Frankreich: Doppelt so viele Polizisten begehen Selbstmord weil Polizei immer stärker verachtet wird vom Volk

Die Polizei wird immer stärker verachtet in Frankreich weil sie gegen das Volk vorgeht. An diesem Widerspruch zerbrechen immer mehr Polizisten. Sobald die Polizei sich mit dem Volk solidarisiert wehrt ein anderer Wind in Frankreich und der EU. Darum will der Rothschildist Macron EU-Polizei, also fremde Truppen, ins Land holen damit die das französische Volk niederknüppeln und niederschießen.

Spätestens wenn Macron fremde Truppen ins Land holt dann erinnern sich die französischen Polizisten daran daß sie Franzosen sind und solidarisieren sich mit dem Volk und —
Voilà, die Revolution ist da.

Armstrong Economics:

Suicide Rate Doubles in France Among Police

The Yellow Vest movement is turning into a major confrontation demanding Macrone leave office. The French police are now protesting after 28 officers have committed suicide so far in 2019. This is double the amount recorded at the same time last year. While the press tends to focus on complaints of a lack of resources, unpaid overtime, and inefficient management, they are not speaking about the social isolation the police are starting to experience as they defend the government against the people.

“Katastrophale Situation”: Alle vier Tage bringt sich ein französischer Polizist um

von https://derwaechter.org

Von Demonstranten gehasst, von der Regierung im Stich gelassen Quelle: Reuters © Stephane Mahe

 

Seit Anfang 2019 begeht durchschnittlich alle vier Tage ein französischer Polizist Selbstmord. 2018 lag die Selbstmordrate bei Polizisten im Schnitt um 36 Prozent höher als in der Gesamtbevölkerung. Die Wut der Polizeiverbände auf die Regierung wächst.

von Timo Kirez

Als Philippe Capon, Generalsekretär der Gewerkschaft UNSA Police, RT France 2018 ein Interview gab, sagte er, dass 90 Prozent der Polizisten ihren Kindern davon abraten, Polizist zu werden. Seitdem scheint sich die Situation der französischen Gesetzeshüter nicht verbessert zu haben. Im Gegenteil. Auf der Facebook-Seite “Citoyen Solidaire” (“Solidarische Bürger”) gibt es den sogenannten “Compteur de la honte” (“Zähler der Schande”). Laut diesem “Zähler” töteten sich im vergangenen Jahr 88 Polizisten. Im laufenden Jahr 2019 beträgt die Zahl der Selbstmorde bereits 31.

Am Wochenende des 6. April töteten sich innerhalb von 24 Stunden zwei Polizisten. Im ersten Fall handelt es sich offenbar um eine Polizistin aus Yvelines. In der Nacht von Samstag auf Sonntag tötete sich die Beamte mit ihrer Dienstwaffe. Im zweiten Fall soll es sich um einen 49-jährigen Polizisten einer örtlichen Polizeistation im Südosten der Stadt Alès handeln. Der Sprecher der Union der Nationalen Unabhängigen Polizeibeamten (UPNI), Jean-Pierre Colombies, ist wenig optimistisch, dass sich die Situation in absehbarer Zeit verbessert:

Was die Selbstmorde von Polizisten betrifft, so ist die Situation katastrophal. Ein Todesfall alle vier Tage, das hat es praktisch so nicht gegeben. Es ist für uns unerträglich, dieses Phänomen durch ‘persönliche Probleme’ erklärt zu sehen. Als der Direktor für öffentliche Ordnung und Verkehr [DOPC], Alain Gibelin, nach einem größeren Burn-out zurücktrat, wurde uns gesagt, dass es die Arbeitsbelastung war, die seine Krankheit verursachte, aber wenn es ein Polizist ist, wird uns erzählt, dass es der persönliche Kontext war, der zum Selbstmord führte. Man ist also gezwungen, die Anerkennung des beruflichen Drucks je nach Rang variabel einzuschätzen.

Der pensionierte Polizist ergänzt:

Christophe Castaner [französischer Innenminister, Anmerkung der Redaktion] hat der Association des Femmes des Forces de l’ordre en Colère [FFOC; Organisation der wütenden Ehefrauen und Lebenspartner von Polizeikräften] im November 2018 eine Anhörung zu diesem Thema verweigert. Das ist sehr vielsagend, und wir befinden uns in einem derartigen sozialen Spannungsverhältnis, dass wir uns keine grundlegende Maßnahme in unserer sklerotischen Verwaltung vorstellen können. In der Zwischenzeit müssen wir uns auf den Polizeistationen im Klaren sein, dass die Beamten nicht wissen, inwieweit sie ihrem Minister vertrauen können. Das sind die Gedanken und Meinungen, die uns gerade vom Feld [Polizisten im Einsatz, Anmerkung der Redaktion] zurückgemeldet werden.

Die Selbstmorde der Polizisten wird in Frankreich mit jener von Landwirten verglichen. Ebenfalls eine Berufsgruppe, die stark unter Druck steht. Laut einem im Juni 2018 veröffentlichten Senatsbericht ist die Selbstmordrate bei der Polizei um 36 Prozent höher als in der Gesamtbevölkerung. Bei den Landwirten lag diese Quote bei 20 bis 30 Prozent über dem Durchschnitt der französischen Bevölkerung, wie aus einer Studie der französischen Gesundheitsbehörde aus dem Jahr 2016 hervorgeht. Ein ähnlicher Trend also, aber mit einem deutlichen Unterschied im Fall der Polizisten und Gendarmen: Sie alle haben denselben Arbeitgeber, den Staat, und denselben Chef, Christophe Castaner.

Die Pläne, die in der Vergangenheit zur Eindämmung des Problems entwickelt wurden, insbesondere im Mai 2018 unter der Schirmherrschaft von Gérard Collomb [Bürgermeister der Stadt Lyon, Anmerkung der Redaktion], werden von den Polizisten, die das “tägliche Unbehagen” und den “sozialen Kontext, der derzeit in vielen sozio-professionellen Bereichen angespannt ist”, am eigenen Leib erfahren, nicht als ausreichend angesehen, so Colombies. Er sieht in dieser Situation eine Form von “hysterischem Blätterteig”, eine Metapher für ein vielschichtiges Problem mit bitterem Beigeschmack:

Selbstmord ist nur die Spitze des Eisbergs. Wir sehen nicht, dass es auch eine Kohorte von Beamten gibt, die sehr krank und an den Grenzen ihrer Belastbarkeit sind und dennoch ihre Arbeit gut machen wollen. Angesichts dessen reagiert die Regierung nur mit vereinzelten, kosmetischen Maßnahmen, ohne eine substantielle Analyse.

Auch wenn er selbst es als “utopisch” einstuft, schlägt Colombies vor, das Verhältnis zwischen Polizei und Gesellschaft sowie zwischen Verwaltung und Polizei grundsätzlich zu überdenken. Manchmal funktioniere dies, es gebe gute Vorgesetzte, er selbst habe solche schon erlebt. Es gebe allerdings auch einige echte “Krebsgeschwüre”, destruktive Menschen, die oft den Dialog zwischen der Polizei und der Verwaltung unterbrechen. “In diesen Fällen, wenn beruflicher Druck zu persönlichen Problemen hinzukommt, brechen einige Leute zusammen. Das haben wir in unserem Film gezeigt”, so der Funktionär.

Die GAP-IDF [Unabhängige Organisation der Polizeikräfte in Île-de-France], die seit mehreren Jahren mit der UPNI zusammenarbeitet, um das Unbehagen und das Schweigen über Selbstmord bei der Polizei anzuprangern, drehte im März dieses Jahres einen Kurzfilm, der die Öffentlichkeit dazu einlädt, sich in die Lage eines Polizisten zu versetzen.


Am 12. März veranstalteten mehrere Polizeiverbände, darunter auch die UPNI, eine Nachtversammlung in den Straßen von Paris, um auf die Probleme aufmerksam zu machen. Trotz der Präsenz einiger Medien, darunter RT France, zweier Minderheitsgewerkschaften (VIGI und France Police) und zweier politischer Persönlichkeiten (Senator François Grosdidier und Nicolas Dupont-Aignan) reagierte die Regierung nicht auf diese neuerliche Einladung zum Dialog.

Die Minderheitsgewerkschaft Alternative Polizei-CFDT erklärte in einem Kommuniqué:

Obwohl die Gründe für die Taten [Selbstmorde, Anmerkung der Redaktion] multifaktoriell bleiben zwischen privaten Problemen und der komplizierten beruflichen Situationen, leiden Polizisten zweifellos darunter, täglich mit sozialer Armut, hierarchischem Druck und aufeinanderfolgenden Missionen ohne regelmäßige Ruhezeiten konfrontiert zu sein.

Die Organisation beklagt, dass “konkrete Maßnahmen, um die Geißel der Selbstmorde einzudämmen, sehr selten bleiben”. Eine der Folgen ist, dass das französische Innenministerium zunehmend Probleme hat, Nachwuchs zu rekrutieren. Es wurde sogar eine millionenschwere Werbekampagne geschaltet, die allerdings von der UPNI unter dem Motto “Überlegen sie noch mal, bevor sie zu uns kommen” sogleich auf Facebook ins Ironische gezogen wurde:

© Facebook/PECNational

 

Dabei hat eine für den französischen Nachrichtensender BFMTV durchgeführte Elabe-Umfrage gezeigt, dass eine große Mehrheit der Franzosen zu ihrer Polizei steht. 74 Prozent der Befragten gaben an, ein positives Bild von der Polizei zu haben. Und 76 Prozent, erklärten, dass sie der Polizei vertrauen.

Von solchen Zustimmungswerten kann die augenblickliche Regierung höchstens träumen.

Quelle: rt.com

https://derwaechter.org/katastrophale-situation-alle-vier-tage-bringt-sich-ein-franzosischer-polizist-um

Real Satire : Polizei-Anwärter : Prüfungsfragen Deutschland , Italien und USA

Wie erkennt man den Unterschied zwischen der Einsatzdoktrin
eines Polizisten in Deutschland, in Italien und in den USA?

Szenario:

Sie befinden sich mit Ihrem Kollegen zu Fuß auf Streife in einer
einsamen Straße. Plötzlich taucht ein gefährlich wirkender
südländischer Typ mit einem langen Messer und nur noch
10m vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt
Sie mit vulgären Ausdrücken anzuschreien. Dann zieht er das
Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre
Dienstwaffe bei sich. Es bleiben Ihnen nur ein paar Sekunden,
bevor er Sie erreicht.

FRAGE: Wie reagieren Sie?

1. DER ITALIENISCHE POLIZIST: – PENG*

2. DER AMERIKANISCHE POLIZIST:
_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_*
*_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *
klick klick klick klick*

3. DER DEUTSCHE POLIZIST: (Informationsanalyse)

Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?

Ist er Angehöriger einer religiösen Minderheit
und übt gerade seinen Glauben aus?

Bevorzugt er, in Deutsch, Englisch oder in
einer anderen Sprache angesprochen zu werden?

Werden die Medien anschließend sein Lebensprofil
nachzeichnen und zum Schluss kommen, dass er im
Grunde genommen ein guter Mensch war und alle
ihn gern hatten?

Ist er vielleicht Mitglied einer Straßengang,
die einfach von der Gesellschaft nicht richtig
verstanden wird? –

Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch
nicht weiß, wie man sich der Polizei nähert?

Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend
auf seine gesellschaftliche Wiedereingliederung
vorbereitet worden ist?

Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen
Grundeinstellung gewertet werden können?

Ist er Opfer des Fetalen Alkoholsyndroms und versteht
deswegen einfach nicht, was er da tut?

Ist er betrunken oder gar alkoholkrank und damit
vermindert schuldfähig und bräuchte eigentlich
meine Hilfe?

Habe ich meine Dienstmütze auf?

Wirkt mein Aussehen bzw. Auftreten
auf ihn provozierend?

