Der gefährlichste Job

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Es ist ein Beruf mit Gefahrenpotenzial: Wie aus einer aktuellen Statistik des Innenministeriums hervorgeht, werden pro Tag sechs bis sieben Polizisten im Dienst verletzt, die Hälfte durch Fremdeinwirkung.

ie Zahl der Übergriffe auf Polizisten steigt weiter an – zwar nicht sprunghaft, aber stetig. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Pressesprecher der Landespolizeidirektionen nicht über einen verletzten Kollegen oder eine Kollegin berichten müssen. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 36.500 Beamte im Dienst verletzt, fast die Hälfte von ihnen durch „fremde Gewalt“, wie es in der Statistik heißt (siehe Grafik). 29 Gesetzeshüter verloren ihr Leben.

Fußtritte und Faustschläge stehen auf der Tagesordnung. Zu Weihnachten wurde ein Beamter im Zuge einer Festnahme schwer verletzt, nachdem ihm ein Tschetschene von hinten mit dem Knie ins Genick gesprungen war.

Dass die Hemmschwelle gegenüber den Blaulichtorganisationen sinkt, musste zuletzt auch das Rote Kreuz zur Kenntnis nehmen.

Denn sie werden als Büttel des Systems…

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Ausnahmezustand in Brasiliens Norden für ein halbes Jahr wegen „Polizeistreik“

Wenn sich in einem korrupten demokratischen Rechtsstaat eine starke Opposition bildet um sich Mißständen zugunsten einer elitären Schicht entgegenzustellen, werden Notstandsgesetze als Mittel der Wahl von den amtierenden Regierungen verabschiedet.

Am 20.Dezember 2017 begannen die Polizeibeamten einen inoffiziellen Streik in Brasilien. Da ihnen als Beamte und Mitarbeiter des Staates ein offizielles Streikrecht verwehrt ist, blieben die Polizisten in ihren Kasernen und Polizeistationen und verweigerten somit ihren Dienst auf den Strassen. Als Gründe werden verspätete Lohnzahlungen und ungeeignete Arbeitsbedingungen wie das Fehlen offizieller Fahrzeuge genannt.

Im Bundesstaat Rio Grande do Norte kam es zu Plünderungen und Ausschreitungen. Präsident Michel Temer nutze diese Situation und verhängte dort am 6.Januar 2018 den Notstand für eine Zeitdauer von einhundertachzig Tagen. Mit diesem Dekret bevollmächtigte die Regierung, die Armee und nationale Eingreiftruppen die öffentliche Ordnung wieder herzustellen.

Allein in der Hauptstadt Natal des Bundesstaates Rio Grande do Norte sind dreitausend Soldaten eingesetzt.

Nun stellt sich die Frage, ob diese Entwicklung bewusst herbeigeführt wurde um die Armee für einen so langen Zeitraum von einem halben Jahr im Inland einzusetzen. Dass Polizisten ihren ausstehenden Lohn zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts einfordern ist verständlich und die Auszahlungen hätten, wenn auch verspätet, vorgenommen werden können.

Sogleich mit dem Dekret ermächtigt sich die Regierung auch, ohne eine Ausschreibung Dienstleistungen oder Güter zu erwerben, die zur „Normalisierung der öffentlichen Sicherheitsdienste“ erforderlich sind.

In diesem Jahr werden Präsidentschaftswahlen durchgeführt. Überall in Brasilien finden Demonstrationen statt, vor allem gegen die Sparpolitik der gegenwärtigen Regierung.

Grössere Investitionen in Polizeiausrüstungen ohne langwierige Verfahren zur Unterdrückung dieser Proteste, der Einsatz des Militärs und Verhaftungen von unliebsamen Personen ohne richterlichen Beschluss wurden mit diesem „Polizeistreik“ ermöglicht.

