Gelbwesten: Macron steuert Richtung Totalitarismus – steuert Frankreich in einen Bürgerkrieg?

von https://www.journalistenwatch.com

Gelbwesten-Demo in Frankreich – Foto: Screenshot YouTube

 

Anhaltende soziale Massenproteste und ein Präsident, der die Demonstrations- und Meinungsfreiheit einschränken will: Frankreich steht am Rande einer Revolution.

Die Gelbwesten geben nicht auf!

Die Protestbewegung der Gelbwesten geht weiter. Ein wichtiges Indiz dafür sind der achtzehnte und neunzehnte Akt der Demonstrationen, welche bewiesen, dass die Bewegung nach einem leichten Abflauen wieder an Stärke gewinnt. Die Medien in Deutschland und in Österreich sind dabei wie bisher voll von Falschmeldungen bezüglich der Proteste. Doch gerade hier gilt es Licht ins Dunkle zu bringen – denn was gerade in Frankreich passiert, kann gravierende Folgen für Deutschland und Europa haben.

Die Proteste nehmen wieder an Fahrt auf!

Am Samstag den 17.03. demonstrierten erneut zahlreiche Menschen in ganz Frankreich, um einen Rücktritt von Frankreichs Präsident Macron und eine gerechtere Sozialpolitik zu fordern. Laut Innenministerum waren diesmal 32.000, den Gelbwesten nach 230.000 Menschen auf der Straße, was nach dem leichten Abflauen der Bewegung um Weihnachten herum wieder eine Rückkehr zu alter Stärke bedeutet.

Gegen soziale Verelendung und verantwortungslose Umweltpolitik

Dabei wurde das neoliberale Macronregime an diesem Tag nicht nur von klassischen Gelbwestenanhängern herausgefordert, welche sich vor allem aus autochthonen Franzosen aus dem ländlichen Raum rekrutierten, sondern auch von Gegnern der gegenwärtigen Umwelt- und Klimapolitik. Somit fand auch der Demospruch „Das Ende des Monats und das Ende der Welt – der gleiche Kampf!“ seinen Eingang auf der Demonstration und wurde nicht nur auf der Klimademo am selben Tag in Paris skandiert.

Mit ihrem Protest sorgte die Bewegung der Gelbwesten erneut in ganz Europa für Furore, nicht zuletzt deswegen, weil die französische Polizei abermals mit dem unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt auf die Demonstrationen reagierte.

Mit Panzerwagen und Tränengas gegen die Demonstranten

So ließ Macron nicht nur Sanitäter verprügeln, sondern auch zum ersten Mal in der Geschichte Frankreichs Panzerwagen einsetzen, welche Tränengas in erhöhter Demonstration gegen die Demonstranten einsetzen. Nachdem die Polizei nach monatelang andauernden Protesten am Rande der Belastungsfähigkeit ist, wird der staatliche Kampf gegen die Gelbwesten immer mehr zu Materialschlacht.

Macrons Bürgerdialog verlief im Sand

Alle bisherigen Versuche Macrons, die Protestbewegung zu beschwichtigen, verliefen bisher im Sande. So fällt das erneute Erstarken der Gelbwesten ausgerechnet mit dem Ende von Macrons‘ „Bürgerdialog“ zusammen, welcher von Anfang an mit Skepsis betrachtet wurde und sich letzten Endes als Nebelgranate zur Beruhigung der Franzosen herausstellte.

Paris brennt und Macron feiert

Macron selbst machte im Zuge der Proteste die wohl denkbar schlechteste Figur: Während die Polizei in Paris wahllos in die Menge hineinprügelte, wurden zahlreiche Geschäfte und unter anderem ein Luxusrestaurant am Champ Elysees angezündet.

Macron hingegen ließ Bilder von sich publizieren, die ihn in einem französischen Skiressort mit seiner Gattin und engen Vertrauten beim Weintrinken und Essen zeigten. Nicht zuletzt auch rechte Parteien wie der Front National verglichen ihn darauf hin mit

Wurden die Randalierer in Frankreich von den Sicherheitskräften gestellt?

Ein pikantes Detail der in ganz Europa verurteilten Krawalle wurde erst im Nachhinein der Proteste bekannt: Auf Videos von den Protesten wurde klar ersichtlich, dass zumindest einige Randalierer von den französischen Sicherheitskräften selbst gestellt wurden. Als die Seite Demosanitäter, welche mit Sanitätern immer bei den Protesten vertreten ist, Videos mit Belegen dazu auf ihrer Seite veröffentlichte, wurde sie von Facebook ermahnt, da es sich dabei angeblich um „Fake-News“ handle. Zudem findet man in Aufnahmen von der Polizeigewalt in Frankreich immer wieder nichtuniformierte Kräfte inmitten der Polizei, welche besonders „motiviert“ auf die Gelbwesten einschlagen.

