Deutschland hat selbst Daten an die NSA geliefert

Ein ehemaliger Mitarbeiter der NSA packt aus: Deutschland und andere EU-Staaten haben im
großen Stil selbst Daten an den US-Geheimdienst geliefert. Die aktuelle Empörung sei
unglaubwürdig weil Deutschland sich offiziell zur Zusammenarbeit verpflichtet habe.

Wayne Madsen, ehemaliger NSA-Agent, hat in einem Interview mit der Organisation Privacy
Surgeon gesagt, dass Deutschland zu einer Zusammenarbeit mit der NSA verpflichtet sei.

Die europäischen und US-amerikanischen Geheimdienste hätten Übereinkünfte, die viel
„komplexer und weitreichender“ seien, als es der Öffentlichkeit bisher erklärt wurde,
sagte Madsen, der über zwölf Jahre für den NSA tätig war.

Madsen sagte, er wolle den Halbwahrheiten, wie sie von den europäischen Politikern verbreitet
werden, etwas entgegensetzen. Die Empörung über die Abhör-Aktionen des NSA in politischen
Botschaften Europas nennt er „scheinheilig“. Der Schock sei nur „vorgetäuscht“.

Er könne nicht verstehen, wie die Bundeskanzlerin eine Erklärung von Obama verlange, obwohl
Deutschland doch in die gleichen Beziehungen eingetreten ist“. In einem offiziellen Dokument
des EU-Parlaments sei die Zusammenarbeit beim damaligen Echolon-Projekt vereinbart worden.

Erstaunlicherweise habe sich damals – im Jahr 2001! – und seither niemand über
dieses mindestens so umfassende Spionage-Programm aufgeregt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Jürgen Trittin, du Brschloch!

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin forderte einen sicheren Aufenthaltsort für
den Enthüller der Abhörpraktiken des US-Geheimdienstes NSA, Edward Snowden.

Snowden sollte in Europa und damit unter Umständen auch in Deutschland eine
“sichere Unterkunft haben, denn er hat Europa einen Dienst erwiesen”,
sagte Trittin im ARD-”Morgenmagazin”.

Jürgen Trittin, du Brschloch!

trittin

Du weißt schon, dass der beim NSA gearbeitet hat und keineswegs so uninformiert ist
wie die gewöhnlichen Zeitungs- und Fernsehopfer in der BRD, oder?!

Du bist dir schon im Klaren darüber, dass er weiß, dass die gegenwärtige Bundesregierung
den Vereinigten Staaten eines Teiles von Nordamerika dermaßen tief im Rektum drinsteckt,
dass sie kaum noch Licht sehen kann?! Du weißt schon, wozu die großen technischen Anlagen
der Vereinigten Stasi von Amerika auf dem Staatsgebiet der BRD stehen, umgeben von unfreundlichen
Zäunen und Schildern, die einem fürs Ignorieren der Absperrung versprechen, dass man erschossen wird?!

Du weißt schon, dass die BRD ein sehr beliebtes Zwischenziel für die Flugzeuge mit den von Kabelbindern
fixierten Menschen als Fracht war, wenn der Unrechts- und Überwachungsstaat USA einen Menschen in den
Rechtsfreien Raum des Folter-KZs von Guantanamo gebracht hat?!

Du weißt schon, dass Staatsbürger der BRD in US-Folterhaft geraten können und dass das dem gesamten
diplomatisch-politischen Apparat der BRD am Arsch vorbeigeht, als ob es nix wäre?!

Du solltest so etwas ja wissen, denn du warst ja damals Minister, da wird man solche “Kleinigkeiten”
bestimmt mitbekommen. Und das mit den weltweiten Überwachungsambitionen der USA, das ist ja wahrlich
keine Neuigkeit, das bekam man sogar mit, wenn man sich aus der gewöhnlichen Presse
informierte also tu nicht so überrascht, als hättest du da niemals etwas von gewusst!

Aber jetzt hast du ja gemerkt, dass Wahlkampf ist, gelle, du Brschloch!

Da musst du dann mal schnell reflexartig ein paar Themen aufgreifen, die gerade durch die Journaille
gehen, und genau so schnell und unter tiefen Vertrauen auf die allgemeine Vergesslichkeit der Menschen
deinen Bullshit dazu ablassen, auf dass das Bälklein der Meinungsforscher und später das Bälklein
am Wahlabend auch schön wachse.

Und in dem wie eine Sintflut aus deinem nach Propaganda und Lüge stinkendem Maul triefenden Bullshit wird
überdeutlich klar, dass dir sowohl Edward Snowden als auch das Recht der Menschen in der BRD nach einem
bisschen Privatsphäre so richtig am Arsch vorbeigehen, dass diese hehren Bürger- und Menschenrechte
nur so psychologische Würmchen für dich sind, mit denen du ein paar dumme Wahlberechtigtige angeln willst.

Und weißt du was, Jürgen Trittin: Dein brschlochhaftes und schamloses Gelaber im laufenden Wahlkampf
verrät so richtig viel Charakter! Und was es für einen Charakter verrät… bäh!

Du bist eben ein Brschloch!

Gut, das vor der Wahl zu wissen — bei geschickteren Brschlöchern
wissens die meisten Menschen ja erst nach der Wahl.

Gefunden bei : proll.wordpress.com

USA haben Zugriff auf verschlossene Daten von 70 Prozent der EU-Bürger

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Die Geheimdienste von mindestens sieben EU-Ländern übergeben Informationen über
Telefongespräche und Internetaktivität ihrer Bürger an die National Security Agency
der USA, heißt es auf der Webseite „Privacy Surgeon“, die am Samstag ein Interview
mit dem ehemaligen NBA-Agenten Wayne Madsen veröffentlichte.

Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande und Dänemark haben Verträge
mit den USA, die die Geheimdienste dieser Länder verpflichten, auf Anfrage der NBA
Informationen über ihre Bürger zu übergeben, sagte Madsen.

Zuvor wurde über die Zusammenarbeit zwischen der NBA und britischer Geheimdienste berichtet.

Auf diese sieben Länder entfallen 70 Prozent der EU-Bevölkerung.

Quelle : german.ruvr.ru

Das Interview mit dem NSA Whistleblower Edward Snowden über PRISM – Deutsch

Edward Snowden, die Quelle hinter Guardians NSA Dateien sprach am 06.09.2013
mit Glenn Greenwald in Hong Kong über seine Motive für die Enthüllung des
Überwachungsskandals durch die NSA. „Ich will nicht in einer Gesellschaft leben,
die so etwas macht“:

Der 29-jährige Techniker Edward Snowden erklärt sich zum Urheber der jüngsten
Enthüllungen über die Datensammlung der US-Geheimdienste – und ist sich der
Konsequenzen bewusst. Ein wahrer Held unserer Zeit!

NSA Projekt Prism : Snowdens Coup von langer Hand geplant

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Ein Maulwurf und sein großer Wurf :

Whistleblower Edward Snowden hatte sich von der CIA-Auftragnehmerfirma Booz Allen Hamilton einstellen
lassen, um die Überwachungsmethoden von CIA und NSA aufzudecken, schreibt die Hongkonger Zeitung
„South China Morning Post“ unter Hinweis auf Snowden selbst.

Als Systemadminstrator bei Booz Allen Hamilton konnte Snowden auf Geheimdokumente zugreifen,
so die Zeitung. Zudem sei ihm eine Liste von Servern in aller Welt vorgelegen,
auf die der US-Geheimdienst NSA Zugang hatte.

Wie die „South China Post“ berichtet, hat Snowden nicht alle Dokumente, die er an sich gebracht hat,veröffentlicht.
„Ich muss alles ansehen, bevor ich es an Journalisten weitergebe“, zitiert die Zeitung den Aufdecker.

Edward Snowden, ehemaliger Mitarbeiter der US-Beratungsfirma Booz Allen Hamilton, einem Auftragnehmer
der CIA, hatte Anfang Juni die geheim gehaltene Gerichtsorder, laut der die US-Geheimdienste Zugang
zu allen Telefonaten des Mobilfunkbetreibers Verizon erhalten haben, veröffentlicht und der
Presse Informationen zu dem streng geheimen Späh-Programm der US-Agentur für Nationale Sicherheitzugespielt.

Später wurde durch ihn auch das nicht minder umfangreiche britisch-amerikanische Überwachungsprogramm
Tempora und die angebliche Datenspionage der US-Geheimdienste in China bekannt.

Die USA hatten bereits am 14. Juni gegen Snowden Anklage wegen Geheimnisverrats erhoben und seine
Festnahme beantragt. Die Behörden in Hongkong schickten den Antrag aber als unvollständig zurück.

In jedem der Anklagepunkte drohen dem Whistle-blower bis zu 10 Jahre Haft. Snowden wird die illegale
Weitergabe von Informationen, die die nationale Sicherheit betreffen, sowie die absichtliche Weitergabe
von Geheim-dienstinformationen und die Entwendung von Staatseigentum vorgeworfen.

Am Sonntag landete er in einer Aeroflot-Maschine in Moskau, wo er
offenbar den Botschafter Ecuadors um politisches Asyl gebeten hat.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollte Snowden weiter nach Havanna fliegen (von Moskau gibt es keine Direktflüge
nach Lima).Am Montagmittag flogen Dutzende Journalisten mit einem Linienflug, für den Snowden ein Flugticket
gebucht hatte, in die kubanische Hauptstadt. Der gesuchte Informant selbst befand sich jedoch nicht an Bord.

Einigen Angaben zufolge wurde der Ex-Geheimdienstler am Montagnachmittag noch im Transitbereich
des Moskauer Flughafens Scheremetjewo gesichtet.

Russland und die USA haben nach Worten von Präsident Wladimir Putin
kein Abkommen über gegenseitige Auslieferung von Verbrechern.

“Russland kann Ausländer nur an Staaten ausliefern, mit denen entsprechende Abkommen geschlossen worden
waren”, erklärte Putin am Dienstag im finnischen Naantali auf einer Pressekonferenz nach Verhandlungen
mit Finnlands Staatspräsident Sauli Niinistö. “Ich hoffe, dass dies sich nicht auf den Geschäftscharakter
unserer Beziehungen zu den Vereinigten Staaten auswirkt und unsere Partner das verstehen werden”,
sagte der russische Präsident.

Zuvor hatte Putin vor der Presse bestätigt, dass Snowden als Transitpassagier tatsächlich in Moskau gelandet
war, aber die russische Staatsgrenze nicht passiert hatte. Er befinde sich jetzt im Flughafen-Transitbereich.
“Snowdens Ankunft war für Russland eine Überraschung”, sagte der russische Präsident.

Da Snowden kein russisches Visum hat, darf er die Staatsgrenze nicht passieren.

“Je schneller Snowden sich für sein Flugziel entscheidet, desto besser für Russland und für ihn selbst.

Herr Snowden ist ein freier Mensch”, sagte Putin.

Quelle: Ria Novosti vom 25.06.2013

Briten schnüffeln Internet noch massiver aus als die USA

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Edward Snowden hat den britischen Geheimdienst massiv belastet.
Dieser übertreffe mit seinem Spionageprogramm „Tempora“ sogar noch die US-Spionagebehörden.

Wie der Guardian berichtet, habe sich der Geheimdienst GCHQ (Government Communications Headquarters)
Zugang zu den transatlantischen Glasfaserkabeln beschafft und schöpfe dort „Unmengen von Daten“ ab,
die dann mit den US-Partnern von der NSA (National Security Agency) geteilt würden.

Dort haben laut Guardian rund 850.000 Angestellte Zugriff auf die Datenbanken. Neben E-Mails,
Einträgen im sozialen Netzwerk Facebook oder auch Telefongesprächen würden auch Informationen
zu Besuchen auf Internetseiten gespeichert und analysiert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de