Töne wie im Kalten Krieg: Im Streit um die geplante Raketenabwehr der Nato schließt
Russlands militärische Spitze einen Präventivschlag auf Anlagen in Europa nicht aus.
Die Pläne zur Raketenabwehr seien destabilisierend und gefährdeten massiv die
strategische Sicherheit Russlands, sagte Generalstabschef Nikolai Makarow am
Donnerstag auf einer Konferenz mit Verteidigungsexperten der Nato-Staaten in Moskau.
Mögliche Gegenschritte seien nicht nur die Stationierung von Iskander-Raketen
in der Region, sondern auch ihr Einsatz zur Vernichtung von Komponenten des
Verteidigungsschildes, betonte der Generalstabschef.
Ein Präventivschlag sei „eine unserer Optionen, um die
Infrastruktur des Raketenschilds in Europa zu zerstören“.
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