Was an meinem Verhalten muss ich dazu ändern?

Wird meine Reaktion einen Einfluss auf
meine Beförderungschancen haben?

Also werde ich ihn höflich auffordern – falls
ich noch dazu Zeit habe – seine Waffe doch auf
den Boden zu legen während er auf mich losgeht!

Grüsse aus Deutschland 😉

Erneuter Fall von Kinderpornografie bei NRW-Polizei – Reul spricht von „Horrorfilm“

Epoch Times

In der Vergangenheit gab es immer wieder Fälle von Kinderpornografie oder Missbrauch bei der NRW-Polizei.Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

 

In Nordrhein-Westfalen ist offenbar erneut ein Polizist wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material aufgeflogen.

Bei einem Beamten der Kreispolizei Paderborn sei umfangreiches Material gefunden worden, berichtet der Fernsehsender RTL unter Berufung auf eigene Recherchen. Der Schutzpolizist wurde demnach bereits am vergangenen Freitag suspendiert, jedoch nicht festgenommen.

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) bestätigte den Fall gegenüber dem Sender. Auf die Spur war man dem Polizisten laut RTL bei Ermittlungen in Hessen gekommen. Dort hatte ein Verdächtiger weit über 100 E-Mails mit kinderpornografischen Material verschickt, darunter auch an den Polizeibeamten.

Der Fall wurde 2018 an die Polizei in NRW weitergegeben, daraufhin wurden dort die Ermittlungen aufgenommen. Im Zuge einer Hausdurchsuchung wurden Handys und Computer des Schutzpolizisten beschlagnahmt, dabei wurde dann das kinderpornografische Material gefunden.

Nach bisherigen Ermittlungen bestehe zwischen dem bislang unauffällig gewesenen Polizisten und den Fällen aus Lügde keine Verbindung, der Fall werde aber weiter untersucht, berichtet der Sender weiter.

„Ich bin total fassungslos über das, was da passiert“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul zu RTL.

Das ist schon ein richtiger Horrorfilm, der da abläuft und ich hätte mir das nicht vorstellen können, dass Kinderpornografie und Missbrauch von Kindern in der Gesellschaft so stark vorkommen. Ich habe wahrscheinlich auch zu denen gehört, die das Problem so nicht wahrgenommen haben. Und dass jetzt in der Polizei auch noch Fehler gemacht werden, macht die Sache noch schlimmer.“

Reul kündigte an, er werde sich persönlich darum kümmern, dass der Fall aufgeklärt wird und Konsequenzen gezogen werden. „Wir haben in der Gesellschaft das Thema Kinderpornografie total unterschätzt und mittlerweile merken wir, was das für eine Menge ist.“

Die Menge an Daten auszuwerten werde eine Herkulesaufgabe sein, die man zu bewältigen habe, so der Innenminister weiter. „Wir müssen darüber nachdenken, wie wir viel schneller diese Datenmengen im Netz auswerten können, damit dieses Geschäftsmodell nicht weiter funktioniert.“ (dts)

https://www.epochtimes.de/blaulicht/erneuter-fall-von-kinderpornografie-bei-nrw-polizei-reul-spricht-von-horrorfilm-a2828735.html

Plünder-Polizist bei „Gelbwesten“-Demo in Paris gefilmt

Epoch Times

Am Wochenende ist es erneut zu Protesten der sogenannten „Gelbwesten“ gekommen. Etliche Geschäfte wurden geplündert. Ein Polizist beteiligte sich – er stahl Trikots von Fußball-Erstligist Paris Saint-Germain.

«Gelbwesten»-Protesten auf dem Champs-Élysées. 91 Geschäfte wurden geplündert, unter den Tätern befindet sich ein Polizist.Foto: Christophe Ena/AP/dpa

 

Zerschlagene Schaufensterscheiben, verbrannte Autos und Plünderungen – Das ist das Ergebnis der „Gelbwesten“-Proteste in Paris, die am Wochenende stattfanden.

Die Generalinspektion der französischen Nationalpolizei ermittelt sogar gegen einen Bereitschaftspolizisten. Er hatte in einem geplünderten Fanshop des Fußball-Erstligisten Paris Saint-Germain Trikots in seinen Rucksack gesteckt, berichtet die „Welt“.

Als ein Kameramann die Szene filmt, geht ein anderer Polizist mit einem Schlagstock auf den Kameramann los.

91 Geschäfte auf Champs-Élysées geplündert

Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der „Welt“ auf den Champs-Élysées. Dort hatten Randalierer am Samstag etliche Schaufensterscheiben zertrümmert und insgesamt 91 Geschäfte geplündert.

Der französische Präsident Emmanuel Macron will nun die Demonstrationsfreiheit einschränken. Die Regierung denkt über ein Verbot von Protesten auf den Champs-Élysées nach. (sua)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/pluender-polizist-bei-gelbwesten-demo-in-paris-gefilmt-a2828888.html

Kinderpornos und Missbrauch: Ermittler finden 15 Fälle innerhalb NRW-Polizei

Epoch Times

Nach dem Kindesmissbrauch in Lügde und den Ermittlungspannen untersucht das Innenministerium auch Verfehlungen von Polizisten. Nun wird klar: In der Vergangenheit gab es immer wieder Fälle von Kinderpornografie oder Missbrauch bei der NRW-Polizei.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Fälle von Kinderpornografie oder Missbrauch bei der NRW-Polizei.Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

 

Bei den Untersuchungen zum Polizeiskandal von Lügde ist das NRW-Innenministerium landesweit auf 15 Fälle gestoßen, in denen Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs oder Kinderpornografie gegen Polizisten geführt wurden.

Es habe sich um straf- oder disziplinarrechtliche Ermittlungen gehandelt, sagte ein Ministeriumssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Darunter sei auch der Fall eines Polizisten der Kreispolizeibehörde Lippe, der wegen Kinderpornografie vorbestraft ist.

Das Innenministerium hatte nach eigenen Angaben das zuständige Landesamt für Aus- und Fortbildung der Polizei (LAFP) beauftragt, nach solchen Fällen zu suchen. „Daraufhin hat das LAFP dem Ministerium am Dienstag in einer Erstauskunft über insgesamt 15 Fälle innerhalb der vergangenen 10 Jahre berichtet“, sagte der Sprecher. „In 14 dieser Fälle sind die betroffenen Beamten zwischenzeitlich entweder aus dem Dienst entfernt worden, vorläufig des Dienstes enthoben worden, mit einem Verbot der Führung der Dienstgeschäfte belegt worden oder sie befinden sich bereits im Ruhestand.“

Weiter im Dienst sei der vorbestrafte Polizist im Kreis Lippe. Dieser Fall war vergangene Woche bekannt geworden. Der Beamte war nach früheren Ministeriumsangaben im Jahr 2011 wegen des Besitzes und Beschaffens von Kinderpornografie verurteilt worden. Er arbeite weiter, „da ein Gericht eine Entfernung aus dem Dienst abgelehnt hatte“, sagte der Ministeriumssprecher.

Noch nicht ausgewertet worden seien die Polizisten, die beim Landeskriminalamt, Landesamt für zentrale Polizeiliche Dienste und LAFP selbst arbeiten. Dies sei aber nur noch ein Bruchteil der 42.000 Polizisten in NRW, hieß es beim Ministerium.

Auf einem Campingplatz in Lügde wurden nach bisherigen Ermittlungen mindestens 31 Kinder Opfer sexuellen Missbrauchs. Der Fall hatte sich nach Ermittlungspannen zu einem Polizeiskandal ausgeweitet. (dpa)

https://www.epochtimes.de/blaulicht/kinderpornos-und-missbrauch-ermittler-finden-15-faelle-innerhalb-nrw-polizei-a2821883.html

Gelbe Westen greifen Polizei mit „Scheißbomben“ in der jüngsten Protestwelle an

von https://qlobal-change.blogspot.com

Laut der französischen Polizei setzen die Demonstranten der Gelben Weste in der jüngsten Protestwelle eine uralte Form der biologischen Kriegsführung ein. An diesem Wochenende berichteten die Behörden, dass Demonstranten der Gelben Weste Taschen mit Fäkalien auf die Polizei geworfen hatten. Die rudimentären kackgefüllten Minibomben wurden aus dünnen Beuteln und Ballons mit der Absicht hergestellt, dass sie beim Aufprall leicht platzen würden.

Rudy Manna von der Polizei der Alliance Police in der südlichen Hafenstadt Marseille sagte der AFP, dass viele der “ Bomben “ ihre Ziele getroffen hätten.

„Drei Polizisten waren damit durchtränkt „, sagte Manna.

Das Polizeipräsidium von Marseille berichtete sogar, dass ein Offizier verletzt worden war, als er mit einem „kackengefüllten Geschoss“ am Ellbogen getroffen wurde .
Es wurden nur sehr wenige Fotos der Offiziere gemacht, abgesehen von dem Foto, das auf Twitter gepostet wurde.

„[Die Polizeibeamten] hatten es in den Haaren, an den Schuhen, sie mussten ihre Kleider ablegen. Sie haben mir gesagt, dass sie noch nie so gedemütigt wurden. Und da es wirklich Nachmittag war, funktionierten die Duschen an der Nordstation nicht, sie mussten sich in der Garage mit kaltem Wasser reinigen “, sagte Manna.
„Die Polizisten waren zutiefst gedemütigt“, fügte Manna hinzu.

Die Polizei vermutet, dass dies eine koordinierte Strategie sein könnte, da ähnliche Vorfälle in anderen Städten, einschließlich Montpellier, gemeldet wurden. Demonstranten organisierten sich in den sozialen Medien und ermutigten Berichten zufolge Demonstrationskollegen, sich mit „Caca-tovs“ zu bewaffnen, vermutlich ein Spiel mit Molotow-Cocktails und „Caca“.
Der Twitter-Nutzer adda françois hat folgendes Bild gepostet , das die Entstehung dieser Bomben zu zeigen scheint.

Ein Mitglied der Gelben Westen hat ein Video auf YouTube veröffentlicht, in dem er erklärt, dass Demonstranten die Verwendung der Projektile in Betracht ziehen sollten, da sie die Polizei “ psychologisch “ beeinflussen. Der anonyme Demonstrant in dem Video sagte, dass diese Idee 2017 in Venezuela entstand. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass diese Art von Strategie in die Antike zurückreicht.
Es wurde berichtet, dass über 40.000 Menschen an den Protesten des vergangenen Wochenendes teilgenommen haben, wobei sich 10% der Demonstranten in Paris konzentrierten und der Rest sich auf andere große Ballungsräume des Landes ausbreitete.
Demonstranten der Gelben Weste hatten keine Angst, drastische Maßnahmen gegen die Regierung zu ergreifen. Nicht lange nachdem die Proteste begonnen hatten, berichtete die BBC , dass Demonstranten der Gelben Weste mehr als die Hälfte der Kameras zur Geschwindigkeitsmessung in Frankreich zerstört hätten.
Die Demonstrationen haben sich aufgrund der frühen Proteste verringert, bei denen mehr als 300.000 Menschen marschierten und die jüngsten Zahlen unter 50.000 sanken. Die geringere Präsenz ist wahrscheinlich das Ergebnis von Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, die aufgrund der Vielfalt der Bewegung und der Fähigkeit, Menschen von links und von rechts anzuziehen, Schwierigkeiten haben, politische Forderungen zu vereinbaren.
Seit Beginn der Proteste sind elf Menschen gestorben, die meisten sind durch die Polizei gestorben.

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/03/gelbe-westen-greifen-polizei-mit.html

Tausendfacher Kindesmissbrauch in Lügde – 31 Opfer identifiziert

Epoch Times

Die Opferzahl im tausendfachen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde ist auf 31 gestiegen. Dabei handelt es sich um 27 Mädchen und vier Jungen.

