Zeugenaufruf: 10jähriger Junge angefahren und schwerverletzt liegengelassen

HAUZENBERG/FREUDENSEE. Am Sonntag machte sich ein 10jähriger Junge zu Fuß auf den Weg zum Freudensee um dort zu Baden. Hierbei wollte er auf Höhe des Haupteinganges zum Freudensee, die dortige Fahrbahn überqueren. Dabei wurde er von einem unbekannten Fahrzeug angefahren und anschließend schwer verletzt auf der Straße liegen gelassen.

Ein Urlaubsgast, welcher ebenfalls in Richtung Freudensee fuhr, sah den schwer verletzten Jungen mitten auf der Straße liegen, leistete sofort Erste Hilfe und verständigte die Integrierte Leitstelle Passau.
Der Junge, welcher nur mit Badehose bekleidet war und ein Handtuch mit sich führte, erlitt äußere und innere Verletzungen und wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung verbracht.

Der Unfallgegner entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Jungen zu kümmern. Momentan ist noch nicht bekannt, um welches Fahrzeug es sich gehandelt hat und wie der Unfall genau passiert ist, da der Junge, welcher einen schweren Schock erlitt, noch nicht vernehmungsfähig ist.

Die Polizei Hauzenberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise.

Sollte jemand im Bereich Freudensee Beobachtungen zum Unfallgeschehen gemacht haben oder ihm ein beschädigtes Fahrzeug aufgefallen sein, wird um Kontaktaufnahme mit der Polizei Hauzenberg unter Tel. 08586/9605-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle gebeten.

https://freie-presse.net/zeugenaufruf-10jaehriger-jungen-angefahren-und-schwerverletzt-liegengelassen/

Obdachloser Kleinkrimineller gestellt, Solidarität des Carabiniere

Indexexpurgatorius's Blog

–> VIDEO <–

Der Dieb wurde von dem Carabiniere als 55-jähriger Obdachloser identifiziert, der ursprünglich aus Veneto stammte, aber in verschiedenen Gegenden Norditaliens für Kleindiebstahl bekannt war.

Dasselbe passierte gestern in Modena, wo der Mann barfuß und in prekärem Zustand mit Wunden unter seinen Füßen ankam.

Der Carabiniere, der ihn mit dem gestohlenen Gut aufgehalten hatte, hatte Mittleid, ging mit ihm in den Supermarkt, in dem er kurz zuvor klaute und kaufte dem Mann ein Paar Sandalen.

Der 55-Jährige wurde zur Polizeiwache gebracht, Erkennungsdienstlich behandelt und es wurde ein Bericht über den Diebstahl erfasst.

Es ist nicht normal, dass es in Italien Italiener ohne Heimat gibt, die gezwungen sind, ein Paar Sandalen zu stehlen, um nicht barfuss zu gehen.

Während immer noch – fast – 200.000 illegale afro-islamische Kriminelle im Hotel leben, neue Schuhe und Markenkleidung inklusive.

Salvini zeigte sich ob der Geste der ethnischen Solidarität begeistert:

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Polizei in NRW ist Pleite

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen kann seit Monaten ihre Rechnungen
nicht mehr begleichen. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, bricht
laut des Landesamtes für zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) eine
Flut an Mahnungen über die Polizei herein.

Offen sind unter anderem Tankrechnungen, Werkstattrechnungen, Mieten
für Gebäude und Reisekosten. „Allein für die rückständigen Zahlungen
häufen sich hohe Summen für Mahnungen und Zinsen an“, zitiert die
„Rheinische Post“ aus Polizeikreisen.

Auch zwei Blutprobenärzte hat die Polizei laut interner Dokumente
verloren – sie wollten nicht länger auf ihr Geld warten. Und an
anderer Stelle liegen Renovierungsarbeiten auf Eis, weil Obi nicht
einmal mehr einen Eimer Farbe auf Rechnung an die nordrhein-
westfälische Polizei verkauft.

Für den NRW-Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft ist dieser
Zustand unhaltbar. „Das schadet dem Ansehen der Polizei. Es kann nicht
sein, dass ein Land wie NRW seine Rechnungen für die Polizei nicht
pünktlich zahlt“, sagte Erich Rettingaus der RP.

Deutschland muss sparen, sonst reicht die Pension nicht mehr für alle.
Außerdem kostet die Neuansiedlung von „Neudeutschen“ Unsummen.

Quelle : Indexexpurgatorius

Polnische Polizisten verteilen aus Protest keine Strafzettel

Protestaktion: Polnische Polizisten verteilen keine Strafzettel
Einen Tag lang keine Knöllchen: Polnische Polizisten haben aus Protest für bessere Arbeitsbedingungen am Dienstag keine Strafzettel verteilt. Man wolle damit auf die dramatische finanzielle Situation der Sicherheitsbeamten sowie Personalmängel bei der Polizei aufmerksam machen, sagte Andrzej Szary vom polnischen Polizeiverband. Schätzungen zufolge beteiligten sich an der Aktion mindestens 30.000 Beamte.

Sie forderten unter anderem eine Gehaltsaufstockung von monatlich umgerechnet etwa 150 Euro ab 2019. Derzeit verdienten Berufsanfänger nach Angaben des Polizeiverbands etwa 460 Euro netto. Für dieses Gehalt riskierten sie oft ihr Leben im Dienst, kritisierte der Verband, der würdigere Bedingungen für die Polizeiarbeit forderte.

Die Protestierenden hofften mit dem Knöllchen-Stopp, durch den weniger Gelder in die Staatskasse fließen sollten, Polens Regierung an den Verhandlungstisch zu bringen. Allerdings durften die Beamten nur bei kleineren Verstößen komplett auf Strafzettel verzichten – wie zum Beispiel einer bei Rot überquerten Ampel. Temposünder hingegen wurden weiterhin bestraft. Verbandsangaben zufolge wäre es rechtswidrig, bei groben Rechtsverstößen kein Bußgeld zu verhängen. (dpa)

Mehr zum Thema – Bundesverfassungsgericht bestätigt Streikverbot für Beamte

https://deutsch.rt.com/newsticker/72739-protestaktion-polnische-polizisten-verteilen-keine-strafzettel/

Staatstrojaner: Polizei soll in Wohnungen einbrechen dürfen

„Die Wohnung ist unverletzlich“, heißt es in Artikel 13 Grundgesetz.

Dieses durch Durchsuchungsbefehle und den großen Lauschangriff bereits
eingeschränkte Grundrecht soll nach dem Willen der Justizminister der
Länder nun deutlich weiter ausgehöhlt werden.

Unter der Ägide von Rheinland-Pfalz, Bayern, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern
hat die Justizministerkonferenz am Donnerstag in Eisenach einen Beschluss gefasst,
laut dem die Polizei künftig in Wohnungen einbrechen können soll, um leichter
Staatstrojaner auf die Rechner oder andere Kommunikationsgeräte Verdächtiger
aufzubringen.

In dem kurz gehaltenen Papier ist die Rede von einem „gesetzlichen
Betretungsrecht“. Dieses sei nötig, da die vom Bundesgesetzgeber
voriges Jahr in der Strafprozessordnung neu geschaffenen breiten
Befugnisse für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung und heimliche
Online-Durchsuchungen „mit erheblichen rechtlichen und tatsächlichen
Problemen behaftet sind“.

Bisher müssen die Strafverfolger die benötigte Spionagesoftware, mit
der gegebenenfalls auch Verschlüsselung umgangen werden soll, in der
Regel übers Internet per E-Mail oder Downloads auf die auszuforschenden
IT-Systeme schleusen. Das führt in der Praxis offenbar teils zu
erheblichen Schwierigkeiten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

Mord in Berlin: Melanie Rehberger kämpfte um ihr Leben – Polizei sucht Mann mit zerkratzten Armen

Von Steffen Munter

Die Polizei Berlin geht mit einem Zeugenaufruf im Zusammenhang mit dem Mordfall Melanie Rehberger an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise. Immer noch gibt es keine heiße Spur zu dem Mörder der 30-jährigen Social-Media-Beraterin.

