Spanien: Mutiger Polizist überwältigt Machete-schwingenden Kriminellen

Spanien: Mutiger Polizist überwältigt Machete-schwingenden Kriminellen

Spanische Polizisten konfrontierten letzte Woche einen afrikanischstämmigen Mann, der versuchte, sie mit einer Machete anzugreifen. Mit einem beeindruckendem Manöver gelang es ihnen, den aggressiven Mann zu überwältigen. Sie umstellten den einschlägig vorbestraften Mann, der sich in einen Springbrunnen geflüchtet hatte, während ein Kollege sich von hinten an ihn heranschlich. In einem günstigen Moment sprang er ihm so stark in den Rücken, dass er samt Machete auf Tauchgang ging.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochnachmittag, nachdem die Polizei den Mann beim öffentlichen Drogenkonsum im Stadtteil Villaverde beobachtet hatte. Als sie an ihn herantraten und ihn befragten, wurde er aggressiv und warf seinen Rucksack auf die Beamten. Dann versuchte er mehrfach, die Polizisten mit seiner Machete anzugreifen. Verstärkung rückte an, woraufhin die Situation unter Kontrolle gebracht werden konnte – und zwar mit einem wrestlingreifen Sprung des Polizisten. Er sprang ihm geradewegs in den Rücken, nahm ihn dabei in den Schwitzkasten und brachte den Angreifer unausweichlich zu Boden beziehungsweise ins Brunnenwasser. Ein anderer Polizist begab sich dann auf den Rücken des Mannes, um zu verhindern, dass er seine tödliche Klinge erneut schwingt.

Der Mann, der afrikanischer Herkunft sein soll, hatte bereits 20 vorherige Festnahmen wegen verschiedener Verbrechen. Außerdem ist er bereits zweimal wegen sexueller Gewalt verurteilt worden.

https://deutsch.rt.com/kurzclips/90908-spanien-mutiger-polizist-ueberwaeltigt-machete-angreifer/

Zustände in Deutschland immer totalitärer: Gesinnungsdatenbank für Berliner Polizisten

von https://www.anonymousnews.ru

Zustände in Deutschland immer totalitärer: Gesinnungsdatenbank für Berliner Polizisten

Bekennende Stalinisten in Amt und Würden: Der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) und seine Polizeipräsidentin Barbara Slowik

 

Wie lange lassen sich deutsche Polizisten derartige Frechheiten noch bieten? Barbara Slowik, bekennende Stalinistin und Chefin der Berliner Polizei, plant die Einführung einer Gesinnungsdatenbank für angeblich »rechtslastige Meinungen und rechtsmotivierte Taten« ihrer Beamten. Die polizeiinterne Überprüfung soll künftig jeglichen Zweifel an der politischen Zuverlässigkeit der Berliner Polizeibeamten dokumentieren.

von Birgit Stöger

Es gebe einzelne Fälle von Polizisten, die für rechtsmotivierte Straftaten verantwortlich seien. Zudem habe man – nicht näher definierte – »rechtslastige Einstellungen« in den eigenen Reihen festgestellt. Diese Aussage machte jüngst Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik. Derartige Verstöße von Polizisten sollen nach dem Willen der Chefin der Berliner Polizei in einer Datenbank für einen »besseren Überblick« erfasst werden.

Linker Trümmerhaufen

Sogleich ging Slowik daran, ihre Vorstellungen vom Umbau der Berliner Polizei – und mutmaßlich auch jene von Rot-Rot-Grün – umzusetzen. Während sich Slowik um die katastrophalen Zustände an der Berliner Polizeiakademie, die 2017 offenbar wurden, kümmern sollte, forderten links-rote Berliner Politiker mit bemerkenswerter Prioritätensetzung, die offizielle Bezeichnung »Der Polizeipräsident in Berlin« – aufgrund Slowiks weiblichen Geschlechts umzubenennen.

Währenddessen wurden die Probleme an der Berliner Polizeiakademie, an der rund 2500 Nachwuchspolizisten von etwa 230 Lehrern ausgebildet werden, nicht kleiner. Mehr als 40 Prozent der dortigen Polizeianwärter haben einen Einwanderungshintergrund. Neben Problemen wie Lehrermangel und Unterrichtsausfall kam es zu massiver Disziplinlosigkeit. Im Jahr 2017 stand die Akademie unter anderem wegen Unterwanderung durch eine kriminelle arabische Großfamilie – im konkreten Fall der Miri-Clan – in der Kritik.

Des Weiteren sollen dort Polizeischüler mit Migrationshintergrund durch Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse aufgefallen sein. »Ich habe Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich habe noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren«, hieß es in einer Audioaufnahme, die dem damaligen Polizeipräsidenten Klaus Kandt vertraulich von einem Mitarbeiter zugespielt wurde.

Es offenbarten sich nach und nach wahre Abgründe. Nachdem die vorherigen Akademieleiter Jochen Sindberg und sein Vize Boris Meckelburg hingeschmissen hatten, übernahm Tanja Knapp im Sommer 2018 die Leitung der Einrichtung. Im Frühherbst desselben Jahres wurde zudem festgestellt, dass eine auffällig hohe Zahl von Polizeischülern durch die Prüfungen rasselte. Allein bei den Zwischenprüfungen der Schüler des mittleren Dienstes der Schutzpolizei waren dreißig Prüflinge schon zum zweiten Mal durchgefallen. Klar wurde: »Manche Schüler« haben nicht nur mit der deutschen Sprache, mit Satzbau und Formulierungen oder komplexen Fragestellungen ein Problem. Auch grundsätzliche Fragen wie Pünktlichkeit und Ordnung gehören nicht zum Repertoire der angehenden Gesetzeshüter.

Berlins frisch eingesetzte Polizeipräsidentin Barbara Slowik kündigte daraufhin eine Reihe von Reformen an, die von der ebenfalls neuen Akademieleiterin Tanja Knapp umgesetzt werden sollten. Zu den angekündigten »Handlungen« zählte unter anderem, dass zukünftig anstatt Englisch mehr Deutsch im Ausbildungsunterricht der Polizisten von morgen gepaukt werden soll. Die Aussicht auf Erfolglosigkeit von Slowiks Maßnahmen wurde jedoch durch die Ankündigung deutlich, dass erfahrene Polizeibeamte und ein Sozialarbeiter sich um verhaltensauffällige Auszubildende kümmern sollten.

Stigmatisierung anderer Meinungen

Nun jedoch hat sich die Polizeipräsidentin der Bundeshauptstadt mit ihrer Ankündigung, gegen »rechtslastige Einstellungen und rechtsmotivierte Taten in den eigenen Reihen« vorgehen zu wollen und deshalb in ihrer Behörde künftig eine besondere Datenbank einzuführen, in der alle »rechten Verstöße« erfasst werden, auf jenen Weg begeben, den üblicherweise nur totalitäre Regimes beschreiten: Abweichende Meinungen werden stigmatisiert und kriminalisiert.

Ungeachtet der Tatsache, dass es richtig ist, Straftaten zu erfassen und jene Polizeibeamten, die sich solch eines Verbrechens schuldig gemacht haben, neben strafrechtlichen Ermittlungen auch disziplinarrechtlich zur Verantwortung zu ziehen, ist die Stoßrichtung Slowiks jedoch eine ganz andere. Denn was konkret soll ihre Ankündigung anderes bedeuten, als dass künftig jeder Zweifel an der linken politischen Zuverlässigkeit der Beamten dokumentiert wird? Wie werden Slowik und der ihr unterstellte Apparat mit jenen Beamten umgehen, die ihr aktuell »Sorge bereiten«? Mit jenen, bei denen die »schwierigen Kieze Berlins« zu »problematischen Meinungen« führen können? »Etwa in bestimmten Stadtteilen, wo die Polizisten immer wieder mit denselben Problemen wie Respektlosigkeit, Widerstand konfrontiert sind«, führte Slowik jüngst aus. Daraus könne sich eine »bestimmte Einstellung« entwickeln. »Das prägt, wenn man da über Jahre ist. Das kann ja nicht ausbleiben. Und das ergibt dann ein gewisses Zerrbild der Realität, weil man das alltäglich erlebt.«

Einem Zerrbild erlegen?

