“Nationaler Notstand“: US-Justizministerium friert Konten internationaler Krimineller ein

''Nationaler Notstand'': US-Justizministerium friert Konten internationaler Krimineller ein

von: N8Waechter

In einer kaum beachteten Meldung vom gestrigen 20. Dezember 2017, herausgegeben vom US-Justizministerium, findet sich folgendes:

Am heutigen Tag erließ die Trump-Administration neue Sanktionen gegen Menschenrechtsverletzer und korrupte Akteure auf der ganzen Welt. […]

Präsident Donald J. Trump unterzeichnete heute eine Exekutiv-Order, welche einen nationalen Notstand in Bezug auf schwerwiegenden Missbrauch von Menschenrechten und Korruption auf der ganzen Welt erklärt und die Auferlegung von Sanktionen gegen Akteure vollzieht, welche in diese niederträchtigen Aktivitäten verwickelt sind.

Betroffen sind 13 internationale Akteure und zusätzlich 39 weitere Personen und Unternehmen. Steven T. Mnuchin, der US-Finanzminister wird mit den Worten zitiert:

»Heute nehmen die Vereinigten Staaten eine starke Haltung gegen weltweite Menschenrechtsverletzungen und Korruption ein, indem diese schlimmen Akteure aus dem US-Finanzsystem ausgeschlossen werden. [sic.!] Das Schatzamt friert ihre Vermögen ein und prangert die von ihnen begangenen Handlungen öffentlich an. Es sendet eine Botschaft, dass ein großer Preis für ihre Verbrechen zu bezahlen ist.«

»Gemäß der Vorgabe Präsident Trumps, werden das Schatzamt und unsere Agenturpartner weiterhin entschiedene und wirkungsvolle Schritte unternehmen, um jene zur Verantwortung zu ziehen, welche die Menschenrechte missbrauchen, Korruption begehen und amerikanische Ideale untergraben.«

Unter den Betroffenen finden sich ehemalige Staatsmänner, internationale Geschäftsleute und Milliardäre, Waffenhändler und hochgestellte Beamte verschiedener Regierungen und Ex-Regierungen. Interessant in dem Zusammenhang ist, dass sich auf der Liste kein US-Bürger befindet, was allerdings keineswegs so bleiben muss.

Nehmen wir einmal einen Löffel voll leckerer Eiscreme und lassen die auf der Zunge zergehen: Es wird, allgemein gehalten, ein “nationaler Notstand“ in Bezug auf “Menschenrechtsverletzungen und Korruption“ erklärt, Konten und Vermögen werden eingefroren und der Zugang zum “US-Finanzsystem“ [sic.!] gekappt.

Dann kommt heute ausgerechnet bei NBC, dem leidensten amerikanischen Medium gleich nach CNN, die Meldung, dass das US-Justizministerium die Verwicklungen der Clintons in Bezug auf den “Uranium One Deal“ neu untersucht. Dabei geht es um erhebliche Zahlungen an die Clinton Foundation – eine Stiftung (!) – in Höhe von zum Teil hunderten Millionen US-Dollar von assoziierten Partnern und verschiedenen Geschäftsleuten.

Die bekannten Pizzageschichten lassen wir an dieser Stelle einmal außen vor, obwohl diese gewiss unter “Menschenrechtsverletzungen“ fallen … dennoch:

Korruption, Menschenrechte, tick, tack, tick, tack, …

Frage mit Spekulatiusgeschmack:

Kann es sein, dass hier ein kluger Schachzug gemacht wurde, um die betroffenen Angeklagten aus den “Sealed Indictments“ – welche nach wie vor versiegelt sind und, sofern man dem werten Herrn Vollfurt einen Kern an Wahrheit zubilligt, zwischenzeitlich von 4.289 auf über 10.000 angewachsen sein sollen – über diese Exekutiv-Order einzukassieren?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Ohne sichtbare Verbindung zu diesem Thema, aber dennoch vermutlich ein Mosaiksteinchen im Abbruchtheater: UK und Polen schließen neuen Verteidigungspakt (Danke an “fragender“ für den Hinweis im Kommentarbereich!)

http://n8waechter.info/2017/12/nationaler-notstand-us-justizministerium-friert-konten-internationaler-krimineller-ein/

