Sumpf holen sollen.

Das ist natürlich ein wenig kurzfristig gedacht und zeugt von absoluter Hilflosigkeit. Denn
diese Islamisierer werden die ersten sein, die den Linken den Gnadenstoß versetzen werden.
Alleine schon wegen deren Affinität zum Gender-Irrsinn und der grassierenden Verschwuchtelung
im Wald und auf der Heide. Das passt den Strenggläubigen nämlich überhaupt nicht in den Kram.

So also haben sich die Linken in ihrer Not die falschen Freunde ausgewählt. Außenstehenden
erinnert dieses fatale Verhalten an die Schafe, die freiwillig zum Schächter gehen, um
sich betäubungslos die Kehle durchschneiden zu lassen.

Aber es geht natürlich nicht nur um Freunde. Es geht vor allen Dingen darum, die Wahlställe
mit neuem Stimmvieh zu füllen, da auf das eigene Wählervolk immer weniger Verlass ist.

So locken die Linken Millionen Menschen aus allen fernen Ländern ins Land, werfen
sie ihren befreundeten Unternehmen als Lohnsklaven zum Fraß vor die Füße und hoffen,
dass diese aus Dank für den Einlass ins Paradies ihre Stimme an entsprechender Stelle
abgeben, statt sie zu erheben.

So können wir eigentlich nur noch darauf warten, dass bald auch die Buschmänner aus
der Kalahari, die ja bekanntlich um einiges ärmer sind, als die Menschen in der
nordafrikanischen Region, die jetzt gerade Deutschland anlaufen, die Szene in
Deutschland beherrschen und den Linken den Sargnagel ins faulige Holz rammen.

Ideologische Inzucht & Frühsexualisierung

Eine Gesellschaft, die ständig nur sich selber feiert und ihresgleichen hofiert,
begeht geistige Inzucht, weil sie auch ihren Nachwuchs nicht aus den Fängen lässt
und vorsichtshalber bis in die späte Pubertät an der ideologischen Mutterbrust säugt.

Das soll angeblich die Bindung stärken und verhindern, dass sich die nächste
Generation zu schnell selbstständig macht, gar eigene Gedanken entwickelt und
diese dann im schlimmsten Fall gegen die linken Eltern anwendet.

Gleichwohl nimmt auf der Reise nach Sodom & Gomorra die Wollust zu, die in der
linken Gesellschaft ganz besonders durch die Frühsexualisierung deutlich wird.

Der Spielplatz wird zum Sündenpfuhl. Der Kletterturm ragt wie ein Penis aus dem
Sandkasten, in den Tunnel kommen die Kleinen nur, wenn sie die überdimensionierten
Schamlippen auseinanderzerren.

Klassenzimmer werden zu Darkrooms umgebaut, damit sich bereits
hier schon unbemerkt der Genderwahn breitmachen kann.

„Kein Sex mit Nazis“ lautet die Parole und so bleiben die Linken auch
im Schlafzimmer unter sich und rote Satansbraten vorprogrammiert.

Wie weit die Linken schon ihr Verfallsdatum überschritten haben, merkt man übrigens
auch daran, dass sie versuchen, ihre schlecht gewordene Politik mit Marketing-Strategien
(Nudging) zu verkaufen. Wobei wir dann wieder beim Fallobst wären.

Es deutet also alles daraufhin, dass sich die armen Linken aus ihrem katatonischen
Zustand selbst befreien. Wir müssen sie nur noch ein wenig anstupsen (Counter-Nudging).

Revolution leicht gemacht.

Quelle : Journalistenwatch

Ausländerkriminalität : Arrogante Vertuscher

Einbrecher-860x360-1430227869Reisende Kriminelle aus dem Ausland freuen sich über die EU-Freizügigkeit

Er hat „Ausländer“ gesagt. Joachim Lenders, Chef der Hamburger
Polizeigewerkschaft, hat doch tatsächlich bei Plasberg mal
ausgesprochen, was jeder Großstadt-Wohnungsbesitzer sowieso weiß :

„Ausländische Einbrecher-Banden fallen wie Heuschrecken über Deutschland
herein.“ Egbert Bülles, Kölner Ex-Oberstaatsanwalt und Autor von „Deutschland,
Verbrecherland“, weiß aus seiner Erfahrung auch noch, daß besonders viele
Kriminelle osteuropäischer Herkunft sind.

Und die üblichen Verdächtigen aus Parteien (Irene Mihalic, innenpolitische
Sprecherin der Grünen), Regierungen (Reinhold Gall, SPD, Innenminister von
Baden-Württemberg) und Lügenmedien (Fritz Pleitgen, pensionierter WDR-Intendant
und ARD-Vorsitzender) spucken Gift und Galle über solche Meinungsverbrechen.

Bleierne Konsenssoße

Die verlogene Arroganz, die aus der gespielten Empörung spricht, ist allgegenwärtig.
Lichte Momente wie die gezielten Tabubrüche der beiden Gäste in der besagten „Hart
aber fair“-Sendung sind die Ausnahme.

Sonst liegt über der Kriminalitätsberichterstattung in allen Medien die bleierne
Konsenssoße einer freiwilligen Selbstgleichschaltung, die jeden totalitären Zensor
neidisch machen müßte. Wenn denn im Polizeibericht überhaupt ein Hinweis auf die
Herkunft des Täters stand, wird der spätestens bei der redaktionellen Bearbeitung
der Meldung weggelassen.

Der Zeitungsleser und Fernsehgucker lernt wieder, was seine Eltern und Großeltern
in den beiden totalitären Diktaturen auf deutschem Boden schon kannten :

Zwischen den Zeilen lesen. „Männer“ und „deutsche Staatsbürger“
haben eine junge Frau in Tübingen brutal vergewaltigt? Schon klar,
im Polizeibericht stand noch was von „Südländern“.

Die „Jugendlichen“, die immer wieder mal einen arglosen Passanten ausrauben und
halb oder auch ganz totschlagen, sind mit ziemlicher Sicherheit Jungorientalen.
Und wer bei „Großfamilien“, die ganze Städte terrorisieren und sich abwechselnd
untereinander oder mit den Behörden regelrechte Schlachten liefern, auf libanesische
Mhallamiye-Kurden oder Zigeuner tippt, hat seinen Einsatz wahrscheinlich nicht verloren.

„Soziale“ Ursachen sind nicht vom Himmel gefallen

Aber Kriminalität hat doch vor allem soziale Ursachen, behaupten die Vertuscher
und Schönredner, und die Herkunft spielt dabei keine Rolle. Doch, tut sie. Wenn
junge Männer türkischer oder arabischer Herkunft lieber „messern“, statt wie
ihre deutschen Altersgenossen erst mal über alles zu reden, hat das durchaus
mit ethnisch-kulturellen Prägungen zu tun.

Und die „sozialen“ Ursachen sind nicht vom Himmel gefallen und auch nicht von
bösen deutschen „Rassisten“ verschuldet, sondern das Ergebnis unverdauter
Einwanderung und fehlender Bereitschaft und Fähigkeit gewisser Immigranten,
sich in die vorhandene Rechts- und Gesellschaftsordnung einzufügen.

Die vielzitierte Manipulationsregel im Kodex des Deutschen Presserats, die Herkunft
von Straftätern solle nur genannt werden, wenn sie mit der Tat selbst im Zusammenhang
stehe, wird gemeingefährlich, wenn solche offensichtlichen Zusammenhänge geleugnet werden.

Mediale Komplizen

Wer über Straftaten nur aus der gestanzten und inhaltsleeren Schablonensprache
politisch korrekt gesäuberter Berichterstattung erfährt, wird vorsätzlich in die
Irre geführt. Wer nur von „Männern“, „Jugendlichen“, „deutschen Staatsbürgern“ hört,
die bestimmte Verbrechen begehen, weiß nicht, vor wem er sich in acht zu nehmen hat.

Das ist beabsichtigt, das hat Methode. Die Mißstände zu benennen,
führt nämlich logisch zur Frage, wer diese zugelassen hat.

Politiker haben entschieden, ungesteuerte Einwanderung und kriminalitätsträchtige
Parallelgesellschaften zu ermöglichen und Freizügigkeit für alle, auch für reisende
Kriminelle zu schaffen, und ihre medialen Komplizen haben eifrig dazu gejubelt.

Von der eigenen Schreibtischtäterschaft ablenken

Die frisierten Statistiken, die Masseneinbürgerungen, die aus Einwanderern ohne
Achtung für die vorgefundene Kultur und Rechtsordnung „deutsche Staatsbürger“
machen, die Orwell-Sprache, die das bloße Aussprechen des Offenkundigen unmöglich
machen soll, verfolgen daher vor allem einen Zweck :

Von der eigenen Schreibtischtäterschaft abzulenken und den
Leidtragenden auch noch den Schwarzen Peter zuzustecken.

Wer sich bedroht fühlt, hat „Willkommenskultur“-Defizite und „rassistische Ressentiments“,
und wer den Zeiten nachtrauert, als er auf dem Dorf noch die Haustür offenlassen konnte,
soll sich nicht so anstellen – selber schuld, wer Haus und Hof nicht zur Festung ausbaut.

Die Polizei kann da leider auch nicht helfen. Also Klappe halten und weiter an die Lüge
von der multikulturellen Bereicherung glauben. So einfach ist die Welt der Pleitgens.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

Politische Korrektheit ist Linke Umerziehung

3-affenBei Astrid Lindgren regen sich manche Leser auf, da sie von einem Negerkönig schrieb.
Andere regen sich auf, weil auf der Speisekarte eines Restaurants Zigeunerschnitzel
steht. Ich habe mir oft Beiträge in den Feuilletons der Zeitungen durchgelesen, die
gleich auf Rassismus schlossen, wenn jemand von Zigeunerschnitzel und Neger sprach.

Neulich saß ich in meiner Stammkneipe um die Ecke und da saßen zwei Neger an der
Bar. Lachend unterhielten sie sich und dabei bezeichneten sie einander durchgängig
als „Nigger“. Sie fanden das lustig. Das erwähne ich, weil mir Ähnliches auch bei
anderen Gelegenheiten aufgefallen ist. Zudem weiß ich, dass sich Sinti und Roma
selbst als Zigeuner bezeichnen.

Mir scheint, Debatten um den korrekten Umgang mit Worten lenken ab.

In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts diskutierten Menschen über gesellschaftliche
Utopien. Sie stritten über Kapitalismus und darüber, was eine Alternative sein könnte.

Und heute? Wir reden über Toleranz und Weltoffenheit, wir reden über kulturelle
Vielfalt und Weltfrieden. Das mag alles gut und richtig sein, aber was damit anfangen?

Das alles erinnert mich an den Witz: Treffen sich zwei Psychologen morgens an der
Bushaltestelle. Sagt der eine: „Wie geht`s?“ Sagt der andere: „Gut!“ Sagt der eine
dazu: „Prima, dass wir darüber geredet haben!“ Mir scheint, genau darum geht es:
Man hat geredet. Man hat sich Luft verschafft, man war aktiv. Oder anders gesagt:
Man ersetzt Taten durch Worte.

Mir fehlt eine gesellschaftliche Perspektive. Seit dem Mauerfall 1989 treten
wir Deutschen auf der Stelle. Statt gesellschaftlicher Entwicklung sehe ich nur
Stagnation. Mehr noch, ich erkenne eine Bevormundung seitens der Linken, die in
Politik und Gesellschaft die Richtung vorgeben. So gibt es etwa keine Bundesprogramme
zur Bekämpfung von Linksextremismus, aber unzählige zur Bekämpfung von rechts;
wobei nicht einmal zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden wird.

Sie, geneigte Leser, werden es ahnen, ich will Partei ergreifen, für rechts! Dass
mir Linke schnuppe sind, hat sich herumgesprochen, doch nicht darum bringe ich mich
ein für rechts, das ist zu simpel! Der Grund ist der, dass Linke das Konzept der
Politischen Korrektheit erfanden. Es schwappte in den 1990er Jahren über die USA
zu uns rüber. Es wäre besser dort geblieben!

So haben es Linke hier aufgegriffen und terrorisieren damit nun Worte und Leute.
In der Zeit der Studentenbewegung haben Linke den Sturz des Kapitalismus diskutiert
und welche Alternativen sich daraus ergeben könnten und heute begnügen sie sich,
anderen Worte vorzuschreiben.

So ändern sich Zeiten. Ergreifend finde ich das nicht, eher ermüdend.

Ergreifend ist da schon der Widerstand der Rechten. Sie lassen sich von Linken
nichts vorschreiben und denken lieber selbst nach. Wenn man derzeit Luft zum
Atmen sucht, dann rechts statt links. In den 1950er Jahren, als Deutschland noch
rechts war, sprachen die Linken von einer muffigen Zeit. Gleiches gilt aber für
heute. Es scheint, dass Macht, Muff produziert. Einmal: Rechtsmuff, einmal Linksmuff.
Und Linksmuff stinkt mir zu sehr.

Eingangs erwähnte ich, dass Debatten um den korrekten Umgang mit Worten ablenken.
Sie lenken von Zukunftsdebatten ab und von der Geschichte der Linken. Wer redet
heute noch von dem Leid, dass Kommunisten über Menschen gebracht haben? In den
Medien wird nur über Hitler und Nazis geredet, aber selbst die Geschichte des
anderen Deutschland, die DDR, ist schon kein Thema mehr.

