Antifa erklärt Polizei zu Freiwild

Indexexpurgatorius's Blog

Auf der linksextremistischen Internetplattform Indymedia wird erneut zu vermehrten Pflasterstein-Attacken auf Polizeibeamte und Fahrzeuge aufgerufen. Am Freitag meldete sich eine Gruppe von Linksextremisten zu den jüngsten Attacken in Friedrichshain in menschenverachtender Weise zu Wort. Man habe die Polizisten – die Autoren nennen die Beamten wie in diesen Gruppen üblich „Schweine“ – „zum Abschuss freigegeben“, heißt es in dem Pamphlet.

Die permanenten Angriffe, hier durchaus zutreffend als Steinhagel bezeichnet, wurden in dem Text als Rache für die Razzia vor zwei Wochen in der Rigaer Straße bezeichnet.

Ziel der Angriffe müsse es sein, dass kein Polizist mehr ohne Angst in Friedrichshain unterwegs sein könne.

Erst einen Tag zuvor hatten bislang unbekannte Täter in Treptow von einer Brücke herunter Steine auf einen fahrenden Funkstreifenwagen geschleudert. Die Hintergründe dieser Tat sind bislang noch unklar.

Klarheit herrscht hingegen bei den meisten der knapp zwei Dutzend Angriffen in den vergangenen Wochen.

Ralf Stegner reagierte promt und…

Ursprünglichen Post anzeigen 56 weitere Wörter

Hamburger Polizei fahndet nach Merkel-muss-weg-Demo nach diesem linken Straftäter

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Seit einigen Tagen fahndet die Hamburger Polizei nun öffentlich nach diesem Mann, der einen friedlichen Merkel-muss-weg-Demonstranten zusammen mit einem anderen Täter überfiel, zusammenschlug und dann so heftig ins Gesicht trat, dass dieser schwer verletzt mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Zwei linke Gewalttäter überfallen einen Demonstranten, schlagen und treten ihn bis zur Bewusstlosigkeit

Die Tat ereignete sich am Montag, den 19. März um 20 Uhr. Nachdem die Merkel-muss-weg-Demo offiziell für beendet erklärt worden war, war ein 37-jähriger Mann am U-Bahnhof Stephansplatz unterwegs. Von just da bin ich selbst wohl wenige Minuten zuvor abgereist. Nach Aussagen von mehreren Zeugen (siehe Polizeibericht)  haben sich dann zwei Männer, der eine davon ein Zwei-Meter-Kerl, gegenseitig kurz zugenickt. Dann haben sie ihre Kapuzen ins Gesichts gezogen und sind dem 37-Jährigen hinterher gelaufen. Nun griffen sie ihn zu zweit an. Zunächst haben sie ihm mehrere Faustschläge verpasst, bis der Mann…

Ursprünglichen Post anzeigen 407 weitere Wörter

Großrazzia in Berlin gegen linke Szene – Polizeipräsenz in Hauptstadt wird erhöht

(David Berger) Die letzten Monate in Deutschland waren geprägt von einer extremen Zunahme von linker Gewalt und Kriminalität. Nicht immer war dabei ein klares Durchgreifen der zuständigen Behörden erkennbar. Ändert sich das nun? In Berlin führen derzeit mehr als 300 Polizisten in der berüchtigten Rigaer Straße eine Großrazzia durch. InnSallzach24 dazu: „Grund ist offenbar eine gefährlichen…

über Großrazzia in Berlin gegen linke Szene – Polizeipräsenz in Hauptstadt wird erhöht — Philosophia Perennis

Großbritannien: Erste private Polizei-Einheit fasst über 400 Kriminelle – Verurteilungsrate: 100%

von

Die privaten Polizisten von „TM Eye“ können eine Verurteilungsrate von 100 Prozent vorweisen.

Aufgrund der steigenden Kriminalitätsraten und der polizeilichen Budgetkürzungen wurde in Großbritannien die erste private Polizei-Einheit gegründet, mit großem Erfolg. Innerhalb von 2 Jahren wurden 403 Täter gefasst, die in allen Fällen verurteilt wurden.

Die sogenannte „TM Eye“ agiert vor dem Hintergrund der steigenden Quote von Verbrechen und der damit einhergehenden Überlastung der regulären Polizei. Fälle, für die britische Polizeibeamten keine Zeit aufbringen können, werden an die private Einheit weitergegeben.

Unter der Leitung ehemaliger leitender Offiziere von Scotland Yard hat „TM Eye“ bereits über 400 Täter gefasst, gegen die ermittelt wurde. Mit einer beeindruckenden Verurteilungsrate von 100% soll die erste private Einheit neben der RSPCA, eine Tierschutzorganisation aus England und Wales, die meisten Strafverfolgungsmaßnahmen schaffen, mehr als jede andere Organisation.

Die bisherigen Fälle der TM Eye:

3 Mordfälle, die von der Polizei nicht abgeschlossen werden konnten

  • Vergewaltigungen
  • die Suche von Vermissten
  • Einbruch
  • Diebstahl
  • Stalking
  • Erpressung

»My Local Bobby« Service: Regelmäßige Patrouille in wohlhabenden Wohnvierteln
Tony Nash, ehemaliger Kommandeur der Metropolitan Police und Mitbegründer der Einheit, stellt gegenüber der britischen Zeitung Dailymail fest, dass „TM Eye“ bis zu einem gewissen Grad Parallelen mit „Dixon of Dock Green“, einer BBC Fernsehserie über den Alltag in einer Londoner Polizeistation, habe. Nash ist der Meinung, dass es das sei, was die Leute wollen.

Außerdem gäbe es bei Ermittlungen keinen Ersatz dafür, auf die Straße zu gehen und an Türen zu klopfen. Er kritisiert, dass die Polizei heutzutage Fälle nur noch vom Schreibtisch aus bearbeite, eine »neue Kultur«, wie er es nennt, die auf den gegenwärtigen Stand der Finanzen zurückzuführen sei.

In den vergangenen zwei Jahren hat das Unternehmen Privatklagen gegen 403 Straftäter wegen Betrugs, Diebstahls geistigen Eigentums und anderer Straftaten eingereicht. Insgesamt wurden 43 Personen inhaftiert.

Bestehend aus pensionierten Kommissaren und Cyber-Kriminalitätsexperten von Scotland Yard sowie der National Crime Agency, erweitert die private Polizei aktuell ihre Dienstleistungen über die Eigentumsdelikte hinaus.

Was Kritiker bemängeln

Nicht überall erntet die private Polizei-Einheit Zustimmung und Anerkennung. Auch Kritiker äußern sich zur Gründung der Einheit. David Green, ein ehemaliger Berater der Regierung, meinte, dass dies ein Spiegelbild darstellen solle, dass die Polizei überfordert und unterfinanziert sei und diese Gruppe sei entstanden, um die Lücke zu füllen. Es sei seiner Meinung nach nichts falsch an privaten Sicherheitsdiensten oder privaten Patrouillen. Aber wenn diese einige Funktionen der Polizei übernehmen würden und die Nachfrage danach wüchse, bestünde die Gefahr, dass es nicht die gleichen Sicherheitsvorkehrungen gäbe wie bei der Polizei.

Wenn die Polizei etwas falsch mache, gäbe es eine klare disziplinarische Struktur, eine Kette von Rechenschaftspflicht und unabhängiger Kontrolle. Wenn Privatfirmen ohne öffentliche Rechenschaftspflicht Polizeibefugnisse ausüben, könne es dort Gefahren geben, so Green.

»My Local Bobby« bezeichnet den persönlichen Schutz innerhalb wohlhabender Viertel, der aus regelmäßigen Kontrollgängen der Privateinheit besteht. Da sich jedoch nicht jeder Bürger diesen Privileg leisten kann, welcher einen Haushalt bis zu 200 Pfund im Monat kostet, wird der Service oft kritisiert und als zweistufiges System deklariert, in dem lediglich die obere Schicht geschützt werde.

Der Vorsitzende der Metropolitan Police Federation, Ken Marsh, bezeichnete den Aufstieg der Privatdetektive als eine »erschütternde Anklage« gegen die Polizeiarbeit. Auch seine Sorge sei es, dass es keine öffentliche Kontrolle gäbe, wenn es schief ginge. Wenn es der Privateinheit erlaubt ist, die Arbeiten der Polizei zu erledigen, dann sei das ein gefährlicher Status quo.

Zahl der Verbrechen wächst

Gefährlicher Status quo ist jedoch auch die ansteigende Kriminalitätsrate und die stetig wachsende Überlastung der Polizei. Letzte Woche enthüllten amtliche Polizeistatistiken die größte registrierte jährliche Zunahme an Verbrechen für mehr als zehn Jahre, mit schwankenden Niveaus der Gewalttätigkeit, der sexuellen Übergriffe, Messer- und Schusswaffenangriffen im Land.

Im Anbetracht dieser Fakten hat die private Polizei mit ihrer erstaunlichen Anzahl an gefassten, verurteilten und teilweise sogar abgeschobenen Verbrechern zur Verbesserung der aktuellen Sicherheitslage beigetragen.

TM Eye hat derzeit 36 Strafverfahren bei Gerichten im ganzen Land am Laufen und arbeitet an weiteren 60 Ermittlungen in London, Cheshire, Dorset, Avon, Somerset und Essex. In den vergangenen sechs Monaten haben die 60 Ermittler Verdächtige, die von der Polizei wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung gesucht werden, festgenommen. Vor kurzem wurde ein Stalker aufgrund seiner Straftaten für vier Jahre inhaftiert.

Mit Überwachungsmaßnahmen und verdeckten Ermittlern ist es der Privateinheit gelungen, die Verurteilung von 60 Straftätern in Manchester sicherzustellen, die gefälschte Ware wie Designerhandtaschen und -kleidung verkaufen.