Quelle: https://www.telesurtv.net/english/news/State-of-Emergency-Declared-in-Brazil-as-Police-Strike-20180106-0027.html

https://www.radio-utopie.de/2018/01/07/ausnahmezustand-in-brasiliens-norden-fuer-ein-halbes-jahr-wegen-polizeistreik/

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Terrororganisation Antifa ruft öffentlich zu Mord auf

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Linksextremisten stellen Fotos von 54 Berliner Polizisten ins Netz und rufen zur Gewalt gegen sie auf.
Hüter des Grundgesetzes in mehreren Bundesländern mit linksextremistischen Hochburgen stellten in den Wochen nach dem Treffen der 20 Industrie- und Schwellenländer neue Belege für die seit Jahren sichtbaren Tendenzen zur „Verrohung der Sprache“ und zum Sinken „der Hemmschwelle im Hinblick auf Gewalt“ insbesondere gegen Polizisten fest.

Auf „linksunten.indymedia“ hieß es etwa:

„Wir freuen uns über jedes zusammengebrochene Bullenschwein.“

Nun liegt ein weiterer offensichtlicher Beweis für die anhaltende oder gar wachsende Bereitschaft zur Gewaltanwendung vor. Auf dem Szeneportal „indymedia.org“, das im Gegensatz zu „indymedia.linksunten“ weiterhin am Netz blieb, veröffentlichten Linksextremisten anonym einen Aufruf, der eine neue Qualität des Scharfmachens aufweist. Er enthält Fotos von 54 Berliner Polizisten und Polizistinnen.
Die Verfasser erklärten dazu:

„Wir freuen uns auf Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind.“

Mit dem Aufruf griff die Szene der von Polizei und…

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Weihnachtsprämie für Berlins Polizisten geht nach hinten los

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Mehr als 25 000 Polizisten erhielten vergangene Woche von ihren Behörden-Chefs – Polizeipräsident Klaus Kandt und Vize Margarete Koppers – eine besondere Überraschung (wir berichteten).

Die Reaktionen auf das kleine Geschenk reichen von Spott, über Beschimpfungen bis zu einem Hass-Video mit einer Blendgranate.
Kurz nach der Verteilung am Morgen kursierte ein Video unter den Beamten, das zeigt, wie eine Blendgranate in einen Karton mit den Formen geworfen wird.

Neben einigen positiven Reaktionen wurde der Unmut von Stunde zu Stunde lauter. Ein User schrieb: „Eine bodenlose Unverschämtheit… die gebeutelte Polizei muss sich doch verarscht vorkommen… alle Förmchen sammeln und dem Polizeipräsident vor die Tür kippen… endlich mehr Geld für die Polizei Berlin“.
Ein anderer schrieb: „Als Gewerkschaft sollte man sich schämen das noch zu unterstützen, ich glaube die Mädels und Jungs haben was anderes verdient. Wie wäre es mit mehr Freizeit?!“.

Ein weiterer Twitter-User schrieb: „Das Geld wäre in…

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Berlins Polizisten dürfen sich einen Keks freuen

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Zum Weihnachtsfest: Dieses Geschenk an die Berliner Polizisten STICHT heraus!

Die von der FDP im Abgeordnetenhaus geforderte 1000-Euro-Sonderprämie für Polizisten gab es in diesem Jahr zum Weihnachtsfest zwar nicht. Aber trotzdem dürfen sich die Beamten und Angestellten jetzt einen Keks freuen.

Mehr als 20.000 Polizisten haben Mittwoch von ihren Behörden-Chefs, Polizeipräsident Klaus Kandt und Vize Margarete Koppers, eine besondere Überraschung erhalten: eine Ausstechbackform in Form des Emblems der Behörde. Damit jedem klar wird, welche Umrisse das kleine Blechstück widerspiegelt, ist das Hoheitszeichen mit dem Berliner Bär ebenfalls in dem kleinen Plastikbeutelchen hinterlegt.

Und: Jedes Päckchen bekam einen individuellen Namensaufkleber.

„Manchmal sind es die kleinen Gesten, die Verbundenheit zeigen und vielleicht sogar ein Lächeln zaubern“, heißt es auf der Rückseite der Geschenkverpackung.

Kandt und Koppers danken den Beamten und Angestellten für ihren persönlichen Einsatz, ihre Anstrengungen und Aufopferung. Und: „Wir danken Ihren Familien und Lieben, dass diese Ihnen bei stehen und…

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Polizei-Videos aus der Silvesternacht zeigen das Chaos vor dem Kölner Hauptbahnhof

 

Bislang unbekanntes Filmmaterial, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“
vorliegt, demonstriert eindrucksvoll, wie aussichtslos die Beamten
versuchten, die Massen in Schach zu halten.

 

Munition bei Adventsmarkt gefunden: Polizei durchsuchte Moschee

Symbolbild: Munition

 

Am Sonntag wurden in Berlin in der Nähe des Weihnachtsmarktes am Schloss Charlottenburg rund 193 Patronen des Kalibers 7.65 sichergestellt. Die Polizei hat deswegen Großalarm und eine Gefahrenlage ausgerufen. 

Die Munition wurde in einer Tiefgarage am Spandauer Damm gefunden. Über der Garage befindet sich eine Moschee.

Ein 31jähriger Mieter hatten den verdächtigen Beutel auf seinem Stellplatz in der Tiefgarage gegen 14.40 Uhr entdeckt. Kriminaltechniker stellten daraufhin die neuwertige Munition sicher.

Schlosspark durchsucht

Eine weitere Fährte führte offenbar ins Leere: Sprengstoffhunde nahmen die Witterung zu einem Motorradkoffer auf. Darin fanden die Beamten jedoch lediglich persönliche Gegenstände, die einem noch unbekannten Besitzer gehörten.

Nach dem Fund wurden gemäß Medienberichten auch eine an die Garage angrenzende Moschee sowie der Schlosspark Charlottenburg durchsucht – offenbar bisher ohne Erfolg.

„Gefahrenlage“

Die Streifenbeamten hatten laut „Bild-Zeitung“ zudem ihre Kollegen vom Staatsschutz, die Kriminalpolizei sowie die Kriminaltechnik alarmiert. Die Staatsschützer hätten demnach umgehend ein Lagebild zur Moschee erstellt und ermittelt, ob unter Umständen islamistische Gefährder zu den Besuchern zählen.

In einem polizeiinternen Schreiben heißt es zudem laut „Bild-Zeitung“:

„Aufgrund der Nähe des Munitionsablageortes zum Weihnachtsmarkt und der Tatsache, dass sich oberhalb der Tiefgarage eine Moschee befindet, wird eine Gefahrenlage angenommen.“

„Kurier“ beruhigt

Der „Kurier“ geht – im Gegensatz zu den zahlreichen Polizei-Zitaten und Analysen in vielen deutschen Medien – jedoch von einer geringen Gefahrenlage aus. Im Online-Bericht zum Munitionsfund heißt es in betont ruhigem Ton:

Screenshot kurier.at

http://info-direkt.eu/2017/12/11/munition-bei-adventmarkt-gefunden-polizei-durchsucht-moschee/

Verweis auf Ahnentafel – Polizei völlig verängstigt

Schlüsselkindblog

Mit der Androhung von Versetzung, der Nicht-Berücksichtigung bei Beförderungen, aber auch der Entlassung und damit der unverhohlenen Drohung die Existenz von Polizeibeamten zu zerstören, drohen Vorgesetzte in der Polizeiführung, bzw. dessen politische Vorgesetzte, sollten Polizeibeamte sich zu Migrationshintergründen von Straftätern aus Merkels importiertem Gruselkabinett, gegenüber Presseanfragen äußern.

Ein skurriles Beispiel hierfür, lieferte jetzt ein eingeschüchterter Polizist auf Anfrage des „Dortmunder Echo“ zu näheren Details von polizeibekannten Serienstraftätern.

Über die Stadtgrenzen hinaus ist Dortmunds Polizei bemüht, ihren Ruf als politisch überkorrekte Behörde unter Beweis zu stellen, die im Streben für Vielfalt, Toleranz und Multikultur keine Gelegenheit auslässt. UnbenanntDas hat auch der – eher konservative – „Rundblick Unna“ spüren müssen, der vor wenigen Tagen über eine Spur der Verwüstung berichtete, die eine Gruppe junger Männer in der Dortmunder Innenstadt hinterließ, als sie prügelnd und raubend durch die Nacht zog. In altbekannter Dreistigkeit, weigerte sich die Polizei Dortmund, dem Internetportal mitzuteilen…

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