Interview mit „Fck Nazis“-Gegendemonstranten bei Sicherheitskonferenz in Garmisch

 

Demo von linken Gegendemonstranten zur Compact-Sicherheitskonferenz
am 29.9.2018 in Garmisch-Partenkirchen. Dort wurden Schilder wie
„Fck Nazis“, „keine Stimme für Nazis“, „kein Bock auf Nazis“ und
„Menschenrechte statt rechte Menschen“ gezeigt.

In diesem Interview versuchte der PI-NEWS-Reporter
etwas über die Motivation dieser Demonstranten herauszufinden

Fachkraft oder Flüchtling – Wer darf ins Wirtschaftswunderland

Asyl-IrrsinnSchon beim Titel der gestrigen Talkshow bei Maybritt Illner, zu der ich eingeladen
war, hätte ich gewarnt sein müssen. Thema verfehlt, fünf, hätte es in der Schule
geheißen, denn mit den gegenwärtigen dringenden Problemen, unter denen unser Land
ächzt, hat diese Fragestellung nichts zu tun.

Es ist ja keineswegs so, dass irgendjemand entscheiden kann, wer hierher kommen
darf und wer nicht, sondern wir haben es mit einem wachsenden Strom von Zuwanderern
zu tun, die aufgenommen werden müssen.

Nehmen wir Rosenheim als Beispiel, wo täglich bis zu 600 / 800 oder 1000 Leute aus
dem Kosovo ankommen. Ein Drittel der dortigen Bevölkerung hat sich auf den Weg nach
Deutschland gemacht. Der Exodus ist so schlimm, dass sich die Regierung des Kosovo
an die deutsche Regierung gewandt und gebeten hat, ihre Landsleute wieder zurück zu
schicken. Besonders die Fachkräfte werden im Land dringend gebraucht.

Vorher müssen aber alle Asylanträge bearbeitet werden. Das dauert auch im
beschleunigtenVerfahren Wochen. Die von professionellen Schleuserbanden
beförderten Menschen sind gut unterrichtet, was sie wie beantragen müssen.

In Rosenheim sind alle nur denkbaren Unterbringungsmöglichkeiten ausgeschöpft.
Turnunterricht an den Schulen ist kaum noch möglich, denn die Hallen sind besetzt,
Schwimmbäder geschlossen. Das Vereinsleben der Stadt ist fast zum Erliegen gekommen,
denn die Vereinsheime sind belegt, sowie Kasernen , Gaststättensäle, Hotels.

Die freiwilligen Sozialhelfer, egal ob Caritas , Diakonie oder Rotes Kreuz sind
am Ende ihrer Kräfte. Die Stadt ist pleite. Geplante Renovierungen von Schulen,
Kindergärten und Straßen nach dem Hochwasser, sind auf unbestimmte Zeit wegen
finanzieller Schwierigkeiten verschoben.

Rosenheim ist nur ein Beispiel von vielen, aber von Problemen war in Illners Sendung
nicht die Rede. Zwei Drittel der Sendung bestritt die Moderatorin mit den Vertretern
der Großen Koalition Thomas Oppermann von der SPD und Andreas Scheuer von der CSU,
die heile Welt spielten.

Oppermann durfte ausführlich über das kanadische Einwanderungsmodell referieren,
das er vor Ort studiert hatte, wobei er der Frage auswich, ob ein Einwanderungsgesetz
nach diesem Muster die bestehenden Zuwanderungsregeln ersetzen, oder auf sie
draufgesattelt werden soll.

Scheuer vertrat die Ansicht, dass Deutschland über drei funktionierende
Systeme verfüge ( Asylgesetz, Zuwanderungsgesetz, Blue- Card).

Es gäbe keinen Bedarf für eine neue Regelung.

Es gelang mir einwenden, dass die Systeme eben nicht funktionieren. Es gibt mindestens
sechzig Vorschriften, nach denen bei der Bearbeitung eines Asylantrags verfahren werden
soll. Auch der erfahrenste Bearbeiter kann nicht zusätzlich zu den Gesetzestexten noch
sechzig Ausführungsbestimmungen im Kopf haben.

Das macht das Asylverfahren zum bürokratischen Hindernislauf.

Am Ende kommt heraus, dass höchstens zehn Prozent der Eingereisten durch
das Asylverfahren anerkannt werden kann, um die dreißig Prozent erhalten
aus unterschiedlichen Gründen Abschiebeschutz.

