Polizei in Dresden und in Hannover verbietet Deutschlandfahne bei Demo gegen Justizminister Heiko Maas (SPD) und bei Demo gegen Salafisten

karatetigerblog

AfD fordert Erklärung vom Freistaat!

Polizei verbietet Deutschland-Fahne bei Demonstration gegen Justizminister Heiko Maas (SPD) in Dresden

Zur Demonstration wegen des Besuchs von SPD-Bundesjustizminister Maas am Montag in Dresden vor der Ballsport-Arena wies die Polizei einen Demonstranten an, seine mitgeführte Deutschlandfahne einzurollen. Das belegt der obige Video-Mitschnitt von der Veranstaltung. 

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

 „Im Film ist eindeutig am Länderwappen auf der Polizeiuniform zu erkennen, dass der Polizist, der dem friedlich wirkenden Demonstranten verbot, die Deutschlandfahne zu zeigen, ein sächsischer Beamter war. Ich fordere nun mit Nachdruck eine Erklärung von Sachsens CDU-Ministerpräsidenten und dem CDU-Innenminister, wie es sein kann, dass durch sächsische Polizisten friedlichen Demonstranten das Zeigen von Schwarz-Rot-Gold in der Öffentlichkeit untersagt wird. Die Fahne hatte kein Wappen – Hoheitsrechte des Bundes wurden daher nicht verletzt. Diese Form von wahrscheinlich vorauseilendem Gehorsam ist exakt das Resultat jener Politik, gegen die immer mehr Bürger…

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G20 Gipfel Hamburg : Konnten sich Ladenbesitzer in Hamburg durch Spende an die Antifa von der Zerstörung freikaufen?

Der stellvertretende Kreisvorsitzende bei der CDU Mainz und Kreisvorsitzende
bei der Jungen Union Mainz, Felix Maximilian Leidecker, hat ein Foto eines
Plakates veröffentlicht, mit dessen Kauf bei der Antifa sich Ladenbesitzer
in Hamburg angeblich vor dem G20-Gipfel vom Vandalismus durch die
Linksextremisten frei kaufen konnten.

Leidecker schreibt:

„Dieses Foto habe ich heute zugeschickt bekommen. Es zeigt ein Plakat, welches
in Hamburg wohl aus dem Umfeld der Antifa im Vorfeld der Randale an bestimmte
Ladenbesitzer verteilt wurde. Angeblich für 20 Euro pro Plakat sowie weitere
„Spenden“- letzteres ist aber bisher noch nicht belegt.

Die Besitzer sollten diese Plakate wohl aufhängen,
um von Vandalismus und Raub verschont zu bleiben.

Man sollte ja mit solchen Vergleichen nicht inflationär umgehen- aber
ein solches, perfides Vorgehen erinnert schon an ganz, ganz dunkle
Zeiten deutscher Geschichte:

Denn ob man jetzt einen Laden mit einem Stern markiert, damit er gebrandschatzt
wird, oder ob man Läden mit einem Plakat markiert, damit dieser verschont bleibt
und die anderen Läden attackiert werden, macht eigentlich keinen allzu großen
Unterschied.

Quellen :

 

G20-Terror: Polizei erneut Opfer – Nach den Steinen hagelt es jetzt Anzeigen!

Nach den Steinen hagelt es jetzt Anzeigen (Foto: JouWatch)

 

Sie haben ihr Leben riskiert, fast 500 von ihnen wurden zum Teil schwer verletzt und nun müssen sie noch einmal ihren Kopf hinhalten. Die „Welt“ vermeldet:

Nach den Krawallen rund um den G-20-Gipfel in Hamburg laufen aktuell insgesamt 35 Ermittlungsverfahren gegen Polizeibedienstete. Das bestätigte Christoph Lührs von der Hamburger Innenbehörde der WELT. In 27 Fällen gehe es um Körperverletzung im Amt, so Lührs.

Sieben der 35 Verfahren wurden von Amts wegen eingeleitet. Darunter in vier Fällen wegen Körperverletzung im Amt…

Und dabei wird es nicht bleiben, denn die Linksterroristen, die sich nach ihrem „Einsatz“ in „friedliche Demonstranten“ verwandelt haben, werden weitere Anzeigen stellen, um den „Feind“ im Nachhinein noch in den Rücken zu treten.

Die Polizisten werden wirklich von allen Seiten her verheizt. Und das ist DAS Deutschland im Jahre 2017.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/g20-terror-polizei-erneut-opfer-nach-den-steinen-hagelt-es-jetzt-anzeigen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

G20-Fake-Video: „Was wirklich in Hamburg geschah“ – Social Media deckt ZDF-Fake-Cut auf (+ Arte-Beitrag „Der Kampf um die Bilder“)

Von Steffen Munter

In einem ZDF-Clip vom Aufprall grüner Demonstranten auf eine Polizeisperre vor einem abgeriegelten Bereich wurde eine entscheidende Sequenz „weggelassen“. Das Video vermittelte unter der Überschrift: „Was wirklich in Hamburg geschah“ einen Angriff der Polizei auf die friedlichen Demonstranten, die Tatsachen lagen jedoch anders. Der Fake-Cut auf Twitter fiel einem User auf.

Symbolbild.                    Foto: Public Domain & Thomas Lohnes/Getty Images / Comp. EPT

 

Das ZDF-Video vermittelte aggressive Polizisten, die auf friedliche grüne Demonstranten während des G20-Gipfels einprügeln. Doch in der ungeschnittenen Version von „ARTE“ zeigte sich die Situation völlig anders dar. Der Filmschnitt und die „Entsorgung“ der entscheidenden mittleren Sequenz sorgten für diesen falschen Eindruck, dem man eine Zufälligkeit kaum zu unterstellen vermag.

Im Anschluss kommen ausschließlich Demo-Teilnehmer zu Wort, die sich über das Vorgehen der Polizei beklagten, berichtet die „Junge Freiheit“. Das Video wurde vom ZDF am Montag via Twitter verbreitet.

Hier die gekürzte Szene mit der vom ZDF vermittelten Aussage:

 

 

Das kurze Video ist ein Ausschnitt aus einer Arte-Reportage von knapp 30 Minuten Länge. Unter dem Titel „Die Macht der Bilder“ waren Proteste und Ausschreitungen in Hamburg zu sehen, auch die eben gezeigte Situation. Im Gegensatz zu dem vom ZDF gezeigten Clip wurde die mittlere Sequenz des Videos jedoch mitgeliefert.

Sie zeigt, wie die grünen Demonstranten hinter einem „Gender Revolution“-Banner versteckt versuchen, mit „Antikapitalista“-Gebrüll die Polizeisperre zu den abgeriegelten Bereichen zu durchbrechen. Zum Schutz vor den erwartenden Schlagstöcken haben sie sich aufblasbare Schwimmtiere mitgebracht. Während des Angriffs bewerfen sie die Polizisten mit weißem Pulver, unbekannter Zusammensetzung. Der Angriff scheitert.

Hier die komplette Szene des Ausschnitts von Arte:

 

 

Der versuchte gewalttätige Durchbruch wurde zudem von oben gefilmt. Aufgrund der vielfältigen Aufnahmen der Szene bemerkten Zuschauer des ZDF-Videos bald schon den Filmschnitt und konfrontierten den Sender mit dem Vorwurf, dass das Video manipulativ sei.

Ein anderer Social-Media-User klärt über einen weiteren Aspekt des grünen Angriffs auf, nämlich das Ziel des Durchbruchs:

Es fehlte zudem der Kontext: Der Bhf. Altona wurde zu dieser Zeit angegriffen, die Straße führt durch ein Wohngebiet auf diesen zu.“

Durch den Schnitt des ZDF wurde aus einer polizeilichen Abwehrreaktion ein Polizeiangriff gemacht. Der Sender entschuldigte das „Versehen“.

Die Überschrift des ZDF will jedoch auf eine „Enthüllung“ hinweisen, was eher eine mutmaßliche Absicht unterstreicht. Ein User schrieb:

Kackfrech noch​ als Überschrift , ‚was wirklich in Hamburg geschah‘. Nur noch unfassbar.“

Ein anderer schreibt: „Dies ist der Grund, warum immer weniger Menschen den Medien vertrauen. Die Manipulation ist durchschaubar und einseitig.“ Und: „Ihr braucht euch über euern Ruf nicht beschweren! Manipulieren, weglassen, zurechtschneiden, damit es in die ‚Realität‘ passt… MIT SYSTEM!“, so ein weiterer Leser.

Ein Leser weist darauf hin, dass ohne Social Media dem ZDF das wohl sogar durchgegangen wäre. Aus dieser Sicht bekommt das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz eine tiefere Facette.

Ohne Twitter und Co. wärt ihr mit der Sache doch durchkommen. Eure Zuschauer hätten das so geglaubt. Widerliche Versuche Stimmung zu machen!“

„G20 – Der Kampf um die Bilder“

Hier die vom ZDF mit dem Fake-Cut angekündigte Arte-Sendung:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-fake-video-was-wirklich-in-hamburg-geschah-social-media-deckt-zdf-fake-cut-auf-arte-beitrag-der-kampf-um-die-bilder-a2164316.html

Siehe auch:

Informationen sind Mittel zum Zweck und sie werden, falls sie ihren Zweck nicht erfüllen, durch zweckdienlichere ersetzt

ARD gibt tendenziöse Berichterstattung über Pegida zu – Gniffke: „Wir haben uns nicht zu positionieren“

Die totale Herrschaft Merkels links der SPD und die Macht der Gesinnungsjournalisten – Prof. Norbert Bolz im Gespräch (Video)

Kieler Polizei macht sich die Welt, wie sie ihr, den Polithuren und den Bänkern gefällt

Fuck the EU

Ist aber auch verständlich, wie soll es sonst sehr bald europaweit so richtig krachen? Die BRiD wird zum Gelobten Land für den Abschaum der Menschheit. Immer mehr Länder schließen inzwischen ihre Gefängnisse und drücken ihren Knackis und anderen professionellen und nicht professionellen Mördern, Kriminellen, Terroristen und Bekloppten ein Einfachticket nach Angieland, dem größten Puff unter Gottes Sonne, in die Hand: „Tunesien und Nordafrika-Staaten schicken Verbrecher und Terroristen nach Deutschland“.

Begleitet von einem „Lasst euch hier nie wieder sehen!“ unterstützen sie damit nur, was unsere alternativlos von USA ferngesteuerte oberste Puffmutti mehrfach wie eine unter Drogen gesetzte Irre geäußert hat:

„Kommt alle, es gibt keine Obergrenze!“

Polizei-Erlass in Kiel:

Ladendiebstahl von Flüchtlingen ohne Ausweispapiere straffrei

Die Führung der Polizeidirektion Kiel und hochrangige Vertreter der Staatsanwaltschaft Kiel haben sich Anfang Oktober 2015 darauf verständigt, Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei „einfachen/niedrigschwelligen Delikten“ wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung regelmäßig nicht strafrechtlich zu verfolgen…

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Video aus dem Polizei Hubschrauber zeigt wie Gegenstände, vermutlich Steine oder Platten, auf darunter liegende Polizei, geworfen werden.

https://videopress.com/embed/s81VrIn4?hd=0

Hinterhältigkeit der Linksextremisten vom Dach, gefilmt. Polizei Video zeigt wie vermutlich Steine auf die darunter befindlichen Polizisten, geworfen werden. Das ist versuchter Mord, mutwillig mit purer Absicht, aus dieser Höhe.

über Video aus dem Polizei Hubschrauber zeigt wie Gegenstände, vermutlich Steine oder Platten, auf darunter liegende Polizei, geworfen werden. — hinterfragender

Polizeibeamter packt über innere Sicherheit aus: ZUERST werden POLITIKER geschützt! Bürger nur ZWEITE WAHL!

Ein Skandal nach dem anderen!

Zunächst packt ein Beamter brisante Informationen zur inneren Sicherheit aus.

Dann gibt es eine minutenlange Störung bei der ARD!

Doch der Reihe nach…

Gestern diskutierte Anne Will bei Ihrem Polit-Talk über dieses Thema:

G20-Bilanz – War es das wert? Brennende Autos, Plünderungen und Gewalt haben den G20-Gipfel überschattet. War es ein Fehler, das Treffen der Mächtigen in Hamburg zu veranstalten? Und steht der Aufwand im Verhältnis zu den Ergebnissen des Gipfels?  

Weiter hier

http://www.guidograndt.de/2017/07/10/polizeibeamter-packt-ueber-innere-sicherheit-aus-zuerst-werden-politiker-geschuetzt-buerger-nur-zweite-wahl/

Erst ein Brötchen für die Polizei, dann die Trümmer-Trottel von Hamburg

Alle gegen den bösen Kapitalismus (Foto: JouWatch)

 

476 zum Teil schwer verletzte Polizisten … zerstörte, geplünderte Geschäfte … demolierte, verbrannte Autos … Straßen in Schutt und Asche: Der Krieg im Frieden war wieder schlimm.  In Hamburg wurde es danach noch schlimmer: 21.000 Bürger wollten brav zu Schaufel und Besen greifen …

Von Peter Bartels

Ben ist ein Kerl wie ein Baum, Körper wie Stahl, Muckibude. Weil er als Kind kleiner als sein großer Bruder war, habe ich ihn immer Big Ben gerufen; Ben will Logistiker werden. Ordentlicher Mittelstand im Hafen. Schöner Beruf, erfolgreicher Betrieb, kluge Chefin. Perspektive…

John David ist heute nur noch der Ältere. Er will erst mal Kaufmann werden, dann in Lüneburg studieren. Mal sehen. Zwischendurch macht er „Musik“. Immerhin, einer wie Samy DeLuxe hält ihn für einen „den man unbedingt im Auge behalten muß“. Naja, G20-Unterstützer Samy hat sein Studio im Nachbarort…

Jedenfalls ist John heute dem Aufruf in FACEBOOK gefolgt (Ben wollte auch, unbedingt): 21.000 Gute Menschen wollten den Rest der G20-Trümmer in Hamburg zusammenfegen, aufräumen, was die Türken und andere Kulis in den Orange-Overalls nächtens nach der Gipfel-Schlacht noch nicht geschafft hatten…

Gegen 9 Uhr warunten auf der Straße in der Heide das erste Dutzend Einsatzfahrzeuge der Polizei wieder Richtung Autobahn gerauscht; gestern Abend gegen Mitternacht kamen um die 25 Einsatzwagen aus dem „Krieg in Hamburg“, eine halbe Stunde weg, zurück. Ein sehr beliebtes Reiter-Hotel in der Nähe hatte ihnen Herberge gewährt. Am Tag zuvor klagte einer der jungen Beamten, oben beim Kaufmann neben der schönen alten Kirche, bitter: „Da halten wir 15 Stunden lang am Stück Arsch und Fresse hin und kriegen zwischendurch ein einziges, belegtes Brötchen zur Stärkung…“ Der Dank des Vaterlandes war „Schütze Arsch“ im letzten Glied schon immer gewiß…

Dafür warfen sich die Feldherren der Schlacht um so mehr ins Getümmel der liebevoll hingehaltenen ZK-Mikros zur Entlinkifizierung. Wie Antifa-Generalissimo Ralf Stegner (SPD?):“ Am Ende profitiert von Gewalt (die) politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungsgegner kämpfen!“

Oder der CDU (?)-EX-Landrat-Vize Volker Kauder, der es schaffte, die G20-Verbrecher im Hamburger Schanzenviertel immerhin Randalierer zu nennen, die, ohne Wenn und Aber (Kohl, hab ihn selig), ermittelt und bestraft werden müssen. In seiner schwäbischen Wahlkampf-Wut  „vergaß“ er schlicht, sie wenigstens einmal Verbrecher zu nennen.

Für die GRÜNEN und LINKEN hatte sowieso der „Staat“ schuld. Darum bekämpfen sie ihn ja auch bis zum Orgien-Orgasmus. Und darum hatten die Attac-Alphas ja auch den G20-Genossen wieder und wieder eingelinkt: “Bunt und friedlich werden wir das kapitalistische System nicht überwinden“. Da aber keine großkapitalistischen „Landsitze“ greifbar waren, mußten eben kleinbürgerliche Kleinwagen herhalten und abgefackelt werden. Immerhin,  der nächtliche Feuerschein war fast so schön gruselig, wie in den Bombennächten des letzten Krieges. Geht doch. SPIEGEL hin, SÜDDEUTSCHE  her…

Da darf dann eben auch HH-Polizeisprecher „Langnase“, (bürgerlich Timo Zill) in lupenreinem „Herrn Holm“-Sprech sagen (sie wissen schon, der Doofmann in Polizeiuniform!): Wir haben alles richtig gemacht in der Vorbereitung! Und sein Chef, der HH-Pol-Präsident, der zwar so nett aussieht, wie seinerzeit der Münchner Polizeisprecher Marcus da Gloria Martin: Konnte ja keiner wissen, dass es sooo viele G20-Gegner sein würden …

Nie nich. Wie hatte Olaf, der Scholz und „Bürgermeister“ der Freien und Höllenstadt Hamburg,  monatelang eitel und bräsig wiederholt? „Wir schaffen ja auch den jährlichen Hafengeburtstag…“ Klar, da kommen sogar über 1 Million. Zwar nur zum Schiffetanzen gucken und Matjesbrötchen essen, und das bezahlen sie auch noch selbst. Also, G20? Linke Arschbacke, das schaffen wir So-zi-o-al-de-mo-kra- ten garantiert … da kann’s di do verlodido! … Sie haben’s natürlich nicht geschafft. Aber unterzutauchen hat der Olaf geschafft. In der Elbphilharmonie, die er und seine Sozis einst bis auf den letzten Sack Zement bekämpft haben, als ein schwuler CDU-Politiker namens Ole von Beust sie zu bauen entschied. Hier, in der Nähe von Klima-Killer Trump, seinem liebenswerten Hinterher-Wuseler Makrönchen, dem Syrien-Schergen Putin und der Wahlkampf-Watschelente Merkel, da war gut ein- und wegtauchen im Crescendo von Beethovens 9. Symphonie: „Freude schöner Götterfunken …“

Die Töchter aus dem Elysium der geistigen Elendsviertel haben derweil draußen vor der Tür am Megaphon für keifende Terror-Töne sorgen. Immerhin, die vom CDU-Innenministerium via SPD-Familienministerium jährlichen 100 Millionen Steuergelder decken ja notdürftig die Kosten der Antifaschist/Innen gegen AfD bis Pack ab. Und zum Glück halfen/helfen ja ver.di-Gewerkschaftler wie  Frank Bsirske, GRÜNE wie der Spätzle-Türke Özi, oder die rotgefärbten SED-Suffragetten Katja Kipping und Julia Bonk; muß in Hamburg trotzdem irgendwie nicht gereicht haben. Warum sonst stürmten die Schwarzen Blocks wohl nächstens die Geschäfte in der Schanze und „kauften kistenweise ein“? Vor laufenden ZK-Kameras?? Das Volk? Glotze und Bier!! BILD nicht mehr; gibt’s ja kaum noch.

Es war die NZZ (Neue Zürcher Zeitung), die den französischen Bestsellerautoren Houellebecq zitierte (und der wiederum den französischen Politiker und Historiker Alexis de Tocqueville), der 1840  schrieb: „Ich erblicke eine Menge einander ähnlicher und gleichgestellter Menschen, die sich rastlos im Kreise drehen, um sich kleine und gewöhnliche Vergnügungen zu verschaffen, die ihr Gemüt ausfüllen. Jeder steht…dem Schicksal aller anderen fremd gegenüber: Seine Kinder und seine persönlichen Freunde verkörpern für ihn das ganze Menschengeschlecht; was die übrigen Mitbürger angeht, so steht er neben ihnen, aber er sieht sie nicht; er berührt sie und er fühlt sie nicht; er ist nur in sich und für sich allein vorhanden, und bleibt ihm noch eine Familie, so kann man zumindest sagen, dass er kein Vaterland mehr hat.“

In eben diesem Artikel folgert Houellebecq fatalistisch:“ Der Prozess dieser Vereinzelung ist abgeschlossen… Die Macht ist keine väterliche Macht, sondern in Wirklichkeit nichts anderes als die mütterliche Macht…die Rückkehr des Matriarchats in Staatsform. Die Bürger werden in einen Zustand fortgesetzter Kindheit unterhalten, und der erste Feind, den unsere westliche Gesellschaft auszurotten versucht, ist das männliche Zeitalter, ist die Männlichkeit selbst.“

Das, Freunde, ist der Casus knacksus unserer Zeit. Darum Hamburg. Darum einst Rostock im Vorfeld des damaligen G8-Gipfels von Heiligendamm: Vermummte Chaoten, schrieb PI-NEWS, Hunderte Verletzte, 1500 Ermittlungsverfahren, 157 Anklagen, drei Verurteilungen. Alle zur Bewährung.

PS: Mein Benjamin hat sich dann doch nicht zum Trümmer-Trottel vom Schanzenviertel machen lassen, wie sein Bruder, der stets hilfsbereite John. Ben ist mit seiner Freundin nur hingefahren, weil er um‘s Eck wohnt … Es kamen übrigens auch nicht 21.000, sondern nur 6500. Inklusive Müllabfuhr. Und Polizei. Sicherheitshalber …

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/09/erst-ein-broetchen-fuer-die-polizei-dann-die-truemmer-trottel-von-hamburg/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29