Ukraine : Wallfahrt der Heuchler

EU-UKRAINE-PROTESTS

Deutsche Medien verschweigen überwiegend pikante Details der Pro-EU-Demonstrationen

Um eine Anbindung der Ukraine an die EU zu erreichen, schreckt man in Brüssel
selbst vor einer Zusammenarbeit mit einer Schwesterpartei der NPD nicht zurück.

Und während die Ukrainer für ihre Demonstrationen gefeiert
werden, nimmt man hinterrücks den Spaniern dieses Recht.

Es ist ein interessantes Gedankenspiel, zu dem Russlands Außenminister Lawrow nach
dem Besuch von Guido Westerwelle bei Pro-EU-Demonstranten in Kiew aufgefordert hat:

„Stellen Sie sich vor, ich würde nach Deutschland reisen und mich unter Demonstranten
für Parteien mischen, die einen Schwenk in den deutschen Beziehungen zur EU fordern.“

Westerwelles Auftritt in Kiew, eine seiner letzten Aktionen als deutscher Außenminister,
ist beileibe nicht der einzige fragwürdige Punkt in Sachen Ukraine.

Während EU-weit der „Kampf gegen Rechts“ faktisch Staatsdoktrin ist, scheinen bei dem
Vorhaben, die Ukraine fester an die EU zu binden, selbst Antisemiten als heimlicher
Bündnispartner willkommen zu sein. Sowohl Westerwelle als auch die ganze Schar westlicher
Politiker, die inzwischen in Kiew aufgetaucht ist, haben es aber immerhin vermieden,
mit Oleg Tjagnibok, einem der wichtigsten Akteure der Pro-Europa-Bewegung in der Ukraine,
gemeinsam gesehen zu werden. Mit gutem Grund, denn der Chef der Partei Swoboda (Freiheit)
pflegt nicht nur enge Kontakte mit der deutschen NPD, Swoboda-Anhänger skandieren zuweilen
auch den Schlachtruf „Schlagt die Juden“.

Der Parteichef selbst sorgt bereits damit für Schlagzeilen, dass er über
die „moskowitisch-jüdische Mafia“ wetterte, welche die Ukraine beherrsche.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine