Eva Herman : Aufruf an alle Journalisten zum Tag der Wahrheit am 3. Oktober 201

 

Am 3. Oktober 2014 ist „Tag der Wahrheit“.

Alle weisungsgebundenen Journalisten sind aufgerufen, kollektiv in Lügenstreik
zu treten, den Kriegstreiberdienst zu verweigern, keine Propaganda mehr zu
verbreiten und einen Tag lang nur nach bestem Wissen und Gewissen objektiv
zu berichten – oder zu schweigen.

Im Zeitalter des Internets werden die Massenmedien zum Auslaufmodell,
denn Manipulation und Lügen können sich wegen der zunehmenden Vernetzung
der Menschen immer weniger halten.

Sinkende Einschaltquoten und Auflagenzahlen sind die logische Folge
und immer deutlicher erkennbar. Der Jobverlust ist nur eine Frage der
Zeit für alle Journalisten, die ihre Redaktionsfirma nicht auf einen
ehrenhaften Kurs lenken.

Währenddessen tut sich eine immer größere Marktlücke für ehrlichen Journalismus auf.

Spiegel Beilage ..

 

In Köln- Ehrenfeld lag dieser Zettel in DER SPIEGEL beim Kauf in einem Kiosk :

“Achtung ! Diese Zeitschrift versucht Sie auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten.”

img_20140731_143038Quelle : h0rusfalke

Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten

 

Da “DIE ZEIT” dieses Video gerne aus dem Netz haben will.
Sehen wir uns gezwungen es noch einmal zu beleben.
Soll es ganz Deutschland sehen.

Es hat berechtigte Gründe für die Medien,
warum so ein Video raus muss aus dem Netz :

Hier wird unser “Qualitätsjournalismus” verständlich für jede
Person im Land erklärt, welche verlogene Methodik diese anwendet
und wie bestechlich unsere Medien in Wahrheit sind.

Aufstand gegen den Spiegel !

firstoverviewDer Spiegel hat offenbar Probleme mit seinem Leitartikel vom 28.7.2014 bekommen,
in dem er Sanktionen gegen Russland befürwortet und damit nichts anderes als
einen Wirtschaftskrieg, der sowohl den Westen als auch den Osten Wohlstand und
Arbeitsplätze kosten wird – und der die Vorstufe für einen heißen Krieg werden soll.

Das Titelbild der Ausgabe und der Leitartikel bewirkten einen regelrechten Aufstand
im Internet und zwangen das Blatt jetzt zur Stellungnahme. Das Video analysiert den
Leitartikel und die Stellungnahme, und Gerhard Wisnewski kommt zu dem Schluss:

Fangen wir doch klein an und verhängen wir erstmal Sanktionen
gegen den Spiegel, indem wir unsere Abos kündigen !

Die Wahrheit über die NATO-Propaganda Medien

 

Wenn die Lüge triumphiert und die Täuschung regiert, ist es Zeit die Wahrheit zu
sprechen! Wenn aus Bildung Indoktrination wird und aus Nachrichten Manipulation,
ist es Zeit die Wahrheit zu sprechen! Wenn die Lüge sich als Wahrheit deklariert
und Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Es wird Zeit das wir die
Lügen, Propaganda und Täuschung der Massenmedien blos stellen !

Der Rundfunkbeitrag – Zahlungsstreik

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Für diesen Rundfunk zahlen wir nicht !

Seit der Einführung des neuen Gebührensystems ist die schon seit langem schwelende
Unzufriedenheit mit dem öffentlich rechtlichen Rundfunk neu entflammt. Wie kann die
auf allen öffentlichen Kanälen lodernde Kritik endlich eine politische Reaktion auslösen?

Wir fordern Folgen!

Deswegen zahlen wir nicht. Wir führen die laut gewordene Kritik in einem Zahlungsstreik zusammen.

Wir streiken, um Raum für eine Diskussion über die Zukunft des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu schaffen.

Wir bestreiken eine Institution, die sich über den Auftrag der medialen Grundversorgung legitimiert
und sich durch ihre Kritikresistenz von ihrem eigenen demokratischen Grundsatz entkoppelt hat.

Die bestehenden öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sind alles andere als staatsfern,
denn ihre Gremien sind parteipolitisch dominiert. Sie unterscheiden sich nicht mehr von
privatwirtschaftlichen Akteuren, denn sie orientieren sich vornehmlich an der Einschaltquote.
Strukturell wie inhaltlich erfüllen sie unsere medialen Interessen nicht.

Die Anpassung der Rundfunkgebühr an die digitale Gegenwart ist eine Chance für Veränderung,
die wir nutzen wollen. Sie erfordert einen grundsätzlichen Neuentwurf des Öffentlichen
Rundfunks, nicht nur seiner Finanzierung.

Weitere Informationen findet Ihr hier : zahlungsstreik.net

Michael Winkler – Tageskommentar

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Bundespräsident GAU hat anläßlich der alljährlichen Feier wegen eines fehlgeschlagenen
Attentats auf einen deutschen Kanzler gesagt, daß wir Achtung vor diesen Leuten haben
sollen, die mehr ihrem Gewissen als ihren Befehlen gefolgt sind.

Schön hat er das gesagt, das gefällt uns Dissidenten außerordentlich, folgen wir doch
ebenfalls mehr unserem Gewissen als den Anweisungen der Regierung, den Lügen der
Propaganda-Medien und jenen hehren Zielen, die immer nur in Lippenbekenntnissen hervorgehoben,
aber durch die Volldemokraten nie ernsthaft auch nur in Erwägung gezogen worden sind.

Und genau in jenem Staat, in dem Joachim Gauck zum GAU aller Bundespräsidenten geworden ist,
werden jene Leute, die vor allem ihrem Gewissen folgen, wie in jeder anderen Diktatur vor Gericht
gezerrt und abgeurteilt. Was beweist, daß Politiker nicht einmal selbst ihren eigenen Reden zuhören.

Detroit hat einstmals zumindest gefühlt mehr Autos gebaut als der Rest der Welt zusammengenommen.
Wolfsburg war gegen Detroit mal eine Dorfschmiede mit Nebenerwerbsmanufaktur. Seither haben
die Amerikaner alles richtig gemacht, was man an ihren zahlreichen und zumeist jüdischen
WirtschaftsNobelpreisträgern sieht. Und wir alles falsch, was eine kürzlich gesendete
ARD-Dokumödie uns eindrucksvoll vor Augen geführt hat.

Nur, leider, richtet sich die Welt weder nach Wirtschafts-Nobelpreisen noch nach Ansichten der
ARD-Propaganda. Detroit ist pleite, in weiten Teilen gerade noch als Kulisse für Katastrophenfilme
zu gebrauchen. Wer konnte, hat die Stadt verlassen, die eines der vielen Armenhäuser Obamamerikas
geworden ist. Zerstört, ganz ohne Bombenangriff, ohne daß je ein Feind die Stadt betreten hätte.

Und gefühlt produziert Wolfsburg heute am Tag so viele Autos wie Detroit in einem Jahr.

„Wenn ich auf die nächsten Jahre blicke, sehe ich großen Investitionsbedarf, und zwar in ganz
Deutschland, etwa in Straße und Schiene. Außerdem wollen wir in der nächsten Legislaturperiode
endlich Staatsschulden zurückzahlen“, sagte unsere geradezu furchteinflößend beliebte Kanzlerin
der Welt am Sonntag. Was sie damit gemeint hat, läßt sich eher so beschreiben:

„Geld, das Demokraten einmal abkassieren, wird für alle Zeiten weiterhin abkassiert.

Deshalb bleibt der Solidaritätszuschlag, und wir finden immer einen Grund, das so eingesammelte
Geld aus dem Fenster zu werfen.“ Noch eindeutiger formuliert: Merkel steht für die größte
Steuererhöhung und die höchsten Steuereinnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik.

Trotzdem verfallen unter der Merkelherrschaft die Straßen in Deutschland und es wurde nicht
ein einziger Cent Staatsschulden zurückgezahlt. Im Gegenteil, der Haushalt ist derart eng,
daß die paar wenigen Milliarden für die Flutopfer als neue Schulden aufgenommen werden müssen.

Die Flutopfer haben übrigens außer den 1.500 Euro Soforthilfe noch nichts bekommen.
Die zugesagten Hilfsgelder müssen erst einmal durch die Bürokratie geschleust werden, drei
Lesungen im Bundestag, Abstimmung im Bundesrat, Unterschrift des Bundesgrüßaugusts, Anweisungen
an die Behörden, Entwurf der Antragsformulare, Genehmigungsausschüsse und -verfahren…

Alles unter Einhaltung der Urlaubs- und Wahlkampfzeiten, natürlich. Das hat ja Zeit, die
Flutopfer gehen höchstens Bankrott, aber sie laufen nicht weg. Nur wichtige Dinge, wie das
Ehegattensplitting für Homo-Paare oder der ESM-Unterwerfungsvertrag gehen ganz schnell.

Deutsche in Not sind dieser Regierung wirklich nicht wichtig.

Gründe, Angela Merkel nicht zu wählen (da den Volldemokraten offenbar keine einfallen) :

Nach eigener Aussage findet Angela Merkel die Erholung bei der Arbeit. Was, genau betrachtet,
natürlich heißt, daß sie jegliche Arbeit meidet, um sich zu erholen. Für die Eröffnung
diverser Ausstellungen, Verleihung von Auszeichnungen und das Bestaunen von Eisbergen
halten wir uns in der BRD einen Bundesgrüßaugust. Das ist in aller Regel ein älterer Herr,
den man mit richtiger Arbeit nicht mehr belasten sollte. Kein Wunder, daß Merkel diese
sogenannte Arbeit, die sie dem Bundesgrüßaugust wegnimmt, als Erholung bezeichnet.

Quelle : Michael Winkler