Radiostar DJ Happy Vibes verliert seinen Job : Hat aber nichts mit Politischer Korrektheit zu tun :-(

dj_hDas ist das Ende einer Kultsendung: DJ Happy Vibes alias Andreas Hofmann  
(50) hat seine beliebte Radiosendung „Maxi-Mal“ (Radio Dresden, Leipzig,  
Chemnitz etc.) verloren.

19 Jahre lang produzierte und moderierte DJ Happy Vibes die Sonnabendabend-Show
„Maxi-Mal“, war damit sachsenweit von 17 bis 1 Uhr nachts DIE Stimme der
sächsischen Radiounterhaltung. Und neben Steffen Lukas von Radio PSR, war
Hofmann der bekannteste Radiomoderator Sachsens.

Und auch der engagierteste. Mit dem Aufkommen der regierungs- und
islamkritischen PEGIDA-Bewegung rüstete auch Happy Vibes auf.

Er sammelte Unterschriften gegen ein Asylbewerberheim, verfasste politische Posts
auf Facebook und beleidigte Bundespolitiker. Zuletzt setzte er Claudia Roth (61,
Grüne) mit einem Pferdehintern gleich. Und diesmal mit dem Logo seines Arbeitgebers
„Radio Dresden“.

Nun ist die Sendung Geschichte. „Aber das hat nichts mit Politik zu tun“, so Sprecher
Rocco Reichel (48). „Die Reichweite der Sendung hat sich nicht so entwickelt, wie es
sich die Senderleitung vorgestellt hat. Herr Hofmann wird auch weiterhin für uns tätig
sein, indem er zum Beispiel Spots produziert.“

Die Fans der Sendung laufen auf der Facebook-Seite von Radio Dresden Sturm. Ein Nutzer
schreibt: „Ich glaub ihr schneidet euch mit der Entscheidung ins eigene Fleisch.“ Auch
ein andere Nutzer macht seinem Ärger deutlich Luft: „Schämt euch!!!!!!“

German History II – DJ Happy Vibes feat. Jazzmin

DJ Happy Vibes feat. Jazzmin – German History

Petition : Wir wollen Maxi-Mal mit DJ Happy Vibes zurück

Die Deutschen sind nicht so blöd , wie es das Medienkartell meint

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Das ist wirklich eine schöne Nachricht. Die Mehrheit der Deutschen will keinen Krieg
mit Russland. Die Mehrheit der Deutschen ist immer noch russlandfreundlich. Aber:
Die Mehrheit der Deutschen hat das Vertrauen in die Nato und die EU verloren.

Die Mehrheit der Deutschen kann ganz offensichtlich selbst denken! Das alles hat eine
repräsentative Umfrage zur politischen Stimmung in Deutschland ergeben, im Auftrag
der ARD-Tagesthemen und „Die Welt“. Auslöser: Die sogenannte Krim-Krise, von westlichen
Medien immer noch als Annexion bezeichnet. Die überwältigende Mehrheit (84 Prozent)
der Deutschen rät demnach von einer militärischen Unterstützung der Ukraine ab, ist
damit also gegen einen Nato-Einsatz. Dieser wird derzeit von Noch-Nato-Chef Rasmussen
stark favorisiert: Von mobilen Trainingstruppen in der Ukraine träumt dieser, zur
„Festigung der Kampfbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte“ wolle er beitragen.

Auch sind fast alle Befragten (92 Prozent) gegen den Abbruch der politischen Beziehungen
mit Russland. Und fast die Hälfte will die Ukraine überhaupt nicht in der EU sehen.
Ob die Auftraggeber der Studie mit diesen Zahlen gerechnet haben?

Doch nicht nur diese Umfrage lässt aufhorchen, auch ein offener Brief, der an
den russischen Präsidenten Putin gerichtet ist, findet derzeit immer mehr Unterzeichner
im Internet. Hierin erklären sich Hunderte Menschen solidarisch mit Wladimir Putin
und seiner Russland-Politik. Unter anderem heißt es da:

Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein
Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen
militärischen Auseinandersetzung gebannt schien (…).

Deutschland wäre ausgelöscht worden.

Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat,
unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie
1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer
Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die Nato-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands
zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert. (…)

Die Ausdehnung der Nato bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von
Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau
eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des
ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche.“

Wenn unsere westlichen Medien und Politiker, kurz, das Medienkartell,
Russlands Präsidenten Putin als „Aggressor“ bezeichnen und ihm wilde
Kriegslust unterstellen, so ist dies leider Propaganda pur.

Der Westen war es, der die Ukraine wollte, und er half dabei, erhebliche
Unruhen auf dem Maidan zu schüren. Sicherlich nicht im Auftrag der Bürger.

Präsident Putin antwortet für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig
freundlich, die Aggression finden wir vielmehr auf der anderen Seite.

 
Wer die einseitigen Berichte der Massenmedien liest, sollte
die Kommentarspalten nicht übersehen: Hier zeigt sich Volkes
Meinung. Und die ist anders als von Herrn Kleber, Herrn Jauch
oder von Herrn Schäuble gewünscht.

Die deutliche Haltung der Deutschen ist beruhigend.

Wir werden sie noch öfter brauchen. Wohlan, ein guter Anfang ist getan.

Es reicht ja auch, dass ganze Generationen einst sagten:

Wir haben von nichts gewusst. Noch einmal darf uns das nicht passieren!

Quelle : german.ruvr.ru