Was haben jene Beamten zu erwarten, die nach Slowiks Ausführungen angeblich einem »Zerrbild« erliegen und deshalb Kritik an der Einwanderungspolitik der Bundesregierung üben? Die kritisieren, dass Abschiebungen zu über 60 Prozent scheitern, Intensivtäter nicht abgeschoben werden, oder sich laut Gedanken darüber machen, warum in der Polizeistatistik Täter mit muslimischem Migrationshintergrund überproportional vertreten sind und warum vor dem Zugriff auf linksextremistische Brandsatzschmeißer herumtelefoniert und um Erlaubnis beim Chef angefragt werden muss? Werden diese unliebsamen Meinungen dann als »rechtslastige Einstellungen« in Slowiks künftiger Gesinnungsdatenbank erfasst? Sind diese Aktenvermerke dann bei Beförderungen oder Führungszeugnissen, wie Kritiker befürchten, in nicht allzu ferner Zukunft ausschlaggebender als jede herkömmliche Personalakte?

Um nicht in der polizeiinternen Gesinnungsdatenbank zu landen, soll für die Beamten das Rotationsprinzip wieder eingeführt werden; außerdem sind »Aus- und Fortbildungen« geplant: Letztere dienten »der interkulturellen Kompetenz und Stressbewältigung«, so Slowik.

SPD-Politiker droht Polizeibeamten

Ende Juli zeigte der Berliner SPD-Politiker Tom Schreiber, wie schnell sich Slowiks Gesinnungsdiktat realisieren lässt. Anlässlich des »Christopher Street Day« wurden an öffentlichen Gebäuden in der rot-rot-grün regierten Hauptstadt sogenannte Regenbogenflaggen gehisst. Zu Beginn der vergangenen Woche veröffentlichte die Polizei im Berliner Stadtteil Marzahn ein Foto zweier ihrer Beamten auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, die vor ihrer Dienststelle eine solche Fahne hochzogen. Dies sei ein »Zeichen für Mitmenschlichkeit und Respekt«, hieß es dazu. Da der Senat hiermit faktisch gegen das Neutralitätsgebot verstieß, indem er gezielt Symbolpolitik für Menschen mit einer bestimmten sexuellen Ausrichtung betrieb, regte sich in den sozialen Netzwerken Unmut – auch bei Polizeibeamten. Schreiber, für die SPD im Abgeordnetenhaus von Berlin unter anderem als Sprecher für den Verfassungsschutz tätig, drohte nun den Polizeibeamten Berlins öffentlich auf Twitter, sollten sie das Hissen der Regenbogenflagge an Dienstgebäuden kritisieren.

Unter den Twitter-Beitrag der Marzahner Polizeidienststelle schrieb der studierte Erziehungs- und Politikwissenschaftler Schreiber, selbst homosexuell, eine klare Warnung an alle Polizisten: »Sollten hier Polizeibeamte tatsächlich irgendetwas von einem Verstoß gegen die Neutralität schreiben, bitte ich um die Namen. Dann kümmert sich der unmittelbare Vorgesetzte & die Behördenleitung darum! Ich auch!«

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/05/polizei-berlin-gesinnungsdatenbank-barbara-slowik/

Deutschland: 50 Südländer randalieren, wollen Polizeiwache stürmen – durch dutzendfache Verstärkung konnte die Polizei gerettet werden

Von Dänemark aus gesehen sind alle Deutschen Südländer. Von Hamburg oder Thüringen aus gesehen sind Bayern selbstverständlich Südländer.

Jeder weiß was ein Neger oder ein Zigeuner ist. Genau darum spricht das Merkelregime nicht von Negern oder Zigeunern sondern verwendet den nichtssagenden Begriff „Südländer.“

BR24:

Randale in Starnberg: Jugendliche wollen Polizeistation stürmen

Etwa 50 Jugendliche haben versucht, die Polizeiwache in Starnberg zu stürmen. Sie wollten einen 15-Jährigen befreien, der zuvor auf einer Feier am Gymnasium Starnberg randaliert hatte. Laut Polizei ist der junge Mann kein Schüler des Gymnasiums.

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/07/27/deutschland-50-suedlaender-randalieren-wollen-polizeiwache-stuermen-mit-dutzendfacher-verstaerkung-konnte-die-polizei-gerettet-werden/

Getöteter Polizist in Rom: US-Bürger gestehen Angriff

Die Polizei ging zunächst von einem nordafrikanischen Täter aus. Nun haben zwei US-Amerikaner den tödlichen Messerangriff auf einen Polizisten gestanden.

 

Zwei US-Amerikaner haben der Polizei zufolge einen tödlichen Angriff auf einen Polizisten in Rom gestanden.

