GR-Schuldenschnitt bedeutet Ende des Euros

Ökonom Horn: Weiterer Schuldenschnitt für Griechenland wäre das Ende der Euro-Zone. „Denn es ist schwer vorstellbar, wie der Euro-Raum nach einem erneuten Schuldenschnitt je wieder auf die Beine kommen könnte“. – Steuerzahler zahlen Zeche. Banken kämen in Schwierigkeiten.

Der Wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung, Gustav Horn, hält die Vorstellung eines erneuten Schuldenschnitts für den griechischen Staat für erschreckend. „Denn es ist schwer vorstellbar, wie der Euro-Raum nach einem erneuten Schuldenschnitt je wieder auf die Beine kommen könnte“, schreibt Horn in einem Gastbeitrag für Handelsblatt Online. Die Gläubiger, hauptsächlich die Staaten des Euro-Raums und die Europäische Zentralbank (EZB), verlören mit dem Schuldenschnitt genau jenen Anteil an Vermögen, um den sich die griechische Staatsschuld vermindere. „Es wären also im Kern die Steuerzahler des Euro-Raums, die die Last des Schuldenschnitts zu tragen hätten, weil sich die Verschuldung ihrer Staaten entsprechend erhöhen würde“, konstatierte der IMK-Chef. „Sie müssten dann über ihre Steuern eine erhöhte Zinslast aufbringen.“
Ein Schuldenschnitt komme daher einem „massivem Vertrauensbruch“ gegenüber dem europäischen Steuerzahler gleich, „der in Folge verständlicherweise kaum bereit sein dürfte, weiteren notwendigen Rettungsmaßnahmen zuzustimmen“, warnt Horn. Dies führt nach Einschätzung Horns dazu, dass man dem unzuverlässigen Schuldner nur noch Geld gegen extrem hohe Risikoaufschläge bei den Zinsen leiht. „Im Fall Griechenland heißt dies, dass das Land auf absehbare Zeit kein Geld zu bezahlbaren Zinsen auf den Finanzmärkten bekommen kann. Es bleibt auf den Rettungsschirm der Euro-Mitgliedstaaten angewiesen, durch den es gegen harte Auflagen billigere Kredite bekommt, weil diese von den Mitgliedstaaten des Euroraums verbürgt werden.“
Horn empfiehlt daher, statt einen weiteren Schuldenschnitt zu erwägen, die Krisenländer wirtschaftlich in die Lage zu versetzen, ihre Schulden zu bedienen. „Solche Maßnahmen, zu denen eine Abkehr von der Austeritätspolitik gehört, sind wesentlich erfolgversprechender“, schreibt der Ökonom. „Man kann daher den Regierungen nur dringend raten, nicht noch einen Schuldenschnitt vorzunehmen. Dies wäre zwar der letzte – aber nur, weil es danach keinen Euro-Raum mehr geben dürfte“, so Horn.
Ein Schuldenschnitt Griechenlands würde auch neue ernste Probleme bei den Banken bedeuten. In Deutschland wäre besonders die Commerzbank betroffen. Aber auch die Deutsche Bank könnte systemisch in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn andere Finanzhäuser aufgrund von Abschreibungen auf ihr PIGS-Bond Portefolio in Schwierigkeiten geraten.

Draghi findet Schäubles EU-Diktatur gut

„Umbau“ der Euro-Zone: Draghi hat sich hinter den Vorschlag von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gestellt, die Befugnisse des EU-Währungskommissars deutlich zu erweitern. „Ich unterstütze den Vorschlag ausdrücklich“.

 

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat sich hinter den Vorschlag von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gestellt, die Befugnisse des EU-Währungskommissars deutlich zu erweitern. „Ich unterstütze den Vorschlag ausdrücklich“, sagte Draghi in einem Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“.
Schäuble hatte gefordert, dem Haushaltskommissar direkte Zugriffsrechte auf die Haushalte der Euro-Länder zu übertragen. „Ich bin sicher: Wenn wir das Vertrauen in die Euro-Zone wiederherstellen wollen, müssen die Länder einen Teil ihrer Souveränität an die europäische Ebene abtreten“, sagte Draghi. „Die Regierungen haben Beschlüsse gefasst, die noch vor einem Jahr undenkbar gewesen wären. Das ist ein Fortschritt, aber er reicht noch nicht aus“, fügte er hinzu.
Draghi forderte, die Integration der Euro-Zone weiter voranzutreiben. Um das Vertrauen wiederherzustellen, würden allerdings nicht nur Regeln benötigt, erklärte der EZB-Chef. „Sie müssen auch sicherstellen, dass diese Regeln eingehalten werden. Daran hat es in der Vergangenheit gemangelt, daran müssen die Regierungen arbeiten.“
Draghi verteidigte zudem den Beschluss der EZB, im Notfall unbegrenzt Staatsanleihen von Euro-Krisenstaaten zu kaufen. Die Zinsen in einigen europäischen Ländern hätten Aufschläge für Spekulationen über einen Zusammenbruch der Euro-Zone enthalten. „Diese Spekulationen waren unbegründet, und deshalb mussten wir dagegen vorgehen“, so der EZB-Chef. Draghi betonte weiter, er rechne nicht mit Verlusten für die Steuerzahler aus den Geschäften, „ganz im Gegenteil: Bislang haben wir mit unseren Anleihekäufen sogar Gewinne erzielt, die an die nationalen Notenbanken geflossen sind“, erklärte Draghi. Wenn die Regierungen in Südeuropa ihre erfolgreiche Reformpolitik der letzten Monate fortsetzten, werde das auch in Zukunft so sein.
Den Plan, der EZB künftig die Bankenaufsicht zu übertragen, verteidigte Draghi. Zugleich kritisierte er die Arbeit der bisherigen, nationalen Aufsichtsorgane. „Immer wieder wurden in der Vergangenheit Schwierigkeiten im Bankensektor totgeschwiegen.“ Zum Streit mit Bundesbank-Chef Jens Weidmann erklärte Draghi: „Ich würde mir wünschen, dass manche Diskussionen etwas kontrollierter ablaufen würden.“ Weidmann und er hätten aber nach wie vor „viel Verständnis“ füreinander. „Wir haben dasselbe Ziel, und unsere Meinungsverschiedenheiten über die richtigen Instrumente sind nicht unüberbrückbar.“

Klage gegen Rettungsschirm – Wie ein Ire den ESM doch noch stoppen will

Zwar hat der Euro-Rettungsschirm ESM Anfang Oktober seine Arbeit aufgenommen.
Die Proteste gehen aber weiter. Vor dem Europäischen Gerichtshof hat ein nun
irischer Politiker gegen den Fonds geklagt.

 

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/klage-gegen-rettungsschirm-wie-ein-ire-den-esm-doch-noch-stoppen-will_aid_844468.html

Draghis EZB-Inflationspolitik ist illegal. Stoppen wir ihn mit einer großen Bürgerklage!

Die EZB hat angekündigt, unbegrenzt „Staatsanleihen“ aufzukaufen. Im Klartext heißt das: Die EZB will ohne Limit Geld für Staaten drucken, die faktisch pleite sind und deswegen kein weiteres  Geld für noch mehr Schulden am freien Markt aufnehmen können. Das verstößt eindeutig gegen die EZB-Statuten und kann nur zu einem führen: Inflation. Deswegen rufe ich heute dazu auf: Verklagen wir, verklagen Sie die EZB. Machen Sie mit, damit diese Klage gegen die EZB die größte Bürgerklage wird, die es je gegeben hat.

Sie müssen dazu nur diese Vollmacht unterschreiben und an mich zurücksenden. Das ist alles. Sie haben damit keine Kosten, kein Risiko, keine Pflichten. Nur die Bürgerpflicht: Wehrt Euch! Hier lesen Sie, warum wir nun zu der Bürgerklage aufrufen und weitere Hintergründe dazu.

Warten Sie nicht auf die Parteien und Politiker. Da kommt wenig bis nichts bei heraus… Unterschreiben Sie die Vollmacht. Ich werde in der kommenden Woche einen Prozeßvertreter beauftragen. Nicht jammern, sondern klagen!

Mit herzlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

Andre Brandes – Schriftverkehr mit dem Finanzamt Leipzig

Schriftverkehr mit dem Finanzamt Leipzig, eines Freundes:

 

letzte Antwort des FA zur Info

Hallo,

 

anbei, wie versprochen unaufgefordert, die letzte Antwort des FA, die ich soeben erhalten habe. Kann sein, daß sie Sonnabend schon da war, aber aus Erfahrung mache ich wochenends den Briefkasten nie auf ;o))

 

Wie mühelos zu erkennen ist, ist diese Antwort lediglich ein Formschreiben.

Ich hatte dem Fiii-Amt die Abhandlung des RA Lutz Schäfers bezüglich des EStG als Nazigesetz zugeschickt.

 

Davor hatte ich eine Null-Erklärung eingereicht, die ich nicht unterschrieben hatte.

 

Somit ist leicht festzustellen, daß die „Antwort“ des FA völlig an meinem Begehr vorbeischießt, das lautete:

 

„Betreff: (1)Zurückweisung Ihrer rechtlich unwirksamen Aufforderung mit Ihrem  Zeichen XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

(2)Aufforderung die rechtliche Grundlage für das Handeln des behaupteten

Finanz“amt“ Leipzig II vorzulegen.

(2) Unterschriftspflichten.“

 

[Nur bei Interesse weiterlesen. Im allgemeinen ist der Rest uns allen bekannt]

 

„Sehr geehrter Herr Schulze und andere Verrichtungsgehilfen,

 

anbei wird Ihr Schreiben vom 24.08.2012 Zurückgewiesen.

 

Darüber hinaus verlange ich, daß Sie oder andere Verrichtungsgehilfe mir, der durchaus gern Steuern zahlen will, sofern sie sich nach GELTENDEM RECHT und einer entsprechenden GESETZLICHEN GRUNDLAGE richten, eben die rechtliche Grundlage für das Handeln des behaupteten Finanz“amtes“ Leipzig II des Handelsunternehmens Leipzig, Umsatzsteueridentifikationsnummer DE 141510203, vorzulegen!

 

Siehe auch die Anlage zum ohnehin nichtigen Einkommensteuergesetz als grobem Verstoß gegen Art. 139 untergegangenes GG.

Unzulässiger Anwendung ungültiger Steuergesetze, hier die AO1977 sowie das EStG und UStG, da diese gegen das zwingende sog. Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG unheilbar verstoßen und somit nichtig sind.

 

Meinerseits habe ich sowieso keinerlei Umsatzsteuerpflichtige Einkünfte noch Umsätze, nicht einmal nach Ihren unrechtmäßigen Gesetzen, was Ihnen hinlänglich bekannt ist.

 

Von höchster Stelle ist längst erkannt worden, daß:

Die Besteuerungsmöglichkeit im Verhältnis zum Bürger wird vom GG stillschweigend vorausgesetzt (BVerfGE 55, 274/301)!

Insoweit ist der Nachweis geführt, daß das Grundgesetz selbst keine Steuerpflicht erklärt. Stillschweigende Voraussetzungen zu Lasten anderer ohne deren Kenntnis vom Stillschweigen davon sind aber grundsätzlich unzulässig.

 

 

Stillschweigende, textlich nicht nachvollziehbare Vereinbarungen haben auch keinen unabdingbar notwendigen territorial-räumlichen Geltungsbereich, was diese nicht rechtskräftig werden lassen kann. Nicht vollumfänglich nachzuvollziehende Gesetzestexte sind auch nicht zu begreifen, können grundsätzlich das nicht auszuschließende Zitiergebot des GG Art. 19 (1) nicht berücksichtigen und sind auch deshalb nichtig.

 

Aus dem GG folgt keine unmittelbare Steuerpflicht. Diese war nur in der Weimarer Verfassung z.B. in Art. 134 WV enthalten und findet kein Gegenstück im GG. Die Artikel 104a bis 115 enthalten keinerlei Hinweise zur Auferlegung von Steuerpflichten für bestimmte Adressaten, sondern lediglich Regelungen zur konkurrierenden Gesetzgebung zwischen Bund und Ländern, Begriffsdefinitionen von Steuern sowie Handhabungsvorschriften.

Derzeit stehe ich aus ähnlichen Gründen mit der Militärabteilung meiner Botschaft in permanentem Kontakt, die sich für die Willkür Ihres Systems gegen ihre Staatsangehörigen in Ermangelung rechtlicher Grundlagen, sehr interessiert!

 

Danke, daß Sie die Unterschriftspflichten ansprechen! Ich mache Sie ausgesprochen  gern auf den § 126 BGB sowie auf sämtliche diesbezügliche Rechtsprechung aufmerksam, nicht zuletzt verweise ich auf die Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts, sowie auf das Bundesverfassungsgerichtsgesetz – BVerfGG, § 31(1) mit dem genauen Inhalt:

„Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts binden die Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie alle Gerichte und Behörden.“

In diesem Zusammenhang verlange ich, daß die bisher erstellten „Steuerbescheide“ nachträglich und rückwirkend unterschrieben werden!

An dieser Stelle verweise ich auf Urteil 1 U 1588/01 des Oberlandesgerichts Koblenz.

Es betrifft Ihre persönliche Haftung mit Ihrem Privatvermögen.

Siehe die §§ 823 & 839 BGB.

Sie arbeiten als Privatperson und die private Haftung ergeht bis in die 3. Generation.

 

Ihre Rechtsauffassung deckt sich nicht mit GELTENDEM RECHT!

Sie haben im Interesse des GELTENDEN RECHTS die Pflicht zu remonstrieren!

 

 

 

Ausschließlich im Sinne und im Interesse des GELTENDEN RECHTS hochachtungsvoll verbleibend

 

Siehe Anlage: ESt-Gesetz vom 16.10.1934!

                                                          

 

ESt-Gesetz vom 16.10.1934

 

ESt-Gesetz vom 16.10.1934 ist durch das Kontrollratsgesetz Nr.12 der Alliierten vom 11.2.1946 aufgehoben
Veröffentlicht am 29. August 2012

Quelle: RA Lutz Schäfer

 

Zur vorläufigen Begründung wird mitgeteilt, daß Sie offenbar übersehen, daß die Grundlage für ESt das ESt-Gesetz vom 16.10.1934 ist, das durch das Kontrollratsgesetz Nr.12 der Alliierten vom 11.2.1946 aufgehoben wurde.

Am 29.4.1950 trat das Änderungsgesetz zum EStG in der Fassung vom 10.8.1949 vom ersten deutschen Bundestag verabschiedet und vom Bundespräsidenten Dr. Heuss, dem Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer und dem damaligen Bundesfinanzminister Schäffer unterzeichnet, rückwirkend zum 1.1.1950 in Kraft. Obwohl nach Anordnung der Alliierten zu diesem Zeitpunkt ein völlig neues EStG in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz hätte verabschiedet werden müssen, wurde hier lediglich ein Änderungsgesetz verkündet. Ein Blick in das heute angeblich gültige EStG zeigt, daß dieses das Ausfertigungsdatum vom 16.9.1934 trägt, also genau das Gesetz darstellt, das durch das Kontrollratsgesetz Nr.12 vom 11.2.1946 ausdrücklich außer Kraft gesetzt wurde.

Man erweckte stattdessen den Anschein einer rechtsstaatlichen Prozedur, indem man am 11.1.1950 den Bundestag über das Änderungsgesetz zum EStG abstimmen ließ, und unterließ dabei wohlweislich den Hinweis, daß es sich bei der Abstimmung nicht um eine Neuverkündung, sondern um eine nicht den Vorschriften des Grundgesetzes entsprechende Wiedereinsetzung des A. Hitler per Ermächtigung, also durch ‘Führerbefehl’ erlassenen EStG von 1934, handelte.

Das EStG wurde zu keinem Zeitpunkt den neuen Vorschriften und Werten des Grundgesetzes angepaßt, sondern das ungültige EStG wurde lediglich ständig bis zum heutigen Tage ‘abgeändert’.

Die Finanzverwaltung muß sich daher den Vorwurf gefallen lassen, daß speziell im ESt-Bereich auf der Grundlage von ungültigen NS-Gesetzen verfahren wird, was rechtsstaatlichen Grundsätzen nach Kontrollratsgesetzen und Grundgesetz verboten ist.

Seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 25.7.2012 – 2 BvE 9/11 kommt noch das weitere Argument dazu, daß sämtliche Bundestage unter einem verfassungswidrigen Bundeswahlgesetz zustande kamen und daher ebenfalls zu keinem Zeitpunkt der ‘verfassungsgemäße Gesetzgeber’ waren, die einwandfrei gültige Gesetze hätten verabschieden können.

„ … hat das BVerfG das Bundeswahlgesetz in einem zentralen Punkt, nämlich in Hinblick auf das Verfahren der Zuteilung der Abgeordnetensitze des Bundestags für verfassungswidrig und nichtig erklärt.“ ( Feststellung eines deutschen Finanzgerichts vom 23.08.2012 ).

 

Die sich daraus ergebenden Konsequenzen sind klar und unmißverständlich und dürfen nicht mit irgendwelchen wachsweichen Kommentierungen und /oder Maßnahmen ausgehebelt werden.

 

Die derzeitige Bundesregierung, obwohl illegal im Amt, hat sich bekanntlich dem ‘Kampf gegen Rechts’ besonders verschrieben.

Dem kann nur zugestimmt werden. Es wird daher höchste Zeit, dieser Regierung und ihrer Steuerverwaltung die von ihr selbst angewendeten Instrumente aus der NS-Zeit wegzunehmen. Dagegen werden sicherlich keine Einwendungen bestehen. Wenn man schon konsequent sein will, dann aber in jeder Hinsicht!

 

Nicht zu vergessen, durch die Entscheidungen des franz. Tribunals von 1947 wurden alle Gesetze der NS-Zeit für nichtig erklärt, es verbietet sich also jegliche Anwendung.“

 

Die Antwort:

 

Die „Zustimmung“ der Deutschen zum Euro wächst

Keine Satire:

 

http://www.welt.de/finanzen/article109832700/Die-Zustimmung-der-Deutschen-zum-Euro-waechst.html

 

Aber dann: „…Die Kommentarfunktion dieser Seite wurde deaktiviert…“

 

106 kamen durch. Die Besten:

 

z.B.: „…Darauf und auf unserere christsozialliberalgotgrüne Einheizpartei, ein dreifaches mediales: Hurra, Hurra, Hurra !!!…

 

…Wer wurde befragt? 12-14 Jährige? Der Bundestag? Kindergartenkinder?
Ganz sicher keiner, der täglich sein Brot verdienen muss und tag täglich der Inflation ausgesetzt ist…

 

…Der € bedeutet Krieg und Elend !!…

 

…Das ist nicht nur eine Frechheit sondern mitlerweile lächerlich. KEIN WORT WIRD MEHR DEUTSCHEN MEDIEN UND IHREN UMFRAGEN GEGLAUBT! Genauso wenig dieser Umfrage, wir wissen ganz genau das ihr Pressehuren für die Politik arbeitet und Faschisten wie in der EU inklusive ihrem Projekt EURO verteidigt! Kein Wort kann man mehr glauben, jeder weiß wie verhasst der EURO ist ebenso die EU, kein Mensch glaubt euch oder den Politikern mehr die durchhalteparolen des EURO und immer das gleiche geplapper vom Frieden den er uns geracht hatte, lächerlich!! Unterstes Kindergartennengepappel!! Ich werde übrigend zum ersten mal in meinem Leben keine CDU wählen sondern so weit Rechts wie es geht damit mein/unser Land wieder souverän wird. Viele haben die politik durchschaut und dank der Medialen aufklärung im netz wird auchdie Propaganda von Medien ala Bild Welt… durchschaut. Zu kotzen das Thema. So ausgelutscht wie der euro samt seiner EU und dem ganzen heuchlerischen Medienpack das ihn huldigt. Von der Bevölkerung habt ihr euch meilenweit entfernt!! WIR WOLLEN KEINE EU UND KEINEN EURO WIR WOLLEN FREIHEIT UND SELBSTBESTIMMUNG!!!!!!…

 

…Wie bitte was ,das ist doch wohl ein Witz was jetzt hier geschrieben wird zustimmung zum Euro wächst ? Wer bitte hat den die hälfte von Deutschland dazu befragt? Ich bin nicht gefragt worden ,und ich kenne keinen der eine solche Umfrage mitgemacht hätte…

 

….Wer hat denn diese Umfrage gefaket, ich kenn in meinem Bekanntenkreis niemanden, auf den das zutrifft. Was die Medien manchmal verkaufen ist Demagogie-schlimmer als in meiner Jugend zu DDR-Zeiten….

 

…“..auf eine Umfrage des Bundesverbands deutscher Banken“  Das sagt schon alles. Schon gewusst das BdB Hauptaufgabe ist, eine europäische Integration zu ermöglichen? Und wer wurde befragt? ICH NICHT? Sicherlich mal wieder nur Angehörige der „Märkte“….

…Wen zum Henker fragen die da immer?….

…Den Henker?…

…Der Witz des Tages…

…Die müssen hier in der Umfrage ein anderes Deutschland meinen! Eigentlich möchten alle meine Bekannten die ich kenne so schell wie möglich aus dem Euro und aus der EU raus!…

…Was hat Frau Merkel für die Headline bezahlt ?
Oder Schäuble aus seinem schwarzen Koffer ?…

…Dass sehe ich ganz anders im Lande. Fast alle Leute die ich kenne in meiner Gemeinde ( es sind viele) hassen den Euro er wahr der Anfang zum Untergang in unserem Geldbeutel….

…Traue keiner Statistik,die Du nicht selber gefälscht hast….

Und wieder eine Lüge vom Alliierten Kontrollrat vorgegebener Bericht (jeder weiß das die Alliierten bis 2099 die Medienhoheit haben).Oder glaubt der Verfasser seinen Bericht.Sicher nicht.Er hat sich mit den Lügenbericht nur eine „Goldene Nase“verdient.
Keiner hat und wird die Deutschen fragen,was sie von den Euro halten.Für mich ist er wie Schuppenflechte – man bekommt Ihn nicht los…

…Immer wieder interessant, zu lesen. Ich frage mich immer wieder, wo diese Leute sein sollen. Ich kenne niemanden, der seine Zustimmung zum Euro geben würde. Aber Propaganda muss ja schließlich sein, oder?
Irgendwann wird das Blödvolk das auch glauben. Eine Lüge bleibt eine Lüge, bleibt eine Lüge…..

…Wer hat denn dieses Dummgeschwätz aufgelegt ?
Wer wurde bei den Umfragen gefragt ?
Etwa Politiker ?
Ich kenne sicher nicht ganz Deutschland, aber auf jedenfall niemanden
der den (T)Euro positiv annimmt.
Wir hätten viel viel weniger Probleme in Europa ohne Euro!!!…

„Umfrage – Die Zustimmung der Deutschen zum Euro wächst“.

Und w e r wurde hierzu w i e befragt? Ich kann’s mir schon denken… Womöglich ist die „Umfrage“ aber auch gleich komplett am Schreibtisch irgendeines Goldmann-Sachs-Tintenknechtes entstanden… Das einzige, was wächst, sind Eure Lügen, die zu bedienenden Zinsen und die damit einhergehende Umverteilung von fleißig zu reich sowie die berechtigte Wut der Völker auf Euch, und die wird Euch bald hinwegfegen. Je näher das Ende kommt, desto dämlicher wird die Propaganda. Die Titanic sinkt bereits, aber in diesem Fall ist es auch gut so – und diesmal wird es für Euch keine Rettungsboote geben, denn dank des Internets sind Eure Namen und Verbrechen bekannt und konserviert. Und jetzt zensiert mal schön meinen Kommentar, aber die Wahrheit werdet Ihr nicht mehr lange aufhalten können!…

…Und was ist die nächste Meldung aus dem Politbüro?
„Deutsche wollen gerne mehr für die Rettung zahlen“?…

…Die Umfrage wurde vom „Bundesverband deutscher Bankster“ in Auftrag gegeben. Somit ist klar, warum „immer mehr deutsche Bürger“ dem EURO, dem ESM und anderen politisch, gewollten „Eurogelabere“ in der „UMFRAGE“ beipflichten und zu stimmen. Selig sind die, die alles glauben…

…Selten so gelacht am frühen morgen. Liegt bestimmt an den steigenden Energie-, Treibstoff- und Lebenshaltungskosten,  dass die Zustimmung zum Euro wächst.
Analog dazu wäre die wachsende Zustimmung zur Buntmachung Deutschlands angebracht. :-)….

…Diese plumpe Propaganda können sie sich sparen. Jeder weiss doch mit der DM waren wir besser dran…

…Ich bin im Außendienst von Flensburg bis Garmisch-Patenkirchen unterwegs und kann versichern, dass kein Kunde, den ich auf den Euro angesprochen habe, diesen weiter will.
Ich weiß nicht, wo und wer diese „Umfragen“ macht.
Vielleicht das Propagandaministerium in Berlin?…

…Euro seit 2010 beliebter geworden
Ich muss das Rauchen aufgeben,ich bekomme einfach nichts mehr mit….

…Auffällig….Immer,wenn von „den Deutschen“ die Rede ist,sind meine Verwandten,Freunde und ich nicht befragt worden. Es mutet ein wenig so an wie die Zustimmung der DDR-Bevölkerung zur Partei-und Staatsführung des ehemaligen deutschen Staates,der später von seinen Bürgern verabschiedet wurde!?!…

…Die Zustimmung der Deutschen zum Euro wächst. Wo haben sie bloß diese Weisheit her.
In meinem Kollegen und Beamtenkreis sind 80 % gegen den EURO ja gegen die EU….

…Das einzigste was wächst sind die Schulden….

…Wo kann diese Umfrage eingesehen werden, die von wem, wann und in welchem Umfang wie durchgeführt wurde. Man kann hier nicht einfach pauschal die Behauptung 50% der Deutschen seien mit dem Euro zufrieden in den Raum stellen. Was für eine Art Journalismus wird hier betrieben? Staatspropaganda oder Regenbogenpresse? Warum nicht gleich noch das Tageshoroskop dazu?…

…Liebe Bürger, unsere Aufgabe ist es eine Währung die keinen bestand hat, euch mit getürkten Umfragen schmackhaft zu machen. Nicht umsonst haben wir die Medienbranchen auch zahlreiche werbespots mit ich-will-europa produzieren lassen. Bitte lassen sie sich von uns überzeugen bzw. denkt nicht darüber nach. das denken übernehmen wir Medien hand in hand mit Banken und Politikern…

…Und das Rad der Propaganda läuft wieder auf Hochtouren….
Was seid ihr nur für traurige Gestalten…

…Ist das hier so ´ne Art Pointenprüfstand?
Da hätte ich auch einen: 48% aller Journalisten glauben ihr eigenes Geschreibsel, 49% können Lesen UND Schreiben, und die restlichen 3% sind vor lauter Lachen ins Koma gefallen…

…Wie Genosse Ulbricht schon sagte – Vorwärts immer – Rückwärts nimmer!…

…Ein Armutszeugnis für den deutschen Journalismus,….leider eines von vielen…

…Oje, jetzt fängt das Schönreden an. Würdmal sagen die EU und ihre Propgandafuzzies stecken arg in der Bredouille.
Na mal sehen wie lange wir den Mist noch hören müssen, bis die ESM Konkursverschleppung BANG macht^^…

…Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. (Winston Churchill)…

…Meine Güte wie lachhaft, kommt ihr euch bei WO eigentlich nicht doof vor so einen Mist zu schreiben?  Ich kennen keinen in meinen Bekanntenkreis, der in irgendeiner Weise diesem Falschgeld Zustimmung gibt. Und ausserdem, wieso werde ich bei so einer Umfrage nie gefragt….

…Die Zustimmung der Bürger der DDR zum Sozialismus wächst. Das Wahlergebnis von 99,5% ist ein Zeichen für das Vertrauen in die Politik der SED…“

Finanztransaktionsteuer nicht für Staat

Steuerzahlerbund: Der Staat befreit sich als erster von der Transaktionsteuer. Die Diskussion um Ausnahmen von der Besteuerung zeige, wie wenig die Politik die Nebenwirkungen bedacht habe. „Auf riskante Spekulationen wird ebenso Steuer fällig wie auf solide Transaktionen“.

 

Der Staat wird sich nach Einschätzung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) von der Finanztransaktionsteuer befreien, weil diese sonst auch Finanzgeschäfte der öffentlichen Hand treffe. „Auch Bund, Länder und Kommunen investieren auf den Finanzmärkten. Die öffentliche Hand wird daher vermutlich als einer der ersten Betroffenen fordern, von der Finanzsteuer verschont zu werden“, sagte BdSt-Präsident Reiner Holznagel im Interview der am Montag erscheinenden WirtschaftsWoche.
Die Diskussion um Ausnahmen von der Besteuerung zeige, wie wenig die Politik die Nebenwirkungen bedacht habe. „Auf riskante Spekulationen wird ebenso Steuer fällig wie auf solide Transaktionen“, kritisierte Holznagel. „Die Finanzsteuer ist nicht in der Lage, das Verhalten der Marktteilnehmer in Richtung risikoarmer Geschäfte zu lenken.“ Die Steuer auf den Handel mit Aktien und Anleihen verfehle daher ihr Ziel, riskante Deals einzudämmen. Die Steuer soll nach dem Vorstoß der Bundesregierung ab 2014 in weiten Teilen der Europäischen Union – darunter Deutschland – eingeführt werden.

Die Verschwörungstheorien um den ESM im Faktencheck

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-27272/rettungsschirm-in-der-kritik-die-esm-mythen-im-check_aid_817472.html

 

Unbedingt die Kommentare lesen!!!

 

z.B.

 

„…Es wird bis zum völligen Kollaps so weitergehen weil die Ursach gänzlich ausgeblendet wird.Gestern sah ich Anne Will.Dort diskutierten führende Politiker und Wirtschaftsexperten nebst Reportern über di Folgen und den Sinn des ESM.Keiner,wirklich keiner hat in den anderthalb Stunden den Zinseszins angesprochen der aus Geldschöpfung und, natürlich auch den Staatsanleihen, basiert.Man freut sich über Zinsen runter der pig-Staaten nach ESM-Beschluss,gleichzeitig gehen die Zinsen von den bisher stabilen Ländern der Eurozone wie eben Deutschland,Finnland hoch.Es wird,wurde umverteilt dass unterm Strich IMMER ca 4 bis 5 Prozent Zins der Investoren bedient werden.Garantiert,bis zum endgültigen Kollaps.Exponentielles Wachstum,das ist Zinseszins, beginnt mässig und hebt dann nach Jahren X vertikal ab.Dort sind wir jetzt,und keiner wills wissen…

 

…Fehlt eigentlich nur noch Mythos 5: Draghi, Papademos, Monti. Alle drei stammen von Goldman Sachs. Noch Fragen?…“

Gebt Mutti euer Letztes Hemd ..

Irgentwann ist mal Schluß mit Lustig.
Die Volksverräter in Berlin verkaufen die Zukunft unserer Kinder !!!

Auch wenn die BRD kein Staat im völkerrechtlichen Sinne ist ,
hat die Verwaltung aber gewisse Regeln an die sie sich zu halten hat.

Da wäre zum Beispiel das Grundgesetz der Alliierten.

Und dort steht im Artikel Artikel 20 – Abs. 4 :

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen,
haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand,
wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wer in der Demokratie schläft wacht in der Diktatur auf !

Hallo und willkommen zur Aktion Mein letztes Hemd

Worum geht es? Auch wenn sich die Aktion als solche spaßig anhört, das ist sie nicht. Am 29.6.2012 (Start von meinletzteshemd.eu) hat der Bundestag mit der Abstimmung über den ESM einschneidende Konsequenzen für Sie, mich und jeden Steuerzahler abgesegnet. Wir wollen mit der Aktion, wenn sie groß genug wird, die Möglichkeit schaffen, die Schweigeblockade um dieses wichtige Thema zu durchbrechen und einen kleinen Baustein dafür leisten, daß die Medien über das uns ALLE angehende Thema umfassender berichten.

Wir haben auf dieser Seite ein kleines Anschreiben vorbereitet, welches Sie zusammen mit einem alten Kleidungsstück – Ihrem letzten Hemd – an die Bundeskanzlerin schicken sollen. Um die Aktion zu verbreiten, bietet sich Facebook an, da – wenn auch von Vielen oft zu Recht verpönt – dort die meiste Resonanz erzeugt werden kann und es sich am schnellsten herumspricht. Dafür besuchen Sie bitte unsere vorbereitete Facebook-Fanseite und laden auch Ihre Freunde dazu ein. Noch wichtiger und wirksamer ist es, an unserer eingerichteten Aktion teilzunehmen. Dort ist es sehr einfach, weitere Ihrer Facebook-Kontakte zu der Aktion einzuladen, einfach rechts oben auf „Freunde einladen“ klicken. Das ist nur ein kleiner Schritt für Jeden von uns, aber wenn wir genug erreichen, können wir einen kleinen Baustein dazu beitragen, daß über solch einsschneidenden Maßnahmen überhaupt unterrichtet und aufgeklärt wird.

29.6.2012… Der Text des Anschreibens (nur Beispiel) im Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Merkel,

seit einiger Zeit beobachte ich, dass Sie sich sehr für die europäische Solidarität einsetzen
und selbstlos die Steuergelder der Bundesbürger in ganz Europa verteilen, damit
eine solidarische Ausgewogenheit herrscht.
Erst am 29.06. vernahm ich in den Medien, dass es Ihnen nach zähem Verhandlungsringen
mit der Europäischen Kommission gelang, weitere Steuergelder jetzt nach Spanien und
Italien überweisen zu dürfen. Erfreulich für mich und meine Bekannten war dabei
zu hören, dass es gelang, bürokratische Hürden und damit Kosten abzubauen und
es den Banken zu ermöglichen, Hilfsgelder unkomplizierter anzufordern.
Mit diesem Schreiben sende ich Ihnen das, was Sie sich offensichtlich am
sehnlichsten wünschen:
MEIN LETZTES HEMD.
Ich bin mir sicher, Ihnen damit eine sehr große Freude zu bereiten, und verbleibe
mit aufrichtig untertänigstem Gruß,

Ihr steuerzahlender Bundesbürger

http://meinletzteshemd.eu/

http://www.volksbetrug.net/forum/viewtopic.php?f=48&t=10029&sid=964a96be7bf22e35c49a47ce311bad75