ACHTUNG – Polizeipräsident Köln WARNUNG VOR GROßDEMO!

 

Carsten Jahn

Am 18.10.2019 veröffentlicht

ACHTUNG – Im Bereich Köln findet am Samstag die Großdemo der Kurden statt, zeitgleich wird es auch Demos von türkischen Gruppierungen geben. Der Polizeipräsident geht davon aus das es zu starken Auseinandersetzungen kommt.
Die Veranstalter morgen in Köln sind Aktionsbündnis Köln gegen rechts und die interventionistische Linke Köln.

#Köln, #NRW, #Kurdendemo, #Nachrichten, #Polizei, #Politik

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Sicherheitsbehörden rechnen mit Terrorwelle in ganz Deutschland

 

News 23

Am 14.10.2019 veröffentlicht

Die baden-württembergischen Sicherheitsbehörden rechnen mit einer bundesweiten Terrorwelle. Vor diesem Hintergrund wird im Oktober eine riesige Großübung mit etwa 2500 Teilnehmern durchgeführt. Dabei soll es sich um die bisher größte Übung dieser Art handeln. Auch die Bundeswehr wird sich daran beteiligen.

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Gestohlener LKW rammt Autos in Limburg – Behörden gehen von Terror-Attacke aus

Gestohlener LKW rammt Autos in Limburg - Behörden gehen von Terror-Attacke aus

Die Behörden stufen den Vorfall von Limburg von Montagnachmittag, bei dem ein Lkw mehrere Autos rammte, als Terrorattacke ein. Das berichtet das ZDF. Bei dem mutmaßlichen Täter handele es sich um einen 30-jährigen Syrer.

Am späten Montagnachmittag war der Mann mit einem gestohlenen Lastkraftwagen im Zentrum der hessischen Kleinstadt auf acht Autos aufgefahren und hatte diese ineinander geschoben. Acht Menschen wurden verletzt.

Zunächst hatte die Polizei von 17 Verletzten gesprochen, darunter einem Schwerverletzten. Diese Angaben wurden am Dienstagmorgen nach unten korrigiert. Unter den Verletzten befand sich der Fahrer.

Die Polizie hatte sich zunächst nicht zum Hintergrund des Vorfalls äußern wollen und vor Spekulationen gewarnt.

Mehr Informationen in Kürze.

 

https://deutsch.rt.com/inland/93211-gestohlener-lkw-rammt-autos-in/

Triest: nächster Polizistenmord – Europa wird verändert

JFB:

Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/10/05/triest-naechster-polizistenmord-europa-wird-veraendert/

Brutale Vergewaltigung bei „““Personenkontrolle“““

von https://t.me/deftiges

 

photo_2019-10-04_20-13-02 - Kopie

Brutale Vergewaltigung bei
„““Personenkontrolle“““

Polizist sitzt nach Fluchtversuch in Haft.
Das Opfer konnte intime Körpermerkmale der Täter angeben.
Zudem seien bei der Frau fremde Körperflüssigkeiten festgestellt worden.
Die Vergewaltigung ereignete sich im Zuge einer

》》》
„verdachtsunabhängigen Personenkontrolle“.
《《《

Die „““BEAMTEN“““
bereicherten das Opfer mit ihren orientalischen Liebeskünsten.
Einer der Polizisten mit Migrationshintergrund habe die Polizeischule erst kürzlich beendet und wurde nach der Durchsuchung seiner Wohnung verhaftet.
Der zweite Liebeskünstler wurde nach seiner Flucht gefasst und wehrte sich gegen die Festnahme.

Beiden Polizisten drohen laut Staatsanwaltschaft Haftstrafen von bis zu 15 Jahren.

Der Polizeipräsident Thüringen
FRANK-MICHAEL SCHWARZ
müsste wohl zurück treten.
Nicht jedoch im linksgrünen Thüringen unter einen tief linken
„SED“-Ministerpräsidenten
Bodo Ramelow.

