Nur, dass ihr das nicht nochmal macht!

von Fridays For Hubraum | Kanal

https://t.me/FridaysForHubraumKanal/1516

Autobahn 61 bei Bingen: Schüsse aus Hochzeitskorso – Fahrzeuge blockieren Autobahn – DER SPIEGEL
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/autobahn-61-bei-bingen-schuesse-aus-hochzeitskorso-fahrzeuge-blockieren-autobahn-a-08e9d316-dd56-4a60-88d8-e98c6d320721

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Nur, dass ihr das nicht nochmal macht!

Fridays gegen Altersarmut in München – Antifa dreht hohl

 

Stefan Bauer

Am 24.01.2020 veröffentlicht

Miriam: https://www.youtube.com/channel/UC1_y…

In München fand meines Wissens zum ersten Mal eine Fridays gegen Altersarmut-Demonstration statt. Das rief – wie sollte es anders sein – die Antifa auf den Plan. Gesetzesübertretungen wurden seitens der Polizei deeskalierend behandelt. Das führte bei den älteren Herrschaften zur Empörung. Eine Dame hatte das provozierende Herumwedeln der Antifa mit ihrer Fahne direkt vor der FgA-Demo satt und rief diese Fahne herunter. Daraufhin wurde sie von der Polizei mitgenommen

Polizei senkt Rechtschreib-Anforderungen für Bewerber 🤦🏻‍♂️

von https://t.me/TrueLife18

 

 

Polizei senkt Rechtschreib-Anforderungen für Bewerber 🤦🏻‍♂️

Wenn die Leistung nicht mehr stimmt, senkt man das Niveau, bis die Leistung wieder passt!

http://www.pi-news.net/2020/01/polizei-senkt-anforderungen-rechtschreibung-wird-weniger-wichtig/

@TrueLife18

Amokfahrt? Polizei hält Video-Aufnahmen aus Bus zurück. Wiesbaden.

von https://t.me/wim4u

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Kameras überall, aber keine Info durch Polizei Wiesbaden über Bus-Irrfahrt
„Im übrigen wird die ganze Kreuzung Videoüberwacht. Sowohl die Straßen, als auch die Bushaltestelle. Es müssten theoretisch mind. 5-10 Kameras die Fahrt aufgezeichnet haben. 2 jeweils in Richtung Innenstadt, 1 in Richtung Lilien carree, 1 in Richtung Landtag und 1 in Richtung Bahnhof. Zumindest, sind diese sichtbar an den jeweiligen Ampel und Masten. Es ist schon interessant, das diese überhaupt nicht zur Sprache kommen. Es wird lieber nach dem ‚Gaffer‘ ganz Medienwirksam gesucht.“
W.I.M. 📈🏛📣

MERKELREGIME LEGITIMIERT OFFIZIELL DEN MORDVERSUCH GEGEN POLIZEIBEAMTE

von https://t.me/deftiges

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Silvestereinsatz in Connewitz: Offener Brief an SPD-Vorsitzende Saskia Esken

von https://t.me/KandelKanal

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Den offenen Brief zum Foto findet Ihr nachfolgend:
Silvestereinsatz in Connewitz: Offener Brief an SPD-Vorsitzende Saskia Esken

Sehr geehrte Frau Esken,

mit Fassungslosigkeit habe ich Ihre Äußerungen zum Polizeieinsatz in Leipzig-Connewitz gelesen. Auch wenn Sie jetzt schon wieder zurückrudern, ist es unerträglich, dass Sie sich in dieser Art und Weise äußern. Solche Äußerungen sind eine Beleidigung und Diskreditierung für alle Kolleginnen und Kollegen der Polizei und schüren die diesen entgegengebrachte Respektlosigkeit. Allein die Auffassung, dass die Anwesenheit von Polizei eine Provokation ist, ist infam.

Sie und viele Genossinnen und Genossen sowohl bei der SPD, als auch bei den „Linken“ äußern „Betroffenheit“, wenn es Verletzte auf Seiten der Polizei gibt. Meist erst dann, wenn es gar nicht mehr anders geht, weil andere Politiker schon reagiert haben. Das sind einstudierte Worthülsen. Solche Äußerungen, wie diese nach Leipzig-Connewitz, entsprechen eher dem, was Sie tatsächlich denken.

Sie wundern Sie sich, dass Teile der Bevölkerung keinen Respekt mehr vor der Polizei haben? Sie wundern sich, dass Kolleginnen und Kollegen der Polizei beleidigt, bespuckt, bedroht, körperlich angegriffen, verletzt oder sogar getötet werden?

Haben Sie eine Ahnung, welchen physischen und psychischen Belastungen die Kolleginnen und Kollegen jeden Tag ausgesetzt sind, um uns und unseren Staat zu schützen?

Ich weiß, wovon ich spreche. Als Anwalt arbeite ich seit Jahren für die Polizei in Hessen, vertrete viele Kolleginnen und Kollegen, die sich plötzlich z.B. mit unberechtigten Anzeigen wegen angeblicher Übergriffe auf „harmlose“ Menschen auseinandersetzen müssen, nur weil sie den Auftrag haben, unseren Staat zu schützen und diesem Respekt zu verschaffen. Ich muss mich mit Richtern und Staatsanwälten auseinandersetzen, die Polizisten vorwerfen, sich (und damit unseren Staat und unsere Institutionen) bei Angriffen verteidigt zu haben, anstatt auszuweichen. Warum soll der Staat zurückweichen?

Ich hatte eine Auseinandersetzung mit einer Staatsanwältin, die einer Polizistin, meiner Mandantin, vorhielt, sie solle nicht im Bahnhofsviertel als Polizistin arbeiten, wenn sie sich nicht von einem „Ausländer“ beleidigen lassen wolle. Was ist das für eine Denke?

Ich führe viele Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen, ich habe mich mit der Arbeit in Polizeirevieren vertraut gemacht, Ausbildung von Polizeihundeführern angesehen, die z.B. nach Sprengstoff oder Waffen suchen sollen.

Ich habe in meiner Kanzlei immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die ihren Job lieben, aber verzweifelt und mit den Kräften am Ende sind, weinen, weil sie keinen Rückhalt mehr bei der Politik verspüren. Und Teil dieser Politik sind Sie, Frau Esken. Und leider auch viele andere Politiker.

Und nein, ich bin kein Nazi, nur weil ich diese Themen anspreche. Ich bin von meinen Eltern erzogen worden, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, mich nicht zu verbiegen und die Wahrheit anzusprechen. Ich lebe offen schwul und wäre früher mit einem „rosa Winkel“ versehen in ein KZ gebracht worden.

Es ist zu begrüßen, dass Sie die Einladung der GdP zu einem Gespräch über Polizeiarbeit angenommen haben. Es ist gut, dass die GdP sich so hinter ihre Mitglieder stellt. Es wäre aber besser, wenn Sie sich selbst ein Bild davon machen würden, was die Kolleginnen und Kollegen der Polizei täglich für uns alle, für Sie, für mich und auch für die Chaoten leisten, anstatt ein Gespräch bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen zu führen, ein paar Hände zu schütteln und ein paar Werbefotos für die Medien zu machen.

Machen Sie z.B. mal in Hessen oder einem anderen Bundesland eine 12-Stunden-Schicht mit, die nie nach 12 Stunden zu Ende ist. Egal in welchem Bundesland, eine Schicht ist nie pünktlich zu Ende.

Machen Sie mal einen sogenannten Umlauf mit, bei dem mit einer Pause ein Tag- und ein Nachtdienst aufeinander folgen.

Machen Sie mit den Kolleginnen und Kollegen Dienst in einem Schwerpunktrevier wie z.B. dem Bahnhofsviertel in Frankfurt oder dem von linken Chaoten bevölkerten Stadtteil Leipzig-Connewitz. Erleben Sie mit, wie die Kolleginnen und Kollegen bespuckt und beleidigt werden. Wie sie angegriffen werden und auch die Flucht ergreifen müssen, weil sich plötzlich Dutzende zusammenrotten, weil das „ihre Strasse“ ist.

Denken Sie mal an den G-20-Gipfel in Hamburg, bei dem Polizisten von Dächern und Baugerüsten mit Steinen beworfen wurden. Ich habe nach den Krawallen in Hamburg einen hessischen Kollegen vertreten, der, vor Ort eingesetzt, von einem „rechtschaffenen Bürger“ mit dem Auto bewußt angefahren wurde, den Täter deswegen verhaftet hat und dafür dann eine Anzeige wegen angeblicher Körperverletzung im Amt anhängig hatte.

Einen Freispruch können wir nur erzielen, weil wir Videoaufnahmen eines kanadischen Fernsehjournalisten fanden, der die für ihn skurrile Szenerie gebannt gefilmt hatte und seinen dortigen Kollegen fassungslos hiervon berichtet hatte.

Erleben Sie mit, wenn Kolleginnen und Kollegen Verhaftungen abbrechen müssen, weil sich Menschen zusammenrotten und die zu Recht festzunehmende Person unter Gewalteinsatz befreien.

