Aber Grossmutter warum hast Du keine Zähne

Merkel-Altersheim-FeuerJeder kennt das Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf, der als Großmutter verkleidet
im Bett liegt und Rotkäppchen auffressen will. Märchen gehen meist gut aus – das Leben
nicht immer. Aktuell diskutieren wir über in unsäglichen TV-Shows, am Stammtisch und am
Arbeitsplatz über die Rente.

Einige wenige glauben, dass die Rentner von morgen reicher sind, wie z. B.
Rainer Hank von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Gut, ich glaube, die
müssen so was schreiben, aber egal.

Es gibt auch Leute, die behaupten, dass Vanille-Eis mit Dijon-Senf recht gut schmeckt.

Die Mehrzahl der „Experten“ und Oppositionspolitiker ist aber der festen Meinung, dass
die Rentner von Morgen auch die Armen von Morgen sind. Frei nach dem Motto der letzten
„Hart aber fair“-Sendung mit Frank „Bla“-sberg: Heute jung, morgen arm: Schuften für
die Mini-Rente!

Das Renten-Konzept-Chaos

Momentan hat man die Eindruck, dass alle an die Altersarmut von Morgen glauben, und da
im nächsten Jahr Bundestagswahlen sind, die Bekämpfung derselben auch auf ihrer politischen
Agenda stehen haben. Der bayerische Erlkönig Horst Seehofer will, dass die Riester-Rente
abgeschafft wird, da sie sowieso nichts bringt, Schäuble weißt daraufhin, dass unser
Rentensystem viel zu teuer ist, andere wollen das Rentenalter bis auf 70 anheben, und
IFO-Chef Hans-Werner Sinn rechnet vor, dass wir 32 Millionen Migranten bräuchten, um
unseren Lebensstandard zu halten. Migranten, die aber in die Sozialversicherungen einzahlen.

In Sachen Riester-Rente ist eines gewiss: Wer sie braucht, kann sie sich nicht leisten;
wer sie sich leisten kann, wird sie gar nicht brauchen. Und wer sie sich leistet, obwohl
er sie sich nicht leisten könnte und sie dann im Alter als „Aufstockung“ der Sozialleistungen
sieht, wird erfahren müssen, dass die Riester-Rente dann als Einkommen abgezogen wird.

Ein absolut sinnfreies Instrument? Zumindest eines, von dem ich behaupte,
dass es in der privaten Finanzwelt so von der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht nicht durchgekommen wäre.

Unsere Politiker doktern derzeit herum und verursachen ein wahres Konzept-Chaos. Wie kann
man die Rente retten? Ich fragte mich schon als junger Mann, warum das Geld, das ich abgeben
muss, nicht auch für mich angespart wird. Aber hätte, würde, könnte. Konjunktive sind etwas
für Oppositionelle. Was Deutschland braucht, ist eine handfeste, bezahlbare und sozial
verträgliche Rentenreform.

Steuereinnahmen dank Rentenerhöhung

Oh ja, fast vergessen. Die Rentenanpassung in diesem Jahr ist so hoch wie nie zuvor. Die
Fleißigen von Gestern können sich im Westen auf 4,25 Prozent, die im Osten auf 5,95 Prozent
Rentenerhöhung freuen. Das ist doch mal was Ordentliches. Auch für den Staat.

Denn mit der Erhöhung der Altersbezüge werden im nächsten Jahr rund 4,4 Millionen Rentner
einkommenssteuerpflichtig. Der Bund rechnet mit 720 Millionen zusätzlichen Steuereinnahmen.

Seit im Jahr 2005 die Rentenbesteuerung in Kraft getreten ist, wird sie schrittweise bis
zum Jahr 2040 ansteigen. Wer in diesem Jahr in Rente geht, muss schon 72 Prozent seiner
Bezüge versteuern. Ist die Rentenerhöhung somit auch nichts weiter als ein Recheninstrument
des Staates: So, als ob man seinem Kind im Monat 20 Euro Taschengeld gibt, aber 22 Euro
Zimmermiete kassiert. Schon ab dem 1. Juli 2016, wenn die Rentenerhöhung kommt, werden
160.000 Rentner steuerpflichtig, so „Der Spiegel“.

Was den Ruheständlern von morgen – zumindest theoretisch – entgegenkommt, ist die
Bundestagswahl im nächsten Jahr. Wetten, dass sich in den kommenden Monaten verschiedene
Parteien intensiv mit der Wählergruppe der Rentner beschäftigen?

Wetten, dass sie alle sauer darüber sind, wie mit ihnen umgegangen wird? Wetten, dass
die Forderungen nach einem gerechten System auf vielen Fahnen stehen werden? Und wetten,
dass – egal, wer letztlich gewählt wurde – sich nichts ändern wird?

Das System braucht keine Arbeitslosen, keine Kinder und keine Rentner

Ich will es noch mal ganz klar sagen, damit auch jeder Betroffene MEINE Meinung versteht.
Unser Staat macht uns immer wieder deutlich, dass er uns nur braucht, wenn wir arbeiten,
alles tun, was uns gesagt wird, Steuern bezahlen und jeden wirtschaftspolitischen
Lobbyistenscheiß von in- und ausländischen Konzernen mitmachen.

Von der amerikanischen totalitären TTIP-Tyrannei, die von Obamas Europamarionette
„Angela“ im Shuffle-Beat eines langsamen Sklavenblues’ abgenickt wird, bis zu
wirtschaftlich notwendigen, aber unsinnigen Operationen in Privatkrankenhäusern,
die ihren Anlegern kräftige Renditen auszahlen.

Und vielleicht zahlt der Staat demnächst schon eine versteckte Prämie an
die Krankenhäuser, deren Patienten nur noch liegend entlassen werden.

Und die Moral von der Geschicht’ – Sei fleißig und werd’ alt bloß nicht

Von Klaus-Peter Schäfer

AIDA statt Altersheim

21841_555_0Unsere Gesundheitsministerin hat ausgerechnet :

1 Tag Altersheim kostet 200 Euro. Ein Tag auf dem Super
Luxusschiff AIDA kostet dagegen nur ca. 135 Euro.

Wir haben beschlossen: „Wir wollen nicht ins Altersheim!“ Wenn wir einmal
alt und klapprig sind, werden wir bestimmt nicht ins Altersheim gehen,
sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

Die Gründe dafür hat uns unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:

„Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag.

Wir haben eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und müssen
für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen.

Nach Adam Riese bleiben uns dann noch je 65 EUR pro Tag übrig.

DIE VORTEILE :

1.)
Wir haben mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn wir in eines der Bordrestaurants
wackeln oder uns das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lassen. Das heißt in anderen Worten, wir können jeden Tag der Woche
unser Frühstück im Bett einnehmen.

2.)
Die „Aida“ hat drei Swimmingpools, einen Fitneßraum, freie Benutzung
von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.

3.)
Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.

4.)
Das Personal behandelt uns wie Kunden, nicht wie Patienten. – Für 15,- €
Trinkgeld extra pro Tag lesen uns die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.

5.)
Alle 8 bis 14 Tage lernen wir neue Leute kennen.

6.)
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Matratze ist zu hart
oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos
und bedankt sich für unser Verständnis.

7.)
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich.

8.)
Wenn jemand im Altersheim fällt und sich eine Rippe bricht, dann kommt er
ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick
draufzahlen. – Auf der „Aida“ bekommt man für den Rest der Reise eine
Suite und wird vom Bordarzt kostenlos behandelt.

9.)
Wir haben noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines
Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären.
Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.

*Nun das Beste.*

Mit der „Aida“ kommen wir nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien…
wohin auch immer wir wollen. Darum sucht uns später nicht im Altersheim, sondern
„just call shore to ship“. Auf der „Aida“ sparen wir jeden Tag 50 €, und müssen
nicht einmal mehr für die Beerdigung ansparen. Unser letzter Wunsch ist dann nur:
werft uns einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.

