Elon Musk stellt eine verbotene Frage

Wir kennen Elon Musk als eine schillernde Persönlichkeit mit grossen Ideen, als Unternehmer und Investor. Er ist durch seine Beteiligung an der Gründung des Online-Bezahlsystems PayPal sowie mit dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX und dem Elektroautohersteller Tesla bekannt geworden.

Schon länger liegt er im Streit mit den Konzern-Medien der USA, die ihn seiner Meinung nach unfair behandeln, also Unwahrheiten berichten. Der Streit hat in eine persönliche Auseinandersetzung mit Journalisten über Twitter ausgeartet und er schrieb:

Ihr versteht den Hauptpunkt nicht und lebt in einer Blase von selbstgerechter Heiligkeit. Die Öffentlichkeit vertraut Euch nicht. Das war *vor* der letzten Wahl und wurde danach nur schlimmer. Ihr glaubt mir nicht? Führt eine eigene Umfrage durch …„.

Danach hat Musk eine Frage gezwitschert, die absolut tabu ist und die man nicht stellen darf: „Wem denkt ihr *gehört* die Presse? Hallo.

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http://alles-schallundrauch.blogspot.co.za/2018/05/elon-musk-stellt-eine-verbotene-frage.html?m=1

Zensurgesetz: Ausländische Presse urteilt vernichtend über das Zensurgesetz von Maas

By: admin

Das Maassche NetzDG sorgt nicht nur in Deutschland für Aufruhr.

Medien in der Schweiz sehen Parallelen zwischen dem Zensurgesetz und den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte.
Das NetzDG ist laut deren Ansicht ein Volkserziehungsprogramm.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) erfährt mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) reichlich Gegenwind auf allen Kanälen. In den freien Medien und in den sozialen Netzwerken wird längst von einem Zensurgesetz geschrieben.

Tja, Herr Maas – wir Blogger in Deutschland haben eines gelernt:
WEHRET den ANFÄNGEN!
Zahlreiche Fallbeispiele wie Facebook zensieren muss, finden Sie >>> hier >>>.

Ausländische Presse urteilt vernichtend über das Zensurgesetz von Maas

Die Vereinten Nationen haben das Gesetz als Verstoß gegen grundlegende Menschenrechte deklariert und sowohl Juristen wie auch Rechtsprofessoren hierzulande haben mehrfach festgestellt, dass das NetzDG nicht im Einklang mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht. Darüber hinaus ist auch die Verabschiedung des Gesetzes immer wieder umstritten. Bei der Abstimmung über das NetzDG war nur ein minimaler Bruchteil an Abgeordneten des Bundestags anwesend. Es ist nach wie vor fraglich, ob diese Minimalbesetzung ausreichend ist, um ein Gesetz rechtskonform verabschieden zu können.

Rückkehr der Meinungspolizei

Zu all dieser Kritik kommen nun auch immer mehr Stimmen aus dem Ausland hinzu, die das NetzDG ungeschminkt als das bezeichnen, was es ist: eine Wiederauflebung der dunkelsten zwölf Jahre der deutschen Geschichte. Der Schweizer Tagesanzeiger wird in seinem Bericht besonders deutlich. Dort wird durch das Gesetz die Rückkehr der Meinungspolizei bezeichnet. Wörtlich heißt es da:

»Der Verdacht liegt nahe, dass es sich beim NetzDG vor allem um ein Volkserziehungsprogramm handelt. Exerziert von überforderten Zensoren und angefeuert von einem Staat, der mit Meinungspolizeien in der Vergangenheit schreckliche Erfahrungen gemacht hat.«

Wer die »politisch korrekte Kaste verlässt und stilistisch nicht stubenrein artikuliert, wird gelöscht.«

Maas, sein NetzDG und die von ihm beauftragten Zensoren verstehen sich als Teil eines deutschen Staats, »der sich seit der Flüchtlingskrise als eine Art moralische Supermacht begreift, die dem Bösen auf der Welt den Garaus machen will.«

Quelle: Freie Welt.

https://marialourdesblog.com/zensurgesetz-auslaendische-presse-urteilt-vernichtend-ueber-das-zensurgesetz-von-maas/

»Deutscher Presse auf die Fresse«

medienDeutliche Absage von Demonstranten an Journalisten des Mainstream

Die Journalisten der Mainstream-Medien haben von den Teilnehmern der
HoGeSa-Demonstration in Hannover eine äußerst deutliche Absage erhalten.