Ich finde, wir müssen wieder mehr den Rechten zuhören, als Ausgleich. Diskussion
um Hitler und die Nazis hatten wir jetzt 70ig Jahre lang, es wird Zeit für andere
Themen. Ich bin sehr dafür, dass wir jetzt verstärkt über Linke und deren Verbrechen
reden. Da Linke offenbar von sich aus dazu nicht bereit sind, müssen das eben die
Rechten tun. Und wir Bürger sollten sie dabei unterstützen. Wie gesagt, ich unterscheide
zwischen rechts und rechtsextrem! Wer das nicht kann oder nicht will, zeigt damit, dass
er weniger an Politik und mehr an persönlichen Wahrheiten interessiert ist.

Ich jedenfalls lasse mir den Wortgebrauch nicht vorschreiben. Und ja, man kann über
den korrekten Gebrauch von Worten streiten. Das tun zum Beispiel Philosophen. So hat
etwas der Philosoph Kant eine ganze Abhandlung darüber geschrieben, was Aufklärung
bedeutet. Doch Politische Korrektheit hat nichts mit Aufklärung zu tun oder mit dem
Ringen um richtige Begriffe, die eine Sache besser und klarer ausdrücken als andere Worte.

Dazu ein Beispiel: Das Wort „Neger“ leitet sich vom lateinischen Wort „Negros“
ab und heißt auf Deutsch: schwarz. Sagt man also zu einem Neger, er sei ein Neger,
sagt man zu einem Schwarzen, dass er schwarz sei.

Und für Linke ist das rassistisch. Lässt man sich auf dieses Spiel ein, kann
man nur verlieren. Politische Korrektheit ist ein Vorwand der Linken, um ihre
linken Ansichten unter die Leute bringen zu können. Man kommt dann schnell darauf
zu sprechen, wie sich Linke die Welt und die Gesellschaft vorstellen. Wer eine
Sprache im Sinne der Politischen Korrektheit spricht, der redet nicht klarer und
wahrer als andere, er sieht nur die Welt aus linker Sicht.

Wir sollten aufhören, zu diskutieren, was die korrekten Inhalte linker
Sichtweisen sein sollen und dafür wieder über gesellschaftliche Utopien reden.

Und dazu gehört auch, dass wir unseren Ideen Freiraum
lassen und sie nicht in ein linkes Sprachkorsett zwingen.

Lasst uns nicht über den korrekten Umgang von
Worten reden, sondern die Welt verändern !

Einen hätte ich noch !

Linke interpretieren die Welt nur verschieden,
es kommt aber darauf an, die Welt zu verändern.

von Wolfgang Luley

Quelle : Journalistenwatch

Nehmt endlich den „Nazis“ die Streichölzer weg

asylbewerberheim-in-flammen

Fall 1:)

05.02 Uhr: Haren – Eine Asylbewerberunterkunft im niedersächsischen Haren
(Landkreis Emsland) ist in der Nacht zum Donnerstag vollständig niedergebrannt.
Das Feuer sei nach einem Streit zwischen zwei Asylbewerbern ausgebrochen, wie
ein Sprecher der Polizei in Meppen am frühen Donnerstagmorgen sagte. Ob ein
Zusammenhang bestehe, müsse erst ermittelt werden. Zur Brandursache wollte
die Polizei zunächst keine Angaben machen. Während des Streits sei es zu
einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein Mensch verletzt wurde.

Die Asylbewerberunterkunft sei vollständig niedergebrannt, sagte der Sprecher.
Im Feuer sei allerdings niemand verletzt worden, sagte der Sprecher. Alle
Bewohner seien rechtzeitig in Sicherheit gebracht worden. Die Polizei nahm in
der Folge einen Mann fest, wie ein Sprecher der Polizei in Lingen sagte. Durch
das Feuer entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von mindestens 100.000 Euro.

Fall 2:)

Im Hamburger Stadtteil Hammerbrook ist am Dienstag ein Feuer in
einer Asylbewerberunterkunft ausgebrochen. Mittlerweile ist der
Brand in der Containerunterkunft gelöscht.

Nach ersten Angaben der Feuerwehr sind alle 15 Bewohner unverletzt. Zuerst hatte
es geheißen, fünf Menschen würden vermisst. Ein Container sei ausgebrannt, sagte
ein Sprecher der Polizei SPIEGEL ONLINE. Zwei weitere sind von außen durch das
Feuer beschädigt worden. Am Mittwoch wollen die Behörden entscheiden, ob die
Container wieder bewohnbar sein können.

Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Ermittler des Landeskriminalamtes wollen
den Brandort inspizieren. Man gehe nicht von einem Anschlag aus, sagte ein Sprecher
der Hamburger Sozialbehörde. Das Gelände sei umzäunt und bewacht.