Unglaublich ehrlicher Trickfilm enthüllt, was im „Schatten“ unserer Gesellschaft vor sich geht

Truth Theory veröffentlichte den ersten Artikel darüber, und Sie können ihn sich hier (https://truththeory.com/2017/11/19/incredibly-honest-animation-reveals-happening-shadow-society/) ansehen. Geschichte, Regie und Produktion des Films stammen von Lubomir Arsov, und Sie können für weitere Informationen einfach auf seine Internetseite https://www.inshadow.net/ gehen. Hier sind einige Punkte, die der Film deutlich machen möchte:

Wir tragen alle Masken. Einer der unserer Gesellschaft zugrundeliegenden Aspekte ist die Tatsache, dass die meisten von uns Masken tragen. Die Leute denken oft eine bestimmte Sache und sagen etwas anderes. Wahrscheinlich macht es manchmal jeder von uns.

Manipulation und Kontrolle der Unterhaltungsindustrie. Mainstream-Sänger sind oft nur Marionetten, die nach vorgegebenen Spielregeln agieren müssen.

Fernsehen ist das Propaganda-Werkzeug, Fernsehsendungen, die manipuliert sind, um die öffentliche Meinung zu kontrollieren oder die Gesellschaft zu verdummen.

Krieg: Der Film zeigt den Prozess und die Gründe für Kriege. Zuerst stellt er einen jungen Mann dar, dem es an Intelligenz fehlt, und wie er in einen Soldaten verwandelt wird.

Als nächstes sieht man sein Zerstörungswerk.

Diesen Krieg und die Zerstörung macht die Elite zu Geld.

Allerdings stellen sie die Medien-Marionetten als Helden dar.

Auch die Magersucht in der Modeindustrie wird gezeigt.

Der nächste Teil des Films veranschaulicht auf kluge Weise, dass sie sich nicht wirklich von Fettleibigkeit unterscheidet.

Der Kult um Prominente.

Dennoch werden Prominente (an der Leine) gehalten.

Die Elite will nicht, dass die Leute die Wahrheit erfahren.

Whistleblower und diejenigen, die den Mund aufmachen (wie Chelsea Manning, zum Beispiel…

…landen hinter Schloss und Riegel.

Ein weiteres Motiv zeigt gentechnisch veränderte Nahrungsmittel und andere Formen der Nahrungsmanipulation.

Und wie die Leute krank davon werden.

Sie landen im Krankenhaus.

Und die großen Pharmakonzerne haben die „Heilmittel“.

Es gibt weitere großartige Motive, und der Film endet mit einer positiven Botschaft. Sehen Sie sich ihn einfach selbst an:

 

 

Verweise:

 

http://derwaechter.net/unglaublich-ehrlicher-trickfilm-enthuellt-was-im-schatten-unserer-gesellschaft-vor-sich-geht

Angela Merkel bringt die Modernisierung der Bahn mit Riesenschritten voran

 

Wie die staatliche deutsche Tagesschau berichtete, hat die deutsche Bundesbahn am gestrigen Freitag unter Teilnahme der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Schnellbahnstrecke zwischen Berlin und München eingeweiht. Das Parteibuch gratuliert.

Nach nur 26 Jahren schon konnte das Projekt einer Schnellbahnstrecke zwischen Berlin und München realisiert werden. Die Luftdistanz von 505 Kilometern zwischen Berlin und München wird damit auf etwas mehr als 620 Bahnkilometern in Zukunft schon in unter vier Stunden zurückgelegt werden können, was satten zwei Stunden Zeitersparnis entspricht. Damit kann die deutsche Bahn dem Flugverkehr Konkurrenz machen, heißt es in der Tagesschau. Da sieht man mal wieder, dass Deutschland von der Technologie und Infrastruktur her ein führendes Land in der Welt ist.

Das hat gewaltige Auswirkungen. Wer künftig also etwa die rund 1184 Kilometer Luftlinie von Berlin nach Rom mit der Bahn zurücklegen will, der kann die Strecke, wenn er etwa morgens um halb fünf in Berlin in den Zug steigt, und in München und Bologna umsteigt, mit der Bahn zukünftig schon in knapp unter 14 Stunden bewältigen, was nach Adam Riese einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von fast 85 Kilometern pro Stunde entspricht.

Diese von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel hochgelobte Leistung der deutschen Bahn kann man vermutlich nur wirklich wertschätzen, wenn man sie im internationalen Vergleich betrachtet. Nehmen wir da zum Beispiel mal die ab dem Jahr 2004 modernisierte Eisenbahnstrecke zwischen Peking und Shanghai im Entwicklungsland China. Der Vergleich ist natürlich nicht ganz fair, weil die Luftdistanz zwischen Peking und Shanghai mit rund 1068 Kilometern einen Tick kürzer als die 1184 Kilometer Luftdistanz zwischen Berlin und Rom ist. Aber trotzdem sagt der Vergleich etwas aus. Während die Bahnstrecke zwischen Berlin und Rom im Hi-Tech-Land Deutschland dank der jüngsten Fortschritte unter der Bundeskanzlerin in knapp 14 Stunden bereist werden kann, benötigen Züge im Entwicklungsland China für eine vergleichbare Strecke Peking-Shanghai weniger als viereinhalb Stunden.

Spon meldet, dass gestern einer der Premierenzüge der „Schnellbahnstrecke“ zwischen Berlin und München für eine Stunde liegengeblieben ist. Grandios. Man mag sich gar nicht ausmalen, welchen Verkehrsinfarkt es im Entwicklungsland China gäbe, wenn die Chinesen so unfähig beim Bau ihrer Bahnstrecken und Flughäfen wären wie die Deutschen unter der Ägide der beliebten Bundeskanzlerin Angela Merkel.

GEZindel und Lügenpresse verschweigen tätlichen Angriff auf Mitglied des Bundestags

Im Interview: Kay Gottschalk (JF-TV Direkt)

 

 

Junge Freiheit:

War was?

Wie zur Bestätigung kommt es nur fünf Tage später zu einem weiteren gewalttätigen Übergriff auf einen Politiker. Das Opfer: ein Bundestagsabgeordneter. Das Motiv: politischer Haß. Es ist zwar kein Messer im Spiel, verletzt wird der Parlamentarier aber trotzdem.

Doch diesmal gibt es keinen Aufschrei der Empörung. Diejenigen, die eben noch eine Verrohung der Gesellschaft beklagten, hüllen sich plötzlich in Schweigen.  … Keine Titelschlagzeilen, keine Sondersendungen, keine Talk-Shows. Das kollektive Desinteresse an der Attacke, das demonstrative Schweigen der üblichen Mahner, das Nicht-Verurteilen der Tat, die ausbleibenden Genesungswünsche und Solidaritätsbekundungen:  …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/12/04/gezindel-und-luegernpresse-verschweigen-taetlichen-angriff-auf-mitglied-des-bundestags/

Aufregung um Prinz Charles: Kampfbegriff “jüdische Lobby“ weckt schlafende Hunde

Aufregung um Prinz Charles: Kampfbegriff ''jüdische Lobby'' weckt schlafende Hunde

von: N8Waechter

Unlängst jährte sich die “Balfour-Deklaration“ zum 100. Mal, mit welcher der Grundstein für die Errichtung des Staates Israel im Jahr 1948 gelegt wurde. Auf Wikipedia heißt es dazu:

In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Dabei sollten die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben. Zum damaligen Zeitpunkt befand sich Palästina noch im Machtbereich der Osmanen. Die damalige britische Regierung unter Lloyd George versprach sich von der Zusage an die zionistische Bewegung Vorteile in der Mobilisierung zusätzlicher Ressourcen während des Krieges und auch langfristige strategische Vorteile.

Die Hintergründe zu diesem zwischen dem “Zionismus“ und Großbritannien gefundenen Einverständnis sind ausdrücklich weitere Recherchen wert, sollen jedoch an dieser Stelle nicht das Thema sein. Interessant ist allerdings, dass uns nur wenige Tage nach der Jährung und inmitten des Gerangels um den “Brexit“ die folgende neue Szene zu diesem Zeitpunkt im Illusionstheater eröffnet wird, welche sich in diesem Fall um den Thronfolger des Vereinigten Königreichs dreht: Prinz Charles.