Ein Absperrband der Polizei vor dem Tatort der Missbräuche auf dem Campingplatz Eichwald.Foto: Guido Kirchner/dpa

 

Die Opferzahl im Skandal um den mehr als tausendfachen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde ist auf 31 gestiegen. Dabei handelt es sich um 27 Mädchen und vier Jungen, wie die Ermittler am Montag in Bielefeld mitteilten. Die Kinder waren bei den Sexualstraftaten meist zwischen vier und 13 Jahre alt. Zuletzt hatten die Behörden von 29 identifizierten Opfern berichtet.

Die Missbrauchsserie auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde war vor knapp zwei Wochen bekannt geworden. Der Hauptverdächtige, ein 56 Jahre alter Stammgast auf dem Campingplatz, sowie zwei weitere Männer im Alter von 48 und 33 Jahren sitzen in Untersuchungshaft.

Neben den Ermittlungen wegen schweren sexuellen Missbrauchs gehen Staatsanwaltschaft und Polizei in dem Fall auch dem Verdacht der Verbreitung von Kinderpornografie nach. Zudem ermittelt das Polizeipräsidium Bielefeld wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt gegen Polizeibeamte und wegen des Verdachts der Verletzung der Fürsorgepflicht gegen Mitarbeiter von Jugendämtern.

Hintergrund ist unter anderem, dass dem 56-Jährigen 2016 ein damals fünfjähriges Pflegekind anvertraut wurde, an dem er sich ebenfalls vergangen haben soll. Geklärt werden soll auch, ob die Polizei Lippe angemessen auf frühere Hinweise zu sexuellen Übergriffen auf das Pflegekind reagierte.

Die Ermittlungskommission „Eichwald“ besteht den Angaben zufolge derzeit aus 51 Ermittlern. Dazu zählen auch Polizeibeamte anderer Behörden aus dem Regierungsbezirk Detmold sowie aus ganz Nordrhein-Westfalen. Vorrangige Ziele der Ermittlungskommission seien die Beweissicherung, die Identifizierung möglicher weiterer Opfer und Tatverdächtiger sowie die Verhinderung von möglichem weiterem Missbrauch. Dazu finden demnach aktuell unter anderem IT-Auswertungen, Vernehmungen und Durchsuchungen statt.

Über ein Hinweistelefon gingen beim Polizeipräsidium Bielefeld binnen gut einer Woche 63 Hinweise zu dem Aufsehen erregenden Fall ein. „Allen Hinweisen wird akribisch nachgegangen“, betonten Polizei und Staatsanwaltschaft. Zur Herkunft der identifizierten Opfer und zum persönlichen Umfeld von Tatverdächtigen und Opfern machten die Ermittler keine Angaben. Zur Begründung verwiesen sie auf die laufenden Ermittlungen sowie den Opfer- und Persönlichkeitsschutz. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tausendfacher-kindesmissbrauch-in-luegde-31-opfer-identifiziert-a2792081.html

JUSTIZSKANDAL Syrer vergewaltigt 15 jähriges Mädchen Kommissarin vertuscht die Tat! STRAFANZEIGE!

 