Entsprechend konnten sich die Hofberichterstatter des Establishments nahezu nur
selbst interviewen und blieben lieber fein in der Nähe vieler Polizisten – was
diese denen auch sicherheitshalber geraten hatten. Alternative Medien hingegen
konnten frei von Hass und Häme berichten.

Die Hofberichterstatter der zwangsfinanzierten GEZ-Medien und der restlichen Mainstream-
Medien (MSM) in Deutschland haben es dieser Tage wahrlich nicht leicht. Sie bekommen neben
dem Sterben im Blätterwald und dem damit verbundenen, drohenden Beschäftigungsverlust
mittlerweile die Ausläufer von Ursache und Wirkung immer deutlicher zu spüren.

Bei der friedlich verlaufenen Hooligans gegen Salafisten-Demonstration (HoGeSa) in
Hannover, die unter dem Motto »Europa gegen den Terror des Islamismus« abgehalten wurde,
war das Freundlichste, was die MSM-Berichterstatter sich anhören mussten, dass diese
mittlerweile auf der Beliebtheitsskala der teilnehmenden Menschen dort weit unterhalb
von südosteuropäischen Hütchenspielern rangieren – also dicht gefolgt von Politikern
der etablierten Parteien in Deutschland.

Die allermeisten Sprüche der Demonstrationsteilnehmer, welche die MSM-Berichterstatter
auf ihre zumeist plumpen Anfragen an diese zu hören bekamen, waren allerdings etwas
deutlicher formuliert :

Neben dem erhobenen Mittelfinger gab es oftmals ebenso ein schlichtes
»verpisst euch« als kurzgefasste Standardantwort – genau darin waren
sich fast alle Demonstrationsteilnehmer einig.

Doch das alles ficht die Berichterstatter der MSM nach wie vor nicht an. Die Artikel mit
der Überschrift »Hannover wehrt sich erfolgreich gegen HoGeSa« sind zu Hauf im Mainstream
zu finden. Auch verschweigen die Berichte sehr gerne, dass im Anschluss an die Kundgebung
mehrere Demonstrationsteilnehmer durch einen brutalen Angriff von rund 30-40 vermummten
Antifa-Aktivisten durch Messerstiche sowie Schläge und Tritte schwer verletzt wurden.

Erst kürzlich wurde einer der Verletzten aus dem Krankenhaus in Hannover
quasi »zwangsimmatrikuliert«. Das Westfalen-Blatt berichtet dazu :

»Erst am Freitag wurde der Vater eines Grundschülers aus einem Krankenhaus in Hannover
entlassen. Das geschah gegen seinen Willen. Den Angaben des 45-Jährigen zufolge wurde
ihm signalisiert, man könne angesichts des Aufzugs der rechten Szene und einer Gegendemo
der Linken in Hannover nicht für seine Sicherheit garantieren.«

Die Antifa hatte im Vorfeld auf ihren Internetseiten eine glasklare Botschaft
in Form eines Bildes an ihre Gefolgsleute verbreitet – auch darüber berichtet
der Mainstream in keinster Weise :

5492Quelle : Info Kopp Verlag

Flug MH17 : Die NATO soll eingreifen ?

777Was war wirklich los mit MH17? Der Westen fährt einen nie dagewesenen Propaganda-
Feldzug gegen Russland und beschuldigt Putin, für den Abschuss der Maschine mit
verantwortlich zu sein.

Die Weltpresse ist sich einig : Putin ist der Täter.

Entsprechend werden Forderungen immer lauter, dass der Westen nun eingreifen müsse.
Trauriger vorläufiger Höhepunkt der Kampagne: die größte niederländische Zeitung
fordert ein Eingreifen der Nato – unter dem Titel „Das Maß ist voll“

telegraaf invasionRussland weist alle Anschuldigungen zurück und stellt 10 Fragen
in Zusammenhang mit der Affäre an die ukrainischen Behörden :

1.)
Unmittelbar nach der Tragödie beschuldigten die ukrainischen Behörden
die Selbstverteidigungskräfte. Worauf basieren diese Anschuldigungen ?

2.)
Kann Kiew genau erklären wie es BUK-Raketenrampen in der Konfliktzone nutzt?
Und warum vor allem wurden diese Systeme dort stationiert, angesichts dessen,
dass die Selbstverteidigungskräfte keine Flugzeuge haben ?

3.)
Warum setzen die ukrainischen Behörden nicht eine internationale Untersuchungs-
kommission ein ? Wann wird eine solche Kommission ihre Arbeit aufnehmen ?

4.)
Wären die Ukrainischen Streitkräfte bereit internationale Ermittler die Bestände
ihrer Luft-Luft-Raketen und ihrer Boden-Luft-Raketen sehen zu lassen, einschließlich
der in den Boden-Luft-Raketenstartrampen genutzten ?

5.)
Wird die internationale Kommission Zugang bekommen zu den Verfolgungsdaten aus zuverlässigen
Quellen bezüglich der Bewegungen ukrainischer Kampfflugzeuge am Tage der Tragödie ?

6.)
Warum hat die ukrainische Flugkontrolle dem Flugzeug erlaubt von der regulären
Route nördlich in Richtung der „Antiterror-Operations-Zone“ abzuweichen ?

7.)
Warum war der Luftraum über der Kriegszone nicht für zivile Flugzeuge gesperrt, besonders
seit das Gebiet nicht vollständig von Radar-Navigations-Systemen abgedeckt war ?

8.)
Wie kann das offizielle Kiew die Berichte in den sozialen Netzen kommentieren, von einem
vermeintlichen spanischen Fluglotsen der in der Ukraine arbeitet, dass da zwei ukrainische
Militärflugzeuge längsseits der Boeing 777 über ukrainischen Territorium flogen ?

9.)
Warum hat der ukrainische Geheimdienst begonnen mit den Aufnahmen der Kommunikation
zwischen ukrainischen Fluglotsen und der Besatzung der Boeing zu arbeiten, ohne auf
die internationalen Ermittler zu warten ?

10.)
Welche Lehre hat die Ukraine aus dem ähnlichen Vorfall gezogen, als eine russische Tu-154 im
Schwarzen Meer abstürzte? Damals stritten die ukrainischen Behörden jegliche Verwicklung der
ukrainischen Streitkräfte in den Vorfall ab, bis unwiderlegbare Beweise die Schuld Kiews erwiesen.

Quelle : mmnews.de

Der Wahnsinn ist Wahnsinnig geworden

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An alle wissenden Kämpfer,

hier das Machwerk gesteuerter Qualitätsloser Presse!

Der Zuhörer trat im Namen des Volkes auf, als oberstes Souverän-DERER ihrer angeblichen Verfassung, die von DENEN nicht eingegalten wird!

Es wurde belehrt.

Frau F. hat den Termin nach DEREN Rechtslage für ungültig erklärt und nach DEREN ihrer Rechtslage aufgehoben.

Frau F. hat einen neuen Termin gesetzt-23. 5. 2013

Dietel wurde vom anwesenden Volk auf das URTEIL des BVG vom 25. 7. 2012 belehrt, daß jegliche Gesetzgebung der BR seit 1956 ungültig ist!

Es wurde keine „Verhandlung“ eröffnet, er brach ab, nachdem Er befragt wurde ob;“das an die Luft setzen“ demokratisch ist.

 

Mit der Verweigerung seines Kürzel’s (H P K) unter diesen Qualitätslosen fünf Zeiler, zeigt der Lugauer Mitarbeiter der „FP“ das gleiche Verantwortungsbewusstsein, wie die „Richter“ die kein Urteil unterschreiben.

 

Mit freundlichen Grüßen auf diesen Erfolg zur Demaskierung der BR Justiz zur BRD GmbH

 

Der Pleissenrebell