AfD deckt auf : Da gehen unsere Kassenbeiträge hin

 

Unsere Kassenbeiträge werden verscherbelt wie Bonbons bei
Karneval, wer ist dafür verantwortlich unsere Kartellparteien.

Sozialversicherungsabkommen vom 30. April 1964 (BGBl. 1965 II S. 1169)

Bundestag muss 2,5 Milliarden Euro für Zypern freigeben

Bundestag muss 2,5 Milliarden Euro für Zypern freigeben

Wenn der Bundestag in Kürze die Zypern-Rettung durchwinken wird, geht es um mindestens 2,5 Milliarden Euro
aus deutschen Steuergeldern. Bei der gegenwärtigen Verfassung Zyperns ist es äußerst unwahrscheinlich,
dass die Deutschen diese Summe jemals wiedersehen werden.

Wieder ein neues Rettungspaket und entsprechend weitere Garantien, die Deutschland für ein Euro-Land übernehmen muss.
Am Dienstag sagte der Internationale Währungsfonds Zypern einen Kredit in Höhe von einer Milliarde Euro zu.
Entsprechend der Quote beim IWF (6,12%) übernimmt Deutschland im Fall der Zypern-Milliarde dann immerhin Garantien
für 61,2 Millionen Euro. Nur die Anteile am IWF-Kredit für Zypern der USA und Japans sind gemessen an
ihren Beitragsquoten noch höher: 177 Millionen und 65,6 Millionen Euro.

Doch im Gegensatz zu den USA und Japan muss der deutsche Steuerzahler noch weitere Garantien für Zypern übernehmen.
Neben den 61,2 Millionen über den IWF kommt ja noch der deutsche Anteil zu dem 9-Milliarden Kredit des ESM hinzu.
Hier liegt die Quote für Deutschland bei einem Anteil von 27,146 Prozent. Das entspricht im Fall Zypern Garantien
in Höhe von etwa 2,44 Milliarden Euro, dies bestätigte auch Pieter Cleppe vom Think Tank Open Europe den DWN.

PS :

Zusammensetzung der Summe :

Insgesamt werden 10 Mrd. € “Kredit” an Zypern vergeben.

Davon kommt 1 Mrd. € vom IWF , hier liegt der deutsche Anteil bei 6,12 Prozent.

9 Mrd. € werden über den ESM vergeben, der Deutsche Anteil liegt bei 27,146 Prozent.

Summa summarum sind es für Deutschland etwa 2,5 Milliarden €.

Die Tilgung der Summe beginnt für Zypern erst nach 10 Jahren (quasi Zinserlass).

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten