Der Untergang der Weißen Götter: Der Völkermord an den Chachapoyas und Tocharern -Was wir aus der Geschichte lernen sollten

von Wolkenkrieger

Nachdem in den Artikeln:
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/
und
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/
auf unsere Vorfahren und Verwandten eingegangen wurde, ist es an der Zeit zu untersuchen warum und wie sie vernichtet wurden.


Bild 1: Festung der Wolkenkrieger auf 4000 Metern: Kuelap.

Am oberen Ende des Amazonas, tief in den Nebelwäldern der peruanischen Anden, lebte ein Stamm weißer Menschen, der als Chachapoyas (Krieger der Wolken) bekannt ist. Diese zähen Menschen bewirtschaften die Hänge, züchteten Vieh und Meerschweinchen als Nahrung. Die Zivilisation der Chachapoyas bestand aus einer Reihe von kleinen Städten, die sich über ein riesiges bergiges Gelände erstreckten. Sie gelten als der letzte der weißen Stämme, die einst das Land von Peru bis nach Nordchile bewohnten, wo sich die ältesten Mumien der Welt befinden (Chinchorro Mumien). Einige Archäologen haben spekuliert, dass die Wolkenmenschen europäische Auswanderer gewesen sein könnten, die während der römischen Eroberungen des keltischen oder karthagischen Landes entkommen sind.


Bild 2: Heutige Nachfahren der Chachapoya in Peru.

Die Toten der Chachapoyas wurden akribisch mumifiziert und sorgfältig auf Felsvorsprüngen und Gräbern mit Blick auf die Täler ihres Lebensraums platziert. Sie bauten hohle Figuren um die Mumien herum – welche an die Steinfiguren der Osterinseln erinnern – und bemalten sie mit roten, weißen, gelben und schwarzen Ockerfarben. Diese Mumien bewachten ihr Land, um das Böse abzuwehren.


Bild 3: Mumienfiguren der Chachapoya.


Bild 4: Vergleich der Steinfiguren auf den Osterinseln mit Funden der Chachapoya in Peru.

Es ist denkbar, dass mit dem Einzug der asiatischen Indianer in ihren Lebensraum der Prozess des weißen Völkermords begann. Zuerst war es gewaltlos, bestehend aus einzelnen Individuen, die sich verliebten und in die Stämme des anderen aufgenommen wurden. Als die Inkas dann erkannten, dass die Städte der Chachapoyas klein genug waren, um zu erobert zu werden, und Land und Ressourcen vorhanden waren, die sie haben wollten, begannen die Vorbereitungen für den Krieg.


Bild 5: Familie aus Nachfahren der Chachapoya. Fotografiert von dem renomierten Forscher Peter Lerche.

Möglicherweise aufgrund der Aggression der Inkas bauten die Chahapoyas ihre massive Festung Kuelap mit mehr als 20 Meter hohen Mauern auf 4000 Meter Höhe (bekannt als Machu Picchu des Nordens). Diese befestigte Stadt wurde aus Hunderten von Tonnen von Steinblöcken errichtet und auf der Spitze bauten sie ihre einzigartigen Rundhäuser mit spitzen Strohdächern. Es wird berichtet, dass die Chachapoyas furchterregende Krieger waren und sich über viele Generationen hinweg gegen wilde Angriffe der Inkas wehren konnten. Darauf weist auch die neuere Forschung hin.

Im Jahr 1493 nach der Zeitrechnung wurden die Chachapoyas letztendlich überwältigt und es fand ein weiße Völkermord mit Gewalt statt. Die großen, hübschen Frauen wurden weggeschleppt, um Ehefrauen der Eroberer zu werden. Die Inkas führten eine Politik namens „Mitma“ ein, wobei sie viele Chachapoyas in andere Teile des Reiches umsiedelten und Tausende von Nicht-Weißen ansiedelten, um sich mit ihnen zu vermischen und die Rasse und Kultur der Chachapoyas zu eliminieren und sie daran zu hindern, jemals Selbstbestimmung und Freiheit von Steuern und Ausbeutung zu fordern, während ihr Land geplündert wurde.

