Warum Bild-Chef und Fakejournalist Julian Reichelt vor ein Kriegsgericht gehört

von

 

Von Jens Berger von Nachdenkseiten.de

 

Ursula von der Leyen plappert munter bei Anne Will dreiste Propaganda und Lügen vor sich hin und BILD-Chef Julian Reichelt legt bei Frank Plasberg einen intellektuellen Offenbarungseid nach dem anderen ab und zeigt dabei, was für ein schäbiger Charakter vonnöten ist, um in die Champions League des deutschen Mediensystems aufzusteigen. Keine Frage – der Giftgasvorfall von Idlib hat auch die Hirne der transatlantischen Eliten Deutschlands kräftig vernebelt. Warum führen wir überhaupt abstrakte Debatten über Fake News und Journalismus in postfaktischen Zeiten? Ein Vorzeigejournalist wie Julian Reichelt zeigt doch ganz offen, was er von den journalistischen Grundwerten hält – nämlich gar nichts. Was sich in Syrien abspielt, ist Reichelt total egal. Für ihn zählt es, Deutschland für den Krieg zu mobilisieren. Seine nicht sonderlich gut gemachte Journalismus-Simulation ist dabei nur Mittel zum Zweck. 

Um die Giftgas-Angriffe in Syrien tobt – so der „Faktenfinder“ der Tagesschau – ein Kampf der Interpretationen. Michael Lüders wird sich auf den NachDenkSeiten noch zu dem Thema äußern. Dies ist jedoch alles ein Duell, das mit dem Florett ausgefochten wird und vor allem die Infoelite interessiert. Direkt daneben steht – um im BILD zu bleiben – jedoch ein 500-Kilo-Troll mit seiner Keule und interessiert sich nicht im Geringsten für Interpretationen, Indizien, Beweise, Realitäten oder gar Fakten. Nein, Julian Reichelt, der Chef aller Chefredakteure von BILD, also der Sauron der deutschen Medienlandschaft, muss sich nicht mehr um die profanen Fragen kümmern, die die Sterblichen belasten. Er muss sich nicht um Fakten kümmern, er schafft sie!

Nehmen wir besagten Giftgasvorfall von Idlib. Während seriöse Experten die Schuldfrage immer noch vollkommen offen sehen, „wusste“ die BILD bereits Minuten nach dem Vorfall, wer schuld ist. Na klar – dafür kommt nur der „Schlächter von Damaskus“, also Präsident Assad, in Frage. Denn die Dschabhat Fatah asch-Scham (ehemals al-Nusra-Front), die als Tatverdächtiger ebenfalls in Frage kommt, ist als dschihadistisch-salafistische Terrororganisation ja per se vollkommen unverdächtig, wenn es um Gewalt gegen die Zivilbevölkerung geht.

Woher Reichelt weiß, dass nur Assad als Täter in Frage kommt, ist offen. Dass ihn seine junge Untergebene, die ihn für Bild.de mit dem in diesen Kreisen obligatorischen Augenaufschlag „interviewt“, dies nicht fragt, ist verständlich. Aber von einem Frank Plasberg sollte man ja eigentlich schon mehr erwarten. Denn auch bei „Hart aber Fair“ kam der BILD-Troll mit seinen postfaktischen Parallelrealitäten ungeschoren durch – und durfte sich nebenbei noch wie ein verhaltensauffälliger Schnösel danebenbenehmen, ohne zur Ordnung gerufen zu werden.

Aber um was geht es Reichelt? Um die Wahrheit geht es ihm natürlich nicht. Und um journalistische Arbeit auch nicht. Dafür interessiert sich Julian Reichelt offenbar noch nicht einmal. Mit Journalismus hat sein Schaffen nämlich nicht einmal im Ansatz zu tun. Reichelt ist Agitator und Propagandist. Die wohl beste Charakterisierung seiner selbst lieferte er während der Plasberg-Sendung selbst ab:

„Im freundlichsten Fall kann man das Verschwörungstheorie nennen. Das würde voraussetzen, dass sie selber an den Schwachsinn glauben. Wenn sie selbst nicht daran glauben und das bewusst und willentlich verbreiten, nennt man das Propaganda.“

Kurz zuvor hatte ihn der ehemalige NATO-Stabsoffizier Ulrich Scholz, der gestern im Zentrum des reicheltschen Bannstrahls stand, durch kritische Gegenpositionen kräftig aus dem Konzept gebracht. Reichelt wäre jedoch nicht Reichelt, wenn er Gegenpositionen gelten lassen würde. Nein, bereits die kleinste Kritik an seinen eigenen „Wahrheiten“ treibt dem Chef der Chefs derart Schaum vor den Mund, dass er vollends die Selbstbeherrschung verliert.