Fall 3:)

22.41 Uhr: Lebach – In einer Flüchtlingsunterkunft im saarländischen Lebach
hat es am Mittwoch gebrannt. Drei Frauen wurden dabei leicht verletzt,
wie die Polizei mitteilte.

Das Feuer brach im Zimmer einer 50 Jahre alten Bewohnerin der Asylbewerbereinrichtung
aus. Sie und zwei 50 und 21 Jahre alte Ersthelferinnen – ebenfalls Bewohnerinnen –
wurden nach Polizeiangaben vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Vor dem Brand seien Explosionsgeräusche zu hören gewesen. Die Polizei geht
nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem technischen Defekt als Ursache aus.

Die Schadenshöhe ist bislang unklar. Zunächst hatte
der Saarländische Rundfunk von dem Feuer berichtet.

Fall 4 bis 96 :

1.)
Verfolge täglich die Nachrichten und lege eine Strichliste an.

2.)
Zähle nach wie oft Nazis, Rassisten und
Ausländerfeinde als Täter ermittelt wurden

3.)
Zähle nach wie oft sie verdächtigt wurden

4.)
Zähle nach wie oft Aspiranten unserer Willkommenskultur
ein Lagerfeuer auf dem Fußboden entfachten

5.)
Mache jetzt etwas Unterhaltungsmathematik und ermittle die Selbstenzündungen

Danach bilde Dir Dein Bild ohne BILD !

Von Hans Friedrich

Quelle : Journalistenwatch

Aydan Özoğuz sieht in Pegida eine offene rechte Bewegung

 

Wer die „Guten“ und die „Bösen“ sind, ist wohl nicht so einfach, wie viele
Politiker das gerne hätten. Manche „Böse“ sind auch fehlgeleitete „Gute“
und umgekehrt, und das gilt für alle Richtungen,wenn man es schon nötig hat,
in veralteter schwarz-weiß Manier von „Links“ und „Rechts“ sprechen zu müssen.

Denn das bedeutet meist: Antideutsch= Gut. Es ist die einzige wirkliche
Art von „Rassismus“ in Deutschland. Und zudem völlig politisch korrekt!

Ich kann, wie gesagt, in Deutschland nur sehr wenig echten Rassismus
erkennen, lediglich eine von mir bereits „dialektisch“ erörterte Sicht
von sogenanntem Populismus.

Stratfor Chef George Friedmann hat während eines Vortrags ja bereits treffend
erläutert, dass man unter Staaten Zwist säen muss und Kriege gegebenenfalls
beider Seiten zu finanzieren hat, um sie zu beherrschen. Ausschließlich mit
eigenem Militär könne man die Welt nicht beherrschen.

Analoges gilt selbstverständlich auch für das eigene „Volk“.

Ohne es zu spalten, bestünde trotz aller Propaganda die Gefahr eines
mächtigen, in eine Richtung weisenden Vektors gesellschaftsverändernder
oder gar revolutionärer Kraft.

Und darin, sowie im Verschleiern der Wahrheit und
hemmungslosem Lügen, sind die (meisten) Politiker Meister.

Wikipedia Pranger

20120803_Kampf_gegen_Rechts_ExzesseWas ist denn das ? Sind wir jetzt im Mittelalter ?

Gibt`s auch eine Seite für pädophile und korrupte Politiker
und verlogene Journalisten oder ist das nicht relevant genug ?

Wikipedia Pranger – Volksverhetzer nach deutschem Recht

Wenn ich Parteiprogramme lese, werde ich müde.

Ich mag Politik, die am Menschen orientiert ist und menschliche Entwicklung
in den Mittelpunkt stellt, dass vor allem Ökonomie sich nach menschlichen
Bedürfnissen richtet, nicht umgekehrt.

Mein Leitsatz ist der vom Sabbat im Neuen Testament. Ich mag aber auch keine
Heuchelei und schon gar keinen Pranger, vielleicht mit Ausnahme des „Ohrfeigomaten“.

Man sollte die Strafbarkeit der Holocaustleugnung abschaffen. Das wollte
meines Wissens nach auch Henryk Broder. Ebenfalls sollte man die Strafbarkeit
bzw. überhaupt das Wort „Voksverhetzung“ abschaffen.

Wie werden denn manche Medien und Politiker bestraft ?

„Kriegsverhetzung“ gibt`s nicht ?

Rassismusvorwürfe gegen Dachdeckerfirma

57102234-860x360-1427885573Firmenschild: Im Visier der Empörten Foto: dpa

Der Mainzer Dachdecker Thomas Neger ist ins Visier der Afrikaner-Lobby
geraten. Der Grund: Die Firma des Mannes trägt seinen Namen und besitzt
als Logo seit Jahrzehnten eine schwarze Figur.

