“Impeachment“-Über das Nicht-Amtsenthebungsverfahren …

von https://n8waechterblog.wordpress.com

In Übersee geben sich die Spottdrosseln weiterhin die größte Mühe ihre noch verbliebene Anhängerschaft von einem Verfahren zur “Amtsenthebung“ gegen US-Präsident Donald Trump zu überzeugen.

Stein des Anstoßes war bekanntlich ein “Whistleblower“, welcher ein Telefongespräch zwischen dem US-Präsidenten und dem ukrainischen Präsidenten Wolodomyr Selenskyj voller Besorgnis intern gemeldet hatte. Herr Trump habe, so der “Whistleblower“, Herrn Selenskyj aufgefordert, Ermittlungen gegen Joe Biden und dessen Sohn Hunter Biden wegen Korruption in die Wege zu leiten. Auf diese auf Hörensagen begründete Falschinformation aufbauend, versuchen die politischen Gegner der Trump-Administration, mit Bezug auf von Herrn Trump zunächst zurückgehaltene Militärhilfen, ein “Quid pro quo“ herbeizuphantasieren, was, angesichts der vom US-Präsidenten veröffentlichten Mitschrift jedoch widerlegt ist.

Dem geneigten Betrachter offenbart sich derzeit die aktiv laufende Selbstzerstörung der US-Demokraten, der Spottdrosseln und der “Alten Garde“ insgesamt. Sie haben sich allesamt selbst in eine Sackgasse manövriert, dies offenbar in dem Versuch, ihre Machenschaften der Vergangenheit auch weiterhin aus dem Licht der Öffentlichkeit zu halten. Dazu ist scheinbar jedes Mittel recht, auch eine so bezeichnete “impeachtment inquiry“, also eine Ermittlung mit dem Ziel der Amtsenthebung des US-Präsidenten, wie sie die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, öffentlich verkündet hatte.

Diese ganze schmierentheaterliche Politposse läuft dabei auf verschiedenen, jedoch miteinander verknüpften Schauplätzen ab. Da wäre zunächst einmal Joe Biden, dessen Sohn Hunter Biden und deren Verwicklungen in der Ukraine. Öffentlich bekannt ist, dass Hunter Biden bis April 2019 im Aufsichtsrat des Energiekonzerns Burisma saß und monatlich mindestens $ 50.000 (an anderen Stellen ist von weit größeren Beträgen die Rede) Gehalt bezog – dies trotz der Tatsache, dass er bis zu seinem Antritt des Aufsichtsratpostens weder nennenswerte Verbindungen in der Ukraine hatte, noch irgendwelche Erfahrungen in der Energiebranche.

Weiter wird berichtet, dass $ 900.000 an Lobbyeismusprämien an Hunter Biden geflossen seien. Korruptionsermittlungen durch ukrainische Strafverfolgungsbehörden gegen Burisma wurden von Joe Biden 2016 zum Erliegen gebracht, als die Entlassung des Chefermittlers, Wiktor Schokin, mittels der angedrohten Zurückhaltung von $ 1 Milliarde an Kreditgarantien von Herrn Biden erzwungen wurde – womit dieser auf einer Podiumsdiskussion des Council on Foreign Relations vor laufender Kamera prahlte.

Angrenzend zu diesem Themenbereich ermittelt Donald Trumps persönlicher Anwalt, Rudy Giuliani, über seine hochrenommierte Anwaltsfirma in Bezug zu den Korruptionsvorwürfen gegen die Bidens und es wird in diesem Zusammenhang offenbar ein reger Austausch mit ukrainischen Behörden gepflegt. Joe Bidens Ambitionen, der demokratische Gegenkandidat bei der Präsidentschaftswahl 2020 gegen Trump zu sein, dürften sich recht bald in Wohlgefallen aufgelöst haben. Zu tief ist er selbst in die Ukraine-Angelegenheit und zudem in Machenschaften in China verstrickt, bei welchen sein Sohn ebenfalls in großem Rahmen abkassiert hat. Joe Biden ist leicht angreifbar und folglich für die Demokraten als Präsidentschaftskandidat kaum mehr haltbar.

Schwenkt man sein Augenmerk ein wenig weiter, bleibt der Blick zunächst bei Nancy Pelosi hängen, welche ihren beispiellos offenen Feldzug mit massiver Unterstützung der Spottdrosseln und anderen Größen der Demokraten gegen Donald Trump führt. Das Motto scheint hier die Annahme zu sein, dass Angriff bisweilen die beste Verteidigung ist, was jedoch in diesem Fall aus einer enorm schwachen Position heraus geschieht. In Ermangelung handfester Beweise wird unter offener Missachtung der US-Verfassung versucht, ein Fehlverhalten des US-Präsidenten herbeizureden und eine Schmierenkampagne in den Medien gefahren, welche tatsächlich ihresgleichen sucht.

Eine kaum berichtete Lücke im Medienzirkus fand derweil ihren Weg in die Öffentlichkeit: Frau Pelosis Sohn, Paul Pelosi jr., reiste 2017 in die Ukraine und traf sich unter dem Deckmantel “Fußball“ mit Offiziellen der Poroschenko-Administration. Dass Herr Pelosi in den Aufsichtsräten der Viscoil Group und von NRGLab saß, beides Unternehmen, welche im Energiebereich mit Burisma zusammenarbeiteten, spielte bei seinem Besuch gewiss keine Rolle und dass seine bekannte Mutter noch im Jahr 2013 als Werbeträger für NRGLab diente, sicher ebenso wenig.

Darüber hinaus fand sich unlängst auch eine gemeinsame Verbindung von Frau Pelosi und Adam Schiff zu einem vermeintlichen “ukrainischen Waffenhändler“ namens Igor Pasternak – welcher wiederum Verbindungen zu George Soros pflegt. Herr Pasternak hatte in Washington eine öffentliche Spendengala für die Demokraten abgehalten, wobei Herr Schiff direkt unterstützt wurde.

Nach seiner “Parodie“-Eskapade im US-Kongress ist Adam Schiff, Demokrat und Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des US-Kongresses, nun offen angezählt, da zudem bekannt wurde, dass seine Ausschussmitarbeiter bereits vor der schriftlich eingereichten Beschwerde des “Whistleblowers“ mit diesem in Kontakt standen. Dazu kommt, dass dieser von einem bekannten demokratischen Anwalt vertreten wird und Herr Schiff unlängst behauptet hat, der “Whistleblower“ bekäme Morddrohungen, was angesichts seiner Anonymität mindestens unwahrscheinlich sein dürfte.

Derweil erfreut sich die von den Republikanern ins Leben gerufene Petition zur Zurechtweisung, wegen Irreführung der Öffentlichkeit durch seine “Parodie“ des besagten Telefonats, wachsenden Zulaufs, während der US-Präsident die “Amtsenthebung“ des Ausschussvorsitzenden fordert.

Ein weiteres Geschmäckle liefert Mitt Romney, Republikaner der “Alten Garde“. Sein Sicherheitsberater während seiner Präsidentschaftskandidatur des Jahres 2012 war Joseph Cofer Black, ehemals (?) CIA, Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusabwehr unter George W. Bush (sein Nachfolger war John Brennan, im weiteren Verlauf CIA-Direktor), 2006 bis 2008 Vize-Vorstandschef von Blackwater. Herr Black sitzt im Aufsichtsrat von … Burisma – und arbeitete bis zu dessen Ausscheiden im April 2019 mit Hunter Biden zusammen.

Das Nicht-Amtsenthebungsverfahren

Nancy Pelosi, Demokratin und Sprecherin des Repräsentantenhauses, sieht sich massiver Kritik an der von ihr angestoßenen “Amtsenthebungsermittlung“ ausgesetzt, welche keine solche ist, da im US-Kongress bis heute keine Abstimmung über die Einleitung eines Verfahrens stattgefunden hat. Dennoch wurden von den Demokraten einseitig eine Reihe “subpoenas“ versandt, also angebliche Vorladungen, samt offener Drohungen bei Nicht-Erscheinen, welche jedoch jeglicher rechtlicher Grundlage entbehren.

Dies wiederum rief nun die Rechtsabteilung des Weißen Hauses auf den Plan. In einem achtseitigen Brief an Frau Pelosi und Herrn Schiff sowie Eliot Engel, den Vorsitzenden des Ausschusses für ausländische Angelegenheiten, und Elijah Cummings, den Vorsitzenden des Ausschusses für Aufsicht und Reform, wurde ausführlich dargelegt, weshalb das Weiße Haus jede Form von im “Widerspruch mit der US-Verfassung stehender Vorladung“ entschieden zurückweist. Die “Vorladungen“ wurden und werden vom Weißen Haus und den Angestellten der Administration als nichtig angesehen, zumal sie in erpresserischer Manier mit der Zurückhaltung von Gehältern drohen, sofern jemand darauf verzichtet Folge zu leisten.

Frau Pelosi und die Spottdrosseln trällern nun das Lied “Behinderung der Ermittlungen“, ein gewiss im Voraus berechneter Zug, um den Denkbetreuten weiszumachen, die Administration habe etwas zu verbergen. Die offizielle Stellungnahme von Frau Pelosi liest sich wie folgt:

“Für eine Weile hat der Präsident versucht, Gesetzlosigkeit zu normalisieren. Jetzt versucht er Gesetzlosigkeit zu einer Tugend zu machen. Das amerikanische Volk hat bereits die Worte des Präsidenten selbst gehört: “Tun Sie uns jedoch einen Gefallen“. Die Handlungen des Präsidenten bedrohen unsere Nationale Sicherheit, verstoßen gegen unsere Verfassung und untergraben die Integrität unserer Wahlen. Der Brief des Weißen Hauses ist nur der jüngste Versuch, seinen Betrug an unserer Demokratie zu verdecken und darauf zu bestehen, dass der Präsident über dem Gesetz steht.

Dieser Brief ist offenkundig falsch und einfach ein weiterer ungesetzlicher Versuch, die Tatsachen der dreisten Versuche zu verstecken, ausländische Mächte unter Druck zu setzen, sich in die Wahlen 2020 einzumischen. Trotz des Mauerns des Weißen Hauses sehen wir eine wachsende Menge an Beweisen, welche aufzeigen, dass Präsident Trump sein Amt missbraucht und seinen Eid, “die Verfassung zu schützen, zu wahren und zu verteidigen“, gebrochen hat.

Das Weiße Haus sollte gewarnt sein, dass fortgesetzte Bemühungen zur Verdeckung der Wahrheit des Machtmissbrauchs des Präsidenten vor dem amerikanischen Volk als weiterer Beweis der Behinderung angesehen werden.

Herr Präsident, Sie stehen nicht über dem Gesetz. Sie werden zur Verantwortung gezogen.“

Betrachtung

Für aufmerksame Beobachter des unleidlichen Schauspiels und der zunehmend ins Licht gezerrten Hintergründe ist eine derartige Ansage wahrlich eine Lachnummer sondergleichen und Projektion pur. Nach drei Jahren “Hexenjagd“, FBI-Ermittlungen, Sonderermittler Mueller und sonstigen Schmierenversuchen haben die politischen Gegner rein gar nichts in der Hand und versuchen nun mit diesem Nichts, den rechtmäßig gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten vom Thron zu stoßen.

Die Selbstzerstörung der politischen Gegner von Herrn Trump läuft auf Hochtouren und er lässt sie gewähren. Von einer Abstimmung über ein verfassungskonformes Amtsenthebungsverfahren im US-Kongress fehlt weiterhin jede Spur. Stattdessen verschicken demokratische Ausschüsse drohende “Vorladungen“ und halten geheime Befragungen in SCIFs ab, ohne Republikanern die Anwesenheit zu gestatten und ohne die entsprechenden Protokolle der Verhöre freizugeben. Das Ganze ähnelt in der Tat einer “Hexenjagd“.

Doch dürfte dem geneigten Beobachter inzwischen auch klar werden, weshalb es keine Abstimmung im Kongress geben wird. Einerseits würde damit auch den Republikanern im Kongress und in den Ausschüssen das Recht zur Vorladung von Zeugen und zudem das Recht zum Beiwohnen von Befragungen durch die Demokraten gegeben – die Geheimhaltung also beendet. Andererseits würde die Vielzahl von Verfehlungen und Rechts- und Verfassungsverstößen auf Seiten der Demokraten dann aktenkundig und diese sowohl inhaltlich wie auch persönlich angreifbar. Das Amtsenthebungsverfahren wäre beendet, bevor es richtig begonnen hätte und die Demokraten hätten ihr (vor-)letztes Pulver gegen einen US-Präsidenten verschossen, welchem nach drei Jahren erfolgreicher Tätigkeit für sein Land keine haltbaren Rechtsverstöße nachzuweisen sind.

“Wenn wir den Präsidenten nicht des Amtes entheben, wird er wiedergewählt werden.“ (Al Green, Demokrat im US-Kongress, im Gespräch auf MSNBC am 5. Mai 2019)

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/10/10/impeachment/

Trump legt nach gegen Obama, Clinton und Biden: Sie alle werden ins Gefängnis wandern

 

LION Media

Am 05.10.2019 veröffentlicht

Outro Musik: „Eternal“ prod. by El Draco (alle Rechte liegen beim Künstler)

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Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk

 

KenFM

Am 19.02.2017 veröffentlicht

Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kontrolliert. Wissen.

Was das Volk nicht weiß, noch nicht einmal erahnt, kann es auch nicht auf die Barrikaden bringen.

Nach diesem simplen Prinzip herrschen die sogenannten Eliten nun schon seit Tausenden von Jahren über ihre jeweiligen Untertanen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein System sich „Demokratie“ nennt oder nicht.

Immer sind es nur sehr wenige, die bestimmen, was offiziell überhaupt gewusst wird. Umso allergischer reagiert jeder Machtapparat auf sogenannte Whistleblower, die man früher abwertend als Verräter bezeichnete. Verräter wie Snowden destabilisieren die Machtpyramide, indem sie dem Volk, den Massen, die Möglichkeit geben zu erkennen, wie man sie beherrscht. Herrschaft kann aber nur effektiv agieren, wenn sie unsichtbar bleibt.

Vor allem auf dem Feld der Sozialforschung hat die Elite gegenüber dem Bürger einen enormen Wissensvorsprung. Die Machthaber kennen das Wesen „Mensch“ heute derart genau, dass sie ihn bis in die kleinsten Teile zerlegen und manipulieren können und das auch tun. Dass wir alle kaum etwas davon mitbekommen, stützt diese Aussage.

Wie kann es sein, dass wir z. B. in der BRD den größten Niedriglohnsektor der Welt haben und sich diese Massen nicht zusammenschließen, um den Verteilerschlüssel des Kapitals zu korrigieren? Wie kann es sein, dass 2016 nur acht Personen so vermögend sind wie 3,7 Milliarden, sprich die ärmste Hälfte des Planeten, und dennoch alles so läuft, als gäbe es diese Information nicht.

