Dafür wurde der Deutsche Botschafter einbestellt : Song – Erdowie, Erdowo, Erdogan

Quelle : Türkei fordert Löschung des Satire-Videos – doch Satiriker legen nach

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Am 01.04.2016 wird ein neues Straßenverkehrsschild eingeführt

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Merkel wirft die  BRD Fahne weg !

Satire : Die rauen Russen und die Flüchtlinge

 

Holger ist nach eigenen Angaben „Alkoholiker,
obdachlos und so ziemlich am Ende mit seinem Leben.“

Daher kann er auch Politisch unkorrekt sein.

HIER DER ARTIKEL ÜBER DIE VORKOMMNISSE IN RUSSLAND :

„Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem
Nachtclub in der Stadt Polar Zori (Region Murmansk) junge russische Frauen belästigt
und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Es gab viele Verletzte.

Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und
Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte.

In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen
Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren
und sexuell zu belästigen.

Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht.

Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich
dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut
Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken
aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“.

Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt
und der große Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können.“

Quelle : Schweizmagazin

Diebesgeschichte in vier Kapiteln (ohne Happy-End)

63587392_1451463609-768x432Kapitel I

Die Geschichte beginnt am letzten Sonntag (7. Februar). Zivile Beamte beobachteten
gegen 15.45 Uhr ein einschlägig bekanntes Pärchen auf der Hohen Straße. Sie schauten
verdächtig in verschiedene abgestellte Fahrzeuge hinein. Beute war dort wohl nicht
zu finden, also ging es in die Beurhausstraße und dort in das Krankenhaus.

Sie verschwanden auf einer Station, um kurz darauf mit einer fremden Handtasche
wiederzukommen. Im Aufzug griffen die Beamten zu und nahmen die beiden fest. Bei
der Durchsuchung kam eine weitere Geldbörse ans Licht, die vermutlich ebenfalls
aus einem Diebstahl stammte. Der 34-Jährige (wohnhaft in Gelsenkirchen) und seine
23-jährige Begleiterin (wohnhaft in Unna) haben sich durch zig gleichgelagerte
Delikte bei der Polizei einen Namen „erarbeitet“.

Die Beamten brachten beide in Polizeigewahrsam.

Kapitel II

Am nächsten Tag (8. Februar) musste das Pärchen nach Beendigung der polizeilichen
Maßnahmen gegen 10 Uhr wieder entlassen werden. Diesmal ging es jedoch nicht in
ein Krankenhaus, sondern in einen Supermarkt. Dort machten sie aber die Rechnung
ohne den dortigen Detektiv. Der alarmierte gegen 12.30 Uhr die Polizei, nachdem
die beiden wiederum ihren Gewohnheiten nachgegangen waren.
Sie hatten Zigaretten gestohlen.

Kapitel III

Der Höhepunkt. Nachdem der Detektiv die Polizei alarmiert hatte, brachte er
die beiden zur Sachverhaltsaufnahme in sein Büro. Als hätte man in den letzten
Tagen nicht schon genug gestohlen, versuchte die 23-Jährige dort, das Handy aus
der Jackeeiner Angestellten zu entwenden. Unterbunden wurde dies abermals vom
aufmerksamen Ladendetektiv.

Kapitel IV

Die Beamten brachten die beiden jetzt also wieder in Polizeigewahrsam. Erneut
konnte sich die Polizei mit dem Wunsch der Untersuchungshaft nicht durchsetzen.
Auch die Bewährung (beide verbüßen derzeit eine mehrmonatige Haftstrafe auf
Bewährung) wurde nicht widerrufen. Beide wurden im Laufe des Tages entlassen.

Kapitel V

Folgt.

Quelle : Eigentümlich Frei

Linke verweigern sich ihrer eigenen Willkommenskultur

refugees-hausDerzeit spielt sich in Berlin eine Realsatire ab,
wie sie Rechte nicht besser schreiben könnten.

Ganz Deutschland ist von der Willkommenskultur besetzt – ganz Deutschland? Nein,
ein tapferes Haus in Berlin Moabit leistet Widerstand. Sind das etwa wackere Rechte
die auf deutsche Werte pochen? Nein, es ist ein Häuflein Linker, die nun die
Auswirkungen der Willkommenskultur spüren, die sie anderen gerne diktieren.

Die linke taz war vor Ort und stellte den wackeren Linken Mischa vor. Ein lockerer Typ,
dem wichtig ist, dass man die Aufschrift „Antifaschistische Aktion“ auf seinem dunklen
Pullover sieht. Hätte er einen Bart, der Mischa, könnte man ihn für Asterix halten.