Undercover-Arbeit auf hohem Niveau

Alle Verurteilungen, DNA- und Fingerabdrücke der Verdächtigen werden auf dem nationalen Computer der Polizei aufgezeichnet. Sollte es zu einem Verbrechen kommen, verspricht die Firma, innerhalb von fünf Minuten einen lokalen Response Officer am Tatort zu haben.

Wie die Polizei besitzen auch die Patrouillenteams Körperkameras, um Beweise aufzuzeichnen. Sie können Verdächtige als Zivilperson (»citizen’s arrest«) festnehmen. Tony Nash sagte, sein Ehrgeiz sei es, die lokalen Behörden dazu zu bringen, ihre Patrouillen an das Unternehmen auszulagern.

Der Geschäftsführer der Firma, David McKelvey, ein pensionierter Scotland Yard Detective Chief Inspector, ist der Meinung, dass hier mehr Undercover-Arbeit geleistet werde als bei jeder anderen Strafverfolgungsbehörde. Die private Polizei habe eine bessere Überwachungskapazität und Ausrüstung als die meisten Truppen. Die reguläre Polizei sei auf den Knien und am Ende ihrer Kräfte, was ihren Job anbelangt. Unterm Strich habe das Unternehmen bessere Uniformen, eine bessere Bezahlung und bessere Unterstützung bei der Arbeit. Es ginge McKelvey darum, die Bösewichte zu fangen und die Öffentlichkeit zu schützen. Seine Privateinheit könne hierbei helfen – und darauf komme es an.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/28/grossbritannien-erste-private-polizei-einheit-fasst-ueber-400-kriminelle-verurteilungsrate-100/

Kandel: Polizeigewerkschaft wütend auf Dreyer & Co!

(Bild: Screenshot)
Linksextremisten aus den Reihen der Antifa greifen Polizisten an (Bild: Screenshot)

 

Kandel – „Nicht zu fassen, wie unverblümt sich der Bürgermeister von Kandel und die SPD-Ministerpräsidentin mit den Gewalttätern gemein machen und der Polizei in den Rücken fallen“. So die entsetzte Facebook-Stellungnahme von Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).

Wendt dankte den Vorgesetzten der Einsatzkräfte, dass diese die Situation ungeschönt schildern. „Man muss sich über Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte in Deutschland nicht wundern, wenn die Täter Applaus von politischen Mandatsträgern bekommen. Die Einigkeit der Politik, dass Gewalt, egal, ob von welcher extremistisches Seite Sie ausgeht, geächtet werden muss, ist dahin. Der Rechtsstaat nimmt immer größeren Schaden“.

Wie Welt Online am Dienstagabend berichtete, seien nicht drei, sondern acht Polizeibeamte durch Knallkörper, die Linksextremisten aus den Reihen der Antifa warfen, verletzt worden. Die Ermittler werten derzeit noch Videoaufzeichnungen aus, heißt es dazu weiter. Dadurch könnte die Zahl der derzeit 14 Anzeigen (unter anderem wegen Körperverletzung) noch steigen.

Volker Poß (SPD), Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, stand bei vorhergehenden Demonstrationen gegen das Frauenbündnis „Kandel ist überall“ auf der Seite der Antifa. Aktuell bezeichnete er die Gegendemonstration, bei der es zu Gewalt aus den eigenen Demonstrationsreihen kam, und durch Ministerpräsidentin Malu Dreyers (SPD) Rede angestachelt wurde, als „Aufbruch“. Man habe sich zuvor überlegt, was man gegen die Demonstrationen unternehmen könne. „Ich denke, es war die richtige Entscheidung, zu sagen: Wir wehren uns.“

Antifa-Aufmarsch dient dazu, Kritiker mundtot zu machen

Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland Pfalz, stellt fest, dass der Aufmarsch der linksextremen Antifa in Kandel dazu diente, die Kritiker der verfehlten Migrationspolitik des Landes mit Gewalt mundtot zu machen. Ihnen ging es nicht um Mia, sondern ausschließlich darum, ihre menschverachtenden, linksextremistischen Ansichten mit Gewalt zum Ausdruck zu bringen. Verwerflich ist, dass diese Gewalttäter auch noch Unterstützung aus der Landesregierung erhielten. Allein die Anwesenheit der Ministerpräsidentin und des Innenministers ermutigte die linksextremistischen Gewalttäter und lieferte Ihnen eine Legitimations- und Motivationsgrundlage für deren Gewalt.“

„Jegliche Gewalt, sei es von linksextremistischen Straftätern oder von Rechtsextremen, wird von der AfD entschieden abgelehnt. Die Polizei ist Garant für die Aufrechterhaltung der Sicherheit der Bürger und deren rechtsstaatlich verbürgen Freiheitsrechte. Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut. Jede Störung einer Demonstration stellt einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz dar, ist eine Niederlage für den Rechtsstaat und betrifft uns alle. Ein Vorgehen gegen Extremisten ist nicht nur konsequent, sondern stärkt das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat. Die AfD mahnte schon lange an, dass auch gegen die linke Szene konsequent durchgegriffen werden muss. Man darf sich von dieser hasserfüllten und menschenverachtenden  Bande nicht einschüchtern lassen. Eine Teilnahme von Politikern an Aufmärschen von Linksextremisten verbietet sich von selbst, gehört aber mittlerweile zum guten Ton der Landesregierung. Damit vollzieht sie den Schulterschluss und macht sich zu Helfershelfern von Linksextremisten“, so Uwe Junge weiter.

Demonstration kann nicht verboten werden

„Wir waren am Einsatztag ein Stück weit überrascht von der Aggressivität, die von der Antifa ausgegangen ist“, so Abschnittsleiter Peter Landau von der Bereitschaftspolizei. Die Gruppe habe gleich zu Beginn Auflagen wie das Vermummungsverbot missachtet, sei dann aber ein Stück weit mitgelaufen. Als der Zug der anderen Demonstration am nächsten gewesen sei, hätten die Antifa-Leute Kurs darauf genommen.

Auf die Frage, ob die 9000-Einwohner-Stadt regelmäßig zum „Schauplatz von Demonstrationen mit Konfliktpotenzial“ werden könnte, sagte der stellvertretende Polizeipräsident Eberhard Weber, man hoffe, dass sich die Situation in den kommenden Wochen und Monaten beruhige, „aber valide einschätzen können wir das nicht“.

Der Germersheimer Landrat Fritz Brechtel (CDU) wies darauf hin, dass der Kreis als Versammlungsbehörde die Demonstrationen nicht verbieten könne. Der Kreis habe lediglich zu beurteilen, ob die Anmeldung in Ordnung sei.

Die nächste Demonstration ist für den 7. April angemeldet.

Und hier noch ein Statement direkt von der Polizei:

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/28/kandel-polizeigewerkschaft-wuetend-auf-dreyer-co/

Bürgerkrieg in Kandel: Linksextremisten machen Jagd auf Polizisten und friedliche Demonstranten

von

Linksterroristen kesseln Polizisten in Kandel ein.

 

Nachdem die kommunistische Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, mit Hetzparolen zur Demonstration gegen das demokratische Frauenbündnis „Kandel ist überall“ aufgerufen hatte, deren Mitglieder als vermeintliche „Fremdenfeinde“ voller „Hass“, „Spalter“ und „Hetzer“ diffamiert wurden, kamen in den von Gewerkschaften und Altparteien herangekarrten Bussen neben den üblichen links-grün-versifften GutBesserMenschen auch die gewaltbereiten Straßenterroristen der Antifa. Mehr als 250 Schwarzgekleidete und Vermummte versuchten unter Gewaltanwendung die Polizeisperren zu durchbrechen und den patriotischen Spaziergang zu überfallen.

Als die Hüter von Recht, Gesetz und Ordnung diesem unheilvollen Treiben einen Riegel vorschoben, warfen die Linksextremen mit Flaschen und Böllern, wodurch drei Beamte verletzt wurden. Um sich zu schützen und das Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleisten zu können, setzten die Polizisten Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Der Antifa-Schlägertrupp wurde für eine Stunde eingekesselt.

 

 

Gleichzeitig demonstrierten über 2000 Patrioten friedlich für Meinungsfreiheit und Sicherheit auf der Kandeler Frauendemo, organisiert von dem Aktionsbündnis „Kandel ist überall“. Der konsequenten Polizeiarbeit war es zu verdanken, dass weder auf dem Marktplatz, auf dem die Frauen-Kundgebung stattfand, noch auf dem anschließenden Spaziergang die Antifa ihre Angriffe auf die Teilnehmer starten konnte.

Wie in solchen Situationen üblich, wurde von den linken Demokratiefeinden in der Folge die Staatsmacht zum Feind erklärt. Ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Beamten wurden Sprengsätze auf den Körper und zwischen die Beine geworfen.

Es gab massive Explosionen in unmittelbarer Nähe zu den Beamten, die in voller Ausrüstung in ihren Einsatz gehen mussten, um nicht schwere Verletzungen zu erleiden.
Auch zwischen den Polizeiautos gingen die Sprengladungen hoch, wie anhand des abziehenden Qualmes gut zu erkennen ist.
Teilweise explodierten mehrere Sprengsätze gleichzeitig. Knalltraumen sind hier das Mindeste, was die Polizisten von diesem Einsatz zurück behalten werden.
Vergewaltigungsfantasien von Links auf einem Schmähplakat inmitten der Antifa. Dahinter Plakate der Linkspartei, Antifa und Grüne, Gewerkschaften und Kirchen.

Dieses Video vom „Pfalz Express“ zeigt das aggressive Verhalten der linken Meinungsfaschisten auf den Straßen Kandels:

 

 

In dem Video des Spaziergangs der „Kandel ist überall“-Demo ist ab Minute 17 der Versuch der linken Guerilla dokumentiert, über eine Seitenstraße den Spaziergang zu stürmen:

 

 

Die Zerstörungswut der Linksextremisten begann allerdings schon im Vorfeld der Kundgebungen. Wie schon in der Vergangenheit bei ähnlichen Großereignissen üblich, zerstörten „mutmaßlich“ linke Gegendemonstranten in terroristischer Manier einen Kabelschacht. In der Folge mußte die Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel von 14:40 Uhr bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden, so dass auf der Bahnstrecke nach Kandel viele Patrioten steckenblieben und deshalb nicht an der Demonstration teilnehmen konnten.

Die Polizeiführung korrigierte die Zeitangabe in ihrem Abschlussbericht später von 15:39 Uhr auf 16:35 Uhr:

„Vor Beginn der Versammlungen vermummte sich eine Gruppe des linken Spektrums am Bahnhofsvorplatz. Diese Gruppe wurde durch polizeiliche Maßnahmen von den friedlichen Teilnehmern getrennt. Durch intensive polizeiliche Kommunikation gelang es schließlich, die Personen zu überzeugen die Vermummung abzulegen. Danach konnten sie an der Versammlung teilnehmen. Nach einem Kabelschachtbrand an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel musste die Bahnstrecke von 14:40 bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden und ein mit Versammlungsteilnehmer besetzter Zug anhalten. Im weiteren Verlauf der Versammlungen kam es zu mehreren gewalttätigen Angriffen des linken Spektrums gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, weshalb Pfefferspray und Schlagstock zur Verteidigung eingesetzt werden musste.

Drei Polizeibeamte sind dabei leicht verletzt worden, blieben aber weiterhin dienstfähig. Vorläufiges Fazit (Stand Samstag, den 24.03.2018, 18:30 Uhr):

Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen einen Tatverdächtigen wurde von Amts wegen Strafanzeige erstattet, da er den sogenannten Hitlergruß zeigte. Vier weitere Personen müssen sich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Würfen mit Pyromaterial, Beleidigung und weiteren Delikten verantworten. Zirka 250 Teilnehmer des linken Spektrums mussten Ecke Dierbachweg und Bahnhofstraße für einen Zeitraum von etwa einer Stunde angehalten werden, da aus dieser Gruppe heraus Böller auf Polizeibeamte geworfen und die Einsatzkräfte angriffen wurden. Die Störer erhielten einen Platzverweis für Kandel und wurden durch Polizeikräfte an den Bahnhof begleitet.“

EpochTimes hielt im Rahmen seiner ausführlichen Berichterstattung auch die Vorgänge am Kandeler Bahnhof fest:

In den Reihen der gewaltbereiten Antifa stand erneut Michel Brandt, Bundestags-Abgeordneter der Linken, mittendrin statt nur dabei:

Per Videostatement beklagte er sich in einer kompletten Verdrehung der Tatsachen über „massive Übergriffe“ der Polizei:

 

 

Auch bei der letzten linken Gegendemo in Kandel am 3. März war er ganz vorne:

Dieses RT-Video zeigt ab Minute 18:20 die Formierung des schwarzen Blocks, der in der bekannten Schildkrötenpanzer-Taktik die Banner im Quadrat miteinander verband und sich mit Vermummung dahinter verbarg. Im Zuge von sozialistischen Parolen verhunzten die Linksgestörten auch den Text der Deutschen Nationalhymne. Brandt ist zu sehen, wie er am Rand herumläuft und sich immer wieder mit Teilnehmern des schwarzen Blocks unterhält:

Brandt bei dem Versuch für die Antifa ein gutes Wort bei der Polizei einzulegen und im Zentrum der Macht neben dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU):

Ebenso eine Einheit sind Oliver Kube, Stadtrat aus Ludwigsburg, und seine Antifa.

Im Vorfeld hatten sich alle Altparteien zusammengeschlossen, um gegen die demokratischen Patrioten Diffamierungen zu verbreiten. Alex Schweitzer, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, forderte, dass die „demokratischen Kräfte“ in Kandel gegen die „Rechten“ zusammenstehen müssten. Man lasse die Menschen in Kandel nicht alleine. „Der rechte Spuk“ müsse endlich aufhören.

Thomas Gebhardt, CDU-Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, erklärte, dass man seit Wochen erleben müsse, wie der Tod der 15-Jährigen „von rechtsradikalen Kräften“ aus ganz Deutschland für deren Zwecke „missbraucht“ werde. Dies sei „unerträglich“ für diese Stadt und die ganze Region.

Die Kirchen solidarisierten sich nicht nur durch störendes Dauergebimmel auf dem Marktplatz mit den Gewalttätern, sondern machten so auch ganz aktiv bei den widerrechtlichen Aktionen mit. Ihre Jugendorganisation CVJM stellte ihren Schaukasten sogar ausschließlich der Werbung für die Gegendemonstration zur Verfügung. Für andere Inhalte scheint die grün-links politisierte Kirche ohnehin nicht mehr zu stehen.