Zuvor hatten die Carabinieri angegeben, das es sich bei dem Täter wahrscheinlich um einen Nordafrikaner gehandelt habe, was bei Mitgliedern der Regierungspartei Lega scharfe Reaktionen auslöste.

Zwei 19 Jahre alte Männer seien festgenommen worden, teilte die Polizei am Samstag mit. Die Tatverdächtigen seien in einem Hotel ausfindig gemacht worden. Sie seien bereit gewesen, das Land zu verlassen. Aus der Mitteilung der Polizei ging nicht hervor, wer von den beiden die Tat ausgeführt haben soll.

In der Nacht auf Freitag war der 35-jährige Carabiniere Mario Cerciello Rega unweit des Vatikans mit acht Messerstichen getötet worden. In dem Hotelzimmer wurde laut Polizei die mutmaßliche Tatwaffe hinter einer Deckenverkleidung gefunden. In einer anschließenden Vernehmung hätten die beiden Männer gestanden.

Die jungen Männer sollen zuvor einem Italiener den Rucksack gestohlen haben. Dem Opfer hätten sie angeboten, gegen 100 Euro und ein Gramm Kokain den Rucksack wiederzubekommen. Am vereinbarten Treffpunkt nahmen Polizisten die Diebe in Empfang. Doch dann kam es zum Angriff.

Innenminister Matteo Salvini hatte getwittert, der Verantwortliche werde „für den Rest seines Lebens im Gefängnis mit Zwangsarbeit“ zahlen müssen. Zwangsarbeit ist in Italiens Haftanstalten nicht vorgesehen. (dpa/so)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/getoeteter-polizist-in-rom-us-buerger-gestehen-angriff-a2953841.html

 

 

Tom Schreiber – der Polizisten-Denunziant von der SPD

von https://www.journalistenwatch.com

Tom Schreiber (Bild: Screenshot Twitter/Pressebild Abgeordnetenhaus Berlin)

Auf Twitter droht der SPD-Abgeordnete des Berliner Abgeordnetenhauses, Tom Schreiber, Polizisten Konsequenzen an, wenn diese sich irgendwie negativ über eine Regenbogenflagge, die vor dem Dienstgebäude der Polizei Berlin-Marzahn gehisst wurde, äußern.

Tom Schreiber, seines Zeichens – man errät es schon – Erziehungs- und Politikwissenschaftler – sitzt seit einer gefühlten Ewigkeit für die SPD im Abgeordnetenhaus von Berlin und agiert hier als Sprecher für den Verfassungsschutz. Zudem engagiert er sich für die schwul-lesbische „Regenbogenbrücke“ Berlin-Tel Aviv. Die eine wie die andere Beschäftigung scheint Herrn Schreiber glauben zu machen, dass er als SPD-Hinterbänkler dazu berufen ist, Polizeibeamten, die es als eine Verletzung des Neutralitätsgebots der Polizei empfinden, wenn Regenbogenflaggen vor Dienstgebäuden gehisst werden, zu bedrohen.

Auf Twitter teilt Schreiber, nachdem Polizeibeamte vor ihrem Dienstgebäude in Marzahn ganz dem linksverblödeten Zeitgeist folgend, eine Regenbogenflagge hissten, all jenen die andere Meinung sind, mit:

Tom Schreiber (Bild: Screenshot Twitter)

Nicht wenige fragen sich nun, wie der kleine Berufsdenunziant Schreiber auf die Idee kommt, in dieser Form Beamte zu bedrohen und bedrängen und ob es sich hier um einen handfesten Einschüchterungsversuch handelt.

Schreiber, sich keiner Schuld bewusst, bestreitet dies und zwitschert zurück:

Tom Schreiber (Bild: Screenshot Twitter)

Nachdem die Kritik an seinen Allmachtsphatasien immer laut wurden, dokumentiert der SPDler die, für Menschen seines Schlages, typische Diskursunfähigkeit und kommt mit dem Sperren von kritischen Beiträgen irgendwie nicht mehr wirklich nach:

  • Guckt mal, ein Spezialdemokrat demonstriert, was er unter „Mitmenschlichkeit und Respekt“ versteht. Und wehe, einer tanzt aus der Reihe, dann gibt’s eine Extraportion Mitmenschlichkeit und Respekt!
  • Was bist Du denn für ein gestörter Kerl? Ist dir das warme Wetter nicht bekommen? Klemmt der Hipsterbart? Wer wählt so Luschen wie Dich eigentlich? Vermutlich noch größere Luschen, L in Links steht für Lusche, stimmt?
  • Und zack! hat er mich geblockt. Diese Tugendbolde haben sämtlich ein Glaskinn.
  • So bekommt das Wort „Politkommissar“ eine ganz neue Bedeutung.
  • Was haben Sie überhaupt für einen Ton am Leib? Heute zuviel CO2 verbraucht? Sind Sie noch Politiker oder üben Sie schon für das Amt als Blockwart? So werden Sie das Thema Radikalisierung jedenfalls nicht lösen. Wer von „falschen Seiten“ in einer ziv Diskussion spricht, spaltet.
  • Hallo Herr Schreiber, als MdA sind Sie für die Polizei nicht zuständig. Ihre Aufforderungen, Ermahnungen an Beamte stehen Ihnen nicht zu, selbst wenn ein Zuständiger sie zu recht erhebt. Könnte ein Fall von § 132 StGB sein, Amtsanmaßung. Oder ist das hier Ihre Meinung als Bürger?
  • Darf ich noch fragen, was Ihre Dienststellung bezüglich der Polizei ist?
  • Das verstehen Sie nicht, mein Bester. Das ist, ähm, äh – Toleranz. Die gilt natürlich nur, solange Sie der herrschenden Meinung sind. Aaaandernfalls…
  • Wie bitte? Politiker die, die Rechtssprechung beeinflussen wollen? Ganz dünnes Eis, Herr Schreiber… – Hätte die so etwas getan, wäre das längst in jeglichen Presseportalen.

Spitzelsystem gegen „rechte“ Meinungen

Ob jene Polizeibeamte, die sich den Anordnungen des Tom Schreibers widersetzen dann von ihm bei der Berliner Polizeichefin Barbara Slowik denunziert werden und in ihrer Gesinnungsdatenbank landen, muss angenommen werden (jouwatch berichtete). Denn Slowik hat angekündigt, eine solche Datenbank in Kürze einzuführen. Dort werden dann jene Beamte geführt, die nach Lesart von Slowik und Gestalten wie Tom Schreiber sich des Verbrechens der „rechtslastigen Meinung“ schuldig gemacht haben. Und zu diesem Verbrechen gehört ganz sicher die Kritik an gehissten Regenbogenflaggen vor einem Dienstgebäude der Polizei. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/23/tom-schreiber-polizisten/

 

Vermisst in München: Maria und Tatiana laut Polizei wohl tot – Ehemann unter Tatverdacht

 

Epoch Times Deutsch

Am 22.07.2019 veröffentlicht

Sie verschwanden am Samstag letzter Woche. Sie wollten Schoppen gehen. Hatten sie die Wohnung überhaupt verlassen? Die Kripo München ermittelt in einem rätselhaften Fall. Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0

Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/blaulicht/v…

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(c) 2019 Epoch Times

Syrer soll abgeschoben werden: Linksextremisten greifen Polizei an

von https://www.journalistenwatch.com

Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Bild: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)
Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Symbolfoto: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)

Rund 500 linke Gutmenschen hatten sich am Dienstagabend im linken Leipziger Stadtteil Connewitz  versammelt, um die Abschiebung eines Syrers nach Spanien zu verhindern. Aus dem friedlichen Protest wurde schnell ein gewalttätiger, bei dem die Polizei mit Flaschen und Steinen angegriffen wurde. Die bat die gewaltbereiten Linksextremisten höflich auf Twitter „dies bitte zu unterlassen“.

Erst seien es 30 Menschen gewesen, dann 500, die sich laut Bild der Polizei entgegenstellten, um zu verhindern, dass ein Syrer außer Landes geschafft wird. Schnell wurden Barrikaden auf der Straße errichtet. Ein „halbes Wohnzimmer stehe auf der Straße“, twittert der Grünen-Politiker Jürgen Kasek, der das ganze Treiben wie ein Happening auf Twitter begleitete: Anwohner würden Wasser vorbeibringen, aus den Häusern ertöne Musik (Jimi Hendrix), die Menschen sängen „keine Abschiebung“, Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Nachbarn klaut“ usw. usf. Am Ende teilt er seiner Twitter-Gemeinde mit, was seiner Meinung nach angesichts von 10 Einsatzwagen und trotzdem zu wenig Beamten zu tun wäre: „Verhältnismäßig wäre es jetzt, den Einsatz abzubrechen“, findet Kasek.

screenshot Twitter

Offensichtlich waren die Polizeibeamten eingekesselt und es gab für sie kein Vor oder Zurück. Als die „eingeschlossenen Kollegen und Funkstreifenwagen“ befreit werden sollten, seien die Polizisten attackiert worden, erklärte die sächsische Polizei. Sie seien mit „Steinen und Flaschen beworfen“ worden. „Unterlasst das bitte“, so die flehentliche Bitte der Polizeibeamten, die mit den Angreifern offenbar per Du sind. Anscheinend sahen die Beamten zwischenzeitlich keine andere Möglichkeit, als den Rückzug anzutreten: „Zur Deeskalation haben wir unsere Präsenz weg vom Kreuzungsbereich Hildegardstrasse/Eisenbahnstraße hin auf das Viertel verlagert. Unser gesetzlicher Auftrag ist klar: Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung!“, wird auf Twitter mitgeteilt.

Das ganze Spektakel soll gegen 1 Uhr 30 beendet gewesen sein. Es habe „Verletzte gegeben“, weitere Angaben dazu machte die Polizei laut Bild bisher nicht. Laut dem grünen Beobachter Kasek, der Tränengas in der Luft witterte, sei die Straße nun übersät mit Scherben und Müll („Traurig“), seien mehrere Menschen verletzt, dazu Sachbeschädigung begangen worden („Alles nicht schön“), bevor auch er mit den Worten „Arbeitstag beendet“ gegen Morgen in die Kiste steigt.

Der abzuschiebende Syrer, bei dem es sich um einen Kurden handeln soll,  sei vom Ort des Geschehens weggebracht worden, berichtet die LVZ. Er sollte eigentlich nach Spanien, das Land über das er eingereist ist, gebracht werden, weil er nicht nach Syrien abgeschoben werden könne. Ob er inzwischen in Spanien gelandet ist, ist unklar. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/10/syrer-linksextremisten-polizei/

Polit-Skandal in Leipzig: „Bullenschweine“-Flugblatt in Linken-Landtagsbüro Connewitz – Polizeipräsident mit Statement

Epoch Times

In Leipzig-Connewitz kursiert ein Flugblatt gegen „Bullenschweine“. Auch die Linken-Abgeordnete Julia Nagel hatte es im Schaufenster ihres Büros ausgehängt. Die Linksextremisten wollen keine Polizeistreifen mehr im Ortsteil haben und auch die Abgeordnete wettert dagegen.

Connewitz, 19.000 Einwohner, im Süden von Leipzig: „Bullenschweine raus aus dem Viertel!“ So soll nach Angaben der Polizei Leipzig das Fazit eines im Ortsteil kursierenden Flugblatts sein und sich gegen die polizeiliche Präsenz dort richten.

Das entsprechende Flugblatt hing offenbar auch im Schaufenster eines Connewitzer Projekt- und Abgeordnetenbüros aus.“

(Polizei Leipzig)

„Bullenschweine“-Flugblatt im Landtagsbüro der Linken

Auf der Webseite „Polizist=Mensch“, einer von Landes- und Bundespolizisten initiierten Infoseite heißt es: „Im Leipziger Stadtteil Connewitz (Sachsen) brodelt es derzeit. Der Stadtteil gilt als Hochburg der Linksalternativen. Immer wieder kommt es hier zu Straftaten der Kategorie PMK links (politisch motivierte Kriminalität), auch zum Nachteil der Polizei oder anderer Behörden.“

Weiter heißt es, dass Innenminister Roland Wöllner (CDU) die stärkere Polizeipräsenz in Connewitz angeregt habe, um „das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung“ zu erhöhen und der „Ausprägung krimineller Strukturen entgegenzuwirken“.

Dies sei jedoch zum Streitpunkt des linksalternativen Lagers und sogar der dort ansässigen Linkspartei und deren Abgeordnete Julia Nagel geworden sein, die hier ihr Büro hat. Das „Bullenschweine“-Flugblatt hing auch im Schaufenster des Abgeordnetenbüros – offen und für jeden sichtbar.