Die restlichen sechzig Prozent verharren, so sie nicht freiwillig das Land verlassen oder
abgeschoben werden, was immer seltener der Fall ist, in einem undefinierten Duldungsstatus.

Inzwischen ist die Zahl dieser Menschen auf geschätzte 600 000 angestiegen. Einen solchen
Zustand als „funktionierendes System“ zu beschreiben, ist blanke Realitätsverweigerung.

Das Drehbuch der Sendung war sichtbar darauf angelegt, solche Probleme nicht zu diskutieren.

Stattdessen förderte Illner nach Kräften den üblichen öden Politiker- Schaukampf, in den
ab und zu auch MP Ramelow einbezogen wurde, wobei es nicht um Inhalte, sondern um Apercus
ging. Je weiter die Sendung fortschritt, desto prächtiger amüsierten sich Oppermann und
Scheuer, bis im Studio eine schenkelklopfende Stammtischatmosphäre herrschte.

Am Schluss kam durch eine Zuschauerfrage doch noch mal ein Problem zur Sprache.

Ob die zugewanderten Fachkräfte nicht zum Lohndumping eingesetzt werden würden.
Sogar in der ARD hatte es, wenn auch zu mitternächtlicher Stunde, eine Sendung
gegeben, die genau das bewies.

Aber die Vertreter der Gorko waren sich sofort einig, dass dies gar nicht sein
könne, weil mit Mindestlohn und Tarifvertrag so etwas ausgeschlossen sei. Wenn
sich die Politiker die Mühe machen würden, die Zuschauermeinungen zur Sendung
zu lesen, würden sie feststellen, wie sehr ihnen widersprochen wird und wie satt
die Wähler ihre selbstverliebten Darstellungen haben.

Weil die Einwanderung aber ein drängendes Problem ist, das einer dringenden
Debatte bedarf, werde ich in einem nächsten Beitrag veröffentlichen, was ich
für Illner vorbereitet hatte, aber nicht vortragen konnte.

Von Vera Lengsfeld

Quelle : Journalistenwatch

Offner Brief an Ilse Junkermann (Landesbischöfin der EKMD)

PEGEIDAAuch in den kleineren Städten rings um Leipzig, Dresden und Chemnitz
machen sich die Menschen ihre Gedanken zu den Mißständen hier im Lande.

Wir möchten deshalb einem Brief an die Landesbischöfin von
Herrn Baumgart aus Naumburg zu weiterer Verbreitung verhelfen.

Kluge Sätze, eines klugen Mannes.

Widerrede_Junkermann_II_Seite_1Den kompletten Brief könnt Ihr als PDF Datei herunterladen

Quelle : LEGIDA Leipzig

Dresden : Eine Demonstration ist kein „Flüchtlings-Camp“

FlüchtlingscampEin paar Anmerkungen zu dem „Flüchtlings-Camp
in Dresden und den Forderungen der Asylbewerber.

Die Forderungen findet Ihr hier : “ refugeestruggledresden.wordpress.com “

Abschiebungen

Soweit ich weiß wird nur abgeschoben, wenn die existenzbedrohende Krise im
Herkunftsland nicht länger besteht (+ etwas Karenzzeit) oder wenn es keine
existenzbedrohende Krise gibt, deretwegen überhaupt Asyl beantragt wurde.

Seh‘ ich als vollkommen legitim an. Der Asylantrag ist KEIN (!)
Antrag zum Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft.

Kein gleiches Recht zu arbeiten

Das Recht auf „freie Wahl von Arbeit und Arbeitsort“
wird nichtmal den Einheimischen gewährt.

Kein Recht den eigenen Wohnort auszuwählen und Zwang, in den Lagern
(Heimen) in Städten und Dörfern zu leben, die wir nicht gewählt haben

Tut mir leid, das ist absolutes Anspruchsdenken. Wer aus einer Gegend kommt, in der scharf
geschossen, gemordet und vergewaltigt wird, sollte eigentlich froh sein, wenn er nicht
länger diesen Gefahren ausgesetzt ist, sondern ein Dach über’m Kopf hat und verpflegt wird.

Wer MEHR Rechte haben will, soll nicht Asyl beantragen,
sondern sich um die deutsche Staatsbürgerschaft kümmern.

