USA stoppen Essensmarken

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In den USA soll die Finanzierung von sogenanntenn Nahrungs-Kreditkarten („Essensmarken“)
im November gestoppt werden. Dies teilte das zuständige Agrarminsterium in einem Rundschreiben mit.

Unruhe unter den rund 47 Millionen Empfängern von „Foodstamps“ in den USA.

Die elektronischen „Essensmarken“, mit denen sich Bedürftige mit Nahrungsmtteln eindecken können,
sollen laut einem Schreiben des zuständigen US-Agrarministeriums im November gestoppt werden.

Sollte dies tatsächlich Wirklichkeit werden, dürfte es in den USA zu Aufständen kommen.

Rund 15% aller Amerikaner sind von Essensmarken abhängig. Ihnen droht unweigerlich
die Hungerkatastrophe, wenn die Bezugskarten nicht mehr funktionieren.

Bereits am Wochenende kam es zu regelrechten Plünderungen großer Supermärkte in
Kalifornien, weil die elektronischen Essenmarken teilweise nicht funktionierten
und in diesem Fall kein Limit anzeigten.

Um dem vorzubeugen, wollen die Behörden die Karten aktuell offenbar ganz außer Kraft setzen.

PS :

Also wenn die das machen , gibt es dort Randale.
Hunger macht bekanntlich böse !!! 😉

Quelle : www.mmnews.de

Türkei: Am Wochenende droht völlige Eskalation

Statt auf Entspannung stehen die Zeichen in der Türkei derzeit auf noch mehr Eskalation.
Für das Wochenende plant die AKP Großkundgebungen in Istanbul und Ankara.

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In Ankara macht Erdogan unterdessen deutlich, dass er zwar mit den friedlichen
Demonstranten reden, aber die Protestaktionen trotzdem schnell beenden will.

Galgenhumor ist alles, was Yulmiz geblieben ist. Als der 23-jährige Istanbuler am Dienstagmorgen
in seinem Zelt im Gezi-Park im Zentrum der türkischen Metropole aufwacht, hört er den Lärm
anrückender Polizei-Einheiten und die Motoren der schweren Wasserwerfer.

Völlig überraschend haben die Behörden die Sicherheitskräfte auf den Platz geschickt, der seit elf
Tagen in der Hand von Demonstranten wie Yulmiz war. Gerade eben noch habe die Regierung Gespräche
angeboten und jetzt das, sagt er. Aber er fügt hinzu:

„Ich habe keine Angst vor ihren Wasserwerfern. Es wird meine erste Dusche seit drei Tagen sein.“

Fassungslos sehen die Park-Besetzer zu, wie die Polizei über den Taksim immer weiter vorrückt.
Ein paar Demonstranten bewerfen die Polizisten mit Molotow-Cocktails und Steinen und schießen Leuchtmunition.

Sie werden von der Übermacht in die Seitenstraßen vom Taksim abgedrängt. Der Gezi-Park selbst, das Zentrum
des Aufstandes gegen die Politik von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, wird von der Polizei nicht gestürmt.

Noch nicht.

Am Mittag tauchen Polizisten in Kampfmontur dann vor dem Eingang zum Park auf, einige dringen kurz
auf das Gelände vor, doch dann ziehen sich die Sicherheitskräfte wieder zurück. Am 31. Mai war die
Polizei hier mit brutaler Härte gegen eine kleine Gruppe friedlicher Aktivisten vorgegangen,
die eine Bebauung des Parks verhindern wollten.

Die Attacke löste eine Solidaritätswelle für die Demonstranten aus, die sich seitdem zur größten Protestwelle
entwickelt hat, die das Land in den vergangenen Jahrzehnten gesehen hat.

Vier Menschen starben bisher, fast 5000 wurden verletzt.

Die Demonstranten prangern nicht nur die Urbanisierungspläne der Erdogan-Regierung an, sondern auch
den ihrer Meinung nach immer autoritärer werdenden Kurs des Ministerpräsidenten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.format.at

Türkische Polizei beginnt Räumung am besetzten Taksim-Platz

Bei den Protesten gegen die türkische Regierung ist die Lage in Istanbul wieder eskaliert.
Die Polizei rückte am Morgen mit Wasserwerfen und gepanzerten Geländewagen auf
den zentralen Taksim-Platz vor.

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Es kam zu neuen Zusammenstößen mit Demonstranten kam. Medienberichten zufolge gab es mehrere Verletzte.
Bagger räumten unter Polizeischutz Barrikaden, die die Platzbesetzer zuvor aus Metallteilen einer
Großbaustelle am Taksim-Platz, aus von der Polizei vor mehr als einer Woche zurückgelassenen Absperrzäunen
und bei Straßenkämpfen demolierten Autos errichtet hatten, wie ein dpa-Korrespondent von dem Platz berichtete.

Die Polizei feuerte dann Tränengas gegen Demonstranten. Auf die Wasserwerfer wurden aus den Reihen der
Demonstranten auch Brandsätze geworfen. Aktivisten in einem Protestager am Rande des Taksim-Platzes
distanzierten sich nach Medienberichten von der Verwendung von Brandsätzen.

Ungeachtet der neuen schweren Gewalt erklärte der Gouverneur von Istanbul, Hüseyin Avni Mutlu, über den
Kurznachrichtendienst Twitter, mit dem Einsatz sollten nur Plakate und Spruchbänder auf dem Platz entfernt werden.
Er rief die Demonstranten zur Ruhe auf.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : web.de/magazine/nachrichten

Eskalation in der Türkei: Straßenschlacht in Istanbul

Regierungsgegner in Istanbul haben Brandsätze gegen die türkische Polizei eingesetzt.
Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.
Damit treibt die Situation in der Türkei auf eine weitere Eskalation zu.

Die Gewaltspirale in der Türkei dreht sich weiter und erreicht eine neue Qualität.
In dem Istanbuler Gazi-Viertel haben Demonstranten Molotow-Cocktails und Feuerwerkskörper
gegen die Polizei eingesetzt, berichtet die Zeitung Akşam. Zuvor sollen Demonstranten
die Verkehrsstraße von İsmet Paşa blockiert haben.

Die Polizei soll sie zur Räumung der Straße aufgefordert haben, woraufhin die Demonstranten Brandsätze warfen.
Die Sicherheitsbeamten antworteten mit Tränengas und Wasserwerfern. Zwei Personen sollen verletzt worden sein,
berichtet ntvmsnbc. Auch in Ankara kam es zu schweren Ausschreitungen.

PS :

Taxi Fahrer stellten sich den Wasserwerfern in den Weg! Tolle Geste!

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Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Staatsanwälte und ihre Vertuschung und Verheimlichung eigener Machenschaften

Die Bestechung da oben, interessiert mich nicht, die Weisung des Vorgesetzten, stört mich nicht, die Einflussnahme von oben, irritiert mich nicht, der Ladendiebstahl ist strafbar – nicht ?

Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf der Annahme der rechtlichen Situation vor dem Mauerfall bzw. dem Einigungsvertrag, in dem das Grundgesetz und ggf. das Gerichtsverfassungsgesetz noch Bestand hatte.

Die Antwort auf die Frage, wie unabhängig Staatsanwälte sind, ist recht einfach….

Gar nicht !

Dieser Umstand hat damit zu tun, dass die Abhängigkeit gesetzlich geregelt ist, da z.B. Korruption oder andere Straftatbestände, die von (hohen) Amts- und Würdenträgern in Politik und Verwaltung nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen.

Ein probates Mittel also Korruption zu verheimlichen und zu vertuschen, ohne dass irgendetwas ans Licht kommt.

Stattdessen gibt man sich nach Außen hin rechts- und gesetzestreu und macht den Bürgern dieses Landes vor, dass sie in einem Rechtsstaat leben, in dem Recht und Gesetz angeblich wichtige Güter dieser angeblich freien Demokratie sind, die es gilt, mittels Rechtsprechung , Strafverfolgung und durch exekutives Handeln zu schützen.

Dank des Internets weiß man heute um diese Dinge etwas mehr, als es den korrupten Beamten und Politikern eigentlich lieb sein könnte.

Denn Sie wollen ja um alles in der Welt wiedergewählt bzw. in Amt und Würden bleiben.

So wird die angebliche Rechtsprechung bei ihren organisierten Prozessbetrug mittels Scheinurteile und Scheinbeschlüsse immer wieder aufs Neue entlarvt, so dass auch hier deutlich wird, dass eine Unabhängigkeit der angeblichen Rechtsprechung faktisch nicht besteht.

Dass darüber hinaus Beamte und Angestellte der Exekutive mittels Weisung eines Vorgesetzten an die Verwirklichung von Menschenrechten z.B. Artikel 7 Buchstabe b. UN Sozialpakt oder Artikel 6 EMRK (Scheinurteile u.a.) gehindert werden, ist kein Novum, sondern eine „nach oben hin“ abgekartete Sache, die von Organisationen, wie Transparency International teilnahmslos zur Kenntnis genommen wird, wobei TI über satte Spendengelder aus Bußgeldern finanziert wird.

Kein Zufall, dass Frau Edda Müller als Chefin von Transparency einmal Umweltminister in SH (meine ehem. Chefin) war, genauso wie es kein Zufall ist, dass der Chef vom Weißem Ring Uwe Döring auch Justizminister in SH war, wobei der Weisse Ring (außer im Schulbereich) Mobbingopfern kategorisch eine Abfuhr erteilt.

Warum unterscheidet der Weisse Ring zwischen Mobbingopfern aus dem Bereich der Schule einerseits und andererseits aus dem übrigen Bereich, wobei es im Unternehmen BRD mehr als 5 Millionen Opfer von Mobbing im nicht schulischen Bereich gibt ?

Fließen über solche Katalysatoren die Spendengelder besonders gut ?

Frau Müller schweigt.

Transparenz will Transparency Deutschland jedenfalls nicht walten lassen.

Ich hatte TI mehrfach angeschrieben, um in ihre Finanzierung durch Staatsgelder Einblick nehmen zu können.

Schweigen auf breiter Front !

Zurück zu den angeblichen Anwälten des Staates….

Die Weisungsabhängigkeit der Staatsanwälte ist (war) im Artikel 146 Gerichtsverfassungsgesetz geregelt.

Zitat:

Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen. – Quelle.

Um als Dritter bzw. als Bürger solchen Weisungen nicht auf die Spur zu kommen, hat man im Strafgesetzbuch die Mitteilung von diesen Weisungen an Dritte bzw. an die Bürger in § 353 b. StGB unter Strafe gestellt, wobei diese Weisungen als Dienstgeheimnis eingestuft sind.

Es kommt also nicht von ungefähr, dass Deutschland sich nach wie vor weigert, die UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) zu ratifizieren, da die Staatsanwälte dann möglicherweise in einem anderen Licht zu sehen wären.

Erwähnenswert ist, dass Körperverletzung durch Mobbing im öffentlichen Dienst strafrechtlich auf Anweisung nicht verfolgt wird, da Mobbing ein probates Mittel ist, Beschäftigte, die aufgrund ihrer Aufgaben (z.B. Überwachungsaufgaben Umweltschutz) unbewusst in die Nähe von korrupten Dunstkreisen in den eigenen Landes- und/oder Bundesbetrieben geraten, fachgerecht auszusondern und zwar nach den Methoden der angeblich ehemaligen DDR.

Vorgehensweise zur psychischen Zersetzung gemäß STASI-Richtlinie 1/76

Besonders schwer betroffen sind Whistleblower.

Nachfolgend ein entsprechender Vortrag des Herrn Dr. Winfried Maier (Richter am OLG München), Augsburg anlässlich der 6. Speyerer Demokratietagung der Hochschule Speyer zum Thema „Korruption in Politik und Verwaltung“ am 24. und 25. Oktober 2002.

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2012/03/30/netzwerk-korruption-staatsanwalte-und-ihre-vertuschung-und-verheimlichung-eigener-machenschaften-oder-wie-unabhangig-sind-staatsanwalte/