Als die Spanier 1532 zur Eroberung des mächtigen Inka-Reiches ansetzten, schlossen sich viele der verbliebenen weißen Chachapoya der spanischen Armee an, um sich an den blutrünstigen Inka zu rächen. Die spanischen Chroniken berichten von dem außergewöhnlichen Mut der Wolkenkrieger. Leider erlagen viele Chachapoyas den eingeschleppten Pocken. Demographie ist Schicksal. Heute haben die noch verbliebenen Chachapoyas eine vergleichsweise hellere Haut, helleres Haar und sind immer noch für ihre Schönheit bekannt.


Bild 6: Sogenanntes Gringuito Kind im Gebiet der Chachapoya.


Bild 7: Gringuito Mädchen.


Bild 8: Gringuito Junge.

Interessanterweise haben einige Chachapoyas eine unheimliche Ähnlichkeit mit Iren oder dem baskischen Volk und verwendeten das, was wir als keltisches Kreuz kennen, in ihrem Schmuck. Sie schmücken ihre Artefakte noch heute mit den geschwungenen Hakenkreuzen der alten Europäer.


Bild 9: Henkelkreuz der Chachapoya.

Professor Giffhorn („Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“) und sein Team führten DNA-Tests von Speichelproben durch, die von einer kleinen Anzahl der Gringuitos zur Verfügung gestellt wurden. Die Ergebnisse dieser Stichprobenuntersuchung zeigen eine starke Ähnlichkeit mit dem Muster der DNA, das in Nord- und Nordwestspanien gefunden wurde, genau den Regionen, die vor langer Zeit von Kelten beherrscht wurden. Es ist deswegen sehr wohl möglich, dass die Gringuitos von den Chachapoya abstammen, die wiederum Nachfahren der Kelten sind.


Bild 10: In Peru gefundene Wari Mumie aus der Nähe zum heutigen Chachapoya Gebiet.

Eine der letzten Stufen eines Völkermords ist die „Verleugnung“. Anti-Weiße leugnen, dass die Zielgruppe überhaupt jemals existiert hat. Das globalistische Establishment unternimmt große Anstrengungen, um gründliche Untersuchungen dieser archäologischen Funde zu verhindern, weil sie Aufschluss über aktuelle Ereignisse geben.

Sogar der Reiseführer von „Lonely Planet“, auf den sich die meisten Reisenden beziehen, verschweigt auf seinen Seiten alle Hinweise auf die helle Haut und euripiden Merkmale der Chachapoyas.

Die Chachapoyas, oder „Wolkenkrieger“, kontrollierten den weiten Landstrich um die heutige Region Chachapoyas von 500 n. der Zeitrechnung bis etwa 1493, als die Inkas das Gebiet eroberten und die Isolation der Chachapoya beendeten. Über diese Zivilisation, deren Bewohner als große Krieger, mächtige Schamanen und begabte Baumeister galten, die für eine der fortschrittlichsten Zivilisationen des Perus verantwortlich waren, ist bis heute nur sehr wenig bekannt. Heutzutage kämpfen Archäologen mit Grabräubern um das Erbe der Chachapoyas, welches in den vielen Dutzenden von Felsengräbern und Dörfern mit kreisförmigen Strukturen in den Bergen Perus hinterlassen wurde.

Der Reiseführer Rough Guide hingegen enthält immer noch eine ehrliche Beschreibung:
„Chachapoyas bedeutet in Aymara „das Wolkenvolk“, vielleicht eine Beschreibung der hellhäutigen Stämme, die diese Region beherrschten ist. Sie lebten in einer von mindestens sieben Großstädten (wie Kuelap, Magdalena und Purunllacta), die sich jeweils hoch oben über dem Utcubamba-Tal oder einem Nebenfluss davon auf markanten, dramatischen Gipfeln und Graten befinden. Viele der Einheimischen haben noch heute helle Haare und bemerkenswert hellhäutige Gesichter. Das Volk der Chachapoyas, obwohl es große Festungen baute, wurde schließlich von den zahlreicheren Inkas unterworfen.“

