Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern droht Mini-Rente

von https://www.journalistenwatch.com

Armut (Symbolbild: shutterstock.com/Von StanislauV)
Armut (Symbolbild: shutterstock.com/Von StanislauV)

BerlinDeutschland ist ja so ein reiches Land. Ein Land, in dem die Regierung Milliarden für die ganze Welt verschleudert. Nur an die eigenen Bürger wird selten gedacht:

Mehr als elf Millionen Arbeitnehmern in Deutschland droht im Alter eine Mini-Rente. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) berichten. 2017 verdienten demnach 11,32 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte so wenig, dass ihre Rentenansprüche auch nach 45 Beitragsjahren nicht über die Höhe der staatlichen Grundsicherung für dieses Jahr hinausgehen würden.

Laut Arbeitsministerium war zuletzt ein versicherungspflichtiges Jahresentgelt von mindestens 24.289 Euro erforderlich, um nach 45 Jahren versicherungspflichtiger Beschäftigung eine Nettorente oberhalb des durchschnittlichen Bruttobedarfs der Grundsicherung zu erhalten. Diese Rechnung bezieht sich jedoch allein auf gesetzliche Rentenansprüche. Ein Sprecher der Deutschen Rentenversicherung Bund sagte, es handele sich „um Berechnungen von fiktiven Rentenanwartschaften“, die in Bezug auf die unterstellte Versicherungsbiografie keine empirische Grundlage aufweise.

Unklar sei zum Beispiel, wie sich der Versicherungsverlauf entwickeln werde: „Daher lassen die Werte keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Höhe zukünftiger Rentenanwartschaften zu“, sagte der Sprecher den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“. Zudem habe die Betrachtung individueller Ansprüche alleine aus der gesetzlichen Rentenversicherung nur begrenzte Aussagekraft mit Blick auf ein mögliches Armutsrisiko. „Rentnerinnen und Rentner haben in zahlreichen Fällen Alterseinkünfte aus weiteren Quellen, beispielsweise Betriebsrenten, Kapitaleinkünfte oder Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung“, so der Sprecher weiter.

Zudem könnten „niedrige Rentenleistungen durch Einkünfte eines Partners oder daraus abgeleiteten Ansprüchen auf Hinterbliebenenleistungen ausgeglichen“ werden. Laut Antwort des Arbeitsministeriums lag die Grundsicherung im Alter im Jahr 2017 im Schnitt bei 814 Euro monatlich – der Bedarf ist jedoch angesichts unterschiedlicher Lebenshaltungskosten regional sehr unterschiedlich. In Hamburg sei der durchschnittliche Bedarf mit 884 Euro monatlich 2017 am höchsten gewesen, in Sachsen sei er mit 736 Euro am niedrigsten gewesen.

„Von Altersrentenbeziehern, die die Regelaltersgrenze bereits erreicht haben, beziehen rund drei Prozent zusätzlich Grundsicherung im Alter, weil Rente und weitere Einkommen zusammen unter dem Grundsicherungsniveau liegen“, sagte ein Sprecher der Rentenversicherung. Seit Jahren steige „die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die nicht genug verdienen, um im Alter auf eine Rente oberhalb der Grundsicherung zu kommen“, sagte AfD-Sozialexperte René Springer den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“. Niedrige Löhne und „atypische Beschäftigungsverhältnisse“ seien „die Treiber dieser beunruhigenden Entwicklung, die durch Digitalisierung und Automatisierung vermutlich noch deutlich verschärft“ werde. „Ich sehe bei der Bundesregierung kein Konzept zur Bewältigung dieser Herausforderungen“, so Springer weiter. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will in Kürze einen Gesetzentwurf für eine Grundrente vorlegen. Ziel ist es dabei, die Rentenansprüche langjähriger Geringverdiener aufzustocken. Voraussetzung sollen mindestens 35 Beitragsjahre sein, wozu auch Erziehungs- und Pflegezeiten gezählt werden. Von der Reform würden drei bis vier Millionen Menschen profitieren.

Einen Vorteil haben die Armutsrentner allerdings: Ihnen werden keine Steuern abgezockt. Da zeigt sich der Staat dann doch noch großzügig. (Quelle: dts)

https://www.journalistenwatch.com/2019/05/02/mehr-millionen-arbeitnehmern/

Unglaublich wie die Deutschen sich betrügen lassen: Rentenniveau ist niedriger als offiziell propagiert

Das gelbe Forum:

Rentenniveau ist niedriger als offiziell propagiert

verfasst von tradi, 03.01.2019, 15:01

Die große Koalition gaukelt uns vor, das Rentenniveau sei bis 2025 bei 48 Prozent gesichert. Dafür wurde jetzt die Rentenformel verändert. Dabei ist das tatsächliche Rentenniveau schon heute weit niedriger als die offiziellen 48 Prozent.

Das Rentenniveau liegt nicht bei 48 Prozent, wie die meisten glauben, sondern nur bei 44,82 Prozent. (detaillierte Erläuterung hier – https://vorunruhestand.de/2019/01/rentenniveau-ist-niedriger-als-offiziell-propagiert/)

Der Standardrentner, das heißt, jemand der 45 Jahre lang immer im Durchschnitt verdient hat, bekommt netto vor Steuern 1231 Euro pro Monat. Dumm nur, dass die wenigsten Rentner Standardrentner sind. Rund drei Viertel bekommen deutlich weniger Rente als der Standardrentner. Die Durchschnittsrente von Männern rangiert bei 1050 Euro, von Frauen bei 672 Euro. Damit bekommen Frauen weniger als Grundsicherung, das heißt, viele sind schon am unteren Ende der Fahnenstange angekommen – tiefer geht’s nicht.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/01/03/unglaublich-wie-die-deutschen-sich-betruegen-lassen-rentenniveau-ist-niedriger-als-offiziell-propagiert/

Rentenbeitrag erhöhen und Rentenzahlung kürzen: Melkt die Deutschen-Michel

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

ich erspare mir hier Kommentare, denn für das, was hier läuft, was einem hier klipp und klar gesagt wird, fehlen einem die Worte:

https://www.freenet.de/nachrichten/topnews/rentenversicherung-beitrag-muss-spaetestens-2023-steigen_6769450_4702792.html

Das Rentenpaket der Bundesregierung wird für die Beitragszahler teuer:

Auf bis zu 19,3 % muss der Beitragssatz nach Ansicht der Deutschen Rentenversicherung steigen – und zwar relativ bald.

Nach der Einigung der Koalition auf ein Rentenpaket geht die Deutsche Rentenversicherung davon aus, dass der Beitragssatz spätestens im Jahr 2023 angehoben werden muss.

„Dann rechnen wir damit, dass eine Anhebung von derzeit 18,6 auf bis zu 19,3 Prozentnotwendig wird“, sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklageder Rentenversicherung werde in den nächsten Jahren wie geplant Schritt für Schritt abgebaut.

Diese hatte sich bis Ende Juli Medienberichten zufolge auf 34,3 Milliarden Euro erhöht, dem höchsten Stand seit drei Jahren.

Die Rücklage muss mindestens 0,2 Monatsausgaben betragen. Ende…

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Durchschnittsrente in Italien beträgt 2409 Euro (Zweitausendvierhundertneun Euro Durchschnittsrente!)! Durchschnittsrente in Deutschland: 812 Euro

In Italien ist die Durchschnittsrente DREIMAL  so hoch wie in Deutschland

Italien will jetzt seine horrenden Schulden in Deutschland abladen. Deutschland soll die Schulden der Südländer bezahlen.

Focus https://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/staatsverschuldung-ersparnisse-arbeitslosenquote-sieben-zahlen-zeigen-wie-schlecht-es-tatsaechlich-um-italien-steht_id_9010803.html

Rente

Auch bei der Rente geht es den Italienern selbst gar nicht so schlecht. Sie gehen zwar im Durschnitt erst mit 66,6 Jahren in Rente, wenn sie mit 20 Jahren ins Berufsleben eingestiegen sind. Dafür liegt das Rentenniveau bei 83,1 Prozent des früheren Gehalts. So summiert sich die Rente im Schnitt auf 28.908,20 Euro. Im Monat sind das 2409 Euro.

Deutschen Rentnern geht es im Vergleich dazu deutlich schlechter. Die durchschnittliche Altersrente lag 2016 im Westen bei 812 Euro und im Osten bei 936 Euro.

IWF fordert die Deutschen auf, länger zu arbeiten

Indexexpurgatorius's Blog

Die schrumpfende und schnell alternde Bevölkerung und eine Wirtschaft, stelle die Volkswirtschaft vor große Herausforderungen.

Änderungen am Rentensystem sollten dafür sorgen, dass die Menschen hierzulande länger arbeiten und später in Rente gehen, schreiben die Verfasser des IWF-Reports. Das würde nicht nur die langfristige Finanzierung der gesetzlichen Renten sicherstellen, sondern auch den Unternehmen helfen, denen zunehmend Arbeits- und Fachkräfte fehlen.
Zudem würden längere Erwerbsbiografien dafür sorgen, dass das Risiko von Altersarmut sinke, schreiben die Ökonomen des Fonds im Abschlussbericht ihrer jährlichen Konsultationen in Deutschland.

„Wir wünschen uns, dass die Deutschen länger arbeiten“, sagt Julie Kozack. Entscheidend sei, dass das reale oder effektive Renteneintrittsalter steige, also das Alter, in dem Menschen tatsächlich in Rente gehen.

Soweit kann man das „Wollen“ noch nachvollziehen, arbeiten bis 70 oder 75 und dann ab in die Kiste.

Doch was der IWF noch verbreitet ist an Verdummung kaum noch zu überbieten:

Den Bundesbürgern fehle häufig…

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Rente: AfD plant radikalen Systemwandel

Foto: Alter Mann und junge Frau (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Alter Mann und junge Frau (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Die AfD bereitet einen Bruch mit dem bisherigen System der Alterssicherung vor. Dies geht aus zwei konkurrierenden Rentenkonzepten hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben) berichtet und über die beim AfD-Bundesparteitag Ende Juni in Augsburg entschieden werden soll. Das eine stammt vom ostdeutschen Sozialflügel, federführend ist der Thüringer Abgeordnete Jürgen Pohl.

Er will das Rentenniveau durch staatliche Zuschüsse deutlich anheben. Alle, also auch die jetzt befreiten Beamten und Selbständigen, müssten in die Rentenversicherung einzahlen. Es soll eine Garantierente nach 35 Beitragsjahren geben, die deutlich über dem Existenzminimum liegt.

Eltern bekommen Bonuszahlungen pro Kind. Pohl verteidigte die Forderung nach einem deutlich höheren Staatsanteil: „Die Rente ist, ebenso wie die medizinische Versorgung, eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, sagte er dem RND. „Wer das nicht begreift, hat das Wesen der solidarischen Demokratie nicht verstanden. Wenn wir nichts grundlegend ändern, droht den meisten Menschen ein Alter in Armut.“

Ein konkurrierendes Konzept stammt von Markus Frohnmaier, der Fraktionschefin Alice Weidel nahesteht und zum Wirtschaftsflügel gehört. Er will eine „Volksrente nach Schweizer Vorbild“, bei der auch alle einzahlen sollen, aber nur für eine Grundrente in Höhe des Existenzminimums. Flankiert werden soll diese von einer kapitalgedeckten Zwangsversicherung („Lebensrente“), dazu käme eine freiwillige kapitalgedeckte Zusatzversicherung.

Anders als das Pohl-Papier will der Frohnmaier-Entwurf ausländische Beitragszahler anders behandeln: Sie sollen erst nach zehn Jahren Einzahlung Ansprüche erwerben. Ein Kinderbonus bei der Grundrente würde zudem nur deutschen Staatsbürgern gewährt. Parteichef Jörg Meuthen will die Sozialpolitik der AfD zu einem Schwerpunkt des Bundesparteitags in Augsburg machen. Er werde das Thema in seiner Eröffnungsrede ansprechen, sagte Meuthen dem RND. (Quelle: dts)

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/15/rente-afd-plant-radikalen-systemwandel/

+++ Deutsche Armutsfalle +++ Betriebsrenten DANK Regierung nicht ausgezahlt +++

Wer sich vor der Altersarmut schützen möchte, sollte die Regierung nicht einplanen. Aktuell solleln mehrere Zehntausend Menschen Ansprüche aus den Betriebsrenten verlieren. Wie der MDR berichtete, hat ein Gesetz aus dem Jahr 2004 – also unter Rot-Grün -, vorgesehen, für „alte Verträge“ müssten noch im Nachgang Krankenkassenbeträge bezahlt werden mussten.

Rechnung kommt jetzt

Dabei haben die Betroffenen vor 2004 über viele Jahre fleißig für die Betriebsrente eingezahlt. Die Regierung hat dann im Jahr 2004 RÜCKWIRKEND beschlossen, es müssten bei den Auszahlungsbeträgen, die später fließen würden, dann Beiträge zur Kranken- oder Pflegekasse bezahlt werden.

Wer also Rentner wird und das Geld erhält, trägt dann sogar noch die doppelte Last: Den Anteil von Arbeitgebern sowie den Anteil von Arbeitnehmern. Das sind annähernd – Achtung(!) – 20 %. Wer also 100.000 Euro über viele Jahre angespart hat, verliert damit fast 20.000  Euro. Ganz schlimm, meinen auch die Verbraucherschützer dazu. Denn den meisten Betroffenen war dies gar nicht bekannt.

Wer Verträge abschließt, sollte ohnehin davon ausgehen dürfen, dass der Staat nicht im Nachhinein einfach die Geschäftsgrundlage ändert. Klagen, wie der MDR berichtet, hatten bislang keinen Erfolg. Das ist auch nicht verwunderlich: Die Rechtssprechung prüft die Gesetzeslage, die allerdings ist ja auch verändert worden.

Jetzt aber kommt es besonders dicke: Der Koalitionsvertrag enthielt bislang nach den Berichten einen Passus zu diesem Problem. Eine „Gesetzesänderung“ war nach Angaben des MDR „zugesagt“. Und weiter: In der letztgültigen Fassung würde genau dazu nichts im Koalitionsvertrag stehen.

Dies dürfte einer der zahlreichen Gründe dafür sein, warum die SPD auch unter Nahles, der früheren „Sozialministerin“, nicht mehr beliebter wird.

http://www.watergate.tv/2018/02/24/deutsche-armutsfalle-betriebsrenten-dank-regierung-nicht-ausgezahlt/

„Ich gehe nicht ins Altersheim!“ !!!

Frankenberger

Lebensabend auf dem Kreuzfahrtschiff!

Das hat Monika Griefahn schon lange begriffen. Als Umweltaktivistin kettete sie sich an Kutter, dann gab sie AIDA einen grünen Anstrich. Auf der AIDA muss man nur aufpassen, dass der Wind die Schiffsdiesel-Abgas-Schadstoffe nicht in die eigenen Lungen bläst. Dann ist ein wenig früher Zapfenstreich, als notwendig. Das gleicht sich aber aus, wenn das #Altersheim an einer viel befahrenen Straße liegt! Dann hat man den selben Effekt!


So, meine Zukunft ist endlich geklärt!


„Ich gehe nicht ins Altersheim!“ !!!


Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag.


Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben…

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Arme Rentner, reiche minderjährige „Flüchtlinge“

Freie Welt:

Skandalöse Zahlen

Arme Rentner, reiche minderjährige Flüchtlinge

Die Abkürzung MUFL steht für: minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling. Gerade diese Gruppe ist besonders problematisch. Sie belasten die Kassen besonders stark, sie sind besonders auffällig, sie begehen überdurchschnittlich viele Straftaten – was schon damit anfängt, dass sie in vielen Fällen ein falsches Alter angeben.

In Leipzig sind nun einige Zahlen veröffentlicht worden. In dem Ratsinfo kann man sie nachlesen unter dem Betreff: »Überplanmäßige Aufwendungen gem. § 79 (1) SächsGemO für das Jahr 2017 für den Leistungsbereich Hilfen zur Erziehung für unbegleitete minderjährige Ausländer (Budgeteinheit 51_364_2ZW)«.

Demnach wird die Stadt Leipzig für die Unterbringung und Betreuung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge im Jahr 2017 insgesamt 13.903.800 Euro ausgeben.

Diese Summe wird für 235 Personen aufgewendet. Die pro-Kopf-Kosten betragen demnach durchschnittlich 59.165 Euro im Jahr, das sind 4.930 Euro monatlich.

Wie skandalös die Höhe der Zahlungen ist, wird erst so richtig deutlich, wenn sie in Bezug setzt zu der so genannten Standardrente eines deutschen Durchschnittsverdieners nach 45 Beitragsjahren.

Da kommen weniger als 1.200 Euro monatlich zusammen.

Der Staat gibt also fast 5.000 Euro monatlich für Fremde mit oft unbekannter Herkunft aus und vernachlässigt die, die schon lange hier lebten und brav in die Rentenkasse eingezahlt haben.

Wenn die Rentner so imbezil sind die Einheitspartei CDUCSUSPDGrünspinner zu wählen dann sind sie selber schuld.

Volkskochbuch6

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/01/19/arme-rentner-reiche-minderjaehrige-fluechtlinge/