Wegen Hambacher-Forst-Randale: Polizei kann keine Einsätze gegen Libanesen-Clan durchführen

Hambacher Forst (Bild: shutterstock.com/Von ModernNomads)
Hambacher Forst (Bild: shutterstock.com/Von ModernNomads)

NRW/Essen – Nachdem die Polizeikräfte wochenlang im stellenweise militant geführten linken- bis linksextremistischen Hambacher-Forst-„Protest“ gebunden sind, musste der Kampf gegen kriminelle Libanesen-Clans hinten anstehen. Schwerpunkt-Einsätze gegen die hoch kriminellen Familienverbünde wurden weitgehend eingestellt.

Seit Wochen bereits sind Polizeikräfte im „Hambi“ – dem Hambacher-Forst – gebunden, um dort zum Teil hoch militante „Umweltaktivisten“, die mit Stahlzwillen auf die Beamten schießen und Fäkalien über diesen ausleeren,  aus ihren Baumhäusern zu holen. Um die Rodung des Forstes – von den NRW-Grünen unter deren Regierungsverantwortung mit verabschiedet – durchzusetzen, scheint für „andere“ Tätigkeiten der Polizei keine Ressourcen mehr frei zu sein.

So wurden laut dem Nachrichtenportal der Westen nahezu alle Einsätze gegen kriminelle Libanesen-Clans eingestellt. Heiko Müller, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Essen, sagt dazu: „Es gab eine Anweisung aus dem NRW-Innenministerium, auf Polizeiaktionen in den Städten weitestgehend zu verzichten.“  Viele Beamte hätten sich gefragt, warum sie den Einsatz im Hambacher Forst machen müssten, während in der eigenen Stadt viel zu tun sei. Peter Elke, Sprecher der Essener Polizei, räumte ein: „Natürlich musste auch viel Arbeit liegen bleiben.“

Eine Sprecherin des CDU-geführten NRW-Innenministeriums widerspricht den Darstellung des Polizeivorsitzenden zum Teil. Zwar habe es einen Erlass gegeben, dass auf die Einsatzhundertschaften verzichtet werden müsse, da diese im Hambacher Forst gebraucht wurden. Es habe aber auch Einsätze gegen die Clans gegeben.

Mit der Räumung des Hambacher-Forst erlebte NRW einer seiner größten Polizeieinsätze. Wie das Nachrichtenportal n-tv berichtet, befanden sich allein im Zeitraum zwischen dem 13. September und dem 8. Oktober rund 31.000 Polizisten im Einsatz. Nach Auskunft des Innenministers Herbert Reul (CDU) seien bei der mehrwöchigen Räumung des Forstes fas 380.000 Einsatzstunden von den Beamten abgeleistet worden. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/17/wegen-hambacher-forst/

Berlin-Kreuzberg: Festnahme eines mutmaßlichen Fahrraddiebes eskaliert vollkommen

 

Am 27. September wurden Polizisten wegen eines mutmaßlichen Fahrraddiebs
zum Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg gerufen. Ein Video zeigt wie zwei
Polizisten den mutmaßlichen Dieb neben einem geparkten Auto auf den Boden
drücken. Daraufhin kommt es zu Beschwerden von Passanten.

Später fliegen Fäuste, Flaschen und Steine. Die Polizei schreibt dazu:
„Als unsere Kolleg. nach erfolgter Personalienfeststellung bereits den
Ort verlassen wollten, trat der zuvor Überprüfte unvermittelt gegen den
Funkwagen, riss dessen Tür auf und suchte die Konfrontation.“

Trauerbekundung in Neumünster: Hundertschaft der Polizei „schützt“ 50 Trauernde nach Messermord an Krystian J. (20)

Von Steffen Munter

Blumen und Kerzen am Straßenrand erinnern in Neumünster an einen weiteren ermordeten jungen Menschen. Unterdessen sprechen die Anwohner offen an, dass die Gegend um den Bahnhof höchst gefährlich ist.

Krystian J. (20) starb in Neumünster nach einem Streit mit einem mutmaßlichen Südländer.Foto: Screenshot Youtube/Facebook

 

Am Montagnachmittag versammelten sich rund 50 Menschen am Tatort in der Nähe des Bahnhofs in Neumünster, um dem am Sonntagmorgen ermordeten Krystian J. (20) zu gedenken und ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Nach Angaben des „Holsteiner Curier“ fanden sich zumeist „Angehörige, Freunde und Bekannte des Getöteten“ ein.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichtete in einem Videobeitrag, dass in den sozialen Medien zu Demonstrationen und Kundgebungen in der Innenstadt aufgerufen worden sei.