Erleben Sie mit, wenn bei einer Hausdurchsuchung wegen z.B. Drogen und/oder Waffen der verdächtige „ausländische Mitbürger mit Migrationshintergrund“ eine Polizistin anpöbelt: „Halts Maul Du Schlampe, mit Dir rede ich nicht, Du bist eine Frau“.

Erleben Sie mit, wenn Polizisten eine Wohnung öffnen müssen und eine verweste Leiche finden.

Erleben Sie mit, wenn Polizisten einen Ladendieb festnehmen sollen und nur deswegen von diesem und auch unbeteiligten Dritten als „Nazis“ beschimpft werden.

Erleben Sie mit, wenn Kolleginnen und Kollegen der Polizei, so wie leider gerade heute Nacht hier im Taunus nur einige Kilometer entfernt geschehen, zu Eltern und Angehörigen fahren müssen, um ihnen mitzuteilen, dass ihr Kind und/oder ein Angehöriger bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist.

Das, Frau Esken, ist das Tagesgeschäft. Das sind keine „bedauerlichen Einzelfälle“, wie sich die Politik immer bemüht zu betonen. Und da gibt es keine „falsche Taktik“. Das ist die Wirklichkeit. Jeden Tag.

Erst wenn Sie das alles selbst miterlebt haben, haben Sie das Recht (und dann wahrscheinlich auch die Pflicht) sich zu den unermüdlichen Einsätzen der Polizei zu äußern. Und ich bin sicher, dass sie dann keinen ideologisch verbrämten Unfug wie in Sachen Leipzig mehr von sich geben.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph B. Stephan, Rechtsanwalt

#Gelsenkirchen: Polizist feuerte viermal auf Attentäter – bisher kein terroristischer Hintergrund bestätigt

Inzwischen liegt eine offizielle Pressemitteilung zu dem Angriff eines Türken auf zwei Polizeibeamte vor, der dabei erschossen wurde.

Originalwortlaut

Ein 37-jähriger Gelsenkirchener wurde Sonntagabend (5.1., 19.41 Uhr) in Gelsenkirchen vor der Polizeiwache-Süd am Wildenbruchplatz durch Schüsse eines Polizisten getötet. Nach ersten Erkenntnissen soll der Gelsenkirchener vor der Wache mit einem Knüppel auf einen geparkten Streifenwagen geschlagen haben. Im weiteren Verlauf soll er dann mit einem Messer hantiert und zwei 23 und 41 Jahre alte Polizisten bedroht haben. Zudem gehen die Ermittlungsbehörden Hinweisen nach, wonach der 37-Jährige dabei die Worte “Allahu Akbar” ausgerufen haben soll. Die Einzelheiten dieses Geschehensablaufes, insbesondere ob und in welcher Weise – am Tatort wurde ein Messer gefunden – der Mann die Beamten angegriffen hat, ist Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens. Als gesicherte Erkenntnis darf gegenwärtig davon ausgegangen werden, dass der 23 Jahre alter Polizeianwärter insgesamt vier Schüsse auf den Mann abgegeben hat, die zu dessen unmittelbaren Tode führten. Auf Grund der möglichen Äußerung des geschiedenen türkischen Staatsbürgers bewertete die Polizei Gelsenkirchen den Angriff als Anschlag. Der Getötete ist bei der Polizei wegen mehrerer Gewalttaten, unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, bereits bekannt. Den Ermittlungsbehörden liegen auch Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Gelsenkircheners vor.

Die Ermittlungen, insbesondere zu einem möglichen Motiv, dauern an. Noch in der Nacht durchsuchten Spezialeinheiten der Polizei die Wohnung des 37-Jährigen in Gelsenkirchen. Die Durchsuchung hat – vorbehaltlich der noch ausstehenden Auswertung von Datenträgern – bisher die anfängliche Vermutung einer terroristischen Motivation nicht erhärtet. Die Einsatzführung hat das zuständige Polizeipräsidium Münster übernommen. Die notwendigen Ermittlungen zur Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs werden aus Gründen der Neutralität beim Polizeipräsidium Krefeld geführt.

https://opposition24.com/gelsenkirchen-polizist-feuerte-viermal-auf-attentaeter-bisher-kein-terroristischer-hintergrund-bestaetigt/

Justitia bei der Antifa! Katja “ ein Bulle brennt“ Meier wird Justizministerin

 

Martin Sellner

Livestream vor 2 Stunden

Katja Meier stammt aus dem linksextremen Milieu und zupfte den Bass zu Liedtexten wie „Advent, Advent eine Bulle brennt“. Jetzt soll sie oberste Voristzende aller Polizisten in Sachsen werden. Und möglich macht das die CDU! Unfassbar!

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Nach Mordversuch an Polizisten: SPD-Spitze kritisiert Polizei

Die Freie Welt:

Gewalt gegen Leipziger Polizisten an Silvester: Gericht erlässt Haftbefehle

 

von https://de.sputniknews.com

Das Amtsgericht Leipzig hat Haftbefehle gegen vier Männer erlassen, die in der Silvesternacht im Leipziger Stadtteil Connewitz in Polizeigewahrsam genommen worden waren. Das bestätigte ein Vertreter des Landeskriminalamts (LKA) Sachsen am Freitagmorgen.

Die Männer im Alter von 27, 29, 30 und 32 Jahren waren schon am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt worden. Den drei älteren wird von der Staatsanwaltschaft tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, versuchte und vollendete Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Wegen dieser Vorwürfe sei nun auch Haftbefehl erlassen worden, so der LKA-Sprecher Tom Bernhard.

Gegen den 27-Jährigen wurde ein sogenannter Hauptverhandlungshaftbefehl erlassen, zur Durchführung eines beschleunigten Verfahrens. Ihm wird tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und vorsätzliche Körperverletzung vorgeworfen.

Zwischenfall in Connewitz an Silvester

Den Polizeiangaben zufolge waren zum Jahreswechsel etwa tausend Menschen am Connewitzer Kreuz versammelt. Gegen 0.15 Uhr seien Beamte mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen worden.

Dabei seien drei Polizisten von etwa 20 bis 30 Personen attackiert worden, als sie die Angreifer festnehmen wollten. Diese seien teilweise vermummt gewesen. Bei den Angreifern handelt es sich um mutmaßlich linksextremistische Täter.

Nach Angaben der Ermittler rissen die Unbekannten den Polizisten die Helme vom Kopf und attackierten sie auf dem Boden liegend.

Unterschiedliche Angaben zu Verletzungen des Beamten

Einer der Polizisten landete im Krankenhaus. Darüber, auf welche Weise und wie schwer er verletzt wurde, gab es unterschiedliche Berichte. Am Donnerstag hieß es von der Polizei Sachsen, der 38-Jährige sei „so schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verlor und im Krankenhaus notoperiert werden musste“.

Die jüngste Polizeimitteilung wirkt aber etwas abgeschwächt. Von der Notoperation ist keine Rede. Der Beamte sei durch den Angriff „schwer verletzt“ und musste „zur Behandlung in das Universitätsklinikum Leipzig verbracht“ werden. Dort sei er „stationär aufgenommen“ worden und befinde sich auch weiterhin im Krankenhaus.

Darüber hinaus seien die beiden anderen Beamten „ebenfalls nicht unerheblich verletzt“ worden und mussten ärztlich behandelt werden.

Berichte über Notoperation

Die Zeitung „taz“ schrieb am Donnerstagabend unter Verweis auf Krankenhauskreise, man habe sich in der Uniklinik „verwundert über die Polizeimeldung über eine ‚Notoperation‘ geäußert“. Es habe einen Eingriff an der Ohrmuschel des Beamten unter lokaler Betäubung gegeben. Lebensgefahr oder drohender Gehörverlust hätten nicht bestanden.

Diesen „taz“-Bericht habe die Polizei in Leipzig zurückgewiesen, so der Deutschlandfunk am Freitag. Der Beamte sei schwer verletzt worden und habe dringend operiert werden müssen, teilte der Sender unter Verweis auf einen Sprecher mit.

Seehofer und Polizeigewerkschaft verurteilen Angriffe auf Polizisten

Der deutsche Bundesinnenminister Horst Seehofer sowie die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) verurteilten den Angriff während der Silvesternacht auf die Polizisten in Leipzig scharf.

„Diese Tat zeigt: Menschenverachtende Gewalt geht auch von Linksextremisten aus“, sagte Seehofer am Donnerstag. Ein starker Staat sei nur mit starken Polizei- und Einsatzkräften möglich.

Der DpolG-Vorsitzende Rainer Wendt verglich den Vorfall mit den Anfängen der RAF vor rund 50 Jahren. Die Attacken vom 1. Januar „offenbaren klar die Handschrift linksextremer Kreise und erinnern in Zielsetzung und Ausführung fatal an die Ausbildung linksterroristischer Strukturen in den 70er Jahren“.

mo/mt/dpa

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200103326303326-leipzig-polizisten-silvester-gericht/