Es ist sehr wichtig, dass die Weißen (Indogermanen) aus historischen Ereignissen lernen und den Prozess des weißen Völkermords erkennen, damit wir Gegenmaßnahmen ergreifen können, um eine vollständige Wiederholung dieser Katastrophe zu verhindern. Die Geschichte lehrt uns, dass die Mehrheit der Weißen wahrscheinlich erliegen und für immer aussterben wird, aber eine abgesonderte Zivilisation könnte die Lösung sein. Es braucht nur ein paar tausend entschlossen Indogermanen, um eine Zukunft zu schaffen, in der ihre Kinder sicher sein können. Die meisten Menschen warten darauf, dass genau die Politiker, die ihre Rasse aktiv zerstören, die Situation für sie stoppen und umkehren werden. Diese Unwissenheit hat ihre Enkelkinder bereits zu einer Zukunft wie in den Favelas Brasiliens verurteilt, wo Autodiebstähle und Waffenkriminalität täglich stattfinden. Passivität bedeutet, den weißen Völkermord zu unterstützen!

Früher machten die Weißen 30 % der Weltbevölkerung aus, aber jetzt machen wir nur noch 8 % aus. Tendenz fallend. Millionen von Nicht-Weißen werden in jedes Land der weißen Mehrheit geschleust und mit „multikulturellen“ Programmen assimiliert. Der Kalergi-Plan, der Hooton-Plan und der Barnett-Plan zur Vernichtung der Euripiden werden durchgezogen (vergleiche: https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/immigration-als-waffe.html)

Wie lange wird es dauern, bis weiße Kinder für immer ausgestorben sind? Multikulturalismus“ ist nur ein Codewort für den weißen Völkermord.

Jeder, der sich halbwegs mit den alten Kulturen Amerikas auskennt, weiß über die zahlreichen Überleiferungen der Mayas, Inkas und Azteken Bescheid. Sie priesen die „weißen, bärtigen Götter“ (Quetzalcoatl, Viracocha, Kukulkan, Votan) als Bringer ihrer Zivilisation.
Alte Inkachroniken berichten voller Ehrfurcht vom großen Kulturbringer Viracocha (vergleich altdänisch: Huitr Konge = weißer König), der von Osten über das Meer gekommen ist. Der bei den Mayas als Quetzalcoatl verehrte Gott soll auf einer „gefiederten Schlange“ (vergleiche: Wikinger-Drachenboot) über das Meer gekommen sein.

Der Untergang der Chachapoyas erinnert sehr stark an den Genozid an den indogermanischen Tocharern in der Taklamakan im heutigen Westen Chinas.

„Tocharer“ nennen die Geschichtskundler jenes sagenhafte Volk, das sich nach derzeitigem Kenntnisstand vor 1500 Jahren im Westen des heutigen China niederließ und dort einen Aufstieg sondergleichen erlebte.

Doch die so imposante wie rätselhafte Kultur verschwand samt ihrer Sprache im Nichts.
Wissenschaftler wissen heute von ihrer Existenz, weil Archäologen in der Wüste Taklamakan im chinesischen Tarim-Becken an der Seidenstraße tausende Papierfetzen fanden, die auf eine reiche und hochgebildete Gesellschaft hindeuten. Vor gut hundert Jahren gelang es den deutschen Indologen Emil Sieg und Wilhelm Siegling nach jahrelanger Arbeit, die Schriftzeichen auf den Schnipseln als eigene Sprache zu identifizieren. Verblüfft notierten die Experten, dass die in der chinesischen Provinz Xinjiang geborgenen schriftlichen Zeugnisse eindeutig auf den indogermanischen Sprachraum hinweisen (westeuripde Kentum-Sprache).

Den überwiegenden Teil der Schriftzeugnisse fanden Archäologen in den Überresten buddhistischer Klöster. Uralte Wandmalereien geben Auskunft über die Bewohner. Zu sehen sind bärtige Gestalten mit blondem Haar, wie Experten sie kaum in der asiatischen Steppe vermutet haben. „Die sehen aus wie Schotten“, berichtet ein Forscher.


Bild 11: Abbildung tocharischer Prinzen auf einem Fresko.

