JUSTIZSKANDAL Syrer vergewaltigt 15 jähriges Mädchen Kommissarin vertuscht die Tat! STRAFANZEIGE!

 

Sabolive 16

Am 08.02.2019 veröffentlicht

📛 Justizskandal Peine spitzt sich zu: Die Wahrheit soll mit allen Mitteln vertuscht werden! 📛
+++Polizei zeigt mich wegen Übler Nachrede und Verleumdung an! 😵+++
+++Mutter des Opfers und ich stellen Strafanzeige gegen die ermittelnde Kriminaloberkommissarin wegen Strafvereitelung! ⚡+++
+++Polizeidirektion Peine sympathisiert mit „PRO ASYL“ und der Antifa 🚫+++
+++Journalisten Team wird von Polizei eingeschüchtert und muss Beitrag zu dem Fall entfernen! 🤐+++
+++Medien sprechen von „Shitstorm gegen Polizistin“, gleichzeitig eröffnen LKA Niedersachen und Polizei Braunschweig auf Twitter Shitstorm gegen mich! ⛈+++
Was steckt hinter dem Justizskandal, bei dem ein 15-jähriges Mädchen von einem Syrer mit K.O.-Tropfen hilflos gemacht & vergewaltigt wird und die ermittelnde Kommissarin die Tat vertuscht, indem Sie Untersuchungen verhindert, Beweise zurückhält und Zeugen nicht vernimmt?
Welche Verbindungen hat die Polizistin zu „PRO ASYL“ und zur linksterroristischen Antifa?
Eine Wahrheit, die mit ALLEN Mitteln unterdrückt werden soll:
Gegen mich wurde Strafanzeige wegen Verleumdung und üble Nachrede gestellt!
Ein anderes Journalisten-Team wurde derart von der Polizei eingeschüchtert, dass sie ihren Beitrag zu dem Fall entfernen mussten!
Doch was macht man, wenn man auf Widerstand trifft?
Jetzt stellen die Mutter des Opfers und ich Strafanzeige gegen die ermittelnde Kriminaloberkommisarin Stephanie Schlote (Peine) wegen Strafvereitelung!

Asylpolitik : Männer, Frauen, Kinder – Ein Paar Fakten ..

„Flüchtlinge“ sitzen am 13.01.2017 in einem Schlauchboot, nachdem sie im Mittelmeer von der „MV Aquarius“ aus Seenot gerettet wurden.

1. )
Wo sind eigentlich die Frauen und Kinder auf den Booten ?

2.)
Von den Geretteten kommen weniger als 10% aus Kriegsgebieten

3.)
die NGOs weigerten sich ein Abkommen zu unterzeichen das Folgene Punkte vorsieht:

– keine Kommunikation mit Schleppern aufnehmen (über Lichtsignale, Telefon, etc.)
– nicht in libysches Hoheitsgewässer eindringen (schon gar nich wie Iuventa bis ans Ufer)
– Flüchtlingsboote nach der Rettung zu versenken
– stichprobenartig Beamte mit an Bord nehmen, die die Einhaltung überprüfen

4.)
Die Fianzierung genau dieser NGOs ist mehr als dubios.

5.)
Es wurden von Catanias StAW Fotos und Videos vorgelegt,die
beweisen wie die Iuventa Boote von Schleppern direkt übernimmt.

6.)
Es wurde belegt wie NGOs leere Flüchtlingsboote bis ans Land zurückschleppten.

7.)
Es wurde nachgewiesen wie genau diese Boote mehrmals Verwendung fanden.

Passen dazu aus den MSM :

Knapp 200 Migranten aus Afrika haben die befestigte Grenze zwischen
der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta und Marokko überrannt.

Videoaufnahmen zeigen, wie viele von ihnen die gelungene Stürmung
ausgelassen feierten. Jetzt dürfen sie Asylanträge stellen.

http://www.focus.de/politik/videos/grenze-zwischen-marokko-und-spanien-fast-200-migranten-stuermen-grenze-zwischen-marokko-und-spanischer-exklave-ceuta_id_7444739.html

„Gläserner Flüchtling“: Pro Asyl kritisiert Auslesen der Handydaten von Flüchtlingen – 60 Prozent der Migranten unidentifiziert

Epoch Times

Die Organisation „Pro Asyl“ meint, dass systematische Auslesen der Handydaten von unidentifizierten Migranten in Deutschland sei „ein Ausspähen, das verfassungswidrig ist.“

Flüchtlingskrise in Europa. Foto: FADEL SENNA/AFP/Getty Images

Flüchtlingskrise in Europa.                                             Foto: FADEL SENNA/AFP/Getty Images

 

Die Pläne der Bundesregierung, bei der Identitätsprüfung von Asylbewerbern auch den behördlichen Zugriff auf deren Handydaten zu ermöglichen, stoßen bei der Bundesbeauftragten für den Datenschutz auf schwere Bedenken.

Sie habe Zweifel, dass dieser massive Eingriff in Grundrechte verfassungsgemäß sei, warnte Andrea Voßhoff in einer Stellungnahme an den Bundestag, wie die Zeitungen der „Funke-Mediengruppe“ unter Berufung auf das ihr vorliegende Schreiben berichten.

Auf den Mobiltelefonen der Flüchtlinge lägen eine Fülle teils höchst persönlicher Daten, auch unbeteiligte Kontaktpersonen würden durch die Auswertung erfasst – bis hin zu Rechtsanwälten, erklärte Voßhoff weiter.

Handydaten auslesen sei „unverhältnismäßig“

Andererseits ließen sich mit den Handydaten allenfalls Indizien für eine Identität sammeln. Die geplante Regelung sei damit unverhältnismäßig und verstoße gegen Vorgaben des Grundgesetzes, kritisierte Voßhoff.

Die Organisation „Pro Asyl“ kritisierte in einem Schreiben an den Bundestag, der Gesetzentwurf schaffe den „gläsernen Flüchtling“. Mit dem systematischen Auslesen der Handydaten ohne Grenze zum grundgesetzlich geschützten Kernbereich privater Lebensgestaltung „erfolgt ein Ausspähen, das verfassungswidrig ist.“

Nach den Plänen der Bundesregierung, über die derzeit der Bundestag berät, soll das Bundesamt für Migration den Zugriff auf die Handydaten von Asylbewerbern erhalten, um die Identität der Betroffenen zu klären.

Das Bundesamt betont aber in einem Schreiben an den Bundestag, auf die Daten solle nur zugegriffen werden, wenn jemand keine gültigen Papiere besitze – dies ist nach früheren Angaben der Behörde bei 60 Prozent der Asylbewerber der Fall.

Das Bundesamt verteidigte die Regierungspläne: Die Handydaten könnten schnell wichtige Hinweise zur Plausibilität von Angaben der Asylsuchenden geben, etwa mit Blick auf verwendete Sprachen oder die Geodaten von Fotos, heißt es in der den Funke-Zeitungen vorliegenden Stellungnahme. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/glaeserner-fluechtling-pro-asyl-kritisiert-auslesen-der-handydaten-von-fluechtlingen-60-prozent-der-migranten-unidentifiziert-a2080391.html