Krieg der Armen in Italien entfacht

Posted on November 26, 2014 von

Vor einigen Tagen wurde in Rom eine Frau überfallen und vergewaltigt, daraufhin entbranten Proteste, denn der Angriff auf die Frau brachte das Fass zum überlaufen.

Seit dem der Massenansturm auf Europa die Form einer Invasion annimmt, nehmen auch Raubüberfälle, Vergewaltigungen, und andere schwere Körperverletzungen in Europa zu.

Nun protestierten die Anwohner in Mailand gegen die Fortführung der Invasion und für die Abschiebung von Wirtschaftsflüchtlingen.
Die Bürger zogen vor das Asylbewerberheim, warfen Steine und Brandbomben, lieferten sich eine Schlacht mit der Polizei. Die jungen Afrikaner schleuderten ihrerseits Brandbomben aus den Fenstern. Das dauerte bis in die Nacht, in den Straßen schlugen Flammen hoch.
Die Feuerwehr und Rettungsdienste blieben außer Reichweite und warteten die Schlacht ab.

Noch Tage später ist die Stimmung angespannt: Minderjährige wurden in das Wohnheim im Infernetto transportiert. Daraufhin demonstrierten Rechtsradikale auch im römischen Zentrum, forderten den Rücktritt von Bürgermeister Ignazio Marino. Das Heim ist weiträumig abgesperrt, Polizeiwachen davor.
Der Pfarrer Don Marco Ridolfi sagt: “Alle reden jetzt von Rassismus, aber das ist hier nur die Spitze vom Eisberg.”
Aber echter sozialer Sprengstoff sind drei riesige Roma-Camps, wenige Hundert Meter weiter. Sie waren einmal für ein paar Hundert Menschen angelegt worden, jetzt leben hier geschätzt 9000. Die Roma bestimmen das Leben im Quartier. Sie haben sich auf die “Entsorgung” von Müll spezialisiert, nachts brennen riesige Feuer, und Dioxinwolken wabern durch die Luft.
“Dies ist eine soziale Müllhalde, wo Randgruppen abgeladen werden. Hier tobt der Krieg der Armen.”

Warum engagiert sich die sozialdemokratische Stadtregierung nicht mehr? “Auch die Linke hat sich in diesen Vierteln verabschiedet.”

Und in den Asylunterkünften prügeln sich die “Flüchtlinge” um die besten Plätze, jeder will das Meiste. Auch um die Beute wird gestritten, die die “Flüchtlinge” mittlerweile in den Heimen anhäufen.

Es herrscht eine Stimmung aus Wut und Verzweiflung, die sich in wilder Zerstörung entlädt. Während für die Flüchtlinge immer neue Unterkünfte geschaffen werden, herrscht für die Einheimischen Wohnungsnot. Es gibt zu wenig Sozialwohnungen, die Mieten steigen, das Geld wird immer weniger und die Polizei hat andere Dinge zu tun als die Bürger vor den Raubmigranten zu schützen.
Aber für die Invasoren ist Geld da, diese brauchen keinen Strom, keine Miete, kein Internet/Telefon/TV, keine Öffis und keine ihrer zerstörten Inneneinrichtungen zu bezahlen.
Zertrümmern sie Einrichtungen gibt es neue, es geht ja um “Menschenwürdige Unterbringung” und “Menschenwürdiges Leben”.
Invasoren haben 5 Mahlzeiten, die Italiener können sich zumeist nur noch eine warme leisten, doch die Medien nennen alle Faschisten, die diese Zustände nicht gut heißen.

Es ist beschämend, sagte Monsignor Carlo Faccendini, der bischöfliche Vikar Mailands, und spricht von “Verzweiflung” der Massen. Weiter sagte er: “Wir müssen Vorsicht walten lassen, damit diese Mischung aus Wut und Gefühl der Machtlosigkeit nicht explodiert, da die Menschen sich machtlos fühlen und glauben, nichts mehr zu verlieren zu haben”

 

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/11/26/krieg-der-armen-in-italien-entfacht/

Linke Gewalt – Die Mobilmachung

Krawalle um die sogenannte „Roten Flora“: Angriff auf Rechtsstaat und Gewaltmonopol Foto: picture alliance / dpaKrawalle um die sogenannte „Roten Flora“: Angriff auf Rechtsstaat und Gewaltmonopol Foto: picture alliance / dpa

Sturmangriffe auf Polizeiwachen, brennende Autos und Straßenschlachten mit Dutzenden verletzten Beamten, offene Aufrufe zum Schußwaffengebrauch gegen die Staatsmacht – der Pestgeruch des Bürgerkriegs liegt in diesen Wochen über Hamburg. Die Krawalle um das sogenannte „linksalternative Kulturzentrum“ namens Rote Flora markieren nicht nur einen neuen Höhepunkt der organisierten linksextremen Gewalt gegen Staat, Gesellschaft und Rechtsordnung, sondern auch der gewollten und gezielten medial-politischen Begünstigung. Das groteske Mißverhältnis zwischen eigener Wahrnehmung und offiziellem Herunterspielen führt zu unerwarteten Solidarisierungen aus der Bürgerschaft – nicht mit den Allmachtsphantasien des linken Krawallpöbels, sondern mit den zu Prügelknaben degradierten und im Stich gelassenen Polizeibeamten.

Während in Münchner Gerichtssälen mühselig darum gerungen wird, die Existenz und Staatsgefährlichkeit einer vor fast acht Jahren abgeschalteten mutmaßlichen rechtsextremen Terrorzelle zu belegen, wirft der Teppich, unter den der alltägliche linksextreme Straßenterror gekehrt wird, allmählich Beulen von Mittelgebirgsformat. Man braucht bei der Presseschau gar nicht erst die Begriffe „links“ mit „rechts“ oder „Autonome“ gegen „Neonazis“ zu vertauschen, um die Absurdität des öffentlichen Umgangs mit der linken Gewalt greifbar zu machen. Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte – denen nur zu oft Steine oder Flaschen folgen – werden als „Protestfolklore“ abgetan; militante Angriffe auf die Staatsmacht finden sich zu „Ausschreitungen“ verniedlicht, als seien die Schwarzvermummten im Grunde ja brave Demokraten, bei denen nur einzelne Hitzköpfe mal über die Stränge schlagen; Dutzende schwerverletzter Polizisten werden nüchtern und achselzuckend als Quasi-„Kollateralschäden“ akzeptiert. Kein Ruf nach hartem Durchgreifen oder gar „Antifa“-Verbot, keine Terror-Ermittlungen, selbst wenn Sympathisanten im Internet ganz offen über Schußwaffengebrauch und „Bürgerkrieg“ räsonieren.

Angriff auf Rechtsstaat und Gewaltmonopol

Bürgerkrieg ist es in der Tat, den die militante linke Szene im Hamburger Schanzenviertel, bei den Berliner Maikrawallen, in Leipzig, Dresden und an vielen anderen Orten proben. Die Bürgerkriegsdrohung steckt schon in der scheinbar harmlosen und kritiklos nachgeplapperten Selbstbezeichnung der Gewalttäter als „Autonome“: Lossagung von und Angriff auf Rechtsstaat und Gewaltmonopol und der Anspruch, per Faustrecht das Privateigentum anderer zu beschlagnahmen, die Durchsetzung von Recht und Gesetz zu vereiteln und ganze Territorien unter eigene Kontrolle zu bringen.

Aufgehen kann diese Strategie nur dank willfähriger Helfershelfer in Politik und Medien. Letztere haben die linksextremistische Bürgerkriegsrhetorik bis weit in die sogenannte „bürgerliche“ Presse hinein verinnerlicht. Wenn in stereotyper Nachrichten-Stanzsprache „schwere Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstranten“ gemeldet werden, die sich „Straßenschlachten geliefert“ hätten, werden staatliche Hoheitsträger und gewalttätige Angreifer implizit auf dieselbe Legitimitätsstufe gestellt. Das ist nichts anderes als der innere Abschied vom staatlichen Gewaltmonopol als Grundlage des Rechtsstaates und von der Akzeptanz moderner staatlicher Ordnung überhaupt.

Produkte eines ideologisierten Bildungssystems

Linksextremisten in Hamburg: Produkte eines ideologisierten Bildungssystems Foto: picture alliance / dpa

Linksextremisten in Hamburg: Produkte eines ideologisierten Bildungssystems Foto: picture alliance / dpa

Die medialen Handlanger der linksextremen Gewalt sind, wie der Politikwissenschaftler Claus Wolfschlag zutreffend festgestellt hat, Produkte eines ideologisierten Bildungssystems unter grün-linker kultureller Hegemonie. Der Redakteur im vom Bürger zwangsfinanzierten Staatssender, der einen ehemaligen K-Gruppen-Aktivisten endlos unwidersprochen darlegen läßt, daß die Polizei an der linken „Gegengewalt“ selbst schuld sei, die grünen und linken Lokalpolitiker, die nicht in den Gewaltexzessen ihrer Gesinnungsgenossen, sondern in den Versuchen der Polizei zur Wiederherstellung der Ordnung eine Gefahr für die Rechte und Freiheiten der Bürger sehen – sie setzen Denkmuster und Reflexe um, zu denen sie bereits in Schulprojekten, Uniseminaren und Hochschulgruppen konditioniert worden sind.

Die realen Bürgerkriegsszenarien auf der Straße spiegeln den ideologischen Bürgerkrieg des „Kampfs gegen Rechts“. In der Logik der linken Inhaber der kulturellen Hegemonie ist es daher nicht paradox, sondern folgerichtig, wenn die frischgebackene zuständige Ministerin Manuela Schwesig (SPD) unter dem Pulverdampf linksextremer Krawalle ankündigt, sie wolle künftig staatlich subventionierten linken „Antifaschisten“ nicht mehr zumuten, einen Revers ihrer Verfassungstreue zu unterzeichnen.

Die Akzeptanz des Bürgers schwindet

Die Akzeptanz für solche Propaganda-Kapriolen schwindet allerdings in dem Maße, wie linke Systemumsturz-Phantasien die salonradikale Diskutierzirkel-Atmosphäre verlassen und zur handfesten Bedrohung für größere Teile der Bürgerschaft werden. Selbst die „alte Tante“ Zeit, die kürzlich jammerte, durch die Ausweisung der Hamburger Innenstadt als „Gefahrengebiet“ mit verschärften Polizeikontrollen würden „50.000 Hamburger unter Generalverdacht“ gestellt, mußte sich von ihren sonst so betulichen Lesern anhören, daß die Facebook-Seite „Solidarität mit den Beamten der Davidwache“ in wenigen Tagen noch weit mehr Unterstützer gefunden habe.

Daß Bürger sich spontan mit den an der Front alleingelassenen Polizisten solidarisieren, daß Medien die linke Gewalt kritischer zu betrachten beginnen und Politiker ein offeneres Ohr für die Forderungen der Beamten zeigen, die sie sonst aus Feigheit vor den Diskursherren gern im Regen stehen lassen, ist ein ermutigendes Zeichen, dem weitere folgen müssen. Denn der von links angezettelte reale Bürgerkrieg auf den Straßen wird erst dann in den Griff zu bekommen sein, wenn der vom Staat mit geschürte und finanzierte geistige Bürgerkrieg beendet wird.

 

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/die-mobilmachung/