ARD diffamiert Präsident Putin als „wenig hilfreich…“

ARD, BILD, WELT und Focus in engstem Schulterschluss. Die durch Russlands Friedensinitiative ins Schleudern geratenen NATO-Medien reagieren aggressiv.

Während Putin und Lawrow im wahren Leben weltweit Bewunderung und Wertschätzung erfahren, dreht die ARD die Gebetsmühle andersrum. Im ARD nachtmagazin windet sich Karin Dohr aus Washington: „Putins Artikel in der New York Times war wenig hilfreich. … Putin hat die USA als überheblich und aggressiv verurteilt.“ Eine absichtliche Irreführung. Putin hat nicht verurteilt und weder von Überheblichkeit noch Aggressivität gesprochen**. Der russische Präsident hat lediglich darauf hingewiesen, dass „Gott alle Menschen gleich geschaffen hat.“. Es war Obama der blasphemisch verkündete, die Amerikaner wären ein besonderes auserwähltes Volk. Die staatliche ARD vermeidet wie üblich bis zur Stunde, ihren Zwangskonsumenten zu sagen, was Putin wirklich gesagt hat.
Reihermann und Söhne
Inzwischen „kotzen“­* nicht nur die Amis und die NATO-Medien im Gleichschritt. Diese obszöne Sprache wird von ihnen benutzt und vom Springer-Konzern als Sprachrohr verbreitet, weil die Wut überkocht.  Erst durchkreuzen Putin und Lawrow die Kriegspläne des Obama-Regimes und nun zeigt Putin – in der New York Times – dem „eigenen Volk“ des Drohnen-Killers und Guantanamo-Machthabers, wie verlogen der Weltgendarm ist. Dazu gesellen sich die deutschen Kriegshetzer, Denunzianten und Demagogen.
Zunächst die reale Lage da draußen vor dem eisernen Medienvorhang, wie sie in Deutschlands freiem Mainstream unterschlagen wird. Sie zeigt Russlands Friedensoffensive in Nahost, während aus den USA nichts als Hektik und heiße Luft kommen.
Präsident Putin: Gott hat uns alle gleich erschaffen.

Lawrow hofft auf schnellstmögliche Einberufung von Genf-2-Friedenskonferenz Lawrow: Beitritt Syriens zur C-Waffen-Konvention würde US-Schlag unnötig machen Experte: Vernichtung syrischer C-Waffen wird rund zwei Milliarden US-Dollar kosten Kerry gibt Damaskus zehn Tage für Bereitstellen von Dokumenten für Beitritt zu Chemiewaffenkonvention Lawrow zu Verhandlungen mit Kerry in Genf eingetroffen UNO schließt Entsendung von Blauhelmen nach Syrien nicht aus Assad: Islamisten könnten Israel zur Teilnahme an Syrien-Konflikt provozieren Chemiewaffen-Initiative: Putin fordert Nichtangriffs-Garantie für Assad Assad will Nahost in massenvernichtungswaffenfreie Zone umwandeln Assad: Giftgaseinsatz bei Damaskus war US-Provokation Assad würdigt große Rolle Russlands bei Beilegung von Syrien-Konflikt Assad: Syrien trennt sich von C-Waffen erst nach Einstellung der US-Drohungen Assad: Syrische Opposition bekommt chemische Giftstoffe aus Ausland Assad: Abkommen über C-Waffen-Kontrolle gilt nach Beitritt Syriens zur C-Waffen-Konvention

Warum Wladimir Putin sich auf den Bauch legen müsste
Medien im Gleichschritt gegen Russland: Die deutschsprachigen Konzern- und Staatsmedien weichen kein Deut von den Leitlinien des Imperiums ab. Eigene Formulierungen oder gar eigene Standpunkte zu beziehen traut man sich nicht mehr. Schon gar nicht wagen sie sich eine Anti-Kriegs-Position einzunehmen. Die Gleichschaltung geht bis ins Wording. Anstatt journalistisch die Fakten und die Analyse des amerikanischen Größenwahnsinns durch Putin dazustellen, wird die Realität vertauscht und ausgerechnet Putin als aggressiv dargestellt, der die Amis „warnt“.

