Prozessbeobachter gesucht : Mittwoch, 27. Mai 2015 – 10:00 Uhr – Verwaltungsgericht Kassel

DSC02004-1024x576Am Mittwoch, den 27. Mai findet am Verwaltungsgericht
Kassel eine hochinteressante Verhandlung statt !

Der Kläger ist ein Steuerobersekretär a. D., der es gewagt hatte,
sich bei seinen Vorgesetzten im Finanzamt Fulda nach den tatsächlichen
Rechtsgrundlagen der Steuerpflicht zu erkundigen.

Ab da wurde er systematisch gemobbt, ständig in andere Abteilung versetzt,
von mehreren Vorgesetzten gleichzeitig ins Kreuzverhör genommen.
Er wurde bedroht, verhöhnt, provoziert.

Vorwürfe wurde konstruiert und wegen Kleinigkeiten
und Bagatellen wurden Abmahnungen erzeugt.

Bei(einseitigen) Untersuchung zur Dienstfähigkeit wurden „gesundheitliche
Störungen“ und „erhebliche Einschränkungen“ festgestellt.

Mit Datum 30.10.2014 wurde er (mit 38 Jahren!) in den Ruhestand versetzt…

Mittwoch, 27. Mai 2015, 10:00 Uhr, Verwaltungsgericht Kassel,
Raum 202, 1. Etage, Tischbeinstraße 32, 34121 Kassel

Freiheitliche Grüße aus Fulda

Quelle : Templerhofiben

Ein Choleriker als Richter ..

Ein Choleriker als Richter ..

Es ging hierbei um eine angebliche Ordnungswidrigkeit zu 15 €.

Da das Gericht 6 Wochen vorher schon aufgefordert wurde , dass der
„Richter“ sich vorab legitimieren soll , war dieser natürlich „gewarnt“.

Die ganze Gerichtsshow dauerte ca. 3 Minuten.

Schaut euch mal das Video dazu an , wie dieser Mann sich im Gericht verhält.

Zur Info :

Anwesend waren 8 Prozessbeobachter. Der Richter forderte sofort nach Betreten
des Gerichtsaales die Anwesenden auf aufzustehen und danach sich zu setzen.

Ein Beobachter blieb stehen und hatte seinen Hut auf.

Schaut mal was diesem passiert.

Und so ein Choleriker nennt sich Richter.

Ein Roland Freissler lässt grüssen :-

Französischer Publizist aus Leipziger Gerichtssaal gewiesen

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Ein französischer Publizist wurde am Mittwoch (04.12.2013) in Leipzig aus dem Saal 247 des
örtlichen Amtsgerichts gewiesen. Trotz seines Hinweises auf seine französische Staatsbürgerschft
und seine journalistische Tätigkeit wurde der Franzose ohne erkennbaren äußeren Anlass von Richterin
Seitz aus dem Verhandlungsraum geschickt, nachdem sie seine Identitätsdaten protokolliert hatte.

Es blieb nicht die einzige Merkwürdigkweit in dem Ordnungswidrigkeitsverfahren, bei dem
eigentlich der Vorwurf eines Verkehrsdelikts zur Debatte stehen sollte. Seitz verweigerte
dem “Angeklagten” neben dem Nachweis ihrer Legitimation als staatliche Richterin die Aufnahme
zahlreicher Aussagen und Feststellungen im Protokoll.

Aufgrund fehlender Publikumsplätze konnten einge am Verfahren interessierte Bürger nicht teilnehmen.

Sie wurden auf Anordnung der Richterin von einem halben Dutzend uniformierten Justizbeamten
aus dem Saal gedrängt. Weiteren anwesenden Pressevertretern wurden Informationen vorenthalten
bis hin zu Vor- und Nachnamen. Die Auskunft lautete, man möge sich an die Pressestelle des
Gerichts wenden. Diese wiederum war ganztätig geschlossen.

Ähnliches hatte sich bereits vor einigen Monaten im Amtsgericht Gera abgespielt.

Dort kam es letztlich gar nicht zu einer Verhandlung. Sie wurde abgesagt.

Ebenfalls wurden Hintergrundinformationen vorenthalten.

Als Journalisten deswegen den Pressesprecher des Gerichts kontaktieren wollten,
wurde ihnen kurzerhand von der Gerichtspräsidentin Hausverbot erteilt.

Inzwischen häufen sich solche und ähnliche Vorfälle in bundesdeutschen Justizstellen.

Das bürgerschaftliche Engagement der Bevölkerung und das zunehmende
Interesse der Zivilgesellschaft an den internen Vorgängen von Justiz
und Behörden irritiert die dort Tätigen immer öfter.

Quelle : adn1946.wordpress.com