Macron setzt Militär bei Protesten ein

Im Vorfeld des neunzehnten Aktes fand schließlich eine Militarisierung der staatlichen Ordnungskräfte statt. Das Militärkommando Sentinel wurde in Paris an neuralgischen Plätzen wie dem Präsidentenpalast und dem Champs Elysees stationiert, welche das Demonstrationsverbot auf diesen Plätzen notfalls auch mit Waffengewalt durchsetzen sollten. Macron gab also den Schießbefehl gegen das eigene Volk!

Das es zu keinen Schüssen kam, dürfte wohl alleine der Tatsache geschuldet sein, dass die französischen Militärs im Gegensatz zu ihrem Chef einen kühlen Kopf bewahrt haben. Auch wenn viele Medien von „ruhigen“ Protesten ohne Zwischenfälle berichteten, war die Polizeigewalt wieder allgegenwärtig.

72-jährige ins Krankenhaus geprügelt – Macron verhöhnt sie

Besonderes Aufsehen erregte der Fall einer 73-jährigen Frau, welche von der Polizei schwer verletzt wurde, als sie sich in einer der Demonstrationsverbotszonen in Nizza aufhielt. Macron wünschte ihr nach Bekanntwerden ihres Krankenhausaufenthaltes die „Weisheit“, sich nicht mehr in solchen Zonen aufzuhalten.

Über 2000 Schwerverletzte – UNO fordert Ermittlungen!

Dabei stellt sie keinen Einzelfall da. Mehr als 2000 Menschen wurden im Rahmen der Proteste in Frankreich schwer verletzt. Herausgeschossene Augen durch „Flashball“-Beschuss, abgesprengte Gliedmaßen und mit Schlagstöcken ins Krankenhaus geprügelte Franzosen sind nicht die Außnahme, sondern die Regel. Sogar die Vereinten Nationen haben französische Regierung dazu aufgefordert, wegen dieser Fälle schwerer Polizeigewalt Ermittlungen einzuleiten.

Macrons Frankreich – das brutale Gesicht des Neoliberalismus

Ingesamt kann man also sagen, dass Macrons Gewalteinsatz und Überheblichkeit nichts anderes ist, als das hässliche Gesicht des Neoliberalismus. Damit macht der französische Präsident nicht nur ein friedliches Ende der Proteste immer unwahrscheinlicher, sondern zerstört auch das Leben tausender Franzosen, wie eine Dokumentation der Gruppe „Le vent se leve“ beweist. Macron könnte damit nach dem kommunistischen Diktator Cheaucescu nach langer Zeit zu einem weiteren europäischen Staatschef werden, der nicht friedlich aus dem Amt scheidet. Man kann nur hoffen, dass die Gelbwesten weiterhin einen kühlen Kopf bewahren und das brutale Regime des französischen Präsidenten durch friedlichen Protest beenden werden.

Dieser Beitrag erschien zuerst beim Arcadi Magazin.

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/27/gelbwesten-macron-richtung/

Zahl der Gelbwesten-Demonstranten offenbar gefälscht

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Am vergangenen Samstag, beim „Acte 18“ kam es in Frankreich und Paris wieder zu massiven Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Demonstranten der sogenannten „Gelbwesten“. Nach der neuen Gewaltexplosion kündigte die französische Regierung an, noch härter gegen die Demonstranten vorzugehen. Während die französischen Behörden und die Medien weiter von sinkenden Teilnehmerzahlen sprechen, präsentierte sich auf den Straßen ein ganz anderes Bild. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass die französische Regierung die Teilnehmerzahlen bewusst fälscht und geringe Zahlen meldet.

Tatsächlich dürfte die Teilnehmerzahl angesichts der massiven Polizeigewalt und nach dem Attentat im Dezember in Straßburg zurückgegangen sein. Doch der Protestwille ist bei den Gelbwesten zweifellos ungebrochen. Obwohl die Polizei mit Hartgummigeschossen und Blendgranaten auf die Demonstranten schießt und dadurch schon rund 200 Menschen schwerstverletzt hat, sollen am vergangenen Samstag wieder über 200.000 Gelbwesten an den Samstagsprotesten teilgenommen haben. Unterstützer der Gelbwesten sprechen sogar von 290.000 Teilnehmern.