Wie unter anderem die britische DailyMail aktuell berichtet, habe Charles im Jahr 1986 einen Brief an seinen damaligen Mentor Laurens van der Post verfasst, in welchem er einige recht entlarvende Aussagen zu Papier brachte. In Großbritannien ist durch diesen Brief eine aufgeregte Debatte angestoßen worden und die Gazetten und Boulevardblätter diesseits und auch jenseits des großen Teichs echauffieren sich entsprechend.

Da hiesige LeiDmedien, wie die Welt, mal wieder schlafen und sich eher die Frage stellen, wie man den passenden BH findet oder es für eine Meldung halten, dass US-Präsident Donald Trump in Manila die Hände seiner Nebensteher kreuzweise nicht ordentlich zu greifen bekam (ohne zu erwähnen, dass Russlands Ministerpräsident Medwedew schlicht auf das Kreuzen der Arme verzichtete – als einziger …), dürfte fraglich sein, ob die Meldung von hierzulande überhaupt Erwähnung findet.

Aus genau diesem Grund hier zunächst die von Charles verfasste Notiz und im Anschluss die Übersetzung:

 

Lieber Laurens,

Befinde mich auf dem Weg nach Zypern und Italien, nach Durchquerung des Suez-Kanals. Wunderbar 3 Tage auf See zu haben.

Diese Reise war faszinierend und ich habe sehr viel über den Mittleren Osten und arabische Aussichten gelernt. Habe versucht, auf dem Weg ein wenig im Koran zu lesen und dies gab mir einen gewissen Einblick in die Art, wie sie denken und vorgehen.

Doch ich glaube nicht, dass sie uns durch das Lesen der Bibel verstehen. Viele verehren einige Aspekte des Islam – besondere Betonung auf Gastfreundschaft und die Zugänglichkeit der Herrscher.

Auch beginne ich ihren Blickwinkel über Israel zu verstehen. Habe nie erkannt, dass sie es als US-Kolonie sehen.

Ich verstehe jetzt, dass Araber und Juden alle ursprünglich ein semitisches Volk waren und es der Zustrom europäischer Juden (insbesondere aus Polen, so sagen sie) ist, welcher dazu beigetragen hat, große Probleme zu verursachen.

Ich weiß, dass es so viele komplexe Themen gibt, aber wie kann es jemals ein Ende des Terrorismus‘ geben, wenn die Ursachen dafür nicht eliminiert werden?

Gewiss muss doch irgendein US-Präsident den Mut haben, sich zu erheben und es mit der jüdischen Lobby in den USA aufzunehmen? Ich muss naiv sein, nehme ich an!

Einmal abgesehen von den in weiten Teilen tatsächlich naiven “Erkenntnissen“ des seinerzeit 38-jährigen Thronfolgers, ist es doch bezeichnend, wie die Lagebeurteilung des Mittleren Ostens im Jahr 1986 sogleich zum Hochschrecken der Körnchenpicker führt.

So müht sich die DailyMail auch schnell zu erläutern, dass es selbstverständlich eine unhaltbare Behauptung sei, so etwas wie eine “jüdische Lobby“ in den USA auch nur für denkbar zu halten und greift zu den üblichen Mund-tot-Keulen:

Der Ausdruck “jüdische Lobby“ wird von vielen als antisemitisch erachtet und regt an, dass wohlhabende Juden in den USA hinter den Kulissen operieren, um unangemessenen Einfluss auf die Regierungspolitik auszuüben.

Der Redakteur Stephen Pollard vom Jewish Chronicle meldete sich der DailyMail nach wie folgt zu Wort:

»Für mich ist dies das erstaunlichste Element im Brief des Prinzen. Die “jüdische Lobby“ ist eine der antisemitischen Thesen, welche seit Jahrhunderten Bestand hat. Es ist dieser Mythos, dass es diese sehr mächtigen Juden gibt, welche die Außenpolitik oder die Medien oder die Banken oder was auch immer kontrollieren.«

Keine weiteren Fragen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/11/aufregung-um-prinz-charles-kampfbegriff-juedische-lobby-weckt-schlafende-hunde/

160 Kilometer Grenze unter syrisch-irakischer Kontrolle

 

Wie das Militärmedienzentrum am heutigen Montag mitteilte, haben Kräfte der syrischen und irakischen Regierung und ihre Partner die Kontrolle über die komplette Grenze zwischen Al Qaim bis kurz vor Al Waleed gewonnen.