Nun rätseln die Forscher, ob die aus den Quellen bekannten Bewohner des tocharischen Sprachraums mit jenen Mumien in Verbindung stehen, die ebenfalls in der Gegend geborgen wurden. Etwa der ausgezeichnet erhaltene Cherchen-Mann – ein Riese von zwei Metern mit rötlichem Haar, rotem Zottelbart, vollen Lippen und einer langen Nase. Kurz: eher der europäische Typ.


Bild 12: Euripider Mumienfund aus der Taklamakan links. Rechts: Rekonstruktion des Gesichts (Schönheit von Loulan).

Die Mumien sind mindestens 2000, teils sogar 4000 Jahre alt. Es liegt der Verdacht nahe, dass die buddhistische Hochkultur der Tocharer einer Islamisierung zum Opfer fiel. Fakt ist, dass in der heutige Bevölkerung nach wie vor immer wieder euripid anmutende Menschen geboren werden. Es fand demzufolge eine friedliche oder kriegerisch erzwungene Vermischung mit Invasoren oder Eroberern statt. Dies führte auch hier zum Untergang der Indogermanen bzw. der Arier („Die Edlen“). Sie teilen damit das Schicksal der Chachapoya in Südamerika. Heute schwebt diese Bedrohung über allen weißen Nationen, da wir zu wenig Kinder machen und sich zu viele unserer Landsleute mit Fremden vermischen. Dieser Prozess muss umgekehrt werden, wenn wir eine Zukunft haben wollen! Dabei ist jeder an der Stelle wichtig, an der er gerade steht und für unsere Zukunft tätig werden kann.

Auch in Nordafrika hinterließen die Indogermanen ihre genetischen Spuren (z.B. die deutchen Wandalen). Noch heute finden wir in einigen Gebieten Nordafrikas Blonde, die Reste der germanischen Einwanderung darstellen (insbesondere die Kabylen).

Überall dort, wo die Germanen hinzogen, blühten neue Kulturen auf. Die große italienische Renaissance ist von nordischen Menschen geschaffen worden, Nachfahren von Germanen, die in Italien eingewandert waren (Langobarden). Überreste der Westgoten waren es, die das spanische Weltreich gründeten. Nordische Tatkraft und Kühnheit verschafften kleinen Staaten, wie den Niederlanden und Schweden, Macht und Ansehen.

Diese Tatkraft und Intelligenz sind es, die die Machtelite stören und die sie als Gefahr wahrnehmen. Deswegen werden wir mit Kulturmarxismus, Masseneinwanderung und Rassenmischung bekämpft. Lernt aus der Geschichte und lasst euch nicht vernichten! Die Einschläge kommen näher. Schlagt zurück! Macht mehr Kinder, entfernt/vermeidet Feindpropanda und weckt eure Landsleute auf!
a. https://archive.org/details/HandbuchZumSelbsterhaltVonDirUndDeinemVolk82S
b. https://archive.org/details/3VolkstodStoppenAufklrenUndberzeugen

Es geht um alles. Es geht um unsere Zukunft oder, – wenn nicht jeder von uns nach seine Möglichkeiten handelt – unseren Untergang!

Quellen:
1. Hans Giffhorn – „Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“
2. Erich Meinecke: Das blonde Volk der Taklamakan. In: Mensch und Maß. Folge 16, 23. August 2001, 41. Jahr, Verlag Hohe Warte.
3. https://www.indogermanistik.org/media/documents/tocharer.pdf
4. Frühe Europäer in Fernost. In der chinesischen Provinz Xingjiang wurden jahrtausendealte Mumien mit westlichem Aussehen entdeckt. In: Geo.(-Magazin), Nr. 7 (Juli) 1994, S. 162–165.
5. Arthur Kemp – „March of the Titans: A History of the White Race“
https://archive.org/details/historyofthearyanpeople
6. Thor Heyerdahl – „American Indians In The Pacific“
https://archive.org/details/AmericanIndiansPacificHeyerdahl
7. https://morgenwacht.wordpress.com/2018/12/09/die-tocharer-eine-vergessene-weisse-wanderung/
8. http://www.renegadetribune.com/white-genocide-of-the-chachapoyas/
9. https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/
10. https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/

 

 

7 eiserne Verhaltensregeln für eiserne deutsche Rassenreinhalter

bumi bahagia / Glückliche Erde

Vorwort.

