Was Thüringens rote Regierung verschweigt – Teil 1

von https://www.einprozent.de

  • Im Wahljahr versucht die rot-rot-grüne Regierung in Thüringen alles, um die Bürger hinters Licht zu führen.
  • Eine Anfrage im Parlament zu linksextremistischen Umtrieben der Regierungsparteien wurde so zensiert, dass nicht ersichtlich ist, welche Abgeordneten sich nicht klar von Linksextremismus distanzieren.
  • Wir haben recherchiert, wer Dreck am Stecken hat.

Welche Aufgaben hat die größte Oppositionspartei in den Parlamenten? Richtig, unangenehm sein! Die Finger in die Wunde legen, kritische Fragen stellen, das muss das tägliche Brot der AfD sein. In Thüringen wollte die alternative Partei Auskunft über die linksextremistischen Umtriebe in den Regierungsparteien Die Linke, SPD und Grüne haben. Doch statt Antworten zu geben, verschweigt die Regierung lieber die Fakten!

Alarmierende Erkenntnisse

Mit sorgfältiger Recherche wollte die AfD nachweisen, über welche linksextremistischen Verknüpfungen die drei oben genannten Parteien in Thüringen verfügen. Die Erkenntnisse sind alarmierend. Warum wird hier kein „Prüffall“ verkündet? Das Wissen packte die AfD im März in eine Große Anfrage im Thüringer Landtag. Wenige Monate später erhielt man die Antwort – mit ernüchterndem Ergebnis.

Zensur der Namen? Da können wir helfen!

Denn die Landesregierung hat die Namen von Personen in der Anfrage zensiert, sogar dort, wo vollkommen offensichtlich ist, wer gemeint ist (etwa bei Stephan Kramer, dem Präsidenten des Amts für Verfassungsschutz (AfV) in Thüringen). Aber auch die Namen der Abgeordneten, über deren linksextremistischen Verstrickungen die AfD mit der Großen Anfrage Antworten zu erhalten versuchte, werden nur mit […] beschrieben.

Das ist besonders dann bedauerlich, wenn so der Öffentlichkeit die Möglichkeit genommen wird, Einsicht in die Tätigkeiten bestimmter Abgeordneter zu nehmen. Deswegen hat „Ein Prozent“ recherchiert und gibt den Abgeordneten jetzt ihren Namen zurück.

War die „Rote Armee Fraktion“ ein „geiler Haufen“?

Auf S. 14 der Großen Anfrage wird nach einem SPD-Abgeordneten gefragt, der sich selbst als Fan von „WIZO“ bezeichnet, einer Punkband, die mit Texten wie diesem glänzt: Kein Gerede, nur die Tat/ Stoppt den skrupellosen Staat/ Strommast sägen, Bomben legen/ Ab und zu ein Attentat/ Sprengt die Knäste/ Sprengt Paläste/ Sprengt die Schweine in die Luft/ Sprengt die Banken/ Sprengt die Schranken/ Jagt die Bonzen in die Flucht!“ (Aus dem Lied „Kein Gerede“)

Gemeint ist der SPD-Politiker Thomas Hartung, der in seiner Freizeit solche Musik hört. Im Liedtext zum Lied „R.A.F.“ heißt es: „Ich wollte nie ein Bulle sein, denn Bullen sind nur Dreck / Ich war viel lieber Terrorist und bombte alles weg.“ Und weiter: „Rote Armee Fraktion, ihr wart ein geiler Haufen! Rote Armee Fraktion, mit euch ist was gelaufen! Rote Armee Fraktion, ich fand euch immer spitze.“

Ob Thomas Hartung sich mit solchen Texten identifizieren kann? Jedenfalls spricht er sich auf seiner Website für die linksextremistische „Rote Hilfe“ aus, einer Hilfsorganisation für linke Gewalttäter, die einen Anwalt brauchen. Auch sonst sucht er den Schulterschluss mit Antifa-Gruppen, wie die Anfrage der AfD offenlegt (hier nachlesen). Für seine Partei scheint das alles kein Problem zu sein: Zur Wahl am 27. Oktober steht Hartung auf Listenplatz 9 der SPD.

Ebenfalls als Gönner der „Roten Hilfe“ tun sich zahlreiche Kollegen von Hartung hervor, etwa sein Kollege von der Linken, Rainer Kräuter, der schizophrenerweise selbst Polizeibeamter war (S. 24).

„Allein mit der Antifa“

Seite an Seite mit Extremisten? Die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser teilt fleißig Aufrufe zu Demonstrationen, bei denen Linksextremisten mitmarschieren oder gar als Redner auftreten (S. 15). Ab und an besucht Kaiser dann selbst solche Veranstaltungen, statt diese nur in sozialen Netzwerken zu verbreiten: Im Gespräch mit einer Zeitung erklärt sie, „von Anfang an“ gegen die AfD auf die Straße gegangen zu sein. Dort stand sie „meist […] allein mit der Antifa und den Jusos“.

Andere Freunde von Demos und Veranstaltung mit zweifelhaftem Publikum sind die Abgeordneten der Linkspartei Tilo Kummer, Frank Kuschel und Dorothea Marx. Letztere findet etwa die Unteilbar-Proteste in Berlin gut. Der Name des Demo-Organisators, Lukas Theune, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls zensiert (Theune ist Anwalt der Hausbesetzerszene in Berlin). Auch mit der „linksextremen Band“ „Feine Sahne Fischfilet“ solidarisiert sie sich, wie es in der Anfrage heißt (S. 17).

Vernetzung mit Antideutschen?

Ebenfalls über gute Verknüpfungen ins linksextreme Lager soll der Landtagsabgeordnete Steffen Dittes (Die Linke) verfügen, der der AfD-Anfrage zufolge aus dem „Antifa-Milieu“ stammt. Zudem habe er 2001 eine später verbotene Demonstration mit dem Namen „Es gibt tausend Gründe, Deutschland zu hassen“ angemeldet (S. 20).

Steffen Harzer, Energiepolitischen Sprecher der Linksfraktion in Thüringen, macht sich mit „Nie wieder Deutschland“-Sprechchören und Gruppen, die sich „RAF“ nennen, gemein. Ersteres hat er auf der Gegendemonstration zur AfD-Veranstaltung am 27. Mai vermutlich selbst miterlebt, bei Letzterem handelt es sich um eine Gruppe, deren Beitrag Harzer auf Twitter gelikt hatte (S. 22).

Vehement gegen rechts aktiv ist auch die Linken-Abgeordnete Kati Engel, die sich offenbar an der Störung von Redebeiträgen demokratisch legitimierter Parteien beteiligt hat (S. 21). Auch hier war die Antifa-Symbolik zu sehen. Ihr Kollege Knut Korschewsky ist gleichermaßen tief im linken Sumpf unterwegs – die AfD berichtet, dass er auf linken Demos unterwegs war, die mit gewalttätigen Ausschreitungen endeten (S. 24).

Die Grünen-Abgeordnete Madeleine Henfling wiederum muss sich den Vorwurf der AfD gefallen lassen, einen Beitrag des linksextremistischen Magazins „Der rechte Rand“ geteilt und Produkte eines „Antifa“-Netzladens beworben zu haben (S. 30).

Die Spitze des Eisbergs

Sind SPD, die Linkspartei und Grünen damit schon „Prüffälle“? Wenn nein, warum nicht? Die Auflistung sollte deutlich machen, wie tief die Regierungsparteien allein in Thüringen im linksextremistischen Sumpf stecken. Doch es geht noch weiter: Wie weit reicht der Einfluss von extrem linken Gruppen – etwa bis hoch in die Partei- und Fraktionsspitzen? In Kürze folgt dazu unser zweiter Teil!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/was-thueringens-rote-regierung-verschweigt-teil-1/2546

Ex-RAF-Terrorist Boock „Es ist scheiße, ein Mörder zu sein“.

NSU LEAKS

19 Seiten bringt der Spiegel zum 40. Jahrestag der Landshut-Erstürmung in Mogadischu, der daran anschliessenden Todesnacht von Stammheim, und der darauf folgenden Ermordung von Schleyer in Frankreich.

Im Mittelpunkt steht „der Karl May der RAF“ :

Leider koennen wir die 19 Seiten nicht komplett bringen, copyright, aber das macht fast nichts, da Boock nichts wirklich Neues zu erzaehlen hat. Er war einer der Schleyer-Entfuehrer, das war sicher spannend damals, ist jedoch alles bekannt:

Das sogenannte Kommando Siegfried Hausner der RAF hatte eine Telefonkette eingerichtet, diese meldete die Annäherung der Fahrzeuge an die vier im Hinterhalt wartenden Schützen: Peter-Jürgen Boock, Sieglinde Hofmann, Willy Peter Stoll und Stefan Wisniewski. Boock und Hofmann sollten die Polizisten ausschalten, Stoll war auf Schleyers Fahrer angesetzt und Wisniewski sollte Schleyer überwältigen.

