Wissenschaft versus Werbung und ein großer Zufall

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

vorsicht Inhalt obigen Videos ist nicht für jeden geeignet. Es empfiehlt sich, für den Endteil des Blogbeitrages, seinen Aluhut bereitzuhalten. Der englische Originalartikel ist besser hier Der Kamerad  zu lesen. Die wie immer etwas holprige Übersetzung soll den Text der deutschsprachigen Leserschaft nach bestem Wissen und Gewissen zugänglich machen. Die zugehörigen Videos bitte bei Der Kamerad ansehen.

Das Massenmarketing von interrassischen Beziehungen, insbesondere von weißen Frauen mit schwarzen Männern, ist so allgegenwärtig und militant geworden, dass selbst die am wenigsten aufmerksamen Mitglieder unserer Kultur anfangen dies zu bemerken. Als ich kürzlich durch ein Einkaufszentrum ging, bemerkte ich drei große Marketingbilder von Paaren in drei verschiedenen Geschäften. Zwei der drei waren interrassische Paare, die eine weiße Frau und einen schwarzen Mann darstellten; das dritte Paar war weiß. Was mir vielleicht am meisten auffiel, war die Tatsache, dass die Stadt, in der ich einkaufen war, etwa 97% der Bevölkerung aus Weißen…

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Steve Bannon: „Es ist eine Ehre Rassist genannt zu werden“

Wenig ist deutlicher als die evidente Tatsache daß es Menschenrassen gibt.

Express:

‚Let them call you RACIST‘ Steve Bannon tells Marine Le Pen supporters it is ‚an HONOUR‘

DONALD Trump’s former advisor Steve Bannon has told Front National party members accused of racism to “wear it as a badge of honour” while at the far-right party’s annual conference, it has been reported.

„Sie kämpfen für Ihr Land und werden Rassist genannt. aber die Tage sind vorbei an denen diese Art der Beschimpfung funktioniert.“

“You fight for your country and they call you racist. But the days when those kind of insults work is over.

„Die alten Medien sind die Wachhunde des Systems. Täglich werden wir stärker und sie werden schwächer.“

“The establishment media are the dogs of the system. Every day, we become stronger and they become weaker.”

Nichts ist deutlicher als die Statistik der Erfolge von asiatischen Ländern und die Statistik des Versagens afrikanischer Länder.
Der Chef des Trios, das den Transistor erfand, hieß William Shockley und war Rassist, er hielt seine rassistischen Warnungen für wichtiger als die Erfindung des Transistors.

Wikipedia über William Shockley:

Late in his life, Shockley became intensely interested in questions of race, human intelligence, and eugenics. He thought this work was important to the genetic future of the human species and he came to describe it as the most important work of his career, even though expressing his views damaged his reputation. Shockley argued that a higher rate of reproduction among the less intelligent was having a dysgenic effect, and that a drop in average intelligence would ultimately lead to a decline in civilization. With regard to racial differences he used the following standard phrase, e.g., on a debate with Afro-centrist Frances Welsing and on Firing Line with William F. Buckley Jr.:

My research leads me inescapably to the opinion that the major cause of the American Negro’s intellectual and social deficits is hereditary and racially genetic in origin and, thus, not remediable to a major degree by practical improvements in the environment.[33]

Der Gründer der Anthroposophie Rudolf Steiner war Rassist. Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer war Rassist.

Menschenrassen

[165]Menschenrassen. Der erste, der in der Neuzeit eine wissenschaftliche Einteilung des Menschengeschlechts versuchte, war Linné (1766); er teilte sein mit Affen, Halbaffen und Fledermäusen in dieselbe Ordnung der Primaten eingereihtes Geschlecht der Menschen (GenusHomo sapiensL.) in …

Sieht man von jeglicher systematischen Einteilung ab, so ergibt sich bei Betrachtung einwandsfreier Photographien eine mit zunehmender Entwicklung stets fortschreitende Vervollkommnung des menschlichen Körpers, die sich namentlich im Gesicht durch die feinere Ausarbeitung der Züge kennzeichnet. Auf nebenstehenden Tafeln: Menschenrassen I u. II sind (absichtlich) Frauenköpfe dargestellt worden, weil sie den Rassencharakter, schon wegen des Fehlens der Gesichtshaare, viel schärfer und reiner zum Ausdruck bringen. …

Brockhaus (Anklicken des Bildes vergrößert es. Erneutes Anklicken vergrößert es erneut):

Rassenerhaltung: für heimische Bienen ja, für Weiße nicht?

MORGENWACHT

Von Deep RootsaliasLucifex.

Auf krone.at ist der folgende Artikel erschienen (interne Überschriften und Bildunterschrift aus der ansonsten textgleichen Druckausgabe in der Kronen-Zeitung vom 27.2.2018):

Eigene Schutzzonen für die steirische „Ur-Biene“

Die Bienenhaltung soll gelockert werden: Nur in Reinzuchtgebieten muss es die Carnica sein.

Carnica gegen Buckfast: Bei der Wahl der Bienenrasse kennen Imker keinen Spaß. Seit Jahren lodert in der Steiermark ein Streit zwischen den Bienenhaltern, gegenseitige Anschuldigungen und Anzeigen sind die Regel. Nun ist eine Lösung in Sicht: Für die „Ur-Biene“ werden eigene Reinzuchtgebiete geschaffen.

Auch hier ist der Klimawandel der eigentliche Auslöser für die Debatte: War es für heimische Imker lange Zeit völlig klar, ausschließlich auf die Carnica-Biene zu setzen, stellen veränderte Bedingungen die Halter vor neue Herausforderungen. Egal ob extreme Wetterereignisse oder die Varroamilbe: Die Buckfast-Zucht kann vielfältig auf neue Ansprüche reagieren. So die Meinung der einen.

Dann gibt es aber auch noch…

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von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges Verschlagwortet mit

17’000’000 deutsche Frauen waren Freiwild / Vermischung der deutschen Rasse

bumi bahagia / Glückliche Erde

Vorliegendes Kapitel V aus einem mir nicht bekannten Buche wurde mir heute zugeschickt. Ich habe keinen Anlass, den Wahrheitsgehalt zu bezweifeln.

Ich bitte, auch den Schluss des Kapitels zu lesen; Es werden einmal mehr Menschen aus von der Wehrmacht besetzten Ländern zitiert, welche bezeugen, dass sich deutsche Soldaten gegenüber den Einheimischen korrekt verhielten.

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Für mich ergibt sich ein direkter Zusammenhang zwischen dem beschriebenen Grauen, welches Deutschen zuteil wurde und der Tatsache, dass Deutschland immer noch besetztes Gebiet ist. Das Gleiche gilt für die Tatsache, dass bei den gestrigen Wahlen eine Mehrheit hinging und für die Parteien stimmte, welche in den letzten Jahren gezeigt haben, wie sie Deutschland endgültig an die Wand fahren wollen.

Die Massenmorde an deutschen Männern, die Massenfolterungen deutscher Männer, die Massenvergewaltigungen und Folterungen deutscher Mädchen und Frauen, ja, das war gestern, doch nein, das war gestern nicht.

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An der Universität von New York gibt es ab sofort einen Kurs in der „Abschaffung des Weißseins“

Von Rob Shimshock für www.DailyCaller.com, 26. Mai 2017

Ab Herbst werden die Studenten an der staatlichen Universität von New York die Möglichkeit haben, einen Kurs mit dem Titel „Abschaffung des Weißseins“ zu besuchen und können damit nebenbei sogar die erforderlichen Semesterstunden für Politikwissenschaft erreichen.

Unterrichten wird den Kurs Jennifer Gaboury, Professorin für Frauen- und Genderstudies am Hunter College. Bei Campus Reform heisst es:

„‚POLSC 20474-01: Abolition of Whiteness‘ kann entweder als Frauen- und Genderstudieskurs belegt werden oder im Rahmen des politikwissenschaftlichen Studiums, wo es die Erfordernis für ‚4 Unterbereiche der Politikwissenschaft‘ abdeckt.“

Die Beschreibung des Kurses im Vorlesungsverzeichnis enthält nur eine vage Beschreibung der Inhalte, ein Flugblatt mit dem Kursangebot für das Wintersemester behauptet, dass darin untersucht wird, „in wiefern Weißsein – und/oder weiße Herrenrassismus und Gewalt – mit den Konzepten von Gender, Rasse, Sexualität, Klasse, körperlicher Gesundheit, Nationalität und Alter in Verbindung stehen“.

Die Studenten werden 3 Creditpunkte erhalten, wenn sie die „Abschaffung des Weißseins“ besuchen und aktuell sind 15 der 25 Plätze des Kurses bereits belegt, wie Campus Reform am Donnerstag berichtete.

Gaoury, die den Kurs veranstaltet ist auch Assistenzdirektorin des Frauen- und Genderstudiesprogrammes am Hunter College. Ihre Arbeit dreht sich um „Maskulinität, Feminismus und Politik; sie arbeitet gegenwärtig an einem Projekt, bei dem es um Rasse und Geschlechtertrennung in öffentlichen Toiletten geht.“

Der Daily Caller versuchte Gaboury und das Hunter College für weitere Informationen über den Kurs zu erreichen, allerdings gab es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels noch keine Antwort.

Im Original: ‘Abolition Of Whiteness’ Course Fulfills Political Science Requirement

https://1nselpresse.blogspot.com.au/2017/05/an-der-universitat-von-new-york-gibt-es.html

Buddhisten haßerfüllt und kampfbereit für „Religion und Rasse“

Als ausgesprochen friedliche Religion gilt der Buddhismus. Im Westen glaubt man, daß Buddhisten buchstäblich „keiner Fliege etwas zu leide tun“ können, weil die gesamte Natur als “beseelt“ vorgestellt wird. Der Glaube an die „Seelenwanderung“ führt zum gesteigerten Respekt vor jedwedem Leben. Gar nicht zu dieser Vorstellung passen die Nachrichten aus Myanmar, einem Land nahe Bangladesh, das eine buddhistische Mehrheit hat. Dort wird seit Jahren die moslemische Minderheit, die Rohingya, von der Regierung drangsaliert und von den radikalisierten buddhistischen Mönchen gequält und ermordet. Was die Islamisten in ihren Herrschaftsgebieten anrichten, das machen hier die Buddhisten mit den Moslems.

Der Westen tut sich schwer mit der entsprechenden Empörung, weil ein gewalttätiger Buddhist nicht ins Bild paßt. Dabei gibt es diese Erscheinungen nicht nur in Myanmar, sondern auch in Thailand und Sri Lanka, wo die „BBS“ als buddhistische Streitmacht gegen Minderheiten vorgeht. Übrigens geht es bei der radikal-buddhistischen Mission nicht nur um Religion, sondern auch um die Rasse. Die nationalistische Organisation Ma Ba Tha ist eine „Vereinigung zum Schutz von Rasse und Religion“. Dem liegt die Überzeugung zugrunde, daß die in Myanmar und anderen asiatischen Ländern lebenden Moslems andere rassische Wurzeln haben als die Ureinwohner. Die religiöse Abweichung gilt als äußeres Zeichen dieser rassischen Fremdheit und Minderwertigkeit. Die Radikalisierung der Buddhisten wäre dann als Ausdruck ihrer Furcht vor „Überfremdheit“ zu verstehen.

Es bleibt jedoch merkwürdig, daß ein Mönch wie U Wirathu, der die Sanfmut zu verkörpern scheint, in seiner Hetze die schlimmsten islamischen Haßprediger noch übertrifft. Man muß wohl feststellen, daß nicht nur die abrahamitischen Religionen zur politischen Ideologie werden können, sondern auch der Buddhismus, entsprechend herausgefordert, sein Schwert ziehen. Und Einwänden gegen diese Praxis begegnet man ähnlich, wie man es mit Feinden immer tat: fast alle Dahingemetzelten seien keine Buddhisten, folglich auch keine „echten Menschen“ gewesen.

Dabei hat in Myanmar kürzlich die Herrschaft gewechselt, und es regiert jetzt die Vorsitzende der demokratischen Partei Aung San Suu Kyi. Diese hat sogar den Friedensnobelpreis bekommen, dennoch äußert sie sich nicht zu den buddhistischen Ausschreitungen in ihrem Land. Offenbar haben die hasserfüllten Mönche eine große Popularität bei der buddhistischen Mehrheitsgesellschaft.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7155/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

Der unwürdige Kniefall vor Israel

Bundespräsident Gauck führt seine erste Auslandsreise außerhalb der EU nach Israel durch und tritt dabei das eigene Grundgesetz mit Füßen.

Im Artikel 3 (3) des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland heißt es unmissverständlich:

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden…“

Man kann diesen Artikel des eigenen Grundgesetzes gegenüber der zionismushörigen Politikerkaste gar nicht oft genug wiederholen. Denn immer, wenn der Zionismus ins Spiel kommt, werden sämtliche eigene Maßstäbe nicht nur vergessen, sondern geradezu negiert.

Die Beurteilung der Reise Gaucks zum zionistischen Besatzungsregime soll nicht anhand von Medienberichten und -analysen beurteilt werden, sondern anhand der offiziellen Rede, die der Bundespräsident beim Empfang gehalten hat und die auf der Internetseite des Bundespräsidenten wiedergegeben ist. Er beginnt mit den Worten:

„Dies ist ein ergreifender Moment für mich: Sieben Jahrzehnte nach dem am jüdischen Volk begangenen Menschheitsverbrechen der Schoah komme ich als höchster Vertreter der Bundesrepublik Deutschland zu Ihnen.“

Bereits in diesen einleitenden Worten gibt es historische Unwahrheiten und die Diskriminierung von über 25% der Bevölkerung Israelis! Wohin ist Gauck gereist?

Ist er in den heutigen von Deutschland anerkannten Staat Israel mit seiner gesamten Bevölkerung gereist (darunter weit über 25% Nichtjuden), dann ist er nicht nur zu Juden gereist, sondern auch zu Nichtjuden und seine Ansprache wäre eine Diskriminierung. Oder wollte er zu Juden reisen?

Dann hätte er auch in die USA reisen können, denn dort leben fast genauso viele Juden und zudem wäre dann ein Staatsbesuch unangebracht, denn ein Staat kann nur dann ein menschenwürdiger Staat sein, wenn er der Staat aller seiner Bürger ist und nicht über 25% der Menschen diskriminiert. Zudem wurden die Juden in Deutschland verfolgt, als es Israel noch nicht gab, und heute gibt es in Israel (wie in der ganzen Welt) kaum noch Juden, die damals gelebt haben. Gauck aber sagt klipp und klar: Ich komme zu Ihnen (den Juden)! Damit tritt er sein eigenes Grundgesetz mit Füßen. Das liegt nicht daran, dass Gauck – oder andere – das eigene Grundgesetz nicht kennen würden. Es liegt daran, dass die Konstruktion des Staates Israel schlicht und einfach rassistisch und damit unmenschlich ist.

Weiter heißt es in der Rede:

„Unsere beiden Länder haben nach Schoah und Krieg gemeinsam Historisches geschaffen: nicht für möglich gehaltene Versöhnung und Verständigung. Das wurde Wirklichkeit, weil Israel Deutschland Vertrauen geschenkt hat…“

Wieder macht der Bundespräsident unmissverständlich deutlich, dass er Israel als exklusiven Staat der Juden betrachtet und diskriminiert damit alle Nichtjuden im Land, darunter auch die israelischen Christen, eine äußerst pikante Vorgehensweise für einen Menschen, der seinen Amtseid ganz bewusst mit dem Gottesbezug geleistet hat und dem man zumindest ein gewisses christliches Grundwissen attestieren sollte aufgrund seiner Biographie.

Dann äußert der Bundespräsident seine angebliche Sorge:

„Was mich mit großer Sorge erfüllt, ist das iranische Nuklearprogramm. Es stellt angesichts der Äußerungen der iranischen Staatsführung nicht nur eine konkrete Gefahr für Israel, sondern auch für die Region und auch für uns in Europa eine potenzielle Bedrohung dar.“

Spätestens an dieser Stelle dient der Bundespräsident nicht mehr deutschen Interessen, sondern seine imperialistisch-kapitalistischen Interessen, die von den USA und Israel angeführt werden.

Ein Bundespräsident, der gleich bei der Eröffnungsrede eine solch einseitige Propaganda der Zionisten herausposaunt – wobei selbst einige zionistische Köpfe diese Sorge nicht teilen – missachtet seinen eigenen Amtseid. Der Bundespräsident ist besorgt über das iranische Atomprogramm, aber er hat keinerlei Sorgen über eine Mauer und über ein halbes Jahrhundert Besatzung und Unterdrückung der eigenen Glaubensgeschwister.

