Madrid soll 2020 fallen

ISISIslamisten der Terrororganisation Isis kündigen Expansion nach Europa an

„Oh, Muslime, eilt euch und sammelt euch um euren Kalifen, dass ihr vielleicht zu dem
zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege.“ Mit diesen
Worten beendete der Sprecher der sunnitisch-salafistischen Organisation „Islamischer Staat“
(IS, vorab Isis), Abu Muhammad al-Adnani, seine 34-minütige Audiobotschaft, mit der er die
Welt am 29. Juni, pünktlich zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, von der Gründung eines
neuen Kalifats in Kenntnis setzte.

Noch am selben Tag verbreiteten Unterstützer von Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al-Baghdadi
via Twitter eine Landkarte, die zeigt, wie das Kalifat, dessen Territorium bereits jetzt
den Norden und Osten Syriens sowie die Hälfte des Irak umfasst, in Zukunft expandieren soll,
nämlich ähnlich dem historischen Kalifat des 7. Jahrhunderts und der Zeit danach über den
Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich,
Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas.

Ebenso tauchte ein Zeitplan für die geplanten Annexionen auf, in dem
beispielsweise der Fall Madrids für das Jahr 2020 angekündigt wurde.

Dass derartige Aussagen nicht aus der Euphorie einiger Übereifriger resultieren, sondern
durchaus die Intentionen der IS-Führung treffen, belegt ein persönlicher Appell des Kalifen,
der unter anderem vom Onlinedienst des „The Telegraph“ zitiert wird und in dem sogar noch
ein weiteres, besonders symbolisches Eroberungsziel Erwähnung findet: „Beeilt Euch, Moslems,
in euren Staat zu kommen … Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom
erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs.“

Leichtfertigerweise werten viele Kommentatoren dies als bloßes Maulheldentum
im Stile Osama bin Ladens. Doch der IS ist nicht die al-Kaida.

Im Gegensatz zu dem weltweit agierenden, aber zersplitterten Terrornetzwerk verfügt er
über eine solide zusammenhängende territoriale Basis von rund 300000 Quadratkilometern
mit prosperierenden Großstädten und gewinnträchtigen Ölfeldern.

Deswegen kann der IS seine Kriegszüge auch längst problemlos selbst finanzieren :

Schätzungen des britischen Geheimdienstes zufolge hat er
mittlerweile an die 2,4 Milliarden US-Dollar zusammengerafft.

Des Weiteren verfügt das wiederauferstandene Kalifat, das ganz explizit der Tradition
der unmittelbaren Erben Mohammeds folgen will und die Erneuerung von deren Imperium
anvisiert, über ein klares strategisches Konzept, das dem der al-Kaida an Attraktivität
weit überlegen ist und deshalb nun schon Muslime aus 70 Ländern mobilisiert hat.

Zum Dritten ist der IS eine ernstzunehmende militärische Macht, obwohl seine Truppenstärke
derzeit nur auf allerhöchstens 25000 Mann geschätzt wird, denn er besitzt inzwischen
erbeutete US-Hubschrauber und -Panzer, Haubitzen und auch mindestens eine ballistische
Scud-Rakete mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern – nach Recherchen der
„Los Angeles Times“ reicht das vorhandene Kriegsgerät aus, um 200000 Gotteskrieger zu bewaffnen.

Nicht ignoriert werden darf zudem der religiös befeuerte Todesmut der Dschihadisten:
So vertrieben bei der Einnahme von Mossul 800 Isis-Angreifer 30000 Regierungssoldaten,
wonach deren Offiziere barmten: „Wir kämpfen gegen Teufel, nicht gegen normale Menschen!“

Außerdem hat der IS in den letzten Wochen noch damit begonnen, die Staudämme
entlang des Euphrat unter seine Kontrolle zu bringen, womit sich vielfältige
Möglichkeiten der Sabotage und Erpressung bieten.

Hier kommt also etwas auf die Region, aber auch die übrige Welt zu,
was eine gänzlich neue Form der islamistischen Bedrohung darstellt.

Wolfgang Kaufmann

Quelle : Preussische Allgemeine

Multikulti Albtraum auch in Norwegen : Parlamentarier spricht Klartext

„Multikulti“ (ein Euphemismus für Islamisierung) grassiert auch in Norwegen:

Blonde Mädchen müssen ihr Haar dunkel färben,
Kindern droht Prügel wegen Salami auf’m Schulbrot

Irre : Professor fordert Genitalverstümmelung von Mädchen

Den Muslimen und Juden zuliebe ändern wir in Deutschland nach dem Kölner Beschneidungsurteil
nun unsere Gesetze. Damit wir bloß keine Juden und Muslime in ihren religiösen Gefühlen verletzen,
soll die Beschneidung von Jungen gesetzlich straffrei gestellt werden.
Ein muslimischer Professor fordert nun die Erweiterung des Gesetzes auf Mädchen.

Das Kölner Beschneidungsurteil sorgte nicht nur in Deutschland für viel Aufsehen.
Ein Gesetz müsse her, und zwar sofort, verlangten lautstark die muslimischen und jüdischen
Organisationen Deutschlands. Sie wollen Klarheit:

Die Beschneidung aus religiösen Gründen müsse erlaubt sein. Die Muslime sahen die Religionsfreiheit bedroht.
Und für die Juden ging es angeblich um die Zukunft der Juden in Deutschland.

Vor wenigen Tagen brachte die Politik nun ein Gesetz auf den Weg,welches die Beschneidung von Jungen erlaubt.

Den Muslimen reicht das noch nicht. Jetzt geht es nicht nur um die Vorhaut bei Jungen, sondern auch um
das Wegschneiden der Klitoris bei Mädchen. Und zwar aus religiösen Gründen, wie die Muslime behaupten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Aufruf – 48 Stunden zur Rettung meiner Tochter !!!

Liebe Freundinnen und Freunde,

Letzte Woche wollte eine wütender Mob meine Tochter bei lebendigem Leib verbrennen in
48 Stunden entscheidet ein Richter, ob sie frei kommt, oder im Gefängnis bleibt.
Rimsha ist minderjährig, leidet an einer geistigen Behinderung und kann ihre Handlungen
nicht immer steuern. Trotzdem wird sie hier in Pakistan von der lokalen Polizei wegen
angeblicher Koranschändung angeklagt. Wir fürchten um ihr Leben.

Derzeit wird sie in einem Hochsicherheitsgefängnis festgehalten und in Stunden wird sie
wegen Blasphemie-Verdachts dem Richter vorgeführt. Ihr könnte die Todesstrafe drohen.
Wir sind eine arme christliche Familie und sind aufgrund dieses Vorfalls Racheakten ausgesetzt.

Viele andere Familien leben in ständiger Angst vor Schikane, oder sind bereits geflohen.
Aber die internationale Aufmerksamkeit um Rimsha hat wichtige muslimische Persönlichkeiten
ermutigt, sich gegen die Ungerechtigkeit auszusprechen und Präsident Zardari veranlasst,
dem Fall Beachtung zu schenken.

Bitte helfen Sie mir, die weltweite Empörung aufrecht zu erhalten. Ich bitte Sie dringend,
meine Petition an Präsident Zardari zur Rettung von Rimsha zu unterzeichnen und den Schutz
meiner Familie und aller Minderheiten zu fordern. Avaaz wird die Kampagne bei lokalen und
internationalen Medien, die von unseren Politikern hier aufmerksam verfolgt werden, b
ekannt machen.

Ein wütender Mob verlangte die Festnahme meiner Tochter, nachdem ein Imam die Leute
gegen sie aufgestachelt hatte, indem er behauptete, sie hätte den Koran geschändet.
Einige drohten dann, sie zu töten und die Häuser der in unserer Gegend lebenden Christen
anzuzünden. Ich bete, dass bei der Anhörung am Samstag der Fall gegen sie abgelehnt
wird und sie zu uns nach Hause kommen kann.

Unsere Familie befindet sich in großer Gefahr. Selbst das Reden über die Blasphemie-Gesetze
in Pakistan kann tödlich sein — letztes Jahr wurde Pakistans Minister für Minderheitsfragen
ermordet, nachdem er sich für ein Ende der Todesstrafe für Blasphemie eingesetzt hatte.
Die Situation ist so angespannt, dass viele unserer christlichen Nachbarn in dem Armenviertel
von Islamabad, in dem wir leben, ihre Häuser verlassen mussten.

Wir respektieren die Rechte aller Religionen. Wir sind einfach nur um die Sicherheit
unserer Tochter und der ganzen Gemeinschaft besorgt und wünschen uns, dass dies nie
geschehen wäre. Wir begrüßen die Ankündigung des Ulema-Rats, einer pakistanischen
Dachorganisation von muslimischen Geistlichen: „Wir wollen nicht, dass jemand
Ungerechtigkeit widerfährt.

Wir werden mithelfen, dieses Klima der Angst zu beenden.“ Mit Ihrer Hilfe können
wir nicht nur Rimsha befreien, sondern sicherstellen, dass der Vorfall zu einem
größeren Verständnis zwischen Religionsgemeinschaften in Pakistan führt.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie Ihren Freunden davon:

Hier gehts zur Petion :

http://www.avaaz.org/de/pakistan_save_my_daughter/?bFIyYbb&v=17453

Voller Hoffnung und Entschlossenheit,

Misrek Masih und das Avaaz-Team