Der Spiegel indes berichtete von 32.000 Gelbwesten, die landesweit an den Demonstrationen teilgenommen haben sollen. Vertreter der Gelbwesten sprachen auf Facebook von rund 230.000 Teilnehmern. Die russische Nachrichtenagentur AFP spricht ebenfalls von anderen Zahlen. Demnach soll allein der „radikale Teil der Gelbwesten“ bis zu 50.000 Menschen umfassen – diese Zahl soll von einem von Macron selbst vorgelegtem Bericht stammen. Die Zahlen liegen also weit auseinander und so muss man zu dem Schluss kommen, dass das französische Innenministerium die Zahlen absichtlich nach unten korrigiert – vermutlich um die tatsächliche Lage zu beschönigen und um die Gelbwesten zu demoralisieren.

Die Versuche der französischen Regierung, die Gelbwesten-Bewegung zu stoppen, sind bislang gescheitert. Jetzt entschied die französische Regierung, noch entschiedener gegen die Gelbwesten vorzugehen. Demonstrationsverbote drohen und Demonstrationen sollen noch schneller aufgelöst werden. Der Polizeichef wurde durch einen härteren Nachfolger ersetzt.

Obwohl in Frankreich Menschenrechte verletzt werden, schweigen die EU-Mitglieder zu den Gewaltexzessen der Polizei. Lediglich die Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic, forderte Einhalt von der französischen Regierung. Ihre Worte sind allerdings ungehört verhallt…

https://www.watergate.tv/zahl-der-gelbwesten-demonstranten-offenbar-gefaelscht/

Gelbe Westen greifen Polizei mit „Scheißbomben“ in der jüngsten Protestwelle an

von https://qlobal-change.blogspot.com

Laut der französischen Polizei setzen die Demonstranten der Gelben Weste in der jüngsten Protestwelle eine uralte Form der biologischen Kriegsführung ein. An diesem Wochenende berichteten die Behörden, dass Demonstranten der Gelben Weste Taschen mit Fäkalien auf die Polizei geworfen hatten. Die rudimentären kackgefüllten Minibomben wurden aus dünnen Beuteln und Ballons mit der Absicht hergestellt, dass sie beim Aufprall leicht platzen würden.

Rudy Manna von der Polizei der Alliance Police in der südlichen Hafenstadt Marseille sagte der AFP, dass viele der “ Bomben “ ihre Ziele getroffen hätten.

„Drei Polizisten waren damit durchtränkt „, sagte Manna.

Das Polizeipräsidium von Marseille berichtete sogar, dass ein Offizier verletzt worden war, als er mit einem „kackengefüllten Geschoss“ am Ellbogen getroffen wurde .
Es wurden nur sehr wenige Fotos der Offiziere gemacht, abgesehen von dem Foto, das auf Twitter gepostet wurde.

„[Die Polizeibeamten] hatten es in den Haaren, an den Schuhen, sie mussten ihre Kleider ablegen. Sie haben mir gesagt, dass sie noch nie so gedemütigt wurden. Und da es wirklich Nachmittag war, funktionierten die Duschen an der Nordstation nicht, sie mussten sich in der Garage mit kaltem Wasser reinigen “, sagte Manna.
„Die Polizisten waren zutiefst gedemütigt“, fügte Manna hinzu.

Die Polizei vermutet, dass dies eine koordinierte Strategie sein könnte, da ähnliche Vorfälle in anderen Städten, einschließlich Montpellier, gemeldet wurden. Demonstranten organisierten sich in den sozialen Medien und ermutigten Berichten zufolge Demonstrationskollegen, sich mit „Caca-tovs“ zu bewaffnen, vermutlich ein Spiel mit Molotow-Cocktails und „Caca“.
Der Twitter-Nutzer adda françois hat folgendes Bild gepostet , das die Entstehung dieser Bomben zu zeigen scheint.

Ein Mitglied der Gelben Westen hat ein Video auf YouTube veröffentlicht, in dem er erklärt, dass Demonstranten die Verwendung der Projektile in Betracht ziehen sollten, da sie die Polizei “ psychologisch “ beeinflussen. Der anonyme Demonstrant in dem Video sagte, dass diese Idee 2017 in Venezuela entstand. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass diese Art von Strategie in die Antike zurückreicht.
Es wurde berichtet, dass über 40.000 Menschen an den Protesten des vergangenen Wochenendes teilgenommen haben, wobei sich 10% der Demonstranten in Paris konzentrierten und der Rest sich auf andere große Ballungsräume des Landes ausbreitete.
Demonstranten der Gelben Weste hatten keine Angst, drastische Maßnahmen gegen die Regierung zu ergreifen. Nicht lange nachdem die Proteste begonnen hatten, berichtete die BBC , dass Demonstranten der Gelben Weste mehr als die Hälfte der Kameras zur Geschwindigkeitsmessung in Frankreich zerstört hätten.
Die Demonstrationen haben sich aufgrund der frühen Proteste verringert, bei denen mehr als 300.000 Menschen marschierten und die jüngsten Zahlen unter 50.000 sanken. Die geringere Präsenz ist wahrscheinlich das Ergebnis von Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, die aufgrund der Vielfalt der Bewegung und der Fähigkeit, Menschen von links und von rechts anzuziehen, Schwierigkeiten haben, politische Forderungen zu vereinbaren.
Seit Beginn der Proteste sind elf Menschen gestorben, die meisten sind durch die Polizei gestorben.

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/03/gelbe-westen-greifen-polizei-mit.html

Frankreich / Andy Eggert: „Wir sprechen von Kriegsverletzungen“

bumi bahagia / Glückliche Erde

Andy Eggert, erfahrener Erste-Hilfe-Leister, wurde von Freunden in Paris um Mithilfe gebeten. Er packte den Koffer und fuhr hin, war mittlerweile an 15 Wochenenden dort, vor Ort, in Zentren brutalen Geschehens.

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Schockierende Szenen: Blendgranate reißt einem Demonstranten in Paris die Hand ab

Schockierende Szenen: Blendgranate reißt einem Demonstranten in Paris die Hand ab

Der Teilnehmer des Protestzuges der Gelbwesten, der offenbar seine Hand verlor
Ein Stringer der Videoagentur Ruptly war zufällig vor Ort, als einem Demonstranten in Paris eine Blendgranate die Hand wegriss. Nun gehen die Schockbilder um die Welt. Werden diese Bilder die Diskussion über Polizeigewalt in Frankreich neu entfachen?

Der Vorfall ereignete sich am Vormittag des 9. Februar in Paris, als die Anhänger der Protestbewegung „Gelbwesten“ durch die Straßen zogen. Die Polizei befand sich auf dem Rückzug und warf Blend- und Tränengasgranaten in die Menge. Auf dem Boden lagen rauchende Granaten, die Menge war zerstreut.

Plötzlich bildete sich ein Pulk von Leuten an einer Mauer in unmittelbarer Nähe der Nationalversammlung, der Ruptly-Kameramann, der Live-Bilder auch für RT drehte, näherte sich der Menge. Die Demonstranten versorgten einen Verletzten. Für einige Sekunden konnten die Zuschauer aus aller Welt, die die Live-Übertragung gesehen haben, deutlich erkennen, was für eine Verletzung der Mann erlitt – ihm fehlte die halbe Hand. Zu sehen war auch, wie der Mann noch versuchte, seine Finger mit entblößten Sehnen zu bewegen.

 

 

Wenig später meldete die Nachrichtenagentur AFP den Vorfall und schrieb, dass er von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht wurde. Die Ursache der Verletzung sei noch unklar. Medien berichten, bei dem Verletzten handele es sich um einen Fotografen der „Gelbwesten“. Er habe die heranfliegende Granate mit der Hand abwehren wollen, „daraufhin ist sie explodiert, als er sie berührte“, sagte ein Augenzeuge. Eine unabhängige Bestätigung dieser Angaben lag zunächst nicht vor. Ein Polizeisprecher bestätigte lediglich, dass ein Mensch an der Hand verletzt worden sei.

Dieses und andere Videos der Zusammenstöße mit der Polizei verbreiten sich nun via Twitter und Youtube um die Welt. Mit großer Sicherheit wird auch dieser Vorfall wieder für neue Proteste und neue Diskussionen über Polizeigewalt sorgen. Denn nicht nur der Einsatz selbst, sondern auch der Umgang mit den Opfern der Gewalt sorgt für Kritik und Häme.

In Erinnerung ist noch der Fall der 80-jährigen Zineb Redouane aus Marseille. Sie starb am 1. Dezember bei einer Operation im Krankenhaus, nachdem sie von einer Tränengasgranate im Gesicht getroffen worden war. In jenem Augenblick wollte sie gerade zum Schutz vor dem Tränengas ihre Fensterläden schließen.