Auf einer zur Nachricht gehörenden Karte kann man sehen, dass die gemeinsam unter Kontrolle gebrachte syrisch-irakische Grenzlinie inzwischen 160 Kilometer lang ist – gelb umrandet das in den letzten Wochen und Tagen eingenommene Gebiet:

Das israelische Vorhaben, NATO-Truppen und von den USA unterstützte sowie andere Terrorgruppen dazu einzusetzen, eine direkte syrisch-irakische Verbindung zu verhindern, sieht damit zunehmend unrealistisch aus.

Ansonsten wurde vom Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS heute inoffiziell gemeldet, dass die Tigerkräfte der syrischen Armee in einer Entfernung vom Euphrat von Mayadin aus rund 30 Kilometer in Richtung Al Bukamal – bis etwa westlich des Ortes Salihiyah – vorgerückt seien.

Was den Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Nordwesten Syriens angeht, so bestätigte die staatliche syrische Nachrichtenagentur heute offiziell, dass die Armee im Nordosten der Provinz Hama den Ort Abu al-Gher eingenommen hat. Inoffiziellen Berichten zufolge hat die Armee im Nordosten der Provinz Hama heute auch die Orte Douma and Rabiyah eingenommen. Da geht es also Stück für Stück voran.

Übrigens, was die große Weltpolitik angeht, so findet gegenwärtig die diesjährige UN-Klimaschutzkonferenz in Bonn statt. Dabei geht es um die Problematik, dass von der menschlichen Industriegesellschaft massenhaft freigesetzes Kohlendioxid zu einer Erwärmung der Erde zu führen scheint, die damit einhergehende These, dass dies in Summe negative Folgen haben wird, und deshalb der Kohlendioxidausstoß begrenzt werden muss. Da die Klima- und Erderwärmungsfolgenwissenschaft nicht nur fanatische, sondern auch geradezu religiöse Züge angenommen hat, wollen wir dem hier im Parteibuch natürlich nicht widersprechen.

Aber gerade die Klimafolgenwissenschaft ist im globalen Maßstab natürlich auch jeweils eine Frage der Perspektive. Wenn also etwa in Russland durch eine globale Erderwärmung riesige bislang permanent gefrorene Bodenflächen auftauen und damit für die Landwirtschaft zur Verfügung stehen, was Russland dabei hilft, beim Getreide eine Rekordernte nach der anderen einzufahren, dann kann man das beispielsweise für gut halten, weil es dadurch mehr zu essen auf der Welt gibt, oder für schlecht halten, weil es die zur Unterwerfung Russlands verfolgte westliche Sanktionspolitik unterminiert. Und bezogen auf Deutschland kann man es etwa so sehen, dass, wenn das Klima wärmer wird, es eher eine gute Sache ist, weil dann weniger Heizaufwand anfällt, oder es eher eine schlechte Sache ist, weil es dadurch manchmal heftiger regnet, und die deutschen Machthaber zu unfähig oder zu geizig sind, die deutsche Kanalisation und Entwässerungstechnik entsprechend anzupassen.

Wie dem auch sei und wie man es auch sieht, die staatliche deutsche Tagesschau hat da die passende Antwort. Wenn die deutschen nasse Füße bekommen, weil die Kanalisation zu schwach für den Regen ist, dann ist daran natürlich nicht die deutsche Politik schuld, sondern China und Indien. Man lese und staune:

CO2-Ausstoß steigt erstmals wieder an

Der weltweite CO2-Ausstoß steigt einer wissenschaftlichen Studie zufolge in diesem Jahr erstmal wieder an – um etwa zwei Prozent. Vor allem China und Indien bereiten den Forschern Sorgen.

… Die Analyse zeigt: Vor allem in China steigt der Ausstoß – ebenfalls nach einer dreijährigen Pause – wieder an, und zwar um 3,5 Prozent. Da China mittlerweile mit Abstand die größten Mengen an Klimagasen erzeugt (28 Prozent), ist das die Hauptursache für den weltweiten Anstieg. Aber auch in Indien stieg der Wert um zwei Prozent. In der EU stagniert er praktisch (-0,2 Prozent), in den USA sinkt er nur geringfügig (-0,4 Prozent). Diese geringen Verbesserungen reichen nicht aus, um den Gesamtausstoß stabil zu halten. …

Damit die staatliche deutsche Hetzpropaganda gegen China und Indien bei Klimajüngern auch funktioniert, lässt sie ein paar klitzekleine Fakten zum CO2-Ausstoß weg. Um es kurz zu machen, seien hier nur etwa die Daten zum CO2-Ausstoß pro Kopf 2015 aus der Wikipedia erwähnt:

CO2-Emmission pro Kopf USA: 16,1 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Deutschland: 9,6 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf China: 7,7 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Indien: 1,9 Tonnen.