Sabolive 16

Am 08.02.2019 veröffentlicht

📛 Justizskandal Peine spitzt sich zu: Die Wahrheit soll mit allen Mitteln vertuscht werden! 📛
+++Polizei zeigt mich wegen Übler Nachrede und Verleumdung an! 😵+++
+++Mutter des Opfers und ich stellen Strafanzeige gegen die ermittelnde Kriminaloberkommissarin wegen Strafvereitelung! ⚡+++
+++Polizeidirektion Peine sympathisiert mit „PRO ASYL“ und der Antifa 🚫+++
+++Journalisten Team wird von Polizei eingeschüchtert und muss Beitrag zu dem Fall entfernen! 🤐+++
+++Medien sprechen von „Shitstorm gegen Polizistin“, gleichzeitig eröffnen LKA Niedersachen und Polizei Braunschweig auf Twitter Shitstorm gegen mich! ⛈+++
Was steckt hinter dem Justizskandal, bei dem ein 15-jähriges Mädchen von einem Syrer mit K.O.-Tropfen hilflos gemacht & vergewaltigt wird und die ermittelnde Kommissarin die Tat vertuscht, indem Sie Untersuchungen verhindert, Beweise zurückhält und Zeugen nicht vernimmt?
Welche Verbindungen hat die Polizistin zu „PRO ASYL“ und zur linksterroristischen Antifa?
Eine Wahrheit, die mit ALLEN Mitteln unterdrückt werden soll:
Gegen mich wurde Strafanzeige wegen Verleumdung und üble Nachrede gestellt!
Ein anderes Journalisten-Team wurde derart von der Polizei eingeschüchtert, dass sie ihren Beitrag zu dem Fall entfernen mussten!
Doch was macht man, wenn man auf Widerstand trifft?
Jetzt stellen die Mutter des Opfers und ich Strafanzeige gegen die ermittelnde Kriminaloberkommisarin Stephanie Schlote (Peine) wegen Strafvereitelung!

Erstaunliches Versteckspiel: Polizei und Geheimdienst arbeiten mit Accounts Dritter

http://www.shutterstock.com / Peter Probst / 1086546782

Stellen Sie sich vor, ein Freund von Ihnen hieße Horst Tunichtgut mit der E-Mail-Adresse HT@xxxx.de. Der schreibt Ihnen seit Jahren private Nachrichten, politische Kommentare und was sonst zu einer guten Freundschaft gehört. Plötzlich müssen Sie feststellen, dass HT@xxxxx.de schon lange nicht mehr Ihr Freund ist, sondern die Polizei. Oder der Geheimdienst. Geht nicht? Geht doch. In Deutschland.

Bundesregierung schweigt

Die Behörden übernehmen durchaus fremde Accounts, also E-Mail-Adressen, um sich zu tarnen. Sie schreiben zwar ohnehin unter falschen Namen, die Übernahme existierender Accounts jedoch ist bislang in der Öffentlichkeit nicht bekannt. Auf diese Weise kommen Polizei und Geheimdienst durchaus an interessante Informationen, beispielsweise mit Waffenhändler, wie von der „Berliner Zeitung“ beschrieben.

Nur: Dass die Behörden fremde Accounts übernehmen, ist … befremdlich. Zumindest dürfen Geheimdienste und Polizei in Deutschland überprüft werden, bei Ausübung ihrer Tätigkeiten. Genau dies aber verhindert die Bundesregierung in diesem Fall, denn sie will weder Einzelheiten noch einen Zahlenüberblick zur Verfügung stellen. Die Behörden arbeiten also im Dunkeln.

Nach Meinung der „Linken“ im Bundestag wiederum würden Polizei und Geheimdienst damit die „Selbstbelastungsfreiheit“ umgehen. Und sie schädigten das Vertrauen von Nutzern wie Ihnen über die „Privatsphäre. Wohl wahr, so Kritiker. Schließlich aber müsste die Öffentlichkeit – hier stellvertretend das Parlament oder im Zweifel geheime Ausschüsse – zumindest prüfen können, ob über solche Dritt-Accounts Straftaten angeregt würden. Dies ist nicht erlaubt. Wo keine Information, da keine Prüfung.

Erneut verpasst es die Regierung, Vertrauen in ihre Aktivitäten herzustellen. Zumindest eine Anzahl der so in Beschlag genommenen Dritt-Accounts sollten die öffentlichen Prüfer, also Abgeordnete, erhalten können. Andernfalls ist das Gebahren der Regierung Geheimhaltung in nicht – vorsichtig formuliert – erwünschtem Ausmaß. Die Begründung der Geheimdienste: Es könnten „weitgehende Rückschlüsse auf die technischen und quantitativen Fähigkeiten“ von Geheimdiensten gezogen werden. Dies wäre aber wohl noch besser als der – jetzt unendlich große – Verdacht.

https://www.politaia.org/erstaunliches-versteckspiel-polizei-und-geheimdienst-arbeiten-mit-accounts-dritter/