Keine gleiche Gesundheitsversorgung und die
Aufrechterhaltung des Krankenscheinsystems

Flüchtlinge zahlen meines Wissens nicht in die Krankenkassen ein und erhalten
dennoch eine adäquate Behandlung, die weit über dem steht, was im Herkunftsland
an der Tagesordnung steht. Auch hier wieder: Anspruchsdenken statt Dankbarkeit.

Keine Sprachkurse für alle von Beginn an und kein
Recht auf Bildung an Schulen und Universitäten

Es gibt sehr wohl Schulen für Flüchtlingskinder, welche Vorbereitungsunterricht für eine
Integration in die regulären Schulen anbieten. Es gibt zudem Geld für die Erstausstattung
der Schülerinnen und Schüler. Wenn nicht alle „von Beginn an“ eingeschult werden können,
liegt das an der schieren Menge an Flüchtlingen, für die nich nicht genügend Lehrkräfte
abgestellt werden konnten. Zudem müssen die Lehrer gesondert geschult sein, um mit den
Flüchtlingskindern angemessen arbeiten zu können. Solche Lehrkräfte wachsen nicht auf
Bäumen, sondern müssen erst ausgebildet werden.

Für Volljährige gibt’s ebenfalls Integrationsangebote, die natürlich beantragt werden
müssen. Der Zugang zu Universitäten ist aus dem Grund beschränkt, weil nicht alle
Bildungsabschlüsse anerkannt sind. Eine Freundin von mir, Portugiesin, inzwischen
deutsche Staatsbürgerin, musste zunächst ihr Abitur nachholen, bevor sie studieren
durfte, weil ihr portugiesisches Abitur nicht anerkannt ist.

Intransparente Regelungen für die Prozesse des
BAMF in Bezug auf Anhörungen und Verfahrensfristen

Da kenn ich mich nicht aus, daher keine Meinung.

Wenn ich die Punkte so durchlese, habe ich den Eindruck, unsere Asylbewerber sitzen
dem Irrtum auf, mit dem Antrag auf Asyl gäbe es sogleich die deutsche Staatsbürgerschaft.

Bürgerrechte sind an diese Staatsbürgerschaft gebunden. Wer als Asylbewerber sich in
Deutschland aufhält ist aber kein deutscher Staatsbürger, sondern Staatsbürger seines
Herkunftslandes. Damit finden deutsche Bürgerrechte keine Anwendung, sondern eben die
entsprechenden internationalen Gesetze, weitestgehend auch die Menschenrechte.

Mit diesem Forderungskatalog machen sich die Flüchtlinge aber überhaupt keine Freunde
bei den „Gastgebern“. Statt Dankbarkeit gibt’s Anspruchsdenken. Das geht nicht.

Wer mehr möchte als den Flüchtlingsstatus und die damit verbundenen Rechte
und Pflichten, soll eben sich um die deutsche Staatsbürgerschaft bemühen !

Gruppenvergewaltigung : Kultur-Entreicherer erhalten lächerliche Strafe

Drei türkische und arabische Jugendliche haben vor zwei Jahren eine 20-jährige Frau
auf einem Spielplatz in Berlin-Neukölln sexuell missbraucht.

Die Anklage lautete auf Vergewaltigung.

Die wertvollen Kulturbereicherer Osman D., Amir H. und Mohamad El-S.
haben nun aber eine kuschelig-kultursensible Bewährungsstrafe erhalten,
dazu ganze 500 Euro Strafe .

Dieses Urteil ist ein Skandal, eine Beleidigung für das Opfer und eine Schande für den Rechtsstaat.
Typisch auch, dass die Fahndungsfotos der drei Täter von der Berliner Polizei erst nach einem Jahr (!)
in Umlauf gebracht wurden. Merke: Junge Moslems genießen in Deutschland Narrenfreiheit,
für die misshandelten deutschen Opfer interessiert man sich offensichtlich weniger.

Hierzu ein Videokommentar von Heidemarie Mund aus Frankfurt, die es mit ihrem beherzten Auftreten
während einer Pierre Vogel-Demo in Frankfurt 2011 bis in die Radio-Show von Glenn Beck
in den USA geschafft hat („die mutige Deutsche“).

PS :

Und nicht nur Wir Deutschen sehen dies so !!!

Multikulti : Eine Kriegserklärung von der französischen Jugend