Syrische Rebellen kehren zurück zu Assad

Es scheint, dass aus dem Syrienkrieg die Luft raus ist. Das Säbelrasseln und die humanistischen Rettungswünsche gehören der Vergangenheit an. Obama hat zu wenig Kraft, um einen Zweifrontenkrieg zu riskieren. Während in der Ukraine die Stimmung immer explosiver ist, kann er sich nicht leisten, anderweitig im Nahen Osten riskante Manöver durchzuführen. So legt die US-Regierung erst mal die “Friedensverhandlungen” [zwischen Juden und Palästinensern] auf Eis – und läßt klammheimlich die syrischen Oppositions-Kampftruppen im Regen stehen.

Die Medien berichten zwar von der großen Unterstützung, den Obama seinen syrischen Oppositionellen zukommen läßt, aber offensichtlich sind es mehr solche leere Versprechungen, die den Rebellen nicht ausreichen, um ihre Rücken zu stärken. Deswegen verkündeten sie überraschenderweise, zu Assad zurückkehren zu wollen, um sich aus den Fängen der “Islamisten” zu befreien:

Die Übernahme durch den Islamisten treibt die Rebellenchefs zurück zu Assad

Islamist takeover fear drives rebel chiefs back to Assad

Vier Anführer der Rebellen in Syrien wechselten die Seiten [typisch Muslim! Sie wechseln die Seiten häufiger als die Hemden – Lawrence. v. Arabien] und kehrten zu Assads Truppen zurück. Dies ist ein weiteres Zeichen, wie die Opposition bröckelt.

Four top rebel commanders in Syria have switched sides to join President Assad’s forces in a further sign of disarray in fragmenting opposition ranks.

Die Männer von der FSA(Syrische Befreiungsarmee, gegründet vor 3 Jahren in der Türkei) sehen vermutlich, dass ihre ursprüngliche Kriegsiziele von den islamistischen Gruppierungen und Bündnissen gekapert wurden. Die Islamisten trugen den Löwenanteil des Kampfes in den letzten Gefechten.

The men, from the Free Syrian Army (FSA), are thought to have become disillusioned with an opposition that is becoming increasingly dominated by Islamist factions and alliances. Islamists have been doing much of the recent fighting.

The Times

Sieh mal, es gibt auch Muslime, die sich von den Islamisten distanzieren. Natürlich könnte man diese Verkündung der Rebellenführer auch anders interpretieren: Vielleicht meinen sie mit den “Islamisten”, von denen sie sichnicht vereinnehmen lassen wollen, eben die Spender von Panzerknackern und “Antiterrorkampf”-Ausbilder?

Wir enden aber wieder mit der Mahnung: Man muß die Bewegungen im Syrienkrieg immer in Verbindung mit Putin und der Ukraine sehen

 

http://www.kybeline.com/2014/04/27/syrische-rebellen-kehren-zurueck-zu-assad/

Syrische Rebellen bekennen sich zu Giftgas-Einsatz

Und die Mainstream Medien schweigen 😦

Die MS-Medien schweigen, obwohl die Meldung von einem 20 Jahre tätigen,
seriösen Auslands-Journalisten ausgegeben wurde. Zeitungen wie z.B. der
Guardian wurden mit den News versorgt, es herrscht aber Schweigen im Blätterwald.

Das rechtzeitige Bekanntwerden dieses Bekennermaterials würden jede US-Kriegshandlung
unmöglich machen – und vielleicht sogar die Hintermänner dieser Sauerei entlarven.

Syrien – Zeitfenster für einen Angriff : Fr 30.08.2013 – Mo 03.09.2013

us_navy

Ab Donnerstag 29.08.2013 können die UN-Ermittler ausreisen und sich in Sicherheit bringen.
Am Donnerstag wird auch das britische Palament befragt.

Diese Abstimmung soll bis 23:30 Uhr laufen.
Daher ist an diesem Donnerstag nicht mehr mit einem Angriff zu rechnen.

