Gender Mainstreaming : Konsequente Unfallkasse Rheinland-Pfalz

gender„Was ist der Unterschied zwischen einem Theoretiker,
einem Praktiker und einem Sozialisten ?

Am Beispiel der Hasenjagd ist dies schnell erklärt.

Der Praktiker schultert das Gewehr, geht in den Wald und erschießt den
Hasen. Der Theoretiker unterteilt den Wald in Planquadrate, errechnet
Wahrscheinlichkeiten und erlegt den Hasen auf dem Punkt.

Und der Sozialist ? Der nimmt die nächstbeste Katze, schlägt
sie solange gegen einen Baum, bis sie zugibt, ein Hase zu sein.“

Dieser „Witz“, der aus der stalinistischen Sowjetzeit überliefert ist und uns leicht
das Blut in den Adern erfrieren lässt, zeigt uns eindringlich, wie schnell es in
derlei Systemen mit der Vergewaltigung des gesunden Menschenverstandes gehen kann.

In Orwells „1984“ bekämpft die Gedankenpolizei alles, was nicht konform zum Weltbild
ist und versucht mit allen Mitteln, das „Gute“ durchzupeitschen. Eines der zentralen
Werkzeuge, um die menschlichen Massen zu kontrollieren, war die Einführung des
„Neusprech“. Im Rahmen dieser „Sprachreform“ wurden Worte und Begriffe ausgemerzt,
die assoziativen Bedeutungen sollten für immer verschwinden.

So wurde aus den Wörtern wie „gut“, „besser“ oder „genial“ einfach nur „gut“,
„plusgut“ oder „doppelplusgut“. Worte wie „Demokratie“ oder „Freiheit“ wurden
eliminiert und unter dem Begriff „Undenk“ zusammengefasst.

Ein weiteres wichtiges Merkmal dieser sprachlichen Umerziehung zeigte sich darin,
dass Begriffe in ihr Gegenteil verkehrt wurden, zum Beispiel „Lustlager“ für
„Arbeitslager“ oder „Friedensministerium“ für „Kriegsministerium“. Ignazio Silone
bemerkte in einem Gespräch ganz folgerichtig :

„Der neue Faschismus wird nicht sagen :

Ich bin der Faschismus. Er wird sagen : Ich bin der Antifaschismus.“

Apropos Krieg :

Ein perfider Neusprech-Satz neueren Datums war der des Ex-Verteidigungsministers
Peter Struck, der im Dezember 2002, also noch vor den neuen verteidigungspolitischen
Richtlinien vom Mai 2003 meinte, dass „die Sicherheit Deutschlands auch am Hindukusch
verteidigt“ werde.

Er diente zur Legitimierung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr und sollte
den verfassungsgemäßen Status der Bundeswehr als Verteidigungsarmee (Artikel 26:
Verbot der Vorbereitung eines Angriffskrieges) wahren.

Das Unwort des Jahres 1999 „Kollateralschaden“ oder „friendly fire“ sind weitere
Beispiele für menschenverachtende Euphemismen. „Die Dinge der Welt falsch zu
benennen, heißt das Unglück der Welt zu vergrößern“, meinte hierzu Albert Camus.

So wie Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, ist die
Sprache und deren mediale Verbreitung meistens eine Sache der Mächtigen.

Mit Worten kann man Emotionen ausdrücken oder verfälschen, Stimmung machen
oder unterdrücken, Vorgänge verharmlosen oder überhöhen, Kompliziertes
vereinfachen oder Einfaches verkomplizieren.

Es bedarf keiner allzu großen geistigen Leistung, um der „Neusprech-Umerziehung“,
die heutzutage im linksintellektuellen Gewand von Gender Mainstreaming und der
Politischen Korrektheit daherkommt, einen aktuellen Anstrich zu geben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Rundfunkbeitrag – VerfG : Plumpe Rechtsbeugung

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Die Verfassungsgerichtshöfe von Bayern und Rheinland-Pfalz haben entschieden, dass
derRundfunkbeitrag verfassungsgemäß ist. „Die Urteile sind einseitig, apodiktisch und
von der Argumentation her oberflächlich“ – urteilt sogar die FAZ. Handelt es sich
möglicherweise um krasse Fällte von Rechtsbeugung, um politische Vorgaben zu erfüllen ?

Wie unabhängig ist ein Verfassungsgericht wirklich? Dass es dabei nicht so
weit her ist, haben die jüngsten Urteile zu ESM und Euro-Rettung gezeigt.

Was zu beweisen war: Rechtsbeugung natürlich auch bei der absurden richterlichen
Apologie einer TV-Zwangs-„Gebühr“ selbst für Menschen, die mangels TV/Radio gar
kein öffentlich-rechtliches TV/Radio empfangen können oder wollen !

Absurde Zwangs-„Gebühren“ ohne Gegenleistung sind und
bleiben aber illegitim – egal, was diese Richter sagen.

In einer normalen, menschlichen, liberalen, auf freiwillige Verträge setzenden
Welt gälte das gar nicht nur für Gebühren, sondern sogar für Steuern selbst.

Aber in jedem Fall ist es absurd, dass die Gerichte noch nicht einmal verfügt
haben, die Zwangszahlung für alle wenigstens als „Steuer“ zu deklarieren.

Selbst dieser Anschein „Steuer“ sollte vermieden werden – Kritiker hätten sonst ja künftig
ganz offiziell vom „steuerfinanzierten, alternativlosen Zwangs-TV“ sprechen können.

FAZ : Diese Rundfunkurteile sind ein Witz

Die Richter in Koblenz und München formulieren all dies in einer erstaunlich
gleichlautenden, mitunter wie Satire anmutenden Schwurbel-Prosa, die mit
der juristischen Abwägung von Argumenten wenig zu tun hat.

Man gewinnt sogar den Eindruck, dass sie sich die
Einwände der Kläger gar nicht zu Gemüte geführt haben.

Haben sie aber sicher doch. Sie haben aber keine juristischen Gegenargumente,
die auch nur im 1. Semester Jura Gnade vor einem korrigierenden Professor fänden!

Genau so lief das auch bei den ESM-Urteilen, wo beste Argumente von
Schachtschneider und Hassel-Reusing im Urteil gar nicht erst erwähnt wurden!

Rechtsbeugung auf niedrigstem, arbeitsverweigernden Niveau!

Unser „Recht auf Recht“ existiert nicht mehr!

Zitat FAZ :

Die Verfassungsrichter behaupten einfach, dass der Rundfunkbeitrag keine Steuer
sei – weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Leistung für alle erbringe,
die ein Wert an und für sich sei und es keine Rolle spiele, ob man die Programme
empfangen wolle oder nicht.

Und sie sagen, dass alle davon einen Nutzen hätten – damit wird
der öffentlich-rechtliche Rundfunk zum Teil der Daseinsvorsorge.

Man fragt sich, wie man in einer Welt vor 1950 / ARD-Gründung überhaupt leben konnte ?

Noch dazu gibt es inzwischen nicht wie damals NULL andere deutschsprachige TV- und
Internet-Sender, sondern geschätzte 2.000 – darunter sicherlich 1000 mit höherem
Qualitäts- und Wahrheitsanspruch als die „öffentliche-rechtlichen“ Zwangsmonopolisten!

Widerspruch oder Ausstieg aus dem System ist unmöglich.

Quelle : www.mmnews.de

Kosten für Asylbewerber deutlich gestiegen

Die Kosten für Asylbewerber in Deutschland sind 2010 deutlich gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts erhielten in diesem Zeitraum 130.300 Asylanten Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Dies entspricht einer Steigerung von 7,5 Prozent (plus 19.000 Personen).

Die Kosten beziffert das Statistikamt für 2010 auf mehr als 815 Millionen Euro. 2009 waren es noch 789 Millionen. Überdurchschnittlich deutlich stieg die Zahl der Empfänger von Asylzahlungen in Bayern (plus 22,4 Prozent), Rheinland Pfalz (plus 16,8 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (plus 12,5 Prozent).

Bundeverfassunsgericht prüft zu niedrige Zahlungen

Nach Ländern betrachtet stammen die größten Empfängergruppen von Regelleistungen aus Serbien (15.200 Personen), dem Irak (9.400) und Afghanistan (8.300). 2009 finanzierte jeder Einwohner Deutschlands die Asylbewerber insgesamt mit etwa 10 Euro im Jahr.

In Bremen, Berlin und Hamburg beliefen sich die Ausgaben für Asylanten pro Kopf dagegen auf mehr als 20 Euro im Jahr. Derzeit prüft das Bundesverfassungsgericht, ob die Antragssteller künftig unverzüglich Zugang zur gesetzlichen Grundsicherung erhalten sollen, die auch arbeitslose deutsche Hartz-IV-Empfänger erhalten.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fdbe3f538c.0.html