P.S.

Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue
Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter. 😉

Dr. Alfons Proebstl – Die Rente !

 

Wer zu früh geht, den bestraft die Rente!

Hallo liebe Ladies und Germanies,
ja hams des mitbekommen :

In Gelsenkirchen ist eine 86 jährige Oma mehrfach schwarz gefahren
weil sie von 560 Euro Rente leben muss. Sogesehen ist das ja keine
Rente, sondern eher eine Sterbehilfe.

Damit sie überhaupt über die Runden kommt, muss sie noch dreimal
die Woche putzen gehen, hats gemeint. Jetzt hat der Sozialstaat gesagt:

Es reicht, so geht’s nicht weiter…

Dann sehen wir alt aus

Wird Deutschland bald zur Rentnerrepublik? Foto: picture alliance/dpaWird Deutschland bald zur Rentnerrepublik? Foto: picture alliance/dpa

Deutschland vergreist, verdummt und verarmt. Der frühere Bundespräsident Roman Herzog warnte bereits vor einigen Jahren vor einer „Rentnerdemokratie“. Folge: Die Älteren könnten die Jüngeren ausplündern. Die Rentenpolitik der Großen Koalition ebnet den Weg dahin. 160 Milliarden Euro, nach jüngsten Schätzungen sogar 233 Milliarden Euro, werden durch die Koalitionspläne in den kommenden zehn Jahren von der jungen zur alten Generation transferiert. Ist Deutschland auf dem Weg, eine „Altenrepublik“ zu werden, wie mancher Beobachter zugespitzt unkt?

Die Statistiken sprechen eine klare Sprache: Hatte Deutschland 1960 noch 73 Millionen Einwohner, von denen 17,4 Prozent über 60 Jahre alt waren, so stieg zwar die Einwohnerzahl bis 2010 auf 81,8 Millionen Menschen. Zugleich erhöhte sich der Anteil der über 60jährigen von einem Siebtel auf ein Viertel (26,3 Prozent). Der Anteil der unter 20jährigen schrumpfte von 26,4 auf 18,4 Prozent.

Beitragszahler werden stranguliert

2060 wird das deutsche Wirtschaftswunder so lange her sein wie heute der Beginn des Ersten Weltkrieges. Deutschlands Einwohnerzahl wird dann auf 70,1 Millionen geschrumpft sein, der Anteil der über 60jährigen erreicht mit 39,2 Prozent einen Rekordwert, unter 20 Jahre alt ist dann nur noch jeder siebte (15,7 Prozent). Da jeder siebte über 80 Jahre alt sein wird, kommt auf jeden jungen Menschen ein über 80jähriger, der Rente will und oft auch Pflege braucht.

Die Finanzierung der Überalterung der Gesellschaft muß natürlich geregelt werden. Doch „die Große Koalition verdrängt, daß die Alterung der Bevölkerung das Wachstum bremst. Notwendig wäre eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit, keine Verkürzung“, stellt der Ökonom Bert Rürup fest. Die Koalition mit der neuen Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) beschreitet den gegenteiligen Weg. Die von Nahles auf den Weg gebrachte Rentenreform enthält zwei milliardenschwere Kostentreiber: Die Verbesserung der Mütterzeiten dient zwar der Gerechtigkeit, aber wenn dies die Sozialkassen insgesamt in Schieflage bringt und die Beitragszahler finanziell stranguliert, wird daraus eine gesamtgesellschaftliche Ungerechtigkeit.

Demographische Geisterfahrt

Mit der Rente für langjährig Versicherte ab 63 Jahren geht die deutsche Politik auf demographische Geisterfahrt und nimmt Abschied von der „Rente mit 67“. Nahles’ Rentenreform ist auf die Europawahl am 25. Mai ausgerichtet und auf die folgenden Landtagswahlen. Schon zu Konrad Adenauers Zeiten wußte man, daß Wahlen über die Geldbörsen gewonnen werden. Daran hat sich nichts geändert. Umfragen bestätigen das: Laut ZDF-Politbarometer halten 82 Prozent die Rente ab 63 für wichtig. Vergeblich appelliert der einstige SPD-Chef Franz Müntefering an die orientierungslos dahintreibende politische Klasse, sie müsse den Mut haben, nicht nur für den Tag zu arbeiten.

Ökonomisch bahnt sich in der deutschen Gutmenschen-Republik, die keine Industrie mehr will und glaubt, ihren Energiebedarf aus Sonne, Wind und Stroh decken zu können, eine Katastrophe an. Als akzeptabel gelten bestenfalls noch „Start-ups“ und Dienstleistungen, von denen schon der einstmalige FDP-Chef Otto Graf Lambsdorff wußte, Dienstleistung heiße doch nur, daß einer die Wäsche des anderen wasche, aber Wertschöpfung bringe sie nicht.

Arbeitnehmer um Senkung der Rentenbeiträge betrogen

Nahles Rentenkonzept erweckt den Eindruck, als stünden uns Wirtschaftswunderjahre ohne Ende bevor, als gäbe es keine alternde Gesellschaft, keine demographische Krise. Im Cicero war über Kanzlerin Angela Merkel zu lesen, sie mache trotz einer Billion Euro Schulden des Bundes eine Rentenreform, die 160 Milliarden koste: „Die schwäbische Hausfrau hat den Reiz des Prassens entdeckt. Nach ihr die Sintflut.“ Altkanzler Gerhard Schröder warnte: „Wer soll das bezahlen?“

Anfang 2014 verweigerte die Koalition den Arbeitnehmern die fest angekündigte Senkung der Rentenbeiträge. Durchschnittsverdiener wurden dadurch um 250 Euro Entlastung pro Jahr gebracht. Steuererhöhungen und kalte Progression sowie Sozialbeitragssteigerungen haben dazu geführt, „daß sich ‘Leistung’ offenbar nicht mehr für jeden lohnt“, jammerte selbst die sonst umverteilungsfreundliche taz.

Junge Deutsche auf der Flucht

Längst sind Wirtschaft und junge Menschen auf der Flucht aus Deutschland. Die deutsche Industrie investierte einem UN-Bericht zufolge 2012 67 Milliarden Dollar im Ausland – 15 Milliarden mehr als im Vorjahr. Der Chef des Stromversorgers E.on, Peter Terium, beobachtet, daß sich seine Industriekunden davonschleichen – „nach Amerika beispielsweise“.

Die Menschen schleichen sich auch davon. Die „German Scholars Organization“, die Auswanderern Rückkehrangebote macht, rechnete vor, daß seit 2003 1,5 Millionen Deutsche ihr Vaterland verlassen haben, davon 50 bis 60 Prozent Akademiker. Damit haben seit 2003 bis zu 900.000 Akademiker Deutschland Lebewohl gesagt. Das entspricht der Einwohnerzahl von Frankfurt am Main. Welche dramatischen Folgen dies für den Bildungsstand der kommenden Generationen haben wird, kann sich jeder ausmalen, der nicht gleichmacherisch-sozialistischen Bildungsutopien anhängt, wonach jeder Abitur machen und studieren kann.

Wer spart, verliert

Was ist zu tun? Natürlich muß länger gearbeitet werden, da die wenigen jungen Menschen in Zukunft nicht so viele Rentner finanzieren können. Private Altersvorsorge wird empfohlen, doch haben die manipulativen Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) dazu geführt, daß Lebensversicherungen und Riester-Sparverträge bereits drastisch entwertet wurden und sich Neuabschlüsse gar nicht mehr lohnen. Laut Allianz-Versicherung verlieren die deutschen Sparer 5,8 Milliarden Euro im Jahr wegen der niedrigen Zinsen. Wer spart, wird Opfer der EZB. Und die größte Gefahr für die Rente sind die Berliner Politiker.

 

http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/dann-sehen-wir-alt-aus/

Weihnachtsmann wenn es Dich wirklich gibt , dann bitte ich Dich ..

 

Nun ist es nicht mehr lange hin, für das Fest der „Liebe und Besinnung“.

Es ist aber auch eine Zeit, wo für Millionen Familien und
einsame Menschen keine große Freude auf das Fest aufkommen wird.

Das Video widme ich all diesen Familien und Menschen, welche an den
Rand der Gesellschaft gedrängt wurden, welche im Schatten auf dieser
„ach so heilen Welt“ leben müssen.

Ich weiß, dass es ihnen nicht viel nützen wird. Vielleicht hilft es
ihnen aber, wenn sie wissen, dass es auch Menschen gibt, welche an
die Vergessenen und Verstoßenen der Gesellschaft denken und das Schicksal
eines jeden Menschen eben nicht egal ist.

Union plant Erhöhung von Ein- und Mehrwegpfand zur Bekämpfung von Altersarmut

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Berlin (dpo) – CDU und CSU reagieren auf jüngst bekannt gewordene Zahlen, denenzufolge die
Altersarmut in Deutschland stark ansteigt: Bereits ab 1. Januar soll das Pfand auf Einwegflaschen
und -dosen 50 statt 25 Cent betragen. Das Pfand für Bierflaschen ohne Bügelverschluss erhöht sich
von 8 auf 16 Cent, das aller übrigen Mehrwegflaschen von 15 auf 30 Cent.

Die deutschlandweit über 465.000 Senioren, die nur noch Rente in Höhe der Grundsicherung
erhalten, begrüßen den aus ihrer Sicht längst überfälligen Schritt.

„Wenn Menschen, die ihr Leben lang ehrlich gearbeitet haben, im Alter von ihrer Rente nicht mehr
leben können, bleibt ihnen das Wühlen im Müll oft als einzige würdevolle Alternative zum Betteln“,
erklärte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) heute ihre Pläne zur Pfanderhöhung.

„Dass das Pfand seit 2003 noch nicht einmal an die Inflation angepasst wurde, bedeutet
immerhin einen Realpfandverlust von 15 Prozent.“ Dass rüstige Rentner mit einem guten Auge
für das „leere Gold“ bald wieder imstande sein werden, ihren Enkeln auch einmal eine kleine
Freude zu machen, wird immer wahrscheinlicher.

Denn die SPD, die schon im Wahlkampf „WIR – Für ein Alter ohne Armut“ plakatiert
hatte, signalisierte bereits Zustimmung, das Gesetz als eine der ersten sozialen
Maßnahmen der großen Koalition durchzuwinken.

Anmerkung :

Der Artikel ist zwar Real Satire mit einem Schuß Zynismus , allerdings
befinden Wir uns im BRiD Irrenhaus und da kommen die „Helden der Nacht“
tatsächlich auf solche Ideen : Höherer Flaschenpfand statt mehr Hartz IV

Quelle : Der Postillon

SPD – Wahlversprechen 2005 zur Bundestagswahl – Wir werden nicht vergessen

Deutschland kann sich CDU/CSU nicht leisten.

Nein zur Erhöhung der Mehrwertsteuer!

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer ist unsozial:

CDU/CSU wollen die Mehrwertsteuer um mindestens 2 % erhöhen, um damit angeblich die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zu senken. Das bedeutet aber, dass 53% aller privaten Haushalte in Deutschland mit 35,5 Millionen Menschen, die nicht in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, ohne Ausgleich schlechter gestellt werden. Konkret betrifft dies: 21,8 Millionen Rentner – 1,4 Millionen Pensionäre und Versorgungsempfänger – 1,8 Millionen Beamte – 4,7 Millionen Arbeitslose – 2 Millionen Studenten – 3,8 Millionen Selbstständige. Sie alle haben dann faktisch 2 % weniger Geld beim Einkaufen.

  • Auch alle Arbeitnehmer stehen schlechter da: Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung sollen angeblich zwar um 2 % sinken, aber die Ersparnis des Arbeitnehmeranteils beträgt nur 1 %. Das heißt, sie haben 1 % weniger Geld zur Verfügung.
  • Familien sowie kleine und mittlere Einkommen sind besonders betroffen. Sie müssen den Großteil ihres Einkommens für den Konsum verwenden. Für ihr Geld bekommen sie nun weniger Güter, denn die werden teurer.

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer schadet der Konjunktur:

  • Alle Bürger haben durch eine Mehrwertsteuererhöhung weniger in der Tasche. Das bedeutet: Sie können weniger konsumieren. Angesichts einer ohnehin zu geringen Binnennachfrage ist dies Gift für unsere Konjunktur.

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer gefährdet Arbeitsplätze:

  • Die Leistungen des Handwerks würden sich verteuern. Das schreckt potenzielle Auftraggeber ab. Viele Betriebe wären in ihrer Existenz bedroht. Der Einzelhandel wäre ebenfalls unter massivem Druck. Durch den Rückgang des Konsums würden die Einzelhändler schwer getroffen.
  • Zusätzlich befördert die Erhöhung der Mehrwertsteuer – und somit die Verteuerung von Leistungen – die Schwarzarbeit. Diese konnten wir gerade erst unter großem Einsatz erstmals wieder reduzieren.

Der CDU-Generalsekretär Volker Kauder weiß, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer schädlich ist. Das hat er noch am 18. Mai diesen Jahres öffentlich erklärt:

„Eine Steuererhöhung wäre Gift für die Konjunktur, deswegen kann eine Steuererhöhung nicht in Frage kommen. Dieses gilt für jede Steuer, damit auch für die Mehrwertsteuer.“

Und auch Frau Merkel hatte im letzen Jahr noch ganz andere Pläne:

„Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer steht für uns nicht zur Debatte.“ (Welt am Sonntag, 08.02.2004)

Verhindern Sie die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Wählen Sie am 18. September SPD.

 

Quelle: http://www.google.de/imgres?sa=X&biw=1600&bih=815&tbm=isch&tbnid=3TyHqRPbsdb5mM:&imgrefurl=http://www.bo-alternativ.de/spd/Sozialdemokratische%2520Partei%2520Deutschlands%2520-%2520Mehrwertsteuer.html&docid=vHlYfUvLLP-CMM&imgurl=http://www.bo-alternativ.de/spd/010805_Plakat_Merkelsteuer_Laptop.jpg&w=877&h=620&ei=w9EqUsqkLsTCtAaUrYCQAw&zoom=1&iact=hc&vpx=259&vpy=427&dur=52&hovh=189&hovw=267&tx=178&ty=119&page=1&tbnh=137&tbnw=199&start=0&ndsp=31&ved=1t:429,r:17,s:0,i:133

 

Wie ging es weiter:

Bundestag beschließt Erhöhung der Mehrwertsteuer

Mit den Stimmen von SPD und CDU/CSU und gegen heftigen Widerstand der Opposition beschloss heute der Bundestag die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozentpunkte ab dem 1.1.2007. 396 Abgeordnete für die Steueranhebung, 146 dagegen und drei enthielten sich. Die Regierungskoalition verfügt über 448 Mandate, die drei Oppositionsparteien zusammen über 166. Im Juni muss der Bundesrat dem Gesetz noch zustimmen, was jedoch als sicher gilt.

 

http://www.google.de/imgres?sa=X&biw=1600&bih=815&tbm=isch&tbnid=YAqEsJTdqcXYoM:&imgrefurl=http://www.campact.de/mwst/home&docid=b9lQ-gG3omOd9M&imgurl=https://www.campact.de/img/mwst/plakatspd.jpg&w=271&h=200&ei=IdEqUr2aDYrXtAbRyoDoCg&zoom=1&iact=rc&dur=625&page=2&tbnh=135&tbnw=182&start=40&ndsp=39&ved=1t:429,r:76,s:0,i:316&tx=102&ty=107