Welch ein unwürdiger Kniefall vor dem Unrecht!? Und die 200 Atomraketen, in deren Nähe er sich befindet und die keinerlei Kontrolle in dieser Welt unterliegen, bereiten dem Bundespräsidenten auch keine Sorge.

Der Bundespräsident behauptet sehr unverschämt:

„Deutschland und Israel sind enger als je zuvor verbunden: durch gemeinsame Werte…“

Die Werte Deutschlands werden nicht willkürlich von einem Bundespräsidenten festgelegt, sondern sind im Grundgesetz verankert. Deutschland hat den Wert, dass niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Israel hat den Wert, dass jeder Jude irgendwo in der Welt mehr Rechte in Israel hat, als die einheimischen Christen und Muslime! Was ist daran gemeinsam?

Ganz nebenbei kommt der Bundespräsident – er mag es vergessen haben – als Vertreter der deutschen Bevölkerung, nicht als Vertreter einer in eine Parallelgesellschaft verschanzten Kaste von Politikern und Hofjournalisten. 70 Prozent der Deutschen werfen Israel vor, seine Interessen ohne Rücksicht auf andere Völker zu verfolgen, und 59 Prozent halten die israelische Politik für aggressiv. Die Mehrheit der Deutschen betrachtet Israel als eine ernsthafte Bedrohung für den Weltfrieden. Und der amtierende israelische Außenminister ist weltweit als übler Rassist verschrien. All das aber lässt Gauck beiseite und lächelt die Besatzer freundlich an, im Namen der Deutschen.

Bei solch einem Auftritt schämen sich sehr viele Deutsche, dass ihr Land so schwach vertreten wird. Die zionistisch geprägten Medien versuchen dass stets zu vertuschen. Aber es gelingt ihnen immer weniger. Tatsächlich ist der oberste Vertreter Deutschlands als Gefangener nach Israel gereist. Er kommt aus einem Land, das keine Atomenergie mehr möchte und dennoch nicht einmal in der Lage ist, darüber mitzubestimmen, dass keine Atomwaffen auf dem eigenen Boden gelagert werden. Die eigene deutsche Bevölkerung hat diesbezüglich nichts zu sagen!

Und er reist in einen Staat, der zu den Staaten mit den meisten Atomwaffen gehört und diese von niemandem kontrollieren lassen will. Er kommt von einer Bevölkerung, die keine Atomwaffen möchte zu einer Bevölkerung, die eine atombewaffnete Besatzungsmacht stützt. Er kommt von einem Staat, der seine Grenzen seit über einem halben Jahrhundert in Frieden gewahrt hat in einen Staat, der seit über einem halben Jahrhundert durch regelmäßige kriegerische Auseinandersetzungen das Staatsgebiet erweitert. Er kommt von einem Staat, der zwar seiner Bevölkerung keine selbstbestimmte Verfassung zubilligt aber immerhin über ein Grundgesetz mit Grundrechten verfügt, in einen Staats, der keine Staatsgrenzen angibt und keine Verfassung kennt.

Er kommt von einer Bevölkerung, die den Wahnsinn der “Reinrassigkeit“ zumindest mehrheitlich überwunden hat in einen Staat, in dem die “Reinrassigkeit“ Staatsdoktrin ist. Und er kommt als jemand, der behauptet, zumindest von Jesu Lehre schon einmal gehört zu haben in die Region, in der Jesus gelebt hat und heute seine Anhänger unterdrückt werden.

Der Bundespräsident glaubt, mit solch einer Reise dem Frieden zu dienen. Tatsächlich dient er der Aufrechterhaltung der Unterdrückung, Besatzung und Vertreibung. Und eines Tages wird ihn seine eigene Seele dafür zur Verantwortung ziehen und sich selbst anklagen.

Gottes Friede sei mit denen, die sich auf die Seite der Verfolgten, der Unterdrückten, der Besetzten und der Armen stellen und nicht auf die Seite der Unterdrücker und Besatzer.

Dr. Yavuz Özoguz (Wissenschaftlicher Leiter der Enzyklopädie des Islam – eslam.de) Schilfweg 53 D-27751 Delmenhorst e-Mail: yavuz@muslim-markt.de

 

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