AfD Kandidatenkür und die Medien lenken die Stimmung!

 

Carsten Jahn

Am 26.11.2019 veröffentlicht

Nach Meuthen und Chrupalla soll wohl auch Dana Guth den Hut in den Ring schmeißen, aber seit dieser Woche kommen noch zwei aussichtsreiche Kandidaten hinzu. Nicole Höchst und Gottfried Curio treten auch an und schon machen die Medien Stimmung.

#AfD, #Bundesparteitag, #Curio, #Meuthen, #Chrupalla, #Höchst, #Guth

Link Nicole Höchst:
https://www.welt.de/politik/deutschla…

Link Gottfried Curio:
https://www.welt.de/politik/deutschla…

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Junk Press: Wurden Sie heute schon von der Tagesschau manipuliert?

von https://sciencefiles.org

Manipulation, versuchte Manipulation, vielleicht auch versuchte Indoktrination, sie wird bei der ARD immer brachialer.

Heute gibt es ein besonders schönes Beispiel, an dem sich die Versuche der Tagesschau-Redaktion, ihren Lesern ein X für ein U vorzumachen, sie quasi einer öffentlich-rechtlichen Gehirnwäsche zu unterziehen, darstellen lassen.

Das hier:

Die Antwort auf die Frage, welche Form der Dichotomisierung die Tagesschau hier versucht, ist jedermann selbst überlassen. Werden die Handarbeiter vom Acker mit den vermeintlichen Kopfarbeitern der Universität kontrastiert? Stehen hier Kämpfer gegen den Klimawandel Klimwandelleugnern gegenüber? Die einen bewegen etwas mit Demonstration, die anderen stauen.

Wie auch immer die Antwort ausfällt, man kann feststellen, dass vom Erscheinungsbild her die Gruppen, um die es in beiden Berichten geht, GLEICHGESTELLT werden.


 


Beginnen wir unten mit den “10.000 Teilnehmern und rund 5000 Traktoren“, die in Berlin bereits eingetroffen sind bzw. dort erwartet werden, um gegen “geplante schärfere Vorgaben zum Insekten- und Umweltschutz sowie weitere Düngebeschränkungen zum Schutz des Grundwassers”, die landwirtschaftliche Betriebe in ihrer Existenz gefährden zu protestieren.

Quelle

Tatsächlich demonstrieren die Bauern nicht nur gegen die “schärferen Vorgaben zum Insekten- und Umweltschutz”. Sie demonstrieren gegen die nicht mehr nachvollziehbaren Regelungen, derer sie im Windschatten der Klimahysterie unterworfen werden und sie demonstrieren dagegen, zum Sündenbock stilisiert zu werden, zum Prügelknaben all der Gutmenschen, die schreiend und hopsend die Welt vor dem Klimatod retten wollen, während Bauern auf ihren Feldern arbeiten.

Offenkundig ist man bei der Tagesschau zu dem Schluss gekommen, dass es nicht möglich ist, den Bauernprotest zu verschweigen. Also wird darüber berichtet, unter Auslassung der Klimawandelkomponente, und es wird optisch wie inhaltlich versucht, die Proteste der Bauern abzuwerten.

Der optische Trick besteht darin, die Bauernproteste, die größten Proteste, die es seit Jahrzehnten gegeben hat, mit dem “Studenten gehen in den Klimastreik”-Junk, den Tim Diekmann vom SWR, also dem Sender, der nunmehr unter der Ägide von Intendant Kai Gniffke ächzt, schreiben muss oder gerne geschrieben hat, wer weiß, zu kontrastieren.

Um die 10.000 Bauern, die in Berlin mit 5.000 Traktoren angereist sind und streiken, zu “matchen” reichen 12 Studierende, die sich an der Universität Tübingen eingefunden haben, um dort in den “Klimastreik” zu treten. Die 12 Hansel, von denen die Veranstalter hoffen, dass es noch mehr werden, sitzen in ihrer “Streikzentrale”. Zwei der 12 werden namentlich benannt, beide sind keine Studenten. Caroline Kunz, von der nicht einmal behauptet wird, dass sie Student sei, ist Umweltaktivist, die später im Text ausführlich dargestellte Anneke Martens hat sich zwar in Rhetorik und Politikwissenschaft eingeschrieben, besucht aber keine Seminare und sagt selbst, dass “ihr Studium in den Hintergrund” gerückt sei.

Zwei Klimaaktivisten, 10 weitere Hanseln, keiner davon hat, die Hypothese kann man begründet in den Raum stellen, Ahnung davon, welche Faktoren einen Effekt auf das Klima haben, wie CO2 das Klima beeinflussen soll, wieso Wolken in den Modellen des IPCC nicht vorkommen, warum die Klimamodelle in ihren Katastrophenszenarien keinerlei Übereinstimmung mit der Realität aufweisen, warum das Eis in Arktis und Antarktis nicht schmilzt, sondern wieder wächst uvm. Sie sind eben Aktivisten. Aktivisten benötigen nur einen Gegenstand, von dem sie denken, er sei moralisch lohnend, man könne sich damit als guter Mensch inszenieren. Sie benötigen keine Kenntnisse. Kenntnisse sind eher hinderlich, befördern Zweifel, Zweifel führen dazu, dass man sich die empirische Evidenz betrachtet, sich ein eigenes Urteil bildet. Das ist für Wissenschaftler, nicht für Aktivisten.

Was machen die beiden Aktivisten eigentlich an einer Universität? Wieso besetzen sie Studienplätze, die von Steuerzahlern finanziert werden, ohne die Absicht zu haben, die Plätze auch zum Studium zu nutzen? Warum nehmen sie Studenten, die studieren wollen, die entsprechenden Studienplätze weg?

Fragen über Fragen, die natürlich zurücktreten müssen, denn “die Klimakrise”, so verkündet Anneke Martens, die dieselbe gerade erfunden zu haben scheint, sei “unser drängendstes Problem”. Ist eine Klimakrise Ihr drängendstes Problem? Nein. Unseres auch nicht.

Es ist geradezu eine Farce, die hier in der Tagesschau Artikel geworden ist. 12 offenkundig Studierunwillige, denen politischer Aktivismus oder Hysterie oder andere mit Wissenschaft unvereinbare Tätigkeiten nahe liegen, sind der Tagesschau einen Beitrag wert, der einem Beitrag, in dem es um die Proteste von 10.000 Bauern geht, gleichgestellt , nein übergeordnet wird, denn Bauer Willy, der an der Demonstration in Berlin teilnimmt, kommt nicht zu Wort. Kein Redakteur der Tagesschau hat sich die Mühe gemacht, vor Ort zu erscheinen und sich ein eigenes Bild zu machen, mit Bauern zu reden. Der Beitrag in der Tagesschau ist Konserve, besteht aus Pressemeldungen des Bauernverbands kombiniert um eine Stellungnahme von Landwirtschaftsminister-Darsteller Klöckner.

Dagegen hat sich die ARD wegen der 12 Tübinger Hanseln so richtig ins Zeug gelegt. Das nennt man Prioritäten setzen. Die Farce der 12 streikenden Studierunwilligen aus Tübingen ereignet sich in der selben Tagesschau, die einst die Berichterstattung über die Ermordung des Offenburger Allgemeinmediziners Joachim Tüncher durch einen somalischen Zuwanderer, abgelehnt hat. Damals hat derselbe Kai Gniffke, der heute Redakteure nach Tübingen zu schicken scheint, damit sie dort eine Mikro-Minderheit mit Öffentlichkeit versehen, die Weigerung der Tagesschau, über den “Tötungsfall in Offenburg” zu berichten, damit begründet, dass es ein Mord nur in die Berichterstattung schaffe, wenn er von (1) gesellschaftlicher, (2) nationaler oder (3) internationaler Relevanz sei, der (4) für die „Mehrzahl der 83 Millionen Deutschen von Bedeutung” sei.

Daraus muss man dann wohl schließen, dass 12 Studierunwillige, darunter zwei Aktivisten, von denen eine dem Redakteur des SWR vom “Aktionstraining: Fließen und Blockieren” berichtet und die grundlegenden Kenntnisse, die dabei wohl vermittelt werden noch mit der Offenbarung ergänzt, nicht mehr in Urlaub zu fliegen und Klamotten nur noch second hand zu kaufen, von gesellschaftlicher, nationaler, ja internationaler Relevanz sind, dass es Dinge sind, die für die Mehrzahl der 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind.

Die Überschrift “Studenten gehen in den Klimastreik” ist natürlich Fake News. Die korrekte Überschrift lautet: Häuflein studierunwilliger Aktivisten besetzt Studienplätze.

Wir sind uns nicht sicher: Ist die Tagesschau nun Realsatire, ein Manipulationsversuch der Minderbemittelten, eine Schau von Heuchlern außer Rand und Band oder einfach das, was Journalismus-Darsteller heute für normal halten?

Journalismus ist es keiner, darüber sind wir uns sicher.

https://sciencefiles.org/2019/11/26/junk-press-wurden-sie-heute-schon-von-der-tagesschau-manipuliert/

Ein deutscher Radiopreisträger sagt: „Wir erleben derzeit ein totales Versagen von ARD und ZDF!“

Über das GEZiefer

Ein deutscher Radiopreisträger sagt: „Wir erleben derzeit ein totales Versagen von ARD und ZDF!“

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/11/17/ein-deutscher-radiopreistraeger-sagt-wir-erleben-derzeit-ein-totales-versagen-von-ard-und-zdf/

ABC News-Moderatorin über Epstein: “Ich hatte alles. Vor drei Jahren.“

Was nicht berichtet wird, ist auch nicht geschehen …

James O’Keefe ist mit seinem Project Veritas vornehmlich bekannt für oftmals sehr schmerzlichen Enthüllungsjournalismus mit versteckter Kamera. Bereits seit Monaten ruft er Mitarbeiter der großen Medienkonzernen dazu auf, interne Informationen preiszugeben und der Öffentlichkeit somit aufzuzeigen, wie das “Nachrichten“-Geschäft wirklich funktioniert und wie korrumpiert die Medien in Bezug auf wahrheitsgemäße Berichterstattung tatsächlich sind.

Die jüngste Veröffentlichung birgt diesbezüglich nun erheblichen Sprengstoff. Ein ungenannter Mitarbeiter des zum Disney-Konzern gehörenden Kabel-Nachrichtensenders ABC News hat Project Veritas eine Aufnahme zur Verfügung gestellt, welche die ABC-Moderatorin Amy Robach im privaten, jedoch aufgezeichneten Gespräch zeigt. Das Gespräch habe Ende August 2019 stattgefunden und sie redet über ihre Recherchen über Jeffrey Epstein im Jahr 2016:

»Ich hatte die Story seit drei Jahren. Ich hatte dieses Interview mit [Epstein-Opfer] Virginia Roberts [Giuffre]. Es wurde nicht von uns gesendet. Zunächst wurde mir gesagt: “Wer ist Jeffrey Epstein? Niemand weiß, wer das ist. Das ist eine dumme Story.“

Dann hat der [Buckingham] Palast herausgefunden, dass wir ihre ganzen Vorwürfe gegen Prinz Andrew hatten und drohte uns in einer Million verschiedenen Formen. Wir waren derart besorgt, dass wir Kate und Will nicht interviewen konnten, das hat die Story ebenfalls zunichte gemacht.

Und dann war auch [Epstein-Anwalt] Alan Dershowitz verwickelt, wegen der Flugzeuge. Sie [Virginia Roberts Giuffre] hat mir alles erzählt. Sie hatte Bilder, sie hatte alles. Sie hatte sich 12 Jahre lang versteckt gehalten. Wir überzeugten sie herauszukommen, wir überzeugten sie mit uns zu sprechen. Es war unglaublich. Wir hatten [Bill] Clinton, wir hatten alles.

Ich habe drei Jahre vergeblich versucht, es [auf Sendung] zu bringen. Und jetzt kommt alles raus und das sind alles “neue Enthüllungen“ und ich hatte es verdammt nochmal alles. Ich bin im Moment so sauer. Jeden Tag ärgere ich mehr darüber […], was wir hatten, war unwirklich. Andere Frauen bestätigten es.

Brad Edwards, der Anwalt [von Frau Giuffre], sagte vor drei Jahren: “Es wird der Tag kommen, an welchem wir alle erkennen, dass Jeffrey Epstein der erfolgreichste Pädophile war, den dieses Land jemals gekannt hat.“

Ich hatte es alles. Vor drei Jahren.«

Derzeit kursieren im Gezwitschernetzwerk jede Menge Meme mit dem Titel: “#EpsteinDidntKillHimself“ (“Epstein hat sich nicht selbst umgebracht“) und selbst ein Gesprächsgast bei dem bekannten Moderator Jesse Watters von Fox News beendete kürzlich sein Gespräch mit den Worten:

»… Und Epstein hat sich nicht selbst getötet«.

Frau Robach ist davon ebenfalls überzeugt:

»Denke ich also, dass er ermordet wurde? Einhundert Prozent, ja, das tue ich. Denn […] er verdiente seinen ganzen Lebensunterhalt damit, Leute zu erpressen.

Da waren eine Menge Männer in diesen Flugzeugen, eine Menge Männer, welche diese Insel besucht haben, eine Menge mächtiger Männer, welche in diese Wohnung [in New York City] kamen. […]

Ich wusste es sofort. Und die haben es so aussehen lassen, als hätte er diesen “Selbstmordversuch“ zwei Wochen vorher gemacht. Seine Anwälte behaupten, dass er von seinem Zellengenossen am Hals hart rangenommen wurde. Das war alles nur, um die Saat zu pflanzen. Und dann …, deshalb glaube ich es wirklich. Ich glaube es wirklich.«

Auch Ghislaine Maxwell, die ehemalige und langjährige Lebensgefährtin von Herrn Epstein, findet Erwähnung:

»Nun, Ghislaine Maxwell, über die hatte ich auch jede Menge Zeugs. […] Es ist so lustig, jeden ihren Namen sagen zu hören. Ausgezeichnet. Oh mein Gott. Ich hatte das alles! Und alle meinten: “Wer ist das? Wen kümmert es?“ Das habe ich immer wieder gesagt bekommen: “Wen kümmert es?“

Sie weiß alles. Sie weiß es. Sie weiß, sie sollte vorsichtig sein. Nun, sie war seine, …, sie zog los und heuerte diese ganzen Mädchen an. Sie sollte auf sich aufpassen. […] Ich würde Sicherheitsleute überall um mich herum haben.«

Hier der Bericht von James O’Keefe:

 

 

Wer im Einzelnen dafür verantwortlich war, dass diese Geschichte 2016 zurückgehalten wurde, ist bislang unbekannt und es ist fraglich, ob es jemals herauskommt. Einen maßgeblichen Einfluss auf den Ausgang der Präsidentschaftswahlen hätte eine Veröffentlichung gewiss gehabt. Der wirkliche Skandal ist jedoch, dass von höherer Stelle zugelassen wurde, dass Herr Epstein sein Spiel noch drei Jahre weiter betreiben konnte und offenbar niemand in den verantwortlichen Reihen des US-Senders sich auch nur die geringsten Gedanken um die Opfer machte.

Dass derartige Geschichten nun an die Öffentlichkeit kommen, zeigt unübersehbar sowohl die massive Korruption innerhalb der großen Medienkonzerne als auch die Art und Weise, wie Geschichten “gemacht“ werden. Denn:

Was nicht berichtet wird, ist auch nicht geschehen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/11/06/abc-news-moderatorin-ueber-epstein-ich-hatte-alles-vor-drei-jahren/

CNN Insider packt aus über Netzwerk Chef Jeff Zucker’s Vendetta gegen Trump – Project Veritas

 

Qlobal-Change

Am 14.10.2019 veröffentlicht

Die neusten Enthüllungen von Project Veritas vom 14.10.2019 mit deutschen Untertiteln.

CNN-Insider packt aus über Netzwerkpräsident Jeff Zucker’s persönliche Vendetta (Rache) gegen Trump.

– Cary Poarch, der im Washington DC Büro von CNN arbeitet, sagt: „Ich habe mich entschieden, eine versteckte Kamera zu tragen…. um die Vorurteile zu zeigen“.
– Er zeichnet Zucker’s 9 Uhr tägliche Rundown-Anrufe auf.
– Zucker betont, dass Fox News “ jenseits von Zerstörerisch für Amerika “ ist.
– Zucker an Mitarbeiter: “ Amtsenthebung ist die Story“, ignorieren Sie andere Stories.
– Mitarbeiter wurden von Zucker beauftragt, ihre Freundlichkeit gegenüber Lindsey Graham aufzugeben.
– Nick Neville, CNN Medienkoordinator: „Jeff Zucker… hat eine persönliche Vendetta gegen Trump“, „…Dann kommt man zum 9 Uhr Tagestreffen und der Big Boss, Jeff Zucker, sagt, was zu tun ist“.
– Neville: Es geht um’Bewertungen‘, „…es ist, als hätten sie Namen aus dem Hut gezogen und es ist, als würden wir das Gameshow Network“ sehen.
– CNN Floor Manager Mike Brevna: „Es ist das Trump-Netzwerk, Hund…. Sie haben sich selbst an den Teufel verkauft“.
– Brevna erinnert sich an Kollegen die „Schluchtzen“, und sagt, das „Büro war wie eine Beerdigung“ nach dem Wahlsieg von Trump.
– CNN Medienkoordinator, Christian Sierra, gesteht CNN bereitet „Wattebällchen-Interviews“ für Demokraten im Vergleich zu Republikanern vor und schlägt „Anti-Trump-Kreuzzug“ nach den Wahlen 2016 vor.
– Top Network Exekutivdirektor David Chalian sagt, dass Republikaner wahnhaft, trotzig oder still“ sind, im Bezug auf Trump’s Amtsenthebungsgeschichte.
– CNN Floor Director Hiram Gonzalez: „…Wir haben dieses Monster erschaffen…Medien haben das Trumpmonster erschaffen.“

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“Impeachment“-Über das Nicht-Amtsenthebungsverfahren …

von https://n8waechterblog.wordpress.com

In Übersee geben sich die Spottdrosseln weiterhin die größte Mühe ihre noch verbliebene Anhängerschaft von einem Verfahren zur “Amtsenthebung“ gegen US-Präsident Donald Trump zu überzeugen.

Stein des Anstoßes war bekanntlich ein “Whistleblower“, welcher ein Telefongespräch zwischen dem US-Präsidenten und dem ukrainischen Präsidenten Wolodomyr Selenskyj voller Besorgnis intern gemeldet hatte. Herr Trump habe, so der “Whistleblower“, Herrn Selenskyj aufgefordert, Ermittlungen gegen Joe Biden und dessen Sohn Hunter Biden wegen Korruption in die Wege zu leiten. Auf diese auf Hörensagen begründete Falschinformation aufbauend, versuchen die politischen Gegner der Trump-Administration, mit Bezug auf von Herrn Trump zunächst zurückgehaltene Militärhilfen, ein “Quid pro quo“ herbeizuphantasieren, was, angesichts der vom US-Präsidenten veröffentlichten Mitschrift jedoch widerlegt ist.

Dem geneigten Betrachter offenbart sich derzeit die aktiv laufende Selbstzerstörung der US-Demokraten, der Spottdrosseln und der “Alten Garde“ insgesamt. Sie haben sich allesamt selbst in eine Sackgasse manövriert, dies offenbar in dem Versuch, ihre Machenschaften der Vergangenheit auch weiterhin aus dem Licht der Öffentlichkeit zu halten. Dazu ist scheinbar jedes Mittel recht, auch eine so bezeichnete “impeachtment inquiry“, also eine Ermittlung mit dem Ziel der Amtsenthebung des US-Präsidenten, wie sie die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, öffentlich verkündet hatte.

Diese ganze schmierentheaterliche Politposse läuft dabei auf verschiedenen, jedoch miteinander verknüpften Schauplätzen ab. Da wäre zunächst einmal Joe Biden, dessen Sohn Hunter Biden und deren Verwicklungen in der Ukraine. Öffentlich bekannt ist, dass Hunter Biden bis April 2019 im Aufsichtsrat des Energiekonzerns Burisma saß und monatlich mindestens $ 50.000 (an anderen Stellen ist von weit größeren Beträgen die Rede) Gehalt bezog – dies trotz der Tatsache, dass er bis zu seinem Antritt des Aufsichtsratpostens weder nennenswerte Verbindungen in der Ukraine hatte, noch irgendwelche Erfahrungen in der Energiebranche.

Weiter wird berichtet, dass $ 900.000 an Lobbyeismusprämien an Hunter Biden geflossen seien. Korruptionsermittlungen durch ukrainische Strafverfolgungsbehörden gegen Burisma wurden von Joe Biden 2016 zum Erliegen gebracht, als die Entlassung des Chefermittlers, Wiktor Schokin, mittels der angedrohten Zurückhaltung von $ 1 Milliarde an Kreditgarantien von Herrn Biden erzwungen wurde – womit dieser auf einer Podiumsdiskussion des Council on Foreign Relations vor laufender Kamera prahlte.

Angrenzend zu diesem Themenbereich ermittelt Donald Trumps persönlicher Anwalt, Rudy Giuliani, über seine hochrenommierte Anwaltsfirma in Bezug zu den Korruptionsvorwürfen gegen die Bidens und es wird in diesem Zusammenhang offenbar ein reger Austausch mit ukrainischen Behörden gepflegt. Joe Bidens Ambitionen, der demokratische Gegenkandidat bei der Präsidentschaftswahl 2020 gegen Trump zu sein, dürften sich recht bald in Wohlgefallen aufgelöst haben. Zu tief ist er selbst in die Ukraine-Angelegenheit und zudem in Machenschaften in China verstrickt, bei welchen sein Sohn ebenfalls in großem Rahmen abkassiert hat. Joe Biden ist leicht angreifbar und folglich für die Demokraten als Präsidentschaftskandidat kaum mehr haltbar.

Schwenkt man sein Augenmerk ein wenig weiter, bleibt der Blick zunächst bei Nancy Pelosi hängen, welche ihren beispiellos offenen Feldzug mit massiver Unterstützung der Spottdrosseln und anderen Größen der Demokraten gegen Donald Trump führt. Das Motto scheint hier die Annahme zu sein, dass Angriff bisweilen die beste Verteidigung ist, was jedoch in diesem Fall aus einer enorm schwachen Position heraus geschieht. In Ermangelung handfester Beweise wird unter offener Missachtung der US-Verfassung versucht, ein Fehlverhalten des US-Präsidenten herbeizureden und eine Schmierenkampagne in den Medien gefahren, welche tatsächlich ihresgleichen sucht.

Eine kaum berichtete Lücke im Medienzirkus fand derweil ihren Weg in die Öffentlichkeit: Frau Pelosis Sohn, Paul Pelosi jr., reiste 2017 in die Ukraine und traf sich unter dem Deckmantel “Fußball“ mit Offiziellen der Poroschenko-Administration. Dass Herr Pelosi in den Aufsichtsräten der Viscoil Group und von NRGLab saß, beides Unternehmen, welche im Energiebereich mit Burisma zusammenarbeiteten, spielte bei seinem Besuch gewiss keine Rolle und dass seine bekannte Mutter noch im Jahr 2013 als Werbeträger für NRGLab diente, sicher ebenso wenig.

Darüber hinaus fand sich unlängst auch eine gemeinsame Verbindung von Frau Pelosi und Adam Schiff zu einem vermeintlichen “ukrainischen Waffenhändler“ namens Igor Pasternak – welcher wiederum Verbindungen zu George Soros pflegt. Herr Pasternak hatte in Washington eine öffentliche Spendengala für die Demokraten abgehalten, wobei Herr Schiff direkt unterstützt wurde.

Nach seiner “Parodie“-Eskapade im US-Kongress ist Adam Schiff, Demokrat und Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des US-Kongresses, nun offen angezählt, da zudem bekannt wurde, dass seine Ausschussmitarbeiter bereits vor der schriftlich eingereichten Beschwerde des “Whistleblowers“ mit diesem in Kontakt standen. Dazu kommt, dass dieser von einem bekannten demokratischen Anwalt vertreten wird und Herr Schiff unlängst behauptet hat, der “Whistleblower“ bekäme Morddrohungen, was angesichts seiner Anonymität mindestens unwahrscheinlich sein dürfte.

Derweil erfreut sich die von den Republikanern ins Leben gerufene Petition zur Zurechtweisung, wegen Irreführung der Öffentlichkeit durch seine “Parodie“ des besagten Telefonats, wachsenden Zulaufs, während der US-Präsident die “Amtsenthebung“ des Ausschussvorsitzenden fordert.

Ein weiteres Geschmäckle liefert Mitt Romney, Republikaner der “Alten Garde“. Sein Sicherheitsberater während seiner Präsidentschaftskandidatur des Jahres 2012 war Joseph Cofer Black, ehemals (?) CIA, Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusabwehr unter George W. Bush (sein Nachfolger war John Brennan, im weiteren Verlauf CIA-Direktor), 2006 bis 2008 Vize-Vorstandschef von Blackwater. Herr Black sitzt im Aufsichtsrat von … Burisma – und arbeitete bis zu dessen Ausscheiden im April 2019 mit Hunter Biden zusammen.

Das Nicht-Amtsenthebungsverfahren

Nancy Pelosi, Demokratin und Sprecherin des Repräsentantenhauses, sieht sich massiver Kritik an der von ihr angestoßenen “Amtsenthebungsermittlung“ ausgesetzt, welche keine solche ist, da im US-Kongress bis heute keine Abstimmung über die Einleitung eines Verfahrens stattgefunden hat. Dennoch wurden von den Demokraten einseitig eine Reihe “subpoenas“ versandt, also angebliche Vorladungen, samt offener Drohungen bei Nicht-Erscheinen, welche jedoch jeglicher rechtlicher Grundlage entbehren.

Dies wiederum rief nun die Rechtsabteilung des Weißen Hauses auf den Plan. In einem achtseitigen Brief an Frau Pelosi und Herrn Schiff sowie Eliot Engel, den Vorsitzenden des Ausschusses für ausländische Angelegenheiten, und Elijah Cummings, den Vorsitzenden des Ausschusses für Aufsicht und Reform, wurde ausführlich dargelegt, weshalb das Weiße Haus jede Form von im “Widerspruch mit der US-Verfassung stehender Vorladung“ entschieden zurückweist. Die “Vorladungen“ wurden und werden vom Weißen Haus und den Angestellten der Administration als nichtig angesehen, zumal sie in erpresserischer Manier mit der Zurückhaltung von Gehältern drohen, sofern jemand darauf verzichtet Folge zu leisten.

Frau Pelosi und die Spottdrosseln trällern nun das Lied “Behinderung der Ermittlungen“, ein gewiss im Voraus berechneter Zug, um den Denkbetreuten weiszumachen, die Administration habe etwas zu verbergen. Die offizielle Stellungnahme von Frau Pelosi liest sich wie folgt:

“Für eine Weile hat der Präsident versucht, Gesetzlosigkeit zu normalisieren. Jetzt versucht er Gesetzlosigkeit zu einer Tugend zu machen. Das amerikanische Volk hat bereits die Worte des Präsidenten selbst gehört: “Tun Sie uns jedoch einen Gefallen“. Die Handlungen des Präsidenten bedrohen unsere Nationale Sicherheit, verstoßen gegen unsere Verfassung und untergraben die Integrität unserer Wahlen. Der Brief des Weißen Hauses ist nur der jüngste Versuch, seinen Betrug an unserer Demokratie zu verdecken und darauf zu bestehen, dass der Präsident über dem Gesetz steht.

Dieser Brief ist offenkundig falsch und einfach ein weiterer ungesetzlicher Versuch, die Tatsachen der dreisten Versuche zu verstecken, ausländische Mächte unter Druck zu setzen, sich in die Wahlen 2020 einzumischen. Trotz des Mauerns des Weißen Hauses sehen wir eine wachsende Menge an Beweisen, welche aufzeigen, dass Präsident Trump sein Amt missbraucht und seinen Eid, “die Verfassung zu schützen, zu wahren und zu verteidigen“, gebrochen hat.

Das Weiße Haus sollte gewarnt sein, dass fortgesetzte Bemühungen zur Verdeckung der Wahrheit des Machtmissbrauchs des Präsidenten vor dem amerikanischen Volk als weiterer Beweis der Behinderung angesehen werden.

Herr Präsident, Sie stehen nicht über dem Gesetz. Sie werden zur Verantwortung gezogen.“

Betrachtung

Für aufmerksame Beobachter des unleidlichen Schauspiels und der zunehmend ins Licht gezerrten Hintergründe ist eine derartige Ansage wahrlich eine Lachnummer sondergleichen und Projektion pur. Nach drei Jahren “Hexenjagd“, FBI-Ermittlungen, Sonderermittler Mueller und sonstigen Schmierenversuchen haben die politischen Gegner rein gar nichts in der Hand und versuchen nun mit diesem Nichts, den rechtmäßig gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten vom Thron zu stoßen.

Die Selbstzerstörung der politischen Gegner von Herrn Trump läuft auf Hochtouren und er lässt sie gewähren. Von einer Abstimmung über ein verfassungskonformes Amtsenthebungsverfahren im US-Kongress fehlt weiterhin jede Spur. Stattdessen verschicken demokratische Ausschüsse drohende “Vorladungen“ und halten geheime Befragungen in SCIFs ab, ohne Republikanern die Anwesenheit zu gestatten und ohne die entsprechenden Protokolle der Verhöre freizugeben. Das Ganze ähnelt in der Tat einer “Hexenjagd“.

Doch dürfte dem geneigten Beobachter inzwischen auch klar werden, weshalb es keine Abstimmung im Kongress geben wird. Einerseits würde damit auch den Republikanern im Kongress und in den Ausschüssen das Recht zur Vorladung von Zeugen und zudem das Recht zum Beiwohnen von Befragungen durch die Demokraten gegeben – die Geheimhaltung also beendet. Andererseits würde die Vielzahl von Verfehlungen und Rechts- und Verfassungsverstößen auf Seiten der Demokraten dann aktenkundig und diese sowohl inhaltlich wie auch persönlich angreifbar. Das Amtsenthebungsverfahren wäre beendet, bevor es richtig begonnen hätte und die Demokraten hätten ihr (vor-)letztes Pulver gegen einen US-Präsidenten verschossen, welchem nach drei Jahren erfolgreicher Tätigkeit für sein Land keine haltbaren Rechtsverstöße nachzuweisen sind.

“Wenn wir den Präsidenten nicht des Amtes entheben, wird er wiedergewählt werden.“ (Al Green, Demokrat im US-Kongress, im Gespräch auf MSNBC am 5. Mai 2019)

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/10/10/impeachment/

Trump legt nach gegen Obama, Clinton und Biden: Sie alle werden ins Gefängnis wandern

 

LION Media

Am 05.10.2019 veröffentlicht

Outro Musik: „Eternal“ prod. by El Draco (alle Rechte liegen beim Künstler)

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