…unter Ramelow darf wohl weiter gerammelt werden…

Robert Hackbarth
@deftiges

Haftbefehle gegen Polizisten wegen Verdacht des sexuellen Missbrauchs

Epoch Times

 

Gegen zwei Thüringer Polizisten sind Haftbefehle wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs erlassen worden. Sie sollen am Samstag im Dienst ihr in behördlicher Verwahrung befindliches Opfer missbraucht und vergewaltigt haben, wie die Staatsanwaltschaft Erfurt am Mittwoch mitteilte. Das Amtsgericht erließ demnach am Dienstag Haftbefehle gegen die Polizisten.

Beide äußerten sich laut Staatsanwaltschaft zunächst nicht zu den Vorwürfen. Weitere Einzelheiten wollte die Behörde aus ermittlungstaktischen Gründen und zum Schutz der Beteiligten nicht nennen. (afp)

https://www.epochtimes.de/blaulicht/haftbefehle-gegen-thueringer-polizisten-wegen-verdacht-des-sexuellen-missbrauchs-a3020632.html

Der Niedergang der deutschen Polizei

von https://marialourdesblog.com

Nur in der bunten Republik von Schlepperkönigin Angela Merkel möglich:

Migranten, die kein Deutsch sprechen und gravierende Bildungsdefizite aufweisen werden hierzulande bevorzugt für den Polizeidienst angeworben.

Inklusive Dienstwaffe und Verbeamtung auf Lebenszeit.
.

Am gefährlichsten sind Risiken, die vertuscht und verschwiegen werden. Zum Beispiel, weil es der sogenannten Politischen Korrektheit dient.

Stefan Schubert durchbricht mit dem faktenreichen Enthüllungsbuch Sicherheitsrisiko Islam dieses Schweigekartell – hier weiter.

Der Niedergang der deutschen Polizei

Ein Beitrag von Stefan Schubert – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Die deutsche Polizei war über Jahrzehnte eine der angesehensten Institutionen des Landes. Kaum eine Behörde konnte der Polizei in Bezug auf Glaubwürdigkeit und Reputation innerhalb der Bevölkerung das Wasser reichen.

Seitdem jedoch linksgrüne Politiker ihre Fokussierung auf eine vielfache Einstellung von Migranten bei der Polizei vorantreiben, die durch das Absenken der Einstellungskriterien mit aller Macht durchgesetzt werden soll, folgt eine Hiobsbotschaft der nächsten.

Der Leistungsgedanke ist dieser Gesellschaft völlig abhandengekommen. Es geht nicht mehr darum, die Besten und Qualifiziertesten zu rekrutieren, sondern der Migrationshintergrund wird zum entscheidenden Kriterium ausgerufen.

Das zeigt sich vor allem in der eindeutigen Bevorzugung von Migranten, die sich auch später bei den Beförderungen fortsetzt und für böses Blut innerhalb vieler Dienststellen sorgt.
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Ansprüche stetig heruntergeschraubt

Die politische Führung der Polizei bemisst den Grad ihrer Modernität daran, wie viele Migranten einen höheren Posten bekommen, während der einfache Polizist in asbestverseuchten Schießständen trainieren muss, wie in Berlin. Aufgrund der massiven Nachwuchsprobleme seien die Ansprüche »immer weiter heruntergeschraubt worden«, heißt es.

So musste auf öffentlichen Druck ein Sprecher der Berliner Polizeiakademie bestätigen, dass es auch Polizeianwärter gebe, die durch zuvor begangene Straftaten aktenkundig sind. An der Akademie beträgt der Anteil der Polizeischüler mit Migrationshintergrund bereits 45 Prozent.

2015 lag ihr Anteil noch bei 27 Prozent. Die Akademieleitung musste weiterhin eingestehen, dass 20 Prozent der 1200 Polizeischüler problematisch seien. Im Jahr 2017 wurden 35 Disziplinarverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung, Prüfungsbetrugs und Fernbleibens vom Dienst. Es ist zu befürchten, dass demnach bald Hunderte Polizisten in Uniform und mit Schusswaffen durch Berlin patrouillieren, die selbst von der linksgrünen Polizeiführung als problematisch angesehen wird.