Handelsblatt: „Putin warnt vor Schlag gegen Syrien“ SPIEGEL: „Putin warnt Obama vor Kriegstreiberei“ Abendzeitung „Putin warnt in ‚New York Times‘ vor US-Schlag gegen Syrien“ Tiroler Tageszeitung: „Putin warnt in ‚New York Times‘ vor US-Schlag gegen Syrien“ Morgenpost: „Putin warnt USA vor Angriff gegen Syrien“ T-Online: „Putin warnt vor Eskalation in Syrien“

Den Vogel schießt, wie zu erwarten, die weltfremde Springerzeitung WELT mit dem Schenkelklopfer „Wladimir Putin kämpft um Augenhöhe mit Amerika“ ab.
Offenbar verlangen Springers Schmierlappen von Putin, sich flach auf den Bauch zu legen.
Die rückgratlosen Mitläufer der ARD machen auch online süffisant Stimmung gegen die fragilen Friedenspläne.
Assad hat keine Eile? Als ob Syrien (nicht „Assad“!) die milliardenteuren Waffen binnen Tagen vernichten könne! Als ob Syrien nicht sofort den Beitritt zum Chemiewaffensperrvertrag beantragt hätte! Ist das ARD-Geschreibe unüberlegt? Zufall? Mitnichten. Kerry hat die irrwitzige Parole „10 Tage“ vorgegeben.
Zionisten´s Kriegshetze in Deutschland
Den Gipfel der Kriegshetze liefern Focus und BILD. Im Focus schwingt der Zionist Wolffsohn den Totschläger. Der schillernde „Historiker“ und Bundeswehr-Professor a. D. Wolffsohn behauptet einfach, Saddams Massenvernichtungswaffen hätte es geben. Er ermuntert zum Krieg, denn er behauptet „Assad steht alleine da –  Wenn die USA schließlich doch zuschlagen, wird Russland zwar zetern, aber den Anti-US-Worten keine Taten folgen lassen.“ Wolffsohn zeigt in Reinkultur (die Feder sträubt sich bei Wolffsohn von „Kultur“ zu schreiben) wie die zentrale psychologische Kriegsführung der NATO den alten Trick einsetzt, aus Syrien „Assad“ zu machen. (Das kennen wir doch: Statt Libyen „Machthaber Gaddafi“, statt Iran „Irrer Ahmadinedschad“) Diese Person wird dann für den Plebs als das personifizierte Böse dämonisiert. Wolffsohn weiter: „Nicht zuletzt aus diesen Gründen ergriff Syriens Massenmörder den diplomatischen Strohhalm, den ihm auch der eigentlich total kriegsunwillige Obama gerne reichte.“ Kann man hinterfotziger sein?! Ein „kriegsunwilliger Obama“ reichte Assad einen Strohhalm?! Die Wahrheit ist, Obama hat gar nichts „gereicht“. Er versucht seit Wochen von einer kriegsunwillgen Öffentlichkeit Zustimmung zu seinem Krieg zu bekommen, oder? Die Wahrheit ist, Kerry hat sich verstottert und Putin hat klug reagiert und einen Strich über die rote Linie gemacht. Der Historiker (lt. Focus „Experte“) verdreht die Geschichte und hofft auf die Dummheit der Deutschen: „US-Präsident Obama hat in seiner Rede an die Nation den Giftgasbogen von Syrien zu Zyklon B (=Auschwitz) ‚im Zweiten Weltkrieg‘ geschlagen.“ Warum lässt Wolffsohn den US-Einsatz der chemischen Massenvernichtungswaffe Agent Orange in Vietnam aus, das die damit wahrlich „aussergewöhnlichen“ USA obendrein mit 7 Millionen t Bomben (mehr als im ganzen Zweiten Weltkrieg zusammen abgeworfen wurden) dem Erdboden gleichmachten? Dieser Einsatz für die Menschenrechte brachte dem Land „3 Millionen Tote, zwei Millionen verstümmelte und weitere zwei Millionen von abgeworfenen Chemikalien verseuchte Vietnamesen.“ Danke, Amerika. Keiner der amerikanischen Massenmörder wurde dafür zur Verantwortung gezogen. Warum verschweigt der Massenmord-Leugner den „Einsatz“ von 2000 t Uranmunition im Irak-Krieg durch die NATO? Oder warum spricht er nicht über die von der NATO schrecklich verstümmelten Babys von Bagdad? Oder die verkrüppelten Babys von Basra, die Dr. Lüders – bevor er abgewürgt wird – in der ARD noch ansprechen kann. Nicht fehlen darf bei Wolffsohn hingegen die Kriegsverniedlichung „Eingreifen“. Zitat: „George W. Bushs Eingreifen…im Irak“ und „…die USA 2003 an- und eingriffen.“ Wer ist dieser Bundesverdienstkreuz- und Druiden-Ordensträger Wolffsohn? “Als eines der Mittel im Kampf gegen den Terrorismus halte ich Folter oder die Androhung von Folter für legitim” erklärt Prof. Michael Wolffsohn, jüdischer Abstammung, am 5. Mai 2004 in der n-tv-Talksendung „Maischberger“. (Quelle siehe unten***) Keine Konsequenzen von seinem damaligen Dienstherren, Verteidigungsminister Struck (SPD).
Ekel
Die abscheulichste Aufstachelung zum Krieg verbricht BILD mit den widerlichen FRANZ JOSEF WAGNER. Wenige Zitate reichen. Wer sich den ganzen Mix aus Erbrochenem antun will, soll es tun. Aber die Chronistenpflicht gebietet es, die Frevel der Schreibtischtäter zu registrieren:
„Lieber Barack Obama… Aber da draußen in der Welt gibt es wahrhaftige, lebendige Teufel. … Warum machen Sie nicht ruckzuck alldem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. Der mächtigste Mann der Welt könnte das Böse auslöschen. Sie sind ein Weichei. … Amerika ist die Polizei der Welt. Amerika verteidigt die Werte unseres Planeten. Barack Obama ist ein schwacher Polizist. … Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.„
Wagner meint wohl Obama solle damit einen neuen „Curveball“ schlagen.
Wo sind die Staatsanwälte die Aufstachelung zum Angriffskrieg nach § 80a StGB verfolgen? Der Paragraph gilt auch für Wagner. Ich appelliere an die „Hinter der Fichte“ lesenden Anwälte und Staatsanwälte. Greifen Sie ein. Wagner wendet sich nur stilistisch-rhetorisch an Obama, der ja BILD mit Sicherheit nicht liest. Wagner macht damit gezielt Stimmung bei der Bevölkerung der Bundesrepublik für einen Angriffskrieg.
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* Karin Dohr mildert das Wort „kotzen“ das Springer gebraucht, in „übergeben“ ab. Die grenzenlose hilflose Wut der Amis über ihre Entlarvung käme sonst einfach zu deutlich zutage.  ** Was Putin in der New York Times wirklich geschrieben hat. hier *** Zu Wolffsohn hier und hier.