China und Indien sollen also Schuld daran sein, wenn Deutsche nach starkem Regen nasse Füße bekommen? So muss es sein, denn so kann man es schließlich dem deutschen Wahrheitsmedium schlechthin entnehmen. Und wer sich nun fragt, woher Medienverdrossenheit und Klimaskepsis kommen, der muss auch nicht länger suchen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/13/160-kilometer-grenze-unter-syrisch-irakischer-kontrolle/

PI: “ Wallraff, stell schon mal die Pulle kalt… BILD – die Zahlen sind viel schlimmer!!“

Bild schmiert stärker ab als das Lügenblatt zugibt.

PI:

 Wallraff, stell schon mal die Pulle kalt…

BILD – die Zahlen sind viel schlimmer!!

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/10/25/pi-wallraff-stell-schon-mal-die-pulle-kalt-bild-die-zahlen-sind-viel-schlimmer/

Genial: Neues Sicherheitskonzept in den USA

 

von: N8Waechter

In einem kürzlich veröffentlichten Filmbeitrag wurde ein hocheffizientes neues Sicherheitskonzept vorgestellt. Im Interview mit dem Sender SC Today erläuterte Howard A. Screwyah aus dem US-Bundesstaat South-Carolina seine Methode:

Screwyah: »Ich habe meine Rebellenflagge, welche man auf eBay nicht mehr kaufen kann, vom Mast geholt dann den NRA-Aufkleber von meinem Fenster neben der Eingangstür abgeknibbelt. Dann habe ich meine Alarmanlage abgeschaltet und mich zudem aus dieser Nachbarschaftswache aus lauter Weicheiern zurückgezogen.«

Reporter: »Und wie können Sie sich dann nun sicherer fühlen, als vorher?«

Screwyah: »Oh, ich habe zwei pakistanische Flaggen gekauft und je eine an den Ecken meines Grundstücks an der Straße am Zaun angebracht. Dann habe ich noch diese 10 Fuß lange schwarze ISIS-Flagge gekauft, auf eBay wohlbemerkt, und sie an meinem Fahnenmast gehisst.«

Die Folge war Screwyahs Aussagen zufolge, dass nun die lokale Polizei, das Büro des Sheriffs, das FBI, die CIA, die NSA, die Heimatschutzbehörde, der Secret Service und wohl noch einige weitere Agenturen sein Haus rund um die Uhr bewachen. Er spare dadurch die $ 69,95, welche er früher monatlich an einen Sicherheitsdienst überwies.

Dazu habe er im Internet noch einige schwarze Burkas gekauft, welche er zum Einkaufen oder auf Reisen trage. Alle gehen ihm seitdem aus dem Weg und nicht einmal am Flughafen werde er noch abgetastet. Und wenn jemand anmerkt, dass er ja als Mann eine Burka trage, dann sage er einfach: »Ich fühle mich heute als Frau.« und dies werde in der Regel gerne akzeptiert.

Abschließend sagt er in dem Gespräch, welches bedauerlicherweise zwischenzeitlich von YouTube gelöscht wurde:

»Endlich wieder sicher! Gott schütze Amerika!«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/10/genial-neues-sicherheitskonzept-in-den-usa/