Berliner Polizeischüler wollen mehr Disziplin

Der rot-rot-grüne Senat in Berlin scheint die Polizeiakademie in eine Art Gesamtschule verwandeln zu wollen. Auch die Zustände an der Polizeischule weisen in diese Richtung. 50 Lehrer fehlen, 30 ausgewiesene Lehrstellen sind unbesetzt, und 20 Lehrer haben sich dauerhaft krankgemeldet.

60 Prozent des Deutschunterrichts fallen aus, und zwei Drittel der Schüler schreiben im Diktat eine 6. Der Unterricht beginnt dann, wenn alle da sind, auf jeden Fall nicht mehr pünktlich, und gegrüßt wird auch nicht mehr.

Die linken Autoritäts- und Uniformhasser haben als eine der ersten Amtshandlungen das morgendliche Antreten abgeschafft. Gegenüber dem eingesetzten Sonderermittler Strobl, der die vergangenen Skandale an der Akademie untersuchen soll, äußerten die Polizeischüler den dringenden Wunsch nach mehr Disziplin.

»Die jungen Menschen wollen Halt, sie wollen eine Linie, gewisse Leitplanken«, so Strobl. Um das morgendliche Antreten wiedereinzuführen, haben die Polizeischüler ihrer linksgrünen Führung eine Umbenennung vorgeschlagen – »Morgenrunde« statt »Antreten«.

Wir glauben zu wissen, wie der Polizeialltag aussieht. Aber auch Polizisten sind Menschen mit Ängsten und Abgründen. Für dieses Buch vertrauten sich deutsche Polizisten erstmals Stefan Schubert, dem ehemaligen Kollegen an, um Außenstehenden authentische und schonungslose Einblicke in die abgeschottete Polizeiwelt zu gewähren… – hier weiter.

Der Multi-Kulti-Umbau läuft auf vollen Touren

Die politisch vorangetriebene Fokussierung auf mehr Ausländer innerhalb der Polizei führt zu immer mehr besorgniserregenden Vorfällen. So entwickelt sich die Berliner Polizeischule zu einer regelrechten Skandalakademie. Konflikte zwischen arabisch-und türkischstämmigen Polizeischülern sollen dort immer wieder auch gewaltsam ausgetragen werden.

Die politische Führung versucht, diese Vorfälle im Allgemeinen zu vertuschen, doch nicht immer gelingt das. Einmal musste eine ganze Einsatzhundertschaft ausrücken, weil es in der Kantine zu einer Massenschlägerei zwischen beiden Volksgruppen gekommen war.

Trotz dieser Zustände, trotz dieser massiven Probleme werden weiterhin gezielt Migranten für den Polizeidienst angeworben. Obwohl die Amtssprache auch im Jahr 2018 noch Deutsch ist, wird mit Flyern in fremdländischen Sprachen und mit Anzeigen in ausländischen Zeitungen geworben.

Viele Landesregierungen haben die Anwerbung von Polizisten mit Migrationshintergrund sogar ausdrücklich in ihren Regierungsprogrammen verankert. Zudem werden Werbefilme über »Migranten bei der Bundespolizei« erstellt und über YouTube verbreitet.

Auf der Website polizeitest.de wird über weitere Anstrengungen der Politik berichtet, ganz gezielt Migranten anzuwerben. In NRW wurde der Fall von drei Türken bekannt, die innerhalb einer Streifenschicht von fünfzehn Beamten eine eigene Gruppe bildeten.

Während des Dienstes und auf der Wache sprachen sie ausnahmslos türkisch miteinander, sodass sich die deutschen Kollegen ausgegrenzt fühlten und den Verdacht hegten, dass die drei Türken auch über sie lästern würden.

Wie weit der politisch forcierte Umbau der Polizei bereits fortgeschritten ist, musste eine Polizistin in Rheinland-Pfalz erleben. Sie wollte einem muslimischen Kollegen auf einer Beförderungsfeier per Handschlag gratulieren, doch dieser verweigerte den Handschlag, weil sie eine Frau ist.

Das Disziplinarverfahren gegen ihn wurde mit 1000 Euro Geldbuße und einem schriftlichen Bekenntnis zur Verfassung abgeschlossen, wie das Koblenzer Polizeipräsidium mitteilte. An seiner islamistischen Überzeugung wird dieses Disziplinarverfahren sicherlich nichts geändert haben.

Der muslimische Polizist ist bereits zum Beamten auf Lebenszeit ernannt worden!

https://marialourdesblog.com/der-niedergang-der-deutschen-polizei/

Polizei unternimmt nichts gegen die Blockade der IAA durch Linksradikale

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Screenshot/Youtube

Frankfurt – „Mehrere hundert Demonstranten des Bündnisses „Sand im Getriebe“ hatten am Sonntag von 9 Uhr an mehrere Zugänge der IAA in Frankfurt blockiert – unter anderem den Haupteingang“, meldete mit klamm heimlichen Jubel-Ton der hessische Staatssender HR. Um 15.30 Uhr hätten die Aktivisten die Blockade für beendet erklärt. Nach weiteren Medienangaben unter anderem von der FNP ließen die Polizisten die mit dem Fahrrad angereisten Rechtsbrecher gewähren und losten die genervten Besucher durch irgendwelche Seiten-Eingänge. Auch diese wurde stellenweise blockiert. Es kam zu Rangeleien. Ein Besucher sei verletzt worden.

Einige der Aktivisten trugen wie die linksradikalen Kampftruppen vom Hambacher Forst Plastikschutzanzüge. An einigen Fahrrädern flatterten roten Fahnen. Passend dazu klangen auch die Plattitüden, die das Bündnis „Sand im Getriebe“ dem Staatssender mitteilte.

„Eine IAA in dieser Form wird es sicher nicht mehr geben. Die Zeiten, in denen VW, Daimler, BMW und Co. sich und ihre zerstörerischen Blechkisten ungestört feiern, sind vorbei“, sagte Sprecherin Marie Klee.

Wie der HR weiter mitteilte gehören zum Bündnis „Sand im Getriebe“ die globalisierungskritische Organisation Attac sowie die Gruppierungen „Climate Justice Frankfurt“ und „Critical Mass Mainz“. Die zum linksradikalen Spektrum zählenden Aktivisten fordern nach HR-Angaben „autofreie Städte, kostenlosen öffentlichen Nahverkehr sowie einen massiven Ausbau von Fahrradinfrastruktur.“

Dass diese Leute es mit Gesetzen nicht genau nehmen und die auf Deeskalation eingestellte Polizei herausfordern, bewiesen sie auch in Frankfurt. Das Messegelände war ihnen nicht genug. Sie blockierten am Nachmittag auch einen Bereich des benachbarten Einkaufszentrums Skyline Plaza. Wie die Polizei auf Twitter mitteilte, seien dort Rettungs- und Fluchtwege versperrt und trotz mehrmaliger Aufforderung nicht freigehalten worden.

Kritischer berichtet die Frankfurter Neue Presse (FNP) über die Aktion der Klimaaktivisten. Zwar seien die Hallen trotz des Mummenschanzes und der Blockaden gut gefüllt gewesen, aber viele Besucher zeigten sich genervt.“Also jetzt reicht’s langsam“, schimpft ein Mann. Bei zwei Eingängen sei er gewesen. „Die Demonstranten lassen uns nicht rein“, berichtet die FNP. Polizisten hätten geduldig den Besuchern die Umwege erklärt. Doch auch danach gabs Schikanen und das bei linken so beliebte Spießrutenlaufen „Aktivisten setzen sich hinter die Messegäste, lassen sie aber durch.“

Wer den Mob schon mal auf Gegendemos erlebt hat, kann hinsichtlich solcher harmlosen Blockaden nur müde lächeln. Immerhin haben jetzt auch mal mutmaßlich unpolitische Vertreter der Spaß und Freizeitgesellschaft erlebt, was auf sie zukommt, sollten diese Leute ihre Macht weiter ausbauen. Ableger dieser Klima-Gruppen mit dem Namen „Steine im Getriebe“ haben vor drei Wochen einen Luxusautohändler zerlegt. Auch ein Brandanschlag auf einen Autohändler in Heusenstamm, bei dem sechs Neuwagen in Flammen aufgingen,  könnte klimapolitisch motiviert gewesen sein. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/15/polizei-blockade-iaa/