„Wollen Sie dem Toten hallo sagen?“ Polizisten platzt wegen Gaffern der Kragen

 

Die Unart einiger Verkehrsteilnehmer, sich gaffend an Unfällen
auf der Autobahn zu ergötzen, ist leider nichts Neues.

Erschreckend ist sie trotzdem: Immerhin behindern die Gaffer
durch langsameres Vorbeifahren oder gar Anhalten nicht nur
den an der Unfallstelle ohnehin eingeschränkten Verkehr.

Vielmehr ist diese Verhaltensweise auch gegenüber den bei
solchen Unfällen oft schwer Verletzten oder gar ums Leben
Gekommenen schlicht pietätlos, vor allem wenn Bilder geschossen
und im Internet veröffentlicht werden.

Ein Polizist, der bei einem schweren Unfall auf der A6 bei
Nürnberg im Einsatz war, sah hier eine breite Lücke in der
Erziehung – aber auch eine Gelegenheit zur pädagogischen
Nachhilfe, die er beherzt ergriff.

Deutschlands Infrastruktur am Boden: 56 Gewehre für 1.800 Polizisten in Berlin

 

http://www.shutterstock.com, Animaflora PicsStock 1256689714

Die Infrastruktur in Deutschland liegt am Boden. Dies haben wir an dieser Stelle einige Male ge- und beschrieben. Nun meldete die „BZ“ aus Berlin, dass sich 1.800 Polizisten in Berlin 56 Gewehre teilen sollen. So jedenfalls zitiert das Blatt die Gewerkschaft der Polizei. Ein schlechter Witz, oder?

0,031111 Waffen pro Polizist

Die „BZ“ rechnet vor, dass damit pro Polizist noch 0,03111 Waffen verbleiben, Sturmgewehre der Marke MCX von „Sig Sauer“. Also müssen sich etwa 30 Polizisten eine Waffe teilen. Bei einer theoretischen Aufteilung in 3er-Schichten pro 24 Stunden also müssten sich 10 Polizisten pro Schicht eine Waffe teilen. Ohne Detailkenntnis nachgerechnet: Würde nur die Hälfte Patrouille schieben und die andere Hälfte der Teams pro Schicht in der Wache verbleiben, wären fünf Polizisten mit einer Waffe unterwegs. Unglaubliche Zahlen.

Das Staunen geht weiter. So soll die Berliner Polizei im Jahr 2016 1.139 gebrauchte sowie ausgemusterte Pistolen von der Polizei in Schleswig-Holstein gekauft haben. Der Stückpreis: 1 Euro. Das Modell der Pistolen selbst war im Jahr 1978 entwickelt worden und befindet sich technisch betrachtet offensichtlich nicht mehr auf dem Stand der Dinge.

Ebenfalls im Jahr 2016 hat der Berliner Senat 40 Maschinenpistolen von der Firma Heckler&Koch nebst Zubehör von der Bundeswehr angeliehen. Der Preis: 13.000 Euro jährlich. 300 Sturmgewehre der Marke MCX von Sig Sauer, die bestellt wurden, konnten zudem nicht eingesetzt werden. 300.000 Schuss Munition lagen zwar bereit, durften allerdings nicht eingesetzt werden – die Munition enthalte zu viel Gift, hieß es. In den Schießhallen würde Gesundheitsgefahr entstehen.

Statt der 300.000 Schuss orderte die Polizei 10.000 „schadstoffarme Patronen“ nach. Dies allerdings ist für die Schießübungen wiederum zu wenig, sodass die Polizisten wiederum die vergiftete Munition nutzen sollten.

Schließlich waren die gelieferten Gewehre offenbar nur begrenzt tauglich: 115 der 300 gelieferten Exemplare wurden wegen diverser Probleme abgelehnt. Der Rest sei nicht eingeschossen. Lediglich 56 Gewehre wären „einsatzbereit“.

https://www.politaia.org/deutschlands-infrastruktur-boden-56-gewehre-fuer-1-800-polizisten-berlin-2/

Niedersachsen: Polizei darf künftig Trojaner einsetzen

von Schriftleitung

Der niedersächsische Landtag hat die lange umstrittene Reform des Polizeigesetzes beschlossen. Die Polizei des Landes kann damit künftig auch im Vorfeld konkreter Gefahren Staatstrojaner einsetzen, um insbesondere schwere organisierte Gewalttaten zu verhüten. So soll es möglich werden, Internet-Telefonate und Messenger-Kommunikation etwa über WhatsApp, Signal oder Threema abzuhören. Verknüpft ist dies mit einer Befugnis zu weitergehenden heimlichen Online-Durchsuchungen von IT-Systemen.

Die Polizei darf in einer Wohnung durch den verdeckten Einsatz technischer Mittel künftig auch Bildaufnahmen verdächtiger Personen anfertigen und übertragen, wenn dies zur Abwehr einer “dringenden Gefahr” unerlässlich ist.

Neu ist im Polizeigesetz auch die Lizenz für die Ordnungshüter, wonach sie “Gefährder” mit einer elektronischen Fußfessel mit Richtergenehmigung überwachen und dabei erhobene Daten auch zu einem Bewegungsbild verdichten dürfen. Für eine bessere Terrorismusbekämpfung soll auch die Präventivhaft auf bis zu 35 Tage ausgeweitet werden.

https://www.s-f-n.org/blog/niedersachsen-polizei-darf-kuenftig-trojaner-einsetzen/

Scheindemokratie – Merkel muss WEG darf nicht gerufen werden!

 

Bei der Kundgebung heute in Wuppertal zum Besuch von Bundeskanzlerin
Merkel wurden *Merkel muss Weg* – Rufe, von der Polizei nicht gestattet,
der Veranstalter von der Polizei unter Druck gesetzt.

Es ist unglaublich !

Ab Min. 55:00 wird Dominic von der Polizei zur Rede gestellt.

Von mir wurden danach noch die Personalien aufgenommen.

Wir beide hatten uns der BITTE Wiedersetzt!

Willkommen in der dunklen Zeit, wie ich
schon sagte, es wiederholt sich alles.

Polizei fahndet nach dem Todesschützen von Offenbach – 3000 Euro Belohnung

Ermittler wenden sich bei der Fahndung nach dem Schützen an die Öffentlichkeit – Offenbach

Nach dem Mord an einer Frau auf offener Straße vom 9. Mai 2019 in der Offenbacher Innenstadt bitten die Ermittler nun die Bevölkerung um Mithilfe. Bei dem Gesuchten handelt es sich um den 42 Jahre alten Mohammed Soultana, der zur Zeit keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat.

Wie bereits berichtet, war am Tatabend gegen 19 Uhr in der Luisenstraße eine 44 Jahre alte Frau aus Frankfurt in ihrem Wagen erschossen worden. Das Opfer hatte dort am Straßenrand in ihrem Wagen gewartet. Der Verdächtige stammt aus dem unmittelbaren Umfeld der Frau, die ihren Sohn vom Sportunterricht abholen wollte.

Polizeipräsidium Südosthessen

Soweit den Ermittlern von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei bislang bekannt ist, soll es vor der Tat einen heftigen Streit zwischen dem Verdächtigen und der 44-Jährigen gegeben haben. Die genauen Hintergründe werden derzeit noch ermittelt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Verdächtige ahnte, wo er sein Opfer am Donnerstagabend antreffen würde und gezielt in die Luisenstraße gefahren ist.

Nach der Tat flüchtete der 42-Jährige direkt nach Belgien; dort verlor sich allerdings seine Spur. Seither wird mit Hochdruck nach ihm gefahndet.

Mohammed Soultana ist mit 1,98 Meter auffallend groß, hat eine sportlich-muskulöse Figur, dunkel gelocktes, kurzes Haar und grüne Augen.

Foto: Polizeipräsidium Südosthessen

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er die Tatwaffe noch bei sich trägt. Zeugen sollten daher nicht an ihn herantreten, sondern sofort die Polizei über den Notruf 110 verständigen.

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach, hat für sachdienliche Hinweise 3.000 Euro ausgelobt.