Der Mörder von Melanie Rehberg (30) verlor beim Kampf diese Mütze (li.). Wer kann Angaben zum Besitzer machen?Foto: Polizei Berlin

 

Sie wollte nur schnell mal einen Kaffee holen. Das war am vergangenen Freitag, 25. Mai. Bis Sonntag gab es keine Spur von der 30-jährigen Social-Media-Beraterin aus Prenzlauer Berg. Dann fand ein Flaschensammler die junge Frau. Melanie Rehberger lag ermordet in einem Gebüsch an der S-Bahntrasse in Pankow, direkt an der Berliner Mauer parallel zur Dolomitenstraße.

Seither sind schon mehrere Tage vergangen und die Polizei hat noch immer keine heiße Spur.

Melanie kämpfte um ihr Leben

Wie die Polizei aktuell mitteilt, wurde die junge Frau aller Wahrscheinlichkeit nach am Freitag, 25. Mai, zwischen 16 und 19 Uhr ermordet.

Anhand der Spurenlage muss davon ausgegangen werden, dass der Täter im Zuge der Tat Kratzspuren an den Armen, am ehesten im Bereich der Unterarme, davongetragen hat.“

(Polizei Berlin)

Zu diesem Zeitpunkt war die 30-Jährige sommerlich mit einem Kleid und Flip-Flops bekleidet und hielt sich nach derzeitigen Stand der Ermittlungen längere Zeit an dem begrünten Hang an der Bahntrasse auf, als das Verbrechen geschah.

HINWEIS-TELEFON 030 / 4664 – 911555

Im Zusammenhang mit der Fahndung nach dem Mörder von Melanie Rehberger bittet die Polizei Berlin um Hinweise aus der Bevölkerung und fragt:

  • Wer hat Melanie Rehberger am Freitag, den 25. Mai 2018 in den Nachmittagsstunden im Bereich der Dolomitenstraße/Esplanade beziehungsweise an der S-Bahntrasse gesehen?
  • Wer kann Angaben zu möglichen Begleitern der Melanie Rehberger zu diesem Zeitpunkt machen?

 

Melanie Rehberger (30) aus Berlin wurde am Freitag, 25. Mai, vermutlich zwischen 16 und 19 Uhr ermordet. Sie trug dieses Kleid zum Zeitpunkt des Überfalls.Foto: Polizei Berlin

 

Bei dem heftigen Kampf erlitt der Täter nicht nur Kratzwunden, sondern verlor auch die hier abgebildete Mütze.

Der Mörder von Melanie Rehberger verlor diese Mütze am Tatort.Foto: Polizei Berlin

 

  • Wer kennt Personen, die bis zum 25. Mai 2018 im Besitz einer solchen Mütze waren?
  • Wer kann Hinweise auf Personen geben, die seit dem 25. Mai 2018 über solche Verletzungen verfügen?

Derzeit hat die Polizei einen Ansatzpunkt: Der Behörde liegt eine Strafanzeige vom Februar 2018 gegen einen unbekannten Exhibitionisten vor, der eine Frau in den besagten Grünanlagen im Bereich der Dolomitenstraße belästigte und Handlungen an sich vornahm. Hierzu fragt die Polizei:

  • Gibt es Personen, die im zurückliegenden Zeitraum ebenfalls Wahrnehmungen in dieser Richtung gemacht haben, dies jedoch bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben?

Hinweise nimmt die 5. Mordkommission des Landeskriminalamts in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911555 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

HINWEIS-TELEFON 030 / 4664 – 911555

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mord-in-berlin-melanie-rehberger-kaempfte-um-ihr-leben-polizei-sucht-mann-mit-zerkratzten-armen-a2452499.html

Bayerns Innenminister: Polizei hat bereits seit 40 Jahren Handgranaten

Epoch Times15. Mai 2018
„Dass es in Bayern Einheiten mit Handgranaten gibt, die beiden Spezialkommandos in München und in Nürnberg, steht seit 40 Jahren im Polizeigesetz. Keine einzige Handgranate ist neu“, sagte der bayerische Innenminister und verteidigt das neue Polizeiaufgabengesetz.
Polizisten an einer Absperrung                                              Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat das Polizeiaufgabengesetz (PAG), das am Dienstag im Landtag verabschiedet werden soll, abermals gegen Kritik in Schutz genommen.