Widerspruch ist im Hause BILD offenbar nicht erwünscht. Das ist plausibel, da ansonsten nur schwer erklärbar ist, wie solche Sätze eine wie auch immer geartete journalistische Qualitätskontrolle passieren können:

Zur Beweislage:
“Die Beweislage [gegen Syrien] ist anders als im Irak 2003 überwältigend, da Diktator Assad die Waffen nun zum wiederholten Male vor den Augen der Weltöffentlichkeit eingesetzt hat. […]”

Zur Rolle der USA:
“Amerika kehrt zu der Rolle zurück, die wir als freie westliche Welt von ihm gewöhnt ist – und nicht, wie es in den letzten sieben bis acht Jahren auf fatale Art und Weise gelebt worden ist. […]”

Zum Völkerrecht:
“Alles, was wir in Syrien erlebt haben, war ein Bruch des Völkerrechts. […] Die UN hat in den letzten sechs Jahren bewiesen, dass sie eine komplett dysfunktionale Organisation handelt.”

Zitate aus den Artikeln und Interviews von/mit Julian Reichelt auf bild.de

Reichelts Ziel ist nicht die Information, sondern die Indoktrination der Leser. Er will, dass Deutschland an der Seite der USA wieder weltweit Kriege führt und er will, dass auch die Deutschen das wollen. Doch seine Mitbürger tun ihm den Gefallen nicht. Für „Hart aber Fair“ ließ der WDR extra eine Umfrage in Auftrag geben, die zum Ergebnis hatte, dass 75% der Befragten eine militärische Beteiligung Deutschlands gegen das syrische Regime ablehnen. Reichelts Reaktion auf diese Zahlen zieht selbst den hartgesottensten Zynikern die Schuhe aus:

“Nun wissen wir aber aus der Geschichte, dass der Einsatz von Massenvernichtungswaffen, der Einsatz von Gas, nicht unbedingt ein Feld ist, in dem man auf die Mehrheit hören sollte, wenn es darum geht, das Richtige zu tun. Und gerade Deutschland ist dafür in gewisser Weise ein dramatisches Beispiel. Der Konsens den wir haben, diese Waffe nicht mehr zuzulassen, ist ja durchaus etwas, das aus der deutschen Geschichte hervorgegangen ist. Und das ist etwas, das die Deutschen oft vergessen. Sie vergessen auch, dass Sarin als Alternative zu Zyklon B von deutschen Wissenschaftlern entwickelt worden ist. Wir haben als Deutsche also eine enorme historische Verantwortung.”
Julian Reichelt in „Hart aber Fair“ am 10. April 2017

Reichelt besitzt also die Chuzpe, Auschwitz dafür zu instrumentalisieren, um die Bevölkerung dahin zu bewegen, wieder einmal deutsche Soldaten weltweit völkerrechtswidrig morden zu lassen. Was Reichelt konkret in Syrien will, bleibt dabei vollkommen offen. Will er an der Seite von Erdogan in Aleppo einmarschieren? Wohl kaum, denn trotz charakterlicher Parallelen mag die BILD den „Irren vom Bosporus“ ja auch nicht. Dann lieber zusammen mit den Saudis oder den Kataris? Dann säße Reichelt zwar in deutschen Panzern, aber es ist unwahrscheinlich, dass der Herr der Tittenbilder sich mit den Freunden der Ganzkörperverschleierung wirklich versteht. Alternativ würde es sich natürlich anbieten, Reichelt schlösse sich der „gemäßigten Opposition“ an. Mit Gotteskriegern hat BILD ja durchaus Gemeinsamkeiten. Aber diesen Gefallen tut uns Reichelt nicht. Und als waschechter BILD-Chef(Troll) vom Dienst muss er ja auch keine konstruktiven Antworten geben. Im Gegenteil. Es komme nur niemand auf die Idee, diesen Typen jemals als Journalisten zu bezeichnen. Denn das ist Julian Reichelt mit Sicherheit nicht.

http://derwaechter.net/warum-bild-chef-und-fakejournalist-julian-reichelt-vor-ein-kriegsgericht-gehort

Nicht oscarreif

 

Al Kaidas Dokumentarschauspieltruppe „Weißhelme“ hat ja kürzlich von ihren zionistischen Freunden in Hollywood einen Oscar verliehen bekommen.