Die Polizei hatte deshalb eine Einsatzhundertschaft in der Nähe des Tatorts positioniert.

 

 

Immer noch sucht die Polizei Kiel den flüchtigen Täter, der wie folgt beschrieben wird und bittet um Hinweise unter Telefon 0431 / 160 – 3333 oder über den Notruf 110.

Alter: etwa 30 Jahre
Statur: ca. 1,80 Meter, sportliche Figur
Aussehen: dunkler Dreitagebart, südländisches Erscheinungsbild
Bekleidung: hellgraue Kapuzenjacke

Tödliches Aufeinandertreffen

Am frühen Sonntagmorgen, 6 Uhr, starb in Neumünster in der Friedrichstraße der 20-jährige Krystian J. auf dem Nachhauseweg von der Disco. Er hatte sich offenbar noch einen Kebab geholt, als er kurz darauf auf seinen Mörder traf.

Die Polizei sprach von einer nur „kurzen körperlichen Auseinandersetzung“. Der Täter flüchtete anschließend Richtung Bahnhof. Ein Zeuge fand Krystian J. in seinem Blut liegend, versuchte noch die Blutung mit Handtüchern zu stoppen. Dann wurde der 20-Jährige von den alarmierten Rettungskräften schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, wo er kurz darauf verstarb.

Die „Bild“ berichtet von mehreren Stichen in Hals und Rücken. Einer davon war wohl tödlich, denn die Polizei berichtete lediglich:

Das Opfer erlitt eine tödliche Stichverletzung; das Tatwerkzeug kann derzeit nicht sicher bestimmt werden.“

(Polizei Neumünster)

Ein Anwohner schaute aus dem Fenster, als er Schreie auf der Straße hörte:

Da standen zwei Männer, einer war blutüberströmt, ein Dritter lief weg. Plötzlich sackte der Verletzte zusammen.“

(Augenzeuge)

Er habe sich schnell ein paar Handtücher geschnappt, noch schnell die Polizei alarmiert und um einen Notarzt gebeten. Dann sei er aus dem Fenster gesprungen und „zu dem Verletzten und seinem Kumpel“ geeilt, berichtet der „Holsteiner Curier“.

Kurz darauf war die Polizei da. Gemeinsam versuchte man die stark blutenden Wunden am Rücken des 20-Jährigen zu stillen. „Der Verletzte hatte einen Freund dabei, der rief immer wieder verzweifelt den Namen des Opfers“, so der Augenzeuge.

Gefährliche Gegend um den Bahnhof

Der Augenzeuge sagte noch: „So was kommt hier ja öfter vor.“

Ein anderer Anwohner kommt am Tatort vorbei, seufzt: „So ein junges Leben.“ Er erklärte dem Blatt, dass er immer ein mulmiges Gefühl habe, wenn er um den Bahnhof herum unterwegs sei. Der ältere Herr sagte: „Vor ein paar Tagen hat mich hier einer geschubst, nur weil ich ihm keine Zigarette geben konnte.“

Beim Ort des Todes stehen noch einige jüngere Leute, die berichten, dass hier rund um den Bahnhof doch „viele ein Messer in der Tasche“ hätten.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neumuenster-trauerbekundungen-fuer-getoeteten-krystian-20-am-tatort-anwohner-berichten-von-gefaehrlicher-gegend-um-den-bahnhof-a2643199.html

Polizeiführung jagt Polizisten: Wehe, wer sich weiterbildet!

Foto: Von somsak suwanput/Shutterstock

Die brutale Attacke auf zwei Polizisten vor einer Shischa-Bar in Essen hat gerade erneut bewiesen: Nordrhein-Westfalens Ordnungshüter kriegen kräftig was auf die Mütze. Aber wehe, wer sich weiterbildet, um für den Dienst – genauer gesagt: den Kampf – mit gut ausgebildeten und bewaffneten Tätern besser gewappnet zu sein. Der bekommt die volle Härte des Gesetzes zu spüren. Das hat jetzt ein junger Polizeibeamter in Bielefeld erfahren, der außerhalb der Dienstzeit bei einem privaten Sicherheits-Trainer Nachhilfestunden nahm.

Laut einem Bericht der Neuen Westfälischen wurde gegen ihn ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Denn trotz häufiger brutaler Attacken gegen die Ordnungshüter ist ein „außerdienstliches Einsatztraining“ streng verboten.

Das Pikante an dem Fall: Der angezeigte Polizist ist nur einer von vielen Beamten, die bei Christian Hjort, einem freiberuflichen Einsatztrainer für Polizei, Zoll und Justizbeamte ihre nach eigenen Aussagen „realitätsferne, unzureichende Ausbildung“ erweitern. „Seine Spezialkurse, in denen Taktiken zur Eigensicherung, Zugriffstechniken und Kontrollgriffe gelehrt und trainiert werden, haben Zulauf aus dem gesamten Bundesgebiet“, schreibt die „Neue Westfälische“.

Polizeipräsidentin ist Angebot ein Dorn im Auge

Laut der Zeitung ist das Angebot des Trainers dem Bielefelder Polizeipräsidium ein Dorn im Auge. Deren Chefin Katharina Giere fürchtet augenscheinlich um ihre Autorität und weist ausdrücklich darauf hin „dass polizeiliches Einsatztraining ausschließlich im Dienst durchgeführt werden darf und dessen Inhalte nicht an Außenstehende weitervermittelt werden dürfen“. Ihre Sprecherin Sonja Rehmert versucht dies wie folgt zu erklären: „Die Durchführung polizeilichen Einsatztrainings außerhalb des Dienstes können Pflichtverletzungen gegen die Gehorsams- und Verschwiegenheitspflicht darstellen.“

Nach Bespitzelung überführt

Das Ergebnis des „Lex Giere“ ist eine regelrechte interne Hexenjagd auf die mit ihrer Ausbildung unzufriedenen Polizisten. In deren Verlauf wurden die Trainingsvideos zu den Kursen – die ja eigentlich den Beamten bei privaten Freizeitaktivitäten zeigen – kriminaltechnisch ausgewertet. Die Vorgesetzten sollten die Beamten, die allerdings im Trainingsvideo mit Sturmhauben gezeigt wurden, identifizieren und somit überführen. Ein junger Polizist soll dabei an seiner Stimme erkannt und der Polizeipräsidentin gemeldet worden sein.

Diese Form von interner Denunziation stieß sogar bei der Polizeigewerkschaft auf Widerstand: Deutliche Worte kamen laut NW von Arnold Plickert, Bundesvorstand der GdP: „Wenn bei den Kollegen das Gefühl vorherrscht, dass sie nicht richtig ausgebildet werden, sollte die Behördenleitung nicht die Energie darauf verwenden, herauszukriegen, wer das gesagt hat. Sie sollte für sie lieber Lösungen finden.“

Nach dem Verbot durch das Polizeipräsidium hat der erfolgreiche und beliebte Trainer sein Angebot in Bielefeld derzeit eingestellt. Woanders finden die Einsatztrainings aber weiterhin statt. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/13/polizei-wehe-wer-sich-weiterbildet/

Gewalt gegen Frauen: Teilnehmer der Veranstaltung „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz e. V.“ zeigen, wessen Geistes Kind sie sind

SKB NEWS

Die Übergriffe von Linksextremisten gegenüber friedlichen Teilnehmerinnen der Veranstaltung „Kandel ist überall“ in Landau am 7.09.2018 im Überblick:
Wiederholt fordert der sadonisch grinsende Veranstalter der Demonstration „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz e. V.“ Polizeigewalt gegen zwei friedliche Teilnehmerinner der Veranstaltung „Kandel ist überall“ ein. Wiederholt droht der junge Herr mit Polizeigewalt. Laut eigener Aussage handelt es sich um den Veranstalter der Gegendemonstration, bestehend aus gewaltbereiten Linksextremisten, Grünen und AStA – Studenten.
Immer wieder wird der fanatische Mann handgreiflich und veranstaltet eine minutenlange Hetzjagd über den gesamten Rathausplatz in Landau am 7.09.2018. Verfolgungen, mehrfache Drohung mit Polizeigewalt, Handgreiflichkeiten und während dessen ein sadonisches Grinsen im Gesicht (im Video unten zu sehen) gegen friedliche Andersdenkende: Das sind die sog. „Liberalen“.


Das Video ist auch auf Youtube verfügbar.
Landau, 7.09.: Der linksextremistische Veranstalter der linksgrünbunten- studentischen Gegendemonstration Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz e.V.veranstaltet eine minutenlange Hetzjagd gegen friedliche Andersdenkende und wird Frauen…

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Aufstand der Anständigen und ihr Hass auf die Polizei

Bayern ist FREI

Steinmeier , Buntespräsident tweetet und  retweetet:

DPOLG . die Deutsche Polizeigewerkschaft tweetet:

Die CDU, deren Entsandte  Steinmeier mitgewählt haben, sagt:  Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.

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Polizei behindert Pressearbeit bei Kandel-Demo am 1. September

Von Dirk Klostermann / Gastautor

Gab es in Kandel eine „Anweisung von oben“ die Demo des Frauenbündnis Kandel zu behindern? Die Demo wurde an den Ortsrand verbannt, es gab Polizeisperren und Behinderungen, auch für Anwohner. Ist das die Strategie mit der Malu Dreyer (SPD) ihren „Kampf gegen Rechts“ führt? Ein Bericht des Journalisten Dirk Klostermann, der vor Ort war.

Demonstrationen in Kandel, 1. September 2018.Foto: Dirk Klostermann

Eigentlich wollte ich einen Bericht über die monatlich stattfindende Kandel-Demo machen. Daraus wurde nichts, denn meine Arbeit wurde massiv durch Polizeikräfte vor Ort behindert. In der Vergangenheit hat sich die Polizei in Kandel nach meiner Wahrnehmung immer korrekt verhalten. Nichts anderes erwartet man von Sicherheitskräften, denn ihre Aufgabe ist es auch die Arbeit der Presse ungehindert zu ermöglichen und Art. 5 Grundgesetz Geltung zu verschaffen.

Als Beobachter von Demonstrationen muss man immer beide Seiten der Medaille sehen. Die eine Seite ist die Kandel-Demo zu der das Frauenbündnis Kandel aufgerufen hat. Die andere Seite ist die „Gegendemo“ der Grünen gemeinsam mit der Antifa.

Doch bereits hier war eine Polizeiabsperrung das erste Hindernis. Der Zugang wurde vom Vorzeigen des Presseausweises abhängig gemacht. Das Verfahren ist bei einer Berichterstattung im öffentlichen Raum schlicht unzulässig. Auch die Notwendigkeit einer „Gefahrenabwehr“ war hier nicht zu erkennen.

Die Demo erinnerte eher an einen Wochenendspaziergang bei schönem Wetter

Aus einer Distanz von 30m aussagekräftige Bilder zu machen und Gespräche zu führen ist so gut wie unmöglich. Nach langer Diskussion durfte ich endlich näher an die Demonstranten. Meine Redakteurin musste bleiben wo sie war. Dabei war alles ganz friedlich. Kein Grund zu Aufregung.

Selbst die Polizei war ohne „Demo-Kampfgeschirr“ angetreten. Die Antifa hatte sich mit ihren rotschwarzen Fahnen bewaffnet. Ihr lautes Gebrüll, bestand aus immer denselben zwei Worten: „Nazis raus“. Mehr scheint die bunte Truppe aus Studenten, Grünen und Genossen offensichtlich intellektuell zu überfordern.

Mehr als 300 Demonstranten beim Frauenbündnis Kandel

Es war ein versprengtes Häuflein von etwa drei Dutzend Linken, die überall „Nazis“ sehen, wenn Menschen einen sicheren Rechtsstaat fordern. Deutlich mehr Teilnehmer zählte die Polizei im eigentlichen Demonstrationszug.

Mehr als 300 Menschen waren dem Aufruf des Frauenbündnis Kandel gefolgt. Friedlich und mit vielen Deutschlandfahnen zog die Demonstration durch Kandel. Keine besonderen Vorkommnisse, ließ der Pressesprecher der Polizeidirektion Ludwigshafen verlauten.

Polizist kann sich nicht ausweisen

Nun hätte ich auch gerne über dieser Seite der Kandel Demo berichtet und mit Menschen gesprochen, die hier demonstrieren. Deshalb Ortswechsel, um näher am Geschehen zu sein. Wieder das gleiche Prozedere. Sechs Polizisten versperrten den Weg zur Demo.

Auch hier wieder die Frage nach dem Presseausweis. Jetzt wurde es richtig komisch. Der Polizeibeamte konnte sich selbst auf Verlangen nicht ausweisen und weigerte sich seinen Namen preiszugeben.

Seit Januar 2014 besteht jedoch eine Kennzeichnungs- und Vorzeigepflicht für Polizeibeamte in Rheinland-Pfalz. Frage nach seiner Dienstnummer – Fehlanzeige. Seine Uniform hatte keine Nummer. Da stellt sich automatisch die Frage: was ist die Absicht? Was hat der Polizeibeamte zu verbergen?

Tonfall wie bei einem ein Volkspolizist

Meine Bitte den Einsatzleiter sprechen zu wollen wurde abgelehnt. Begründung: Kein Presseausweis, kein Gespräch. Ich bestand weiter auf ungehinderter Pressearbeit, was einer seine Kollegen mit dem Satz kommentierte: „Nun werden sie mal nicht frech.“ So einen Satz habe ich früher mal von einem Volkspolizisten bei einer Transitfahrt durch die ehemalige DDR gehört.

Sieht so Pressefreiheit in Deutschland aus? Immer wieder kommt es zu Behinderungen der Berichterstattung. Nachdem der Demonstrationszug endgültig um die Ecke gebogen war, kam die polizeiliche Erlaubnis: „Sie können durch“. Geht doch. Vielen Dank.

Aber: Keine Bilder, keine Möglichkeit mit Demonstranten zu sprechen. – Ist eine Berichterstattung in Kandel unerwünscht? Es scheint so.

Personenkontrolle von Anwohnern – sammelt die Polizei Personendaten?

Nicht nur meine Arbeit als Journalist wurde behindert, auch der Zugang von Anwohnern zu ihren Wohnungen. Personalausweise wurden anlasslos kontrolliert. Eine Anwohnerin mit ihrem Sohn durfte nicht ohne Begleitung eines Polizisten zu ihrer Wohnung. Die Demo war weit weg. Es bestand kein Grund für das Verhalten der Polizei, es sei denn sie wollte Personendaten sammeln und die Teilnahme an der Demonstration behindern. Was sagt der Datenschutzbeauftragte dazu?

Bereits im März kam die Rheinland-Pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) nach Kandel, um die Bürger im „Kampf gegen Rechts“ zu unterstützen. „Wir dürfen diesen Leuten nicht die öffentlichen Räume überlassen“, so die Ministerpräsidentin. (Rheinpfalz) Diskutiert wurde sogar Demonstrationen der „Rechten“ zu verbieten. Siehe auch: pfalz-express.de

Dreyer unterstützt das rot-grüne Bündnis „Wir sind Kandel“, ungeachtet der Neutralitätspflicht, die ihr das Grundgesetz auferlegt und die das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 27. Februar 2018 (2BvE 1/16) bestätigt. Siehe: www.bundesverfassungsgericht.de

Gab es in Kandel eine „Anweisung von oben“ die Demo des Frauenbündnis Kandel zu behindern? Immerhin wurde die Demo vom Ortskern an den Ortsrand verbannt. Die Polizei bestreitet, dass es eine Dienstanweisung gab, wie der „Zugang zur Demonstration“ zu handhaben sei. Fakt ist, es gab Polizeisperren. Es gab Behinderungen, nicht nur für meine Arbeit. Auch Bürger wurde der Zugang verwehrt. Ist das die Strategie mit der Malu Dreyer (SPD) ihren „Kampf gegen Rechts“ führt?

Der öffentliche Raum gehört den Bürgern

Es ist völlig unerheblich, wen die Ministerpräsidentin und ihre Parteigenossen dort sehen wollen. Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Es ist kein Exklusivrecht für Menschen „mit der richtigen Gesinnung“. Kandels Stadtbürgermeister Günther Tielebörger (SPD) beschied Anfang des Jahre die Anmeldung zu einer Demo mit dem Satz: „Leider haben Sie vergessen uns zu fragen, ob wir das wollen. Wir wollen das mit Entschiedenheit nicht…“. Zweifelsfrei verstößt der Schultes von Kandel mit diesem Satz gegen Art. 8 des Grundgesetzes (Versammlungsfreiheit).

Angesichts solcher Einstellung von Politikern muss man sich fragen, ob die Herrschaften noch auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, auf das sie mal ihren Amtseid geleistet haben.

Niemand darf wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“
(Art. 3GG)

Jeder Versuch, Grundrechte zu beschneiden oder für eine Gruppe von Bürgern zu verweigern, wird das Gegenteil erreichen. Menschen werden sich ihre Freiheit nicht nehmen lassen. Das lehrt die Geschichte. Sie werden auf die Straße gehen und ihre Meinung sagen. Egal ob in Kandel, Berlin, Chemnitz oder sonstwo.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizei-behindert-pressearbeit-bei-kandel-demo-am-1-september-a2622705.html

Rot-Rote Landesregierung schuldet Polizei Zulagen – Nur SEK-Beamte erhalten ihr Geld

SKB NEWS

Brandenburgs-Polizei-mit-MP-auf-den-Weihnachtsmaerkten_big_teaser_article Brandenburger Polizisten schützen die Bürger auf Weihnachtsmärkten mit Maschinenpistolen . Für die Brandenburger gibt es aber nur eine MP7, statt der verbesserten MP5 (dpa)

Der roten Landesregierung in Brandenburg sind ihre Polizeibeamten herzlich egal. Trotz Zusicherung einer Erschwerniszulage, die Polizei-Arbeit ist mit der exorbitant hohen Migrantenkriminalität wahrlich kein Vergnügen, schuldet das Land den 600 Beamten der Bereitschaftspolizei mehr als eine Viertelmillion Euro. Es geht um die seit 1. Januar 2018 eingeführte Erschwerniszulage in Höhe von 60 Euro pro Monat für Bereitschaftspolizisten. Der Innenminister redet sich so wörtlich mit einer „Panne im Finanz-Ressort“ heraus.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag ist sauer, Thomas Jung, meint:

„Während sich der rote Innenminister brüstete, er werde die bundesweit am zweitschlechtesten bezahlte Polizei nun besser entlohnen, kam auf dem Konto der Polizisten mit Ausnahme der SEK-Kollegen nichts an. Ende Juli standen gegenüber den Beamten 252 000 Euro aus, Ende August sind es…

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Chemnitz nach dem Messer-Mord: „Nazi-Marsch“ oder „Marsch des Volkes“?

Von Steffen Munter

Wie sind „Rechte“ zu erkennen? An ihrer Hautfarbe? An dem kurzen Haarschnitt? An Tätowierungen? Oder daran, nicht dem typischen Opferbild zu entsprechen? Im Video vom Gedenkmarsch durch Chemnitz sind alte und junge Leute zu sehen, Senioren, Schülerinnen und Schüler, Männer und Frauen, auch Männer mit den zuvor erwähnten „Stigmatisierungs-Merkmalen“.

Nach dem gewaltsamen Tod eines 35-Jährigen in Chemnitz in der Nacht auf Sonntag, 26. August, wurde das Stadtfest am Nachmittag abgebrochen. Unter dem Vorwand der Pietät gegenüber dem Verstorbenen wurden die Leute nach Hause geschickt. Später gab man jedoch zu, dass der Abbruch aus Sicherheitsgründen erfolgte.

Am Nachmittag kamen rund 100 Menschen zu einer Spontandemo der AfD. Nach etwa einer Stunde löste sich diese ohne Zwischenfälle auf.

Marsch der „Rechten“?

Eine halbe Stunde später kamen Hunderte Menschen erneut in der Gegend um den Tatort zusammen. Ein Schweigemarsch setzte sich in Bewegung. In manchen Medien wurde von bis zu 1.000 „Rechten“ geschrieben, die durch die Stadt zogen.

Doch wie sind „Rechte“ zu erkennen? An ihrer Hautfarbe? An dem kurzen Haarschnitt? An Tätowierungen? Im Video sind alte und junge Leute zu sehen, Männer und Frauen, auch Männer mit den zuvor erwähnten „Stigmatisierungs-Merkmalen“.

 

 

Auf Höhe der Zentralhaltestelle (Langversion Video: ab 6:40 min) riefen Vereinzelte, vielleicht auch wegen der Akustik auf der dort überdachten Wegstrecke, „Wir sind das Volk“, was von Teilen der Demonstranten kurzzeitig aufgenommen wurde.

Plötzlich wurde der spontane Marsch durch Chemnitz von der Polizei blockiert. Im Video sieht man ab Position 10:40 min., dass die Menschen zurückschreckten. Personen brechen zusammen: Reizgas!

Die Demonstranten werden von den behelmten Uniformierten abgedrängt und begleitet.

Schülerinnen schauen sich verängstigt um, auch Senioren sind unter den offiziell geschätzten 800 Personen des Marsches, der zu diesem Zeitpunkt ruhig und friedlich wirkt. Ein „Nazi-Aufmarsch“ ist nicht zu erkennen. Die Teilnehmer stellen eher einen Querschnitt der Bevölkerung von Chemnitz dar.

Das Video endet mit der Rückkehr an den Tatort. Hier wurden auf den großen Blutflecken Blumen und Kerzen abgelegt. Die Menschen bilden einen Kreis darum. Die Szene wirkt nachdenklich, bedrückt.

Hier: Langversion des Marsches durch Chemnitz (22:54 min)

 

 

Die Blockade der Polizei wird auf einem anderen Video nochmals deutlich. Es werden Rufe laut: „Lasst uns durch!“ Doch die Polizei hat ihre Befehle …

 

 

Es kam zu einer kurzen Eskalation und dem bereits erwähnten Reizgas-Einsatz. Auf Demonstranten wurde eingeprügelt.

 

 

Stadtfest-Abbruch: Die Lüge mit der Pietät

Kurz zuvor wurde das Stadtfest abgebrochen, aus Pietätsgründen wegen des Mordes, angeblich und nur ein Vorwand. Man hatte Angst vor den Menschen auf der Straße, vor ihrer Wut nach dem Mord. Die SPD-Oberbürgermeisterin reagierte verärgert auf die Störung ihres Stadtfestes:

Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Wir hatten ja einen besonderen Anlass, den Stadtgeburtstag. Und wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm. Denen, die sich hier angesammelt haben, bewusst auch keine Versammlung angemeldet haben, geht es darum, genau das Stadtfest zu stören, die Situation zu chaotisieren, damit die Menschen noch mehr Angst kriegen und genau das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“

(Barbara Ludwig, OB Chemnitz, Quelle: MDR)

Die Polizei vermeldete in ihrem Bericht vier Anzeigen im „Sachzusammenhang“:

Hierbei handelt es sich um zwei Anzeigen wegen Körperverletzung, eine Anzeige wegen Bedrohung sowie eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.“

(Polizeibericht)

OB Ludwig wäre es wohl am liebsten, wenn damit der Fall erledigt wäre. Allerdings wurde bereits internationale Aufmerksamkeit erregt. Die „Washington Post“ schrieb: „Man killed after street festival in eastern Germany“.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/chemnitz-nach-dem-messer-mord-nazi-marsch-oder-marsch-des-volkes-a2615463.html

Insider des BKA: „Die Polizei wird die Ärsche der Volksverräter und Terrorpaten nicht mehr lange schützen“

Beobachtungsstellen der Verbrechen des Merkel-Regimes sind bestens vernetzt mit der Polizei. Wir erfahren (aus verständlichen Gründen bleibt die Informantin clandestin):

„Die Polizei wird die Ärsche der Volksverräter und Terrorpaten nicht mehr lange schützen“

Am 16. August 2018 zeigten sich die immer breiter werdenden Risse im Merkel’schen System erneut.

Merkel kam nach Dresden ins Abgeordneten-Haus, um der untergehenden Landes-CDU einzureden, die fortgesetzte Flüchtlingsüberflutung sei nicht der Grund des CDU-Absturzes.

Doch damit konnte sie die Versammelten nicht überzeugen.

Frank Kupfer, CDU-Frak-tionsvorsitzender Sachsen:
„Im Land hat man manchmal den Eindruck, Merkel kümmert sich nur um das, was außenherum um Deutschland passiert, und nicht um das, was innerhalb Deutschlands ist.“

Draußen demonstrierten Hunderte von Pegida- und AfD-Anhänger gegen Merkel als „Terror-Patin“, als „Volksverräterin“ und als „Kriegsverbrecherin“, die „weggestürzt“ werden müsse.
Das ZDF-Hetzfernsehen wollte von den Pegida-AfD-Demonstranten „abschreckende“ Bilder produzieren.
Doch es kam anders.

Unter den Rufen „Lügenpresse“ löste sich ein Mann mit einer Deutschland-Mütze aus dem Pulk und steuerte direkt auf den Kameramann zu. Er forderte immer wieder:
„Hören Sie auf, mich zu filmen. Sie begehen eine Straftat. Sie haben mich ins Gesicht gefilmt. Das dürfen Sie nicht.“

Die ZDF-Lügenbrut war sich zu diesem Zeitpunkt noch sicher, als Systemvertreter alles machen zu dürfen, was den Deutschen schadet.