119 Schuesse, 4 Leichen blieben zurueck… 4 Moerder, oder 5, keiner weiss es, DNA-Untersuchungen gab es noch keine.

Die Beschuss-Spuren…

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Offener Brief an Christian Ströbele – 01.12.2013 Radio Deutsch-Österreich

Verfassung1871

Veröffentlicht am 03.12.2013

Wer denkt, die RAF ist im Parlament und die Rechten sind im Knast? Bauernopfer?
Honsiks Wort zum Sonntag – 01.12.2013 – Gerd Honsik
Fünfzehnte Sendung

Die Anwälte – Eine deutsche Geschichte (2009) – Trailer
Mitwirkende: Otto Schily, Hans-Christian Ströbele, Horst Mahler
https://www.youtube.com/watch?v=6P8bK…

Drei für Gerechtigkeit?
„“Schily wurde Innenminister der Bundesrepublik,
Ströbele ihr grünes Gewissen und
Horst Mahler ein unverbesserlicher Holocaustleugner. .
…… Mehr http://www.tagesspiegel.de/medien/por…

1970
übernahm Ströbele die Verteidigung von RAF-Angehörigen, u. a. Andreas Baader. 1975 wurde Ströbele wegen Missbrauchs der Anwaltsprivilegien noch vor Beginn des Stammheim-Prozesses von der Verteidigung ausgeschlossen. 1980 wurde Ströbele von der 2. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten auf Bewährung verurteilt, da er am Aufbau der RAF nach der ersten Verhaftungswelle 1972 mitgearbeitet habe und in das illegale Informationssystem der RAF involviert gewesen sei. Dieses Urteil wurde 1982 von der 10. Großen Strafkammer des Berliner Landgerichts auf zehn Monate reduziert. Ströbele bestreitet die Vorwürfe und erklärte, das Informationssystem habe lediglich der Arbeit als Verteidiger für die gefangenen Mitglieder der RAF in den Jahren 1970 bis 1975 gedient.
Quelle: Wikipedia

1971
1. März: Otto Schily vertritt Mahler vor Gericht. Er lehnt das Schwurgericht wegen Befangenheit ab und beantragt, das Verfahren einzustellen.

1978
Neuer Verteidiger von Mahler wird der Vorsitzende der Jungsozialisten und spätere Bundeskanzler Gerhard Schröder.

„““KARRIEREN
Ganz links, ganz rechts, ganz oben

In der Apo-Zeit waren sie Freunde. Das NPD-Verbotsverfahren und die V-Mann-Affäre führen sie nun wieder zusammen – als erbitterte Gegner: Innenminister Otto Schily, NPD-Mitglied Horst Mahler und Grünen-Abgeordneter Hans-Christian Ströbele.

Mit Wohlwollen verfolgt Otto Schily, wie die Kreissäge nur wenige Zentimeter vom Hals des Blockierers entfernt rotiert. Leise schnurrend, die sanfteste Kreissäge der Welt, durchtrennt sie den Stahl, mit dem sich der junge Mann an das Bahngleis gekettet hat. Dann tragen ihn Beamte vom Bundesgrenzschutz davon. Schilys Mund zeigt ein kleines Lächeln. Es ist kalt, der Atem dampft. Die Zuschauer trinken einen heißen, stark gesüßten Tee.

Schily wendet sich Sigmar Gabriel zu, dem Ministerpräsidenten von Niedersachsen, und flüstert ihm ein paar Worte ins Ohr. Gabriel springt einen halben Meter zur Seite, schmeißt den Oberkörper vor und zurück und hält sich den Bauch. Er lacht laut, herzhaft. Schließlich prustet er Schily zu: „Mensch, stimmt ja, das war doch in Mutlangen.“…….Weiter..Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d…

Die Grünen – Weichgespült: Grüne Pädophilie, Kindesmissbrauch und rotgrüne Medien

Politische Lobbyarbeit für Pädophile, harter Missbrauch: Die Geschichte der Grünen weist ethische Untiefen auf. Neben dem RAF-Terrorismus, in den z.B. die Altgrünen Josef „Joschka“ Fischer und Christian Ströbele verwickelt waren, vertraten die Grünen pädophile Positionen, adelten sie durch politische Beschlüsse. Die Parteispitzen (Özdemir, Roth) sind mittlerweile widerlegt: Es gab Opfer, grüne Funktionäre haben Kinder missbraucht, teilweise systematisch. Zwei typische Beispiele, die nur die Spitze des Eisbergs darstellen könnten:

Grüner Politiker wegen Missbrauchs verurteilt

Der Grüne Dieter F. Ullmann, Funktionär der „Grünen Alternativen Liste“ in Berlin (GAL) wurde zwischen 1980 und 1996 sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und pädophiler Akte verurteilt. Im Dezember 1988 zwang er einen Siebenjährigen zum Oralverkehr, gegen den beabsichtigten Analverkehr wehrte sich das Opfer mit dem Mut der Verzweiflung. Ullmann, heute vergessen bzw. beschwiegen, war ein politischer Gefährte Volker Becks, des ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen. Beck, damals „schwulenpolitischer Sprecher“, weiß heute mit dem Namen des Sextäters nichts mehr anzufangen. Seltsam: Ullmann nutzte seine Freigänge von der Haft, um ungerührt die Mitgliederversammlung der GAL zu besuchen. In ihr nahm auch Renate Kühnast selbstverständlich platz, heute eine hochrangige Grünen-Funktionärin in der Hauptstadt. 1985 – Ullmann war bereits verurteilt – wurde er „Koordinator“ der berüchtigten „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP). Heute heißt sie, sprachlicher Kosmetik unterzogen, nur noch „BAG Schwule“, ihr Chef: Volker Beck. Der Kreis schließt sich.

Grüner Kommunen-Guru zwang Kinder zu Sex

Der Grüne Hermann Meer (ab 1980 Mitglied des Landesvorstandes in Nordrhein-Westfalen) leitete die berüchtigte „Emmaus-Kommune“ in Kamp-Lintfort (Dachsberg). In ihr wurden Kinder systematisch missbraucht. Übergriffe auf minderjährige Mädchen und Jungen waren unter den Gutmenschen der alternativen Szene an der Tagesordnung. Meer trug seine Pädophilie offen zur Schau, trieb seine Opfer in die Enge, zwang sie zum Sex. Waren sie 14 oder älter geworden, ignorierte er sie. Meer warf sie regelrecht weg. Mitglieder der Grünen gingen in der Kommune ein und aus, sie nutzten unter anderem die Tagungsräume. Damit begaben sie sich in bizarre Gesellschaft: Esoterische Spinner, entrückte Ur-Schrei-Anhänger und verwirrte Milieu-„Künstler“ trafen sich in der Kommune Meers zu Endlos-Palavern. Das Abnorme, Abartige war „in“, der Irrsinn nistete sich ein.

Zynischer Höhepunkt grüner Pädo-Arbeit war ein „Kinder- und Jugendkongress“. Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen das vom Parteivorstand finanzierte Treffen der Pädo-Lobby aus, das Thema: „Sex mit Kindern“. Man wollte gemeinsam für die Legalisierung der Pädophilie streiten. Mit dabei: Die linksextremen Mitglieder der „Indianerkommunen“ (Motto: „Sex mit Papa ist herrlich“), die Parteitage der Grünen als Bühnen nutzten.

Volker Beck kaschiert und lügt

Die pädophile Szene zwischen der „BAG SchwuP“, chaotischen Pädo-Kommunen und Vordenkern wie Daniel Cohn-Bendit war jahrelang akzeptierter und salonfähiger Teil der Partei. Volker Beck, umtriebiger Homo-Lobbyist, wiegelt heute ab. Er klebt an seinem Mandat und den üppigen Diäten, die dem Kinderlosen ein bürgerliches Genussleben und ausschweifende Ausflüge in das Milieu garantieren. Seine publizistische Wortergreifung für eine „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ („Der pädosexuelle Komplex“, 1988) kaschiert er, angeblich sei der Text ohne sein Wissen „verändert“ worden. Beck sagt jedoch auch die Unwahrheit. Bereits 2010 hatte der „Bayernkurier“ auf die pädophile Schlagseite der Grünen hingewiesen und eine Aufarbeitung angemahnt. Beck, der einst mit dem Straftäter Ullmann bestens bekannt war, reagierte sofort: Niemals habe es politische Beschlüsse der Partei zu Gunsten von „Pädosexuellen“ gegeben: Eine glatte Lüge.

„Kinderfreund“ Cohn-Bendit

Vor dem Hintergrund steht auch der Grünen-Guru und Alt-68er Daniel Cohn-Bendit, Herausgeber des sexualkommunistischen Magazins „Pflasterstrand“ (Frankfurt) im Zwielicht. Cohn-Bendit, Europa-Abgeordneter, nennt seine in „Der große Basar“ veröffentlichten Zeilen über „geile Kinder“, die ihm den „Hosenlatz“ öffnen wollten, schlechte Literatur, „reine Fiktion“. Mittlerweile muss man davon ausgehen, dass zwischen Cohn-Bendit und den von ihm betreuten Kindern in diversen „Kinderläden“ und Sponti-Krabbelgruppen (1972-1983) eine fragwürdige Nähe bestanden hat, die die Frage nach pädophilen Neigungen des vulgärmarxistischen Straßenrevolutionärs aufwerfen müsste. Schon immer wirkten seine rituellen und floskelhaften Ausreden hohl und fragwürdig.

Rot-grüne Medien stellen Grüne unter „Artenschutz“

Die Medien stört das kaum: Der Altlinke genießt politischen Artenschutz. Was mit den Enthüllungen um den angeblichen „Kinderfreund“ (so eine Gefährtin, die in der linken Frankfurter Rundschau ein Gefälligkeitsgutachten publizieren konnte) Cohn-Bendit begann, könnte eine handfeste Affäre sein, die nicht nur eine Beteiligung der Opfer am Aufklärungsprozess, sondern politische und personelle Konsequenzen erfordern müsste – könnte, müsste. Doch die Missbrauchsfälle (Ullmann, Meer), die ungeheuerlichen Beschlüsse, die Finanzierung von Pädo-Gruppen, die (bewusste?) Falschinformation durch Roth und Özdemir, die Lügen Volker Becks und die Dechiffrierung von Cohn-Bendits Erfahrungsbericht „Der große Basar“ (1975): Sie alle finden ein eigentümlich dürres mediales Echo. Die „Leitmedien“ (Spiegel, Frankfurter Rundschau, Zeit, Süddeutsche etc.), politisch korrekt ausgerichtet, berichten nur gedämpft, bieten am Fließband Erklärungen und Entlastungen an. „Es waren eben wilde Zeiten damals“, liest man zwischen den Zeilen. Es sind Techniken des Verklärens und Weichspülens, der subtilen Unterstützung der stets protegierten Partei, die sich vor Rücktrittsforderungen, scharfen Mahnungen zur rückhaltlosen Aufklärung sicher wähnen kann. Die damals Missbrauchten stehen im Schatten, denn ihre Leidensgeschichten stören den medial gehegten Nimbus der Bessermenschen-Partei. Mit dem Auftrag, objektiv die Bevölkerung zu informieren, hat das nichts mehr zu tun. Das rotgrüne Medienestablishment sekundiert, die Parteispitze profitiert. Das grüne Beschwichtigungs- und Beschweiger-Kartell kommt mit seiner Taktik also bestens durch.

Grüne griffen Kirche massiv an

Rückblende: Im Zuge der Enthüllungen um pädophile Geistliche, schwangen sich die Grünen zu Richtern auf, bestimmten den Diskurs, anti-kirchliche und anti-christliche Töne flochten sie geschickt ein. Wer wollte den selbsternannten „Anwälten der Opfer“ widersprechen? Nun sind selbst Empörungsbeauftragte wie die schrille Claudia Roth schweigsam. Man will die Aufdeckung der Pädo-Vergangenheit verkleistern, vorbeiziehen lassen – Konsequenzen erspart man sich. Das brisante Thema hat man clever „ausgelagert“. Der nicht gerade als konservativ geltende Parteienforscher Franz Walter (Göttingen) soll das Phänomen nun erforschen. Ein Abschlussbericht ist für 2014 geplant, damit könnte – mit Schützenhilfe der Medien – das Thema „abgekühlt“ sein, außerdem ist bereits gewählt. Die Übernahme von politischer Verantwortung sieht anders aus.

Linksextremistin Sina Doughan und Pädo-Lobbyist Volker Beck typisch für Grüne

Genauso wie eine bekennende Linksextremistin, die bayrische Kader-Grüne Sina Doughan, aktuell den gewaltbereiten marxistischen Flügel der RAF-Enthusiasten (Polit-Sekte „Rote Hilfe“) repräsentiert, ist Volker Beck bis heute Ansprechpartner pädophiler Zirkel. Seine kurzatmigen Distanzierungen sind die eine Sache, die jahrzehntelange Milieuzugehörigkeit und damit das politische Augenzwinkern mit den Päderasten die andere. Wäre Beck Mitglied einer anderen Partei, ein verheerendes Medienecho hätte ihn längst das Mandat gekostet.

Historiker Michael Wolffsohn kritisiert rot-grüne Medien

Der Historiker Michael Wolffsohn brachte es jüngst auf den Punkt und sprach im Focus das laut aus, was aufmerksame Beobachter der Berichterstattung ohnehin bereits festgestellt haben: Die Affäre wird von den rotgrünen Medien gezielt „weichgespült“. Wolffsohn:

Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont oder, so weit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen sowie die seit den späten 1960er Jahren erst-rote-dann-grünrote Evangelische Kirche. So einfach ist das.

In den Medien herrscht – je nach Studie – eine rot-grüne Mehrheit von teilweise weit über 50 %. Sie will Wirklichkeit konstruieren, setzt Skandale auf die Tagesordnung und würdigt ihr missliebige Personen ab – je nachdem. Ihrem Milieu unangenehme Fakten und Phänomene (Pädophilie, deutschenfeindliche Ausländergewalt) blendet sie aus bzw. spült sie weich. Der spezielle Umgang der rot-grünen Weichspüler und Meinungsingenieure mit der grünen Pädophilie ist daher schon Routine. Blickt man auf die Opfer, die heute überwiegend allein leben und teilweise Psychopharmaka bedürfen, eine besonders zynische und menschenverachtende Routine.

 

 

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

NSU Prozess – Beate Zschäpe: Offener Brief an Beate Zschäpe von Jürgen Elsässer

War sie Mitläuferin oder Herz der Gruppe? Oder irgendwas dazwischen? Fakt ist:

Beate Zschäpe lebte im Untergrund, nutzte Tarnnamen und feierte mit Nachbarn nette Gartenpartys.
Nun macht das OLG München der mutmaßlichen NSU-Terroristin den Prozess.

Es wird bei diesem Prozess auch um die “Wahrheiten hinter den NSU Morden“ gehen – und letztlich wohl
um ihr eigenes Leben, meint Jürgen Elsässer vom COMPACT-Magazin.

Im folgenden sein offener Brief an Beate Zschäpe…

Liebe Beate Zschäpe,

ich habe Angst, dass Sie das Gefängnis nicht mehr lebend verlassen werden.
Ihre Münchner Zelle könnte Ihre Todeszelle werden, auch wenn die Todesstrafe bei uns abgeschafft ist.

Die Gefahr ist am größten, wenn die TV-Kameras, die zu Prozessbeginn auf Sie gerichtet waren,
abgeschaltet sind.

Deswegen mein Appell: Reden Sie, solange Sie noch reden können. Reden ist Silber, Schweigen ist der Tod.
Nur wenn Sie auspacken über Ihre Hintermänner, Auftraggeber und Verführer, sind Sie einigermaßen geschützt
denn das sind dieselben, die Ihnen am Liebsten für immer den Mund stopfen würden. Tote Zeugen reden nicht.

Das wahrscheinlichste Szenario ist ein Attentat im Gericht. Irgendein verzweifelter oder verstörter Rächer wird
auf Sie losstürmen und Sie exekutieren. „Weil auf die deutsche Justiz kein Verlass ist“, wird er behaupten und
seinerseits vermutlich freigesprochen werden. Vor Prozessbeginn wurde vieles dafür getan, ein solches Szenario
möglich zu machen:

Wenn keiner mehr hinschaut.

Der Verhandlungssaal war von Anfang an zu klein gewählt, außerdem bewies die Münchner Justiz wenig Fingerspitzengefühl
bei der Vergabe der Presseplätze. Schließlich heizten deutschfeindliche Kräfte in Politik und Medien  – und zwar nicht
nur in Istanbul und Ankara, sondern auch in Berlin und München – den Konflikt immer weiter an. In diesem Hexenkessel
des hysterischen Antifaschismus wird sich kaum ein bayrischer Beamter trauen, gründliche Leibesvisitationen vorzunehmen
oder gar einen Trauernden abzuweisen, nur weil der Metalldetektor piepst. Und schon ist eine Mordwaffe im Publikum…

Variante Nummer zwei: Nachts erscheint ein Schakal oder ein Grauer Wolf in Ihrer Zelle und hängt Sie, wie damals Ulrike Meinhof
ans Fensterkreuz. Wobei ich das Beispiel Ulrike Meinhof nur hilfsweise gewählt habe, weil die RAF-Gründerin bekannter ist
als Heinz Lembke, der Ihnen vermutlich politisch näher steht. Lembke soll die Waffen für das Oktoberfestattentat 1980 geliefert
haben, bei dem 13 Menschen starben.

Als der Inhaftierte versprach, am folgenden Tag auszupacken, fand man ihn im Morgengrauen aufgeknüpft in seiner Zelle.
Daraus können Sie zumindest lernen, dass es lebensgefährlich ist, eine wichtige Aussage anzukündigen. Die müssen Sie
überraschend machen, wenn Sie während der besten Sendezeit europaweit in alle Wohnzimmer übertragen werden.

Es wird Sie vielleicht wundern, dass ich als alter Linker so um Sie und Ihr Überleben besorgt bin. Abgesehen davon,
dass ich die alten Kategorien links und rechts ohnedies für überholt halte, weil keiner heute mehr genau sagen kann,
ob sich auf der Achse Brüssel-Berlin ein neuer Faschismus oder eine neue UdSSR herausbildet – abgesehen davon
sind Sie mir irgendwie sympathisch.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : lupocattivoblog.com

Die Bandbreite : Die Mafia

Dieses Lied ist den Opfern der Nato-Geheimarmee „Gladio“ gewidmet.
Unter falscher Flagge ermordete „Gladio“ als die „3. Generation der RAF“
renitente Politiker, Industrielle und Staatsdiener in den 1980er Jahren.

„Die Mafia“ verschafft dem Hörer einen hervorragenden Einblick in das Wirken
transatlantischer Netzwerke in Deutschland. Hier hält ein Zirkel aus prominenten
Politikern, einflussreichen Industriellen, Medienmachern und Militärs die wahre
politische Macht in den Händen.

Der Volkswille wird von diesen Seilschaften mit Füßen getreten, die Verwirklichung
US-amerikanischer Interessen in Deutschland steht hingegen ganz oben auf der Agenda.

Dieser Song fußt inhaltlich auf dem Buch „Das Guttenberg-Dossier“ von Friederike Beck,
sowie dem Klassiker „Das RAF-Phantom“ von Gerhard Wisnewski.

Als weitere Literatur sei das Buch „Nato-Geheimarmeen in Europa“ von Daniele Ganser empfohlen.

“Mythos Verschwörungstheorien” — TV-Sendung auf 3Sat

Oft genug werden zu recht die Mainstream-Medien kritisiert. Doch immer wieder gibt es Ausnahmen. Eine echte Überraschung war die Diskussion um Verschwörungen und Verschwörungstheorien in der gestrigen Sendung “scobel”. Wann haben Sie je etwas von Staatsterrorismus im Fernsehen gehört?

Schon die Gäste von Gert Scobel versprachen eine interessante Sendung. Andreas von Bülow, ehemaliges Regierungsmitglied der SPD verfasste zahlreiche Bücher über die Macht der Geheimdienste. Daniele Ganser, Autor und Friedensforscher, machte sich einen Namen mit seinen Recherchen zu NATO Geheimarmeen in Europa. Wohl als Gegenpol eingeladen: Thomas Grüter, Mediziner und Autor des Buches “Freimaurer, Illuminaten und andere Verschwörer: Wie Verschwörungstheorien funktionieren “

Wer nun glaubte, es komme zu einem oberflächlichen Wortgefecht, der musste sich ganz schnell korrigieren. Sehr aufgeregt erzählte von Bülow von den über 50 Staatsstreichen, die von der CIA inszenieret gewesen wären, souverän und sachlich berichtete Danile Ganser von Staatsterrorismus in Europa und über seine Einschätzung, dass die Rebellen in Syrien außerhalb des Landes geformt wurden (“Syrien-Konflikt: Chemie-Waffen für alle!“), dass es nur um eine Ressourcen-Verteilung gehen würde.

Der Prozess um Verena Becker (“RAF-Prozess: Verena Becker wird keine Bombe platzen lassen!“) wie auch die vielen Fragen, die um die NSU (“NSU: Verfassungsschutz schützte mordverdächtigen V-Mann-Führer“) entstanden sind, waren ebenfalls Themen der Sendung. Fast nicht zum Zuge kam Thomas Grüter, der nur etwas zu sagen wusste, wenn es um de Frage ging, warum sich Verschwörungstheorien über Generationen so hartnäckig halten können und sich genervt zeigte, wenn von Bülow im Stakkato-Stil von den realen Verschwörungen erzählte.

Aber Moderator Gert Scobel stellte die richtigen Fragen. So zum Beispiel, wie denn bei den ganzen Lügen und Verschwörungen, die echte von der falschen unterschieden werden könne. Thomas Grüter verweiste hier auf die Journalisten, den man vertrauen müsse, von Bülow kritisierte, dass die Journalisten ihre Arbeit nicht vernünftig machen. Prof. Ganser merkte an, dass jeder nur ein wenig recherchieren und seinen Verstand einsetzen müsse.

Trotzdem muss kritisiert werden, dass bei der Feststellung von Geheimarmeen in Europa Deutschlands Rolle in dieser Diskussion ignoriert wurde (“Augen zu und durch! Die historische Verstrickung der BRD mit dem Rechtsextremismus”). Und natürlich bleiben diese Themen für den “Normal-Verbraucher” fremd.

Und hier liegt das Problem: Wer hat schon die Zeit und die Möglichkeit, sich unabhängig und nahezu vollständig zu informieren? Wer hat den Abstand, um “spinnertes Zeug” und “strategische Kriegsführung” in der Informationsindustrie zu trennen?

Wirklich was ändern tut sich erst, wenn im Journalismus der Informationswert nicht immer mehr daran gemäßen wird, wie wertvoll der Arbeitsplatz oder das Schulterklopfen des Vorgesetzten bzw. der Werbekunden ist. Dafür müssen Rahmen geschaffen werden. Eine solche, mutige Diskussion, wie gestern in der Sendung “scobel” geführt, geht zumindest in die richtige Richtung.

Link zur Sendung in der 3-Sat Mediathek

Quelle Text: politaia.org

NSU/Dönermorde Beate Zschäpe war Agentin des Verfassungschutzes

NSU und RAF – die Geheimdienstzwillinge

Von Jürgen Elsässer

Die fließenden Übergänge zwischen Nationalsozialistischem Untergrund (NSU) und Verfassungsschutz sind das  brisanteste innenpolitische Thema in diesem Sommer. Der Versuch einer Schadensbegrenzung, wie er letztes Jahr mit der Formel „Brauner Terror, blinder Staat“  (ZDF-Spezial ) versucht wurde, ist unter der Wucht der neuen Fakten zusammengebrochen. Wer da noch von „Blindheit“ spricht, verharmlost. Dafür haben zu viele Geheimdienstleute die NSU unterstützt. Allein dass dessen Führungsfrau Beate Zschäpe noch während ihrer Flucht im letzten November Anrufe aus dem sächsischen Innenministerium bekam, spricht Bände.

Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass altlinke Theorien wie die  vom „faschistischen Staat“ derzeit Konjunktur haben.  Den entscheidenden Fehler dieses Ansatzes erkennt man erst, wenn man einen Schritt zurück tritt und das ganze Panorama betrachtet. Dazu gehört, dass zeitgleich zu den Aufdeckungen rund um die NSU eine ganz ähnliche Geheimdienst-Steuerung des linken Terrorismus gerichtsnotorisch wurde – leider ohne dass eine breitere Öffentlichkeit davon Kenntnis nahm.

Es geht um einen Prozess, der Anfang Juli in Stuttgart-Stammheim zu Ende ging. Verhandelt wurde der Mord am damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback und seinen Begleitern, begangen am Gründonnerstag des Jahres 1977. Das Verfahren war erst 2010 eröffnet worden, nachdem der Sohn des Erschossenen, Michael Buback, in eigener Anstrengung Spuren verfolgt und veröffentlicht hatte. Demnach seien in früheren Urteilen die Falschen für diese Tat verantwortlich gemacht worden, in Wirklichkeit  habe das RAF-Mitglied Verena Becker die tödlichen Schüsse abgefeuert. Im Prozess ergab sich ein verblüffender Frontenwechsel: Die Bundesanwälte, die eigentlich die Klage gegen eine Terrorverdächtige hätten voranbringen müssten, schlossen sich mit der Verteidigung gegen den Nebenkläger Buback zusammen. Logisch, dass Frau Becker da nichts zu befürchten hatte und de facto freigesprochen wurde.

Diese „schützende Hand“ des Staates über die Verdächtige hatte es schon am Tattag 1977 gegeben, wie der Sohn des Ermordeten recherchiert hat. Sage und schreibe 27 Zeugen hatten eine Frau, und das konnte nur Verena Becker gewesen sein, als Todesschützin erkannt – aber keinem einzigen davon wurde sie gegenübergestellt. Dass man die Tatwaffe und Werkzeug des Tatfahrzeugs, einer Suzuki, bei Frau Becker gefunden hat, dass ihre Haare im Motorradhelm sichergestellt wurden – alles das hat  ihr nicht geschadet. Bubacks Schlussfolgerung ist zwingend: Sie wurde gedeckt, weil sie für den Geheimdienst gearbeitet hat. Der RAF-Chronist Wolfgang Kraushaar fasst das im Abgleich mit den aktuellen NSU-Erkenntnisse in der Formel zusammen, Verena Becker sei „die Beate Zschäpe von links“ gewesen.

Warum sollten Staatsorgane aber Staatsfeinden, sei es von links oder von rechts, beim Morden helfen? Die einfachste Erklärung: Weil sie dadurch mithelfen können, die gesamte Linke oder die gesamte Rechte unmöglich zu machen. Die damalige Mordbrennerei der RAF diskreditierte alle kommunistischen Gruppen,  die spätere der NSU fällt heute auf alle nationalen Strömungen zurück. Dass sich der Focus verschoben hat, könnte mit den Interessen der USA zusammenhängen: In den siebziger Jahren kam der Antiamerikanismus von links, während die Rechte NATO-treu war. Heute hat Die Linke, wie Gregor Gysi dem US-Botschafter laut Wikileaks anvertraute, mit den USA nur noch ein Problem wegen Afghanistan, und das ist bald ausgestanden. In Puncto Libyen, Syrien und Iran aber gibt sie ihren Protest nur noch brav zu Protokoll – während die Rechten zunehmend diese Kriege auf die Straße gehen. Dass dabei die Neonazis den Ton angeben können, während vernünftige Menschen entsetzt zu Hause bleiben, hängt auch damit zusammen, dass unter den Radikalinskis genügend V-Leute sind, die die Irren munitionieren. 

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/07/30/beate-zschape-nsu-war-agentin-neu-in-compact-82012/