Eine Facebook-Gruppe („Das Logo muß weg – Für eine Welt ohne Rassismus“)
mit mehr als 3.000 Anhängern fordert die unverzügliche Änderung des Bildes.

Dort lassen sich unter anderem Schwarze ablichten, die
das Logo als „Verletzung“ ihrer „Grundrechte“ bezeichnen.

Der Initiator der Gruppierung, David Häußer, sagte: „Das Logo soll geändert
werden, das ist unsere Forderung. Wenn das passiert, ist alles gut.“

Linksextremisten mobilisieren

Auch die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ zeigte sich
empört über den Dachdecker. „Er sagt, daß es nicht rassistisch sei.

Es ist zweifelhaft, ob er das aus seiner Perspektive einschätzen kann.

Als Mensch, der höchstwahrscheinlich nicht über Rassismuserfahrung
verfügt, fehlt ihm hier schlichtweg die Kompetenz.“

Neger selbst zeigte sich unbeeindruckt von der Kampagne. Das Firmenschild
sei Jahrzehnte alt und werde nicht geändert. Er wies jedoch daraufhin, daß
in Mainz bereits Aufkleber mit seinem Gesicht verteilt wurden auf denen der
Schriftzug „Rassismus ein Gesicht geben“ steht.

Quelle : Junge Freiheit

Nazi-Keule wird immer stumpfer : Gutmenschen wollen Wort “Gutmensch” verbieten

20120121_Unwort_GutmenschenZITAT Welt Online

95b0c4feedc8c63f87d7aabc08f0dce2Womit trifft man diese verblendete und verdummte Gesellschaft sowie ihre Rädelführer,
die gleichgeschaltete Lügenpresse, am leichtesten? Mit dem Spiegel. Nicht jedoch etwa
mit dem gleichnamigen Propagandablatt, sondern mit dem Licht-reflektierenden, häufig
an Wänden hängenden Gegenstand, vor welchem die Gutmenschen sich über sich selbst
schämen müssten, würden sie denn einmal hineinschauen.

“Gutmensch” ist heute ein übliches Schimpfwort gegenüber jenen, welche sich in
unerreichter Selbstüberschätzung weit über ihren Mitmenschen thronend wähnen
und sich insbesondere durch vollständige Unterwerfung unter Multikulturismus,
Gender Mainstream, politische Korrektheit, Ökofaschismus und ähnlich
postmodernen Zeitgeist auszeichnen.

Das Gegenteil des Begriffs sind Worte wie “Rechtspopulist”, “Rassist” und nicht zu
vergessen natürlich “Nazi”. Um dieser beliebten und aufgrund der ständigen Anwendung
immer stumpferen Totschlagkeule wieder etwas mehr Schneid zu verschaffen, wird verzweifelt
versucht, den Gebrauch von “Gutmensch” als Spottwort in die rechte Ecke zu drängen.

Angeblich hätte der Urvater und das große Vorbild der heutigen Lügenpresse,
Joseph Goebbels, seinerzeit jene als “Gutmenschen” beschimpft, welche sich
gegen das Regime und seine Machenschaften wandten. “Gutmensch” gehört den
Gutmenschen zufolge damit also ganz klar in die Kategorie “Autobahn”.

Doch selbst wenn das der Wahrheit entspräche, es würde dennoch nichts an der
wahren Bedeutung der Bezeichnung ändern. In einer Zeit, in welcher Krieg zu
Frieden, Überwachung zu Freiheit und ganz allgemein die Lüge zur Wahrheit
erklärt wird, kehrt sich selbstverständlich auch der ursprüngliche
Bedeutungsinhalt von “Gutmensch” ins pure Gegenteil um.

Mit diesem Begriff lassen sich schließlich all die linken Heuchler wunderbar
und äußerst treffend beschreiben. Durch ihren beleidigten Rundumschlag entlarven
sie sich dabei als getroffene und bellende Hunde, die außer Diffamierung und
Verleumdung der Wahrheit wie üblich nichts entgegenzusetzen haben.

Wie gewohnt schwingen sie die Belehrungspeitsche und versuchen, ihre stumpfe
Nazi-Keule wenigstens noch als Brandbeschleuniger zu verwenden, wenn sie
schon als Schlaginstrument kaum mehr taugt.

Es sei gänzlich irrelevant, ob die Nazis den “Gutmensch” nun erfunden hätten
oder nicht, kriegsentscheidend sei lediglich, wer das Wort heute gebrauche:

“Nazis” angeblich.

Dass diese Gutmenschen sich in keinster Weise mit dieser Bezeichnung geehrt fühlen,
obwohl sie das als angebliche Nazi-Märtyrer doch eigentlich müssten, zeigt nur zu
deutlich, wie verlogen dieses pseudo-bessere Gesindel in Wirklichkeit ist.

Sich als die besseren Menschen hinzustellen und im Licht ihrer vermeintlich
guten Taten und ihres vorbildlichen Verhaltens zu sonnen, ist dabei
Pharisäertum par excellence.

Insgeheim wissen diese selbsternannten Bessermenschen nämlich ganz genau, welch
heuchlerisches Gehabe sie an den Tag legen. Wer tatsächlich Gutes tut, muss sich
dafür nicht selbst rühmen und ständig auf die Schulter klopfen.

Er macht es aus Selbstlosigkeit und ehrlicher Überzeugung
und niemals, um als Gutmensch scheinheilig zu strahlen.

Im vorsätzlichen Zerstören aller gesellschaftlich gesunden Errungenschaften
oder zumindest beim tatenlosen Zusehen und Applaudieren, während die diversen
hofierten perversen Randgruppen und ihre Helfershelfer unsere Gesellschaft
bombardieren und mit schwerem Werkzeug zersetzend zu Leibe rücken, zeigt sich
ihre Schändlichkeit am deutlichsten.

Ja, “Gutmensch” ist ein Hasswort, mit welchem diese stolze, hochmütige und
abgehobene Kaste mehr als treffend beschrieben wird. Gutmenschen sind Leute, …

1.)
Die lautstark 100% Ökostrom fordern und im selben Moment vehement gegen
jegliche Windräder und Strommasten vor der eigenen Haustüre demonstrieren.

2.)
Die öffentlichkeitswirksam Gleichheit für alle fordern, sich
selbst aber stets in jeder Hinsicht über ihre Mitmenschen stellen.

3.)
Die Umverteilung und Wohlstand für alle fordern, Ihren eigenen
Besitzstand jedoch selbstverständlich militant wahren.

4.)
Die ein sozialistisches Utopia fordern, sich selbst allerdings davon
ausnehmen, sofern es sie mehr als ein symbolisches Almosen kostet.

5.)
Die über alle anderen Menschen urteilen und sich gleichzeitig
jegliche Verurteilung durch andere verbieten.

6.)
Die für sich allein das Recht in Anspruch nehmen, der Maßstab
für alle zu sein und sich zeitgleich weigern, an ihrem eigenen
Maßstab selbst gemessen zu werden.

7.)
Die am liebsten das Wort “Gutmensch” verbieten lassen würden.

Eine solche Gutmenschen-Diktatur funktioniert in der Regel nur solange,
wie sich der Rest diesen Gesinnungsterror gefallen lässt. Irgendwann ist
nämlich die Geduld der Allgemeinheit aufgezehrt und sie beginnt, sich
zumindest verbal zu wehren.

Weil diese selbsternannten Bessermenschen aber äußerst kritikempfindlich
sind, halten sie nicht einmal aus, als das bezeichnet zu werden, was sie
sind: Erbärmliche Gutmenschen. Jetzt erst recht!

Quelle : Crash News

Papi, was ist eigentlich Toleranz ?

zitat-das-wort-toleranz-ist-kein-deutsches-wort-es-ist-ein-fremdwort-und-tolerieren-etwas-gerhard-polt-102923„Papi, was ist eigentlich Toleranz?“

„Toleranz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so
viel wie „ertragen“, „aushalten“ oder „erdulden“.“

„Das heißt, wenn ich Zahnschmerzen habe, dann toleriere ich sie?“

„Nun, Du möchtest sie aber wohl so schnell
als möglich wieder los werden! Oder?“

„Na klar!“

„Also kann man sagen, dass Toleranz bedeutet, etwas Unangenehmes ertragen
zu können, man aber befreit und erleichtert ist, sobald man es nicht mehr
ertragen muss. Alles andere nennt man Gleichgültigkeit. Das wäre der Fall,
wenn der Nerv Deines Zahnes, der ihn schützt, indem er bei Bedrohung
Schmerzen signalisiert, bereits abgestorben wäre.“

„Dann kann ich also meinem Lehrer sagen, Toleranz ist
etwas zu ertragen, dass man gerne schnell wieder los wäre!“

„Ich denke, in der Schule meinen sie damit eher, dass man
seine Zahnschmerzen akzeptieren soll, bis der Nerv tot ist!“

„Das wäre dann aber doch Dummheit!“

„Ja, nur – wenn man Dummheit und Gleichgültigkeit zur
Tugend erhebt, hätte man mehr Widerstand zu erwarten!“

Dresden : Eine Demonstration ist kein „Flüchtlings-Camp“

FlüchtlingscampEin paar Anmerkungen zu dem „Flüchtlings-Camp
in Dresden und den Forderungen der Asylbewerber.

Die Forderungen findet Ihr hier : “ refugeestruggledresden.wordpress.com “

Abschiebungen

Soweit ich weiß wird nur abgeschoben, wenn die existenzbedrohende Krise im
Herkunftsland nicht länger besteht (+ etwas Karenzzeit) oder wenn es keine
existenzbedrohende Krise gibt, deretwegen überhaupt Asyl beantragt wurde.

Seh‘ ich als vollkommen legitim an. Der Asylantrag ist KEIN (!)
Antrag zum Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft.

Kein gleiches Recht zu arbeiten

Das Recht auf „freie Wahl von Arbeit und Arbeitsort“
wird nichtmal den Einheimischen gewährt.

Kein Recht den eigenen Wohnort auszuwählen und Zwang, in den Lagern
(Heimen) in Städten und Dörfern zu leben, die wir nicht gewählt haben

Tut mir leid, das ist absolutes Anspruchsdenken. Wer aus einer Gegend kommt, in der scharf
geschossen, gemordet und vergewaltigt wird, sollte eigentlich froh sein, wenn er nicht
länger diesen Gefahren ausgesetzt ist, sondern ein Dach über’m Kopf hat und verpflegt wird.

Wer MEHR Rechte haben will, soll nicht Asyl beantragen,
sondern sich um die deutsche Staatsbürgerschaft kümmern.

Keine gleiche Gesundheitsversorgung und die
Aufrechterhaltung des Krankenscheinsystems

Flüchtlinge zahlen meines Wissens nicht in die Krankenkassen ein und erhalten
dennoch eine adäquate Behandlung, die weit über dem steht, was im Herkunftsland
an der Tagesordnung steht. Auch hier wieder: Anspruchsdenken statt Dankbarkeit.

Keine Sprachkurse für alle von Beginn an und kein
Recht auf Bildung an Schulen und Universitäten

Es gibt sehr wohl Schulen für Flüchtlingskinder, welche Vorbereitungsunterricht für eine
Integration in die regulären Schulen anbieten. Es gibt zudem Geld für die Erstausstattung
der Schülerinnen und Schüler. Wenn nicht alle „von Beginn an“ eingeschult werden können,
liegt das an der schieren Menge an Flüchtlingen, für die nich nicht genügend Lehrkräfte
abgestellt werden konnten. Zudem müssen die Lehrer gesondert geschult sein, um mit den
Flüchtlingskindern angemessen arbeiten zu können. Solche Lehrkräfte wachsen nicht auf
Bäumen, sondern müssen erst ausgebildet werden.

Für Volljährige gibt’s ebenfalls Integrationsangebote, die natürlich beantragt werden
müssen. Der Zugang zu Universitäten ist aus dem Grund beschränkt, weil nicht alle
Bildungsabschlüsse anerkannt sind. Eine Freundin von mir, Portugiesin, inzwischen
deutsche Staatsbürgerin, musste zunächst ihr Abitur nachholen, bevor sie studieren
durfte, weil ihr portugiesisches Abitur nicht anerkannt ist.

Intransparente Regelungen für die Prozesse des
BAMF in Bezug auf Anhörungen und Verfahrensfristen

Da kenn ich mich nicht aus, daher keine Meinung.

Wenn ich die Punkte so durchlese, habe ich den Eindruck, unsere Asylbewerber sitzen
dem Irrtum auf, mit dem Antrag auf Asyl gäbe es sogleich die deutsche Staatsbürgerschaft.

Bürgerrechte sind an diese Staatsbürgerschaft gebunden. Wer als Asylbewerber sich in
Deutschland aufhält ist aber kein deutscher Staatsbürger, sondern Staatsbürger seines
Herkunftslandes. Damit finden deutsche Bürgerrechte keine Anwendung, sondern eben die
entsprechenden internationalen Gesetze, weitestgehend auch die Menschenrechte.

Mit diesem Forderungskatalog machen sich die Flüchtlinge aber überhaupt keine Freunde
bei den „Gastgebern“. Statt Dankbarkeit gibt’s Anspruchsdenken. Das geht nicht.

Wer mehr möchte als den Flüchtlingsstatus und die damit verbundenen Rechte
und Pflichten, soll eben sich um die deutsche Staatsbürgerschaft bemühen !