Feministische Rassismusjägerinnen für antiweiße Hasspropaganda bezahlt

Bayern ist FREI

An der Uni Bremen agitiert die evangelische Theologin Dr. Eske Wollrad gegen das Weißsein, die Weißheit, die Whiteness, die zu überwinden wir heute dank Völkerwanderung endlich die Chance haben und deren Verwerflichkeit sich nur aus dem Leiden der unterdrückten People of Colour verstehen lasse. Es ist die Ideologie des von L’Oreal geschassten Transgender-Models Munroe Bergdorf, nur noch wissenschaftlicher. Wenn man da „weiß“ durch „jüdisch“ ersetzt, ist das evangelisch-universitäre Elaborat sogar in hohem Maße Göbbels-kompatibel.
Man sieht hier die feministische Egalitärfrömmelei am Werk, die sich häufig in analer, vaginaler und feminiler Wissenschaft niederschlägt. Sofern es dabei nicht nur um Körperbefindlichkeiten geht, konzentriert sich das Augenmerk der Forscherinnen darauf, den Rahmen der zulässigen Rede abzustecken und unzulässiges zu brandmarken.
Die EU fördert bis 2014 das Projekt Erziehungswelten, bei dem ausschließlich weibliche Forscher dem Rassismus im Kinderbüchern nachspürten und Vorschläge für eine rassismusfreie Demokratiepädagogik entwickelten.

Ein Buch von…

Ursprünglichen Post anzeigen 289 weitere Wörter

Journalistin reist nach Nordkorea und bringt Fotos mit zurück, die sehr anders sind als die in den Massenmedien

Während die Vereinigten Staaten weiterhin um Unterstützung für eine mögliche militärische Intervention in Nordkorea werben, haben sich auch die Propagandaangriffe der etablierten Medien gegen die isolierte asiatische Nation verschärft.

Von den halb legitimen bis hin zu den lächerlich absurden, haben die Medienkonzerne eine Kampagne der Beleidigungen gestartet, die nur durch ihre „Widerstandsbewegung“ gegen Donald Trump ausgeglichen wird. In diesem Fall jedoch hat Trump die seltene Unterstützung der Medienkonzerne, wenn auch nur insofern als die Medien für den Krieg härter und schneller jubeln, als Trump selbst dazu vielleicht bereit ist.

Die Medien insgesamt stellen Nordkorea als einen Staat dar, in dem kein unabhängiges Denken erlaubt ist, der Hunger grassiert, Haarschnitte vorgeschrieben sind und die Bevölkerung des Landes im Wesentlichen in einem massiven Gefangenenlager gehalten wird, in dem Nachrichten von Gehirnwäsche in jeden Haushalt geleitet werden.

Doch inmitten all der Propaganda und des Kriegsgeredes reiste die Journalistin Eva Bartlett tatsächlich nach Nordkorea, um sich einen Eindruck zu verschaffen und sich vor Ort ein Bild von dem zu machen, was Nordkorea ist, ein Gefühl für die Kultur zu bekommen und verstehen, was in den Köpfen der Nordkoreaner vor sich geht. Die Bilder, Videos und Geschichten, die sie mitbrachte, erzählen eine ganz andere Geschichte als das, was auf den Bildschirmen der westlichen Medien dargestellt wird.

Während diese Autorin nicht versucht, Nordkorea etwa als ein utopisches Land des Überflusses und der persönlichen Freiheit zu malen, können Präsentationen des Landes, die alternativ zur Darstellung in den Medien stehen, nicht ignoriert werden. Schließlich haben die westlichen Medien immer wieder Nation über Nation dämonisiert und über sie gelogen, die auf der Liste für westliche Invasion und Zerstörung stehen. Von Saddams angeblichenInkubatorbabys, Ghaddafis Viagra-Dschihad und Assads Tötung seines eigenen Volkes, hat Lüge über Lüge die leichtgläubige amerikanische Öffentlichkeit in den Krieg geführt. Leider sind die Lügen erst nach der Tat massiv aufgedeckt worden.

Am 24. August begaben sich Eva Bartlett und eine Handvoll anderer Aktivisten und Journalisten als Delegation nach Nordkorea, um von den Nordkoreanern zu hören, was sie über ihr Land, ihre Kultur und die ständige Kriegsdrohung der Vereinigten Staaten zu sagen haben. Sie hielten sich vom 24. bis zum 31. August in Nordkorea auf.

Die Fotos, mit denen Bartlett zurückkehrte, zeigen eine eindrucksvolle Infrastruktur, die durchgängig mit den Vereinigten Staaten mithalten kann, und moderne Städte mit relativ zufriedenen Einwohnern. Das Niveau, in dem Pyöngyang nach einem Krieg, in dem die ganze Stadt zerstört und fast zwanzig Prozent der nordkoreanischen Bevölkerung getötet wurde, wiederaufgebaut und entwickelt worden ist, steht im wahrsten Sinne des Wortes in Kontrast zur Darstellung durch das US-Außenministerium und seine Medien-Sprachrohre.

Unsere geschätzten Leser seien ermutigt, Bartletts Artikel „Photos From A Week In The DPRK“ („Fotos von einer Woche in der Demokratischen Volksrepublik Korea“) – siehe den untenstehenden Link unter ‚Verweise‘ – durchzusehen, in dem sie eine Sammlung von Fotografien ihrer Reise nach Nordkorea sowie eine Reihe von Videos veröffentlicht hat.

Bartlett hat auch eine Reihe von Fotos und Videos gepostet, welche die Straßen von Pyöngyang voller Menschen zeigen, im Gegensatz zur westlichen Propaganda, wonach in der Stadt nie irgendwelche Zivilisten zu sehen sein sollen.

Während die Medien wiederverwertetes geschmuggeltes Material über nordkoreanische Ghettos, verhungernde Waisen, hungernde Menschen und andere düstere Aspekte verwendet haben, konnte Eva Bartlett Bilder von einem Land mit ausgezeichneter Infrastruktur, reichlich Nahrung, Gesundheitsfürsorge und einem Volk mitbringen, das in ihren Worten in keiner Weise „eingeschüchtert“ war. Bartlett lobte das Bildungsniveau der Kinder in den Schulen, die sie besuchte, welches über dem der Vereinigten Staaten oder Kanadas liege und konnte sogar einige Fahrten auf der Achterbahn im Vergnügungspark in Pyöngyang erleben.

Bartlett beschreibt ein Land voller Menschen, die Frieden mit den Vereinigten Staaten wollen, aber keine Angst vor den USA haben und sich auch nicht fürchten, sich selbst zu verteidigen, sollte dieser Krieg kommen.

Entgegen einer Flut von Propaganda, die eine düstere Zukunft zeichnen soll, ist Nordkorea ein pulsierendes Land, das von echten Menschen bevölkert ist. Eva Bartletts Reise in die Demokratische Volksrepublik wirft Licht auf ein Land, das von unserer eigenen Ignoranz verdunkelt ist.

 

 

Nordkorea ist eindeutig autoritär und kann nach vernünftigen Maßstäben nicht als freies Land betrachtet werden. Die Frage der großangelegten Gefangenenlager, der Arbeitslager und der Niederschlagung abweichender politischer Meinung bleibt bestehen. Das Experiment des Landes mit dem Sozialismus hat zu einer Beschneidung vieler Rechte geführt. Doch wie viele Länder könnten 2017 als wirklich frei angesehen werden? Die Vereinigten Staaten mit der größten Häftlingspopulation der Welt? Frankreich und Deutschland mit ihrer Meinungsdeliktgesetzgebung? China mit seiner Sklavenarbeit und seinen gifthaltigen Böden? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Nordkorea hat es jedoch geschafft, sich vom westlichen Zentralbankwesen und den Diktaten des anglo-europäischen Finanziersystems fernzuhalten und befindet sich deshalb im Fadenkreuz des westlichen Imperialismus.

Letztendlich ist es aber egal, ob die Propaganda um Nordkorea stimmt oder nicht. Entscheidend ist, ob die Vereinigten Staaten auf das törichte Abenteuer des Imperialismus und auf ihre derzeitige Arbeit als Werkzeug des westlichen Bankwesens verzichten. Aus der Sicht der Vereinigten Staaten sollte Nordkoreas innere Frage der Freiheit und der Demokratie irrelevant sein. Nordkoreas interne Fragen sind genau das – interne Angelegeneheiten – und diese sollten von den nordkoreanischen Menschen entschieden werden.

Ungeachtet der Frage, ob Nordkorea wirklich eine freie Gesellschaft ist oder nicht, hat Eva Bartletts jüngste Reise einen großen Teil der intensiven Propaganda widerlegt, die das Land im Vorfeld des Krieges umgibt und tritt der ständigen Gewohnheit entgegen, Nordkorea als Instrument für die Strategie der Spannung zu benutzen.

 

 

Verweise:

 

http://derwaechter.net/journalistin-reist-nach-nordkorea-und-bringt-fotos-mit-zurueck-die-sehr-anders-sind-als-die-in-den-massenmedien