In ihrer jüngsten Schmierentragödie „Giftgas in Khan Sheikhun“ war allerdings nicht jeder Schauspieler, Kameramann und Schnitt-Techniker der Weißhelme oscarreif. Man schaue sich nur die schlechte Leistung der Schauspieler in diesem von Al Kaidas US-Propagandaarm „Smart“ verbreiteten Video an, wo das Abduschen von angeblichen Opfern von Giftgas mit Wasser auf dem Drehplan stand.

Deutlich erkennbar ist, dass Schauspieler und Kameramann sich bei dem Dreh zeitlich schlecht abgestimmt haben und auch der Schnitt-Techniker der Weißhelme nicht aufgepasst hat. @theLemniscat hat die Sekunden am Anfang dieses Weißhelm-Videos nochmal in einem Kurzvideo bei Twitter hervorgehoben:

Dass da die die Kamera schon lief als der Opfer-Schauspieler noch dabei war seine Leidensposition einzunehmen und dieser Fehler nicht mal durch den Schnitt nach dem Dreh korrigiert wurde, war eindeutig nicht oscarreif. Guten Hollywood-Crews von Horrorfilmen dürfen solche Fehler einfach nicht passieren, denn solche Fehler stören die Erzeugung von Gruselgefühl beim Publikum doch ganz erheblich.

Aber was diesmal noch suboptimal gedreht wurde, könnte bei den nächsten Filmen natürlich besser werden. Al-Kaida-Führer Muhesny ruft angesichts des Erfolges der Filmserie aus Khan Sheikhun bereits zur Herstellung neuer Filme bereits öffentlich auf: „Möge Allah noch mehr Gelegeneheiten schaffen, wo sie (Amerikaner und Russen/Syrer) sich gegenseitig umbringen.“

Man wird also abwarten müssen, ob es Al Kaida und den Weißhelmen gelingt, solche Anfängerfehler bei ihren nächsten Drehs von vorgeblichen Giftgasopfern zu vermeiden und sie bei ihren nächsten Videos zeigen, dass sie auch zu wirklich oscarreifen Schauspielleistungen fähig sind.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/04/09/nicht-oscarreif/

ARD-Propagandistin Sabine Stöhr erfindet „Massenproteste“ in Russland

Die Propagandaschau

ard_logoSabine Stöhr (WDR) verbreitet heute in den Hörfunkprogrammen der ARD neue FakeNews und Diffamierungen gegen Russland, die die Frage aufwerfen, wie lange sich die dortigen Behörden die systematische Desinformation und Destabilisierungsversuche durch westliche Propaganda noch anschauen wollen.

Bild anklicken, Webseite des MDR (Backup). Der Beitrag „Erneut Massenproteste in Russland“ ist angeblich eine Woche verfügbar.

„Massenproteste“ soll es heute in Russland gegeben haben, behauptete die ARD heute in den stündlichen Nachrichten des Hörfunks unter Berufung auf Sabine Stöhr. Davon kann aber in Wahrheit keine Rede sein.

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Trump #Wiretapping: Das Bild fügt sich mehr und mehr zusammen

von: N8Waechter

Trump #Wiretapping: Das Bild fügt sich mehr und mehr zusammen

Am 22. März trat der Vorsitzende des US-Geheimdienst-Komitees am Weißen Haus, Devin Nunes, vor die Presse und erklärte öffentlich, dass er »Bestätigung dafür erhalten« habe, »dass Geheimdienstkreise bei mehreren Gelegenheiten zufällig Informationen über« Mitarbeiter des Trump-Übergangsteams gesammelt haben. Diese direkte Art der Informationsveröffentlichung führte seitdem zu massiver Schelte von Seiten diverser US-Abgeordneter, Komitee-Mitglieder und der Anti-Trump-Presse.

Diese bemühen sich weiterhin nach Kräften, Trump und seinen Mitarbeitern irgendeine Verbindung zu “den Russen“ anzudichten, obwohl sowohl FBI-Direktor James Comey, als auch NSA-Direktor Michael Rogers unter Eid ausgesagt hatten, dass es keine »Beweise dafür« gibt, »dass russische Akteure die Wahlergebnisse« in den sogenannten “Swing-States“ [*] geändert haben. [* Swing-States: Bis zur Wahl als sicher geltende Demokraten-Staaten, welche von Trump für die Republikaner gewonnen wurden.]

Nun verdichtet sich das diffuse Bild mehr und mehr und Fox News scheint sich dabei als einziger US-Sender mit investigativem und um Wahrheit bemühten Journalismus hervorzutun. Am 30. März 2017 berichtete die Washington Post, dass Devin Nunes die ihm vorliegenden Informationen von Mitarbeitern des Weißen Hauses bekommen habe. Der Los Angeles-Korrespondent von Fox News, Adam Housley, berichtete am Tag drauf, ihm sei aus Geheimdienstkreisen zugetragen worden, dass jene Mitarbeiter »nichts mit der Herausgabe der Informationen zu tun« gehabt haben.

Das Kernthema neben der Weitergabe der Informationen selbst ist, dass die Namen von bei Überwachungen des Auslandsgeheimdienstes beteiligten US-Bürgern normalerweise zum Schutz ihrer Identität geschwärzt werden. Auf den von Nunes eingesehenen Abhörprotokollen des Geheimdienstes wurde die Schwärzung einer Reihe US-Bürger jedoch aufgehoben und diese Kenntlichmachung von Namen betroffener darf in den USA per Gesetz nur auf hohe Anordnung geschehen.

Housley sagte nun bei Fox News, dass »die Überwachung, welche zur Entschwärzung der Namen führte, weit vor dem Zeitpunkt begann, als Donald Trump von der GOP nominiert wurde« [Grand Old Party=Republikaner] und führte weiter aus, dass »die Überwachung irgendwann Anfang letzten Jahres begann« und der für die Kenntlichmachung der Namen verantwortliche, sei in der Öffentlichkeit »sehr bekannt, sehr weit oben und langgedient in der Geheimdienst-Welt und ist nicht im FBI«.

Die Überwachung, so wurde Housley mitgeteilt, habe »nichts mit Russland zu tun, oder mit irgendeiner Art von Auslandsgeheimdienst«. Devin Nunes habe bereits im Januar von dieser Sache erfahren und die Mitarbeiter des Weißen Hauses hätten ihm zwar geholfen »zu navigieren«, seien jedoch nicht seine Quelle. Die Informationen lagen Nunes folglich bereits vor dem aufgebrachten Gezwitscher des Präsidenten Anfang März vor, es sei jedoch schwierig für ihn gewesen, die Unterlagen zu Gesicht zu bekommen, weil »die Dienste gemauert« hätten.

Der Grund warum Nunes sich mit seiner Quelle auf dem Grundstück des Weißen Hauses getroffen habe, sei die Verhinderung der Offenlegung dieser Quelle gewesen. »Es macht den Anschein, als wären eine Reihe Geheimdienste in diese Sache verwickelt«, sagt Housley, was es in dieser Form beispiellos sei.

»Dies alles kommt von Leuten innerhalb der Dienste, welche frustriert mit der Politik innerhalb der Dienste ablaufen«, fügt Housley mit Bezug auf seine eigenen Quellen hinzu. Das Problem sei nicht nur die Verbreitung von Namen, sondern die Verbreitung derselben »aus politischen Zwecken, was nichts mit der nationalen Sicherheit zu tun hatte«, sondern Donald Trump »wehtun und beschämen« sollte.