Das Machtsystem „Neoliberalismus“ hat es geschafft, nahezu unsichtbar zu werden und zu herrschen. Es ist auf allen Feldern aktiv, während es gleichzeitig so fassbar ist, wie eine grüne Schlange im schlammigen Wasser. War da was?

Mit der Informationsrevolution werden die Karten neu gemischt. Der Staat bzw. die, die ihn zusammenstellen, haben das Monopol auf veröffentlichtes Wissen verloren.

Prof. Rainer Mausfeld ist eine Koryphäe, wenn es um das Enttarnen von Eliten-Macht geht. Sein aktueller Vortrag „Die Angst der Machteliten vor dem Volk“ hilft dem einzelnen, die Ohnmacht zu überwinden, die jeden beschleicht, wenn er versucht, im Alleingang das System zu durchschauen. Die Chance auf Veränderung beginnt im Kopf. Wissen ist der Schlüssel. Mehr Wissen bei den Massen.

Inhaltsübersicht:

00:01:20 Die Metapher von den Schafen und dem Hirten: Die Beziehung zur Demokratie von unten und von oben betrachtet

00:14:25 Eliten und ihre Herrschaftstechniken: Psychische und physische Machtausübung – Basisideologie von Soft-power als Rechtfertigungsideologie

00:29:33 Volk und Elite: Warum das Volk zum eigenen Wohle belogen werden soll

00:36:54 Affektive und kognitive Mentalvergiftung, um Kritik am Zentrum der Macht zu verunmöglichen – Falschwörter und Denuziationsbegriffe

00:45:50 Die amerikanische Ideologie des Exzeptionalismus

00:55:12 Meinungsmanipulation: Aktualindoktrination – Propaganda in den Medien. Tiefenindoktrination – Schulsysteme im Sinne der Herrschaftsideologie

01:00:44 Tiefenindoktrination: Benevolenz – die Idee vom selbstlosen Imperium zur Durchsetzung des hegemonialen Anspruchs

01:18:13 Tiefenindoktrination: Repräsentative Demokratie zur Abwehr von Demokratie und Unsichtbarmachung alternativer Demokratiekonzeptionen

01:28:01 Aufklärung vs Gegenaufklärung: Humanitärer Universalismus und die Gemeinsamkeiten zwischen Neoliberalismus und Faschismus

Prof. Mausfeld hat noch eine Ausarbeitung des Vortrags mit einigen zusätzlichen Ergänzungen und ausführlichen Quellenhinweisen erstellt.

Die Ausarbeitung ist unter diesem Link verfügbar:
http://www.uni-kiel.de/psychologie/ma…

+++

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X-22 Report – Hast du verstanden was die Patrioten tun? Es ist PERFEKT. Warte darauf – Episode 1984b

 

Qlobal-Change

Am 02.10.2019 veröffentlicht

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Jahr des Bumerangs: Joe Biden

von https://n8waechterblog.wordpress.com

Das Strampeln der „alten Garde“ um die Meinungshoheit …

In Ermangelung hilfreicher Ergebnisse der fast drei Jahre langen Ermittlungen Robert Muellers als Sonderermittler des US-Justizministeriums, um etwaige “Absprachen mit Russland“ durch die Trump-Wahlkampagne im Jahr 2016 nachzuweisen, bemühen sich die politischen Gegner Donald Trumps weiterhin um seine Amtsenthebung. Die Spottdrosseln stützen sich dabei auf die führenden Demokraten im Kongress, wie Nancy Pelosi, Jerry Nadler, Elijah Cummings und Adam Schiff, wie auch weiterhin auf angebliche, bisher unentdeckte “Absprachen mit Russland“, welche Herr Mueller und seiner ausschließlich aus Demokraten bestehenden Ermittlermannschaft entgangen sein müssten. Doch worum geht es diesmal wirklich?

Am 25. Juli 2019 gab es ein Telefonat zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj, Komödiant, politischer Quereinsteiger und seit 20. Mai 2019 Präsident der Ukraine. Im August 2019 wurde eine interne Beschwerde durch einen anonymen “Whistleblower“ aus dem US-Geheimdienstapparat eingereicht, in welcher es heißen soll, dass Donald Trump dem ukrainischen Präsidenten ein alarmierendes “Versprechen“ gegeben habe. Weitere Einzelheiten werden bisher zurückgehalten und auch die Demokraten stochern diesbezüglich wohl im Nebel, denn vergangenen Donnerstag wurde der Generalinspekteur der US-Geheimdienste, Michael Atkinson, hinter verschlossenen Türen von Mitgliedern des Geheimdienstausschusses des Kongresses befragt und verweigerte die Preisgabe von Einzelheiten über die Beschwerde, da er “nicht befugt“ dazu sei.

In besagtem Telefonat soll, wie berichtet wurde, der US-Präsident Herrn Selenskyj “acht Mal“ gedrängt haben, mit Rudi Giuliani, Herrn Trumps persönlichem Anwalt und aktive Mediengestalt, bezüglich Aktivitäten Hunter Bidens, Joe Bidens Sohn, in der Ukraine zusammenzuarbeiten. Herr Giuliani hatte bereits im Mai eine Reise zu Gesprächen mit ukrainischen Ermittlern geplant, welche jedoch bekannt und in der Folge aufgrund öffentlichen Drucks abgesagt wurde.

Weiter wurde berichtet, Donald Trump habe militärische Unterstützung in Höhe von $ 400 Millionen an die Ukraine auf Eis gelegt, bevor er mit Herrn Selenskyj telefoniert habe. Die Trump-Administration hielt dagegen, dass der US-Präsident “die Unterstützung verzögert hat, um zu eruieren“, auf welcher Seite Herr Selenskyj sich positioniere. Herr Trump habe jedoch verneint, die Unterstützung als Druckmittel zur Wiederaufnahme von Ermittlungen gegen Hunter Bidens Machenschaften in der Ukraine eingesetzt zu haben.

In der vagen Hoffnung, nun endlich etwas gegen US-Präsident Donald Trump in der Hand zu haben, was die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens in die Wege leiten könnte, mühen sich die Spottdrosseln um die Darstellung dieser Theaterszene als einen der größten Skandale, seit der Watergate-Affaire um Präsident Nixon. Doch selbst eine der führenden Drosseln, die Washington Post, erkennt die geringe Wahrscheinlichkeit der Durchsetzung einer Amtsenthebung, wobei die Hintergründe um die Geschäfte Hunter Bidens in der Zeit, als sein Vater Vizepräsident der USA war, wohlweislich unerwähnt bleiben.

Der Gegenschlag

Erwartungsgemäß wurden zwischenzeitlich alle maßgeblichen Figuren in Bewegung gesetzt, um einerseits die Vorwürfe gegen den US-Präsidenten zu entkräften und andererseits in die Offensive zu gehen. So fanden sich führende Köpfe der Trump-Seite auf verschiedenen Medienkanälen ein, um auf Aspekte der Szenerie aufmerksam zu machen, welche dem aufmerksamen Beobachter bereits seit Monaten bekannt sein sollten. [Hintergründe hier und hier]

Angeführt von Donald Trump, welcher bemerkenswerterweise ausdrücklich und öffentlich darauf hinweist, dass jedes seiner Telefonate, »mit meiner Genehmigung«, mitgehört wird und bei Gesprächen mit ausländischen Staatsführern auch jede Menge andere, wie deren jeweiligen Dienste, als Zuhörer zu erwarten seien. Er denke darüber nach, ob und wenn ja, in welcher Form eine Abschrift oder Inhalte des Gesprächs für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht würden, was jedoch dazu führen könne, dass künftig »ausländische Führer […] nicht offen sprechen« am Telefon mit ihm könnten.

US-Vizepräsident Mike Pence betonte im Gespräch mit Sean Hannity von Fox News, dass der Präsident letztlich zu entscheiden habe, ob er die Inhalte freigibt, doch:

»Dies wäre eine beispiellose Handlung. Es ist so wichtig, dass der Präsident der Vereinigten Staaten Gespräche mit Führern auf der Welt führen kann, welche freimütig sind, welche offen sind. Und dass Führer in Zukunft besorgt sein könnten, dass ein Gespräch mit dem Präsidenten seinen Weg in die Öffentlichkeit finden könnte, würde die Fähigkeit des Präsidenten untergraben, solche Diskussionen in der Zukunft zu führen.«

Auch US-Finanzminister Steve Mnuchin äußerte sich vor laufenden Kameras insofern, dass er es für einen “schrecklichen Präzedenzfall“ halte, sollte die Mitschrift des Telefonats zwischen Herrn Trump und Herrn Selenskyj veröffentlicht werden, da es die Frage in den Raum stellen würde, »weshalb Staatsführer dann miteinander sprechen wollen würden«.

Nachdem sich Rudi Giuliani mit “FredoChris Cuomo auf CNN einen recht angeregten und sehenswerten Schlagabtausch über die Gesamtsituation geliefert hatte (bei welchem überdeutlich die italienischen Wurzeln der beiden durchkamen), stellte sich US-Außenminister Mike Pompeo offen an Herrn Giulianis Seite und sagte im Gespräch mit Margaret Brennan von CBS in ihrer Sendung “Face the Nation“:

»Wenn es durch den Vizepräsidenten Einmischungen in die Wahl [2016] gegeben hat, dann denke ich, das amerikanische Volk verdient es dies zu wissen. Wir wissen, dass es Einmischungen in die Wahl 2016 gegeben hat und sollte es der Fall sein, dass da etwas mit dem Präsidenten oder seiner Familie vor sich ging, was einen Interessenkonflikt verursacht hat und Vizepräsident Biden sich auf eine Weise verhalten hat, wie es unvereinbar mit der Art ist, in welcher Führer zu handeln haben, dann verdient das amerikanische Volk dies zu wissen.«

Medien drehen sich

Mittlerweile haben sich zumindest Teile des Spottdrosselschwarms dem von der Trump-Administration aufgezwungenen Narrativ gebeugt und beginnen über die Zusammenhänge der Machenschaften des ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden zu berichten. Es wird hinterfragt, ob Hunter Biden von der privilegierten Position seines Vaters finanziell “profitiert“ habe, wie auch über seine Anstellung bei Burisma im Anschluss an Joe Bidens Besuch zur Bekämpfung von “Korruption“ in der Ukraine. Sohnemanns Kokainproblem wird angesprochen, wie auch seine profitablen “Geschäften“ in China im Anschluss an einen gemeinsamen Besuch mit seinem Vater in Beijing und der folglichen Gründung eines Investmentfonds in China nur zwei Wochen später. Joe Biden verweigerte an dieser Stelle jeden Kommentar:

 

 

Selbst auf Seiten der Demokratischen Partei werden nunmehr Forderungen nach Aufklärung der Hintergründe laut und auf CNN wurde öffentlich eingestanden, dass Joe Biden von den Geschäften seines Sohnes gewusst haben musste, wohingegen der ehemalige Vizepräsident vor laufenden Kameras behauptete, er habe »nie mit meinem Sohn über Geschäfte in Übersee gesprochen« und recht aggressiv die Frage stellte:

»Warum ist er am Telefon mit einem ausländischen Führer [und] versucht diesen ausländischen Führer einzuschüchtern?«

Dass er selbst bei einer Gesprächsrunde beim Council on Foreign Relations vor laufenden Kameras damit prahlte, wie er den gegen Burisma ermittelnden Oberstaatsanwalt der Ukraine mittels der Drohung gefeuert bekommen hatte, Bankgarantien der USA in Milliardenhöhe gegenüber der Ukraine einzubehalten, scheint ihm in dem Zusammenhang wohl entfallen zu sein:

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US-Präsident Donald Trump wies vor der versammelten Presse offen darauf hin, dass Joe Biden »eine Menge Probleme« habe und der republikanische Oppositionsführer im Geheimdienstausschuss des US-Kongresses, Devin Nunes, erweitert diese Aussage um die Einschätzung, dass »dies vermutlich das Ende seiner Kampagne« [Joe Bidens Bewerbung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten für 2020] bedeute und ferner, dass dieses Kapitel des Theaterstücks mehr zur Wiederwahl Donald Trumps beitragen als das Gegenteil bewirken werde. (Im Weiteren geht Herr Nunes auch auf den derzeitigen Stand um den Missbrauch des FISA-Gerichts und Forderungen nach Verhaftungen ein.)

Betrachtung

Den derzeit noch führenden Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, Joe Biden, scheint seine Vergangenheit einzuholen – in diesem Fall seine Handlungen als Vizepräsident unter Barack Obama. Die leidlichen Bemühungen der “alten Garde“, US-Präsident Donald Trump aus dem Amt zu entfernen, prallen einmal mehr ab und werfen stattdessen ein grelles Licht auf die Machenschaften der politischen Gegner.

Das augenscheinliche Theater auf diesem Teil der politischen US-Bühne wurde durch einen “Whistleblower“ verursacht und auch wenn zwischenzeitlich der Verdacht im Raum stand, dass es sich dabei um die ehemalige Vizedirektorin der Nationalen Geheimdienste, Sue Gordon, gehandelt haben könnte (der Beitrag wurde leider entfernt), mag der Gedanke, dass es sich dabei um ein von der Trump-Administration selbst gezielt angestoßenes Narrativ handeln könnte, um die politischen Gegner und ihre verbündeten Spottdrosseln aus der Reserve zu locken, durchaus an Reiz gewinnen.

In jedem Fall ist deutlich zu beobachten, dass der “alten Garde“ einmal mehr (gekonnt? gewollt?) ein Themenbereich aufgezwungen wurde, welcher die Bemühungen zur Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens eher torpedieren, als dass sie haltbare Gründe für selbiges liefern. Weiter zeigt es den durchaus verzweifelten Stand der Trump-Gegnerschaft und deren sehr begrenzte Mittel, welche überhaupt noch irgendetwas in Bewegung zu setzen vermögen.

Das Schmierentheater wird in diesem Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Folge haben, dass Joe Biden sich aus dem Kandidatenrennen verabschieden muss. Ob es darüber hinaus zu juristischen Schritten gegen ihn kommen wird, ist derzeit fraglich. Doch mit der Herausnahme der vermeintlichen Frontfigur aus dem Kandidaturdebakel der US-Demokraten wird ein Machtwechsel im Jahre 2020 in Washington D.C. zunehmend unwahrscheinlicher, denn jeder der noch halbwegs ernstzunehmenden anderen Kandidaten hat seine eigenen “Leichen im Keller“ und sind ein gefundenes Fressen in der öffentlichen Diskussion um die Führung des Landes.

“2019 – Das Jahr des Bumerangs.“
(“Q“-Eintrag Nr. 3473 )

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/09/24/jahr-des-bumerangs-joe-biden/

Gemengelage am 18. September 2019

OIG-Report, Epstein ff., Joe Biden und die arbeitenden Frauen, Saudi-Arabien, UFOs & Weltall …

von https://n8waechterblog.wordpress.com

OIG-Report

Der Generalinspekteur des US-Justizministeriums, Michael Horowitz, hat seine Ermittlungen in Bezug auf den vermeintlichen Missbrauch des FISA-Gerichtes durch das Justizministerium und das FBI unter der Obama-Administration offiziell abgeschlossen. Seine Aufgabe bestand darin herauszufinden, ob Beamte der seinerzeitigen Administration unter Missachtung der gesetzlichen Vorgaben Abhöranträge bei dem geheimen Gericht vorgelegt und genehmigt bekommen haben, um sowohl die Trump-Wahlkampagne vor der Wahl 2016 als auch danach, bis hin zur bereits vereidigten Administration, auszuspionieren.

Bekannt ist, dass die Grundlage für die Abhöranträge das berüchtigte und längst als erfunden entlarvte “Steele-Dossier“ war, wobei den entsprechenden Richtern vorenthalten worden sein soll, dass selbst interne Kreise des FBI und des Justizministeriums dieses als unhaltbar eingestuft hatten. Ebenfalls unerwähnt soll der Auftrag- und Finanzgeber des Dossiers geblieben sein: die Hillary Clinton-Kampagne und das Demokratische Nationalkomitee.

Am heutigen 18. September 2019 ist eine Anhörung vor dem Aufsichtsausschuss des US-Kongresses angesetzt, zu welchem Herr Horowitz als Zeuge geladen ist.

Epstein ff.

Der Gründer des Netzunternehmens LinkedIn, Reid Hoffman, bedauert seine Verbindungen zu Jeffrey Epstein. Herr Hoffman habe den abgelebten Kinderschänder-Multimillionär im Jahre 2015 zu einer “Dinner-Party“ eingeladen, da er dem ihm gut bekannten seinerzeitigen Vorstandsmitglied der New York Times, Joi Ito, vollstens vertraut und dieser sich für Herrn Epstein “verbürgt“ habe. Auf der Feierlichkeit waren unter anderem auch Elon Musk und Mark Zuckerberg anwesend.

Weiter wird berichtet, dass Herr Epstein, neben dem M.I.T., auch die Stanford Universität mit Geldern unterstützt habe. Im Jahr 2004 seien $ 50.000 über eine Herrn Epstein gehörende Stiftung an die physikalische Fakultät der Universität geflossen.

Derweil geht die Harvard Universität in die Offensive, indem der Präsident der “Elite-Universität“, Lawrence Bacow, die Überprüfung von Spenden angeordnet hat, welche Herr Epstein an die Universität geleistet habe. Dies betreffe den Zeitraum ab 1998 und die größte Einzelspende seien $ 6,5 Millionen für das Programm der “Evolutionären Dynamik“ gewesen. Die Untersuchungen dauern an.

Der inzwischen bekannte Drohnenfilmer “Rusty Shackleford“ hat derweil auf YouTube weitere Aufnahmen der “Orgieninsel“ Little St. James veröffentlicht. Anhand der Bilder wird nun der Verdacht erhärtet, dass es ausgiebige Untergrundanlagen auf der Insel gibt, denn die Aufnahmen zeigen Türen, welche sichtbar in das Innere einer Erhebung führen und unter dessen Unterkante Licht hindurchscheint.

Joe Biden und die arbeitenden Frauen

Der ehemalige Vizepräsident unter Obama, Joe Biden, liegt derzeit in den Umfragen über den besten Gegenkandidaten der Demokraten bei den Präsidentschaftswahlen 2020 gegen US-Präsident Donald Trump deutlich vorn. Allerdings ist es ein offenes Geheimnis, dass Herr Biden regelmäßig gewisse Zusammenhänge durcheinanderbringt und teils irrationale Aussagen macht, wie beispielsweise:

»Jeder weiß, wer Donald Trump ist. Selbst seine Anhänger wissen, wer er ist. Wir müssen ihn wissen lassen, wer wir sind. Wir wählen Einheit, statt Spaltung. Wir wählen Wissenschaft, statt Fiktion. Wir wählen Wahrheit, statt Fakten.“

Nun hat er sich öffentlichkeitswirksam einmal mehr “vertan“, als er auf einer Veranstaltung in Philadelphia vor versammelten Arbeitern redete und sich für Steuersenkungen für Eltern aussprach. Dabei sagte er seinen Zuhörern:

“Es würde 720 Millionen Frauen zurück in die Arbeitswelt holen.“

Die Einwohnerzahl der Vereinigten Staaten von Amerika liegt bei rund 330 Millionen …

Saudi-Arabien

Am Samstag, den 14. September 2019, brachen bei zwei “saudi-arabischen Ölanlagen“ Brände aus. Berichten nach seien die beiden Anlagen von “Drohnen“ getroffen worden, doch war zunächst unklar, wer für den “Angriff“ verantwortlich gemacht werden könnte.

Im weiteren Verlauf hieß es zunächst, “Houti-Rebellen“ aus dem Jemen hätten die Verantwortung für den Vorfall übernommen, bei welcher “zehn Drohnen“ ganze “17 Einschlaglöcher“ in nur einer der beiden Anlagen verursacht haben sollen. Weiter ist die Rede von Flugzeugen “mit einem neuartigen Antrieb“, wohingegen die USA von Marschflugkörpern ausgehen würden, welche von der Südgrenze des Iran aus gestartet worden seien.

Abgesehen von kurzzeitigen Schwankungen an den Börsen hatte dieser Vorfall jedoch praktisch keinerlei nennenswerten Folgen. Im Gegenteil: Der saudische Energieminister bekräftigte inzwischen, dass die Ölproduktion wieder laufe.

UFOs & Weltall

“Wissenschaftler“, so wird vermeldet, haben ein neues “interstellares Objekt“ entdeckt und sind hoch begeistert. In einer Stellungnahme der NASA heißt es, das Objekt sei von einem Astronom auf der Krim entdeckt worden und die “hohe Geschwindigkeit deutet nicht nur an, dass das Objekt wahrscheinlich von außerhalb unseres Sonnensystems kommt, sondern auch, dass es“ dorthin wieder verschwinden werde. Die NASA weiß auch bereits, dass es sich bei dem Objekt um einen “Kometen“ handelt, welcher aus einem “eisigen Kern, umgeben von einer Wolke aus Staub und Partikeln“ zusammengesetzt ist. Dies ist der zweite vermeldete “Besucher“ aus dem “tiefen Raum“, nach Omuamua im Jahr 2017.

Derweil kündigt Forbes bereits einen Anstieg der “UFO-Sichtungen“ für den Herbst 2019 an. Der Grund sei, dass die Venus nach längerer Zeit wieder von hinter der Sonne in den Sichtbereich der Erde trete. Bezugnehmend auf eine aktuelle Umfrage in den USA wird weiter verkündet, dass ein Drittel der Amerikaner glaube, “außerirdische Raumschiffe“ hätten die Erde irgendwann einmal besucht und 16 % behaupten demnach, bereits einmal ein UFO gesehen zu haben, während 60 % davon ausgingen, dass UFO-Sichtungen mit “menschlichen Aktivitäten oder natürlichen Phänomenen“ erklärt werden können.

Dass die US-Marine zwischenzeitlich praktisch eingestanden hat, dass verschiedene Vorfälle mit Flugzeugträgern und Kampfflugzeugen der vergangenen Jahre unaufgeklärt bleiben, betonte erst am 17. September 2019 der bekannte Buchautor und “UFOloge“ Nick Pope im Gespräch mit Tucker Carlson auf Fox News:

 

 

Seiner Beobachtung nach habe sich eine Veränderung in der öffentlichen Darstellung von “unidentifizierten Luftphänomenen“ eingestellt. An sich sollte zu erwarten sein, dass die neuen Berichtsregularien der US-Marine für unerklärbare Sichtungen in allen Medien an vorderster Stelle stünden, denn die “Flugzeugträger“, welche von den Sichtungen betroffen waren, seien “Milliarden Dollar“ wert und “wenn der offizielle Standpunkt der fortschrittlichsten Marine der Welt ist: Wir wissen nicht, was es ist“, dann sei dies “nicht gut genug“.

Doch auch Herr Pope stochert bezüglich einer Erklärung der dokumentierten Marine-Sichtungen im Dunkeln:

»Irgendjemand im Pentagon muss …, sie sagen, ‚wir wollen hierüber keine Hypothesen aufstellen‘. Das ist in Ordnung, doch es muss im Pentagon eine bestmögliche Einschätzung geben und es muss eine Ansicht darüber geben, was sie [die UFOs] wirklich sind.«

Auf die Frage nach seiner Einschätzung, warum die Informationen der Allgemeinheit vorenthalten werden und um was es sich bei den UFOs handeln könnte, sagte Herr Pope:

»Nun, irgendein Geheimnis, welches zu schrecklich ist, erzählt zu werden. Doch ich denke, es sollte uns gesagt werden oder zumindest sollte uns ein Hinweis gegeben werden.«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/09/18/gemengelage-am-18-september-2019/

BILD und das unabänderliche Ende Eine Massenbewerbung der besonderen Art…

von http://www.pi-news.net

 

 

Von PETER BARTELS | Es geschieht Seltsames in Deutschland. Da ist eine einst sehr große Zeitung, die „gestern“ noch über fünf Millionen Käufer am Tag hatte … Die heute mit weniger als einer Million längst den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs erreicht hat. Und weil sie weiß, dass sie der Singularität dieses „Horrorzonts“ nicht mehr entkommen kann, startet sie die größte Massenbewerbung ever: 26 Redakteure schreiben eine Art Curriculum BILD, den Lehrplan ihrer sterbenden Zeitung: „Das ist BILD, das sind wir“ …

Fischkopf first: Julian Reichelt (40), Chefredakteur, former Front-Fußballer für Kinder, die den Gasbomben von Syrien-Schlächter Assad gerade eben entkommen waren. Ansonsten erfahrener Tee-Trinker unter den Arkaden von Damaskus mit Donnergrollen in weiter Ferne. Besondere Blattmacher-Leistung: Er hat die Auflage in nur zwei Jahren um 700.000 Käufer von knapp zwei Millionen auf “offiziell” 1,3 Millionen niedergemacht. Die von BZ und ONLINE bereinigte Papier-Wahrheit beträgt weniger als eine Million.

Also ideale Bewerbungs-Voraussetzung für Nullblätter wie taz (Auflage 42.454), NEUES DEUTSCHLAND (Auflage 19.732 von 1,3 Mio), Frankfurter Rundschau (früher über 230.000, heute „Beilage“ der FAZ). Aber der Julian trägt zu gerne rote Socken und ruht in der Redaktion auf seinem nagelneuen Feldbett aus seinem Feldzug für die linke Wahrheit in Syrien …

Bewerbungs-Profil für die 26 Redakteure, mit denen er das Blatt in den Mahlstrom des Ewigen Schwarzen Lochs führte: “Unser Anspruch bei BILD ist es, ganz genau hinzugucken, alles zu hinterfragen, jede Lüge zu entlarven, jeden Missstand aufzudecken … Wir berichten, was euch bewegt: vor der eigenen Haustür, in der weiten Welt … 26 Reporter, warum sie für BILD brennen. Was sie antreibt …”

Und so lügt Julian los…

Elegisch: “Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich auf die herzzerreißenden Bilder vom brennenden Regenwald in Brasilien. Die Feuer sind so gewaltig, dass man sie aus dem Weltall sehen kann. Der Amazonas verschlungen von Flammen … Feuer zerfrisst die Lunge unserer Erde … Ohne BILD könnten die Mächtigen ignorieren, was man aus dem Weltall sehen kann.”

Pathetisch: “BILD ist immer da, wo unsere Zukunft entschieden wird. Das kann auf den Straßen unserer Städte, auf Bahnhofsplätzen und in Freibädern sein … Wo Menschen ermordet werden, die Politik in beschämender Bequemlichkeit wegsieht. BILD beschreibt die Welt nicht, wie wir sie gern hätten, sondern so, wie sie ist.“

Heuchlerisch: “Unsere Reporter erspüren, was Deutschland bewegt. Sie machen sich jeden Tag zu Zeugen. Wo es Zeugen gibt, kann niemand leugnen. Solange es Reporter gibt, kann niemand wegsehen … Wir sind stolz darauf, ein Haus der Reporter zu sein. Reporter sagen nicht, was sie denken, sondern was sie sehen. Ohne Reporter wäre die Welt blind. Ohne Reporter würden die Brände unserer Zeit nicht gelöscht. Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis. Das ist BILD, das sind wir.”

Wer jetzt noch nicht über der Schüssel hängt, hat lange nichts gegessen…

BILD und die Welt atmen mit der Lunge des Regenwaldes? Und BILD weiß nicht, dass die Amazonas-Lunge gerade eben für seine eigene Flora, Fauna und Ur-Einwohner reicht; die wirkliche Lunge der Welt das schöne blaue, graue, grüne Meer ist? Was jeder halbwegs gelernte (nicht gelenkte) Klimaforscher in der Klippschule der Wissenschaft lernt? BILD weiß offenbar nicht mal, dass der Regenwald seit Millionen Jahren jeden Sommer brennt…

BILD ist da, wo unsere Zukunft entschieden wird… Auf den Straßen, wo nackte Afrikaner auf fahrende Kühlerhauben knüppeln? … Auf den Bahnhofsvorplätzen, wo arabische Horden „ungläubige“ Blondinen vergewaltigen? … In den Freibädern, wo 17-jährige Macker und Knacker mit Vollbart Kinder bis in die Umkleidekabinen zuonanieren?… Im Park, wo Joggerinnen in die Büsche gezerrt werden, und – wenn sie Glück haben – wieder lebend rauskommen? … Auf dem Weihnachtsmarkt, wo der Moslem-LKW 12 Menschen mit Allahs Sense in den Tod mäht … Merkel und Meute bis heute Nägel kauend schweigen oder schwurbeln? Führer*In, wir folgen dir …

BILD “gesteht”, dass sich seine Reporter jeden Tag zu ZEUGEN machen. Aber NICHT erspüren, was Deutschland bewegt … Nicht sagen, was sie sehen, nur was sie denken sollen. Zum Glück sind Leser weder taub noch blind … Und so haben in der Shoah von Totengräber Kai Diekmann drei Millionen den Exodus gemacht, unter Julian Reichelt noch mal 700.000 (“offiziell”) obendrauf. ”Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis”? Ohne die AfD hätte Deutschland längst Alzheimer …

BILD hilft … rechnen

Noch 25 weitere Redakteure müssen sich für BILD und den Chefredakteur auf den Marktplatz seiner Eitelkeiten stellen. Natürlich auch sein bester Freund Paul Ronzheimer, sein Ersatz-Teetrinker für Syrien. Seit der “Schlächter” kaum noch Kinder vergast, muss Rotzheimer mit Steckblick den Amazonas abglasen, aufpassen, dass keine Funken das Gestrüpp am Kinn entzünden, während er sich todesmutig mit verständnislosen halbnackten Indios vor verkohlten Bäumchen für die BILD-Wahrheit knipsen läßt … Tapferkeitsmedaille? Jau: Stellvertretender Chefredakteur mit 34…

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Oder … Chefreporterin Karina Mößbauer (ein Hundsfott, wer jetzt an Diekmann denkt …). Sie knallt mit Platzpatronen: “Die Panzer mögen Schrott sein, unsere Soldaten sind es nicht!” Oder … Stefanie May, Leben und Wissen. Sie schafft “mit BILD, was für einen Arzt unmöglich ist” … und bringt mit BILD die besten Ärzte zu den Menschen! Und lügt, dass BILD täglich mehr als zwölf Millionen Menschen erreicht.

Seufzer-Pause: Trotz Claudia Roth hat sich die neue gefühlte GRÜNE Mathematik offenbar doch nicht ganz rumgesprochen: 2,4 ist immer noch der Auflagen-Multiplikator… Also selbst bei der “offiziellen” Auflage von 1,3 Millionen Käufern, ergibt das eine „Reichweite“ von 3,12 Millionen. 12 Millionen war gestern bei Rambo & Django. Und die verkauften täglich über fünf Millionen, nicht nur 1,3 Millionen …

BILD und … der Gesunde Menschenverstand

Oder … ENRICO AHLIG, REDAKTEUR UNTERHALTUNG: “BILD ist laut, wild, immer volle Pulle. Wir hören trotzdem hin: ‚Mein Körper ist definierter als der von Auschwitz-Insassen‘ – Song von Kollegah und Farid Bang, Rapper. ECHO der Schande. Wenige Wochen später war der ECHO Geschichte. Abgeschafft … Wir bei BILD werden weiter hinhören. Kunst sollte niemals Hass, Beleidigungen, Ausgrenzung sein. Das lassen wir nicht zu.“ Nur bei Erdowahn, Böhmermanns “Ziegenficker”, schwurbelte BILD mit klammheimlicher Freude, gelle?!

Oder … MOHAMMED RABIE, REDAKTEUR NACHRICHTEN: „Ich kam als Flüchtling … Bei BILD hat jeder die Möglichkeit, alles zu werden … Ich bin dankbar, dass BILD es mir ermöglicht hat, Redakteur zu werden“ … Natürlich ahnt jetzt keiner, warum arabische Macheten-Metzger in BILD nur eine „südländische Erscheinung“ sind, die in der Klapsmühle beschützt werden müssen … Warum afrikanische Vergewaltiger zwar einen dunklen Teint, aber sonst keine ethnischen Merkmale haben …

Und dann ist da noch … RALF SCHULER, Parlamentsbüro-Chef. Auch er mußte die Schaufensterpuppe für BILD machen. Der V-Mann des Gesunden Menschenverstands von “Chesterton” Matussek schaffte es tatsächlich zu dieser Überschrift: “Wir sind für Europa, aber lassen uns nicht tEUschen“ … Seine schriftliche Bewerbung für die unvermeidliche Zeit nach BILD hätte eigentlich einen Komplettabdruck verdient … Vielleicht morgen, junger Mann!

Leider gibt es die Zeitung nicht mehr, die Schuler verdient – als BILD noch die deutsche Eiche war, an der sich Gott und die Welt kratzen konnte. Die wurde vor langer Zeit von Diekmann, Reichelt und Konsorten gefällt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.

http://www.pi-news.net/2019/09/eine-massenbewerbung-der-besonderen-art/

Vom Umweltministerium finanziert – Automobilausstellung (IAA) blockiert

von https://sciencefiles.org/

Die Netzwerke der Finanzierung in Deutschland sind verschlungen und korrupt und viele Wege führen nach Berlin und in die Taschen der Steuerzahler.

Die Sympathie von Konstantin Kumpfmüller und Patrick Gensing für diejenigen, die am Sonntag, den 15. September die Zugänge zur IAA, zur Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt blockieren wollen, ist unüberlesbar. So wie ihr Bemühen, die Legitimität der Aktionen, die die Freizügigkeit anderer einschränken, herbeizuschreiben, unüberlesbar ist. Was ist nur aus dem Lieblingszitat der Linken, nach dem Freiheit immer auch die Freiheit der Andersdenkenden ist, geworden? Rosa Luxemburg, die ohnehin bereits eine zermantschte und verwässerte Variante der Kantschen Maxime, dass die Freiheit des Einzelnen da endet, wo die Freiheit des Anderen beginnt, verbreitet hat, ist offenkundig out.

In ist das Missionieren und die Intoleranz, die als Protest gegen alles, was anders ist, getarnt wird:

„Am Sonntag will ein Bündnis namens “Sand im Getriebe”, zu dem die Gruppierungen attac, Climate Justice Frankfurt und Critical Mass Mainz gehören, den Zugang zur Messe versperren. “Wir setzen uns vor die Eingänge und blockieren die Klima- und Umweltzerstörer da, wo sie uns als Statussymbole präsentiert werden sollen”, heißt es in einem Aufruf”, so schreiben Kumpfmüller und Gensing.


 


Der Aufruf, der hier so selektiv dargestellt wird wie die Gruppe der Unterstützer (dazu kommen wir noch), umfasst noch die folgenden Sätze:

„Der politische Stillstand zwingt uns, die Verkehrswende selbst in die Hand zu nehmen.

Ob Greta, Rezo, der Papst: Alle haben erkannt, dass die drohende Klimakatastrophe nur noch durch sofortige, radikale Maßnahmen abgewendet werden kann. Doch für die Autoindustrie? Gilt weiterhin rücksichtsloser Profit als Maxime. Längst ist sie damit zu einem der gefährlichsten Geisterfahrer auf dem Weg in die klimagerechte Zukunft geworden.

Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) ist ihre Bühne. Dort treffen sich Konzernbosse und Verkehrsminister – und erschaffen gemeinsam ihr glitzerndes Image. Das Klima zahlt die Rechnung ihrer fossilen Statussymbole.

Diese Selbstbeweihräucherung auf Kosten junger Menschen und kommender Generationen darf nicht unbeantwortet bleiben: Statt immer breiterer Autobahnen wollen wir Fahrradwege und Bahntrassen!

Deshalb blockieren wir am 15. September in einer Aktion zivilen Ungehorsams die IAA. Öffentlicher Raum, den Autos sich genommen haben und die Politik für sie verteidigt: Wir erobern ihn zurück!“

Der beabsichtigte Hausfriedensbruch, nach wie vor übrigens eine Straftat, der hier ganz bewusst in Kauf genommen wird, um die eigenen Phantasien einer angeblichen Klimakatastrophe auszuleben, wird ganz offen angesprochen. Kumpfmüller und Gensing, die den Aufruf gelesen haben müssen, schließlich schreiben sie darüber, verschweigen ihn. Daraus muss man den Schluss ziehen, dass sie damit, dass Straftaten angekündigt und als „sofortige, radikale Maßnahmen“ bezeichnet werden, kein Problem haben.

Man wird das Gefühl nicht los, dass der Klima-Hoax, das Opus in Grad Celsius, das bei manchen Phantasien auslöst, wie man sie seit dem Dritten Reich nur aus der DDR, der Sowjetunion und China kannte, für diese „Aktivisten“, deren Lebensinhalt daraus besteht, anderen das Recht auf eine eigene Meinung, ja: Überzeugung, auf eine andere Lebensweise in der selben Weise streitig zu machen, wie radikale muslimische Terroristen den Ungläubigen ihr Lebensrecht streitig machen, ein Segen Gottes ist. Wo nur käme ihr Lebenssinn her, wenn es nicht möglich wäre, unter dem Vorwand „Klimakatastrophe“ die Sau rauslassen zu können?

Das bringt uns zu den Unterstützern der Aktion „Sand im Getriebe“. Die Liste der Unterstützer ist deutlich länger als Kumpfmüller und Gensing ihren Lesern glaubhaft machen wollen. Sie besteht nicht nur aus attac, Climate Justice Frankfurt und Critical Mass Mainz, die den beiden Journalismus-Darstellern wohl besonders sympathisch sind. Sie besteht aus weiteren 46 Gruppierungen, die die Klimahysterie nutzen wollen, um durchzusetzen, was sie schon immer durchsetzen wollten.



So zum Beispiel das Netzwerk „Ökosozialismus“, das den Marxismus-Leninismus wiederbeleben will, weshalb man auf der Seite des Netzwerkes alle die Rezepte findet, die schon Lenin und Stalin und Mao und Ulbricht in die Tat umgesetzt haben, um ihr Land in eine Hölle für die dort Lebenden zu verwandeln. Die Innovation besteht darin, den alten Mist mit einem „Öko“ zu versetzen und die Utopie der Klassenlosen Gesellschaft durch die Hysterie der Klimakatastrophe zu ersetzen. Alles andere bleibt gleich. Der Hass auf den Kapitalismus, das Unverständnis kapitalistischer Arbeitsweise, das aus der Angst, mit anderen konkurrieren zu müssen, gespeist wird, der Versuch der Selbst-Bereicherung durch Diebstahl und die nun Öko-Vergesellschaftung, als Mittel der Massenverarmung, sie finden sich in Reinkultur, einfach nur um ein nachhaltiges Öko ergänzt. Wenn Psychologen und vor allem Sozialpsychologen davon ausgehen, dass Menschen lernfähig sind, dann müssen sie ihre Aussagen in Zukunft einschränken: Kommunisten und Sozialisten sind es sicher nicht.

Wenn es darum geht, Rabatz zu machen, wenn Krawall-Tourismus und missionarischer Eifer gegen Andersdenkende oder erklärte innergesellschaftliche Feinde gefordert ist, dann dürfen natürlich auch die Grüne Jugend und die anderen Vertreter der antiquierten ewig-gestrigen Heilslehre des Bartträgers und alten weißen Mannes aus Trier nicht fehlen: die linksjugend und das LabourNet. Sie werden in diesem Sammelsurium der Berufsaktivisten durch die Extinction Rebellen ergänzt, die, wie eine entsprechende Recherche im Vereinigten Königreich gezeigt hat, u.a. von George Soros finanziert werden. Wenn es darum geht, die Grundlagen des Systems zu bekämpfen, das seinen Reichtum begründet hat, dann ist der gute George immer in der ersten Reihe der Finanzierer zu finden.

Besonders skurril ist eine Gruppe, die sich „Gegenstrom Hamburg“ nennt und auf deren Seite man Passagen wie die folgende findet:

„Die Rolle der Wissenschaft & Forschung erfüllt für die Klimagerechtigkeitsbewegung viele Funktionen, unter anderem beziehen sich Aktivistis immer wieder auf die wissenschaftlich getragene Aussage das der von Menschen gemachte Klimawandel eine unumkehrbare Wirkung auf die Ökosysteme und damit auf die Lebensgrundlage aller Menschen haben wird.“

Wer die DDR erlebt hat, dem sollte dieser Mist etwas sagen, denn, wie in allen kommunistischen Systemen so war Wissenschaft in der DDR eine Art Wurmfortsatz des Systems, ein Dienstleister an der Ideologie, der ideologische Funktionen erfüllt hat, Funktionen, die im Glaubenssystem der Krieger aus Hamburg in gleicher Weise zu finden sind: Sie gründen ihre Überzeugung auf das, was sie als die „wissenschaftliche getragene Aussage“, dass [!sic] der „von Menschen gemachte Klimawandel eine unumkehrbare Wirkung auf die Ökosysteme … haben wird“ bezeichnen und zeigen damit, dass sie einerseits von Wissenschaft keine Ahnung haben, denn Wissenschaft ist eine Methode des systematischen Zweifels, andererseits, dass sie keinen Zweifel an dieser „wissenschaftlich getragenen Aussage“ dulden und deshalb religiöse Eiferer in einer Sekte sind, die gleich der Inquisition des Mittelalters alle diejenigen verfolgt und zur Strecke bringen will, die vom wahren Glauben abweichen. Zurück ins Mittelalter geht es im vermeintlich intellektuellen Bereich besonders schnell.

Schließlich finden sich unter den Gruppen, die am Sonntag zivilen Ungehorsam, also Hausfriedensbruch, vielleicht auch Landfriedensbruch praktizieren wollen, vermutlich zusätzlich zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, zwei Gruppen (Tortuga Eschersheim und Transition Town Frankfurt), die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanziert werden.

Das ist besonders pikant.

Das Bundesministerium bezahlt Gruppierungen, die eine wichtige Branche der deutschen Wirtschaft zerstören wollen, und wenn man genau liest, was z.B. Sand im Getriebe fordert, eine Art Morgenthau Plan +Smartphone für Städte umsetzen wollen. Ein Bundesamt, das mit Steuermitteln die eigene Wirtschaft torpediert. Das ist … [setzen Sie ein, was Sie für passend halten].

Ach ja, Kumpfmüller und Gensing sind der Ansicht, dass die Proteste gegen die IAA am Samstag und am Sonntag friedlich verlaufen werden. Leider haben sie ihre Reputation nicht darauf gewettet. Indes, da hätten sie auch nichts gehabt, worauf sie wetten können.

Das bringt uns zu „TKKG – TurboKlimaKampfGruppe Kiel“, wie sie sich nennen. Auch sie sind Teilnehmer in Frankfurt. Sie waren auch Teilnehmer in Hamburg, am dortigen G20-Gipfel, den Olaf Scholz, damals noch als Regierender Bürgermeister, mindestens so gut im Griff hatte, wie er die deutschen Finanzen im Griff hat.

Auf der Homepage von TKKG prangt nach wie vor und in allem Stolz das hier:

Bekanntermaßen ist es in Hamburg ja friedlich geblieben.

Zum Glück.

https://sciencefiles.org/2019/09/11/vom-umweltministerium-finanziert-automobilausstellung-iaa-blockiert/

Gegen GEWALT gestern in Mönchengladbach – Die Nachbetrachtung

 

Carsten Jahn

Am 08.09.2019 veröffentlicht

Gestern am 08.09.2019 fand in Mönchengladbach die Kundgebung gegen Gewalt in unserer Heimat statt. 27 Gruppen, Bewegungen und Bündnisse schlossen sich zusammen, um ein kraftvolles friedliches Zeichen gegen die Verrohung unserer Gesellschaft zu setzen.
Die Medien und die Presse betreiben natürlich wieder mal allerbestes Framing, um dem Bürger mitzuteilen, das es sich um
eine rechte Demo handelte. Es dient wie immer nur dem Zweck zu verhindern das sich mehr Menschen anschließen.

#Gewalt, #Mönchengladbach, #Menschen, #ANTIFA, #Medien, #Presse, #Deutschland, #Nachrichten

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