 

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2013/09/syrien-ard-diffamiert-prasident-putin.html

Heilsame Ent-Täuschung

„Aufhören einer Täuschung“

Bernhard Schaub

 

In den Kreisen deutscher Patrioten hält sich hartnäckig das Gerücht, Wladimir Putin sei „unser Freund im Kreml“. Die Tatsache, dass Putin als KGB-Offizier einige Jahre in der DDR verbrachte und fließend Deutsch spricht, hat sie dazu verführt. Nichts in seiner Amtsführung lässt aber darauf schließen, dass dem so sei. Ganz im Gegenteil: Mit Putins freundlicher Genehmigung konnten sich die USA in den zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken militärisch und wirtschaftlich wohnlich einrichten, Putin unterstützte Bush im „Kampf gegen den Terror“, Putin verfolgt russische Patrioten im eigenen Land, und Putin ließ die von seinen Vorgängern fallen gelassenen riesigen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über „Nazi-Deutschland“, wieder aufleben.

 

Diese Tatsachen sind ebenso bekannt wie ungewöhnlich und erläuterungsbedürftig. Wie so vieles andere sind sie nur zu verstehen, wenn man einen Blick hinter die Kulissen tut. Wie sagte doch der alte Fuchs Benjamin Disraeli in seinem „Coningsby“: „Die Welt wird von ganz anderen Leuten regiert als diejenigen meinen, die nicht hinter die Kulissen sehen.“ Der britische Premierminister Disraeli meinte mit diesen heimlichen Strippenziehern seine hebräischen Stammesgenossen. Und tatsächlich begegnet man dieser Spezies nicht nur im engsten Umfeld Putins, sondern sogar in seinem Blut: Die Mutter des Präsidenten ist eine geborene Shelom, und Klein Wladimir wurde in einer jüdischen Siedlung geboren, wo er auch aufwuchs. Eduard Hodos, ehemaliger Kopf der reformjüdischen Gemeinde in Charkow, schreibt:

 

„Ich hörte zum ersten Mal von dem gegenwärtigen russischen Präsidenten 1997 während eines offiziellen Besuches in Israel. Auf Einladung des Israelischen Außenministeriums wurde ich an der Seite des damaligen Vizegouverneurs des Regierungsbezirks Charkow, Leonid Stasevsky, dem Programm für ‚Wirtschaftliche Zusammenarbeit’ unserer beiden Länder zugeteilt. … Unter den arrangierten Meetings war auch ein Treffen mit dem Präsidenten der New Entrepreneurs’ Association of Israel, Yitzhak Radoshkovich, einem Emigranten aus Leningrad, der damals schon über großen Einfluss in der Weltbank verfügte. … Im Zuge unserer Unterhaltung erwähnte dieser beiläufig, dass sein Cousin zweiten Grades (mit dem man ein Urgroßelternpaar teilt), Wladimir Putin, beste Aussichten habe, in der politischen Elite Russlands Karriere zu machen.“ (E. Hodos, „Evreiskii Sindrom-3“, Charkow/Ukraine: Svitovyd 2003; zit. nach Wolfgang Eggers: „Erst Manhattan, dann Berlin“, München 2008)

 

Der dem Judentum entstammende Putin hat aber auch die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, entscheidend gefördert. Er betrieb aktiv den Aufstieg des Chabad-Lubawitsch-Rabbis Berl Lazar zum Oberrabbiner Russlands. Heute „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflussreiche Organisation“. (http://www.jewish.co.uk/news 180900.php3, 11. Okt. 2001) Das religiöse Zeremoniell dieses Tages war übrigens Mordechai Eliyahu überantwortet, Israels ehemaligem Oberrabbiner, der in Kreisen der Armageddon-Fanatiker kein Unbekannter ist: In den 70er Jahren hatte Eliyahu einem von US-Israelis angeführten Terrorkommando angehört, das Planungen entwarf, wie der auf dem Tempelberg gelegene Felsendom am wirksamsten in die Luft zu sprengen sei. (Uri Huppert, „Back To The Ghetto. Zionism in Retreat“, Buffalo/New York 1988, S. 107)

 

Mit solchen netten Leuten hat man es also zu tun, wenn man in Putins Umgebung etwas auf den Busch klopft. Kein Wunder also, dass der „russische“ Präsident nun, kaum dass er wieder im Amt ist, nach Israel fliegt und dort anlässlich der Einweihung einer Kriegs-Gedenkstätte im Ort Netanya folgende Stellungnahme von sich gibt:

 

Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. … Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. … Wir dürfen es nie zulassen, dass die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches ‚Wenden’ der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf das Gedenken an Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweiten Weltkriegs kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen.“ (Netanya, 25.Juni 2012, RIA Novosti)

 

Wir hoffen, dass diese Worte und die geschilderten Hintergründe auch dem letzten Putin-Gläubigen in Deutschland und anderswo die Augen öffnen werden. Ohne diese Enttäuschung – welches Wort das „Aufhören einer Täuschung“ bedeutet –  wäre es ja zum Beispiel nicht zu verstehen, warum die russische Regierung nicht dasselbe tut wie die iranische, die unzweideutig gewisse Gründungsgeschichten des zionistischen Staates als Mythos bezeichnet hat und damit eine Wirkung entfaltete, die jene der angeblichen iranischen Atombombe bei weitem übertrifft. Dies immer vor dem Hintergrund, dass der Zionismus nicht nur den Staat Israel kontrolliert, sondern vor allem die USA und deren Anhängsel, die EU – noch.

 

Es wäre also fatal und geradezu idiotisch, auf eine Befreiung Deutschlands durch Putin zu hoffen – oder auch nur auf eine klammheimliche Unterstützung. Putin gehört zum System, und unsere echten Freunde finden wir in jenen nationalgesinnten Kreisen Russlands, der Ukraine und Weißrusslands, die gegen Putin opponieren. Es gehört zur Doktrin der  EUROPÄISCHEN AKTION, dass wir uns nur selbst befreien können, und dass wir von irgendwelchen europäischen oder russischen Regierungen nichts zu erwarten haben. Denken wir immer daran:

 

Wir haben nichts zu hoffen und nichts zu fürchten – wir haben zu handeln.

 

 

http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Heilsame-Ent-Taeuschung_123.html