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Gerade jetzt müssen wir handeln – 24.01.2020!

 

TEAM HEIMAT

Am 14.01.2020 veröffentlicht

Steuereinnahmen in Milliardenhöhe Jahr für Jahr, aber bei den Menschen, die für diesen Aufschwung verantwortlich sind, kommt nichts an.
Immer mehr Menschen fallen in die Altersarmut, derzeit 3,2 Millionen, Tendenz rapide steigend.
Kommt am 24.01.2020 zu den Deutschlandweiten Mahnwachen von Fridays gegen Altersarmut, schon 300000 Menschen haben sich angeschlossen, zeigt Haltung und Respekt gegenüber den Menschen die Jahrzehntelang für Eure Zukunft eingestanden haben.
#FridaysgegenAltersarmut, #Rente, #Deutschland
Übersicht der 70 Mahnwachen in Deutschland am 24.01.2020:
https://www.facebook.com/groups/41129…
Link Steuereinnahmen:
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Link Wall Street Journal Altersarmut:
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Deutsche Sparer und Rentner sollen in die halbe Welt zahlen

Preussische allgemeine:

„Soziale Gerechtigkeit“ wird endlich global: Deutsche Sparer und Rentner sollen in die halbe Welt zahlen
Der Wochenrückblick

Wie jetzt allerdings herauskam, müsste Deutschland die geplante Grundrente auch an Ausländer zahlen, welche nur einen Teil ihrer notwendigen 35 Beitragsjahre in der Bundesrepublik gearbeitet haben. Heißt: Der Rumäne oder Brasilianer, der nur ein paar Jahre bei uns gearbeitet und Rentenbeiträge bezahlt hat, bekäme die volle Grundrente, auch wenn er die allerlängste Zeit in Rio oder Bukarest berufstätig war.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/12/14/deutsche-sparer-und-rentner-sollen-in-die-halbe-welt-zahlen/

Rentner in Deutschland – arm und mit Angst vor den Behörden

Rentner
Jüngst wurde bekannt, dass die Rentner in Deutschland teils gar keine Unterstützung mehr beantragen, auch wenn sie Anspruch vom Staat zur Beihilfe hätten. Lieber würden sie unerkannt und niemandem zur Last fallend ihr Schicksal meistern, als der Altersarmut zu entgehen. Dieser Zustand wird sich jedenfalls im Merkel-Deutschland nicht mehr ändern, fürchten Beobachter und Kritiker. Zahlreiche, hunderttausende Rentner seien bereits von der Altersarmut betroffen. Die Rentensysteme sind unzureichend und die vielgerühmte private Altersvorsorge funktioniert nicht. Denn: Die Zinsen sind so niedrig, dass selbst die Lebensversicherungen kapitulieren müssen, wenn sie höhere Überschussbeteiligungen erwirtschaften sollen.

Die Rentenpolitik in Deutschland: Das Desaster

Insgesamt ist die Rentenpolitik ein Desaster, heißt es auch bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD), über die wir berichtet hatten.

Sie sei „völlig unzureichend“. „Demnach hätten auch diejenigen, die „Vollzeit“ arbeiten und dies über das gesamte Berufsleben hindurch, eine Rendite, die deutlich unter dem Durchschnitt der OECD-Länder liege.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wünscht daher deutliche Korrekturen am System in Deutschland. So würden vor allem die sogenannten „atypisch Beschäftigten“ eine Korrektur im System benötigen. Dies sind Selbstständige, Teilzeit-Angestellte sowie Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen. Da die Bevölkerung „schnell altert“, würde sogar die „finanzielle Tragfähigkeit des deutschen Rentensystems“ unter Druck sein, so die „FAZ“ in einem Bericht.

Zahlen sind alarmierend

Die Zahlen gelten als alarmierend. Denn die aktuellen Gesetzestexte geben folgendes Bild ab: Die Rentenausgaben der öffentlichen Kassen würden nach EU-Prognosen von derzeit 10 % des BIP (Bruttoinlandsproduktes) auf 12,5 % des BIP im Jahr 2060 steigen. Gleichzeitig würde das Rentenniveau um 10 % sinken, da der Nachhaltigkeitsfaktor in Deutschland die Renten entsprechend zurückführt. Zudem oder gleichzeitig würden, so die Studie, „besonders Alleinerziehende, Selbständige und Plattformarbeiter“ von Altersarmut bedroht sein. Dieses Schicksal jedenfalls bedrohe „immer mehr Menschen“. Plattformarbeiter sind die oft „Freien“, die von Einzelaufträgen in bestimmten Umgebungen wie bei Paketlieferdiensten leben. Ausgesprochen hoch ist demnach das Risiko, das Frauen in Deutschland tragen müssen. Der Anteil an Teilzeitbeschäftigungen sei besonders hoch. Dementsprechend würden die Ansprüche der Frauen an Rentenzahlungen „voraussichtlich“ weiterhin hinter den Ansprüchen von Männern zurückbleiben, heißt es.

Deshalb müssten Selbstständige nach Meinung der OECD besser abgesichert werden. Dies habe der jüngst so heftig umstrittene Koalitionsvertrag im Jahr 2018 auch vorgesehen. Merkel-Deutschland hat bis dato die Selbständigen nicht zu einer Rentenversicherung verpflichtet. Dementsprechend seien die Betreffenden im Alter auf ihr eigenes Vermögen, auf andere Einkünfte oder auf die Sozialhilfe angewiesen, wird resümiert.

Eine Ohrfeige ist das Thema Grundrente: „Die Grundrente geht jedoch nicht das Altersarmutsrisiko von Geringverdienern mit größeren Karriereunterbrechungen an.“ Schützen Sie sich gegen dieses Risiko – sehen Sie hier weitere Berichte dazu.“

https://www.watergate.tv/rentner-in-deutschland-arm-und-mit-angst-vor-den-behoerden/

Ich werde IRRE! Korruption in der EU – Fachidioten in Berlin!

 

Carsten Jahn

Am 28.11.2019 veröffentlicht

Die Frage ist nicht mehr WANN, sondern nur noch WIE SCHLIMM und
WIE LANGE?

#EU, #Deutschland, #Wirtschaft, #Finanzen, #Arbeitsplätze, #Rente, #NATO

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Altersvorsorge: Warum Menschen mit Betriebsrente leer ausgehen werden

Menschen, die auf Betriebsrente vertrauen, werden ins Gesäß gekniffen mit dem  Ofenrohr ins Gebirge blicken

Welt:

Altersvorsorge

Zwei Effekte machen die Betriebsrenten zur tickenden Zeitbombe

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/10/12/altersvorsorge-warum-menschen-mit-betriebsrente-leer-ausgehen-werden/

Rente mit 70: Deutschland das soziale Pulverfass

von  https://marialourdesblog.com

»Wenn du mal nicht weiterweißt, gründe einen Arbeitskreis.« So verfährt die Merkel-Regierung derzeit in der Rentenpolitik.

Während illegal eingereiste Migranten, die nicht einen einzigen Euro einbezahlt haben, finanziell von vorne bis hinten gehätschelt werden, dürfen deutsche Arbeitnehmer bald bis zum 70. Lebensjahr auf ihre schmale Rente warten.

von Michael Brückner

Die zehnköpfige Rentenkommission der Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen. Eigentlich überflüssig zu sagen, dass auch diese Expertenrunde von zwei Politikern geleitet wird – noch dazu von zwei bislang weitgehend unbekannten:

Karl Schiewerling von der CDU und Gabriele Lösekrug Möller von der SPD. Bis März 2020 soll die Regierungskommission nun Vorschläge unterbreiten, um das Rentensystem dauerhaft zu stabilisieren.
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Rente mit 70 – Soziales Pulverfass

Ob dies gelingt, darf bezweifelt werden, denn die Altersversorgung in Deutschland gleicht einem sozialpolitischen Pulverfass. Fremdleistungen aus der Rentenkasse, die unter anderem dazu dienen, unqualifizierte Einwanderung zu subventionieren, werden das Problem in den nächsten Jahren noch erheblich verschärfen.

Schon jetzt werden mehrere Optionen diskutiert, um die Altersversorgung zumindest auf einem niedrigeren Niveau sicherzustellen. Die »Rente mit 70« gehört dazu. Die Argumentation klingt nur im ersten Moment halbwegs überzeugend:

Dank ständig steigender Lebenserwartung und besserer medizinischer Versorgung seien die 70-jährigen von heute die 60-jährigen von gestern.

Um diese apodiktische Feststellung scheinbar überzeugend zu untermauern, werden an dieser Stelle immer wieder die agilen Rentner von heute erwähnt, die angeblich ihre Freizeit auf Luxuskreuzfahrtschiffen und auf Harley-Davidson-Motorrädern verbringen. Doch dann gibt es auch die anderen Rentner, die – gesundheitlich angeschlagen – nur eine Minirente beziehen und im Extremfall Flaschen sammeln müssen, um zu überleben.

Politiker mögen es sich leisten können, bis 70 oder sogar noch länger zu arbeiten. Sie werden gleichsam von vorn und hinten betreut, haben Referenten, Fahrer und andere dienstbare Geister um sich versammelt und müssen keine körperlich anstrengende Arbeit verrichten.

Wer aber sein Geld mit einer Arbeit bei starker körperlicher Belastung, Wechselschicht oder bei hoher nervlicher Anspannung verdienen muss, dürfte es kaum schaffen, bis zum 70. Lebensjahr berufstätig zu bleiben.

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Rente mit 70 löst die Probleme nicht

Hinzu kommt, dass selbst bei Einführung der Rente mit 70 die Probleme nicht wirklich gelöst wären. Eine vor mehreren Monaten erschienene Studie der Ruhr-Universität Bochum zeigt: Sogar Erwerbstätige, die ab 1964 geboren wurden und freiwillig bis zum 70. Lebensjahr arbeiten (also drei Jahre länger als vom Gesetzgeber vorgesehen), müssen mit einer Rentenlücke rechnen.

Sie kann bei leitenden Angestellten monatlich gut 1000 Euro betragen. Als Rentenlücke wird die Differenz definiert, die zwischen der erreichten gesetzlichen Rente und 85 Prozent des letzten erzielten Nettoeinkommens besteht. Zudem stellt eine Anhebung des Renteneintrittsalters nichts anderes als eine kaschierte Rentenkürzung dar.

Denn bei einer Rente ab dem 65. Lebensjahr, wie sie derzeit für vor 1964 Geborene üblich ist, und der mittleren Lebenserwartung eines Mannes von knapp 80 Jahren wird die Rente 15 Jahre, bei der »Rente mit 70« eben nur rund 10 Jahre gezahlt – zumindest statistisch betrachtet.

Zudem würden bei einem späten Renteneintritt die Belastungen der Krankenversicherung tendenziell steigen. Wer bis ins hohe Alter arbeitet, wird häufiger krank und muss infolgedessen öfter zum Arzt oder ins Krankenhaus. Die zweite Konsequenz der Rentenmisere: Das Rentenniveau dürfte deutlich sinken.

Doch der Spielraum ist begrenzt. Schon in den vergangenen Jahren wuchs die Zahl der Rentner, die offiziell als arm gelten. In München zum Beispiel sind es schon 27 Prozent. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes bekommen in Deutschland rund eine Million Menschen Grundsicherung im Alter.

Die Deutsche Rentenversicherung empfiehlt all jenen Rentnern, die über weniger als 823 Euro im Monat verfügen, beim zuständigen Sozialamt den Anspruch auf Grundsicherung prüfen zu lassen.

Aufgrund der vielen Beschäftigten im Mindestlohnsektor ist in den nächsten Jahren von einem rapiden Anstieg von Rentnern mit Anspruch auf Grundsicherung auszugehen. Aber auch Ruheständler mit einer mittleren Rente erleben eine unangenehme Überraschung, wenn sie Post vom Finanzamt bekommen.

Denn mit jeder Rentenerhöhung wächst die Zahl jener Ruheständler, die steuerpflichtig werden. Der steuerpflichtige Anteil an der gesetzlichen Rente steigt im Jahr 2020 auf 80 Prozent, ab 2040 muss dann die komplette Rente mit dem Finanzamt geteilt werden.
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Fiskus bittet zur Kasse

Schon heute zahlen viele Rentner Einkommensteuer und leisten vierteljährliche Vorauszahlungen (jeweils im März, Juni, September und Dezember).

Eine weitere mögliche Maßnahme wäre die Erhöhung des Beitragssatzes zur Gesetzlichen Rentenversicherung um 2,5 Prozentpunkte oder eine äquivalente Steuererhöhung, um den Bundeszuschuss zur Rentenversicherung zu erhöhen, heißt es im Frühjahrsgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute.

So könnte der Beitragssatz bis zum Jahr 2050 auf deutlich über 26 Prozent steigen.

Arbeit wäre in Deutschland dann so gut wie unbezahlbar.

Allerdings gibt es auch eine Alternative, die freilich ebenso skurril wie unrealistisch anmutet: Die Bundesregierung müsste Jahr für Jahr rund 500.000 Zuwanderer ins Land holen. In zehn Jahren also etwa fünf Millionen Migranten. Hier offenbart sich wieder einmal der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

Selbst wenn es gelänge, jährlich eine halbe Million Menschen aus aller Herren Länder zu integrieren, könnten diese die Rentenkasse nur entlasten, wenn sie qualifizierte Jobs ausführten und entsprechend hohe Leistungen in die Rentenkasse einzahlten.

Tatsächlich aber klagt fast jedes zweite Unternehmen über die mangelnde Qualifikation der Migranten. Diese könnten nur als Hilfsarbeiter eingesetzt werden.

https://marialourdesblog.com/rente-mit-70-deutschland-das-soziale-pulverfass/