Leider kennt er aber keinen Obelix und auch sonst erfüllt der gute Mischa alle Klischees
eines Linken. Er trägt einen Irokesenschnitt, lebt in einem baufälligen Haus, das verkauft
werden soll, und kommt gerade frisch aus dem Knast. Arbeit hat er natürlich auch keine.
Man darf vermuten, dass daran das „System“ schuld trägt. Wer sonst!

Der wackere Mischa war immerhin auf dem rechten(!) Weg, als er just eine Ausbildung
begann, die aber leider nicht beendete. Auch eine zweite Ausbildung blieb auf halber
Strecke liegen. So kommt es, dass der gute Mischa weder Holzmechaniker noch irgendwas
im „sozialen Bereich“ geworden ist.

Eine kleine Arbeit hat Mischa aber doch gefunden. In dem besagten Haus, das verkauft werden
soll, arbeitet er als Blockwart. Pardon, ich meinte: als Hausmeister. Und in bewährter
Blockwartmanier hetzt er dann gleich gegen Rechte. Die würden die Notlage der Linken für
ihre politischen Ansichten missbrauchen. Buhuhuu! Ja, so gemein können Rechte sein!
Dass Asylanten Linke vertreiben, ist für die Rechten „ein gefundenes Fressen“.
Nein? Doch! Nicht möglich? Ist aber so!

Gag am Rande: Die Lageso (Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales in Berlin) zahlt
50 Euro am Tag, wenn die Zimmer der Linken durch Flüchtlinge genutzt werden. Das Jobcenter,
das momentan für die wackeren Helden, wie Mischa, zuständig ist, zahlt aber nur 22,50 Euro
pro Tag. Mit anderen Worten: Selbst Linke, wie die SPD, die in Berlin mitregieren, schätzen
Flüchtlinge höher ein, als ihre eigenen Genossen. Aber was sag ich, das ist nur wieder ein
Fressen für die Rechten. Pfui! Pfui! Pfui!

Erstens kann der gute Mischa aber nichts für seine Genossen in Berlin und zweitens hat er doch
was gelernt und zeigt es auch. Der gute Mischa ist nämlich kreativ begabt! Er überlegte sich
einen Spruch, malte ihn mit Farbe auf ein Laken, und befestigte das an seinem Fenster:

„Friede den Hütten – Krieg den Palästen!“ Ach nein, der Spruch ist von Georg Büchner.

Dafür sind aber die Buchstaben hübsch groß und der Mischa hat auch schon Blockaden vor seinem
Wohnhaus errichtet und auch Leserbriefe an Zeitungen geschrieben. Der Mischa kann nicht bloß
malen und Blockaden errichten, er kann auch Blockaden errichten und malen und Leserbriefe
schreiben und er arbeitet als Blockwart! Pardon: als Hausmeister!

Die Blockaden, sagt Micha, waren nötig. Wegen der bösen Hausverwaltung, die mit der
Lageso einer Meinung ist, dass Flüchtlinge höher einzuschätzen sind als Linke. Pfui –
schon wieder ein Fressen für die Rechten!

Dass sich Mischa wehrt, ist gut – für einen Rechten. Daher sollte Mischa seinen
Widerstand aufgeben und auswandern. Auf diese Weise steht er nicht mehr seiner
Ansicht der Willkommenskultur im Weg und er schafft Platz für mehr illegale
Einwanderer, pardon, Flüchtlinge.

Was lernen wir aus Mischas Fall? Schuld ist das „System“ und Rechte suchen immer was zu fressen!

von Wolfgang Luley

Quelle : Journalistenwatch

Neo-Nazi Verbrechen gefilmt ! Skandal – „Sie schwengen Deutschlandfahnen“ ;-)

 

Ein unfassbares Verbrechen welches hier live im deutschen
Fernsehen aufgenommen worden ist. Nichts für schwache Nerven.

Nach den Ereignissen in Köln – ZDF will „Heute“ in „Gestern“ umbenennen

DDGffq2Als Reaktion auf die Kritik an der verspäteten
zur Kölner Silvesternacht hat das ZDF Konsequenzen angekündigt.

Um solche journalistischen Fehleinschätzungen in Zukunft zu vermeiden,
will der Sender seine Nachrichtensendung „heute“ in „gestern“ umbenennen
und das „heute-journal“ in die Sendereihe „History“ eingliedern.

Darüber hinaus soll den Nachrichtenformaten nach dem Vorbild der
„Tagesschau“ eine frischere Optik verpaßt werden. Während Moderator
Claus Kleber nun um seinen Job fürchten muß, hagelte es bereits
Beschwerdebriefe.

Ein empörter Zuschauer: „Erst alles in bunt, dann ständig
schnellen Schnitte bei den Nachrichten – und jetzt womöglich
noch die Beine von Gundula Gause. Dieser Jugendwahn bei den
Öffentlich-Rechtlichen muß endlich ein Ende haben.“

Quelle : Titanic Magazin