Bei der Zahl der Schwerverletzten gehen die Angaben auseinander. Laut der den Gelbwesten nahestehenden Organisation „Désarmons-les!“ gibt es bislang schon vier Opfer, denen die Hand abgerissen wurde, und 20 Menschen, die durch Gummigeschosse ein Auge verloren haben. Die Polizei spricht dagegen von vier schweren Augenverletzungen. Verschiedenen Quellen zufolge geht man insgesamt von 50 bis 120 Schwerverletzten und elf Todesopfern aus, wobei neun Opfer durch Autounfälle gestorben sind.

Das Vorgehen der Sicherheitskräfte sorgt auch im Ausland für Aufmerksamkeit – und Kritik: Die Menschenrechtskommissarin des Europarats Dunja Mijatović erklärte, sie sei „ernsthaft besorgt“ wegen der Verletzungen, die Polizisten mit Gummigeschossen und auf andere Weise bei Demonstranten anrichteten.

Darüber hinaus sorgt die Informationspolitik von Regierung und Behörden für Empörung in Frankreich: Etwa hundert Persönlichkeiten, darunter Künstler und Wissenschaftler, schrieben nun einen offenen Brief an Gesundheitsministerin Agnès Buzyn.

Auch die Polizei meldet viele Verletzte auf ihrer Seite. Nach Angaben des Innenministeriums wurden zwischen dem 17. November und Mitte Januar 1.000 Polizisten verletzt, wie Liberation auf Anfrage erfuhr. Allerdings machte das Ministerium auch hier keine Angaben zu den Umständen und zur Schwere der Verletzungen.

Dass die Protestler ihrerseits Gewalt durch die Sicherheitskräfte provozieren, ist ebenfalls durch zahlreiche Video dokumentiert. Diese Sequenz zeigt beispielsweise, wie die Situation in Sekundenschnelle eskalieren kann, wenn ein Demonstrant einem Polizisten ins Gesicht schlägt:

Am vorangegangenen Samstag gingen nach Angaben des französischen Innenministeriums 58.600 Menschen auf die Straße, um gegen die Politik des Präsidenten Emannuel Macron zu protestieren. Die „Gelbwesten“ selbst sprachen allerdings von 116.000 Demonstranten. Zum Start der Protestbewegung waren es Mitte November noch mehr als 280.000 gewesen. Dieses Mal richteten sich die Proteste auch gegen ein geplantes Gesetz, das erleichterte Demonstrationsverbote und harte Strafen für Vermummte vorsieht. Einige Aktivisten haben dazu aufgerufen, sich gezielt zu vermummen.

 

 

https://deutsch.rt.com/europa/83981-schockierende-szenen-blendgranate-reisst-demonstranten-hand-ab/

Regime-Nutte Seibert stützt Macron-Terror

von https://blog.halle-leaks.de

Auf die Frage, was er zu Macrons Terror gegen die französische Zivilbevölkerung sage, meint Merkels Toyboy Seibert, dass er die 2000 Verletzten Gelbwesten zu einer Art Untermenschen zähle, deren Verletzungen und Todesopfer nicht gegen seine Freundschaft zu dem Despoten Macron gegengerechnet werden dürfen. Gleichzeitig lässt er durchblicken, dass er sich solche Vergeltungsmaßnahmen des Staates gegen die eigene Bevölkerung auch in Deutschland vorstellen könne.

“Doch Regierungssprecher Steffen Seibert, von RT gebeten, eine Einschätzung zu der enormen Zahl an schwerverletzten Gelbwesten-Demonstranten durch den Einsatz von Gummigeschossen vorzunehmen, verweigerte eine Antwort und erklärte: 

Ich beurteile das gar nicht, so wie es im Verhältnis zwischen zwei so befreundeten Ländern üblich ist. Ich stelle aber fest, dass Sie in Ihrer Frage Gewalt von Demonstranten gegen französische Polizisten und Sicherheitskräfte nicht erwähnt haben, für die es zahlreiche Belege gibt.”

Quelle: rt-deutsch

https://blog.halle-leaks.de/2019/01/regime-nutte-seibert-stuetzt-macron-terror/

Polizeigewalt in Frankreich : Gelbwesten-Demonstrant liegt im Koma ..

„Wenn Macron seine Revolution haben will, dann kriegt er sie!“

Paris – Es sind erschreckende Bilder von der 9. Gelbwesten-Demonstration,
die die Hilfsorganisation „Demo-Sanitäter“ auf ihrer Facebook-Seite zeigt.

Die Polizei setzt nicht nur massiv Wasserwerfer und Gasgranaten ein.

Sie schießt jetzt auch scharf mit sogenannten Flashball-Waffen.

Ein Demonstrant liegt derzeit im künstlichen Koma, nachdem
ihn eines dieser Hart-Gummigeschosse der Polizei traf.

Feuerwehrmann Olivier Beziade hatte an den Gelbwesten-Protesten am
vergangenen Wochenende in Bordeaux teilgenommen. Dabei wurde er von
einem Hartgummigeschoss aus einer sogenannten Flashball-Waffe von
hinten am Kopf getroffen.

In einem Video ist zu sehen, wie andere Demonstranten versuchen,
dem auf dem Boden knienden und stark blutenden 30-Jährigen zu
helfen. Nun liegt der dreifache Familienvater laut MailOnline
im Koma.

 

„Die Polizei hat auf uns geschossen, wie auf Kaninchen“,
erklärt seine Frau. Nach Angaben seiner Familie habe er
eine sehr schwere Kopfverletzung erlitten.

Quelle : Journalisten Watch

Passender Artikel dazu :

Polizeigewalt gegen Proteste der Gelbwesten: „Reihenweise Verstümmelungen“

Anmerkung :

Sollte heute wirklich scharf geschossen werden
und dabei weitere Menschen zu Tode kommen,
wird die Wut unendlich sein und es wird eskalieren.

Zu Bedenken gebe ich noch, das in den ländlichen Regionen Frankreichs
100.000 tsd (wenn nicht sogar Millionen Waffen legal bei Jägern und
Angehörigen in Form von Schrottflinten und auch PumpGuns verfügbar
sind, also nicht wie beim letzten mal nur Mistgabeln!).

Grosse Schande: Französischer Polizist schiesst Gelbweste in den Hinterkopf!

von Jan Walter

(In diesem Artikel geht es nicht darum, die Polizei als Ganzes zu diffamieren. Viele Polizisten solidarisieren mit den Gelbwesten, andere verhalten sich zurückhaltend und ein paar scheinen einen „Spezialauftrag“ erhalten zu haben.) Ein Feuerwehrmann, der sich der französischen Protestbewegung der Gelbwesten angeschlossen hatte, wurde am letzten Wochenende von einem Polizisten mit einer umstrittenen Flashball in den Hinterkopf geschossen. Diese Waffen feuern Hartgummigeschosse und gelten als nicht tödlich. Es kommt aber immer wieder vor, dass Opfer das Augenlicht verlieren und neulich erlitt ein Demonstrant in Marseilles sogar seinen Verletzungen. Sehr stossend ist auch, dass Macron seine Polizisten mit dem G36-Sturmgewehr ausrüsten liess. Will er damit etwa auf das Volk schiessen lassen? Als Abschreckung gedacht, ist die Massnahme nicht viel besser und mehr als nur fragwürdig.

Die schrecklichen Bilder zeigen Olivier Beziade, einen dreifachen Vater in den Dreissigern, der am Samstag in Bordeaux am Boden lag, nachdem er von hinten getroffen wurde. In den sozialen Netzwerken wurden Videos veröffentlicht, die zeigen wie Beziade von Ärzten behandelt wird, während sein Kopf mit Blut bedeckt ist. Beziade erlitt eine schwere Hirnverletzung und befindet sich derzeit gemäss Familienmitgliedern im Koma.

 

 

Die französische Regierung radikalisiert sich zusehends und nun überschwemmt Macron auch noch die Strassen mit schwer bewaffneten Polizisten. Im Dezember wurden sogar Scharfschützen auf den Dächern gesichtet.

 

 

Neulich waren in Paris auch Panzerfahrzeuge im Einsatz, die verdächtig nach EU-Armee aussahen.

EU.Armee Paris

EU-Armee Paris

Währenddessen betreiben die Massenmedien billige Propaganda mit plumpen Fake News. In einer Berichterstattung des Staatssenders France 3 wurde im Hintergrund tatsächlich eine Demonstrationsparole gelöscht. (Dégage bedeutet hau ab. Macron ist in Frankreich etwas gleich beliebt, wie Merkel in Deutschland.)

Nebst der unsäglichen Propaganda der Fake-News-Medien wird nun offensichtlich auch versucht, die Revolution der Gelbwesten zu unterwandern, sofern sie nicht bereits von Anfang an von einer falschen Flagge angeführt wurde. Eric Drouet, der Star der Gelbwesten, scheint bei genauerem Betrachten nicht derjenige zu sein, für den er sich ausgibt. Eric Drouet scheint nicht nur ein Abkömmling des bekannten Revolutionärs Jean-Baptiste Drouet, sondern auch der Sohn des linken Politikers Alexis Corbière zu sein!