Hier das vollständige Gespräch mit Housley bei Fox News:

Watch the latest video at video.foxnews.com

Der Bericht von Fox News wurde bei den anderen großen US-Medienkonzernen ihrer Agenda folgend erwartungsgemäß totgeschwiegen. Donald Trump selbst hat sich dazu jedoch gestern per Twitter geäußert:

»Wow, Fox News berichtet soeben große Nachrichten. Der Offizielle hinter der Entschwärzung sitzt weit oben. Bekannter Geheimdienst-Offizieller ist verantwortlich. Einige der Entschwärzten stehen in keiner Verbindung zu Russland. Trump-Team wurde ausspioniert, bevor er nominiert wurde. Falls dies wahr ist, kann es kaum noch größer werden. Wäre traurig für die USA.«

Beobachter dieser Geheimdienst-Posse müssen berücksichtigen, dass hier ein offensichtlich sehr facettenreiches Spiel mit vielerlei taktischen Finessen vor unseren Augen abläuft. Mittlerweile ist unbestritten klar, dass Donald Trump und seine Wahlkampf-Mitarbeiter abgehört wurden und mindestens er selbst bereits vor seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat überwacht wurde. Die Überwachung Trumps geht aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch noch viel weiter zurück, bis mindestens ins Jahr 2004.

Dennoch weigern sich die LeiDmedien dies als solches sachgerecht zu thematisieren und reiten mit ihrem “die Russen waren es“-Narrativ ein mausetotes Pferd. Bei der aktuellen Geschwindigkeit, mit der sich die einzelnen Puzzelstückchen bei diesem Thema zu einem erkennbaren Bild zusammenfügen, wird dieses Verhalten der LeiDmedien kaum zum Rückgewinn des Vertrauens der bereits verlorenen Leserschaft führen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/trump-wiretapping-das-bild-fuegt-sich-mehr-und-mehr-zusammen/

ARD-Propagandist Hechler bedauert in der tagesschau die Vertreibung islamistischer Terroristen aus Homs

Eigentlich sollte man auf Gräuelbilder in den Medien weitestgehend verzichten. Sie haben nur dann Berechtigung, wenn sie für systematische und von gesellschaftlich relevanten Gruppen verübte Verbrechen stehen und deren Denken und politisches Handeln exemplarisch widerspiegeln – wie in diesem Fall. Das ist Homs Syrien 2015: Was wir auf diesen Bildern sehen, ist das Scharia-Regime islamistischer […]

über ARD-Propagandist Hechler bedauert in der tagesschau die Vertreibung islamistischer Terroristen aus Homs — Die Propagandaschau

Propaganda verweigern, Druck auf die Staatssender ausüben? So gehts!

Die Propaganda der Staatssender hat nicht nur Deutschland und Europa in eine gefährliche Sackgase gefahren, neuen heißen und Kalten Krieg in Osteuropa verursacht, sondern auch jene Kriege und Massenmorde vorangetrieben, die – neben Hunderttausenden Toten – eine Flüchtlings- und Migrationswelle sowie islamistischen Terror nach Europa gespült haben. Die meisten Bürger erkennen nicht die simplen Zusammenhänge, […]

über Propaganda verweigern, Druck auf die Staatssender ausüben? So gehts! — Die Propagandaschau

Kind für Propagandavideo ermordet

Indexexpurgatorius's Blog

White Helmets Killer in Syria

Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR analysierte Videos, die Rettungsmaßnahmen nach einem angeblichen Giftgasangriff durch syrische Regierungstruppen zeigen sollen. Die Mediziner stellten fest, dass es sich bei den Videos um Fälschungen handelt, bei denen sogar noch arabischsprachige Regieanweisungen zu hören waren und dass die vorgeblichen “Rettungsmaßnahmen” tödlich geendet hätten. Bei einer ersten Analyse gingen die Ärzte noch davon aus, dass die gezeigten Kinder bei dem Videodreh schon tot waren. Nun stellte sich bei einer umfassenderenden Untersuchung unter Beteiligung weiterer Mediziner heraus, dass ein kleiner Junge höchstwahrscheinlich durch eine Überdosis Opiate bewußtlos gemacht worden war und mit Sicherheit endgültig durch Stiche in die Brust beziehungsweise das Herz im Rahmen einer nachweisbar vorgetäuschten Adrenalininjektion getötet wurde.

