Ohne Verrat wäre der Geschichtsverlauf ein komplett anderer gewesen!

von: Kurzer

Der folgende Beitrag ist eine Ergänzung/Erweiterung zu meinem Aufsatz
“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”.

Der Kurze


Nach meinem heutigen Kenntnisstand war die Niederlage von 1945 weniger ein Ergebnis der Übermacht der Alliierten, sondern im Wesentlichen den Handlungen der deutschen Hochverräter geschuldet. Diese lebten in der Illusion mit den Westalliierten einen Sonderfrieden aushandeln zu können, um im Osten freie Hand gegen die Sowjetunion zu haben. Ein Standardwerk zu diesem Thema ist Verrat in der Normandie von Friedrich Georg.

Einige wollten nicht mal das, sondern wünschten einfach nur die totale deutsche Niederlage. Selbige sorgten dann wohl auch im Sommer 1944 für den Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte.

Die Gründe für diese Handlungen mögen vielschichtig gewesen sein.

Sie liegen wohl vor allem in der Verachtung des „österreichischen Gefreiten“ und des nationalsozialistischen Volksstaates, in dem Leistung alles war und Herkunft nicht zählte, was vor allem dem Hoch- und Militäradel überhaupt nicht behagte. Und in der Einbindung dieses Adels, der mit dem restlichen europäischem Hochadel versippt und verschwägert ist, in das weltweite Logensystem.

Vor allem zeugen sie aber, von absolutem politischem und weltanschaulichem Analphabetentum. Diese Leute begriffen wohl nicht im Ansatz, welchen Kräften sie sich hier angedient hatten und was für Konsequenzen, auch für die Zukunft der ganzen Menschheit, ihr Verrat haben würde. 

Immerhin erhielten Leute, wie General Hans Speidel, der, als einer der maßgeblich Verantwortlichen an der Westfront, mit für das Gelingen der alliierten Landung gesorgt hatte, dafür seinen Judaslohn: „Von 1957 bis 1963 war Speidel Oberbefehlshaber der alliierten Landstreitkräfte in Mitteleuropa bei der NATO.“ (Wiki)

Anders als es später dargestellt wurde, war die Landung in der Normandie für die Alliierten ein sehr hohes Risiko. Man ging von einer 50%igen Erfolgschance aus, wäre aber bei einem Scheitern auf Jahre nicht zu einer weiteren Landungsaktion solchen Ausmaßes fähig gewesen. Der Moment der Landung ist immer ein Moment der Schwäche. Speziell die US-Amerikaner hatten solche verheerenden Verluste, daß sie in ihrem Abschnitt kurz vor Abbruch der Operation standen.

Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn rechtzeitig die in der Normandie in Bereitschaft stehenden Truppen, vor allem die von den Alliierten extrem gefürchteten Panzerverbände, eingesetzt worden wären.

Was sich wirklich abspielte, ist in oben genanntem Buch sehr gut beschrieben. Nach der Abwehr der alliierten Invasion, hätten die in Frankreich frei werdenden Kräfte die Ostfront stabilisieren können, was wiederum ein enormer Zeitgewinn für die Weiterentwicklung und den Bau der wirklichen Wunderwaffen bedeutet hätte.
Das Ergebnis wäre ein komplett anderer Geschichtsverlauf gewesen.

Doch all dies wird rein gar nicht daran ändern, denn:

Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein


Auf den folgenden Beitrag, welcher zum Thema Verrat und Sabotage sehr gut paßt, wurde ich durch unseren Kommentator Heinz-Harald aufmerksam gemacht:

Als die Deutschen in einer Überraschungsoffensive vom 17. Februar bis zum 24. Februar 1945 den sowjetischen Gran-Brückenkopf vernichteten, waren die Russen wegen dieser plötzlichen Wende entsetzt. Man erklärte dies in Nachkriegsveröffentlichungen damit, dass die Deutschen mit Nachtsicht- und Zielgeräten ausgerüstete Panzer verwendet hätten.

Tatsächlich handelte es sich hier nur um den Einsatz von vier nachtkampffähigen Panther Panzern. Sie operierten als Versuchseinheit im Raum Stuhlweißenburg und waren dort nach Aussagen russischer Veteranen für eine Vielzahl von Abschüssen russischer Panzer verantwortlich.

Auch an der Westfront gerieten die Anglo- Amerikaner regelmäßig in Panik, wenn sie in den letzten Kriegswochen das Auftreten von mit Infrarot- Nachtzielgeräten ausgerüsteten deutschen Fahrzeugen, Panzerabwehrkanonen und Scharfschützen feststellen mussten. Man fühlte sich hilflos ausgeliefert.

Schon von Anfang an traten bei dieser revolutionären deutschen Technik “rätselhafte“ Behinderungen auf. Nach ersten erfolgreichen Forschungsansätzen der Firma AEG ab 1936 wurde die Nachtsicht Technik aus „unbekannten Gründen “ nicht weiterverfolgt. Erst General Guderian sorgte dann für die notwendige Unterstützung, nachdem ein Truppenversuch im Jahre 1943 mit Infrarot- Ausrüstung und Bildwandlern einen überwältigenden Erfolg gezeigt hatte.

Ab Juni 1944 konnten dann die ersten einsatzfähigen Geräte zur Truppe kommen. Schon im Anfangsmonat wurden knapp 200 FG 1250 ausgeliefert. Als bereits einige Panther der 3. Kompanie der 1. Abteilung des Panzerregiments 24 auf dem Truppenübungsplatz Bergen vorhanden waren, um im Rahmen der Panzerlehrdivision ( Panzerlehrregiment 130 ) im Westen eingesetzt zu werden, kam im August 1944 der große Rückschlag auf einer Stabskonferenz des OKH ( Oberkommando des Heeres) . ( Im Buch Verrat in der Normandie 1944 wird darauf genauer eingegangen. Demnach sollen sogut wie alle Generäle und Offiziere, die daran teilnahmen, um zu bereden wie es an der Westfront weitergehen soll, wurde mehrfach der Einsatz von Nachtsichtgeräten hervorgehoben. Einige wohl ältere Generäle und andere Herren, die mit der Front nicht wirklich zu tun hatten, meinten dann “ Dass man so einen modernen Schnickschnack nicht brauchen würde. Man käme auch gut ohne aus. Kurz darauf wurde der Einsatz der Infrarot-Nachtzielgeräte verboten und sie mussten ausgebaut werden)

Die bereits reichlich vorhandenen Nachtsicht-Systeme “Puma“, “Falke “, „Uhu “ und “Vampir“ mussten danach auf Befehl von Verrätern in Bergwerkstollen einer ehemaligen Mine in den österreichischen Bergen eingelagert werden.

Ihre erste Verwendung im Krieg fanden die Infrarot-Nachtsichtgeräte dann in Einzelfällen als Nachtfahrhilfen für Panzer während der Ardennenoffensive und bei Unterstützungsfahrzeugen für Vergeltungswaffen.
Ganz konnten die Saboteure nicht verhindern, dass an der Panzertruppenschule 1 in Bad Fallingbostel weitere Versuche mit den Infrarotnachtsichtgeräten unternommen wurden.

Es kam so zur Aufstellung von “Sperber“ genannten Nachtkampfeinheiten, die aus fünf Panthern und einen Beobachtungswagen mit Suchscheinwerfer ( Uhu ) bestanden. Ergänzt wurde die Einheit durch einen Schützenpanzerwagen für Begleitinfanterie mit Infrarotsichtsystemen für Fahrer und Kommandeur sowie mit einen Infrarotgerät für das MG-42 des Schützenpanzers.

Die Begleitinfanterie verfügte über Nachtkampfuniformen aus einem Spezialstoff. Ende 1944/ Anfang 1945 hatte Prof. Schick zusammen mit dem Bekleidungsamt der Waffen-SS in München dazu eine neue Tarnung, das “Leibermuster“ entworfen. Eingeführt werden sollte es im Zuge der angestrebten Uniformen-Standardisierung bei allen deutschen Truppen ( Heer, Waffen-SS, Marine, Luftwaffe, Polizei usw.) Über das Tarnmuster waren nicht reflektierende schwarze Flecken gelegt, die in „Oliv GX“ oder “Anilin Schwarz“ gedruckt waren.
Damit konnte man die Träger dieser Uniformen vor Sicht durch ( eigene ) Infrarotgeräte schützen, so dass es zu keinen tödlich Verwechslungen kommen konnte.

1945 sollten zunächst fünf Sperber Kompanien aufgestellt werden. Der Rest der Geräte blieb weiter in den Stollen.

Ein Großeinsatz dieser hoffnungsvollen Nachtsicht-Technik war im März 1945 bei der “Operation Frühlingserwachen„ in Ungarn vorgesehen. Es sollte nicht dazu kommen.

Im Frühjahr 1945 wurde eine erste Sperber-Gruppe im Rahmen der 6. SS Panzerarmee von der Panzertruppenschule in Bad Fallingbostel nach Stuhlweißenburg in Ungarn in Marsch gesetzt. Sie lieferte den oben beschrieben außerst erfolgreichen Einsatz im Oderbrückenkopf.

Die übrigen Panzer des Verbandes verlegten ebenfalls nach Osten. Sie wurden aber in Ungarn aufgerieben, da ihre Infrarotgeräte angeblich durch dichten Schneefall nicht wirkungsvoll waren.  Dabei herrschte damals Tauwetter!

In Wirklichkeit kamen die restlichen 63 Panther tatsächlich rechtzeitig in Ungarn an, allerdings ohne ihre Infrarot-Ausstattung. Sie verblieb ohne erkennbaren Grund in Bad Fallingbostel.

Hier kann es nur eine Erklärung geben: Wieder hatte Sabotage den Einsatz einer schlachtentscheidenden deutschen Technik verhindert. Was nutzte alle wichtige Pionierarbeit, um die gewaltige quantitative Überlegenheit der allierten Rüstung auszugleichen, wenn die bahnbrechenden Leistungen deutscher Erfinder nicht an die Front mitgenommen werden durften?

Erst als es viel zu spät war, bekam im März 1945 die bei Berlin aufgestellte Division “Müncheberg„ zehn Nachtkampf-Panther und eine Panzergrenadierkompanie mit Begleitschützenpanzern “Falke„. Sie nahmen am Endkampf um Berlin teil und wurden in US- Nachtkriegsberichten als schreckenerregende Waffe beschrieben.

Nach einem Nachkriegsgeheimdokument des amerikanischen TIID über die deutsche Infrarot-Technologie schoß vor der Belagerung von Berlins ein einziger Panzer mit IR-Technologie aus dem Schutz eines Waldes heraus 60 russische Tanks bei völliger Dunkelheit ab, sobald sie auf einer vorbeiführenden Straße in Sicht kamen.

Auch einzelne Stabsfahrzeuge der an der Oder eingesetzten Panzergrenadierdivision “Kurmark“ waren nachtsichtfähig.

Mit Ausnahme vereinzelter Verwendungen von Infrarot- Nachttechnik in der Ardennenoffensive und in Ungarn fanden IR- Nachtkampfeinsätze demnach erst im April 1945 statt, als das Deutsche Reich auf ein Restgebiet zusammengeschrumpft war und sich das Kriegsende bereits an den Fingern abzählen ließ.

Tatsache ist, dass die vorhandenen Nachtsichtgeräte den russischen Durchbruch aus den Brückenköpfen Baranow und Pulawy im Januar 1945 wohl stark gefährdet hätten- wenn sie in die vorhandenen Panther Panzer eingebaut worden wären, statt sie weiter in Alpenhöhlen verrotten zu lassen.

Heute sind Infrarot- Nachtsicht-, Zielgeräte und Bildwandler weder im militärischen noch im zivilen Bereich verzichtbar.

Quelle HIER

Das Zielgerät 1229 Vampir

Nachtsichgerät Metapedia

 

 

„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

Der Kurze

http://die-heimkehr.info/geschichte/ohne-verrat-waere-der-geschichtsverlauf-ein-komplett-anderer-gewesen/

Krieg gegen Amalek | Eine Aufarbeitung unserer Vergangenheit

 

Unkontrollierte Opposition

Veröffentlicht am 15.10.2016

Eine Aufarbeitung der Vergangenheit sollte jeder wahrhafte Deutsche wirklich anstreben. Das Kriegsverbrechen unserer Vergangenheit ist unbeschreiblich und es ist endlich an der Zeit über einen der größten Massenmorde auf Deutschem Boden zu berichten. Die Recherchen, die in dieses Video integriert wurden, sind die mühsame Zusammenfassung stundenlanger Arbeit diverser aufrechter Deutscher, die ihre Vergangenheit wahrlich nicht vegessen haben. Danke Euch allen für Eure Kommentare, Texte, Links und natürlich die Arbeit, die Ihr Euch mit Euren Websites, Blogs etc. gemacht habt, ohne die dieses Video niemals möglich gewesen wäre!

Haut der Welt die Infos um die Ohren!

Das sind wir unserer Geschichte und unseren Ahnen schuldig!

Krieg gegen Amalek | Eine Aufarbeitung unserer Vergangenheit
https://www.dailymotion.com/video/x4x…
https://archive.org/details/krieg_geg…

Babi(n) Jar — Kritische Fragen und Anmerkungen

Babi(n) Jar — Kritische Fragen und Anmerkungen

von: Trutzgauer-Bote.info

Ein Beitrag von In Dir muß brennen…


Vorgeschichte

Am 24. September 1941 zerstörte eine gewaltige Explosion das Hotel Continental, in dem sich das Etappenkommando der Sechsten Armee befand. Zehntausende Ukrainer wurden obdachlos, Hunderte deutsche Soldaten starben. Diese und weitere Sprengungen wurden durch Fernzünder bewerkstelligt, die per Funk ausgelöst wurden. Die gesamte Innenstadt Kiews brannte dabei vollständig ab. Insgesamt gab es bei den Anschlägen 3.000 Tote. Bei einer völkerrechtlich gedeckten Vergeltungsmaßnahme wäre bei einer erlaubten Quote von 1:10 allerdings tatsächlich die Erschießung von 30.000 Geiseln erlaubt gewesen. Verantwortlich für die Anschläge wurden jüdisch-bolschewistische Partisanen gemacht. Die Erbitterung der ukrainischen Bevölkerung gegen die Juden wäre außerordentlich groß gewesen, da man ihnen die Schuld an den Sprengungen in Kiew zuschrieb. Auch sah man in ihnen die Zuträger und Agenten des NKWD, die den Terror gegen das ukrainische Volk heraufbeschworen hätten. Die Schlucht von Babij Jar soll zuvor eine Hinrichtungsstätte des sowjetischen NKWD gewesen sein. Der NKWD soll bis Anfang der 40er Jahre dort seine Mordopfer im Raum Kiew beseitigt haben. Sowohl vom Ausmaß her – das vernichtete Areal betrug 2 km² – und gemessen an der Opferzahl, war der Anschlag ähnlich verheerend wie die Anschläge vom 11. September 2001.

Der Stadtkommandant ordnete daraufhin als Vergeltungsmaßnahme die öffentliche Hinrichtung von 20 gefangenen und dafür verantwortlich gemachten Juden an.

(aus: http://de.metapedia.org/wiki/Babij_Yar)

* * * *

Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen

von Herbert Tiedemann

»Mut heißt, die Wahrheit suchen und sie verkünden!«
— Jean Jaurès —

1. Vorbemerkungen

Der Fall »Babi Jar« ist in mancher Hinsicht verwirrend. Wegen des besseren Überblicks wird deswegen schon hier zusammenfassend angedeutet, wo die hauptsächlichen Probleme liegen:

1.    Der Massenmord in Babi Jar geschah fast vier Monate vor der Wannsee-Konferenz, auf der das Morden angeblich erst geplant wurde.

2.    Es kursieren die verschiedensten Morddaten.

3.    Die Zahl der Ermordeten schwankt je nach Quelle um bis zu zwei Größenordnungen.

4.    Es werden sehr unterschiedliche Mordmethoden und -werkzeuge genannt.

5.    Ebensowenig herrscht Einigkeit, wo gemordet wurde.

6.    Die Zeugen, beziehungsweise Berichte, machen auch in anderer Hinsicht die widersprüchlichsten Angaben.

7.     Die Zahl der angeblich Ermordeten liegt zum Teil weit über der Zahl der Juden, die nach der Evakuierung durch die Sowjets in Kiew verblieben war.

8.     Es fehlt bisher jegliche kriminaltechnologische Untersuchung der Mordstätte und der -werkzeuge. Man hat sich nie um Spuren- und Spurensicherung gekümmert.

9.    Ebenso ist rätselhaft, wieso die Sowjets einen Ort als Müllkippe und zur Müllverbrennung benutzten, an dem während des »Großen vaterländischen Krieges« durch den Erzfeind angeblich Unzählige ermordet wurden.

10.   Schließlich werden die Behauptungen durch inzwischen gefundene Luftbildaufnahmen aus dem Krieg widerlegt.

Bei der Untersuchung der oben kurz angeschnittenen Fragen wird die gängige Methodik wissenschaftlicher Untersuchungen angewandt. Nach einführenden, das Gesamtverständnis erleichternden Informationen werden in getrennten Kapiteln erste Meldungen, Augenzeugenberichte und andere Quellen aufgeführt und daraus entstehende spezifische Fragen behandelt. Mit grundsätzlichen Fragen beschäftigt sich ein gesondertes Kapitel …

Quelle und komplett HIER


Hier dazu noch ein Kommentar von Isa:

Heil euch Tapferen!

Eine kleine Anekdote zu einer seltsamen Zeremonie namens „Gedenkfeier in Babin Yar“dieser Tage, laut Nachrichtenradio war auch der Bundesaugust zugegen. Die Nachricht heut morgen um 7:

Die pöhsen Nazis erschossen bei Kiew innerhalb von 36 (sechsunddreißig) Stunden 30.000 (dreißigtausend) Männer, Frauen und Kinder, warfen sie in eine Schlucht, schütteten diese zu und legten einen Park darüber an. Es verging eine Zeit, dann begannen die pöhsen Nazis den Krieg zu verlieren. UM IHRE SPUREN ZU VERWISCHEN (wörtlich zitiert!), GRUBEN SIE DIE (30.000 – dreißigtausend!) TOTEN WIEDER AUS und verbrannten sie, so daß nichts (NICHTS!) von ihnen übrig blieb.

Die Ukrainer hat dieses Erlebnis so sehr verängstigt, daß sie 71 Jahre lang still schwiegen und kein Wort darüber verloren.
Der August meint: Wir dürfen das NIE vergessen.

Hmmm…
Also, was ICH nicht vergessen werde:

Wie mein alter Herr heute, dank dieser unfaßbar dummdreisten Räubergeschichte, vorgetragen mit heiligem Ernst von einem großen, hochoffiziellen Brd-Nachrichtensender, endgültig von seinem lebenslangen Holocaustglauben geheilt wurde.

Er hatte gar nicht darum gebeten, aber da haben sie ihm wirklich keine andere Wahl mehr gelassen.

Diese Babin Yar-Geschichte soll wohl Teil ihres verzweifelten Versuches sein, das alte, unhaltbare und immer fadenscheiniger werdende Holocaust-Narrativ durch ein neues Narrativ namens „Shoa durch Kugeln“ zu ersetzen. Ihre Lügen fallen ihnen nun auf die eigenen Füße, Brocken für Brocken, und mit jedem Ausreißer verheddern sie sich tiefer in dem von ihnen selbst geschaffenen Lügendickicht. Wozu braucht man da noch eine AfD! Wir nehmen weisungsgemäß „nur im Lichte der Wahrheit das Schwert“, und da die Lügenmacht nichts anderes kann als Lügen, wird sie eben das Ihrige weitermachen, bis sie sich am Ende wie Rumpelstilzchen vor Wut selbst zerreißen wird. Wer so abartig lügt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Liebe Grüße

http://trutzgauer-bote.info/2016/10/04/babin-jar-kritische-fragen-und-anmerkungen/

Die XI. Olympiade in Berlin — Einzelheiten

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

Ein Beitrag von In Dir muß brennen…

…was Du in anderen entzünden willst (((♥)))

Noch ein Nachzügler zum Thema Olympia — nachdem die Mainstream-Propaganda­schleudern unverdrossen die „Jesse-Owens-Lüge“ (und mehr – s. unten) kolpor­tieren …

Das olympische Dorf in Berlin im Jahre 1936

Das erste olympische Dorf wurde bei den olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles gebaut. Es bestand aus 600 hölzernen Fertighäusern mit geringem Komfort. Es wurde von privaten Investoren finanziert und nach den Spielen komplett abgebaut. Bei den Spielen 1928 in Amsterdam und früher waren die Athleten in einfachen Zeltlagern untergebracht.

Das olympische Dorf 1936 in Berlin dagegen war massiv gebaut; der Architekt hieß Werner March. Das Dorf lag 14 km von den Wettkampfstätten entfernt in der Gemarkung Döberitz, eingebettet in der reizvollen Landschaft des Elstales. Für die Athleten war das Dorf eine Oase der Ruhe.

Es bestand aus 140 einstöckigen Quartierhäusern sowie Empfangs- und Aufenthaltsgebäuden, dem „Hindenburghaus“ und verschiedenen Sporträumen. Mit umfangreichen Erdbewegungen hatte man sogar einen kleinen See angelegt. Am Seeufer befand sich eine finnische Sauna. Auf einem künstlich angelegten Hügel hatte man eine runde Bastion gebaut mit einem Terrassen-Cafe und einem herrlichen Blick zum Olympia-Stadion. Die gesamte gewaltige Anlage umfasste sehr viele Quadratkilometer.

Im zweistöckigen „Hindenburghaus“ befanden sich ein Theatersaal für Theater- und Filmvorführungen sowie Konzerte, außerdem Trainings- und Funktionsräume.

In dem viertelkreisförmigen, großzügigen Empfangsgebäude war die „Halle der Nationen“, eine Gaststätte, eine Bankfiliale und eine Poststelle. Im Zentrum des Dorfes befand sich das „Speisehaus der Nationen“ mit 38 Küchen und Speisesälen für alle Mannschaften.

Es gab zahlreiche technische Einrichtungen zur Versorgung aller Gebäude mit Wasser und Strom. Sogar an eine Dorf-Feuerwehr hat der Architekt Werner March gedacht.

Die Journalisten der Weltpresse berichteten begeistert in ihre Heimatländer vom olympischen Dorf in Berlin. Besonders jene, welche die Spiele von 1932 in Los Angeles und 1928 in Amsterdam selbst erlebt haben, waren des Lobes voll und schwärmten von der Sauberkeit, Ordnung und Komfort in diesem olympischen Dorf, das auf diesem Sektor für die Zukunft ganz neue Maßstäbe gesetzt hat.

Nach der Beendigung der Spiele übernahm die Deutsche Wehrmacht das Dorf für militärische Schulungen. (Quelle: Wikipedia)

Mit seiner vorbildlichen und kreativen Ausrichtung und Organisation der XI. Olympiade demonstrierte das Deutsche Reich damals Stärke, Idealismus und Gastfreundschaft, es signalisierte aber auch Toleranz und Friedensbereitschaft. (Der Verfasser)

*

Der olympische Fackellauf war eine deutsche Erfindung

Bei den olympischen Sommerspielen 1936 gab es zum allerersten Mal einen Fackellauf, der seitdem bei jeder Olympiade ein fester Programmpunkt ist.

Die Idee stammte von dem Sportwissenschaftler und Generalsekretär der Olympischen Spiele 1936 Carl Diem, der nach dem Krieg im Jahre 1947 die deutsche Sporthochschule in Köln gründete und bis 1962 ihr Rektor war.

Die erste olympische Flamme wurde am 20. Juli 1936 im antiken Stadion „Olympia“ mit einem Hohlspiegel, der die Sonnenstrahlen bündelte und konzentrierte, entzündet. Das olympische Feuer wurde dann von dem ersten Fackelläufer übernommen und anschließend von 3.400 Läufern durch 7 Ländern getragen — über eine Strecke von 3.075 Kilometer. Jeder Läufer hatte eine eigene Fackel, die er an der Fackel des ankommenden Läufers entzündete.

Die Laufstrecke und die Wechsel waren vorher vom Propagandaministerium exakt vermessen und festgelegt worden: Olympia (20.7.) – Athen, Delphi, Sofia (25.7.) – Belgrad (27.7.) – Budapest (28.7.) – Wien (29.7.) – Prag (30.7.) – Berlin ( 1.8., 11.40 Uhr)

Bevor das Olympische Feuer vom letzten Läufer ins Olympia-Stadion getragen wurde, hat man im Berliner Lustgarten eine „Weihestunde“ zelebriert mit 40.000 SA-Männern und 20.000 Hitlerjungen. Dabei war das olympische Feuer von vier riesigen Hakenkreuzfahnen eingerahmt, die an hohen Masten hingen. Der gesamte Lustgarten war mit Fahnen geschmückt.

Alle 3.400 Läufer erhielten den stählernen Fackelhalter und eine künstlerisch wertvoll gestaltete Urkunde als Geschenk. Auf dem Fackelhalter war die stilisierte Laufstrecke und ein Adler mit angelegten Schwingen eingraviert, welcher die olympischen Ringe in den Fängen trägt. Unter dem Adler in Großbuchstaben „Fackellauf/Olympia – Berlin 1936″.

Die 3.400 Fackelhalter waren eine Spende der Firma Krupp in Essen.

Die Entzündung des olympischen Feuers und der ersten Fackel im heiligen Hain von Olympia, wurde von der berühmten Filmemacherin Leni Riefenstahl und ihrem Spitzenkameramann Walter Frentz gefilmt und später in ihren großartigen Film „Olympia“ eingearbeitet.

(Quelle: Wikipedia)

Es ist enttäuschend und nicht korrekt, daß diese einmalige, großartige deutsche Pionierleistung in den Medienberichten über die nachfolgenden Olympiaden niemals erwähnt wurde. Ausländische Sportwissenschaftler und auch Politiker wundern sich darüber und haben für dieses Totschweigen kein Verständnis.

Diese Historik-Serie will dafür sorgen, daß die nachfolgenden Generationen in Deutschland davon erfahren und stolz darauf sind. (Der Verfasser)

*

Der Film „Olympia“ von den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin
gedreht von der genialen Regisseurin Leni Riefenstahl (1902-2003)

Der Film „Olympia“ [AdR.: Teil 1, Teil 2] wurde im Jahre 1948 (!) vom Internationalen Olympischen Komitee mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und Leni Riefenstahl damit persönlich geehrt. Die norwegische Zeitung „Aftenposten“ kommt zu dem Schluß, dass dem Film „Olympia“ als einem „Dokument des Friedens mehr Wert beizumessen ist als allen anderen Resolutionen und Kundgebungen.“ Selbst das nicht gerade deutschfreundliche „Prager Tagesblatt“ sagte: „Die Objektivität in der Behandlung nationaler und rassischer Probleme ist nicht zu bestreiten“.

Leni Riefenstahl verwendete, wie schon in ihrem Film „Triumph des Willens“, erneut ihre Erfindung der Schienenkamera. Sie setzte auch ganz neue Kameratechniken wie z. B. Unterwasser-Kameras in filmischer Vollendung ein. Für einige Passagen montierte sie eine Kamera an dem Luftschiff „Hindenburg“ und filmte aus der Vogelperspektive. Ihr Spitzenkamera-Mann Walter Frentz ließ eine Kamera an einem Heißluft-Ballon aufsteigen und filmte die Ruderregatta von oben.

Bei der Gestaltung des Films „Olympia“ gingen Leni Riefenstahl und ihre Kamera-Männer auf die Eigenheiten der jeweiligen Sportarten so einfühlsam ein, dass eine filigranes Meisterwerk entstand. Die herausragende und einmalige filmhistorische Bedeutung des Werkes von Leni Riefenstahl wurde noch im Jahre 1956 von einer Hollywood-Jury gewürdigt, die „Olympia“ zu einem der 10 besten Filme der Welt wählte.

„Olympia“ wurde zum Vorbild für viele spätere Sportfilme und Reportagen und nahm zahlreiche Entwicklungen im technischen Bereich des Filmens vorweg.

*

Jesse Owens und Adolf Hitler

Bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin war der junge farbige US-Leichtathlet Jesse Owens der überragende Sportler.

Er gewann 4 Goldmedaillen (100 m + 200 m + Weitsprung + Staffel 4 x 100 m). Nicht nur wegen seinen sportlichen Leistungen sondern auch wegen seinem sympathischen und bescheidenen Auftreten war der 24-jährige Jesse Owens bald der Publikumsliebling.

Reichskanzler Adolf Hitler, der die XI. Olympiade eröffnete, war als Zuschauer jeden Tag im Olympia-Stadion in seiner Loge und sah sich die sportlichen Wettkämpfe an. Vom ersten Tag an, ließ er die Gewinner der Goldmedaille in seine Loge holen.

Er beglückwünschte die Sieger mit einigen herzlichen Worten und ließ sich mit ihnen fotografieren. Die Fotos wurden dann in der ganzen Welt verbreitet. Natürlich wollte Hitler damit weltweit sein Image verbessern und seine menschliche Seite zeigen, die er ja ansonsten immer verborgen hielt.

Er tat das, was viele Staatsoberhäupter heute auch tun, wie z. B. König Harald V. von Norwegen, der seit Jahren die Sieger bei den Ski-Wettkämpfen am Holmenkollen in seine Königsloge holen läßt und sie mit Handschlag und ein paar persönlichen Worten beglückwünscht.

In Berlin 1936 informierte das Olympische Komitee jedoch damals Adolf Hitler, daß diese persönliche Ehrung bei Olympiaden nicht üblich sei und bat ihn höflich damit aufzuhören. Hitler wollte auf jeden Fall Spannungen mit dem Olympischen Komitee vermeiden und stoppte sofort alle persönlichen Ehrungen der Gewinner.

Niemand weiß, ob es Zufall war oder eine gezielte hinterlistige Intrige, daß am nächsten oder übernächsten Tag der Final-Lauf über die 100 Meter stattfand, mit dem erwarteten Sieg des haushohen Favoriten Jesse Owens. Deutschfeindliche Journalisten posaunten sofort die Lüge in die Welt, daß Adolf Hitler den Goldmedaillengewinner Jesse Owens nicht in seine Loge holen ließ, weil er einem Neger nicht die Hand geben wollte*. Das war eine bösartige und schamlose Lüge, die aber bis heute (!) von vielen Deutschlandhassern immer wieder und wieder aufgewärmt und verbreitet wird.

Es ist an der Zeit, daß die Wahrheit über die Zusammenhänge hier an dieser Stelle deutlich angesprochen und die Lüge als solche bloßgestellt und moralisch von jedermann verurteilt werden kann.

TextQuelle/Verfasser (edit.): Leo Thenn – Die Wahrheit für Deutschland

Snubbing of Jesse Owens Myth

 

 

*Owens himself confirmed that the “snub” story is a false, stating: “When I passed the Chancellor, he arose, waved his hand at me, and I waved back. I think the writers showed bad taste in criticizing the man of the hour (Hitler) in Germany. Years later, in his autobiography, Owens again clarified, „Hitler didn’t snub me – it was FDR who snubbed me. The president didn’t even send me a telegram.“

… jetzt mit dem neuesten Zusatz: Owens wäre vorzeitig (also vor der ganzen Mannschaft) abgereist, weil ihm das Quartier zu primitiv und das Essen zu wenig gewesen wäre …!!!

Das ist öffentliche Verleumdung und Mißbrauch am Andenken an Verstorbene — kurz: ein Verstoß gegen Owens Menschenwürde! Aber was interessiert das die Lügenmäuler, wenn’s opportun ist …

Quelle HIER

http://trutzgauer-bote.info/2016/08/02/die-xi-olympiade-in-berlin-einzelheiten/

FREISPRUCH FÜR DEUTSCHLAND – AUSLÄNDISCHE HISTORIKER UND PUBLIZISTEN WIDERLEGEN ANTIDEUTSCHE GESCHICHTSLÜGEN

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

Komplett als PDF

Robert-L-Brock-Freispruch-fur-Deutschland-1995

Vorwort des Herausgebers

Wie schon nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland auch nach 1945 einer Flut von Lügen ausgesetzt. Mit dieser Schrift liegt uns nun ein gründlich erarbeiteter und wissenschaftlich fundierter Überblick zur einschlägigen internationalen Literatur vor. In diesem Buch kommen mehrere hundert Persönlichkeiten zu Wort – Historiker, Wissenschaftler, Politiker, Publizisten -, die ungerechtfertigten, gegen Deutschland und das deutsche Volk gerichteten Anschuldigungen und Behauptungen eine Absage erteilen. Die Schar der Autoren umfasst Angehörige jeglicher Rasse, Glaubenszugehörigkeit und Hautfarbe und bietet in ihrer Vielfalt eine einzigartige Diskussionsgrundlage. »Freispruch für Deutschland« enthält eine Fülle an Hinweisen auf Quellenmaterial und auf wichtige Erkenntnisse; es ist ein in jeder Hinsicht nützliches und aufschlussreiches Werk, das Licht bringt in viele Jahrzehnte Verlogenheit. Es bietet weit mehr als die uns über kontrollierte Medien aufgedrängten Darstellungen zur Geschichte und zur aktuellen Politik. Eine fesselnde Lektüre. Es ist mein Wunsch, dass »Freispruch für Deutschland« einen weiten Leserkreis findet. Die Deutschen rufe ich auf, sich von ihrem nationalen Minderwertigkeitskomplex zu lösen, der ihnen unter Siegerbajonetten und mittels verordneter radikaler Umerziehung aufgedrängt wurde. Washington, D.C.

– Or. Robert L. BROCK –

Quelle HIER


Anmerkung vom Kurzen:

Mit allen  Fehlern und Unzulänglichkeiten ist “FREISPRUCH FÜR DEUTSCHLAND” ein wichtiges Werk, welches gerade für die Deutschen empfehlenswert ist, die am Beginn des Aufwachprozesses stehen.

Am Ende des Videos  heißt es “100 Jahre Kriegszustand gegen die Deutschen Völker …”

Korrekt muß es aber heißen: Gegen das DEUTSCHE VOLK.

“… Wenn heute Herr Daladier zweifelt an dieser Gemeinschaft, oder wenn er glaubt, daß in dieser Gemeinschaft Teile jammern, oder er zitierte meine Heimat und bemitleidete sie – oh, Monsieur Daladier, vielleicht werden Sie meine Ostmärker kennenlernen. Sie werden Ihnen ja die Aufklärung persönlich geben. Sie werden mit diesen Divisionen und Regimenten ja genau so Bekanntschaft machen wie mit den anderen Deutschen. Und Sie werden dann von einem Wahnsinn geheilt werden, nämlich von dem Wahnsinn, zu glauben, daß Ihnen noch deutsche Stämme gegenübertreten. Herr Daladier, Ihnen tritt das deutsche Volk gegenüber! …”

Adolf Hitler – Rede im Berliner Sportpalast 30.01.1940

http://trutzgauer-bote.info/2016/08/01/freispruch-fuer-deutschland-auslaendische-historiker-und-publizisten-widerlegen-antideutsche-geschichtsluegen/

Die Strategie der Geschichtsfälschung

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

Ein Beitrag von Kurzer


Der jüdische Autor und populäre Holocaust-Zeuge Elie Wiesel macht in seinem Buch „Legenden unserer Zeit“ die schier unglaubliche Aussage „Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt“.

Der frühere US-Minister Henry Kissinger drückte dies mit folgenden Worten aus: „Es ist nicht von Wichtigkeit, was wahr ist, entscheidend ist, was als wahr verbreitet wird“. Die praktische Anwendung dieser Aussage zeigen Beispiele aus dem jüngeren Weltgeschehen:

Am 4. August 1964 wurde angeblich der US-Zerstörer Maddox von vietnamesischen Schnellbooten mit Torpedos beschossen. Das wurde von den USA zum Anlass genommen, gegen Vietnam in den Krieg zu ziehen. Längst sind sich Historiker einig, dass der Angriff auf die Maddox nicht stattfand.

Der 1. Irakkrieg wurde von den USA mit der „Brutkastenlüge“ begonnen und gerechtfertigt, der 2. Irakkrieg mit der erwiesenen Lüge über angebliche irakische Massenvernichtungswaffen“. Spätestens jetzt stellt sich die berechtigte Frage, inwiefern die Geschichtsschreibung durch die jeweiligen Siegermächte und deren Medien generell in Frage zu stellen und auch neu aufzurollen ist.

Quelle und Original HIER


Für uns Deutsche stellt sich diese Frage mittlerweile seit über 70 Jahren und nun ist ein Punkt erreicht, an welchem das Maß absolut voll ist. Der britische Chefpropagandist Sefton Delmer sagte nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:

“Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

Von der Fortführung und Steigerung der Hetz- und Lügenpropaganda gegen das REICH und den Nationalsozialismus können wir uns täglich in den “freien” Medien überzeugen. Aber nicht nur dort, auch in den Schulen, an den Universitäten und praktisch in allen Breichen des gesellschaftlichen Lebens tobt der Propagandakrieg ununterbrochen, nun darin mündend, daß man uns die Flutung von Restdeutschland durch raumfremde Zivilokkupanten als unausweichliches Naturgesetz verkauft und jeden, der dies auch nur im Ansatz hinterfragt, mit der “Nazikeule” erschlägt.

Sehr bezeichnend für den geistigen Zustand nicht weniger Deutscher, welche sich doch wirklich für kritisch gegenüber den heutigen Zuständen halten, ist deren Einstellung, daß man sich nun doch ausschließlich positiven Dingen zuwenden und mit der Vergangenheit abschließen solle.

Der Schlüssel zur Auflösung des gegenwärtigen Irrsinns liegt aber im Verstehen und Erkennen der wahren Vorgänge und Geschehnisse während der dämonisierten und tabuisierten zwölf Jahre. Für diejenigen, welche doch Antworten in der Vergangenheit suchen, wurden deshalb einige Honigtöpfe aufgestellt, wie Freistaat Preußen, staatenlos.info usw.

Hier darf man dann schon mal erfahren, daß wir tatsächlich keinen Friedensvertrag haben, die BRiD kein wirklicher Staat, sondern eine alliierte Besatzerverwaltung (welche in Form einer Firma geführt wird) ist und hier alles gegen die Wand gefahren wird.

Konsequenterweise ist die rote Linie für all diese Vereine die zwölf Jahre. Wenn nur dort die Antwort und die Lösung liegt, ist es doch einen geniale Strategie unserer Gegner zu Aufwachenden zu sagen: Ja, wir haben euch nach Strich und Faden belogen und betrogen und in letzter Konsequenz könnt ihr sogar wieder das Deutsche Reich ausrufen. Aber ihr müßt euch unter allen Umständen vom “verbrecherischen Nationalsozialismus” und von Adolf Hitler distanzieren.

Und dazu gehört natürlich weiterhin vollumfänglich: Schuld und Sünde in alle Ewigkeit.

Doch all dies wird ein Ende haben. Bald.

Untersberg-Abendsonne

http://trutzgauer-bote.info/2016/07/11/die-strategie-der-geschichtsfaelschung/

Elie Wiesel: Ein Serienlügner hat das Zeitliche gesegnet

von: Trutzgauer-Bote.info

Elie Wiesel: Ein Serienlügner hat das Zeitliche gesegnet

Ein Beitrag von Kurzer


Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten

»„Was schreibst du da?” fragte der Rabbiner. „Geschichten”, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?”. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?” Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!” Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt”.«

Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.

Quelle und komplett:  Elie Wiesel – Ein Serienlügner

Elie Wiesel bei METAPEDIA

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http://trutzgauer-bote.info/2016/07/02/elie-wiesel-ein-serienluegner-hat-das-zeitliche-gesegnet/

Sarah Brief an Oma

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

Liebe Oma,

 auch wenn Du nun schon einige Jahre nicht mehr unter uns weilst, muss ich dir heute diesen Brief schreiben!

Von einem Freund bekam ich ein Buch geschenkt, „Erlebnisberichte zur Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost – Mittel – Europa“.

 Beim lesen der erschütternden Berichte fielen mir sofort deine Erzählungen von Früher ein, denen ich nie Glauben geschenkt habe. Ich dachte damals tatsächlich, „da reimt sich meine Oma aber wieder Schauermärchen zusammen“.

 Hierfür möchte ich dich heute um Verzeihung bitten.

 Nie wurde uns in der Schule oder in Zeitungen und Fernsehen berichtet, daß es solche abscheulichen Verbrechen gegen euch gab. Umso erschütternder wirken die Darlegungen namenloser Angst, Qualen und Strapazen, die rohester Sadismus bereiten konnte …

Quelle HIER

http://trutzgauer-bote.info/2016/06/27/sarah-brief-an-oma/