Sowohl Wikipedia als auch Infobretagne bestätigen, dass die Drouets ein bretonisches Adelsgeschlecht sind und sich mit den Corbières vermählten. Auch die Ähnlichkeit der beiden ist verblüffend. Auffällig ist auch, wie sich Jean-Luc Mélenchon, ein anderer einflussreicher Sozialist, sich für die Gelbwesten stark macht; zumal die Sozialisten in Deutschland dieselben Spielchen betreiben.

Gelbwesten Unterwanderung

Gelbwwesten Wagenknecht

Mit dem Revolutionär Jean-Baptiste Drouet (1763 -1824) spielte die Adelsfamilie bereits in der Franzöischen Revolution eine zwiespältige Rolle. Einerseits wird ihm die Festnahme des Königs verdankt, anderseits gehörte er aber auch den Kräften an, die das Volk bloss von einer Knechtschaft in die nächste führten. Er war nämlich ein wichtiges Mitglied der Verschwörung der Gleichen (fr. Conjuration des Égaux). Aufgebaut wurde der frühsozialistische Geheimbund 1795 in der dritten Phase der Französischen Revolution. Der Geheimbund strebte an, das grossbürgerliche Direktorium zu stürzen und durch sozialrevolutionäre Massnahmen zugunsten der landlosen Bauern und des städtischen Proletariats eine Art kommunistischer Gesellschaft in Frankreich durchzusetzen. Die Parallelen mit dem heutigen Revolutionsstar Eric Drouet sind frappant und es bleibt zu hoffen, dass die Gelbwesten nicht in eine verkappte kommunistische Operation verleitet werden.

„Ordo Ab Chao“ – Ordnung aus dem Chaos ist ein bekannter Leitspruch der Freimaurer und widerspiegelt ihren Aktionsplan, erst ein Chaos schaffen zu müssen, um eine neue Ordnung einfüh­ren zu können. Die von den Freimaurern verkündete Idee, alle Menschen seien gleich, wird von den Freimaurern in den höheren Rängen selbst nicht geglaubt, sondern dient nur zur Vorbereitung der Welteinheitsregierung. Der Völkerbund und die UNO, die Weltbank und der In­ternationale Währungsfonds (IWF) sind Ideen, die in den Freimaurerlogen beschlossen wurden und dienen einzig und allein der Zentralisierung der Macht. Auch die immer lauter werdende Forderung, die nationalstaatliche Souveränität aufgeben zu müssen, ist Bestandteil dieses globalistischen Plans.

Die Souveränität aufzugeben heisst im Grunde nichts anderes, als dass immer weniger Menschen über immer mehr Menschen bestimmen können. Der Sinn der Demokratie wäre eigentlich, dass die Macht zu 100 Prozent vom Volk ausgeht.

Fazit: Die Protestbewegung der Gelbwesten ist durchaus legitim. Sie zeigt, dass Millionen Menschen mit dem Kurs der Regierung nicht einverstanden sind. Zudem unterzeichneten am 7. Dezember auch elf Generäle, ein Admiral, ein Oberst und der ehemalige Verteidigungsminister Charles Million einen offenen Brief, um die Regierung zurechtzuweisen. Diese äusserst wichtige Botschaft wurde in den Systemmedien selbstverständlich ausgeblendet, weil sie nicht in die Agenda der Globalisten passt. Auf der anderen Seite sollte nie vergessen werden, dass Protestbewegungen bislang immer unterwandert oder instrumentalisiert wurden. Ein gutes Beispiel war der Arabische Frühling, der, wie später auskam, von der CIA organisiert wurde, um die imperialistischen Pläne der Neocons voranzutreiben. Demonstrieren birgt grosse Gefahren und war bislang nur selten effektiv, denn die Lösung fusst nicht auf einem sozialistischen Deal, sondern auf der Wiederherstellung der Volkssouveränität. Souveränität bedeutet Selbstbestimmung und ist nicht bloss ein rechtlicher Status, sondern auch ein Bewusstseinszustand. Wer selbstbestimmt leben will, muss auch selbst Verantwortung tragen können. Bei genauem Hinschauen erkennt man jedoch, dass die Wortführer der Gelbwesten auffällig schwach profiliert sind und unbequemen Themen wie der Klimalüge, dem Schuldgeldsystem oder der Umvolkung Europas systematisch ausweichen.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/01/17/Grosse-Schande-Franz%C3%B6sischer-Polizist-schiesst-Gelbweste-in-den-Hinterkopf

„Gelbwesten“-Proteste in Frankreich: So brutal ging die Polizei in Wahrheit vor

 

Der französische Innenminister Christophe Castaner, der zuvor Angriffe von Teilnehmern der so genannten „Gelbwesten“-Proteste auf Journalisten bedauert hatte, sagte während seines Besuchs in der Stadt Carcassonne, er habe „kein einziges Mal gesehen, dass ein Polizist bzw. Gendarm einen Protestierenden (…) oder Journalisten angegriffen hätte“.

Hier sind allerdings mehrere Videos, auf denen etwas zu sehen ist, was man im Innenministerium „übersehen“ hat.

„Natürlich habe ich nie gesehen, dass ein Polizist bzw. Gendarm einen Protestierenden (…) oder Journalisten angegriffen hätte“, sagte der Minister während eines TV-Auftritts in Carcassonne.

Im Internet wimmelt es jedoch von Videos, auf denen zusammengeschlagene oder aus traumatischen Pistolen verletzte „Gelbwesten“ oder Reporter zu sehen sind. Dabei will Castaner gesehen haben, wie Teilnehmer der Massenproteste Ordnungshüter oder Journalisten angriffen.

Allein der französische Schriftsteller und Filmregisseur David Dufresne hat an das Innenministerium 304 Mitteilungen geschickt – doch sie alle blieben ohne Antwort. Nach Angaben der Check-News-Abteilung der Zeitung „Libération“ wurden seit dem Beginn der „Gelbwesten“-Aktionen 82 Teilnehmer von Polizeibeamten schwer verletzt, 60 von ihnen mit Hartgummigeschossen.

>>>Andere Sputnik-Artikel: Paris: neue Zusammenstöße zwischen „Gelbwesten“ und Polizei – VIDEO<<<

In Bordeaux wurde ein Feuerwehrbeamter, Vater von drei Kindern, während der neunten „Gelbwesten“-Aktion aus einem „Flashball“ am Kopf schwer verletzt. Wie seine Frau mitteilte, erlitt er einen Bluterguss ins Gehirn und musste operiert werden. Derzeit liegt der Mann immer noch im künstlichen Koma.

Während der neunten „Gelbwesten“-Aktion hatte ein Polizist mehreren Protestierenden, die in diesem Moment knieten, Tränengas in die Augen gespritzt. Wo genau das passierte, ist vorerst unklar, vermutlich aber in der Stadt Brest.

Soldaten der Republikanischen Sicherheitskompanie (CRS) hatten während der neunten „Gelbwesten“-Aktion in Bordeaux einen bejahrten Mann zusammengeschlagen – unmittelbar vor den Augen seiner Tochter.

 

 

Der AFP-Fotokorrespondent Xavier Léoty wurde bei der Beleuchtung einer Protestaktion in La Rochelle aus einem „Flashball“ angeschossen. Er erlitt eine Knieverletzung und musste für 45 Tage krankgeschrieben werden.

 

 

Eine ältere Frau wurde während der neunten „Gelbwesten“-Aktion in Nîmes mit einem Hartgummigeschoss am Kopf verletzt. Auf dem Video ist zu sehen, wie sie Hilfe von nebenan stehenden Menschen bekommt.

Die französische Polizei setzte auch während der Vorbereitung des G7-Gipfels in Biarritz „Flashball“-Waffen ein.

Der Korrespondent von „Revue FarOuest“, Mathieu Staub, wurde aus einem „Flashball“ angeschossen und erlitt einen Rippenbruch.

Ein Korrespondent der Website konbininews erlitt bei der Berichterstattung über die neunte „Gelbwesten“-Aktion in Paris einen Handgelenkbruch. Auch er wurde von einem Hartgummigeschoss getroffen.

>>>Andere Sputnik-Artikel: „Gelbwesten“ in Paris: Tränengas, Wasserwerfer und mehr als 100 Festnahmen<<<

In Paris wurde ein Mann am Bauch verletzt, der mit auseinandergestreckten Armen vor einem Spezialeinsatzsoldaten stand.

Am 8. Dezember griffen CRS-Soldaten mehrere Protestierende an, die knieten und die Hände hinter dem Kopf hielten.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190118323634911-gewalt-gelbwesten-proteste-polizei/