Hinweis: Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Belohnung ist nicht für Personen bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

Fahndung: Unbekannter bietet geistig behinderte Tochter zum Missbrauch an – Hinweise erbeten

Nordhessen: Die Kasseler Kripo ermittelt derzeit in einem Verdachtsfall des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes. Ein Unbekannter hatte in Chats eines Kleinanzeigenportals im Internet anderen Nutzern gegenüber angegeben, seine geistig behinderte Tochter sexuell zu missbrauchen und auch anderen ein Treffen zum gemeinsamen sexuellen Missbrauch in Aussicht gestellt. In einem Fall übersandte der mutmaßliche Täter im Vorfeld eines beabsichtigten Treffens auch ein Foto von sich und seiner Tochter. Ob es anschließend tatsächlich dazu kam, ist derzeit nicht bekannt. Da sich bei den bisherigen intensiv geführten Ermittlungen der Beamten des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kripo und der Kasseler Staatsanwaltschaft keine Hinweise auf die tatsächliche Identität des Mannes, der offenbar mit falschen Personalien agiert, ergeben haben, erhoffen sich die Ermittler nun durch die Veröffentlichung des Fotos, Hinweise aus der Bevölkerung auf ihn oder seine Tochter zu bekommen.

Mitarbeiter meldete Chatverlauf der Polizei

Ein Mitarbeiter des Kleinanzeigenportals war auf eine im Jahr 2016 geschaltete Anzeige mit der Bezeichnung „FKK, Freundschaften und mehr“ aufmerksam geworden. Dort hatte ein Nutzer, der sich als „Gerd“ oder „Jonas“ ausgab, geschildert, dass er seine Tochter seit ihrem 6. Lebensjahr sexuell missbrauche. Er sei alleinerziehend, die Mutter des Kindes, das er mal „Anja“, mal „Saskia“ nannte, sei nach der Geburt gestorben. Das Kind soll damals, im Jahr 2016, zwölf Jahre alt gewesen sein und müsste heute demnach 15 Jahre alt sein. Neben der Anmeldung in dem Kleinanzeigenportal war der mutmaßliche Täter offenbar auch in Flirtportalen aktiv und wählte dort die Profilnamen „RubensLiebhabER“ und „RubensFan55“.

Nutzer verschleiert seine Identität

Wie die daraufhin sofort eingeleiteten Ermittlungen ergaben, handelt es sich bei den zu dem Nutzer hinterlegten Namen „Gerd Mahler“ und „Gerd Meistermann“ und angegebener Adressen in Kassel-Bad Wilhelmshöhe um falsche Identitäten. Der Tatverdächtige, der in einem seiner Online-Profile auch Hannover als seine Heimatstadt angab, verschleiert seine Identität offenbar gezielt. Sämtliche bisherige intensive Ermittlungen zur Identifizierung des Mannes oder des Kindes führten bislang nicht zum Erfolg. Zudem ist es derzeit nicht eindeutig nachvollziehbar, ob es sich um den auf dem Foto zu sehenden Mann tatsächlich um den Verfasser der besagten Chat-Nachrichten handelt und ob die darin geschilderten Handlungen der Wahrheit entsprechen. Die Auswertung aller bisherigen Erkenntnisse legt einen über Jahre andauernden sexuellen Missbrauch des Kindes jedoch nahe.

Foto zeigt Mann im Alter von geschätzten 40 bis 50 Jahren

Das im Internet von dem Unbekannten an andere übersandte Foto zeigt einen sommerlich gekleideten Mann, auf dessen Schoß ein Mädchen sitzt. Dabei soll es sich um seine geistig behinderte Tochter handeln, die seit ihrer Geburt am „Fetalen Alkoholsyndrom“ leide. Das Bild dürfte nach Einschätzung der Ermittler ca. drei Jahre alt sein. Der Mann ist schätzungsweise 40 bis 50 Jahre alt, hat lockige dunkle Haare, die nach hinten lang und eventuell zum Pferdeschwanz gebunden sind. Er trägt ein grünliches Basecap und ein hellblaues T-Shirt. Das auf dem Bild zu sehende Kind hat rötliche, nach hinten gebundene Haare. Das Mädchen von kräftiger Statur trägt eine Brille mit ovalen Gläsern sowie ein Schlüsselbund um den Hals und ist mit einem roten Shirt bekleidet.