Laut BILD meinte Generalvikar Dr. Franz Jung, dass Mias Tod „für politische Zwecke missbraucht“ werde, was „verabscheuenswert“ sei. Was für eine Umkehrung der Realität durch diese politikorrekten Heuchler: Das einzig „Unerträgliche“ und „Verabscheuungswerte“ an diesem Samstag war das gesetzeswidrige Treiben der Linken, zu dessen Einhalt eintausend Polizisten aufgeboten werden mussten. Dort fand der wahre Spuk statt, während bei der patriotischen Demonstration alles friedlich und geordnet zuging. Der SWR beschreibt das Aufgebot der politisch Korrekten vor Ort.

„Die Landtagsfraktionen von SPD, CDU, FDP und Grünen unterstützten die Kundgebung des Bündnisses „Wir sind Kandel“. Neben Dreyer waren FDP-Landeschef Volker Wissing (FDP), CDU-Landtagsfraktionschef Christian Baldauf, SPD-Landeschef Roger Lewentz und die Grünen-Landesvorsitzende Jutta Paulus (Grüne) vor Ort. Der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad und der Generalvikar des Bistums Speyer, Franz Jung, schlossen sich der Demonstration ebenfalls an. Auch Vertreter von Gewerkschaften wie der rheinland-pfälzische DGB-Vorsitzende Dietmar Muscheid nahmen an dem Protest teil.

Die Kirchen erklärten sich mit ihrer Teilnahme an der Gegendemonstration solidarisch mit den Einwohnern Kandels angesichts der Bedrohung der Stadt durch demokratiefeindliche Kräfte, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Landeskirche und Bistum. Wenn das Leid von Menschen instrumentalisiert werde, um politischen Profit daraus zu schlagen, werde eine Grenze überschritten. Dann gehe es nicht mehr um gute Lösungen für die Menschen, sondern um die Spaltung der Gesellschaft und die Profilierung auf Kosten anderer.“

Kein Wunder, dass es nach dieser massiven Stimmungmache jede Menge Gesetzesverstöße der Linksextremen gab, die die Polizei Rheinpfalz über Twitter meldete:

Während also die Polizei bei der linken Gegen- und Gewaltdemonstration in voller Montur aufmarschieren musste, konnten deren Kollegen bei der Kundgebung und Demonstration der Patrioten von „Kandel ist überall“ Seite an Seite entspannt und ohne Schutzausrüstung mit spazieren.

Diese Seite Journalistenwatch beschreibt das militante Treiben der Linksfaschisten als „Sturmläuten und Böllerschüsse – Wenn Malu Dreyers „weltoffene“ Armee marschiert“. Der Blogger David Berger meldet bei:

„Dass Dreyer dann feststellte, die Gegendemo stehe für ein weltoffenes, liberales und gewaltfreies Miteinander, entsprang wohl eher ihrem Wunsch als der Realität. Denn von Liberalität und Gewaltfreiheit war in ihren Reihen von Anfang an wenig zu erkennen.

Die Stimmung dort war von Anfang an extrem aggressiv. Bis es dann zu Ausschreitungen gegen die Polizei kam. Wie die Polizei nun mitteilte, haben die Randalierer aus dem linken Spektrum zunächst Flaschen auf die Polizei geworfen, dann Böller entzündet und damit ebenfalls auf die Polizeibeamte gezielt.“

Im Geiste sind auch die beiden Bundessprecher der Grünen Jugend, Max Lucks und Ricarda Lang, mit diesen Figuren verbunden. In ihrem Videoaufruf „Keinen Fußbreit den Faschisten“ riefen sie im Vorfeld zur Teilnahme an den Protestmärschen auf.

Man muss es sich immer wieder vor Augen halten – gegen diese friedliche Frauendemo wurde im linken Spektrum massiv getrommelt, gehetzt, dämonisiert und randaliert:

Journalistenwatch hat die Falschmeldungen der Altmedien Zeit, FAZ und BILD unter dem vielsagenden Titel „Wie aus dem Marsch der Aufrechten ein Aufmarsch der Rechten wird“ entlarvt. Die Welt hat im Rahmen ihrer Berichterstattung ein Video produziert, in das immerhin auch vernünftige Interviews mit Teilnehmern der patriotischen Kundgebung hineingeschnitten wurden.

Vera Lengsfeld stellt „Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen“ fest. Dies unterstreicht die Tatsache, dass Ministerpräsidentin Dreyer ihr halbes Kabinett zu der Gegendemo mitbrachte, wie web.de bestätigt. Hier die rote Aufhetzerin bei der Anfahrt:

Die BILD hat am Ende ihres Artikels das Foto des Tages vom Aufeinanderprall der Linksfaschisten mit der Polizei veröffentlicht. Hochauflösend ist zu sehen, wie einem hochaggressiven Linksfaschisten Pfefferspray ins Gesicht gesprüht wird.

Der Patriot Michael Stecher, Initiator der Gedenkaktionen zum Berliner Terrorattentat und zum schwarzen Merkelmittwoch, dokumentiert auf seiner VK-Seite das linksgestörte Geschehen in Kandel mit Fotos, Videos und Berichten.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/27/buergerkrieg-in-kandel-linksextremisten-machen-jagd-auf-polizisten-und-friedliche-demonstranten/

Was ist „Kulturbereicherung“? „Kulturbereicherung“ sagt man wenn illegale Zudringlinge in der S-Bahn Terror machen und Polizisten dienstunfähig schlagen

Das Merkel-Regime holt dieses Klientel in unser Land und beschenkt es mit mehr Geld als Deutsche nach einem Leben voller Arbeit erhalten.

BE24

Steinwürfe, Faustschläge, Kopfstöße
Attacken auf Polizisten in Franken – Grüne fordern besseren Schutz

Drei Beamte verletzt, zwei von ihnen am Kopf: Polizisten sind bei zwei Vorfällen in Mittelfranken mit Steinen, Fäusten und Kopfstößen attackiert worden. Unabhängig davon fordern die Grünen in Bayern, Einsatzkräfte besser gegen Angriffe zu schützen.

… in einer S-Bahn vier Jugendliche arabischen Aussehens randalieren. Ein Streifenwagen der Schwabacher Inspektion machte sich auf den Weg und unterzog die alkoholisierten Jugendlichen an der S-Bahnhaltestelle Schwabach-Limbach einer Kontrolle. Die gestaltete sich schwierig. Die 16- bis 18-Jährigen, die in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnen, wurden laut Polizei aggressiv….

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/03/11/was-ist-kulturbereicherung-kulturbereicherung-sagt-man-wenn-illegale-zudringlinge-in-der-s-bahn-terror-machen-und-polizisten-dienstunfaehig-schlagen/

Berliner Polizei an Linksradikale: „Wir wissen die Beteiligung sehr zu schätzen und bedanken uns dafür sehr“

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von David Berger

Immer wenn man denkt, verrückter, abstruser, unglaublicher und abgrundtiefer könne es nicht mehr kommen, dann stellt sich just dies doch ein. Ein wunderbares, nein ein erschreckendes Beispiel dafür hat David Berger für uns gefunden. Setzen Sie sich bitte sattelfest hin, halten sich gut fest und zwar mit beiden Händen links und … nein nicht rechts, mit beiden Händen links natürlich.

Berliner Polizei bedankt sich bei Linksradikalen

Es ist so verrückt, dass sich die Berliner Polizei gar nicht mehr vor Anfragen wehren kann. Vorausgegangen war die von der Polizei Berlin beziehungsweise ihrem Zuständigen für die sozialen Netzwerke inzwischen bestätigte Nachricht, dass die Polizei sich mit einem Lobgesang auf ihren umstrittenen Einsatz beim Frauenmarsch am vergangenen Samstag schmückt.

Die Polizei hatte auf Facebook von ihrem Einsatz, der nun zu einem Untersuchungsausschuss im Bundestag führen wird, berichtet. Und die der kriminellen „Antifa“ nahe stehende geschlossene (!) Facebook-Gruppe „ichbinhier“

Ursprünglichen Post anzeigen 340 weitere Wörter

Interview mit Karsten Hilse, AfD: Untersuchungsausschuss zum Frauenmarsch kommt

Während der Blockade: AfD-MdBs Karsten Hilse (Sachsen), Mike Mrosek (Brandenburg) und Jens Kestner (Niedersachsen) mit Demonstrantinnen

 

Karsten Hilse, Bundestagsabgeordneter der AfD aus Sachsen, sprach gestern beim Frauenmarsch: „Der Polizeipräsident Berlin ist schuld, dass die Demo abgebrochen wurde. Das wird öffentlich gemacht, im Landtag und nächste Woche im Bundestag.“ Ein Interview

von Collin McMahon

Sie waren gestern beim Frauenmarsch dabei. Wie haben Sie den Tag erlebt?

Die Demokratie in Deutschland hat gestern schweren Schaden genommen. Eine angemeldete Frauendemonstration wurde rechtswidrig durch die, per Definition terroristische, „Antifa“ blockiert. Das begann damit, dass der Zugang zur Demonstration vom U-Bahnhof „Hallesches Tor“ behindert, Teilnehmerinnen angegriffen wurden, darunter auch Frau Martina Jost, Mitglied des AfD-Landesvorstandes Sachsen. Nach ca. 1 km stoppte der Demonstrationszug aufgrund einer rechtswidrigen Blockade auf Höhe des Check Point Charlie. Die Polizei räumte die Blockade nicht, ließ die Demonstranten mehr als zwei Stunden stehen, wodurch die Demonstration dann abgebrochen werden musste. In kleineren Gruppen liefen wir dann zum Kanzleramt. Auf dem Weg dorthin wurden wir immer wieder von der Polizei eingekesselt und aufgefordert, den Heimweg anzutreten. Letztendlich kamen wir am Kanzleramt an. Durch die Taktik der Polizei wurde die Teilnehmerzahl von ca. 2000 auf ca. 500 Teilnehmer dezimiert.

Eine Demonstrationsteilnehmerin hat uns gesagt, die Polizei habe ihr bestätigt, dass sie Anweisung von oben hatten, die Demo zu verhindern. Wie schätzen Sie als ehemaliger Polizist die Performance der Berliner Polizei ein?

Diesen Eindruck hatte ich auch. Wir liefen ca. 1 km und wurden dann auf der Friedrichstraße kurz vor der Kreuzung Kochstraße/ Dutschkestraße gestoppt, weil die „Antifa“ die Friedrichstraße auf Höhe des Check Point Charlie blockierten. Ich habe mir das dann aus der Nähe angesehen. Am Check Point blockierten ca. 300 Personen die Straße, in der Kochstraße und Dutschkestraße standen aber jeweils nur ca. 50 Personen. Man hätte also die Blockierer am Check Point einkesseln, die Personen in der Kochstraße räumen und dann den Demonstrationszug an der Blockade vorbeiführen können. Das war von der Polizeiführung nicht gewollt. Aus meiner Sicht war klar zu erkennen, dass die Demonstration hier beendet werden sollte. Der Senat und die Polizeiführung verließen sich aus meiner Sicht hier auf das rechtswidrige Verhalten der „Antifa“ und ließen sie gewähren.

Auf Ihrer Rede gestern haben Sie angekündigt, im Berliner Abgeordnetenhaus und im Bundestag gegen den Berliner Polizeipräsidenten vorzugehen. Wie könnte das konkret aussehen?

Während der Blockierung des Demonstrationszuges unterhielt ich mich mit Vertretern des Berliner Abgeordnetenhauses. Sie versicherten mir, die Vorgänge, wahrscheinlich im Rahmen eines Untersuchungsausschusses, zu beleuchten. Ich habe heute beim Parlamentarischen Geschäftsführer unserer Fraktion angeregt, eine Aktuelle Stunde zu den Vorgängen zu beantragen, um diesen Skandal zumindest öffentlich zu machen.

§ 21 Gesetz über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz): „Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Ist das anwendbar?

Dieser Paragraph ist hier auf jeden Fall anwendbar. Im Normalfall hätten von allen Blockierern die Personalien aufgenommen und Anzeigen erstattet werden müssen. Ich bezweifle allerdings, dass das erfolgt ist.

Die Gegendemo wurde organisiert von einer „Roter Aufbau Berlin“ die das Logo der verfassungsfeindlichen RAF-Fraktion verwendet. Ist das ein Verstoß gegen § 86a Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen?

In mehreren Entscheidungen von Oberlandesgerichten urteilten die jeweiligen Richter, dass dem nicht so ist, da es sich nach ihrer Auffassung nur um sogenannte Sympathiebekundungen handle. Allerdings muss man die strafrechtliche Relevanz gemäß §§ 129 ff. StGB prüfen. So wie immer, wenn es in unserem Staat gegen links geht, halten sich die Exekutive, die Judikative und allen voran die Legislative, ausgenommen der AfD-Parlamentarier, sehr zurück.

Die Antifa zieht sich bei Demonstrationen gleich an („Schwarzer Block“). Ist das ein Verstoß gegen Versammlungsgesetz § 3 Uniformverbot? „Es ist verboten, öffentlich oder in einer Versammlung Uniformen, Uniformteile oder gleichartige Kleidungsstücke als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung zu tragen.“ Ist der „Schwarze Block“ nicht deshalb zu verbieten?

Der Schwarze Block ist keine wirkliche Vereinigung, sondern eine lose Organisation und kann deshalb auch nicht verboten werden. Natürlich ist sie als gemeinsam handelnde Gruppe, die sich regelmäßig zu Straftaten verabredet, anzusehen. Man könnte auch hier bei jeder Aktion des „Schwarzen Blockes“ die Personalien feststellen, um sie wegen Verstoß gegen das Verbot der Uniformierung anzuzeigen. Die Polizei geht allerdings schon gegen das Vermummungsverbot nicht vor und lässt den Schwarzen Block agieren.

Viele Linke und Grüne Politiker wie Caren Ley , Georg Kössler und Hans-Christian Ströbele sympathisieren mit diesen kriminellen Strategien und nehmen sogar daran teil. Wen haben Sie gestern gesehen, der sich an strafbaren Handlungen beteiligt hat?

Persönlich habe ich keine mir bekannten Politiker gesehen. Die Zeichen und Fahnen der üblichen Verdächtigen, Linke, Grüne und Jusos waren allerdings sehr gut erkennbar. Sie alle machen sich am gestrigen Rechtsbruch mitschuldig, weil sie die Antifa aktiv unterstützen. Aber auch die CDU und FDP sind nicht unschuldig, weil sie billigend in Kauf nehmen, dass die Antifa durch vorgelagerte Vereine finanziell unterstützt und Straftaten der Antifa nicht konsequent verfolgt werden.

Vielen Dank.

 

 

 

Und das sagt Leyla Bilge selber dazu:


Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Hier kann man ihn unterstützen.

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/18/interview-mit-karsten-hilse-afd-untersuchungsausschuss-zum-frauenmarsch-kommt/