Ab Dienstag 03.09.2013 findet der G20-Gipfel in St. Petersburg statt.

Bei einem Angriff ist es aber ungeschriebenes Gesetz, dass sich der US-Präsident
innerhalb der USA befinden muss. Wenn dieser Gipfel ab Dienstag stattfindet,
wird der US-Präsident nicht erst am Dienstag, sondern bereits am Montag anreisen.

Nach dem G20-Gipfel wäre bereits zu viel Zeit vergangen.

Ab Sonntag gibt es mondlose und damit sehr dunkle Nächte,
das wäre bei einem Luftangriff dann der zu bevorzugende Termin.

Da aber nur mit Raketen angegriffen werden soll spielt das keine Rolle.

Inwieweit jetzt der heilige Freitag berücksichtigt wird weiß ich nicht.

Ich tippe darauf, dass die Angriffe in der Nacht von Freitag auf Samstag beginnen.

Dieser Samstag ist dann ein besonders feierlicher heiliger Tag für ein anderes Volk.

Am Vorabend des Tages X

 

Seit meinem Artikel „Es braut sich da etwas zusammen“ hat sich die Lage leider keinesfalls
entspannt, nein, wir rücken dem „Tag X“ immer näher. Ich hatte zuletzt ja geschrieben, dass
ich nicht zwingend damit rechne, dass dieser nun schon in den nächsten Wochen passieren muss.

Ich bin mir da aber nicht mehr ganz so sicher, denn in den letzten Tagen fallen doch zwei
Dinge sehr stark auf, die umfangreiche Aktivitäten im Hintergrund vermuten lassen.

Von daher könnten wir tatsächlich am Vorabend außergewöhnlicher Entwicklungen stehen,
die unsere Geschichte massiv gestalten werden.

Das ist zunächst Syrien. Da passierte nun ein Giftgasanschlag vor der Haustür der
UN-Inspektoren, ausgerechnet genau dann, als diese in Damaskus angekommen waren.
Wie bereits auf anderen kritischen Seiten ausführlich beschrieben, müsste Assad
schon völlig verrückt geworden sein, wenn er dieses befohlen hätte.

Zudem waren die Regierungstruppen an vielen Stellen siegreich und es ist nur noch
eine Frage der Zeit, bis sie die Oberhand überall gewonnen hätten, wenn die
„Rebellen“ nicht noch ein Ass in der Hinterhand haben.

Dieses „Ass“ wurde jetzt ausgespielt.

Die Massenmedien haben nun auch hierzulande voll auf Kriegspropaganda umgeschwenkt – sorry,
anders lässt sich das bis auf wenige löbliche Ausnahmen nicht mehr benennen – die Schuld von
Assad scheint für diese bewiesen und Aktionen werden vehement gefordert. Dem leisten bestimmte
Kreise in den USA, Großbritannien und Frankreich auch gerne Folge und somit stehen wir unter
Umständen am Vorabend eines erneuten Krieges im Nahen Osten.

Es sei am Rande erwähnt, dass General Wesley Clark bereits vor vielen Jahren enthüllt hatte,
dass auch Syrien seit 1991 auf der US-Liste der „umzugestaltenden“ Staaten steht.

Eigentlich gibt es für die USA dort wenig zu gewinnen, die heimische Bevölkerung ist mehrheitlich
dagegen und Geld hat man dafür eigentlich auch keines mehr. In Syrien gibt es auch nicht viel
Vermögen einzufrieren oder auszuplündern, mit dem man diesen Krieg finanzieren könnte.

Angeblich soll es ja bei zwei Tagen Bombardement bleiben und keinesfalls Bodentruppen
eingesetzt werden. Damit wird man aber nicht viel erreichen können und die Vorbereitungen
sprechen auch eine andere Sprache.

Nachdem wir schon seit Jahren immer wieder damit rechnen mussten, dass Syrien angegriffen
wird, dann aber doch nichts passiert ist, scheint es diesmal eng zu werden.

Es spricht leider schon viel dafür.
Für die dortigen Menschen wird es, wie in allen anderen „befreiten“
Ländern auch, eine Katastrophe werden.

Das Ziel ist ein weiterer „Failed state“.

Neben eventueller Langzeitplanungen gewisser Eliten bleibt aber die Frage,

Warum nun jetzt tatsächlich ernst gemacht werden sollte?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : pit-hinterdenkulissen.blogspot.de

BILD ZEITUNG WILL SYRIEN KRIEG

Über den Hirntod deutscher Redakteure

Als Ende Mai dieses Jahres türkische Zeitungen über den Fund von Giftgas in den Provinzen
Adan und Mersia berichteten, konnte man in den deutschen Medien darüber nichts erfahren.

Die türkische Polizei hatte bei Razzien gegen Anhänger der Al-Nusra Front – dem syrischen
Zweig der Al-Quaida – zwei Kilo Sarin gefunden. Das ist genau jene Sorte von Giftgas, das
in den letzten Tagen in den deutschen Medien eine Riesenrolle spielt.

Auch die Erkenntnis, dass dieses Gift aus den Beständen des „befreiten“ Libyen stammen und
dort eigentlich unter der Kontrolle der US-Armee lagern sollte, war den deutschen Medien
keine Meldung wert. Wie viel libysch-amerikanisches Giftgas verschwunden ist und wo es
jetzt lagert, dazu wollen sich auch die britischen und französischen Geheimdienste nicht äußern.

Statt dessen versorgen sie ihre Regierungen zur Zeit mit der unbewiesenen Behauptung, die
Assad-Truppen setzten Giftgas gegen die eigene Bevölkerung ein. Prompt haben die englische
und französische Regierungsvertreter – wie schon in Vorbereitung des mörderischen Libyenkrieges
Militäreinsätze gegen Syrien gefordert. Man will den Regime-Wechsel.

Der Preis – noch mehr Tote, noch mehr Flüchtlinge – ist den
westlichen Regierungen, wie schon in Libyen, völlig gleichgültig.

Die deutschen Medien sind, gewarnt durch den Giftgas-Reinfall im Irak-Krieg, ein wenig
vorsichtiger geworden. Direkt mag man die Schuld Assads am Giftgas-Anschlag in der Nähe von
Damaskus zumeist nicht behaupten. Aber man zitiert unkommentiert ein „Spionagenetzwerk“ (DIE ZEIT)
der Franzosen und Briten in Syrien, das „Beweise“ für die Assad-Täterschaft gesammelt habe.

Oder berichtet, wie die ARD, natürlich ohne zu hinterfragen, über ein Gespräch zwischen Obama
und dem britischen Premier Cameron: „Beide sind sehr besorgt über den Angriff, der am Mittwoch
in Damaskus stattfand und über die wachsenden Anzeichen dafür, dass dies ein bedeutender Einsatz
chemischer Waffen durch das syrische Regime gegen das eigene Volk war“.

Diese „wachsenden Anzeichen“ – durch nichts bewiesen – reichen auch für eine kindliche
Begeisterung über den vierten Zerstörer der US-Marine nahe Syrien, der „mit Raketen bestückt ist“.

Was soll er tun der Zerstörer? Die Giftgaslager der syrischen Armee zerstören?
Jede Menge Sarin freisetzen und die Bevölkerung in der Nähe der Lager damit umbringen?

Solche Fragen stellt der tapfere deutsche Journalist nicht.
Da ist er lieber für den totalen Krieg gegen Assad.

An der Spitze dieses totalen Kriegs steht, wie auch anders, die BILD-ZEITUNG.

Den kompletten Atikel findet Ihr hier : rationalgalerie.de

Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi

Rückblick auf Libyen 2011 und Tod von Muammar Gaddafi Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.
Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt: • Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle: hier und hier 
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold  – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‚Blau-Gold‘ Wasser Reserven – Quelle: hier

 

Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens „schwarze Gold“ (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische“blaue Gold“ (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt.