Ohne Verrat wäre der Geschichtsverlauf ein komplett anderer gewesen!

von: Kurzer

Der folgende Beitrag ist eine Ergänzung/Erweiterung zu meinem Aufsatz
“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”.

Der Kurze


Nach meinem heutigen Kenntnisstand war die Niederlage von 1945 weniger ein Ergebnis der Übermacht der Alliierten, sondern im Wesentlichen den Handlungen der deutschen Hochverräter geschuldet. Diese lebten in der Illusion mit den Westalliierten einen Sonderfrieden aushandeln zu können, um im Osten freie Hand gegen die Sowjetunion zu haben. Ein Standardwerk zu diesem Thema ist Verrat in der Normandie von Friedrich Georg.

Einige wollten nicht mal das, sondern wünschten einfach nur die totale deutsche Niederlage. Selbige sorgten dann wohl auch im Sommer 1944 für den Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte.

Die Gründe für diese Handlungen mögen vielschichtig gewesen sein.

Sie liegen wohl vor allem in der Verachtung des „österreichischen Gefreiten“ und des nationalsozialistischen Volksstaates, in dem Leistung alles war und Herkunft nicht zählte, was vor allem dem Hoch- und Militäradel überhaupt nicht behagte. Und in der Einbindung dieses Adels, der mit dem restlichen europäischem Hochadel versippt und verschwägert ist, in das weltweite Logensystem.

Vor allem zeugen sie aber, von absolutem politischem und weltanschaulichem Analphabetentum. Diese Leute begriffen wohl nicht im Ansatz, welchen Kräften sie sich hier angedient hatten und was für Konsequenzen, auch für die Zukunft der ganzen Menschheit, ihr Verrat haben würde. 

Immerhin erhielten Leute, wie General Hans Speidel, der, als einer der maßgeblich Verantwortlichen an der Westfront, mit für das Gelingen der alliierten Landung gesorgt hatte, dafür seinen Judaslohn: „Von 1957 bis 1963 war Speidel Oberbefehlshaber der alliierten Landstreitkräfte in Mitteleuropa bei der NATO.“ (Wiki)

Anders als es später dargestellt wurde, war die Landung in der Normandie für die Alliierten ein sehr hohes Risiko. Man ging von einer 50%igen Erfolgschance aus, wäre aber bei einem Scheitern auf Jahre nicht zu einer weiteren Landungsaktion solchen Ausmaßes fähig gewesen. Der Moment der Landung ist immer ein Moment der Schwäche. Speziell die US-Amerikaner hatten solche verheerenden Verluste, daß sie in ihrem Abschnitt kurz vor Abbruch der Operation standen.

Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn rechtzeitig die in der Normandie in Bereitschaft stehenden Truppen, vor allem die von den Alliierten extrem gefürchteten Panzerverbände, eingesetzt worden wären.

Was sich wirklich abspielte, ist in oben genanntem Buch sehr gut beschrieben. Nach der Abwehr der alliierten Invasion, hätten die in Frankreich frei werdenden Kräfte die Ostfront stabilisieren können, was wiederum ein enormer Zeitgewinn für die Weiterentwicklung und den Bau der wirklichen Wunderwaffen bedeutet hätte.
Das Ergebnis wäre ein komplett anderer Geschichtsverlauf gewesen.

Doch all dies wird rein gar nicht daran ändern, denn:

Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein


Auf den folgenden Beitrag, welcher zum Thema Verrat und Sabotage sehr gut paßt, wurde ich durch unseren Kommentator Heinz-Harald aufmerksam gemacht:

Als die Deutschen in einer Überraschungsoffensive vom 17. Februar bis zum 24. Februar 1945 den sowjetischen Gran-Brückenkopf vernichteten, waren die Russen wegen dieser plötzlichen Wende entsetzt. Man erklärte dies in Nachkriegsveröffentlichungen damit, dass die Deutschen mit Nachtsicht- und Zielgeräten ausgerüstete Panzer verwendet hätten.

Tatsächlich handelte es sich hier nur um den Einsatz von vier nachtkampffähigen Panther Panzern. Sie operierten als Versuchseinheit im Raum Stuhlweißenburg und waren dort nach Aussagen russischer Veteranen für eine Vielzahl von Abschüssen russischer Panzer verantwortlich.

Auch an der Westfront gerieten die Anglo- Amerikaner regelmäßig in Panik, wenn sie in den letzten Kriegswochen das Auftreten von mit Infrarot- Nachtzielgeräten ausgerüsteten deutschen Fahrzeugen, Panzerabwehrkanonen und Scharfschützen feststellen mussten. Man fühlte sich hilflos ausgeliefert.

Schon von Anfang an traten bei dieser revolutionären deutschen Technik “rätselhafte“ Behinderungen auf. Nach ersten erfolgreichen Forschungsansätzen der Firma AEG ab 1936 wurde die Nachtsicht Technik aus „unbekannten Gründen “ nicht weiterverfolgt. Erst General Guderian sorgte dann für die notwendige Unterstützung, nachdem ein Truppenversuch im Jahre 1943 mit Infrarot- Ausrüstung und Bildwandlern einen überwältigenden Erfolg gezeigt hatte.

Ab Juni 1944 konnten dann die ersten einsatzfähigen Geräte zur Truppe kommen. Schon im Anfangsmonat wurden knapp 200 FG 1250 ausgeliefert. Als bereits einige Panther der 3. Kompanie der 1. Abteilung des Panzerregiments 24 auf dem Truppenübungsplatz Bergen vorhanden waren, um im Rahmen der Panzerlehrdivision ( Panzerlehrregiment 130 ) im Westen eingesetzt zu werden, kam im August 1944 der große Rückschlag auf einer Stabskonferenz des OKH ( Oberkommando des Heeres) . ( Im Buch Verrat in der Normandie 1944 wird darauf genauer eingegangen. Demnach sollen sogut wie alle Generäle und Offiziere, die daran teilnahmen, um zu bereden wie es an der Westfront weitergehen soll, wurde mehrfach der Einsatz von Nachtsichtgeräten hervorgehoben. Einige wohl ältere Generäle und andere Herren, die mit der Front nicht wirklich zu tun hatten, meinten dann “ Dass man so einen modernen Schnickschnack nicht brauchen würde. Man käme auch gut ohne aus. Kurz darauf wurde der Einsatz der Infrarot-Nachtzielgeräte verboten und sie mussten ausgebaut werden)

Die bereits reichlich vorhandenen Nachtsicht-Systeme “Puma“, “Falke “, „Uhu “ und “Vampir“ mussten danach auf Befehl von Verrätern in Bergwerkstollen einer ehemaligen Mine in den österreichischen Bergen eingelagert werden.

Ihre erste Verwendung im Krieg fanden die Infrarot-Nachtsichtgeräte dann in Einzelfällen als Nachtfahrhilfen für Panzer während der Ardennenoffensive und bei Unterstützungsfahrzeugen für Vergeltungswaffen.
Ganz konnten die Saboteure nicht verhindern, dass an der Panzertruppenschule 1 in Bad Fallingbostel weitere Versuche mit den Infrarotnachtsichtgeräten unternommen wurden.

Es kam so zur Aufstellung von “Sperber“ genannten Nachtkampfeinheiten, die aus fünf Panthern und einen Beobachtungswagen mit Suchscheinwerfer ( Uhu ) bestanden. Ergänzt wurde die Einheit durch einen Schützenpanzerwagen für Begleitinfanterie mit Infrarotsichtsystemen für Fahrer und Kommandeur sowie mit einen Infrarotgerät für das MG-42 des Schützenpanzers.

Die Begleitinfanterie verfügte über Nachtkampfuniformen aus einem Spezialstoff. Ende 1944/ Anfang 1945 hatte Prof. Schick zusammen mit dem Bekleidungsamt der Waffen-SS in München dazu eine neue Tarnung, das “Leibermuster“ entworfen. Eingeführt werden sollte es im Zuge der angestrebten Uniformen-Standardisierung bei allen deutschen Truppen ( Heer, Waffen-SS, Marine, Luftwaffe, Polizei usw.) Über das Tarnmuster waren nicht reflektierende schwarze Flecken gelegt, die in „Oliv GX“ oder “Anilin Schwarz“ gedruckt waren.
Damit konnte man die Träger dieser Uniformen vor Sicht durch ( eigene ) Infrarotgeräte schützen, so dass es zu keinen tödlich Verwechslungen kommen konnte.

1945 sollten zunächst fünf Sperber Kompanien aufgestellt werden. Der Rest der Geräte blieb weiter in den Stollen.

Ein Großeinsatz dieser hoffnungsvollen Nachtsicht-Technik war im März 1945 bei der “Operation Frühlingserwachen„ in Ungarn vorgesehen. Es sollte nicht dazu kommen.

Im Frühjahr 1945 wurde eine erste Sperber-Gruppe im Rahmen der 6. SS Panzerarmee von der Panzertruppenschule in Bad Fallingbostel nach Stuhlweißenburg in Ungarn in Marsch gesetzt. Sie lieferte den oben beschrieben außerst erfolgreichen Einsatz im Oderbrückenkopf.

Die übrigen Panzer des Verbandes verlegten ebenfalls nach Osten. Sie wurden aber in Ungarn aufgerieben, da ihre Infrarotgeräte angeblich durch dichten Schneefall nicht wirkungsvoll waren.  Dabei herrschte damals Tauwetter!

In Wirklichkeit kamen die restlichen 63 Panther tatsächlich rechtzeitig in Ungarn an, allerdings ohne ihre Infrarot-Ausstattung. Sie verblieb ohne erkennbaren Grund in Bad Fallingbostel.

Hier kann es nur eine Erklärung geben: Wieder hatte Sabotage den Einsatz einer schlachtentscheidenden deutschen Technik verhindert. Was nutzte alle wichtige Pionierarbeit, um die gewaltige quantitative Überlegenheit der allierten Rüstung auszugleichen, wenn die bahnbrechenden Leistungen deutscher Erfinder nicht an die Front mitgenommen werden durften?

Erst als es viel zu spät war, bekam im März 1945 die bei Berlin aufgestellte Division “Müncheberg„ zehn Nachtkampf-Panther und eine Panzergrenadierkompanie mit Begleitschützenpanzern “Falke„. Sie nahmen am Endkampf um Berlin teil und wurden in US- Nachtkriegsberichten als schreckenerregende Waffe beschrieben.

Nach einem Nachkriegsgeheimdokument des amerikanischen TIID über die deutsche Infrarot-Technologie schoß vor der Belagerung von Berlins ein einziger Panzer mit IR-Technologie aus dem Schutz eines Waldes heraus 60 russische Tanks bei völliger Dunkelheit ab, sobald sie auf einer vorbeiführenden Straße in Sicht kamen.

Auch einzelne Stabsfahrzeuge der an der Oder eingesetzten Panzergrenadierdivision “Kurmark“ waren nachtsichtfähig.

Mit Ausnahme vereinzelter Verwendungen von Infrarot- Nachttechnik in der Ardennenoffensive und in Ungarn fanden IR- Nachtkampfeinsätze demnach erst im April 1945 statt, als das Deutsche Reich auf ein Restgebiet zusammengeschrumpft war und sich das Kriegsende bereits an den Fingern abzählen ließ.

Tatsache ist, dass die vorhandenen Nachtsichtgeräte den russischen Durchbruch aus den Brückenköpfen Baranow und Pulawy im Januar 1945 wohl stark gefährdet hätten- wenn sie in die vorhandenen Panther Panzer eingebaut worden wären, statt sie weiter in Alpenhöhlen verrotten zu lassen.

Heute sind Infrarot- Nachtsicht-, Zielgeräte und Bildwandler weder im militärischen noch im zivilen Bereich verzichtbar.

Quelle HIER

Das Zielgerät 1229 Vampir

Nachtsichgerät Metapedia

 

 

„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

Der Kurze

http://die-heimkehr.info/geschichte/ohne-verrat-waere-der-geschichtsverlauf-ein-komplett-anderer-gewesen/

Krieg gegen Amalek | Eine Aufarbeitung unserer Vergangenheit

 

Unkontrollierte Opposition

Veröffentlicht am 15.10.2016

Eine Aufarbeitung der Vergangenheit sollte jeder wahrhafte Deutsche wirklich anstreben. Das Kriegsverbrechen unserer Vergangenheit ist unbeschreiblich und es ist endlich an der Zeit über einen der größten Massenmorde auf Deutschem Boden zu berichten. Die Recherchen, die in dieses Video integriert wurden, sind die mühsame Zusammenfassung stundenlanger Arbeit diverser aufrechter Deutscher, die ihre Vergangenheit wahrlich nicht vegessen haben. Danke Euch allen für Eure Kommentare, Texte, Links und natürlich die Arbeit, die Ihr Euch mit Euren Websites, Blogs etc. gemacht habt, ohne die dieses Video niemals möglich gewesen wäre!

Haut der Welt die Infos um die Ohren!

Das sind wir unserer Geschichte und unseren Ahnen schuldig!

Krieg gegen Amalek | Eine Aufarbeitung unserer Vergangenheit
https://www.dailymotion.com/video/x4x…
https://archive.org/details/krieg_geg…

Wikipedia Pranger

20120803_Kampf_gegen_Rechts_ExzesseWas ist denn das ? Sind wir jetzt im Mittelalter ?

Gibt`s auch eine Seite für pädophile und korrupte Politiker
und verlogene Journalisten oder ist das nicht relevant genug ?

Wikipedia Pranger – Volksverhetzer nach deutschem Recht

Wenn ich Parteiprogramme lese, werde ich müde.

Ich mag Politik, die am Menschen orientiert ist und menschliche Entwicklung
in den Mittelpunkt stellt, dass vor allem Ökonomie sich nach menschlichen
Bedürfnissen richtet, nicht umgekehrt.

Mein Leitsatz ist der vom Sabbat im Neuen Testament. Ich mag aber auch keine
Heuchelei und schon gar keinen Pranger, vielleicht mit Ausnahme des „Ohrfeigomaten“.

Man sollte die Strafbarkeit der Holocaustleugnung abschaffen. Das wollte
meines Wissens nach auch Henryk Broder. Ebenfalls sollte man die Strafbarkeit
bzw. überhaupt das Wort „Voksverhetzung“ abschaffen.

Wie werden denn manche Medien und Politiker bestraft ?

„Kriegsverhetzung“ gibt`s nicht ?

Tatsachen zur Vorkriegsgeschichte

 

TheSARGON87

Published on Jan 25, 2015

Quelle: https://www.youtube.com/channel/UC1ZK…
Wie kam es zum Zweiten Weltkrieg ?
Zunächst einmal muss man sich dessen bewusst werden, dass der Begriff Revision oder Revisionismus, aus der lateinischen Sprache stammt (von re – videre) und soviel wie zurückschauen, aber auch überprüfen und hinterfragen bedeutet. Eine Geschichtswissenschaft kann, wenn sie auf objektiven und demokratischen Grundsätzen stehen will, also nicht um den Revisionismus herum kommen, da sie ihn als Werkzeug der wissenschaftlichen und ergebnisoffenen Arbeit bedingt. Eine Geschichtsbetrachtung ohne eine gewollte Überprüfung und Hinterfragung bekannter und unbekannter Thesen und Standpunkte, kann niemals objektiv sein, sondern nur auf ein bestimmtes Ergebnis hinzielen. Ein guter Historiker muss auch ein Geschichtsrevisionist sein, denn lehnt er den Revisionismus als Werkzeug für seine Arbeit ab, ist er nur ein Propagandist für bestimmte Ziele.
Wer die Deutung über die Geschichte eines Landes hat, der steuert auch die Ausrichtung und das Geschick der Politik der Gegenwart und der Zukunft eines Landes entscheidend mit.
Bevor man tiefer in die Materie eintachen will, sollte man sich zunächst vor Augen führen, dass im Überleitungsvertrag (Artikel 7) von 1954 durch die westlichen Siegermächte festgelegt wurde, dass die Darstellung der Vorkriegsgeschichte und Kriegsgeschichte im Sinne der vier Siegermächte zu vollziehen sein und verbindlich für öffentliche Einrichtungen (wie Schulen) der Bundesrepublik. Im Rahmen der ,,Zwei Plus Vier Verträge“ von 1990 wurde die Wirksamkeit des Artikels 7 erneut bekräftigt und von der deutschen Seite zudem schriftlich bestätigt.
Alleine schon nach dieser für einen angeblich suoveränen Staat erbärmlichen Erkenntnis, stellt sich die Frage nach der wirklichen Schuld, der heute mit einer eigenen Schuldkultur gehuldigt wird, erneut ohne jede Frage klar.
Erster Weltkrieg, Versailles und die Nachwirkungen:

Der Zweite Weltkrieg ist ohne seine Vorgeschichte und damit ohne den Ersten Weltkrieg nicht zu verstehen. Selbstverständlich ist hier nur ein Überblick auf einige wesentliche Eckpunkte der Entstehung zu geben.
Der Erste Weltkrieg wiederum hatte ebenfalls eine vielschichtige Vorgeschichte, die sich mehr als 40 Jahre hinschleppte. So weckte der deutsche Aufstieg nach der kleindeutschen Reichsgründung von 1871 viele Neider auf den Plan. So wuchs der deutsche Außenhandel von 1887 bis 1907 um 250%, während der britische Außenhandel im selben Zeitraum nur um 80% wuchs. Zudem trachtete Frankreich auf die deutschen Grenzländer Elsaß-Lothringen, die bei der Volkszählung von 1910 eine deutsche Bevölkerungsmehrheit von gut 90% aufwiesen. Die sind nur einige wenige Bruchteile der Eckpunkte, die das Kaisereich in eine Einkreisung brachten und im Jahr 1914 zu einem Krieg führten, der viele Väter hatte.

Letzte Überlebende der weißen Rose – Widerstand im dritten Reich

Die letzte Überlebende der weißen Rose, Susanne Zeller-Hirzel redet über den
Widerstand im dritten Reich, Sophie Scholl und die heutige deutsche Situation.

Sie spricht sich gegen den Schuldkult aus und bricht eine Lanze für den Begriff des Vaterlandes.