Der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstag) sagte er, es sei „grober Unfug“, zu behaupten, dass die Polizei militarisiert und neuerdings mit Handgranaten ausgestattet werden solle.

„Dass es in Bayern Einheiten mit Handgranaten gibt, die beiden Spezialkommandos in München und in Nürnberg, steht seit 40 Jahren im Polizeigesetz. Keine einzige Handgranate ist neu“, sagte der Minister.

Hooligans sollen an den kosten für Polizeieinsätze beteiligt werden

Man müsse den Protest zwar ernst nehmen, jedoch seien die Motive sehr unterschiedlich. „Manche Fußballfan-Gruppierungen zum Beispiel wehren sich gegen die Vorschrift, dass künftig Hooligans an den Kosten für Polizeieinsätze beteiligt werden können. Ich finde eine solche Kostenregelung gerecht und richtig. Den Randalierern und Chaoten gefällt das aber natürlich gar nicht“, äußerte der Minister.

Herrmann sagte mit Blick auf die öffentliche Debatte über das PAG, sein Ministerium habe unterschätzt, „was unterschwellig über die sozialen Medien an Unfug verbreitet wurde“.

Gleichzeitig attackierte er die Oppositionsparteien im Landtag.

Er habe bisher zwar keinen Anlass gehabt, ihnen gegenüber Lügenvorwürfe zu erheben. „Was ich ihnen aber vorwerfen muss, ist, dass sie sich von den Lügen anderer nicht distanzieren. Stattdessen schmieden sie ein Bündnis von Organisationen, unter denen auch erklärte Linksextremisten sind, die teilweise Kontakte zu gewaltorientierten Autonomen pflegen oder selbst dem autonomen Spektrum angehören. Wenn die dann Unfug erzählen, würde ich von einem überzeugten Demokraten erwarten, dass er widerspricht“, sagte Herrmann.

Kürzlich sei er in Regensburg auf einer Kundgebung gewesen, bei der „von extrem linker Seite“ gefordert worden sei, die Regierungen in Berlin und München abzusetzen. „Da standen Vertreter der SPD dabei und haben zum Teil auch noch Beifall geklatscht“, kritisierte der Innenminister. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bayerns-innenminister-polizei-hat-seit-40-jahren-handgranaten-a2435783.html

„Total überlastete Personalsituation“: Polizei setzte in Ellwangen Praktikanten ein

Epoch Times

 

Die Polizei hat bei der zunächst missglückten Abschiebung im baden-württembergischen Ellwangen Praktikanten eingesetzt. Das sagte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft in Baden-Württemberg, Ralf Kusterer, am Mittwoch.

Der Rückzug vor der bedrohlichen Menschenmenge in dem Flüchtlingsheim sei daher „die einzige richtige Entscheidung“ gewesen. Nur so hätten die anwesenden Polizei-Praktikanten wirksam geschützt werden können. Wäre den Polizeischülern etwas passiert, hätten sie keinen vergleichbaren Schutz wie Beamte auf Probe oder Lebenszeit, so die Gewerkschaft. „In der Regel erhalten Polizeischüler, die so stark verletzt wurden, dass sie nicht mehr polizeidiensttauglich sind, keine Einstellung nach der Ausbildung“, sagte Kusterer.

Der Gewerkschafter kritisierte, dass bei der total überlasteten Personalsituation in der Polizei immer mehr Polizeischüler „an vorderster Front eingesetzt“ würden – ohne entsprechend abgesichert zu sein.

Die Abschiebung am 30. April aus der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA) war gescheitert, weil die Bewohner dem Abzuschiebenden zu Hilfe kamen, sodass die Polizei ihn zunächst wieder freiließ. Tage später rückten die Beamten dann mit einem größeren Aufgebot an und nahmen mehrere Personen fest. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizei-setzte-in-ellwangen-praktikanten-ein-a2430372.html