Frech raunzten sie den Gefilmten an: „Gehen Sie doch weiter.“

Im Bewusstsein als Merkels Handlanger zu handeln, glaubte man, der Widerständler würde von der Polizei festgesetzt werden. Doch die Polizei nahm die Anzeige des Gefilmten auf und ermittelte gegen die ZDF-Täter.

Die ganze ZDF-Bande, auch durch eine erneute Strafanzeige gegen den Filmteam-Chef Arndt Ginzel, wurde somit 45 Minutenlang festgehalten und wichtige Phasen des Merkel-Besuchs wurden verpasst.

ZDF-Chef Peter Frey konnte es nicht fassen: „Es handelte sich um eine klar Einschränkung der freien Berichterstattung.“

Nun erwarteten die ZDF-Merkelisten wenigstens, dass die sächsische Regierung die verantwortlichen Polizisten vom Dienst suspendieren würde, denn das war für sie „Aufruhr“ gegen das System.

Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, dass der Pegida-Anhänger und Anzeigenerstatter ein Angestellter des LKA-Sachsen war, und er dürfte bei weitem nicht der einzige Polizist unter den Anti-Merkel-Demonstranten gewesen sein.

Jedenfalls sah sich Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) gezwungen, sofort eine Ehrenerklärung für die Polizei und gegen die ZDF-Gruppe abzugeben. Kretschmer:
„Die einzigen Personen, die in diesem Video seriös auftreten, sind Polizisten.“
Kretschmers Innenminister Roland Wöller (CDU) nahm die polizeilichen Handlungen in Schutz und sagte über den LKA-Pegida-Mann:
„Selbstverständlich hat jeder Bürger in unserem Land das Recht auf freie Meinungsäußerung, das gilt auch für diesen LKA-Mann.“

Der Grüntürke im Bundestag, Cem Özedmir, kreischte: „Wer für den Schutz unseres Grundgesetzes zuständig ist, hat bei Organisationen und Parteien, die gegen unsere Verfassung kämpfen nichts verloren, auch nicht in der Freizeit.“

Und Merkels Frau zur Aufrechterhaltung des Unrechts, Justizministerin Katarina Barley, stammelte erschüttert:

„Die Vorgänge in Sachsen sind wirklich besorgniserregend.“ (Quellen 1, 2, 3)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article181273010/Pegida-Demonstrant-ist-LKA-Mann-Gruener-Cem-Oezdemir-sieht-Unvereinbarkeit.html

https://www.youtube.com/watch?v=PTYgYYmbLsM
https://www.welt.de/politik/deutschland/article181241572/Dresden-Polizei-weist-Vorwurf-der-Behinderung-des-ZDF-Teams-

Die Polizei hat sich vollkommen korrekt verhalten, das ist natürlich neu, denn bislang musste sie das Unrecht gegen die Deutschen durchsetzen und das Recht unterdrücken. Polizeipräsident Horst Kretzschmar:
„Wenn wir Kenntnis von einer möglichen Straftat erlangen, sind wir nach dem Legalitätsprinzip verpflichtet, Ermittlungen in alle Richtungen einzuleiten, und das ohne Ansehen der Person.“

Auch Medienrechtler Tobias Gostomzyk räumte ein, dass grundsätzlich die Einwilligung des Gefilmten für die Veröffentlichung des Materials erforderlich sei.

Aber wo die ZDF-MerkelGEZ unzweideutig verbrecherisch handelte, war bei der Veröffentlichung des Filmmaterials der Polizisten, deren Gesichter nicht unkenntlich gemacht worden waren.
Gostomzyk: „Allerdings hätten die auf dem Material zu sehenden Polizeibeamten und auch zwei weitere Demonstranten vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht werden müssen.“

Dass die Polizei überall in der BRD zu 70 Prozent Anti-System ist, ist bekannt.

In Sachsen ist der Prozentsatz noch wesentlich höher. Zum Sturz des Systems brauchen sich die Zustände im Land nur noch zu verschlechtern, weil dann die Polizei auch die Sicherheit der Systempolitiker nicht mehr garantieren kann, so das Polizeikalkül.
Ein Beamter des BKA sagte am Rande der Anti-Merkel-Pegida-Demo:
„Die Polizei wird die Ärsche der Volksverräter und Terrorpaten nicht mehr lange schützen.“

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/23/insider-des-bka-die-polizei-wird-die-aersche-der-volksverraeter-und-terrorpaten-nicht-mehr-lange-schuetzen/