Seit Wochen heftige Bauernaufstände in Holland – Medien schweigen

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Die holländischen Bauern machen vor, wie es geht: Seit Wochen streiken und protestieren Bauern und Landwirte in Holland gegen die neuen Klimaauflagen der holländischen Regierung. Tausende Bauern hatten sich mit Treckern auf den Weg in die politische Hauptstadt der Niederlande, Den Haag aufgemacht. Dort protestierten sie gegen die rigorosen Umweltgesetze, die ihnen von der linksliberalen Regierung unter Mark Rutte aufgebürdet wurden. Die Koalitionspartei hatte eine Halbierung des Tierbestands gefordert, um die neue Verpflichtung für Bauern, die Stickstoff-Emissionen zu senken, einhalten zu können. Nicht nur Großbetriebe müssen draufzahlen, sondern auch kleine Betriebe und gewöhnliche Haushalte, die überproportional für die holländische Klimapolitik zur Kasse gebeten werden. Sie bezeichnen die holländische Klimapolitik als „Öko-Tyrannei“ oder „Öko-Faschismus“.

Die neuen Gesetze machen es den Bauern nahezu unmöglich, eine gewinnorientierte und innovative Zukunft zu planen. Sie werfen dem Staat vor, nachhaltige Innovationen durch die Bürokratie unmöglich zu machen. Schon jetzt verbringen Bauern bald mehr Zeit damit Formulare auszufüllen, anstatt ihre Felder zu bestellen. Mit ihrer Aktion, mit Treckern nach Den Haag zu fahren, haben sie den größten Stau in der Geschichte des Landes verursacht. Die Staus hatten insgesamt eine Länge von 1000 Kilometern. In den sozialen Netzwerken erhielten die Bauern jedoch große Solidarität von der Bevölkerung.

Trotz der Errichtung von Zäunen und Barrikaden, die die Stadt Den Haag aus Militärlastern errichten ließ, gelang es hunderten Traktoren, in das politische Herz der Stadt zu gelangen. Sie nahmen einfach den Umweg über die Küstenstraße und fuhren sogar am Strand entlang. Einer der Organisatoren der Bauernproteste sagte den Medien, die Politiker seien ihre „Erzfeinde“. Bei den Protesten gehe es um die Art und Weise zu leben, um die Familien und um die Zukunft. Wenn die Politik ihre Pläne nicht ändern werde, würden sie die Lebensmittelversorgung niederlegen. Ein Rinderfarmer sagte, die Landwirtschaft in Holland sei der Sektor, dem es gelungen sei, die Phosphatproduktion um 20 Prozent zu reduzieren. Die Bauern hätten es schlicht satt, als Problem dargestellt zu werden.

Inzwischen sind die Proteste sogar eskaliert. Die Bauern setzten neben Traktoren auch Schafe und Stroh ein. Sie trieben riesige Schafherden durch die Stadt und errichten Strohbarrikaden vor Verwaltungsgebäuden. Mit einem Frontlader des Traktors brachen die Bauern die Tür eines Gebäudes der öffentlichen Hand auf. Sie versuchten dann, das Verwaltungsgebäude der Provinz Groningen zu stürmen. Die Polizei hat die Bauern jedoch mit dem Einsatz von Schlagstöcken wieder aus dem Gebäude herausgeprügelt. Auch in sieben weiteren Provinzen Hollands hatten am Montag hunderte Bauern protestiert. In einigen Regionen mit Erfolg: Die Stickstoff-Regeln wurden vorläufig ausgesetzt.

Sollte Den Haag nicht einlenken, dürfte mit weiteren Protestaktionen der holländischen Bauern zu rechnen zu sein. Wir berichten hier darüber. 

Seit Wochen heftige Bauernaufstände in Holland – Medien schweigen

China verlegt Truppen an Grenze zu Hongkong – Lage angespespannt – Proteste im Flughafen verboten

 

Epoch Times Deutsch

Am 14.08.2019 veröffentlicht

Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/wel…

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(c) 2019 Epoch Times

Israel: Dutzende Beamte verletzt – Heftige Proteste nach Tod eines äthiopischen Teenagers

von https://derwaechter.org

Am Mittwoch stellte sich die Polizei in Tel Aviv auf einen dritten Tag der Proteste ein, nachdem ein äthiopisch-israelischer Teenager am Wochenende von einem Polizisten außer Dienst erschossen wurde.

Es kam zu heftigen Szenen, bei denen die Polizei versuchte, Demonstranten daran zu hindern, Straßen zu blockieren und viele Aktivisten gewaltsam wegzuschleppen.

Am Dienstagabend brachen Unruhen aus, nachdem es den Demonstranten gelungen war, Hauptstraßen zu blockieren und ein Auto in Brand zu setzen. Die Polizei erklärte, dass 136 Festnahmen vorgenommen wurden, während Dutzende von Beamten Verletzungen erlitten.

Viele Demonstranten zeigen sich besonders gewaltbereit und ziehen eine Spur der Zerstörung nach sich:

Hier versuchen sie, gewaltsam einen Wagen zu erstürmen:

Autos werden in Brand gesetzt:

Hier wird ein Streifenwagen umgeworfen:

Zahlreiche Gegenstände werden auf Beamte geworfen:

Auch die Polizei geht wenig zimperlich vor:

Durch die Protestler und Straßenblockaden kam es zu stunden- und kilometerlangen Verkehrsstaus:

 

Hier löst die Polizei eine solche Straßenblockade am Mittwoch auf:

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf YouTube aktivieren.

 

 

Auch am Dienstag kam es zu chaotischen, gewaltsamen Szenen zwischen wütenden Protestlern und der israelischen Polizei:

 

 

Anlass für die gewaltsamen Zwischenfälle war der Tod des 18-jährigen Solomon Tekah, der durch eine Kugel getötet wurde, die von einem Polizisten außer Dienst abgegeben wurde. Der Beamte erklärte anschließend, er habe das Gefühl gehabt, dass sein Leben in Gefahr sei, nachdem die Jugendlichen angefangen hätten, Steine auf ihn zu werfen.

Solomons Familie hat eine sofortige Untersuchung gefordert. Seit langem beklagt sich die äthiopische Gemeinschaft in Israel über Misshandlungen und Diskriminierungen durch die Behörden.

 

Quelle: rt.com

https://derwaechter.org/israel-dutzende-beamte-verletzt-heftige-proteste-nach-tod-eines-athiopischen-teenagers

 

„Gelbwesten“ demonstrieren trotz neuer Milliardenzusagen Macrons

Epoch Times

Die „Gelbwesten“ wollen am Samstag erneut auf die Straße gehen. Es ist bereits das 24. Protestsamstag der Bewegung.

„Gelbwesten“ in Bordeaux, 23. Februar 2019.Foto: GEORGES GOBET/AFP/Getty Images

Ungeachtet milliardenschwerer Zusagen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollen die „Gelbwesten“ am Samstag erneut auf die Straße gehen.

In der Hauptstadt Paris ist eine gemeinsame Demonstration mit Gewerkschaften und der Linkspartei La France Insoumise (Das unbeugsame Frankreich) geplant (13.00 Uhr).

Es ist bereits das 24. Protestsamstag der „Gelbwesten“-Bewegung. Der Schwerpunkt der Demonstrationen soll in Straßburg liegen.

Die Behörden der elsässischen Stadt haben Kundgebungen im historischen Zentrum untersagt, da sie Ausschreitungen fürchten. Als Antwort auf die Sozialproteste hatte Macron am Donnerstag unter anderem Steuersenkungen im Umfang von rund fünf Milliarden Euro versprochen sowie erleichterte Volksbefragungen.

Die „Gelbwesten“ kritisieren, von den Ankündigungen profitiere vor allem die Mittelschicht. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/gelbwesten-demonstrieren-trotz-neuer-milliardenzusagen-macrons-a2867866.html

Gelbwesten: Macron steuert Richtung Totalitarismus – steuert Frankreich in einen Bürgerkrieg?

von https://www.journalistenwatch.com

Gelbwesten-Demo in Frankreich – Foto: Screenshot YouTube

 

Anhaltende soziale Massenproteste und ein Präsident, der die Demonstrations- und Meinungsfreiheit einschränken will: Frankreich steht am Rande einer Revolution.

Die Gelbwesten geben nicht auf!

Die Protestbewegung der Gelbwesten geht weiter. Ein wichtiges Indiz dafür sind der achtzehnte und neunzehnte Akt der Demonstrationen, welche bewiesen, dass die Bewegung nach einem leichten Abflauen wieder an Stärke gewinnt. Die Medien in Deutschland und in Österreich sind dabei wie bisher voll von Falschmeldungen bezüglich der Proteste. Doch gerade hier gilt es Licht ins Dunkle zu bringen – denn was gerade in Frankreich passiert, kann gravierende Folgen für Deutschland und Europa haben.

Die Proteste nehmen wieder an Fahrt auf!

Am Samstag den 17.03. demonstrierten erneut zahlreiche Menschen in ganz Frankreich, um einen Rücktritt von Frankreichs Präsident Macron und eine gerechtere Sozialpolitik zu fordern. Laut Innenministerum waren diesmal 32.000, den Gelbwesten nach 230.000 Menschen auf der Straße, was nach dem leichten Abflauen der Bewegung um Weihnachten herum wieder eine Rückkehr zu alter Stärke bedeutet.

Gegen soziale Verelendung und verantwortungslose Umweltpolitik

Dabei wurde das neoliberale Macronregime an diesem Tag nicht nur von klassischen Gelbwestenanhängern herausgefordert, welche sich vor allem aus autochthonen Franzosen aus dem ländlichen Raum rekrutierten, sondern auch von Gegnern der gegenwärtigen Umwelt- und Klimapolitik. Somit fand auch der Demospruch „Das Ende des Monats und das Ende der Welt – der gleiche Kampf!“ seinen Eingang auf der Demonstration und wurde nicht nur auf der Klimademo am selben Tag in Paris skandiert.

Mit ihrem Protest sorgte die Bewegung der Gelbwesten erneut in ganz Europa für Furore, nicht zuletzt deswegen, weil die französische Polizei abermals mit dem unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt auf die Demonstrationen reagierte.

Mit Panzerwagen und Tränengas gegen die Demonstranten

So ließ Macron nicht nur Sanitäter verprügeln, sondern auch zum ersten Mal in der Geschichte Frankreichs Panzerwagen einsetzen, welche Tränengas in erhöhter Demonstration gegen die Demonstranten einsetzen. Nachdem die Polizei nach monatelang andauernden Protesten am Rande der Belastungsfähigkeit ist, wird der staatliche Kampf gegen die Gelbwesten immer mehr zu Materialschlacht.

Macrons Bürgerdialog verlief im Sand

Alle bisherigen Versuche Macrons, die Protestbewegung zu beschwichtigen, verliefen bisher im Sande. So fällt das erneute Erstarken der Gelbwesten ausgerechnet mit dem Ende von Macrons‘ „Bürgerdialog“ zusammen, welcher von Anfang an mit Skepsis betrachtet wurde und sich letzten Endes als Nebelgranate zur Beruhigung der Franzosen herausstellte.

Paris brennt und Macron feiert

Macron selbst machte im Zuge der Proteste die wohl denkbar schlechteste Figur: Während die Polizei in Paris wahllos in die Menge hineinprügelte, wurden zahlreiche Geschäfte und unter anderem ein Luxusrestaurant am Champ Elysees angezündet.

Macron hingegen ließ Bilder von sich publizieren, die ihn in einem französischen Skiressort mit seiner Gattin und engen Vertrauten beim Weintrinken und Essen zeigten. Nicht zuletzt auch rechte Parteien wie der Front National verglichen ihn darauf hin mit

Wurden die Randalierer in Frankreich von den Sicherheitskräften gestellt?

Ein pikantes Detail der in ganz Europa verurteilten Krawalle wurde erst im Nachhinein der Proteste bekannt: Auf Videos von den Protesten wurde klar ersichtlich, dass zumindest einige Randalierer von den französischen Sicherheitskräften selbst gestellt wurden. Als die Seite Demosanitäter, welche mit Sanitätern immer bei den Protesten vertreten ist, Videos mit Belegen dazu auf ihrer Seite veröffentlichte, wurde sie von Facebook ermahnt, da es sich dabei angeblich um „Fake-News“ handle. Zudem findet man in Aufnahmen von der Polizeigewalt in Frankreich immer wieder nichtuniformierte Kräfte inmitten der Polizei, welche besonders „motiviert“ auf die Gelbwesten einschlagen.

Macron setzt Militär bei Protesten ein

Im Vorfeld des neunzehnten Aktes fand schließlich eine Militarisierung der staatlichen Ordnungskräfte statt. Das Militärkommando Sentinel wurde in Paris an neuralgischen Plätzen wie dem Präsidentenpalast und dem Champs Elysees stationiert, welche das Demonstrationsverbot auf diesen Plätzen notfalls auch mit Waffengewalt durchsetzen sollten. Macron gab also den Schießbefehl gegen das eigene Volk!

Das es zu keinen Schüssen kam, dürfte wohl alleine der Tatsache geschuldet sein, dass die französischen Militärs im Gegensatz zu ihrem Chef einen kühlen Kopf bewahrt haben. Auch wenn viele Medien von „ruhigen“ Protesten ohne Zwischenfälle berichteten, war die Polizeigewalt wieder allgegenwärtig.

72-jährige ins Krankenhaus geprügelt – Macron verhöhnt sie

Besonderes Aufsehen erregte der Fall einer 73-jährigen Frau, welche von der Polizei schwer verletzt wurde, als sie sich in einer der Demonstrationsverbotszonen in Nizza aufhielt. Macron wünschte ihr nach Bekanntwerden ihres Krankenhausaufenthaltes die „Weisheit“, sich nicht mehr in solchen Zonen aufzuhalten.

Über 2000 Schwerverletzte – UNO fordert Ermittlungen!

Dabei stellt sie keinen Einzelfall da. Mehr als 2000 Menschen wurden im Rahmen der Proteste in Frankreich schwer verletzt. Herausgeschossene Augen durch „Flashball“-Beschuss, abgesprengte Gliedmaßen und mit Schlagstöcken ins Krankenhaus geprügelte Franzosen sind nicht die Außnahme, sondern die Regel. Sogar die Vereinten Nationen haben französische Regierung dazu aufgefordert, wegen dieser Fälle schwerer Polizeigewalt Ermittlungen einzuleiten.

Macrons Frankreich – das brutale Gesicht des Neoliberalismus

Ingesamt kann man also sagen, dass Macrons Gewalteinsatz und Überheblichkeit nichts anderes ist, als das hässliche Gesicht des Neoliberalismus. Damit macht der französische Präsident nicht nur ein friedliches Ende der Proteste immer unwahrscheinlicher, sondern zerstört auch das Leben tausender Franzosen, wie eine Dokumentation der Gruppe „Le vent se leve“ beweist. Macron könnte damit nach dem kommunistischen Diktator Cheaucescu nach langer Zeit zu einem weiteren europäischen Staatschef werden, der nicht friedlich aus dem Amt scheidet. Man kann nur hoffen, dass die Gelbwesten weiterhin einen kühlen Kopf bewahren und das brutale Regime des französischen Präsidenten durch friedlichen Protest beenden werden.

Dieser Beitrag erschien zuerst beim Arcadi Magazin.

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/27/gelbwesten-macron-richtung/

LIVE: Französische Gewerkschaften demonstrieren aus Solidarität mit Gelbwesten

 

RT Deutsch

 

Live übertragen am 19.03.2019

Verschiedene Gewerkschaften Frankreichs rufen aus Solidarität mit den Gelbwesten zum Streik auf. In Paris versammeln sich die Gewerkschafter zu einer Demonstration. RT Deutsch zeigt die Protestveranstaltung im Live-Stream.

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Zahl der Gelbwesten-Demonstranten offenbar gefälscht

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Am vergangenen Samstag, beim „Acte 18“ kam es in Frankreich und Paris wieder zu massiven Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Demonstranten der sogenannten „Gelbwesten“. Nach der neuen Gewaltexplosion kündigte die französische Regierung an, noch härter gegen die Demonstranten vorzugehen. Während die französischen Behörden und die Medien weiter von sinkenden Teilnehmerzahlen sprechen, präsentierte sich auf den Straßen ein ganz anderes Bild. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass die französische Regierung die Teilnehmerzahlen bewusst fälscht und geringe Zahlen meldet.

Tatsächlich dürfte die Teilnehmerzahl angesichts der massiven Polizeigewalt und nach dem Attentat im Dezember in Straßburg zurückgegangen sein. Doch der Protestwille ist bei den Gelbwesten zweifellos ungebrochen. Obwohl die Polizei mit Hartgummigeschossen und Blendgranaten auf die Demonstranten schießt und dadurch schon rund 200 Menschen schwerstverletzt hat, sollen am vergangenen Samstag wieder über 200.000 Gelbwesten an den Samstagsprotesten teilgenommen haben. Unterstützer der Gelbwesten sprechen sogar von 290.000 Teilnehmern.

Der Spiegel indes berichtete von 32.000 Gelbwesten, die landesweit an den Demonstrationen teilgenommen haben sollen. Vertreter der Gelbwesten sprachen auf Facebook von rund 230.000 Teilnehmern. Die russische Nachrichtenagentur AFP spricht ebenfalls von anderen Zahlen. Demnach soll allein der „radikale Teil der Gelbwesten“ bis zu 50.000 Menschen umfassen – diese Zahl soll von einem von Macron selbst vorgelegtem Bericht stammen. Die Zahlen liegen also weit auseinander und so muss man zu dem Schluss kommen, dass das französische Innenministerium die Zahlen absichtlich nach unten korrigiert – vermutlich um die tatsächliche Lage zu beschönigen und um die Gelbwesten zu demoralisieren.

Die Versuche der französischen Regierung, die Gelbwesten-Bewegung zu stoppen, sind bislang gescheitert. Jetzt entschied die französische Regierung, noch entschiedener gegen die Gelbwesten vorzugehen. Demonstrationsverbote drohen und Demonstrationen sollen noch schneller aufgelöst werden. Der Polizeichef wurde durch einen härteren Nachfolger ersetzt.

Obwohl in Frankreich Menschenrechte verletzt werden, schweigen die EU-Mitglieder zu den Gewaltexzessen der Polizei. Lediglich die Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic, forderte Einhalt von der französischen Regierung. Ihre Worte sind allerdings ungehört verhallt…

https://www.watergate.tv/zahl-der-gelbwesten-demonstranten-offenbar-gefaelscht/

Plünder-Polizist bei „Gelbwesten“-Demo in Paris gefilmt

Epoch Times

Am Wochenende ist es erneut zu Protesten der sogenannten „Gelbwesten“ gekommen. Etliche Geschäfte wurden geplündert. Ein Polizist beteiligte sich – er stahl Trikots von Fußball-Erstligist Paris Saint-Germain.

«Gelbwesten»-Protesten auf dem Champs-Élysées. 91 Geschäfte wurden geplündert, unter den Tätern befindet sich ein Polizist.Foto: Christophe Ena/AP/dpa

 

Zerschlagene Schaufensterscheiben, verbrannte Autos und Plünderungen – Das ist das Ergebnis der „Gelbwesten“-Proteste in Paris, die am Wochenende stattfanden.

Die Generalinspektion der französischen Nationalpolizei ermittelt sogar gegen einen Bereitschaftspolizisten. Er hatte in einem geplünderten Fanshop des Fußball-Erstligisten Paris Saint-Germain Trikots in seinen Rucksack gesteckt, berichtet die „Welt“.

Als ein Kameramann die Szene filmt, geht ein anderer Polizist mit einem Schlagstock auf den Kameramann los.

91 Geschäfte auf Champs-Élysées geplündert

Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der „Welt“ auf den Champs-Élysées. Dort hatten Randalierer am Samstag etliche Schaufensterscheiben zertrümmert und insgesamt 91 Geschäfte geplündert.

Der französische Präsident Emmanuel Macron will nun die Demonstrationsfreiheit einschränken. Die Regierung denkt über ein Verbot von Protesten auf den Champs-Élysées nach. (sua)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/pluender-polizist-bei-gelbwesten-demo-in-paris-gefilmt-a2828888.html

Gelbe Westen greifen Polizei mit „Scheißbomben“ in der jüngsten Protestwelle an

von https://qlobal-change.blogspot.com

Laut der französischen Polizei setzen die Demonstranten der Gelben Weste in der jüngsten Protestwelle eine uralte Form der biologischen Kriegsführung ein. An diesem Wochenende berichteten die Behörden, dass Demonstranten der Gelben Weste Taschen mit Fäkalien auf die Polizei geworfen hatten. Die rudimentären kackgefüllten Minibomben wurden aus dünnen Beuteln und Ballons mit der Absicht hergestellt, dass sie beim Aufprall leicht platzen würden.

Rudy Manna von der Polizei der Alliance Police in der südlichen Hafenstadt Marseille sagte der AFP, dass viele der “ Bomben “ ihre Ziele getroffen hätten.

„Drei Polizisten waren damit durchtränkt „, sagte Manna.

Das Polizeipräsidium von Marseille berichtete sogar, dass ein Offizier verletzt worden war, als er mit einem „kackengefüllten Geschoss“ am Ellbogen getroffen wurde .
Es wurden nur sehr wenige Fotos der Offiziere gemacht, abgesehen von dem Foto, das auf Twitter gepostet wurde.

„[Die Polizeibeamten] hatten es in den Haaren, an den Schuhen, sie mussten ihre Kleider ablegen. Sie haben mir gesagt, dass sie noch nie so gedemütigt wurden. Und da es wirklich Nachmittag war, funktionierten die Duschen an der Nordstation nicht, sie mussten sich in der Garage mit kaltem Wasser reinigen “, sagte Manna.
„Die Polizisten waren zutiefst gedemütigt“, fügte Manna hinzu.

Die Polizei vermutet, dass dies eine koordinierte Strategie sein könnte, da ähnliche Vorfälle in anderen Städten, einschließlich Montpellier, gemeldet wurden. Demonstranten organisierten sich in den sozialen Medien und ermutigten Berichten zufolge Demonstrationskollegen, sich mit „Caca-tovs“ zu bewaffnen, vermutlich ein Spiel mit Molotow-Cocktails und „Caca“.
Der Twitter-Nutzer adda françois hat folgendes Bild gepostet , das die Entstehung dieser Bomben zu zeigen scheint.

Ein Mitglied der Gelben Westen hat ein Video auf YouTube veröffentlicht, in dem er erklärt, dass Demonstranten die Verwendung der Projektile in Betracht ziehen sollten, da sie die Polizei “ psychologisch “ beeinflussen. Der anonyme Demonstrant in dem Video sagte, dass diese Idee 2017 in Venezuela entstand. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass diese Art von Strategie in die Antike zurückreicht.
Es wurde berichtet, dass über 40.000 Menschen an den Protesten des vergangenen Wochenendes teilgenommen haben, wobei sich 10% der Demonstranten in Paris konzentrierten und der Rest sich auf andere große Ballungsräume des Landes ausbreitete.
Demonstranten der Gelben Weste hatten keine Angst, drastische Maßnahmen gegen die Regierung zu ergreifen. Nicht lange nachdem die Proteste begonnen hatten, berichtete die BBC , dass Demonstranten der Gelben Weste mehr als die Hälfte der Kameras zur Geschwindigkeitsmessung in Frankreich zerstört hätten.
Die Demonstrationen haben sich aufgrund der frühen Proteste verringert, bei denen mehr als 300.000 Menschen marschierten und die jüngsten Zahlen unter 50.000 sanken. Die geringere Präsenz ist wahrscheinlich das Ergebnis von Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, die aufgrund der Vielfalt der Bewegung und der Fähigkeit, Menschen von links und von rechts anzuziehen, Schwierigkeiten haben, politische Forderungen zu vereinbaren.
Seit Beginn der Proteste sind elf Menschen gestorben, die meisten sind durch die Polizei gestorben.

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/03/gelbe-westen-greifen-polizei-mit.html

Frankreich / Andy Eggert: „Wir sprechen von Kriegsverletzungen“

bumi bahagia / Glückliche Erde

Andy Eggert, erfahrener Erste-Hilfe-Leister, wurde von Freunden in Paris um Mithilfe gebeten. Er packte den Koffer und fuhr hin, war mittlerweile an 15 Wochenenden dort, vor Ort, in Zentren brutalen Geschehens.

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