Ich bin neulich auf einem sagenhaften Blog böse auf die Nase gefallen. Dortens will man, dass Deutschland lebe als Deutschland, dass gute deutsche Eigenheiten bewahrt und weiter entwickelt werden. In so weit bin ich nicht nur einverstanden, insoweit fördere ich diese Vorstellung.

Sagte dann, dass es anderseits wunderschön, entwicklungsfördernd, segensreich sein kann, so zum Beispiel deutscher Ingenieur sich in Indien mit einer Inderin zusammentut und auch Kinder zeugt mit der Frau seines Herzens, da sich Liebende in Mischehe Segen zweier Kulturen zusammenbringen und somit der Menschheit kräftiglich dienen. Wahrhaftiglich.

Upps.

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Es ist in Ordnung, völkisch zu sein!

von

Kameraden, dieses Video ist sicher Balsam für Eure Seele. Bleibt „völkisch“!

 

 

Werdet aktiv und lernt wieder, Deutsch zu sein: Besucht die Artgemeinschaft!

An alle mitlesenden Aufklärer: Bitte teilt diesen Beitrag auf Eurer Seite! Danke.

Sicherheitshinweis: Verwende Tor und Tails! Verbreite unsere Verweise und den sehr wichtigen SfN-Blog! Anonyme Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.


Unterstütze den Widerstand von Henry Hafenmayer, Ursula Haverbeck und Horst Mahler!

https://logr.org/selbstschutz/es-ist-in-ordnung-voelkisch-zu-sein/

Wissenschaft versus Werbung und ein großer Zufall

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

vorsicht Inhalt obigen Videos ist nicht für jeden geeignet. Es empfiehlt sich, für den Endteil des Blogbeitrages, seinen Aluhut bereitzuhalten. Der englische Originalartikel ist besser hier Der Kamerad  zu lesen. Die wie immer etwas holprige Übersetzung soll den Text der deutschsprachigen Leserschaft nach bestem Wissen und Gewissen zugänglich machen. Die zugehörigen Videos bitte bei Der Kamerad ansehen.

Das Massenmarketing von interrassischen Beziehungen, insbesondere von weißen Frauen mit schwarzen Männern, ist so allgegenwärtig und militant geworden, dass selbst die am wenigsten aufmerksamen Mitglieder unserer Kultur anfangen dies zu bemerken. Als ich kürzlich durch ein Einkaufszentrum ging, bemerkte ich drei große Marketingbilder von Paaren in drei verschiedenen Geschäften. Zwei der drei waren interrassische Paare, die eine weiße Frau und einen schwarzen Mann darstellten; das dritte Paar war weiß. Was mir vielleicht am meisten auffiel, war die Tatsache, dass die Stadt, in der ich einkaufen war, etwa 97% der Bevölkerung aus Weißen…

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Steve Bannon: „Es ist eine Ehre Rassist genannt zu werden“

Wenig ist deutlicher als die evidente Tatsache daß es Menschenrassen gibt.

Express:

‚Let them call you RACIST‘ Steve Bannon tells Marine Le Pen supporters it is ‚an HONOUR‘

DONALD Trump’s former advisor Steve Bannon has told Front National party members accused of racism to “wear it as a badge of honour” while at the far-right party’s annual conference, it has been reported.

„Sie kämpfen für Ihr Land und werden Rassist genannt. aber die Tage sind vorbei an denen diese Art der Beschimpfung funktioniert.“

“You fight for your country and they call you racist. But the days when those kind of insults work is over.

„Die alten Medien sind die Wachhunde des Systems. Täglich werden wir stärker und sie werden schwächer.“

“The establishment media are the dogs of the system. Every day, we become stronger and they become weaker.”

Nichts ist deutlicher als die Statistik der Erfolge von asiatischen Ländern und die Statistik des Versagens afrikanischer Länder.
Der Chef des Trios, das den Transistor erfand, hieß William Shockley und war Rassist, er hielt seine rassistischen Warnungen für wichtiger als die Erfindung des Transistors.

Wikipedia über William Shockley:

Late in his life, Shockley became intensely interested in questions of race, human intelligence, and eugenics. He thought this work was important to the genetic future of the human species and he came to describe it as the most important work of his career, even though expressing his views damaged his reputation. Shockley argued that a higher rate of reproduction among the less intelligent was having a dysgenic effect, and that a drop in average intelligence would ultimately lead to a decline in civilization. With regard to racial differences he used the following standard phrase, e.g., on a debate with Afro-centrist Frances Welsing and on Firing Line with William F. Buckley Jr.:

My research leads me inescapably to the opinion that the major cause of the American Negro’s intellectual and social deficits is hereditary and racially genetic in origin and, thus, not remediable to a major degree by practical improvements in the environment.[33]

Der Gründer der Anthroposophie Rudolf Steiner war Rassist. Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer war Rassist.

Menschenrassen

[165]Menschenrassen. Der erste, der in der Neuzeit eine wissenschaftliche Einteilung des Menschengeschlechts versuchte, war Linné (1766); er teilte sein mit Affen, Halbaffen und Fledermäusen in dieselbe Ordnung der Primaten eingereihtes Geschlecht der Menschen (GenusHomo sapiensL.) in …

Sieht man von jeglicher systematischen Einteilung ab, so ergibt sich bei Betrachtung einwandsfreier Photographien eine mit zunehmender Entwicklung stets fortschreitende Vervollkommnung des menschlichen Körpers, die sich namentlich im Gesicht durch die feinere Ausarbeitung der Züge kennzeichnet. Auf nebenstehenden Tafeln: Menschenrassen I u. II sind (absichtlich) Frauenköpfe dargestellt worden, weil sie den Rassencharakter, schon wegen des Fehlens der Gesichtshaare, viel schärfer und reiner zum Ausdruck bringen. …

Brockhaus (Anklicken des Bildes vergrößert es. Erneutes Anklicken vergrößert es erneut):

Aufruf: Kehrt in Eure Heimatländer zurück!

SKB NEWS

Viele Menschen, die multikulturelle Gesellschaften fördern, meinen oft, dass sie eine friedlichere Welt schaffen. Aber sie ignorieren die Lehren der Geschichte und legen damit den Grundstein für katastrophale Konflikte und Blutvergießen in der Zukunft.

MULTIKULTURALISMUS innerhalb einer Nation führt zu innerer Spannung und schließlich zu gewaltsamen Konflikten. 6.000 Jahre menschliche Kriegsführung beweisen dies. Etwa 85% aller Kriege in der gesamten aufgezeichneten Geschichte sind vollständig in rassische / ethnische / religiöse Konflikte verwurzelt; die anderen 15% sind rein ideologisch begründet. Alle Rassen und ethnischen Gruppen sind „tribal“ und separatistisch in ihrer Natur – diese angeborenen Merkmale der menschlichen Natur müssen akzeptiert werden. Daher sollte die ethnische Homogenität von politischen Entscheidungsträgern in jedem Land gefördert werden. Die ethnische Homogenität in jedem Land zu verfolgen, ist die humanste Art, die verschiedenen Völker der Welt zu organisieren. Der Nationalstaat bleibt die wahre Grundlage für Glück und Harmonie.

Jeder realistische Mensch (wie ich) versteht diese…

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Rassenerhaltung: für heimische Bienen ja, für Weiße nicht?

MORGENWACHT

Von Deep RootsaliasLucifex.

Auf krone.at ist der folgende Artikel erschienen (interne Überschriften und Bildunterschrift aus der ansonsten textgleichen Druckausgabe in der Kronen-Zeitung vom 27.2.2018):

Eigene Schutzzonen für die steirische „Ur-Biene“

Die Bienenhaltung soll gelockert werden: Nur in Reinzuchtgebieten muss es die Carnica sein.

Carnica gegen Buckfast: Bei der Wahl der Bienenrasse kennen Imker keinen Spaß. Seit Jahren lodert in der Steiermark ein Streit zwischen den Bienenhaltern, gegenseitige Anschuldigungen und Anzeigen sind die Regel. Nun ist eine Lösung in Sicht: Für die „Ur-Biene“ werden eigene Reinzuchtgebiete geschaffen.

Auch hier ist der Klimawandel der eigentliche Auslöser für die Debatte: War es für heimische Imker lange Zeit völlig klar, ausschließlich auf die Carnica-Biene zu setzen, stellen veränderte Bedingungen die Halter vor neue Herausforderungen. Egal ob extreme Wetterereignisse oder die Varroamilbe: Die Buckfast-Zucht kann vielfältig auf neue Ansprüche reagieren. So die Meinung der einen.

Dann gibt es aber auch noch…

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von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges Verschlagwortet mit

17’000’000 deutsche Frauen waren Freiwild / Vermischung der deutschen Rasse

bumi bahagia / Glückliche Erde

Vorliegendes Kapitel V aus einem mir nicht bekannten Buche wurde mir heute zugeschickt. Ich habe keinen Anlass, den Wahrheitsgehalt zu bezweifeln.

Ich bitte, auch den Schluss des Kapitels zu lesen; Es werden einmal mehr Menschen aus von der Wehrmacht besetzten Ländern zitiert, welche bezeugen, dass sich deutsche Soldaten gegenüber den Einheimischen korrekt verhielten.

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Für mich ergibt sich ein direkter Zusammenhang zwischen dem beschriebenen Grauen, welches Deutschen zuteil wurde und der Tatsache, dass Deutschland immer noch besetztes Gebiet ist. Das Gleiche gilt für die Tatsache, dass bei den gestrigen Wahlen eine Mehrheit hinging und für die Parteien stimmte, welche in den letzten Jahren gezeigt haben, wie sie Deutschland endgültig an die Wand fahren wollen.

Die Massenmorde an deutschen Männern, die Massenfolterungen deutscher Männer, die Massenvergewaltigungen und Folterungen deutscher Mädchen und Frauen, ja, das war gestern, doch nein, das war gestern nicht.

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An der Universität von New York gibt es ab sofort einen Kurs in der „Abschaffung des Weißseins“

Von Rob Shimshock für www.DailyCaller.com, 26. Mai 2017

Ab Herbst werden die Studenten an der staatlichen Universität von New York die Möglichkeit haben, einen Kurs mit dem Titel „Abschaffung des Weißseins“ zu besuchen und können damit nebenbei sogar die erforderlichen Semesterstunden für Politikwissenschaft erreichen.

Unterrichten wird den Kurs Jennifer Gaboury, Professorin für Frauen- und Genderstudies am Hunter College. Bei Campus Reform heisst es:

„‚POLSC 20474-01: Abolition of Whiteness‘ kann entweder als Frauen- und Genderstudieskurs belegt werden oder im Rahmen des politikwissenschaftlichen Studiums, wo es die Erfordernis für ‚4 Unterbereiche der Politikwissenschaft‘ abdeckt.“

Die Beschreibung des Kurses im Vorlesungsverzeichnis enthält nur eine vage Beschreibung der Inhalte, ein Flugblatt mit dem Kursangebot für das Wintersemester behauptet, dass darin untersucht wird, „in wiefern Weißsein – und/oder weiße Herrenrassismus und Gewalt – mit den Konzepten von Gender, Rasse, Sexualität, Klasse, körperlicher Gesundheit, Nationalität und Alter in Verbindung stehen“.

Die Studenten werden 3 Creditpunkte erhalten, wenn sie die „Abschaffung des Weißseins“ besuchen und aktuell sind 15 der 25 Plätze des Kurses bereits belegt, wie Campus Reform am Donnerstag berichtete.

Gaoury, die den Kurs veranstaltet ist auch Assistenzdirektorin des Frauen- und Genderstudiesprogrammes am Hunter College. Ihre Arbeit dreht sich um „Maskulinität, Feminismus und Politik; sie arbeitet gegenwärtig an einem Projekt, bei dem es um Rasse und Geschlechtertrennung in öffentlichen Toiletten geht.“

Der Daily Caller versuchte Gaboury und das Hunter College für weitere Informationen über den Kurs zu erreichen, allerdings gab es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels noch keine Antwort.

Im Original: ‘Abolition Of Whiteness’ Course Fulfills Political Science Requirement

https://1nselpresse.blogspot.com.au/2017/05/an-der-universitat-von-new-york-gibt-es.html