Linken-Abgeordnete will keine Polizeistreifen mehr

Zudem forderte die linke Landtagsabgeordnete laut „LVZ“ die „sofortige Einstellung der Fußstreifen und permanenten Streifenfahrten in Connewitz“ und spricht von Stigmatisierung, Kriminalisierung und Belagerung, während der Innenminister die Streifen als „Erhöhung der wahrnehmbaren Anwesenheit von Polizeibeamten als direkte Ansprechpartner im unmittelbaren Kontakt zur Bevölkerung“ sieht.

Nach Angaben der Zeitung sollen im Jahr 2018 in Connewitz 1.871 Straftaten registriert worden sein, darunter 100 linksextremistische Straftaten.

Doch Nagel hat andere Überlegungen. Die Linkenpolitikerin wettert gegen die Polizei:

Einer Polizei, die in Sachsen permanent durch Verbindungen zur rechten Szene auffällt, kann, insbesondere in einem linksalternativ geprägten Viertel, feindbildorientiertes Agieren unterstellt werden.“

(Julia Nagel, MdL, Die Linke)

Statement vom Polizeipräsidenten

In diesem Zusammenhang veröffentlichte Leipzigs Polizeipräsident Torsten Schultze ein Statement:

Die Polizeidirektion Leipzig und ich selbst stellen uns sehr gern der Kritik der Öffentlichkeit und unterziehen uns selbstverständlich auch der parlamentarischen oder gerichtlichen Kontrolle. Es geht aber zu weit, wenn ein kleiner Teil der Leipziger Stadtgesellschaft meint, Polizeibeamte entmenschlichen zu können. Und ich lasse es auch nicht unkommentiert, wenn die bildliche Gestaltung eines Flugblatts dessen Wortlaut konterkariert und Gewalt gegen Polizeibeamte darstellt. Die Bediensteten der Polizeidirektion Leipzig erwarten nicht, mit Lob überhäuft und stets lächelnd begrüßt zu werden, aber sie haben Respekt und Achtung verdient. Hierfür haben wiederum nicht zuletzt gewählte Volksvertreter eine ganz wesentliche Vorbildfunktion, zumal Polizeibeamte die seitens der Legislative mehrheitlich beschlossenen Gesetze vertreten. Dahingehend sind in der Kritik vermengte Pauschalurteile oder das Dulden eines solchen Flugblattaushangs deutlich fehl am Platz. Die Polizeidirektion Leipzig sieht ihre Streifentätigkeit und ihre Präsenzmaßnahmen als selbstverständliches Zeichen des gesetzlichen Auftrags an.“

(Polizeipräsident Torsten Schultze)

Der Leipziger CDU-Stadtrat und Ortsverbandsvorsitzende Karsten Albrecht warnte vor den Folgen der Forderung der Linken-Abgeordneten:

Damit kratzt sie an den Grundfesten unserer demokratischen Ordnung.“

(Karsten Albrecht, CDU, Fraktionsvorstand Leipzig)

Albrecht dankte der Polizei und nannte sie „Teil der Gesellschaft“ und, dass sie „alle Leipziger Bürger“ schütze. (sm)

 

 

 

https://www.epochtimes.de/blaulicht/polit-skandal-in-leipzig-bullenschweine-flugblatt-in-linken-landtagsbuero-connewitz-polizeipraesident-mit-statement-a2929818.html

‚Panik und Angst in Berlin: Die meisten Polizisten und Soldaten wählen aus Überzeugung AfD‘

Anonymousnews:

Panik und Angst in Berlin: Die meisten Polizisten und Soldaten wählen aus Überzeugung AfD

In der vergangenen Woche hat die Meldung, dass die meisten Polizisten und Soldaten in Deutschland wohl zur überzeugten Stammwählerschaft der AfD gehören, Bundesregierung, Polizeiführung und Geheimdienste regelrecht in Panik versetzt. Durch die kontinuierliche Stimulierung des unkontrollierten Massenzustroms von Migranten hat die Bundesregierung die staatliche Ordnung faktisch aufgelöst. Immer mehr Polizisten und Soldaten erkennen, dass Angela Merkel und ihre Entourage unser Land in böser Absicht vor die Wand fahren.

von Stefan Schubert

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/29/panik-und-angst-in-berlin-die-meisten-polizisten-und-soldaten-waehlen-aus-ueberzeugung-afd/

 

Hinweis

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/29/hinweis/