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ARD nennt Werbung türkischer Politiker für Verfassungsreferendum „Propaganda“

Die Propagandaschau

ARD „Presseclub“ und „Internationaler Frühschoppen“ sind die ökumenische Sonntagsmesse der Staats- und Konzernmedien. Hier lohnt es sich immer genau hin­zu­schauen, denn nirgendwo anders bekommt man derart authentische – auch oftmals spontane – Einblicke in die Gedankenwelt der staatstragenden „Leitmedien“ und ihrer führenden Pro­ta­go­nisten/Pro­pa­gandisten.

int_fruehscho_tuerkei561Heute ging es wieder mal um den Zustand der EU – regelmäßig vorsätzlich irreführend als „Europa“ verallgemeinert – und das Verhältnis zur Türkei, deren äußerste westliche Marmara-Region bekanntlich Teil Europas ist. Moderator Michael Hirz offenbarte gleich zu Beginn der Sendung einmal mehr die eigene Dummheit und den zutiefst verinnerlichten Vorsatz der politischen Agitation, als er türkischen Politikern „Propaganda“ unterstellte.

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Oscar für Dschihadisten-Propaganda: Hollywood zeichnet Weißhelme aus

RT Deutsch Veröffentlicht am 27.02.2017 Am Sonntag zeichnete die Oscar-Jury den britische Kurzfilm „The White Helmets“ als besten Dokumentarfilm aus. Der Beitrag beschreibt die Arbeit der Zivilverteidigung der Dschihadisten im Osten von Aleppo. In zahlreichen Fällen konnte der Gruppe nachgewiesen werden, dass sie für ihre Propaganda gefälschte Aufnahmen verwendet. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge […]

über Oscar für Dschihadisten-Propaganda: Hollywood zeichnet Weißhelme aus — Gegen den Strom

Und wieder CNN: “6 Millionen“

von: N8Waechter

Und wieder CNN: ''6 Millionen''

CNN ist aktuell massiv unter Beschuss und plant nun laut einem “Insider“ als Gegenmaßnahme ein neues und doch altbekanntes Narrativ gegen US-Präsident Donald Trump zum Einsatz zu bringen. Laut der US-Plattform Victurus Libertas hat sich ein Mitarbeiter von CNN dort gemeldet und diese sehr interessante Information geliefert:

»Sie sagen, dass 6 Millionen amerikanische Juden wegen Trump und Bannon in Gefahr sein könnten. Dies wird im ganzen Gebäude herumerzählt und Wolf [Blitzer], Jake [Tapper] und Brian [Stelter] haben dies ausgeheckt. Nachforschungen ergaben, dass “es 6,5 Millionen“ seien, aber sie planen 6 Millionen zu benutzen, weil es die Menschen an den Holocaust erinnert. [Weiterführende Informationen über die genannten CNN-Mitarbeiter finden Sie hier: Medien-Schlachtross CNN unter Dauerfeuer]

Laut dieser Quelle sei bereits in dieser Woche mit Kommentaren von CNN zu rechnen, in denen die Rede davon sei, dass Donald Trump “eine Bedrohung für die Leben von 6 Millionen amerikanischer Juden“ seien. Es gäbe 6 Millionen Juden in den Vereinigten Staaten und die Mehrheit lehne Trumps Abschiebungspolitik ab, werde es heißen.

Weiter berichte die Quelle, dass jeder bei CNN angestellte Jude Macht habe. Alle würden sie Trump hassen und es sei ihr Ziel alle Juden in Amerika gegen den Präsidenten aufzubringen. Intern werde er von ihnen als “Goy“ bezeichnet und man lache über die Evangelikalen, was den Insider wütend mache, da er selbst Christ sei.

Allerdings sollen die leitenden Herrschaften bei CNN regelrecht durchgedreht sein, nachdem Project Veritas Ende vergangener Woche über 100 Stunden geheimer Tonmitschnitte von internen Gesprächen offen ins Netz gestellt habe.

Bereits zum “Holocaust“-Gedenktag Ende Januar gab es einige Aufregung darüber, dass US-Präsident Donald Trump die “6 Millionen Juden“ nicht ausdrücklich erwähnte – was bisher stets so üblich war. Dass man sich nun jedoch bei CNN für einen neuerlichen Angriff auf Trump ausgerechnet einem Narrativ wie den “6 Millionen“ zuwendet, zeigt doch überdeutlich den hoffnungslosen Zustand dieses “Nach-richten“-Konzerns.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/und-wieder-cnn-6-millionen/