Ermittler hoffen auf Hinweise durch Fernsehsendung Aktenzeichen XY

Die Ermittler des K 12 erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Falls sowie einen Auftritt bei der Fernsehsendung Aktenzeichen XY am heutigen Mittwochabend entscheidende Hinweise zu bekommen. Kriminalhauptkommissar Peter Keyser wird dort zu Gast sein und über den Stand der Ermittlungen berichten. Auch das Foto wird in der Sendung gezeigt. Da momentan nicht erwiesen ist, dass dieser Mann tatsächlich im Zusammenhang mit den besagten Aussagen oder möglichen Tathandlungen eines sexuellen Kindesmissbrauchs steht, bittet die Polizei darum, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, sondern im Falle einer Identifizierung sofort die Polizei zu informieren.

Hinweise nimmt die Kasseler Polizei unter der Tel. 0561 – 9100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Polizei ordnet antisemitische Taten ohne Beweise Rechtsextremen zu – Muslimische Tätergruppe wenig beachtet

Epoch Times

Ein Polizist in Deutschland.Foto: iStock

 

In der Polizeistatistik über antisemitische Straftaten in Berlin ist die Zuordnung zu Tätergruppen unscharf und wenig präzise. Das geht aus einer bisher nicht veröffentlichten Antwort des Senats auf eine Anfrage des FDP-Innenpolitikers Marcel Luthe hervor. Viele Fälle würden Rechtsextremisten zugeordnet, ohne dass es konkrete Anhaltspunkte dafür gebe.

Experten kritisieren schon länger, dass die Zuordnung der allermeisten Fälle zu rechtsextremen Tätern nicht stimmig sei und weitere Tätergruppen, etwa aus islamistischen und anderen muslimischen Kreisen, zu wenig beachtet würden.

In Berlin wurden von den 324 erfassten antisemitischen Taten im Jahr 2018 nur 111 aufgeklärt. Das sind lediglich 34 Prozent.

Die Zahlen der Polizei stellen sich nach der aktuellen Auskunft des Senats wie folgt dar: In ihrer Kriminalstatistik 2018 ordnete die Polizei 253 der 324 Fälle der Kategorie rechtsextreme Motivation zu. Weitere Motive waren ausländische Ideologie (49 Fälle), religiöse Ideologie (12 Fälle) und Linksextremismus (7 Fälle). Nur dreimal hieß es: nicht zuzuordnen.

Rechtsextreme Motive erkennt die Polizei nach einer bundesweiten Definition, „insbesondere …, wenn Bezüge zu völkischem Nationalismus, Rassismus, Sozialdarwinismus oder Nationalsozialismus ganz oder teilweise ursächlich“ für die Tat waren.

Keine Motive bekannt – und  trotzdem gilt die Kategorie „rechts“

In der aktuellen Anfrage ging es nun um die Zahl der antisemitischen Fälle ohne diese erkennbaren rechtsextremen Motive. Das waren laut Senat 191. So bleiben nur 133 Taten mit klaren rechtsextremen Motiven übrig – obwohl in der Kriminalstatistik 253 Fälle dazu stehen. Für die Differenz von 120 Taten sind keine Motive bekannt – trotzdem gilt die Kategorie „rechts“.

Auch im Jahr 2017 lagen die Zahlen bei den 306 erfassten Fällen, meist Sachbeschädigung, Volksverhetzung und Beleidigung, ähnlich. Die Differenz betrug dort 128 Fälle. Dazu kommt, dass es bei solchen Taten eine große Dunkelziffer gibt. Viele Menschen, die auf der Straße beleidigt oder in Mails beschimpft werden, gehen nicht zur Polizei.

In vergangenen Jahren hatte es bereits eine Debatte über die Zuordnung gegeben. Der „Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus“, der die Bundesregierung berät, monierte 2017 in einem Bericht:

Fremdenfeindliche und antisemitische Straftaten werden grundsätzlich immer dann dem Phänomenbereich PMK-Rechts zugeordnet, wenn keine weiteren Spezifika erkennbar sind (zum Beispiel nur der Schriftzug ,Juden raus‘) und zu denen keine Tatverdächtigen bekannt geworden sind.“

Damit entstehe „möglicherweise ein nach rechts verzerrtes Bild“ über die Täter. Ähnliche Kritik kam vom American Jewish Committee und dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung.

Luthe: Hamas und Hisbollah verbieten

Auch Luthe erklärte: „Nur durch objektive – und nicht ideologisch vorsortierte – Zahlen können wir antisemitische Täter benennen.“ Es sei nur eine „kühne Behauptung, dass ein Großteil antisemitischer Taten von Rechtsextremen begangen werde“. Bei 60 Prozent aller Taten ließen sich keine rechtsextremen Hintergründe feststellen.

Anhand der objektiven Zahlen zu festgestellten Verdächtigen könne man sagen, dass hier der größere Teil aus „ausländischer Ideologie“ heraus, also etwa von Anhängern der antisemitischen Hamas oder Hisbollah in Deutschland, begangen werde. „Wer Antisemitismus bekämpfen will, muss konsequent handeln und Hamas und Hisbollah in der gesamten EU verbieten.“ (dpa/so)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizei-ordnet-antisemitische-taten-ohne-beweise-rechtsextremen-zu-muslimische-taetergruppe-wenig-beachtet-a2879594.html

„Schimmel, Ratten, braunes Wasser – 1.000.000.000 Euro Schrott bei der Berliner Polizei“

B.Z.:

Schimmel, Ratten, braunes Wasser

1.000.000.000 Euro Schrott bei der Berliner Polizei

Einstürzende Decken, Schimmel-Wände, Rattenplagen, braunes Leitungswasser  … : Der Sanierungsstau bei Berlins größter Sicherheitsbehörde beträgt … rund eine Milliarde Euro!

Leser Jackie Messer:

Schimmelkulturen sind auch Kulturen! Also wird Berlins Polizei kulturbereichert.

Leser Dagobert:

Was macht Berlin eigentlich mit den rund 10 Milliarden Euro, die es jedes Jahr von Bayern geschenkt erhält?

Leser Ludwig Thoma wundert sich:

Ich begreife einfach nicht warum sich Bayern von Berlin Jahr um Jahr erneut um die Früchte ihrer Arbeit berauben lassen und Milliarden Euro an Berlin verschenken, diesen Sumpf der Dekadenz, diesen Abgrund der Kriminalität, diese Schlangengrube aus Laster, Verworfenheit, Perversion.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/04/29/schimmel-ratten-braunes-wasser-1-000-000-000-euro-schrott-bei-der-berliner-polizei/

K-9-Offizier stößt bei Verfolgung auf Stachelschwein – 200 Stacheln im Maul

K-9-Offizier stößt bei Verfolgung auf Stachelschwein – 200 Stacheln im Maul

K9-Offizier stößt bei Verfolgung auf Stachelschwein – 200 Stacheln im Maul
Ein Polizeihund ist in den USA in eine recht missliche Lage geraten. Bei einem aus dem Ruder gelaufenen Einsatz zur Verfolgung eines Verdächtigen bekam der K-9-Offizier Odin einen „Stoppelbart“ aus Stachelschweinstacheln. Der Täter floh, der Hund kam in eine Tierklinik.

Am Samstag bekam Odin den Befehl, einen Verdächtigen aufzuspüren, der im US-Bundesstaat Oregon auf der Flucht war. Während des Einsatzes stieß der K-9-Schäferhund auf ein wildes Stachelschwein und zog sich dabei mehrere schwere Verletzungen zu. Im Maul des Diensthundes blieben über 200 Stacheln stecken, einige davon auch um die Augen. Die Verfolgung wurde eingestellt, da der Hund umgehend in eine Tierklinik eingeliefert werden musste. Die Behandlung dauerte mehr als zwei Stunden lang, das Sehvermögen des Schäferhundes kam nicht zu Schaden. Ein Sprecher des Polizeireviers bedankte sich bei den Tierärzten und bat die Bevölkerung um Hilfe bei der Fahndung nach dem geflohenen Verdächtigen. Das Stachelschwein sei dagegen nicht festgenommen worden.

Mehr zum Thema – Alle Hunde kommen in den Himmel: US-Polizisten veranstalten Gedenkgottesdienst für K-9-Offizier

https://deutsch.rt.com/viral/87535-k-9-offizier-stoesst-bei-verfolgung-auf-stachelschwein-200-stacheln-im-maul/